Planmäßige Instandsetzung des Minenjagdbootes Klasse 332 „Homburg“

Marinearsenal

Planmäßige Instandsetzung des Minenjagdbootes Klasse 332 „Homburg“ hierzu u. a.:
— Farbanstrich Decksaufbau erneuern;
— Farbanstrich im Unterwasserbootskörperbereich erneuern;
— Farbanstrich im Wasserliniengang erneuern;
— Farbanstrich im Überwasserbootskörperbereich erneuern;
— Aus-/Einbau, instand setzen Bb- und Stb-Antriebswelle;
— Aus-/Einbau, instand setzen von 74 Stück Außenhautarmaturen;
— Aus-/Einbau, befunden 5 Stück Schwallwasserabweiser der AnDiMot und EDiMot;
— Desinfizieren Frischwassereinrichtung;
— Abortvakuumanlage reinigen, Vakuumpufferbehälter Farbanstrich erneuern (innen/außen);
— Befunden des Bb Drucklagers;
— Instand setzen von 12 Stück E-Motore und 12 Stück Lüfter der Klimageräte;
— MEST 4 an 2 Stück Verdichtern WP3232;
— Öffnen Bunker, Tanks und Zellen zur 100 % SBU;
— Durchführen TA A 04449 „Einbau Frischwassererzeuger“;
— Durchführen TA A 05240 „Beschusssichere Platten für Relings-MG und sMG“;
— Durchführen TA B 04117 „Umrüsten MES-Anlage“;
— Durchführen TA A 08197 „Messöffnung für Schutzluftgeräte“;
— Durchführen TA B 10045 „Ersatz Navtexempfänger“;
— Durchführen WTA 09996 „Regeneration EPIRB Kat. 1“;
— Durchführen WTA C0114 „Werftleistung Integration S/E 100W“.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-12-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-28.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-10-28 Auftragsbekanntmachung
2016-03-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-10-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
Menge oder Umfang: 2 866 779
Gesamtwert des Auftrags: 2 866 779 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Marinearsenal
Postanschrift: Kasinostrasse – Tor 7
Postleitzahl: 26382
Postort: Wilhelmshaven
Kontakt
E-Mail: mars911@bundeswehr.org 📧
Telefon: +49 442149-2145/2142 📞
Fax: +49 4421493574 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-28 📅
Einreichungsfrist: 2015-12-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 212-386992
ABl. S-Ausgabe: 212
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III) des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen: Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb, Verhandlungsverfahren, Auftragsnummer 33209/0P016/GU155, Schlusstermin: 1.12.2015 – 14:00 Uhr. Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planmäßige Instandsetzung des Minenjagdbootes Klasse 332 „Homburg“ hierzu u. a.:
— Farbanstrich Decksaufbau erneuern;
— Farbanstrich im Unterwasserbootskörperbereich erneuern;
— Farbanstrich im Wasserliniengang erneuern;
— Farbanstrich im Überwasserbootskörperbereich erneuern;
— Aus-/Einbau, instand setzen Bb- und Stb-Antriebswelle;
— Aus-/Einbau, instand setzen von 74 Stück Außenhautarmaturen;
— Aus-/Einbau, befunden 5 Stück Schwallwasserabweiser der AnDiMot und EDiMot;
— Desinfizieren Frischwassereinrichtung;
— Abortvakuumanlage reinigen, Vakuumpufferbehälter Farbanstrich erneuern (innen/außen);
— Befunden des Bb Drucklagers;
— Instand setzen von 12 Stück E-Motore und 12 Stück Lüfter der Klimageräte;
— MEST 4 an 2 Stück Verdichtern WP3232;
— Öffnen Bunker, Tanks und Zellen zur 100 % SBU;
— Durchführen TA A 04449 „Einbau Frischwassererzeuger“;
— Durchführen TA A 05240 „Beschusssichere Platten für Relings-MG und sMG“;
— Durchführen TA B 04117 „Umrüsten MES-Anlage“;
— Durchführen TA A 08197 „Messöffnung für Schutzluftgeräte“;
— Durchführen TA B 10045 „Ersatz Navtexempfänger“;
— Durchführen WTA 09996 „Regeneration EPIRB Kat. 1“;
— Durchführen WTA C0114 „Werftleistung Integration S/E 100W“.
Referenznummer: 33209/0P016/GU155
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Am Standort der Werft.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B 013c (http://www.baainbw.de; Menuepunkt: Vergabe > Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Marineschiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Auflistung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von (Marine-) Schiffen/Booten mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der (öffentlichen) Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen.
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2. Darstellung der Infrastruktur der Werft:
Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Slip – und/oder Hebeanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der Lagerflächen und der Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräume für Personal des Marinearsenals und des Bordkommandos.
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3. Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft:
Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser, Hafenbecken und Pier, ggf. Tidenhub sowie zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen.
4. Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung.
5. Angaben zu Aufbau- und Ablauforganisation der Qualitätssicherungsorganisation
6. Darstellung der Organisation der Brandbekämpfung und Unfallersthilfe auf der Werft.
7. Bestätigung, dass das Unternehmen den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ (http://www.dnv-gl.com/) genügt.
8. Angaben über die berufliche Qualifikation der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene.
9. Eigenerklärung, dass das an Bord eingesetzte Personal über eine Sicherheitsüberprüfung nach „Ü2-Sab“ (Sabotageschutz) verfügt oder das eine entsprechende Überprüfung beim Marinearsenal beantragt ist.
10. Bestätigung, dass zur Koordination der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung von Gewährleistungspunkten auch nach Abschluss der Werftliegezeit (WLZ) ständig ein bevollmächtigter Vertreter des Auftragnehmers, der in Qualifikation und (Entscheidungs-) Kompetenz dem Projektleiter entspricht, vor Ort am Liegeplatz der Einheit nach der WLZ (hier: Kiel) anwesend sein wird.
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11. Erklärung, dass im Auftragsfalle deutsches Recht, einschließlich der Regelungen des deutschen Preisrechtes, hier insbesondere die Rechte zur Prüfung von Angeboten und Rechnungen durch den Auftraggeber bzw. die zuständigen Preisüberwachungsstellen, zur Anwendung kommt und das dies vom Auftragnehmer anerkannt wird.
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12. Erklärung, dass sämtliche eigene oder von Unterauftragnehmern herrührenden Unterlagen, Dokumentationen, Nachweise und Belege in deutscher Sprache verfasst sein werden oder dass jeweils eine von einem amtlich anerkannten bzw. bestellten Übersetzer gefertigte und beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt werden wird.
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13. Erklärung, dass bei Auftragsdurchführung im Ausland oder durch einen ausländischen Generalunternehmer mindestens zwei Dolmetscher gestellt werden, die jederzeit für alle Fragen des Auftraggebers ansprechbar und ausschließlich für dieses Instandsetzungsvorhaben tätig sind und dass die Projektsprache Deutsch ist.
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Mindeststandards:
1. Bestätigung der Erfahrung in der Instandsetzung von mindestens 2 vergleichbaren Schiffen/Booten in amagnetischer Bauweise.
2. Benennung, eines zentralen Ansprechpartners als Projektleiter mit Qualifikation als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur, staatlich geprüfter Techniker oder Meister oder vergleichbar, der:
* Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von mindestens zwei Instandsetzungsvorhaben von Marine-Einheiten vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann,
* ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhaben eingesetzt werden wird,
* die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht.
3. Bestätigung, dass es die navigatorischen, geografischen und klimatischen Gegebenheiten erlauben, die Einheit sicher anzuliefern.
4. Bestätigung, dass ein Aufsetzen (Grundberührung) der Einheit am Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann (kein Trockenfallen der Einheit).
5. Bestätigung, dass das an Bord eingesetzte eigene oder Personal von Unterauftragnehmern die deutsche Sprache versteht oder von einem Vorarbeiter geführt wird, der die deutsche Sprache versteht.
6. Benennung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen Sicherheitsbeauftragten.
7. Bestätigung, dass ein eingerichtetes Qualitätsmanagementsystem den Grundsätzen nach der DIN EN ISO 9001 entspricht.
8. Bestätigung, dass Büro- und Sanitärräume für die Bauleitung (4 Personen) in Objektnähe (maximal 500 m Entfernung), inklusive Beheizung und Beleuchtung, Ausstattung mit den erforderlichen Büromöbeln, Fax, Kopierer und Telefon für externe und interne Nutzung, sowie Internetanschluss, gestellt werden.
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9. Bestätigung, dass ein Besprechungsraum für ca. 20 Personen zur Verfügung steht.
10. Bestätigung, dass ein ca. 200 m
11. Bestätigung, dass genügend Platz zum Einrüsten des Bootes bis Höhe Hauptdeck in der Halle zur Verfügung steht. Die Einheit muss ohne Abbau von Antennen und sonstiger Bauteile in die Halle verfahrbar sein.
12. Bestätigung, dass ein isolierter, den Druckverhältnissen an Bord angepasster Frischwasseranschluss mit Begleitheizung im Winter zur Verfügung steht.
13. Erklärung der Verfügbarkeit des Docks, mit dem die Einheit gedockt werden würde.
14. Erklärung, dass der Dockplan (kann bei ausschreibender Stelle angefordert werden) für die Einheit eingehalten werden kann oder bei Abweichungen vom Dockplan, ein durch eine Klassifikationsgesellschaft geprüfter rechnerischer Nachweis, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann.
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15. Erklärung, dass eine Pallungshöhe von mind. 1,3 m herstellbar ist.
16. Erklärung, dass die Möglichkeit zum Absetzen und Ausrichten des Bootes nach Spezifikation (kann beim Auftraggeber angefordert werden) in einer Halle oder einzeltbarem Dock gemäß jeweiligem Dockplan mit geeigneter Hallenkrankapazität für alle notwendigen Arbeiten und ausreichend Platz zum Einrüsten des Bootes besteht.
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17. Erklärung, dass Halle/Einzeltung zwecks Durchführung von Zweikomponentenfarbarbeiten auf minimal 15 °C beheizbar sein wird.
18. Erklärung, dass eine Versorgungsmöglichkeit mit Drehstrom 440 V, 60 Hz, 250 A mit Erdungsleiter und eigenem Zähler nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4 besteht.
19. Bestätigung, dass nachstehende Besonderheiten zur Behandlung amagnetischen Stahls 1.3964.9 berücksichtigt werden:
* Verfügbarkeit von Schweißern mit bestätigter Klassifizierung für amagnetischen Stahl 1.3964.9,
* Bereitstellung eines Materiallagers für amagnetisches Material (ca. 150 m
* Bereitstellung eines Werkzeugmaschinen- und Schweißmaschinenbereiches ausschließlich zur Bearbeitung/Fertigung amagnetischer Bauteile (ca. 200 m
* Bereitstellung eines allgemeinen Fertigungsbereiches ausschließlich zur Bearbeitung amagnetischer Bauteile (ca. 150 m
* Möglichkeit zur vollständigen Abschottung des Bootes bei zusätzlicher Belegung der Halle mit einem ferromagnetischen Boot/Schiff,
* Bereitstellung von gekennzeichneten Transportmitteln (z. B. Stapler, Plattenwagen usw.) die ausschließlich der "amagnetischen Kostenstelle" zur Verfügung stehen,
* Bereitstellung von amagnetischen Werkzeugen und Möglichkeit zu deren Lagerung (z. B. in gesonderten Containern),
* Bestätigung über das Vorhandensein eines Entmagnetisierungstunnels (Spulenöffnung mindestens 150 mm x 150 mm) zum wöchentlichen Abmagnetisieren verwendeter ferromagnetischer Werkzeuge und Vorrichtungen, die an Arbeitsflächen benutzt wurden,
* Bestätigung, dass die „Arbeitsweisung ferritische und magnetische Disziplin an Bord von SM343“ der ARGE SM 343 (SM343/1-10/0750-09.00) bei der Abarbeitung der beauftragten Leistungen eingehalten wird (Die Arbeitsweisung kann bei AF114 B 1 angefordert werden),
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* Bestätigung, dass die „Verfahrensrichtlinie-, Verarbeitungsverfahren NM-Stahl 1.3964.90147“ der ARGE SM 343 (343/1-10/0750-16.01) bei der Abarbeitung der beauftragten Leistungen eingehalten wird (Die Unterlagen können bei AF114 B 1 angefordert werden),
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* Einhaltung des „Schweißfolgeplan NM Stahl 1.3964.9“ der ARGE SM 343 (343/1-10/1050-01.00) bei der Abarbeitung der beauftragten Leistungen (Die Unterlagen können bei AF114 B 1 angefordert werden),
* Einhaltung der „Endgültigen Spezifikation ES 1110 „Tabelle der metallischen Werkstoffe“ vom 31.03.85 der ARGE SM 343 bei der Abarbeitung der beauftragten Leistungen (Die Unterlagen können bei AF114 B 1 angefordert werden),
* Berücksichtigung der „Arbeitsanweisung Lagerung, Transport und Montage magnetisch behandelter und kompensierter Bauteile“ und Einhaltung bei der Abarbeitung der beauftragten Leistungen (Die Unterlagen können bei AF114 B 1 angefordert werden).
20. Bestätigung über das Vorhandensein der technischen Voraussetzung zum Ziehen der amagnetischen Wellen sowie einer freien Fläche von mindestens 10 m Länge hinter dem Heckspriegel zum Aufstellen einer entsprechend 10 m langen Vorrichtung zum Ein- und Ausbau der Propellerwellen (11,95 m Länge).
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21. Möglichkeit zum Absetzen und Ausrichten eines Bootes mit den Maßen Länge 54,4 m, Breite 9,2 m, Höhe 24,41 m zzgl. 0,2 m Abstand zwischen Unterkante Kiel und Unterkante Propellerflügel, und einem Gewicht von ca. 550 to in einer Halle oder einrüst- und einzeltbarem Dock gem. Dockplan MJ332/1-10-1076-01.00 mit geeigneter Hallenkrankapazität für alle notwendigen Arbeiten.
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Auftragsausführung
Sonstige besondere Bedingungen:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B 013a (http://www.baainbw.de; Menuepunkt: Vergabe > Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held/Frau Hebell
Name: Marinearsenal
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
Herrn Tibbe
Telefon: +49 4421492040 📞
E-Mail: mars913@bundeswehr.org 📧
Fax: +49 4421492037 📠

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-05-05 📅
Datum des Endes: 2016-08-04 📅
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III) des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Mehr anzeigen
Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb,
Verhandlungsverfahren,
Auftragsnummer 33209/0P016/GU155,
Schlusstermin: 1.12.2015 – 14:00 Uhr.
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Mehr anzeigen
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
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Quelle: OJS 2015/S 212-386992 (2015-10-28)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-03-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 1 965 166 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Kasinostraße – Tor 7
Kontakt
Telefon: +49 442149-2145 / 2142 📞
Fax: +49 442149-3574 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 047-078832
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 212-386992
ABl. S-Ausgabe: 47
Zusätzliche Informationen
Zu V.4): Der ursprünglich veranschlagte Gesamtauftragswert beinhaltet auch geschätzte Nachtragsleistungen, die erst im Laufe des Instandsetzungsvorhabens zusätzlich zum genannten Gesamtauftragswert beauftragt werden.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Gesamtangebotspreis (100)
2. Preisnachlass (100)
3. Verlegekosten (100)

Auftragsvergabe
Name: Peene-Werft GmbH & Co. KG
Postanschrift: Schiffbauerdamm 1
Postort: Wolgst
Postleitzahl: 17438
Land: Deutschland 🇩🇪

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Schulz-Held / Frau Hebell

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Postanschrift: Villemoblerstr. 76
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne
schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind,
müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle
gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten
Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen
des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen
Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach §
101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer
Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen
Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die
Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet,
verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Quelle: OJS 2016/S 047-078832 (2016-03-03)