Das Klinikum Landkreis Erding ist ein kommunales Krankenhaus der gehobenen Grund- und Regelversorgung und befindet sich in 100%iger Trägerschaft des Landkreis Erding. Neben seinem Auftrag zur Gesundheitsversorgung der Region ist das Klinikum Landkreis Erding auch wirtschaftlich von großer Bedeutung. Mit seinen attraktiven Beschäftigungsmöglichkeiten für annähernd 1000 Menschen (einschließlich Schüler) ist das Klinikum der größte kommunale Arbeitgeber im Landkreis. Darüber hinaus ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der TU München sowie Standort für drei Berufsfachschulen für Pflegeberufe: die Berufsfachschulen für Krankenpflege und Krankenpflegehilfe, die vom Klinikum betrieben werden, sowie die Berufsfachschule für Altenpflege, die von der Schwesternschaft München vom Bayerischen Roten Kreuz e. V. betrieben wird. Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Entwicklung einer Lösung zum Aufbau und Betrieb einer Patienten-Multimedia Plattform auf der Basis eines Full Managed Services für ca. 310 Betten am Standort in Erding, sowie weitere 40 Betten am Standort in Dorfen. Die Anforderungen an ein modernes, zukunftsausgerichtetes Klinikum Landkreis Erding in Bezug auf Kommunikation im weitesten Sinne haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert: — Die Nachfrage nach Telefonie nimmt stetig ab; — Die Nachfrage nach einem Internetzugang nimmt zu; — Attraktivität für die Nutzung des Fernsehen besteht nach wie vor; — Dem Patienten kann durch interaktive Bedienungsterminals mehr Serviceunterstützung angeboten werden: — direkte Einbeziehung in den Essensbestellprozess; — Bereitstellung der Aufklärungsinformationen mit der Möglichkeit zur Kommentierung des Aufklärungsbogens und Bereitstellung von Bild- und Filmmaterial zur Vorbereitung des Aufklärungsgesprächs; — Nutzung von Medienpaketangeboten z. B. Video-on-Demand; — Berücksichtigung von Aspekten zur Vermeidung gegenseitiger störender Wirkung bei der Nutzung (geschlossener Ton, Sichtschutzfolien und Separierung durch Terminal bzw. Tablet-Technikeinsatz); — Separierungsmöglichkeit der Ruffunktion bei Serviceanliegen von denen der Alarmierung; — Angepasste Service- und Betriebskonzepte müssen entwickelt und umgesetzt werden. Entwicklungsziel ist die Bereitstellung des Lösungsangebots auf Tablets in Kombination mit Flat-TVs. Neben der Bereitstellung einer technischen Lösung für Entertainment und Infotainment ist die Optimierung von Prozessen im gesamten Klinikum Landkreis Erding ein Primärziel für das Klinikum. Die eingesetzte Technologie muss das Personal entlasten, schlankere Prozesse ermöglichen und so direkt zum Benefit im Kerngeschäft beitragen können. Hierbei sind Synergien und Problemstellungen einzubeziehen. Sämtliche Betrachtungen und Überlegungen orientieren sich ganzheitlich an technischen, betrieblichen und kaufmännischen Aspekten.
Deadline
Die Frist fĂĽr den Eingang der Angebote war 2015-11-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-09-25.
Auftragsbekanntmachung (2015-09-25) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Fernseh- und audiovisuelle Geräte
Menge oder Umfang:
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Entwicklung einer Lösung zum Aufbau und Betrieb einer Patienten-Multimedia Plattform auf der Basis eines Full Managed Services für ca. 310 Betten am Standort in Erding, sowie weitere 40 Betten am Standort in Dorfen.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Entwicklung einer Lösung zum Aufbau und Betrieb einer Patienten-Multimedia Plattform auf der Basis eines Full Managed Services für ca. 310 Betten am Standort in Erding, sowie weitere 40 Betten am Standort in Dorfen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fernseh- und audiovisuelle Geräte📦
Anträge auf Teilnahme am Wettbewerb, die verspätet eingehen, werden nicht berücksichtigt.
Anträge auf Teilnahme am Wettbewerb, deren verspäteter Eingang nachweislich durch Umstände verursacht wurde, die nicht vom Bewerber zu vertreten sind, können berücksichtigt werden.
Der Teilnahmeantrag muss spätestens bis zum Einreichungstermin verschlossen vorliegen. Zur Kennzeichnung des Angebots ist der als Anlage 2 beigefügte Adresskennzettel auszuschneiden und deutlich sichtbar auf den Umschlag zu kleben.
Anträge auf Teilnahme am Wettbewerb, die verspätet eingehen, werden nicht berücksichtigt.
Anträge auf Teilnahme am Wettbewerb, deren verspäteter Eingang nachweislich durch Umstände verursacht wurde, die nicht vom Bewerber zu vertreten sind, können berücksichtigt werden.
Der Teilnahmeantrag muss spätestens bis zum Einreichungstermin verschlossen vorliegen. Zur Kennzeichnung des Angebots ist der als Anlage 2 beigefügte Adresskennzettel auszuschneiden und deutlich sichtbar auf den Umschlag zu kleben.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Klinikum Landkreis Erding ist ein kommunales Krankenhaus der gehobenen Grund- und Regelversorgung und befindet sich in 100%iger Trägerschaft des Landkreis Erding. Neben seinem Auftrag zur Gesundheitsversorgung der Region ist das Klinikum Landkreis Erding auch wirtschaftlich von großer Bedeutung. Mit seinen attraktiven Beschäftigungsmöglichkeiten für annähernd 1000 Menschen (einschließlich Schüler) ist das Klinikum der größte kommunale Arbeitgeber im Landkreis. Darüber hinaus ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der TU München sowie Standort für drei Berufsfachschulen für Pflegeberufe: die Berufsfachschulen für Krankenpflege und Krankenpflegehilfe, die vom Klinikum betrieben werden, sowie die Berufsfachschule für Altenpflege, die von der Schwesternschaft München vom Bayerischen Roten Kreuz e. V. betrieben wird.
Das Klinikum Landkreis Erding ist ein kommunales Krankenhaus der gehobenen Grund- und Regelversorgung und befindet sich in 100%iger Trägerschaft des Landkreis Erding. Neben seinem Auftrag zur Gesundheitsversorgung der Region ist das Klinikum Landkreis Erding auch wirtschaftlich von großer Bedeutung. Mit seinen attraktiven Beschäftigungsmöglichkeiten für annähernd 1000 Menschen (einschließlich Schüler) ist das Klinikum der größte kommunale Arbeitgeber im Landkreis. Darüber hinaus ist das Klinikum Akademisches Lehrkrankenhaus der TU München sowie Standort für drei Berufsfachschulen für Pflegeberufe: die Berufsfachschulen für Krankenpflege und Krankenpflegehilfe, die vom Klinikum betrieben werden, sowie die Berufsfachschule für Altenpflege, die von der Schwesternschaft München vom Bayerischen Roten Kreuz e. V. betrieben wird.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Entwicklung einer Lösung zum Aufbau und Betrieb einer Patienten-Multimedia Plattform auf der Basis eines Full Managed Services für ca. 310 Betten am Standort in Erding, sowie weitere 40 Betten am Standort in Dorfen.
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Entwicklung einer Lösung zum Aufbau und Betrieb einer Patienten-Multimedia Plattform auf der Basis eines Full Managed Services für ca. 310 Betten am Standort in Erding, sowie weitere 40 Betten am Standort in Dorfen.
Die Anforderungen an ein modernes, zukunftsausgerichtetes Klinikum Landkreis Erding in Bezug auf Kommunikation im weitesten Sinne haben sich in den vergangenen Jahren stark verändert:
— Die Nachfrage nach Telefonie nimmt stetig ab;
— Die Nachfrage nach einem Internetzugang nimmt zu;
— Attraktivität für die Nutzung des Fernsehen besteht nach wie vor;
— Dem Patienten kann durch interaktive Bedienungsterminals mehr Serviceunterstützung angeboten werden:
— direkte Einbeziehung in den Essensbestellprozess;
— Bereitstellung der Aufklärungsinformationen mit der Möglichkeit zur Kommentierung des Aufklärungsbogens und Bereitstellung von Bild- und Filmmaterial zur Vorbereitung des Aufklärungsgesprächs;
— Nutzung von Medienpaketangeboten z. B. Video-on-Demand;
— Berücksichtigung von Aspekten zur Vermeidung gegenseitiger störender Wirkung bei der Nutzung (geschlossener Ton, Sichtschutzfolien und Separierung durch Terminal bzw. Tablet-Technikeinsatz);
— Separierungsmöglichkeit der Ruffunktion bei Serviceanliegen von denen der Alarmierung;
— Angepasste Service- und Betriebskonzepte müssen entwickelt und umgesetzt werden.
Entwicklungsziel ist die Bereitstellung des Lösungsangebots auf Tablets in Kombination mit Flat-TVs. Neben der Bereitstellung einer technischen Lösung für Entertainment und Infotainment ist die Optimierung von Prozessen im gesamten Klinikum Landkreis Erding ein Primärziel für das Klinikum. Die eingesetzte Technologie muss das Personal entlasten, schlankere Prozesse ermöglichen und so direkt zum Benefit im Kerngeschäft beitragen können. Hierbei sind Synergien und Problemstellungen einzubeziehen. Sämtliche Betrachtungen und Überlegungen orientieren sich ganzheitlich an technischen, betrieblichen und kaufmännischen Aspekten.
Entwicklungsziel ist die Bereitstellung des Lösungsangebots auf Tablets in Kombination mit Flat-TVs. Neben der Bereitstellung einer technischen Lösung für Entertainment und Infotainment ist die Optimierung von Prozessen im gesamten Klinikum Landkreis Erding ein Primärziel für das Klinikum. Die eingesetzte Technologie muss das Personal entlasten, schlankere Prozesse ermöglichen und so direkt zum Benefit im Kerngeschäft beitragen können. Hierbei sind Synergien und Problemstellungen einzubeziehen. Sämtliche Betrachtungen und Überlegungen orientieren sich ganzheitlich an technischen, betrieblichen und kaufmännischen Aspekten.
Es werden Varianten akzeptiert âś…
Dauer: 60 Monate Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: JA09
Ort der Leistung
Hauptstandort oder ErfĂĽllungsort: Klinikum Landkreis Erding, Bajuwarenstr. 5, 85435 Erding.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen fĂĽr die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Insolvenzverfahren/Liquidation (Ausschluss).
Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir in keinem Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindlich sind oder meine/unsere Tätigkeit eingestellt habe(n) oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befinde(n).
Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir in keinem Insolvenzverfahren oder in Liquidation befindlich sind oder meine/unsere Tätigkeit eingestellt habe(n) oder sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in einer entsprechenden Lage befinde(n).
2. Berufliche Zuverlässigkeit (Ausschluss).
Ich erkläre/ wir erklären, dass ich/wir nicht aufgrund eines rechtkräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden/sind, die meine/unsere berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt.
3. Schwere Verfehlungen i. V. m. § 6 EG Abs. 6 lit. c) VOL/A (Ausschluss).
Ich/Wir erkläre(n), dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die meine/unsere Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt z. B. wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen.
Ich/Wir erkläre(n), dass keine schwere Verfehlung vorliegt, die meine/unsere Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt z. B. wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen.
Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB), Geldwäsche (261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (326 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.
Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB), Geldwäsche (261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 253 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (326 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.
Ich/wir in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 Satz oder 2 i. V. m. § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes, § 21 Mindestlohngesetz, § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a 16 Abs. 1 Nr. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden bin/sind oder gem. § 21 Abs. 1 i. V. m. § 23 des Arbeitnehmerentsendegesetzes mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden bin/sind.
Ich/wir in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 Satz oder 2 i. V. m. § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes, § 21 Mindestlohngesetz, § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a 16 Abs. 1 Nr. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden bin/sind oder gem. § 21 Abs. 1 i. V. m. § 23 des Arbeitnehmerentsendegesetzes mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden bin/sind.
Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird die Auftraggeberin für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
4. Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben (Ausschluss).
Ich erkläre/wir erklären, dass das Unternehmen seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat.
5. Widerlegung der Unzuverlässigkeit (Ausschluss).
Ich erkläre/wir erklären, dass nachweislich keine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist, die die Zuverlässigkeit als Bewerber/Bieter in Frage stellt.
6. Wettbewerbswidriges Verhalten (Ausschluss).
Hiermit erkläre ich, in Bezug auf das Vergabeverfahren sowie den Auftragsgegenstand, keine unzulässigen, wettbewerbswidrigen Verhaltensweisen, insbesondere Verstöße gegen das GWB und UWG, zu begehen oder begangen zu haben oder mich hieran zu beteiligen oder beteiligt zu haben.
Hiermit erkläre ich, in Bezug auf das Vergabeverfahren sowie den Auftragsgegenstand, keine unzulässigen, wettbewerbswidrigen Verhaltensweisen, insbesondere Verstöße gegen das GWB und UWG, zu begehen oder begangen zu haben oder mich hieran zu beteiligen oder beteiligt zu haben.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Bankerklärung (Ausschluss).
Ich erkläre/wir erklären, dass die Sicherstellung eines möglichen Schadens im Rahmen der Leistungserbringung durch ausreichende finanzielle Eigenmittel gedeckt ist.
Nachweisvorbehalt.
Die Vergabestelle behält sich vor den Nachweis einer aktuellen Bankerklärung meiner/unserer Hausbank über die zwischen meine/unsere bestehende Geschäftsbeziehung nachzufordern. Die Bankerklärung sollte insbesondere die gegenwärtige Finanz- und Liquiditätslage meines/unseres Unternehmens darstellen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Vergabestelle behält sich vor den Nachweis einer aktuellen Bankerklärung meiner/unserer Hausbank über die zwischen meine/unsere bestehende Geschäftsbeziehung nachzufordern. Die Bankerklärung sollte insbesondere die gegenwärtige Finanz- und Liquiditätslage meines/unseres Unternehmens darstellen.
3. Umsatz bezogen auf den Ausschreibungsgenstand (Ausschluss).
Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren bezüglich der zu vergebenden Lieferung/Leistung im Bereich Healthcare.
Ich besitze/wir besitzen eine ungekündigte Berufshaftpflichtversicherung mindestens in Höhe von 2 500 000 EUR für Personenschäden sowie in Höhe von 1 000 000 EUR für Vermögens- und Sachschäden.
Nachweis:
Der Nachweis einer aktuellen Bestätigung der Versicherung über die Deckung ist mit dem Angebot abzugeben. Der Nachweis einer Versicherungspolice genügt nicht, da hier keine Auskunft über die tatsächlich noch bestehende Deckung gegeben wird.
Alternativ:
Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir im Falle des beabsichtigten Zuschlags vor Vertragsabschluss für die Zeit von Leistungserbringung und Gewährleistung eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherungsdeckung mindestens mit den o. g. geforderten Deckungsbeträgen abschließen werden.
Ich erkläre/wir erklären, dass ich/wir im Falle des beabsichtigten Zuschlags vor Vertragsabschluss für die Zeit von Leistungserbringung und Gewährleistung eine ausreichende Berufshaftpflichtversicherungsdeckung mindestens mit den o. g. geforderten Deckungsbeträgen abschließen werden.
Nachweisvorbehalt:
Der Nachweis der entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung (aktuelle Bestätigung der Versicherung über die Deckung) erfolgt auf Anforderung der Auftraggeberin vor dem Zuschlag.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen (Gewichtung 15 % je Projekt = 30 %).
Darstellung von mindestens 2 Referenzprojekten (Entertainment und Infotainment) der letzten 3 Jahre im Klinikumfeld, unabhängig von der im Verhandlungsverfahren zu entwickelnden Lösung.
Mindestkriterien an die darzustellenden Referenzobjekte:
— Die 2 Referenzprojekte müssen sich jeweils auf die Ausstattung von mindestens 300 Betten und die Kopplung des beim Referenzgeber angebotenen Systems mit dem Krankenhausinformationssystem beziehen.
— Projektbeschreibung in Wort und Bild (max. 6 DIN A 4 Seiten).
Jede Referenz, die die Mindestkriterien erfĂĽllt, wird mit 10 Punkten bewertet. Werden keine Referenzen vorgelegt, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet.
2. Konzept für die mögliche Umsetzung (Gewichtung 10 %):
— Darstellung des geplanten Projektleiters und eines als Projektleiter abgewickelten Referenzprojektes (max. 3 PowerPoint-Folien).
— Organisation Projektteam mit Darstellung der Verantwortlichkeiten (max. 3 PowerPoint-Folien).
— Maßnahmen des Projektleiters zur Qualitätssicherung anhand eines vergleichbaren von ihm abgewickelten Projekts (max. 3 PowerPoint-Folien).
— Darstellung der fachlichen Vorgehensweise zur Einhaltung eines vorgegebenen Zeitplans, insbesondere bei Störungen im Projektablauf – (max. 3 PowerPoint-Folien).
— Darstellung der Ansätze zur Bewältigung des Projekts – organisatorisches Vorgehen (max. 3 PowerPoint-Folien).
Bewertung – 0/5/10 Punkte. Wird kein Konzept vorgelegt, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet.
3. Komplexe WLAN-Netze (Gewichtung 10 %).
Beschreibung der Erfahrung im Umfeld der Planung von komplexen WLAN-Netzen anhand eines bereits umgesetzten Projektes – 0/5/10 Punkte (max. 3 PowerPoint-Folien). Liegen keine Erfahrungen vor, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet.
4. Cisco-Technologie (Gewichtung 10 %).
Beschreibung der Erfahrungen im Aufbau und Betrieb von aktiven Datennetzen auf der Basis von Cisco-Technologie anhand eines bereits umgesetzten Projektes 0/5/10 Punkte (max. 3 PowerPoint-Folien). Liegen keine Erfahrungen vor, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet.
Beschreibung der Erfahrungen im Aufbau und Betrieb von aktiven Datennetzen auf der Basis von Cisco-Technologie anhand eines bereits umgesetzten Projektes 0/5/10 Punkte (max. 3 PowerPoint-Folien). Liegen keine Erfahrungen vor, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet.
5. Vermarkungskonzepte (Gewichtung 15 %).
Beschreibung der Erfahrungen im Bereich von Vermarkungskonzepten betreffend Entertainment und Infotainment im Healthcare Bereich anhand eines bereits umgesetzten Projektes – 0/5/10 Punkte (max. 3 PowerPoint-Folien). Liegen keine Erfahrungen vor, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet.
Beschreibung der Erfahrungen im Bereich von Vermarkungskonzepten betreffend Entertainment und Infotainment im Healthcare Bereich anhand eines bereits umgesetzten Projektes – 0/5/10 Punkte (max. 3 PowerPoint-Folien). Liegen keine Erfahrungen vor, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet.
6. Prozessoptimierung (Gewichtung 15 %).
Beschreibung der Erfahrung im Bereich der Prozessoptimierung im Pflegebereich und/oder Patientenaufnahmebereich anhand eines bereits umgesetzten Projektes – 0/5/10 Punkte (max. 3 PowerPoint-Folien). Liegen keine Erfahrungen vor, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet.
Beschreibung der Erfahrung im Bereich der Prozessoptimierung im Pflegebereich und/oder Patientenaufnahmebereich anhand eines bereits umgesetzten Projektes – 0/5/10 Punkte (max. 3 PowerPoint-Folien). Liegen keine Erfahrungen vor, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet.
7. Applikationen (Gewichtung 10 %).
Beschreibung der Erfahrung im Bereich der Prozessoptimierung z. B. elektronische Menüerfassung, Hol- und Bringedienste, Hotel- und Kioskservice anhand eines bereits umgesetzten Projektes – 0/5/10 Punkte (max. 3 PowerPoint-Folien). Liegen keine Erfahrungen vor, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet.
Beschreibung der Erfahrung im Bereich der Prozessoptimierung z. B. elektronische Menüerfassung, Hol- und Bringedienste, Hotel- und Kioskservice anhand eines bereits umgesetzten Projektes – 0/5/10 Punkte (max. 3 PowerPoint-Folien). Liegen keine Erfahrungen vor, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet.
Mindeststandards:
Darstellung von mindestens 2 Referenzprojekten (Entertainment und Infotainment) der letzten 3 Jahre im Klinikumfeld, unabhängig von der im Verhandlungsverfahren zu entwickelnden Lösung.
Mindestkriterien an die darzustellenden Referenzobjekte:
— Die 2 Referenzprojekte müssen sich jeweils auf die Ausstattung von mindestens 300 Betten und die Kopplung des beim Referenzgeber angebotenen Systems mit dem Krankenhausinformationssystem beziehen.
AuftragsausfĂĽhrung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Das Finanzierungsmodell ist Gegenstand des Nebenangebots. Nähere Angaben hierzu erhalten die Bieter mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben ein einheitliches, gemeinsamen Angebot einzureichen und die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie eines ihrer Mitglieder als Bevollmächtigten für die rechtsverbindliche Abgabe des Angebots, den Abschluss und die Vertragsdurchführung, der Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der Vornahme von Verfahrenshandlungen zu benennen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bietergemeinschaften haben ein einheitliches, gemeinsamen Angebot einzureichen und die Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie eines ihrer Mitglieder als Bevollmächtigten für die rechtsverbindliche Abgabe des Angebots, den Abschluss und die Vertragsdurchführung, der Abgabe und Entgegennahme von Erklärungen sowie der Vornahme von Verfahrenshandlungen zu benennen.
Es gibt keine Vorgaben ĂĽber die Rechtsform der Bietergemeinschaft. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft haften gegenĂĽber der Auftraggeberin gesamtschuldnerisch fĂĽr die Leistungserbringung, soweit sonstige gesetzliche Regelungen dem nicht entgegenstehen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Es gibt keine Vorgaben ĂĽber die Rechtsform der Bietergemeinschaft. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft haften gegenĂĽber der Auftraggeberin gesamtschuldnerisch fĂĽr die Leistungserbringung, soweit sonstige gesetzliche Regelungen dem nicht entgegenstehen.
Sollte ein Bieter ein Angebot sowohl als Mitglied einer Bietergemeinschaft als auch als Einzelbieter stellen, so hat er schriftlich nachvollziehbar darzulegen, warum hierdurch nicht gegen den vergaberechtlichen Grundsatz des Geheimwettbewerbs verstoßen wird. Erfolgt ein solcher Nachweis nicht, so werden der betreffende Bieter und die Bietergemeinschaft von dem Verfahren ausgeschlossen, denn ein solches Verhalten ist als unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede zu werten und führt zum Ausschluss beider Angebote.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Sollte ein Bieter ein Angebot sowohl als Mitglied einer Bietergemeinschaft als auch als Einzelbieter stellen, so hat er schriftlich nachvollziehbar darzulegen, warum hierdurch nicht gegen den vergaberechtlichen Grundsatz des Geheimwettbewerbs verstoßen wird. Erfolgt ein solcher Nachweis nicht, so werden der betreffende Bieter und die Bietergemeinschaft von dem Verfahren ausgeschlossen, denn ein solches Verhalten ist als unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede zu werten und führt zum Ausschluss beider Angebote.
Gleiches gilt fĂĽr den Fall, dass sich ein Bieter an verschiedenen Bietergemeinschaften beteiligt.
Die Änderung einer Bietergemeinschaft nach Ende der Angebotsfrist ist nicht zulässig.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 60
BegrĂĽndung fĂĽr eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Erhebliche Aufwendungen bei der Entwicklung des Auftragsgegenstandes, die sich andernfalls nicht amortisieren. Grundlage hierfĂĽr sind die Ergebnisse der im Vorfeld der Ausschreibung durchgefĂĽhrten Markterkundung.
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
1. Referenzen (Gewichtung 15 % je Projekt = 30 %)Darstellung von mindestens 2 Referenzprojekten (Entertainment und Infotainment) der letzten 3 Jahre im Klinikumfeld, unabhängig von der im Verhandlungsverfahren zu entwickelnden Lösung.Mindestkriterien an die darzustellenden Referenzobjekte:
1. Referenzen (Gewichtung 15 % je Projekt = 30 %)Darstellung von mindestens 2 Referenzprojekten (Entertainment und Infotainment) der letzten 3 Jahre im Klinikumfeld, unabhängig von der im Verhandlungsverfahren zu entwickelnden Lösung.Mindestkriterien an die darzustellenden Referenzobjekte:
— Die 2 Referenzprojekte müssen sich jeweils auf die Ausstattung von mindestens 300 Betten und die Kopplung des beim Referenzgeber angebotenen Systems mit dem Krankenhausinformationssystem beziehen.
— Projektbeschreibung in Wort und Bild (max. 6 DIN A 4 Seiten) Jede Referenz, die die Mindestkriterien erfüllt, wird mit 10 Punkten bewertet. Werden keine Referenzen vorgelegt, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet. 2. Konzept für die mögliche Umsetzung (Gewichtung 10 %).
— Projektbeschreibung in Wort und Bild (max. 6 DIN A 4 Seiten) Jede Referenz, die die Mindestkriterien erfüllt, wird mit 10 Punkten bewertet. Werden keine Referenzen vorgelegt, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet. 2. Konzept für die mögliche Umsetzung (Gewichtung 10 %).
— Darstellung des geplanten Projektleiters und eines als Projektleiter abgewickelten Referenzprojektes (max. 3 PowerPoint-Folien).
— Organisation Projektteam mit Darstellung der Verantwortlichkeiten (max. 3 PowerPoint-Folien).
— Maßnahmen des Projektleiters zur Qualitätssicherung anhand eines vergleichbaren von ihm abgewickelten Projekts (max. 3 PowerPoint-Folien)
— Darstellung der fachlichen Vorgehensweise zur Einhaltung eines vorgegebenen Zeitplans, insbesondere bei Störungen im Projektablauf – (max. 3 PowerPoint-Folien).
— Darstellung der Ansätze zur Bewältigung des Projekts – organisatorisches Vorgehen (max. 3 PowerPoint-Folien). Bewertung – 0/5/10 Punkte. Wird kein Konzept vorgelegt, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet. 3. Komplexe WLAN-Netze (Gewichtung 10 %) Beschreibung der Erfahrung im Umfeld der Planung von komplexen WLAN-Netzen anhand eines bereits umgesetzten Projektes – 0/5/10 Punkte (max. 3 PowerPoint-Folien). Liegen keine Erfahrungen vor, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet. 4. Cisco-Technologie (Gewichtung 10 %)Beschreibung der Erfahrungen im Aufbau und Betrieb von aktiven Datennetzen auf der Basis von Cisco-Technologie anhand eines bereits umgesetzten Projektes 0/5/10 Punkte (max. 3 PowerPoint-Folien). Liegen keine Erfahrungen vor, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet.5. Vermarkungskonzepte (Gewichtung 15 %) Beschreibung der Erfahrungen im Bereich von Vermarkungskonzepten betreffend Entertainment und Infotainment im Healthcare Bereich anhand eines bereits umgesetzten Projektes – 0/5/10 Punkte (max. 3 PowerPoint-Folien). Liegen keine Erfahrungen vor, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet.6. Prozessoptimierung (Gewichtung 15 %)Beschreibung der Erfahrung im Bereich der Prozessoptimierung im Pflegebereich und/oder Patientenaufnahmebereich anhand eines bereits umgesetzten Projektes – 0/5/10 Punkte (max. 3 PowerPoint-Folien). Liegen keine Erfahrungen vor, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet.7. Applikationen (Gewichtung 10 %)Beschreibung der Erfahrung im Bereich der Prozessoptimierung z.B. elektronische Menüerfassung, Hol- und Bringedienste, Hotel- und Kioskservice anhand eines bereits umgesetzten Projektes – 0/5/10 Punkte (max. 3 PowerPoint-Folien). Liegen keine Erfahrungen vor, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet. Für die Eignungsprüfung werden die mit dem Angebot einzureichenden Unterlagen/Erklärungen zu Grunde gelegt.Ausschlusskriterien müssen durch „Ankreuzen“ bestätigt werden. Fehlt ein Kreuz bei dem jeweiligen Kriterium ist der Antrag auf Teilnahme am Wettbewerb zwingend auszuschließen.Es ist geplant, die Zahl der Teilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, auf 6 zu beschränken (mindestens jedoch 3). Für den Nachweis einer ausreichenden Fachkunde ist das Erreichen von mindestens 60 Leistungspunkten erforderlich. Bewerber, die keine 60 Leistungspunkte erreichen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Bei Gleicher Punktzahl und mehr als 6 zur Auswahl stehenden Bewerber erfolgt die Auswahl der Bewerber nach der Reihenfolge der Bewertungskriterien gem. Ziff. 4.3. Die Wertungskriterien werden mit Punkten bewertet, die den Erfüllungsgrad der Anforderung widerspiegeln und sich in drei Kategorien aufteilen:0 Punkte: Nicht erfüllt 5 Punkte: Durchschnittlicher Erfüllungsgrad. 10 Punkte: Hoher Erfüllungsgrad: Ausführliche über die Anforderung hinausgehende Erfüllung des Kriteriums. Die erreichten Leistungspunkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert und ergeben so in Summe die zu wertenden Leistungspunkte.
— Darstellung der Ansätze zur Bewältigung des Projekts – organisatorisches Vorgehen (max. 3 PowerPoint-Folien). Bewertung – 0/5/10 Punkte. Wird kein Konzept vorgelegt, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet. 3. Komplexe WLAN-Netze (Gewichtung 10 %) Beschreibung der Erfahrung im Umfeld der Planung von komplexen WLAN-Netzen anhand eines bereits umgesetzten Projektes – 0/5/10 Punkte (max. 3 PowerPoint-Folien). Liegen keine Erfahrungen vor, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet. 4. Cisco-Technologie (Gewichtung 10 %)Beschreibung der Erfahrungen im Aufbau und Betrieb von aktiven Datennetzen auf der Basis von Cisco-Technologie anhand eines bereits umgesetzten Projektes 0/5/10 Punkte (max. 3 PowerPoint-Folien). Liegen keine Erfahrungen vor, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet.5. Vermarkungskonzepte (Gewichtung 15 %) Beschreibung der Erfahrungen im Bereich von Vermarkungskonzepten betreffend Entertainment und Infotainment im Healthcare Bereich anhand eines bereits umgesetzten Projektes – 0/5/10 Punkte (max. 3 PowerPoint-Folien). Liegen keine Erfahrungen vor, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet.6. Prozessoptimierung (Gewichtung 15 %)Beschreibung der Erfahrung im Bereich der Prozessoptimierung im Pflegebereich und/oder Patientenaufnahmebereich anhand eines bereits umgesetzten Projektes – 0/5/10 Punkte (max. 3 PowerPoint-Folien). Liegen keine Erfahrungen vor, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet.7. Applikationen (Gewichtung 10 %)Beschreibung der Erfahrung im Bereich der Prozessoptimierung z.B. elektronische Menüerfassung, Hol- und Bringedienste, Hotel- und Kioskservice anhand eines bereits umgesetzten Projektes – 0/5/10 Punkte (max. 3 PowerPoint-Folien). Liegen keine Erfahrungen vor, wird diese Anforderung mit 0 Punkten bewertet. Für die Eignungsprüfung werden die mit dem Angebot einzureichenden Unterlagen/Erklärungen zu Grunde gelegt.Ausschlusskriterien müssen durch „Ankreuzen“ bestätigt werden. Fehlt ein Kreuz bei dem jeweiligen Kriterium ist der Antrag auf Teilnahme am Wettbewerb zwingend auszuschließen.Es ist geplant, die Zahl der Teilnehmer, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, auf 6 zu beschränken (mindestens jedoch 3). Für den Nachweis einer ausreichenden Fachkunde ist das Erreichen von mindestens 60 Leistungspunkten erforderlich. Bewerber, die keine 60 Leistungspunkte erreichen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Bei Gleicher Punktzahl und mehr als 6 zur Auswahl stehenden Bewerber erfolgt die Auswahl der Bewerber nach der Reihenfolge der Bewertungskriterien gem. Ziff. 4.3. Die Wertungskriterien werden mit Punkten bewertet, die den Erfüllungsgrad der Anforderung widerspiegeln und sich in drei Kategorien aufteilen:0 Punkte: Nicht erfüllt 5 Punkte: Durchschnittlicher Erfüllungsgrad. 10 Punkte: Hoher Erfüllungsgrad: Ausführliche über die Anforderung hinausgehende Erfüllung des Kriteriums. Die erreichten Leistungspunkte werden mit der angegebenen Gewichtung multipliziert und ergeben so in Summe die zu wertenden Leistungspunkte.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-11-13 đź“…
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Anträge auf Teilnahme am Wettbewerb, die verspätet eingehen, werden nicht berücksichtigt.
Anträge auf Teilnahme am Wettbewerb, deren verspäteter Eingang nachweislich durch Umstände verursacht wurde, die nicht vom Bewerber zu vertreten sind, können berücksichtigt werden.
Der Teilnahmeantrag muss spätestens bis zum Einreichungstermin verschlossen vorliegen. Zur Kennzeichnung des Angebots ist der als Anlage 2 beigefügte Adresskennzettel auszuschneiden und deutlich sichtbar auf den Umschlag zu kleben.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das Vergabeverfahren die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich – d. h. innerhalb von 10 Tagen – zu rügen haben. Weiterhin sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren
Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das Vergabeverfahren die Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle unverzüglich – d. h. innerhalb von 10 Tagen – zu rügen haben. Weiterhin sind Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der Vergabestelle zu rügen (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 und Nr. 3 GWB), damit die Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können.
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen fĂĽr NachprĂĽfungsverfahren
Sofern die Vergabestelle einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Vergabestelle diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postleitzahl: 80534
Quelle: OJS 2015/S 189-343138 (2015-09-25)
Ergänzende Angaben (2015-10-08) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben