Die Freie und Hansestadt Hamburg -Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen – als Auftraggeber beabsichtigt die Planung und Durchführung der öffentlichen Kommunikation im Stadtentwicklungsprojekt Mitte Altona zu vergeben. Die Finanzbehörde führt das förmliche Ausschreibungsverfahren für die Vergabe durch. Im Zusammenhang mit den Planungsüberlegungen der Deutschen Bahn AG (DB AG) zum Knoten Hamburg soll der heutige Fernbahnhof Altona in den Bereich des S-Bahnhofes Diebsteich verlagert werden. Durch die beabsichtigte Verlagerung werden bisherige Bahnflächen nicht mehr benötigt und können in großem Umfang neu entwickelt werden. Zusätzlich werden sich für benachbarte Flächen anderer Eigentümer im Umfeld des bestehenden sowie des neuen Bahnhofs Entwicklungspotenziale – insbesondere für den Wohnungsbau – eröffnen. Zusammen mit Lage und Größe handelt es sich daher um ein herausragendes Stadtentwicklungsvorhaben von erheblicher gesamtstädtischer Bedeutung. Bei der Masterplanerstellung sowie der bereits abgeschlossenen Bebauungsplanung des ersten Bauabschnittes wurde seit 2011 die öffentliche Kommunikation im Rahmen des derzeitigen Kommunikationskonzeptes durchgeführt. Die öffentliche Kommunikation zum Gesamtprojekt Mitte Altona soll fortgesetzt und, soweit erforderlich, an die neuen Rahmenbedingungen der anstehenden Planungen angepasst werden. Im Rahmen des Kommunikationskonzeptes zur städtebaulichen Maßnahme Mitte Altona sollen Bürger, Politik, Institutionen und Verbände weiterhin in den Entwicklungsprozess einbezogen werden. Der Auftrag beinhaltet die Fortentwicklung des Gesamtkonzeptes zur öffentlichen Kommunikation, die Steuerung der am Kommunikationsprozess beteiligten Akteure sowie die Erstellung bzw. Durchführung von verschiedenen Formaten zur Information und Beteiligung, insbesondere öffentliche Veranstaltungen, Internet und Printprodukte.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-12-22.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-11-20.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-11-20) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Stadtplanung
Menge oder Umfang:
Angestrebt wird ein Vertrag mit Einzelbausteinen der Bürgerbeteiligung inklusive Organisation, Durchführung und Monitoring des Kommunikationskonzeptes.Die Vergabe ist für ein Jahr ab Vertragsbeginn (voraussichtlich Frühjahr 2016) mit einer jährlichen Verlängerungsoption im Rahmen des Gesamtprojektes vorgesehen.
Angestrebt wird ein Vertrag mit Einzelbausteinen der Bürgerbeteiligung inklusive Organisation, Durchführung und Monitoring des Kommunikationskonzeptes.Die Vergabe ist für ein Jahr ab Vertragsbeginn (voraussichtlich Frühjahr 2016) mit einer jährlichen Verlängerungsoption im Rahmen des Gesamtprojektes vorgesehen.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Stadtplanung📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Freie und Hansestadt Hamburg
Postanschrift: Gänsemarkt 36
Postleitzahl: 20354
Postort: Hamburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.hamburg.de/ausschreibungen/🌏
E-Mail: ausschreibungen@fb.hamburg.de📧
Telefon: +49 40428232731📞
Fax: +49 40428231364 📠
— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenwege einzureichen, Teilnahmeanträge die per Fax oder E-Mail eingehen, müssen ausgeschlossen werden.
Fragen sind per E-Mail oder Fax an die in Ziffer I.1) ersichtliche Kontaktstelle bis zum 15.12.2015, 10:00 Uhr zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht mehr berücksichtigt.
— Fragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung per E-Mail allen Interessenten, die die Vordrucke/Eigenerklärungen abgerufen haben, zur Verfügung gestellt.
— In einem ersten Verfahrensschritt wird anhand des Teilnahmeantrags die Eignung der Bewerber geprüft und die Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren nach Ziffer IV.1.2) ausgewählt. Die ausgewählten Bewerber werden anschließend in einem zweiten Verhandlungsschritt zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert und damit am Verhandlungsverfahren beteiligt.
— Die Finanzbehörde behält sich vor, von den Bewerbern auf gesonderte Anforderung entsprechende Bescheinigungen (Steuerliche Bescheinigungen zur Beteiligung an Öffentlichen Aufträgen bzw. Bescheinigungen in Steuersachen, Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Krankenkasse, Bestätigung des Versicherers usw.) in aktueller Fassung (nicht älter als 6 Monate) abzufordern.
— Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die deutsche Sprache.
— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenwege einzureichen, Teilnahmeanträge die per Fax oder E-Mail eingehen, müssen ausgeschlossen werden.
Fragen sind per E-Mail oder Fax an die in Ziffer I.1) ersichtliche Kontaktstelle bis zum 15.12.2015, 10:00 Uhr zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht mehr berücksichtigt.
— Fragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung per E-Mail allen Interessenten, die die Vordrucke/Eigenerklärungen abgerufen haben, zur Verfügung gestellt.
— In einem ersten Verfahrensschritt wird anhand des Teilnahmeantrags die Eignung der Bewerber geprüft und die Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren nach Ziffer IV.1.2) ausgewählt. Die ausgewählten Bewerber werden anschließend in einem zweiten Verhandlungsschritt zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert und damit am Verhandlungsverfahren beteiligt.
— Die Finanzbehörde behält sich vor, von den Bewerbern auf gesonderte Anforderung entsprechende Bescheinigungen (Steuerliche Bescheinigungen zur Beteiligung an Öffentlichen Aufträgen bzw. Bescheinigungen in Steuersachen, Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Krankenkasse, Bestätigung des Versicherers usw.) in aktueller Fassung (nicht älter als 6 Monate) abzufordern.
— Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die deutsche Sprache.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Freie und Hansestadt Hamburg -Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen – als Auftraggeber beabsichtigt die Planung und Durchführung der öffentlichen Kommunikation im Stadtentwicklungsprojekt Mitte Altona zu vergeben. Die Finanzbehörde führt das förmliche Ausschreibungsverfahren für die Vergabe durch.
Die Freie und Hansestadt Hamburg -Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen – als Auftraggeber beabsichtigt die Planung und Durchführung der öffentlichen Kommunikation im Stadtentwicklungsprojekt Mitte Altona zu vergeben. Die Finanzbehörde führt das förmliche Ausschreibungsverfahren für die Vergabe durch.
Im Zusammenhang mit den Planungsüberlegungen der Deutschen Bahn AG (DB AG) zum Knoten Hamburg soll der heutige Fernbahnhof Altona in den Bereich des S-Bahnhofes Diebsteich verlagert werden. Durch die beabsichtigte Verlagerung werden bisherige Bahnflächen nicht mehr benötigt und können in großem Umfang neu entwickelt werden.
Im Zusammenhang mit den Planungsüberlegungen der Deutschen Bahn AG (DB AG) zum Knoten Hamburg soll der heutige Fernbahnhof Altona in den Bereich des S-Bahnhofes Diebsteich verlagert werden. Durch die beabsichtigte Verlagerung werden bisherige Bahnflächen nicht mehr benötigt und können in großem Umfang neu entwickelt werden.
Zusätzlich werden sich für benachbarte Flächen anderer Eigentümer im Umfeld des bestehenden sowie des neuen Bahnhofs Entwicklungspotenziale – insbesondere für den Wohnungsbau – eröffnen.
Zusammen mit Lage und Größe handelt es sich daher um ein herausragendes Stadtentwicklungsvorhaben von erheblicher gesamtstädtischer Bedeutung.
Bei der Masterplanerstellung sowie der bereits abgeschlossenen Bebauungsplanung des ersten Bauabschnittes wurde seit 2011 die öffentliche Kommunikation im Rahmen des derzeitigen Kommunikationskonzeptes durchgeführt. Die öffentliche Kommunikation zum Gesamtprojekt Mitte Altona soll fortgesetzt und, soweit erforderlich, an die neuen Rahmenbedingungen der anstehenden Planungen angepasst werden.
Bei der Masterplanerstellung sowie der bereits abgeschlossenen Bebauungsplanung des ersten Bauabschnittes wurde seit 2011 die öffentliche Kommunikation im Rahmen des derzeitigen Kommunikationskonzeptes durchgeführt. Die öffentliche Kommunikation zum Gesamtprojekt Mitte Altona soll fortgesetzt und, soweit erforderlich, an die neuen Rahmenbedingungen der anstehenden Planungen angepasst werden.
Im Rahmen des Kommunikationskonzeptes zur städtebaulichen Maßnahme Mitte Altona sollen Bürger, Politik, Institutionen und Verbände weiterhin in den Entwicklungsprozess einbezogen werden. Der Auftrag beinhaltet die Fortentwicklung des Gesamtkonzeptes zur öffentlichen Kommunikation, die Steuerung der am Kommunikationsprozess beteiligten Akteure sowie die Erstellung bzw. Durchführung von verschiedenen Formaten zur Information und Beteiligung, insbesondere öffentliche Veranstaltungen, Internet und Printprodukte.
Im Rahmen des Kommunikationskonzeptes zur städtebaulichen Maßnahme Mitte Altona sollen Bürger, Politik, Institutionen und Verbände weiterhin in den Entwicklungsprozess einbezogen werden. Der Auftrag beinhaltet die Fortentwicklung des Gesamtkonzeptes zur öffentlichen Kommunikation, die Steuerung der am Kommunikationsprozess beteiligten Akteure sowie die Erstellung bzw. Durchführung von verschiedenen Formaten zur Information und Beteiligung, insbesondere öffentliche Veranstaltungen, Internet und Printprodukte.
Menge oder Umfang:
Angestrebt wird ein Vertrag mit Einzelbausteinen der Bürgerbeteiligung inklusive Organisation, Durchführung und Monitoring des Kommunikationskonzeptes.
Die Vergabe ist für ein Jahr ab Vertragsbeginn (voraussichtlich Frühjahr 2016) mit einer jährlichen Verlängerungsoption im Rahmen des Gesamtprojektes vorgesehen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 7
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 84 Monate
Dauer: 12 Monate
Referenznummer: 2015000139
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Hamburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Teilnahmeantrag ist auf dem Formular des Auftraggebers einzureichen, zusätzlich sind die Formulare
„Eigenerklärung Bietergemeinschaft“, „Erklärung zur Nichtanwendung der ‚Scientology‘ Technologie von L. Ron Hubbard“ und „ Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit“ einzureichen, sämtliche Vordrucke sind abrufbar unter der E-Mail-Adresse ausschreibungen@fb.hamburg.de.
„Eigenerklärung Bietergemeinschaft“, „Erklärung zur Nichtanwendung der ‚Scientology‘ Technologie von L. Ron Hubbard“ und „ Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit“ einzureichen, sämtliche Vordrucke sind abrufbar unter der E-Mail-Adresse ausschreibungen@fb.hamburg.de.
Teilnahmeanträge sind ausschließlich in Papierform in einem verschlossenen Umschlag mit Angabe der Projektnummer 2015000139 adressiert an die Finanzbehörde Hamburg, Hauptgeschäftszimmer (Zimmer 100), Gänsemarkt 36, 20354 Hamburg mit dem Vermerk „Vergabeunterlagen Projektnummer 2015000139/Bitte nicht öffnen.“ einzureichen.
Teilnahmeanträge sind ausschließlich in Papierform in einem verschlossenen Umschlag mit Angabe der Projektnummer 2015000139 adressiert an die Finanzbehörde Hamburg, Hauptgeschäftszimmer (Zimmer 100), Gänsemarkt 36, 20354 Hamburg mit dem Vermerk „Vergabeunterlagen Projektnummer 2015000139/Bitte nicht öffnen.“ einzureichen.
Die in Ziff. III.2.1) bis III.2.3) geforderten Erklärungen und Nachweise sind in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Darüber hinausgehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die deutsche Sprache.
Die in Ziff. III.2.1) bis III.2.3) geforderten Erklärungen und Nachweise sind in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Darüber hinausgehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die deutsche Sprache.
Für den Fall, dass die Bewerberin oder der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen ( durch Unteraufträge), so sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen bestehenden Verbindungen, die in Ziff. III.2. geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
Für den Fall, dass die Bewerberin oder der Bewerber beabsichtigt, sich bei der Erfüllung des Auftrages der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen ( durch Unteraufträge), so sind auch für diese Unternehmen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zu diesen bestehenden Verbindungen, die in Ziff. III.2. geforderten Erklärungen und Nachweise vorzulegen.
Im Falle von Bietergemeinschaften sind die Unterlagen zur Zuverlässigkeit (z. B. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit) von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. Die Eignungsanforderungen der Fachkunde und Leistungsfähigkeit sind an das Konsortium in seiner Gesamtheit anzulegen. Das bedeutet, es ist grundsätzlich ausreichend, wenn ein oder mehrere Mitglieder die geforderten Nachweise beibringen und damit das gesamte Leistungsspektrum abdecken.
Im Falle von Bietergemeinschaften sind die Unterlagen zur Zuverlässigkeit (z. B. Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit) von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft zu erbringen. Die Eignungsanforderungen der Fachkunde und Leistungsfähigkeit sind an das Konsortium in seiner Gesamtheit anzulegen. Das bedeutet, es ist grundsätzlich ausreichend, wenn ein oder mehrere Mitglieder die geforderten Nachweise beibringen und damit das gesamte Leistungsspektrum abdecken.
1.Anschreiben mit Darstellung der Unternehmens- und Eigentümerstruktur (Mitarbeiterzahl, Organisation, Personalstruktur des Unternehmens und des Betriebsteils der für die Erbringung der Leistung verantwortlich sein soll) sowie Ansprechpartner/-in für den Auftrag samt Kontaktdaten (Tel.-/Faxnummer, E-Mail-Adresse, Adresse).
1.Anschreiben mit Darstellung der Unternehmens- und Eigentümerstruktur (Mitarbeiterzahl, Organisation, Personalstruktur des Unternehmens und des Betriebsteils der für die Erbringung der Leistung verantwortlich sein soll) sowie Ansprechpartner/-in für den Auftrag samt Kontaktdaten (Tel.-/Faxnummer, E-Mail-Adresse, Adresse).
2. Unterschriebene Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit. Die Angaben werden ggf. von der Vergabestelle durch eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Gewerbeordnung (GewO) überprüft; von ausländischen Bietern wird ggf. eine gleichwertige Bescheinigung ihres Herkunftslandes gefordert,
2. Unterschriebene Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit. Die Angaben werden ggf. von der Vergabestelle durch eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Gewerbeordnung (GewO) überprüft; von ausländischen Bietern wird ggf. eine gleichwertige Bescheinigung ihres Herkunftslandes gefordert,
3. Unterschriebene Erklärung zur Nichtanwendung der „Scientology“ Technologie von L. Ron Hubbard
5. Anlagen, ob und auf welche Art die Bewerberin bzw. der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art die oder er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen.
5. Anlagen, ob und auf welche Art die Bewerberin bzw. der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art die oder er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet, sofern dem nicht berufsrechtliche Vorschriften entgegenstehen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
6. Eigenerklärung, dass eine Haftpflichtversicherung besteht oder im Falle der Zuschlagserteilung – mit der nachfolgenden Mindestdeckung- abgeschlossen wird. Mindestdeckungshöhe Haftpflichtversicherung:
Personenschäden: 1 000 000 EUR;
Sonstige Schäden: 150 000 EUR.
Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
7. Benennung der im Falle der Zuschlagserteilung vorgesehenen, verantwortlichen Mitarbeiter (Namen, berufliche Qualifikationen, Projektteam, Stellvertretungsregelung).
8. Referenzliste bisher durchgeführter Leistungen ähnlicher Art und ähnlichen Umfangs.
Die in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen sind mit der Angabe der Leistungszeit sowie der Auftraggeber und der erbrachten Dienstleistungen zu beschreiben.
Insbesondere mit Angaben über Kommunikationsleistungen im Zusammenhang mit städtebaulichen Projekten im großstädtischen urbanen Raum. Siehe hierzu auch Ziffer IV.I.2).
9. Falls zutreffend: Angaben zum Einsatz von Unterauftragnehmern (Angaben dazu, falls ein Teil des Auftrags unter Umständen als Unterauftrag vergeben werden soll).
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungen im Rahmen der vertraglichen Vereinbarungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bei einer Bietergemeinschaft ist die Nennung aller Mitglieder und eines Gesamtbevollmächtigten erforderlich, der in Vertretung auf Rechnung aller handeln kann. Die Bietergemeinschaft haftet gesamtschuldnerisch.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Der Auftraggeber bildet eine Rangliste nach Grad der Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen mit dem vorliegenden Projekt Mitte Altona. Bewertet werden Erfahrungen in folgenden Bereichen:
— Konzeption und Steuerung von Kommunikations- und Beteiligungsprozessen (max.10 Pkt.);
— Organisation und Durchführung von Veranstaltungen, Führungen, aufsuchender Information und Begleitung (max. 10 Pkt.);
— Betreuung einer Vor-Ort-Präsenz, z. B. Infozentrum, Stadtteilbüro o. ä. (max. 5 Pkt.);
— Information und Beteiligung über das Internet (max. 5 Pkt.);
— Erstellung von Printmedien (max. 10 Pkt.).
Positiv bewertet wird zudem, wenn der für den vorliegenden Auftrag vorgesehene Projektleiter an den Referenzprojekten beteiligt gewesen ist. Ebenso wird positiv bei Bietergemeinschaften bewertet, wenn über die Referenzliste nachgewiesen wird, dass die Zusammenarbeit der Bieter erprobt ist.
Positiv bewertet wird zudem, wenn der für den vorliegenden Auftrag vorgesehene Projektleiter an den Referenzprojekten beteiligt gewesen ist. Ebenso wird positiv bei Bietergemeinschaften bewertet, wenn über die Referenzliste nachgewiesen wird, dass die Zusammenarbeit der Bieter erprobt ist.
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2015000139
Zusätzliche Informationen
— Der Teilnahmeantrag ist ausschließlich auf dem Post- bzw. Botenwege einzureichen, Teilnahmeanträge die per Fax oder E-Mail eingehen, müssen ausgeschlossen werden.
Fragen sind per E-Mail oder Fax an die in Ziffer I.1) ersichtliche Kontaktstelle bis zum 15.12.2015, 10:00 Uhr zu richten. Danach eingehende Fragen werden nicht mehr berücksichtigt.
— Fragen von Bewerbern werden in anonymisierter Form nebst Beantwortung per E-Mail allen Interessenten, die die Vordrucke/Eigenerklärungen abgerufen haben, zur Verfügung gestellt.
— In einem ersten Verfahrensschritt wird anhand des Teilnahmeantrags die Eignung der Bewerber geprüft und die Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren nach Ziffer IV.1.2) ausgewählt. Die ausgewählten Bewerber werden anschließend in einem zweiten Verhandlungsschritt zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert und damit am Verhandlungsverfahren beteiligt.
— In einem ersten Verfahrensschritt wird anhand des Teilnahmeantrags die Eignung der Bewerber geprüft und die Teilnehmer für das Verhandlungsverfahren nach Ziffer IV.1.2) ausgewählt. Die ausgewählten Bewerber werden anschließend in einem zweiten Verhandlungsschritt zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert und damit am Verhandlungsverfahren beteiligt.
— Die Finanzbehörde behält sich vor, von den Bewerbern auf gesonderte Anforderung entsprechende Bescheinigungen (Steuerliche Bescheinigungen zur Beteiligung an Öffentlichen Aufträgen bzw. Bescheinigungen in Steuersachen, Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Krankenkasse, Bestätigung des Versicherers usw.) in aktueller Fassung (nicht älter als 6 Monate) abzufordern.
— Die Finanzbehörde behält sich vor, von den Bewerbern auf gesonderte Anforderung entsprechende Bescheinigungen (Steuerliche Bescheinigungen zur Beteiligung an Öffentlichen Aufträgen bzw. Bescheinigungen in Steuersachen, Unbedenklichkeitsbescheinigungen der Krankenkasse, Bestätigung des Versicherers usw.) in aktueller Fassung (nicht älter als 6 Monate) abzufordern.
— Fremdsprachige Bescheinigungen bedürfen einer Übersetzung in die deutsche Sprache.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Finanzbehörde Hamburg
Postanschrift: Große Bleichen 27
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: dieter.carmesin@fb.hamburg.de📧
Fax: +49 40428232020 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 107 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 107 Abs. 3 S. 1 GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegeben Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewertung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggeber, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 § 101 a Abs. 1 Satz 1 bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 228-415400 (2015-11-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-05-26) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
: dieter.carmesin@fb.hamburg.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 107 Abs. 3 S. 1Nr. 1bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 107 Abs. 3 S. 1GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheit der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelung gemäß § 107 Abs. 3 S. 1Nr. 1bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 107 Abs. 3 S. 1GWB lautet: Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit: