Der Bäderbetrieb der Stadt Werne beabsichtigt den Neubau des Hallenbades und eines Sole-Außenbeckens und die Sanierung des Freibades mit dem vorhandenen 50 m-Becken am Natur-Solebad Werne „Am Hagen 2“. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild § 55 (HOAI) – Technische Ausrüstung für dieses Bauvorhaben. Das folgende Raumprogramm soll realisiert werden: — 25 m Sportschwimmbecken mit 5 Schwimmbahnen einschließlich integrierter 1 m (Sprungbrett) und 3 m (Plattform) Sprunganlage und Teilhubboden, — Multifunktionsbecken (ca. 100 m² Wasserfläche) mit Hubboden, — Rutschenanlage (Körperrutsche mit ca. 80 m Länge), — Kinderplanschbecken (ca. 40 m² Wasserfläche) mit kindgerechten Attraktionen, — Gastronomie jeweils für das Bad und den Solebereich, — Ganzjahressolebecken mit 560 m² Wasserfläche einschließlich einer angeschlossenen Sole-Lounge als Aufenthaltsbereich — Verwaltungsbereich mit Büro- und Personalräumen, — Entsprechendes Nebenraumprogramm für ein sport- und freizeitorientiertes Bad, — Sanierung des Freibades unter Berücksichtigung des 50 m-Beckens und Neubau eines Kleinkinderbeckens Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild § 55 (HOAI) – Technische Ausrüstung für dieses Bauvorhaben.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-14.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-02.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-12-02) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Menge oder Umfang:
Der obsiegende Bieter hat die für die Realisierung des in Abschnitt II.1.5) beschriebenen Bauvorhabens erforderlichen Planungsleistungen der Leistungsphasen 2-9 gemäß § 55 HOAI zu erbringen, soweit sie dem Leistungsbild technische Ausrüstung zuzuordnen sind.Die Ingenieurleistung der Fachplanungen betreffen die folgenden Anlagengruppen:— Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,— Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen,— Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen,— Anlagengruppe 4: Starkstromanlagen,— Anlagengruppe 5: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen,— Anlagengruppe 6: Förderanlagen,— Anlagengruppe 7: Nutzungsspezifische Anlagen; hier Badewassertechnik,— Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation.
Der obsiegende Bieter hat die für die Realisierung des in Abschnitt II.1.5) beschriebenen Bauvorhabens erforderlichen Planungsleistungen der Leistungsphasen 2-9 gemäß § 55 HOAI zu erbringen, soweit sie dem Leistungsbild technische Ausrüstung zuzuordnen sind.Die Ingenieurleistung der Fachplanungen betreffen die folgenden Anlagengruppen:— Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,— Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen,— Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen,— Anlagengruppe 4: Starkstromanlagen,— Anlagengruppe 5: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen,— Anlagengruppe 6: Förderanlagen,— Anlagengruppe 7: Nutzungsspezifische Anlagen; hier Badewassertechnik,— Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Ingenieurbüros📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bäderbetrieb der Stadt Werne
Postanschrift: Konrad-Adenauer-Platz 1
Postleitzahl: 59368
Postort: Werne
Kontakt
Internetadresse: http://www.werne.de🌏
E-Mail: nsb-neubau@werne.de📧
Telefon: +49 238971300📞
1.) Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren. Die 1. Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die 2. Stufe dann das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die ausgewählten Bewerber teilnehmen werden. Zu Abschnitt I.1) "Name, Adresse und Kontaktstelle(n)": Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung des Teilnahmeformulars beim Auftraggeber einzureichen. Dieses Teilnahmeformular kann bei angegebenen Kontaktstelle unter der Kennung NSB-VE735" schriftlich (d. h. per Post, E-Mail oder Telefax) vom Bewerber angefordert werden. Die Unterlagen sind zwingend schriftlich abzufordern.
2.) Die mindestens 3, höchstens 5 qualifizierten Bewerber der Stufe 1 erhalten dann den Ausschreibungstext für die Stufe 2.
3.) Der Teilnahmeantrag ist eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen.
4.) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
5.) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben müssen bis zum Schlusstermin bei der unter I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Kontaktstelle eingegangen sein. Fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Auftraggeber bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Sofern fehlenden Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
6.) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich – d. h. per Post, E-Mail oder Fax – bis 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter I.1) (Weitere Auskünfte) genannte Kontaktstelle gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich.
7.) Die entsprechend der Auswahlkriterien unter IV.1.2) bestbewerteten Bewerber werden mittels Übersendung der Vergabeunterlagen zur Aufnahme von Vergabeverhandlungen aufgefordert. Die nichtberücksichtigen Bieter werden selbstverständlich zeitnah schriftlich informiert.
1.) Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren. Die 1. Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die 2. Stufe dann das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die ausgewählten Bewerber teilnehmen werden. Zu Abschnitt I.1) "Name, Adresse und Kontaktstelle(n)": Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung des Teilnahmeformulars beim Auftraggeber einzureichen. Dieses Teilnahmeformular kann bei angegebenen Kontaktstelle unter der Kennung NSB-VE735" schriftlich (d. h. per Post, E-Mail oder Telefax) vom Bewerber angefordert werden. Die Unterlagen sind zwingend schriftlich abzufordern.
2.) Die mindestens 3, höchstens 5 qualifizierten Bewerber der Stufe 1 erhalten dann den Ausschreibungstext für die Stufe 2.
3.) Der Teilnahmeantrag ist eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen.
4.) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
5.) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben müssen bis zum Schlusstermin bei der unter I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Kontaktstelle eingegangen sein. Fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Auftraggeber bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Sofern fehlenden Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
6.) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich – d. h. per Post, E-Mail oder Fax – bis 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter I.1) (Weitere Auskünfte) genannte Kontaktstelle gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich.
7.) Die entsprechend der Auswahlkriterien unter IV.1.2) bestbewerteten Bewerber werden mittels Übersendung der Vergabeunterlagen zur Aufnahme von Vergabeverhandlungen aufgefordert. Die nichtberücksichtigen Bieter werden selbstverständlich zeitnah schriftlich informiert.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Bäderbetrieb der Stadt Werne beabsichtigt den Neubau des Hallenbades und eines Sole-Außenbeckens und die Sanierung des Freibades mit dem vorhandenen 50 m-Becken am Natur-Solebad Werne „Am Hagen 2“.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind die Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild § 55 (HOAI) – Technische Ausrüstung für dieses Bauvorhaben.
Das folgende Raumprogramm soll realisiert werden:
— 25 m Sportschwimmbecken mit 5 Schwimmbahnen einschließlich integrierter 1 m (Sprungbrett) und 3 m (Plattform) Sprunganlage und Teilhubboden,
— Multifunktionsbecken (ca. 100 m² Wasserfläche) mit Hubboden,
— Rutschenanlage (Körperrutsche mit ca. 80 m Länge),
— Kinderplanschbecken (ca. 40 m² Wasserfläche) mit kindgerechten Attraktionen,
— Gastronomie jeweils für das Bad und den Solebereich,
— Ganzjahressolebecken mit 560 m² Wasserfläche einschließlich einer angeschlossenen Sole-Lounge als Aufenthaltsbereich
— Verwaltungsbereich mit Büro- und Personalräumen,
— Entsprechendes Nebenraumprogramm für ein sport- und freizeitorientiertes Bad,
— Sanierung des Freibades unter Berücksichtigung des 50 m-Beckens und Neubau eines Kleinkinderbeckens
Menge oder Umfang:
Der obsiegende Bieter hat die für die Realisierung des in Abschnitt II.1.5) beschriebenen Bauvorhabens erforderlichen Planungsleistungen der Leistungsphasen 2-9 gemäß § 55 HOAI zu erbringen, soweit sie dem Leistungsbild technische Ausrüstung zuzuordnen sind.
Der obsiegende Bieter hat die für die Realisierung des in Abschnitt II.1.5) beschriebenen Bauvorhabens erforderlichen Planungsleistungen der Leistungsphasen 2-9 gemäß § 55 HOAI zu erbringen, soweit sie dem Leistungsbild technische Ausrüstung zuzuordnen sind.
Die Ingenieurleistung der Fachplanungen betreffen die folgenden Anlagengruppen:
— Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser- und Gasanlagen,
— Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen,
— Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen,
— Anlagengruppe 4: Starkstromanlagen,
— Anlagengruppe 5: Fernmelde- und informationstechnische Anlagen,
— Anlagengruppe 6: Förderanlagen,
— Anlagengruppe 7: Nutzungsspezifische Anlagen; hier Badewassertechnik,
— Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation.
Beschreibung der Optionen:
Die Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt. Mit Abschluss des Vergabeverfahrens erfolgt zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 3 und soweit erforderlich 4. Weitere vorgesehene Beauftragungsstufen sind die Leistungsphasen 5 bis 7, 8 sowie 9. Ein Anspruch auf Folgebeauftragung besteht nicht.
Die Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt. Mit Abschluss des Vergabeverfahrens erfolgt zunächst die Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 3 und soweit erforderlich 4. Weitere vorgesehene Beauftragungsstufen sind die Leistungsphasen 5 bis 7, 8 sowie 9. Ein Anspruch auf Folgebeauftragung besteht nicht.
Referenznummer: NSB VE735 Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Werne.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für die geforderten Angaben sind zwingend Formblätter auszufüllen. Die notwendigen Formblätter werden von der Kontaktstelle gemäß I.1) bei Anforderung des Teilnahmeantrags beigefügt. Folgende Erklärungen sind vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
Für die geforderten Angaben sind zwingend Formblätter auszufüllen. Die notwendigen Formblätter werden von der Kontaktstelle gemäß I.1) bei Anforderung des Teilnahmeantrags beigefügt. Folgende Erklärungen sind vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag abzugeben:
a) Erklärung entsprechend § 4 Abs. 2 VOF
b) Erklärung über das Nichtvorliegen der Auschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren [Wichtung 5 %].
b) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren für die den zu vergebenden Leistungen entsprechende Dienstleistungen (Ingenieurleistungen bei Neubauten für Hallenbäder) [Wichtung 15 %].
Technische und berufliche Fähigkeiten:
A) Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und Anzahl seiner Führungskräfte ersichtlich ist, gegliedert in:
— Führungskräfte/Büroinhaber,
— Ingenieure,
— Mitarbeiter für technische und wirtschaftliche Aufgaben sowie,
— sonstige Mitarbeiter.
[Wichtung 10 %]
b) Erfahrungsnachweis in Form einer Referenzliste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren abgeschlossenen (Fertigstellung Leistungsphase 8) Ingenieurleistungen die mit dem Neubau von Hallenbädern der Projektgröße mit mindestens 1 500 000 EUR/netto (KGR 400 nach DIN 276-2008) vergleichbar sind. Im Rahmen der Benennung der Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
b) Erfahrungsnachweis in Form einer Referenzliste der wesentlichen, in den letzten drei Jahren abgeschlossenen (Fertigstellung Leistungsphase 8) Ingenieurleistungen die mit dem Neubau von Hallenbädern der Projektgröße mit mindestens 1 500 000 EUR/netto (KGR 400 nach DIN 276-2008) vergleichbar sind. Im Rahmen der Benennung der Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
— Projektkosten der KGR 400 gegliedert in der zweiten Ebene nach DIN 276-2008,
— Angabe der erbrachten und abgerechneten Leistungen,
— Bestätigte Referenzschreiben der Auftraggeber bzw. mindestens einfache Erklärung des Bewerbers sofern eine Bescheinigung eines privaten Referenzauftraggebers nicht erhältlich ist.
[Wichtung 30 %]
c) Benennung des vorgesehenen Projektleiters für den Auftragsfall. Zu der benannten Person ist der Nachweis der fachlichen Qualifikation durch:
— Nachweis der Berufszulassung,
— Angaben der Berufserfahrung in Jahren sowie,
— Personenspezifische Referenzen, d. h. Ingenieurleistungen, die mit dem Neubau von Hallenbädern mit einem Bauvolumen von mindestens 1 500 000 EUR netto der Kostengruppe 400 (nach DIN 276-2008) der letzten 10 Jahre (2006 bis 2015) vergleichbar sind und die in vergleichbarer Funktion (Projektleiter) begleitet wurden. Im Rahmen der Benennung der personenspezifischen Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
— Personenspezifische Referenzen, d. h. Ingenieurleistungen, die mit dem Neubau von Hallenbädern mit einem Bauvolumen von mindestens 1 500 000 EUR netto der Kostengruppe 400 (nach DIN 276-2008) der letzten 10 Jahre (2006 bis 2015) vergleichbar sind und die in vergleichbarer Funktion (Projektleiter) begleitet wurden. Im Rahmen der Benennung der personenspezifischen Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
— Projektrealisierungszeitraum,
— Projektkosten KGR 400 gegliedert in der zweiten Ebene nach DIN 276-2008,
— Angabe der erbrachten Leistungen.
[Wichtung 25 %]
d) Benennung des stellvertretenden Projektleiters für den Auftragsfall. Zu der benannten Personen ist der Nachweis der fachlichen Qualifikation durch:
— Personenspezifische Referenzen, d. h. Ingenieurleistungen, die mit dem Neubau von Hallenbädern mit einem Bauvolumen von mindestens 1 500 000 EUR netto der Kostengruppen 400 (nach DIN 276-2008) der letzten 10 Jahre (2006 bis 2015) vergleichbar sind und die in vergleichbarer Funktion (stellvertretender Projektleiter) begleitet wurden. Im Rahmen der Benennung der personenspezifischen Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
— Personenspezifische Referenzen, d. h. Ingenieurleistungen, die mit dem Neubau von Hallenbädern mit einem Bauvolumen von mindestens 1 500 000 EUR netto der Kostengruppen 400 (nach DIN 276-2008) der letzten 10 Jahre (2006 bis 2015) vergleichbar sind und die in vergleichbarer Funktion (stellvertretender Projektleiter) begleitet wurden. Im Rahmen der Benennung der personenspezifischen Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
Im Rahmen der Benennung der personenspezifischen Referenzen sind folgende Angaben notwendig:
[Wichtung 5 %]
e) Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistung [§ 5 Abs. 5f) VOF].
f) Beschreibung der Projektorganisation mit Angaben über die technische Leistung [§ 5 Abs. 5c) VOF].
[Wichtung 5 %].
Mindeststandards:
Bewerber, die nicht mindestens eine vergleichbare Referenz vorweisen können, gelten als ungeeignet und werden ausgeschlossen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 5 000 000 EUR für Personenschäden und sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen; eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit den Bewerbungsunterlagen nachzuweisen.
Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 5 000 000 EUR für Personenschäden und sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen; eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit den Bewerbungsunterlagen nachzuweisen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß HOAI in der derzeit geltenden Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Im Auftragsfall: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben zwingend mit Abgabe des Teilnahmeantrages zu erklären, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. Weiter sind eine Erklärung über den bevollmächtigten Vertreter sowie über die Zuständigkeit der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Abgabe der Bewerbung vorzulegen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Im Auftragsfall: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haben zwingend mit Abgabe des Teilnahmeantrages zu erklären, dass die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften. Weiter sind eine Erklärung über den bevollmächtigten Vertreter sowie über die Zuständigkeit der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft mit Abgabe der Bewerbung vorzulegen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Es sind folgende Erklärungen abzugeben:
1. Verpflichtungserklärung zur Zahlung eines vergabespezifischen Mindeststundenentgeltes von 8,85 EUR für alle im Rahmen der Auftragsausführung in Deutschland tätigen Mitarbeiter (einschließlich Mitarbeiter von Nachunternehmern und Leiharbeitnehmern) gemäß TVgG NRW.
1. Verpflichtungserklärung zur Zahlung eines vergabespezifischen Mindeststundenentgeltes von 8,85 EUR für alle im Rahmen der Auftragsausführung in Deutschland tätigen Mitarbeiter (einschließlich Mitarbeiter von Nachunternehmern und Leiharbeitnehmern) gemäß TVgG NRW.
2. Verpflichtungserklärung zur Durchführung von Maßnahmen zur Frauenförderung und zur Förderung von Vereinbarkeit von Familie und Beruf gemäß TVgG NRW (gilt nur für Unternehmen mit mehr als 20 Beschäftigten).
3. Erklärung zur Erbringung der Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen (§ 2 Abs. 3 VOF).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Ingenieure (§ 19 VOF).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien: Siehe Wichtung III.2.2) sowie III.2.3). Weitere Angaben siehe Teilnahmeantrag.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Konrad-Adenauer-Platz 1
Frank Gründken
Internetadresse: www.werne.de🌏
Name: Stadt Werne
Kontaktperson: Abteilung I.1 – Versandstelle – 3. OG
E-Mail: versandstelle@werne.de📧
Fax: +49 238971323 📠
URL für weitere Informationen: www.werne.de🌏
URL der Dokumente: www.werne.de🌏
URL der Teilnahme: www.werne.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-03-15 📅
Datum des Endes: 2019-06-30 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: NSB VE735 Ingenieurleistungen Technische Ausrüstung
Zusätzliche Informationen
1.) Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren. Die 1. Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die 2. Stufe dann das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die ausgewählten Bewerber teilnehmen werden. Zu Abschnitt I.1) "Name, Adresse und Kontaktstelle(n)": Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung des Teilnahmeformulars beim Auftraggeber einzureichen. Dieses Teilnahmeformular kann bei angegebenen Kontaktstelle unter der Kennung NSB-VE735" schriftlich (d. h. per Post, E-Mail oder Telefax) vom Bewerber angefordert werden. Die Unterlagen sind zwingend schriftlich abzufordern.
1.) Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren. Die 1. Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die 2. Stufe dann das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die ausgewählten Bewerber teilnehmen werden. Zu Abschnitt I.1) "Name, Adresse und Kontaktstelle(n)": Der Bewerber hat seinen Teilnahmeantrag unter zwingender Nutzung des Teilnahmeformulars beim Auftraggeber einzureichen. Dieses Teilnahmeformular kann bei angegebenen Kontaktstelle unter der Kennung NSB-VE735" schriftlich (d. h. per Post, E-Mail oder Telefax) vom Bewerber angefordert werden. Die Unterlagen sind zwingend schriftlich abzufordern.
2.) Die mindestens 3, höchstens 5 qualifizierten Bewerber der Stufe 1 erhalten dann den Ausschreibungstext für die Stufe 2.
3.) Der Teilnahmeantrag ist eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen.
4.) Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
5.) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben müssen bis zum Schlusstermin bei der unter I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Kontaktstelle eingegangen sein. Fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Auftraggeber bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Sofern fehlenden Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
5.) Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen und sonstige Angaben müssen bis zum Schlusstermin bei der unter I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Kontaktstelle eingegangen sein. Fehlende Erklärungen und Nachweise, die bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist nicht vorgelegt wurden, können auf Anforderung der Auftraggeber bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden. Sofern fehlenden Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
6.) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich – d. h. per Post, E-Mail oder Fax – bis 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter I.1) (Weitere Auskünfte) genannte Kontaktstelle gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich.
6.) Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie schriftlich – d. h. per Post, E-Mail oder Fax – bis 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter I.1) (Weitere Auskünfte) genannte Kontaktstelle gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt ebenfalls ausschließlich schriftlich.
7.) Die entsprechend der Auswahlkriterien unter IV.1.2) bestbewerteten Bewerber werden mittels Übersendung der Vergabeunterlagen zur Aufnahme von Vergabeverhandlungen aufgefordert. Die nichtberücksichtigen Bieter werden selbstverständlich zeitnah schriftlich informiert.
7.) Die entsprechend der Auswahlkriterien unter IV.1.2) bestbewerteten Bewerber werden mittels Übersendung der Vergabeunterlagen zur Aufnahme von Vergabeverhandlungen aufgefordert. Die nichtberücksichtigen Bieter werden selbstverständlich zeitnah schriftlich informiert.
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 236-428492 (2015-12-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-06-15) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 627 640,92 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind (100)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-03-21 📅
Name: Ingenieurgesellschaft Bannert mbH
Postanschrift: Flughafenallee 3
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28199
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Quelle: OJS 2016/S 116-207081 (2016-06-15)
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: NSB_VE735
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Erkennen der Aufgabenstellung und der Projektanforderungen (30)
2. Wirtschaftlichkeit der technischen Anlagenteile (10)
3. Funktionalität der technischen Anlagenteile unter besonderer Berücksichtigung des Personal- und Materialaufwands (10)
4. Innovative energetische Ansätze (10)
5. Erwartete fachliche Leistung hinsichtlich Funktionalität und Wirtschaftlichkeit (10)
6. Methodik zur Termin- und Kosteneinhaltung (10)
7. Honorarermittlung im Rahmen HOAI (20)
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Postanschrift: Albrecht-Thaer Straße 9
E-Mail: poststelle@brms.nrw.de📧
Telefon: +49 2514111691📞
Internetadresse: https://www.bezreg-muenster.de'/de/wirtschaft_finanzen_kommunalaufsicht/vergabekammer_westfalen/index.html 🌏
Fax: +49 2514112165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, eingereicht werden § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).