Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zur Umsetzung des gemeinsamen Erweiterungsbaus des Karolinengymnasiums und des Pfalzinstituts für Hören und Kommunikation in Frankenthal (Pfalz)

Bezirksverband Pfalz

Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zur Umsetzung des gemeinsamen Erweiterungsbaus des Karolinengymnasiums und des Pfalzinstituts für Hören und Kommunikation in Frankenthal (Pfalz). Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen des zuvor angegebenen Leistungsbildes, Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-20.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-07-20 Auftragsbekanntmachung
2015-11-25 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-07-20)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Die Schulgelände vom Karolinengymnasium (Schulträger Stadt Frankenthal) und vom Pfalzinstitut für Hören und Kommunikation(Schulträger Bezirksverband Pfalz) befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft, die jeweiligen Grundstücke haben eine gemeinsame Grundstücksgrenze. Das Karolinengymnasium besteht aus sechs Gebäuden (Baujahr 1955 bis 1977) sowie einer Sporthalle. Die Gebäude wurden in Stahlbetonskelettbauweise mit Mauerwerksausfachung und Flachdach errichtet. Das Pfalzinstitut für Hören und Kommunikation (PIH) gehört zu den ersten Schulen für Kinder und Jugendliche mit Hörschädigung, die in Deutschland gegründet wurden. Es besteht aus mehreren Gebäuden: U. a. dem dreigeschossigen Hauptgebäude (Primarstufe, Verwaltung), das im 19. Jahrhundert errichtet wurde, einem zweigeschossigen Schulgebäude (Sekundarstufe), Baujahr 2007, mit älterem Pavillonbereich (Sekundarstufe, Lehrküche, Kiosk), einer Berufsbildenden Schule, einer Turnhalle, einem Internat.Das Karolinengymnasium und das PIH sollen auf der Grundlage des vorgegebenen Raumprogramms um einen gemeinsamen Neubau (BGF = ca. 2.950 m2) im Grenzbereich der beiden o. a. Grundstücke erweitert werden. Für die Errichtung des Erweiterungsgebäudes ist der Geländebereich des derzeitigen Standorts des älteren Pavillonbereichs des PIH neben dem Neubau (Baujahr 2007) angedacht, was im Zuge der Planung zu prüfen ist.Im Wesentlichen sind folgende Maßnahmen im Zuge der Vorhabensrealisierung während des Schulbetriebes vorgesehen:— evtl. Abbruch, Demontage und Entsorgung des älteren Pavillonbereichs des PIH,— Errichtung eines mehrgeschossigen Erweiterungsbaus (BGF = ca. 2.950 m2), bestehend aus Klassenräumen, Lehrküchen, Fachräumen für Naturwissenschaften, Aufenthaltsräumen, Material- und Werkräumen, Besprechungs- und Arztzimmer, zugehörigen Sanitärräumen sowie der jeweils zweckentsprechende Einrichtung,— Einbau der erforderlichen technischen Anlagen, bestehend aus: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen (Wärmeerzeugungsanlagen, Wärmeverteilnetze, Raumheizflächen), Lufttechnischen Anlagen, Starkstromanlagen (Niederspannungsinstallationsanlagen, Beleuchtungsanlagen, Blitzschutz und Erdungsanlagen), Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen (Telekommunikationsanlagen, Such- und Signalanlagen, Gefahrenmelde- und Alarmanlagen, Übertragungsnetze), behindertengerechtem Aufzug.Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume).Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 des Leistungsbildes nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 ff werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen und Bauabschnitten in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten – ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276/2008 – belaufen sich nach einer Kostenannahme ohne Mehrwertsteuer auf ca. 5 340 000 EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe 200 (nach DIN 276) ca. 220 000 EUR, auf die Kostengruppe 300 ca. 3 540 000 EUR, auf die Kostengruppe 400 ca. 660 000 EUR und auf die Kostengruppe 600 ca. 460 000 EUR.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirksverband Pfalz
Postanschrift: Postfach 2860
Postleitzahl: 67616
Postort: Kaiserslautern
Kontakt
Internetadresse: http://www.bv-pfalz.de 🌏
E-Mail: w.mayer@bv-pfalz.de 📧
Telefon: +49 6313647150 📞
Fax: +49 63136475150 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-20 📅
Einreichungsfrist: 2015-08-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-25 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 142-261857
ABl. S-Ausgabe: 142
Zusätzliche Informationen
Mit dem Hinweisbogen werden Formblätter für die Eintragung der jeweils geforderten Referenzangaben des Projektleiters, der übrigen Mitarbeiter des Projektteams und des Unternehmens zur Verfügung gestellt, die für den Teilnahmeantrag zu verwenden sind.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zur Umsetzung des gemeinsamen Erweiterungsbaus des Karolinengymnasiums und des Pfalzinstituts für Hören und Kommunikation in Frankenthal (Pfalz). Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen des zuvor angegebenen Leistungsbildes, Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 9.
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Menge oder Umfang:
Die Schulgelände vom Karolinengymnasium (Schulträger Stadt Frankenthal) und vom Pfalzinstitut für Hören und Kommunikation(Schulträger Bezirksverband Pfalz) befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft, die jeweiligen Grundstücke haben eine gemeinsame Grundstücksgrenze. Das Karolinengymnasium besteht aus sechs Gebäuden (Baujahr 1955 bis 1977) sowie einer Sporthalle. Die Gebäude wurden in Stahlbetonskelettbauweise mit Mauerwerksausfachung und Flachdach errichtet. Das Pfalzinstitut für Hören und Kommunikation (PIH) gehört zu den ersten Schulen für Kinder und Jugendliche mit Hörschädigung, die in Deutschland gegründet wurden. Es besteht aus mehreren Gebäuden: U. a. dem dreigeschossigen Hauptgebäude (Primarstufe, Verwaltung), das im 19. Jahrhundert errichtet wurde, einem zweigeschossigen Schulgebäude (Sekundarstufe), Baujahr 2007, mit älterem Pavillonbereich (Sekundarstufe, Lehrküche, Kiosk), einer Berufsbildenden Schule, einer Turnhalle, einem Internat.
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Das Karolinengymnasium und das PIH sollen auf der Grundlage des vorgegebenen Raumprogramms um einen gemeinsamen Neubau (BGF = ca. 2.950 m
Im Wesentlichen sind folgende Maßnahmen im Zuge der Vorhabensrealisierung während des Schulbetriebes vorgesehen:
— evtl. Abbruch, Demontage und Entsorgung des älteren Pavillonbereichs des PIH,
— Errichtung eines mehrgeschossigen Erweiterungsbaus (BGF = ca. 2.950 m
— Einbau der erforderlichen technischen Anlagen, bestehend aus: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen (Wärmeerzeugungsanlagen, Wärmeverteilnetze, Raumheizflächen), Lufttechnischen Anlagen, Starkstromanlagen (Niederspannungsinstallationsanlagen, Beleuchtungsanlagen, Blitzschutz und Erdungsanlagen), Fernmelde- und informationstechnischen Anlagen (Telekommunikationsanlagen, Such- und Signalanlagen, Gefahrenmelde- und Alarmanlagen, Übertragungsnetze), behindertengerechtem Aufzug.
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Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume).
Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 des Leistungsbildes nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 ff werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen und Bauabschnitten in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten – ohne Kostengruppe 700 nach DIN 276/2008 – belaufen sich nach einer Kostenannahme ohne Mehrwertsteuer auf ca. 5 340 000 EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe 200 (nach DIN 276) ca. 220 000 EUR, auf die Kostengruppe 300 ca. 3 540 000 EUR, auf die Kostengruppe 400 ca. 660 000 EUR und auf die Kostengruppe 600 ca. 460 000 EUR.
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Beschreibung der Optionen:
Die Leistungsphasen 4 ff werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen und Bauabschnitten in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor.
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Dauer: 42 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 67227 Frankenthal.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), „Hinweisbogen“) auch für diese erbracht werden:
a) Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, verantwortliche Person(en);
b) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist, die Ausführungs- oder Lieferinteressen verfolgen (§ 2 (3) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
c) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (§ 4 (2) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
d) Ob und auf welche Weise der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Dritten zusammenarbeitet (§ 4 (2) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
e) Nachweis entsprechend § 4 (7) VOF als aktuelle Eigenerklärung;
f) Nachweis als aktuelle Eigenerklärung, dass folgende Ausschlusskriterien nicht zutreffen:
f1) Bewerber befindet sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation oder hat seine Tätigkeit eingestellt oder befindet sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in entsprechender Lage (§ 4 (9 a) VOF),
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f2) Bewerber ist aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen (§ 4 (9 b) VOF),
f3) Bewerber hat im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde (§ 4 (9 c) VOF),
f4) Bewerber hat seine Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nicht erfüllt (§ 4 (9 d) VOF),
f5) Bewerber hat sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilt (§ 4 (9 e) VOF).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), „Hinweisbogen“) auch für diese erbracht werden:
a) Haftpflichtversicherungsnachweis in Kopie, nicht älter als 1 Jahr: Deckungssumme für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR/Schadensfall, für Sach- und Vermögensschäden mind. 1 500 000 EUR/Schadensfall bzw. Erklärung, diese im Auftragsfall abzuschließen;
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b) Angabe der Gesamtumsätze/Jahr des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren, exkl. Umsatzsteuer;
c) Erklärung der Umsätze/Jahr des Bewerbers für Leistungen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren, exkl. Umsatzsteuer.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), „Hinweisbogen“) auch für diese erbracht werden:
a1) Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer mit Angabe ihrer Funktion im Auftragsfall (tabellarisch bzw.Organigramm).
a2) Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte aus dem Schul-, Verwaltungs- und Kulturgebäudebereich für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z. B. Projektleitung oder Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen nach HOAI) hervorgehen, mit Angabe
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— des Gebäudetyps,
— ob Umbau oder Neubau jeweils im lfd. Betrieb durchgeführt wurde,
— der jeweils erbrachten Leistungen (Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 sowie Leistungsphasen nach HOAI),
— des jeweiligen Honorars exkl. Umsatzsteuer,
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke [Hinweis: mindestens 3 000 000 EUR, netto, zusammen für die KG 300 und KG 400 nach DIN 276],
— der Leistungszeit.
a3) Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder (Architekten sowie Ingenieure), aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte aus dem Schulgebäudebereich für die zu vergebende Dienstleistung und ihre hierfür erbrachten Leistungen hervorgehen, nach
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— Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 (für Gebäudetyp Schulgebäude),
mit Angabe
— der jeweils erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen nach HOAI),
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke [Hinweis: für Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 (für Gebäudetyp Schulgebäude) mindestens 3 000 000 EUR, netto, zusammen für die KG 300 und KG 400 nach DIN 276],
b) Liste der in den letzten fünf Jahren erbrachten Dienstleistungen (abgeschlossene Referenzprojekte aus dem Schulgebäudebereich), die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind,
nach
— der Leistungszeit,
— und der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon).
c) Erklärung über das Mittel der von dem Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten, mindestens gegliedert in die Berufsgruppen Führungskräfte, Architekten/Ingenieure und Hilfskräfte.
d) Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach § 64 der Landesbauordnung Rheinland-Pfalz (LBauO) vom 24.11.1998 (GVBl. S. 365), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 15.06.2015 (GVBl. S. 77) oder gleichwertig (einmal je Bewerbung ausreichend).
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Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Falls Bietergemeinschaft: Verpflichtungserklärung zur Bietergemeinschaft mit Benennung aller Mitglieder, eines Federführers und Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung jedes Bietergemeinschaftsmitglieds (§ 4 (4) VOF, Ausgabe 2009, v. 18.11.2009).
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Bewerber haben ihren Teilnahmeantrag zusammen mit einem Hinweisbogen, der u. a. Wertungsgewichte der Nachweis- und Zuschlagskriterien enthält, einzureichen. Der Hinweisbogen ist per E-Mail unter „pih-frankenthal@idb-drgeis.de“ anzufordern. Teilnahmeanträge ohne Hinweisbogen werden nicht gewertet. Der Versandumschlag des einzureichenden Teilnahmeantrags ist mit folgender Aufschrift zu versehen: „Nicht öffnen! Bewerbung zum VOF-Vergabeverfahren ‚Umsetzung des gemeinsamen Erweiterungsbaus des Karolinengymnasiums und des Pfalzinstituts für Hören und Kommunikation in Frankenthal (Pfalz)‘, Abgabetermin: 27.08.2015, 10.00 Uhr, Eröffnungstermin: 27.08.2015, 10.00 Uhr“. Die Eröffnung erfolgt nichtöffentlich.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-09-18 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Referat 21 – Bauwesen und Gebäudemanagement
Herrn Wolfgang Mayer/Frau Ina Scheerer
Name: IDB Dr. Geis
Postanschrift: Am Langenstein 14
Postort: Freinsheim
Postleitzahl: 67251
Kontaktperson: Herrn Dr. Geis
Telefon: +49 6353989659 📞
E-Mail: pih-frankenthal@idb-drgeis.de 📧
Fax: +49 6353989674 📠
URL der Dokumente: http://www.idb-drgeis.de 🌏
Name: Bezirksverband Pfalz
Kontaktperson: Zentralverwaltung
URL der Teilnahme: http://www.bv-pfalz.de 🌏
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland- Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Telefon: +49 6131162234 📞
Internetadresse: http://www.mwkel.rlp.de/Zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer/ 🌏
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. Juni 2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 15. April 2015 (BGBl. I S. 578) geändert worden ist. Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
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— § 101a: Informations- und Wartepflicht.
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf el. Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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— § 107 Einleitung, Antrag.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 142-261857 (2015-07-20)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-11-25)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 569 338,25 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-11-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-11-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 231-420464
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 142-261857
ABl. S-Ausgabe: 231

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorar (20)
2. Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke (45)
3. Aussagen zur Organisation (35)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-11-06 📅
Name: Christl + Bruchhäuser GmbH
Postanschrift: Neue Kräme 26
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60311
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: kontakt@cba-ffm.de 📧
Internetadresse: www.cba-ffm.de 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Internetadresse: www.mwkel.rlp.de/Zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer/ 🌏
Quelle: OJS 2015/S 231-420464 (2015-11-25)