Das Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit 939 Planbetten. In 15 Kliniken und 5 Instituten und 13 Kompetenzzentren werden jährlich ca. 38 000 Patientenstationär und rund 70 000 Patienten ambulant versorgt. Die Bettenauslastung beträgt etwa 89 %. Das Klinikum beschäftigt ca. 2 500 Mitarbeiter. Die Entwicklung der Fallzahlen ist leicht ansteigend, die Bettenauslastung ebenfalls. Das Klinikum Ludwigshafen plant die Beschaffung einer Patientenüberwachungsanlage inklusive ein verteiltes Alarmsystem inklusiv Wartung. Hierbei wird eine Vereinheitlichung der Patientenüberwachungsanlage über den Zeitraum der nächsten 4 Jahre angestrebt. Das Ziel ist, VOL-konform, einen einheitlichen Gerätepark zu beschaffen. Hierzu sollen die Geräte sukzessive nach vorgegebener Altersstruktur ersetzt werden. Die Wartung soll noch 5 Jahre ab Inbetriebnahme des letzten ausgelieferten Gerätes weiterlaufen. Die konzeptionelle Ausgestaltung und Umsetzung der Vereinheitlichung des Gerätesparks wird hierbei weitgehend dem Bieter überlassen. Die Angebotsabgabe kann sowohl in Papierform als auch in elektronischer Form erfolgen. Es ist zu beachten, dass die elektronische Angebotsabgabe Teil des umfassenden und ganzheitlichen Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe) ist. Die Angebote sind wie auf der Ausschreibungsplattform beschrieben abzugeben. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Verschlüsselung bleibt bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote aufrechterhalten. Die elektronischen Angebote werden verschlüsselt gespeichert, mit einem elektronischen Eingangsstempel versehen und können weder durch Vergabebeteiligte noch durch den Dienstleister technisch eingesehen werden. Die in Papierform abgegebenen Angebote werden ebenfalls bis zum Ende der Angebotsfrist verschlossen gehalten.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-09-17.
Auftragsbekanntmachung (2015-09-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Patienten-Fernüberwachungssystem
Menge oder Umfang:
I. Zentralen/Patientenmonitore/Telemetrie-Sender/Infrastruktur:1 Überwachungszentrale für 32 Patienten 2 x 24 Zoll Displays1 Überwachungszentrale für 24 Patienten 2 x 24 Zoll Displays1 Überwachungszentrale für 20 Patienten 2 x 24 Zoll Displays2 Überwachungszentrale für 18 Patienten 2 x 24 Zoll Displays2 Überwachungszentrale für 12 Patienten 2 x 24 Zoll Displays1 Überwachungszentrale für 8 Patienten 1 x 24 Zoll Displays1 Drucker Laser-Drucker A3 SW Netzwerk Monitoring2 Drucker Laser-Drucker A4 Color Netzwerk Monitoring5 Drucker Laser-Drucker A4 SW Netzwerk Monitoring1 Netzwerkserver für 128 Patienten Monitoring3 Netzwerkrouter für Netzwerk-Serverbetrieb Monitoring8 Netzwerkswitch für Monitoring7 USV für Switche und Router Netzwerk Monitoring6 Telemetrie-Sender1 POE Switch Telemetrie1 Accesspoint Controller Telemetrie1 Sychrinisations-Einheit Telemetrie9 Accesspoint Telemetrie1 Verteiltes Alarmsystem für 128 Bettplätze an 6 Zentralen mit Anbindung an Tunstall Flamenco Lichtrufanlage1 Erweiterung Verteiltes Alarmsystem für 6 Bettplätze und 1 Zentrale mit Anbindung an Tunstall Flamenco Lichtrufanlage95 19" Patientenmonitor 6 Laufkurven mit Befestigungslösung Wandschiene, (ohne Parameter-Module)72 15" Patientenmonitor 6 Laufkurven mit Befestigungslösung Wandschiene, (ohne Parameter-Module)18 12" Patientenmonitor 6 Laufkurven mit Befestigungslösung Wandschiene, (ohne Parameter-Module)19 10" Patientenmonitor 6 Laufkurven; nur falls zum Transport erforderlich (ohne Parameter-Module)195 3,5" Multiparameter – Transport-Modul/Transportmonitor95 zweites Bedienteil für Monitor, Fernbedienung kabellosII. Einzel-Parameter/Wartungsvertrag / Schulungen:95 CO2 Hauptstrom Modul mit Messaufnehmer15 CO2 Nebenstrom Modul (optional)42 HZV Modul Rechtsherz18 HZV Modul mit PICCO plus24 EEG Modul 4 Kanal167 Fremdgeräte Modul38 Sedierungstiefe BIS bilateral28 Hämodynamik-Erweiterung Modul(2x inv. Blutd. 1x Temp.)38 Relaxometrie Modul (NMT) oder vergleichbar12 Spirometrie Modul4 tcpO2/TcpCO2 Modul (optional)12 Narkosegas Einsteck-Modul vertikal und horizontal einsetzbar1 Wartungsvertrag Variante 1.) Servicekosten Fullservice Los 1. inklusive MTK/STK nach Ende der Laufzeit des Rahmenvertrages Nettopreisx Manntage Dienstleistung zur Erstellung des Ausführungskonzeptes2 Kosten für zusätzlichen Anwender-Schulungstag:1 Kosten für zusätzlichen Trainingstag Medizintechnik:1 Kosten für erweiterte Anwender-Schulungstag1 Kosten für erweitertes Training Medizintechnik:1 Reisekosten für zusätzliche Anwender SchulungstageIII. Allgemeines Zubehör zur Patientenüberwachung:95 5-endiges EKG Stammkabel95 5-endiges EKG Patientenkabel100 3-endiges EKG Stammkabel100 3-endiges EKG Patientenkabel195 Verbindungsschlauch für NIBP Erwachsene 3m100 wieder verwendbare Blutdruckmanschette kleine Erwachs.195 wieder verwendbare Blutdruckmanschette Standard195 wieder verwendbare Blutdruckmanschette Standard lang100 wieder verwendbare Blutdruckmanschette große Erwachs.50 Oberschenkel Blutdruckmanschette195 SPO2 Stammkabel Masimo oder eigenes Verfahren195 SpO2 Finger Aufnehmer Masimo oder eigenes Verfahren42 SpO2 Ohr Aufnehmer Masimo oder eigenes Verfahren95 wiederverwendbarer Temperaturaufnehmer95 CO2-Hauptstrom Sensor190 CO2-Küvette Erwachsene15 CO2-Set Nebenstrom für Erwachsene (optional)24 EEG Stammkabel 9-adrig42 HZV Zubehör Rechtsherz18 HZV Zubehör mit PICCO Anschluss167 Verbindungskabel Fremdgeräte38 Sedierungstiefe Stammkabel38 Relaxometrie Messleitung12 Spirometrie Messleitung (a 20 Stück)4 tcpO2/TcpCO2 Messwertaufnehmer (optional)12 Narkosegas Messleitung (a 20 Stück)(Alle Mengen- und Positionsangaben stellen die Mengen dar, sofern sie derzeit planbar sind. Sie sind daher unverbindlich und können sich im Verlauf der Vertragsausführung ändern.).
I. Zentralen/Patientenmonitore/Telemetrie-Sender/Infrastruktur:1 Überwachungszentrale für 32 Patienten 2 x 24 Zoll Displays1 Überwachungszentrale für 24 Patienten 2 x 24 Zoll Displays1 Überwachungszentrale für 20 Patienten 2 x 24 Zoll Displays2 Überwachungszentrale für 18 Patienten 2 x 24 Zoll Displays2 Überwachungszentrale für 12 Patienten 2 x 24 Zoll Displays1 Überwachungszentrale für 8 Patienten 1 x 24 Zoll Displays1 Drucker Laser-Drucker A3 SW Netzwerk Monitoring2 Drucker Laser-Drucker A4 Color Netzwerk Monitoring5 Drucker Laser-Drucker A4 SW Netzwerk Monitoring1 Netzwerkserver für 128 Patienten Monitoring3 Netzwerkrouter für Netzwerk-Serverbetrieb Monitoring8 Netzwerkswitch für Monitoring7 USV für Switche und Router Netzwerk Monitoring6 Telemetrie-Sender1 POE Switch Telemetrie1 Accesspoint Controller Telemetrie1 Sychrinisations-Einheit Telemetrie9 Accesspoint Telemetrie1 Verteiltes Alarmsystem für 128 Bettplätze an 6 Zentralen mit Anbindung an Tunstall Flamenco Lichtrufanlage1 Erweiterung Verteiltes Alarmsystem für 6 Bettplätze und 1 Zentrale mit Anbindung an Tunstall Flamenco Lichtrufanlage95 19" Patientenmonitor 6 Laufkurven mit Befestigungslösung Wandschiene, (ohne Parameter-Module)72 15" Patientenmonitor 6 Laufkurven mit Befestigungslösung Wandschiene, (ohne Parameter-Module)18 12" Patientenmonitor 6 Laufkurven mit Befestigungslösung Wandschiene, (ohne Parameter-Module)19 10" Patientenmonitor 6 Laufkurven; nur falls zum Transport erforderlich (ohne Parameter-Module)195 3,5" Multiparameter – Transport-Modul/Transportmonitor95 zweites Bedienteil für Monitor, Fernbedienung kabellosII. Einzel-Parameter/Wartungsvertrag / Schulungen:95 CO2 Hauptstrom Modul mit Messaufnehmer15 CO2 Nebenstrom Modul (optional)42 HZV Modul Rechtsherz18 HZV Modul mit PICCO plus24 EEG Modul 4 Kanal167 Fremdgeräte Modul38 Sedierungstiefe BIS bilateral28 Hämodynamik-Erweiterung Modul(2x inv. Blutd. 1x Temp.)38 Relaxometrie Modul (NMT) oder vergleichbar12 Spirometrie Modul4 tcpO2/TcpCO2 Modul (optional)12 Narkosegas Einsteck-Modul vertikal und horizontal einsetzbar1 Wartungsvertrag Variante 1.) Servicekosten Fullservice Los 1. inklusive MTK/STK nach Ende der Laufzeit des Rahmenvertrages Nettopreisx Manntage Dienstleistung zur Erstellung des Ausführungskonzeptes2 Kosten für zusätzlichen Anwender-Schulungstag:1 Kosten für zusätzlichen Trainingstag Medizintechnik:1 Kosten für erweiterte Anwender-Schulungstag1 Kosten für erweitertes Training Medizintechnik:1 Reisekosten für zusätzliche Anwender SchulungstageIII. Allgemeines Zubehör zur Patientenüberwachung:95 5-endiges EKG Stammkabel95 5-endiges EKG Patientenkabel100 3-endiges EKG Stammkabel100 3-endiges EKG Patientenkabel195 Verbindungsschlauch für NIBP Erwachsene 3m100 wieder verwendbare Blutdruckmanschette kleine Erwachs.195 wieder verwendbare Blutdruckmanschette Standard195 wieder verwendbare Blutdruckmanschette Standard lang100 wieder verwendbare Blutdruckmanschette große Erwachs.50 Oberschenkel Blutdruckmanschette195 SPO2 Stammkabel Masimo oder eigenes Verfahren195 SpO2 Finger Aufnehmer Masimo oder eigenes Verfahren42 SpO2 Ohr Aufnehmer Masimo oder eigenes Verfahren95 wiederverwendbarer Temperaturaufnehmer95 CO2-Hauptstrom Sensor190 CO2-Küvette Erwachsene15 CO2-Set Nebenstrom für Erwachsene (optional)24 EEG Stammkabel 9-adrig42 HZV Zubehör Rechtsherz18 HZV Zubehör mit PICCO Anschluss167 Verbindungskabel Fremdgeräte38 Sedierungstiefe Stammkabel38 Relaxometrie Messleitung12 Spirometrie Messleitung (a 20 Stück)4 tcpO2/TcpCO2 Messwertaufnehmer (optional)12 Narkosegas Messleitung (a 20 Stück)(Alle Mengen- und Positionsangaben stellen die Mengen dar, sofern sie derzeit planbar sind. Sie sind daher unverbindlich und können sich im Verlauf der Vertragsausführung ändern.).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Patienten-Fernüberwachungssystem📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH
Postanschrift: Bremserstr. 79
Postleitzahl: 67063
Postort: Ludwigshafen
Kontakt
Internetadresse: http://klilu.de🌏
E-Mail: stabsstelle_vergabe@klilu.de📧
Das Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit 939 Planbetten. In 15 Kliniken und 5 Instituten und 13 Kompetenzzentren werden jährlich ca. 38 000 Patientenstationär und rund 70 000 Patienten ambulant versorgt. Die Bettenauslastung beträgt etwa 89 %. Das Klinikum beschäftigt ca. 2 500 Mitarbeiter. Die Entwicklung der Fallzahlen ist leicht ansteigend, die Bettenauslastung ebenfalls.
Das Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit 939 Planbetten. In 15 Kliniken und 5 Instituten und 13 Kompetenzzentren werden jährlich ca. 38 000 Patientenstationär und rund 70 000 Patienten ambulant versorgt. Die Bettenauslastung beträgt etwa 89 %. Das Klinikum beschäftigt ca. 2 500 Mitarbeiter. Die Entwicklung der Fallzahlen ist leicht ansteigend, die Bettenauslastung ebenfalls.
Das Klinikum Ludwigshafen plant die Beschaffung einer Patientenüberwachungsanlage inklusive ein verteiltes Alarmsystem inklusiv Wartung. Hierbei wird eine Vereinheitlichung der Patientenüberwachungsanlage über den Zeitraum der nächsten 4 Jahre angestrebt. Das Ziel ist, VOL-konform, einen einheitlichen Gerätepark zu beschaffen. Hierzu sollen die Geräte sukzessive nach vorgegebener Altersstruktur ersetzt werden. Die Wartung soll noch 5 Jahre ab Inbetriebnahme des letzten ausgelieferten Gerätes weiterlaufen.
Das Klinikum Ludwigshafen plant die Beschaffung einer Patientenüberwachungsanlage inklusive ein verteiltes Alarmsystem inklusiv Wartung. Hierbei wird eine Vereinheitlichung der Patientenüberwachungsanlage über den Zeitraum der nächsten 4 Jahre angestrebt. Das Ziel ist, VOL-konform, einen einheitlichen Gerätepark zu beschaffen. Hierzu sollen die Geräte sukzessive nach vorgegebener Altersstruktur ersetzt werden. Die Wartung soll noch 5 Jahre ab Inbetriebnahme des letzten ausgelieferten Gerätes weiterlaufen.
Die konzeptionelle Ausgestaltung und Umsetzung der Vereinheitlichung des Gerätesparks wird hierbei weitgehend dem Bieter überlassen.
Die Angebotsabgabe kann sowohl in Papierform als auch in elektronischer Form erfolgen. Es ist zu beachten, dass die elektronische Angebotsabgabe Teil des umfassenden und ganzheitlichen Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe) ist. Die Angebote sind wie auf der Ausschreibungsplattform beschrieben abzugeben. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Verschlüsselung bleibt bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote aufrechterhalten. Die elektronischen Angebote werden verschlüsselt gespeichert, mit einem elektronischen Eingangsstempel versehen und können weder durch Vergabebeteiligte noch durch den Dienstleister technisch eingesehen werden.
Die Angebotsabgabe kann sowohl in Papierform als auch in elektronischer Form erfolgen. Es ist zu beachten, dass die elektronische Angebotsabgabe Teil des umfassenden und ganzheitlichen Prozesses der elektronischen Ausschreibung und Vergabe (E-Vergabe) ist. Die Angebote sind wie auf der Ausschreibungsplattform beschrieben abzugeben. Die Integrität der Daten und die Vertraulichkeit der Angebote sind durch technische Vorrichtungen und durch Verschlüsselung sichergestellt. Die Verschlüsselung bleibt bis zum Ablauf der Frist zur Einreichung der Angebote aufrechterhalten. Die elektronischen Angebote werden verschlüsselt gespeichert, mit einem elektronischen Eingangsstempel versehen und können weder durch Vergabebeteiligte noch durch den Dienstleister technisch eingesehen werden.
Die in Papierform abgegebenen Angebote werden ebenfalls bis zum Ende der Angebotsfrist verschlossen gehalten.
Menge oder Umfang:
I. Zentralen/Patientenmonitore/Telemetrie-Sender/Infrastruktur:
1 Überwachungszentrale für 32 Patienten 2 x 24 Zoll Displays
1 Überwachungszentrale für 24 Patienten 2 x 24 Zoll Displays
1 Überwachungszentrale für 20 Patienten 2 x 24 Zoll Displays
2 Überwachungszentrale für 18 Patienten 2 x 24 Zoll Displays
2 Überwachungszentrale für 12 Patienten 2 x 24 Zoll Displays
1 Überwachungszentrale für 8 Patienten 1 x 24 Zoll Displays
1 Drucker Laser-Drucker A3 SW Netzwerk Monitoring
2 Drucker Laser-Drucker A4 Color Netzwerk Monitoring
5 Drucker Laser-Drucker A4 SW Netzwerk Monitoring
1 Netzwerkserver für 128 Patienten Monitoring
3 Netzwerkrouter für Netzwerk-Serverbetrieb Monitoring
8 Netzwerkswitch für Monitoring
7 USV für Switche und Router Netzwerk Monitoring
6 Telemetrie-Sender
1 POE Switch Telemetrie
1 Accesspoint Controller Telemetrie
1 Sychrinisations-Einheit Telemetrie
9 Accesspoint Telemetrie
1 Verteiltes Alarmsystem für 128 Bettplätze an 6 Zentralen mit Anbindung an Tunstall Flamenco Lichtrufanlage
1 Erweiterung Verteiltes Alarmsystem für 6 Bettplätze und 1 Zentrale mit Anbindung an Tunstall Flamenco Lichtrufanlage
95 19" Patientenmonitor 6 Laufkurven mit Befestigungslösung Wandschiene, (ohne Parameter-Module)
72 15" Patientenmonitor 6 Laufkurven mit Befestigungslösung Wandschiene, (ohne Parameter-Module)
18 12" Patientenmonitor 6 Laufkurven mit Befestigungslösung Wandschiene, (ohne Parameter-Module)
19 10" Patientenmonitor 6 Laufkurven; nur falls zum Transport erforderlich (ohne Parameter-Module)
12 Narkosegas Einsteck-Modul vertikal und horizontal einsetzbar
1 Wartungsvertrag Variante 1.) Servicekosten Fullservice Los 1. inklusive MTK/STK nach Ende der Laufzeit des Rahmenvertrages Nettopreis
x Manntage Dienstleistung zur Erstellung des Ausführungskonzeptes
2 Kosten für zusätzlichen Anwender-Schulungstag:
1 Kosten für zusätzlichen Trainingstag Medizintechnik:
1 Kosten für erweiterte Anwender-Schulungstag
1 Kosten für erweitertes Training Medizintechnik:
1 Reisekosten für zusätzliche Anwender Schulungstage
III. Allgemeines Zubehör zur Patientenüberwachung:
95 5-endiges EKG Stammkabel
95 5-endiges EKG Patientenkabel
100 3-endiges EKG Stammkabel
100 3-endiges EKG Patientenkabel
195 Verbindungsschlauch für NIBP Erwachsene 3m
100 wieder verwendbare Blutdruckmanschette kleine Erwachs.
195 wieder verwendbare Blutdruckmanschette…
… Standard
… Standard lang
100 wieder verwendbare Blutdruckmanschette große Erwachs.
50 Oberschenkel Blutdruckmanschette
195 SPO2 Stammkabel Masimo oder eigenes Verfahren
195 SpO2 Finger Aufnehmer Masimo oder eigenes Verfahren
42 SpO2 Ohr Aufnehmer Masimo oder eigenes Verfahren
95 wiederverwendbarer Temperaturaufnehmer
95 CO2-Hauptstrom Sensor
190 CO2-Küvette Erwachsene
15 CO2-Set Nebenstrom für Erwachsene (optional)
24 EEG Stammkabel 9-adrig
42 HZV Zubehör Rechtsherz
18 HZV Zubehör mit PICCO Anschluss
167 Verbindungskabel Fremdgeräte
38 Sedierungstiefe Stammkabel
38 Relaxometrie Messleitung
12 Spirometrie Messleitung (a 20 Stück)
4 tcpO2/TcpCO2 Messwertaufnehmer (optional)
12 Narkosegas Messleitung (a 20 Stück)
(Alle Mengen- und Positionsangaben stellen die Mengen dar, sofern sie derzeit planbar sind. Sie sind daher unverbindlich und können sich im Verlauf der Vertragsausführung ändern.).
Beschreibung der Optionen:
Der Rahmenvertrag kann optional um max. 2 mal 1 Jahr verlängert werden. Die optionale Verlängerung des Rahmenvertrags wird damit begründet, dass am Klinikum derzeit eine große Baumaßnahme in Planung ist, die aber insbesondere im Bereich Bedarfsplanung noch nicht abschließend ist. Um etwaige Bedarfsänderungen noch mit abfangen zu können, wird ggf. eine Verlängerung des Rahmenvertrages benötigt.
Der Rahmenvertrag kann optional um max. 2 mal 1 Jahr verlängert werden. Die optionale Verlängerung des Rahmenvertrags wird damit begründet, dass am Klinikum derzeit eine große Baumaßnahme in Planung ist, die aber insbesondere im Bereich Bedarfsplanung noch nicht abschließend ist. Um etwaige Bedarfsänderungen noch mit abfangen zu können, wird ggf. eine Verlängerung des Rahmenvertrages benötigt.
Die Wartung wird als „Fullservicevertrag“ und alternativ als Wartungsvertrag „auf Abruf“ ausgeschrieben, da sich der Auftraggeber aus Kostengründen vorbehalten will, die erforderlichen STK und MTK selbst zu erbringen. Gewertet wird der „Fullservicevertrag“.
Die Wartung wird als „Fullservicevertrag“ und alternativ als Wartungsvertrag „auf Abruf“ ausgeschrieben, da sich der Auftraggeber aus Kostengründen vorbehalten will, die erforderlichen STK und MTK selbst zu erbringen. Gewertet wird der „Fullservicevertrag“.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Referenznummer: 2015-004-TA
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Klinikum der Stadt Ludwigshafen, Bremserstr. 79, 67063 Ludwigshafen.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Nachweis über die Angebotslegitimation der für den Bieter handelnden Person/en in Bezug auf dieses Vergabeverfahren (rechtsverbindlich unterzeichnet) (Formblatt; Teil der Vergabeunterlagen),
1. er die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllt,
2. sein Unternehmen gewerberechtlich ordnungsgemäß angemeldet und im entsprechenden Register eingetragen ist, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist,
3. zum Zeitpunkt der Bewerbung/Angebotsabgabe über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt ist oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde,
3. zum Zeitpunkt der Bewerbung/Angebotsabgabe über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt ist oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt wurde,
4. sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
5. keine Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 4 bzw. Abs. 6 VOL/A vorliegen,
6. er seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachkommt,
7. er die Bestimmungen gegen Schwarzarbeit, illegale Arbeitnehmerüberlassung und gegen Leistungsmissbrauch i.S.d. Dritten Sozialgesetzbuches, des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes bzw. des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit einhält und im Auftragsfall einhalten wird,
7. er die Bestimmungen gegen Schwarzarbeit, illegale Arbeitnehmerüberlassung und gegen Leistungsmissbrauch i.S.d. Dritten Sozialgesetzbuches, des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes bzw. des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit einhält und im Auftragsfall einhalten wird,
8. er nicht nachweislich schwere Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber/Bieter in Frage stellt und gegen ihn keine Vergabesperre im Sinne der §§ 16 Mi-ArbG und 21 AEentG verhängt wurde,
9. er in Bezug auf die Vergabe keine unzulässigen, den Wettbewerb beeinflussenden Abreden mit Dritten getroffen hat,
10. er in dem vorliegenden Vergabeverfahren und in vergangenen Vergabeverfahren bei dieser und anderen Vergabestellen nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit oder Gesetzestreue abgegeben hat,
10. er in dem vorliegenden Vergabeverfahren und in vergangenen Vergabeverfahren bei dieser und anderen Vergabestellen nicht vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit oder Gesetzestreue abgegeben hat,
11. Personen auf Seiten der Auftraggeber, welche mit der Vorbereitung, dem Abschluss oder der Durchführung des Vertrages direkt/indirekt befasst sind oder waren, keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat,
12. er ausdrücklich die ihm zugeleiteten Bewerbungsbedingungen sowie die Allgemeinen Liefer- und Vertragsbedingungen des Auftraggebers anerkennt,
13. er sich verpflichtet, während des laufenden Vergabeverfahrens zwischenzeitlich eintretende Änderungen zu den Erklärungen Nr. 1 bis 12 dem Auftraggeber unverzüglich schriftlich mitzuteilen.
(4) Erklärung für öffentliche Aufträge, die vom Auftragnehmer-Entsendegesetz bzw. der Mindestentgeltregelung erfasst werden.
(Hinweis: sofern Nachweise vorgelegt werden, deren Aktualität erforderlich ist: nicht älter als 3 Monate ab Bekanntmachungstermin).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(5) Umsatz des Bieters: Gesamtumsatz in EUR netto sowie Umsatz in EUR netto mit zum ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbaren Leistungen für die Jahre 2012 bis 2014 (Formblatt),
(6) Anzahl der durchschnittlich sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten für die Jahre 2012 bis 2014: gesamt sowie bezogen auf die Leistungen, die mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand in Zusammenhang stehen (Formblatt),
(7) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung:
Bestätigung der Versicherung, dass eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den unten genannten Deckungssummen besteht:
— Personenschäden: 5 000 000 EUR,
— Sachschäden: 5 000 000 EUR,
— Vermögensschäden: 500 000 EUR
für jeweils mindestens 2 Schadensfälle pro Kalenderjahr bzw., wenn die Deckungssumme bei der bestehenden Versicherung nicht erreicht sind, eine Verpflichtungserklärung der Versicherungsgesellschaft, dass sie bereit ist, die Mindestdeckungssummen für die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters im Auftragsfall auf die vorgenannten Deckungssummen zu erhöhen. (vom Versicherer rechtsverbindlich unterzeichnet).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
für jeweils mindestens 2 Schadensfälle pro Kalenderjahr bzw., wenn die Deckungssumme bei der bestehenden Versicherung nicht erreicht sind, eine Verpflichtungserklärung der Versicherungsgesellschaft, dass sie bereit ist, die Mindestdeckungssummen für die bestehende Betriebshaftpflichtversicherung des Bieters im Auftragsfall auf die vorgenannten Deckungssummen zu erhöhen. (vom Versicherer rechtsverbindlich unterzeichnet).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
(8) Referenzen (Formblatt): Es sind mindestens 2 vergleichbare Referenzaufträge zu benennen, welche vom Bieter innerhalb der letzten 3 Jahre (2013 bis 2015) erbracht wurden oder aktuell erbracht werden. Die Referenzaufträge müssen in Bezug auf Leistungsinhalte und Leistungsvolumen mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbar sein. Vergleichbarkeit wird angenommen, wenn das Referenzauftragsvolumen mindestens 60 % des ausgeschriebenen Volumens erreicht.
(8) Referenzen (Formblatt): Es sind mindestens 2 vergleichbare Referenzaufträge zu benennen, welche vom Bieter innerhalb der letzten 3 Jahre (2013 bis 2015) erbracht wurden oder aktuell erbracht werden. Die Referenzaufträge müssen in Bezug auf Leistungsinhalte und Leistungsvolumen mit dem ausgeschriebenen Leistungsgegenstand vergleichbar sein. Vergleichbarkeit wird angenommen, wenn das Referenzauftragsvolumen mindestens 60 % des ausgeschriebenen Volumens erreicht.
(8) Innovationsstärke: Angaben im Hinblick auf Innovationen bei Patienten-Überwachungsmonitoringanlagen zu folgenden Punkten:
— Nennung des prozentualen Anteils der jährlichen Forschungs- und Entwicklungskosten gemessen am Jahresumsatz für Patienten-Überwachungsmonitoringanlagen der letzten 10 Jahre,
— seit wann mit den genannten Anlagen im Markt,
— Anzahl der Gerätegenerationen seit Markteintritt,
— Nennung von qualitativen Verbesserungen der jeweils neuen gegenüber der alten Generation.
Aus der Liste soll zu erkennen sein, das eine kontinuierliche
Weiterentwicklung der genannten Anlagen stattgefunden hat. (Formblatt)
(9) Benennung des Projektverantwortlichen mit Angabe seiner Qualifikation und einschlägigen Berufserfahrung.
(10) Mitarbeiterstruktur und Benennung der Personen (Name und berufliche Qualifikation), welche die Leistung voraussichtlich tatsächlich erbringen.
(11) Benennung und Art des Qualitätssicherungssystems (Formblatt): Der Bieter fügt seinem Angebot einen Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätssicherungssystems des Herstellers (DIN EN ISO 9000 ff und DIN EN 46000 ff oder vergleichbar) bei.
(12) Erklärung, dass der Musterdatenschutzvertrag des Auftraggebers akzeptiert wird. (Formblatt) Der Bieter fügt seinem Angebot seine technischen und organisatorischen Maßnahmen nach § 11 BDSG bei, die Bestandteil des Muster-Datenschutzvertrages werden.
(12) Erklärung, dass der Musterdatenschutzvertrag des Auftraggebers akzeptiert wird. (Formblatt) Der Bieter fügt seinem Angebot seine technischen und organisatorischen Maßnahmen nach § 11 BDSG bei, die Bestandteil des Muster-Datenschutzvertrages werden.
(13) CE-Zertifizierungen: Der Bieter fügt seinem Angebot die CE Zertifikate für alle angebotenen Produkte bei.
(14) MPG-Konformitätsbescheinigungen: Der Bieter fügt seinem Angebot die Konformitätserklärungen gem. MPG für alle angebotenen Produkte bei.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bankbürgschaft oder entsprechende Sicherheit nach den Vorgaben des Auftraggebers im Einklang mit § 18 VOL/B.
Sicherungsbürgschaft für Vertragserfüllungs- und Mängelansprüche 5 v. H. der Auftragssumme; als Auftragswert gilt der Gesamtauftrag ohne Verlängerungsoption inklusive Wartungsleistungen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesellschaft bürgerlichen Rechts mit gesamthänderischer Haftung.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-01-31 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-11-10 📅
Öffnungsort (Organisation): Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH
Öffnungsort (Stadt): Ludwigshafen
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️ Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Anschrift: Bremserstr. 79
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-01-01 📅
Datum des Endes: 2019-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2015-004-TA
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung – Geschäftsstelle
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung und/oder der Vergabeunterlagen sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen der Bekanntmachung und/oder der Vergabeunterlagen sind unverzüglich nach Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens spätestens bis Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form bei der in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung zu rügen.
Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form beider in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Ebenso sind sonstige Verstöße gegen Vergabevorschriften von Bietern ab Kenntnisnahme und im Falle des Nichterkennens aber des Erkennenkönnens unverzüglich gegenüber dem Auftraggeber in schriftlicher Form beider in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung benannten Stelle zu rügen.
Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 111 Abs. 1 GWB Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages oder eines Angebotes wird dieser oder dieses in die Akte des Auftraggebers als Vergabestelle aufgenommen. Jeder Bewerber muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Teilnahmeantrag oder Angebot jeweils mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bieters, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe, die nach § 111 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in seinen Unterlagen entsprechend kenntlich zumachen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei der Durchführung eines Nachprüfungsverfahrens alle Verfahrensbeteiligten nach § 111 Abs. 1 GWB Akteneinsichtsrecht haben. Mit der Abgabe eines Teilnahmeantrages oder eines Angebotes wird dieser oder dieses in die Akte des Auftraggebers als Vergabestelle aufgenommen. Jeder Bewerber muss daher mit der konkreten Möglichkeit rechnen, dass sein Teilnahmeantrag oder Angebot jeweils mit allen Bestandteilen von den anderen Verfahrensbeteiligten bei der Vergabekammer eingesehen wird. Es liegt daher im eigenen Interesse eines jeden Bieters, schon in seinen Angebotsunterlagen auf wichtige Gründe, die nach § 111 Abs. 2 GWB die Vergabekammer veranlassen, die Einsicht in die Akten zu versagen, hinzuweisen und diese in seinen Unterlagen entsprechend kenntlich zumachen (Geheimnisse, insbesondere Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnisse).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 184-333728 (2015-09-17)