Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zur Umsetzung des Umbaus / der Erweiterung der Ernst-Reuter-Schule zu einer Realschule plus in Ludwigshafen

Stadt Ludwigshafen am Rhein

Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zur Umsetzung des Umbaus / der Erweiterung der Ernst-Reuter-Schule zu einer Realschule plus in Ludwigshafen. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen des zuvor angegebenen Leistungsbildes, Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 8.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-02-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-01-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-01-23 Auftragsbekanntmachung
2016-12-13 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
2020-04-09 Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Auftragsbekanntmachung (2015-01-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architekturbüros
Menge oder Umfang:
Die ehemalige Hauptschule Ernst-Reuter-Schule in Ludwigshafen besteht aus einem Hauptgebäude („Querbau“ dreigeschossig) mit zwei eingeschossigen Anbauten sowie einem eingeschossigen Pavillonbau. Das Hauptgebäude (Baujahr 1962) wurde in Systembauweise (Betonelemente – Stützen – Riegelkonstruktion mit Fassadenausfachung) errichtet. Die Schule weist eine BGF von ca. 5 800 m2, eine NGF von ca. 3 620 m2 und einen BRI von ca. 12 350 m3 auf. Im Hauptgebäude befinden sich hauptsächlich die üblichen Klassenräume, der Hausmeisterraum, ein Bistro, die zugehörigen WC-Anlagen etc., in den Anbauten ein Fachklassentrakt (Werken) und ein Verwaltungstrakt. Im separaten Pavillon (Baujahr 2006) wurde ebenfalls ein Fachklassentrakt (Nawi, EDV) realisiert. Zur Zeit laufen planerische Maßnahmen zur Realisierung eines zweiten baulichen Rettungsweges für die Schule.Die Ernst-Reuter-Schule soll im Rahmen der Einführung der Schulart Realschule plus umgestaltet und erweitert werden. Zur Umsetzung des benötigten Raumprogrammes sind Umnutzungs- und Umbau- sowie Neubaumaßnahmen erforderlich. Die Gesamtbaumaßnahme beträgt ca. 800 m2 NF, davon entfallen ca. 462 m2 auf die Neubaumaßnahme, vorgesehen im Bereich des Haupteinganges.Im Wesentlichen sind folgende Maßnahmen im Zuge der Vorhabensrealisierung im laufenden Betrieb unter Berücksichtigung der jeweils erforderlichen technischen Anlagen vorgesehen:a) Umbau / Umnutzung:1. „Nawi-Trakt“ (Pavillon):— aus einem Gruppenraum wird Nawi.R.1,— aus einem Computerraum wird Nawi.R.2,2. „Werken-Trakt“:— aus einem Gruppenraum wird Computerraum 2,— aus der Aula wird Werken zuzüglich ein Materialraum und ein Computerraum 1,3. „Verwaltungstrakt“:— aus einem Besprechungsraum wird ein Raum für den pädagogischen Koordinator,4. im Obergeschoss des Hauptgebäudes:— aus einem Gruppenraum wird ein Besprechungsraum;b) Neubau unter Beibehaltung der Funktion des Haupteinganges:Erdgeschoss mit:— 3 x Klassenräumen, jeweils 60 m2,— 1 x Aula, 100 m2 mit Stuhllager, 12 m2,Obergeschoss mit:— 2 x Klassenräumen, jeweils 60 m2,— 1 x Klassenraum, 50 m2.Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume).Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 des Leistungsbildes nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 8 werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen und Bauabschnitten in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten - ohne Kostengruppe 700 DIN 276/2008 - belaufen sich nach einer Kostenannahme ohne Mehrwertsteuer auf ca. 2 280 000 EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe 200 (nach DIN 276) ca. 105 000 EUR (Planung durch Dritte vorgesehen), auf die Kostengruppe 300 ca.1 437 000 EUR, auf die Kostengruppe 400 ca. 479 000 EUR (Planung durch Dritte vorgesehen), auf die Kostengruppe 500 ca. 63 000 EUR (Planung durch Dritte vorgesehen), auf die Kostengruppe 600 ca. 195 000 EUR (Planung durch Dritte vorgesehen).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architekturbüros 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Ludwigshafen am Rhein
Postanschrift: Rathausplatz 20
Postleitzahl: 67059
Postort: Ludwigshafen
Kontakt
Internetadresse: http://www.ludwigshafen.de 🌏
E-Mail: barbara.schneider@ludwigshafen.de 📧
Telefon: +49 6215044619 📞
Fax: +49 6215044605 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-01-23 📅
Einreichungsfrist: 2015-02-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-01-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 019-030934
ABl. S-Ausgabe: 19

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zur Umsetzung des Umbaus / der Erweiterung der Ernst-Reuter-Schule zu einer Realschule plus in Ludwigshafen. Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Leistungen des zuvor angegebenen Leistungsbildes, Leistungsphasen 1 bis 3 sowie optional Leistungsphasen 4 bis 8.
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Menge oder Umfang:
Die ehemalige Hauptschule Ernst-Reuter-Schule in Ludwigshafen besteht aus einem Hauptgebäude („Querbau“ dreigeschossig) mit zwei eingeschossigen Anbauten sowie einem eingeschossigen Pavillonbau. Das Hauptgebäude (Baujahr 1962) wurde in Systembauweise (Betonelemente – Stützen – Riegelkonstruktion mit Fassadenausfachung) errichtet. Die Schule weist eine BGF von ca. 5 800 m
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Die Ernst-Reuter-Schule soll im Rahmen der Einführung der Schulart Realschule plus umgestaltet und erweitert werden. Zur Umsetzung des benötigten Raumprogrammes sind Umnutzungs- und Umbau- sowie Neubaumaßnahmen erforderlich. Die Gesamtbaumaßnahme beträgt ca. 800 m
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Im Wesentlichen sind folgende Maßnahmen im Zuge der Vorhabensrealisierung im laufenden Betrieb unter Berücksichtigung der jeweils erforderlichen technischen Anlagen vorgesehen:
a) Umbau / Umnutzung:
1. „Nawi-Trakt“ (Pavillon):
— aus einem Gruppenraum wird Nawi.R.1,
— aus einem Computerraum wird Nawi.R.2,
2. „Werken-Trakt“:
— aus einem Gruppenraum wird Computerraum 2,
— aus der Aula wird Werken zuzüglich ein Materialraum und ein Computerraum 1,
3. „Verwaltungstrakt“:
— aus einem Besprechungsraum wird ein Raum für den pädagogischen Koordinator,
4. im Obergeschoss des Hauptgebäudes:
— aus einem Gruppenraum wird ein Besprechungsraum;
b) Neubau unter Beibehaltung der Funktion des Haupteinganges:
Erdgeschoss mit:
— 3 x Klassenräumen, jeweils 60 m
— 1 x Aula, 100 m
Obergeschoss mit:
— 2 x Klassenräumen, jeweils 60 m
— 1 x Klassenraum, 50 m
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume).
Der Auftraggeber beabsichtigt zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3 des Leistungsbildes nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume) zu vergeben. Die Leistungsphasen 4 bis 8 werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung nach Leistungsphasen und Bauabschnitten in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens vor. Die Herstellkosten - ohne Kostengruppe 700 DIN 276/2008 - belaufen sich nach einer Kostenannahme ohne Mehrwertsteuer auf ca. 2 280 000 EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe 200 (nach DIN 276) ca. 105 000 EUR (Planung durch Dritte vorgesehen), auf die Kostengruppe 300 ca.1 437 000 EUR, auf die Kostengruppe 400 ca. 479 000 EUR (Planung durch Dritte vorgesehen), auf die Kostengruppe 500 ca. 63 000 EUR (Planung durch Dritte vorgesehen), auf die Kostengruppe 600 ca. 195 000 EUR (Planung durch Dritte vorgesehen).
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Beschreibung der Optionen:
Die Leistungsphasen 4 bis 8 des zuvor angegebenen Leistungsbildes werden optional zu den vereinbarten Vertragsbedingungen in Auftrag gegeben. Dabei behält sich der Auftraggeber die stufenweise Beauftragung in Abhängigkeit von der Finanzierungssicherung des Vorhabens und der Beschlusslage der Entscheidungsgremien des Auftraggebers vor.
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Dauer: 27 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: D-67059 Ludwigshafen.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), „Hinweisbogen“) auch für diese erbracht werden:
a) Name, Rechtsform, Anschrift, Telefon, Telefax, verantwortliche Person(en);
b) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist, die Ausführungs- oder Lieferinteressen verfolgen (§ 2 (3) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
c) Ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (§ 4 (2) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
d) Ob und auf welche Weise der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Dritten zusammenarbeitet (§ 4 (2) VOF); als aktuelle Eigenerklärung;
e) Nachweis entsprechend § 4 (7) VOF als aktuelle Eigenerklärung;
f) Nachweis als aktuelle Eigenerklärung, dass folgende Ausschlusskriterien nicht zutreffen:
f1) Bewerber befindet sich im Insolvenzverfahren oder in Liquidation oder hat seine Tätigkeit eingestellt oder befindet sich aufgrund eines in den einzelstaatlichen Rechtsvorschriften vorgesehenen gleichartigen Verfahrens in entsprechender Lage (§ 4 (9 a) VOF),
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f2) Bewerber ist aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen (§ 4 (9 b) VOF),
f3) Bewerber hat im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit eine schwere Verfehlung begangen, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde (§ 4 (9 c) VOF),
f4) Bewerber hat seine Verpflichtung zur Zahlung der Steuern und Abgaben nicht erfüllt (§ 4 (9 d) VOF),
f5) Bewerber hat sich bei der Erteilung von Auskünften, die gemäß §§ 4, 5 und 10 VOF eingeholt werden können, in erheblichem Maß falscher Erklärungen schuldig gemacht oder diese Auskünfte unberechtigterweise nicht erteilt (§ 4 (9 e) VOF).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), "Hinweisbogen") auch für diese erbracht werden:
a) Haftpflichtversicherungsnachweis in Kopie, nicht älter als 1 Jahr: Deckungssumme für Personenschäden mind. 3 000 000 EUR/Schadensfall, für Sach- und Vermögensschäden mind. 2 000 000 EUR/Schadensfall bzw. Erklärung, diese im Auftragsfall abzuschließen;
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b) Angabe der Gesamtumsätze/Jahr des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren, exkl. Umsatzsteuer;
c) Erklärung der Umsätze/Jahr des Bewerbers für Leistungen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind, in den letzten drei Geschäftsjahren, exkl. Umsatzsteuer.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Beabsichtigt ein Bewerber, die Dienstleistungen in Zusammenarbeit mit Dritten zu erbringen, müssen die nachfolgend genannten Nachweise (s. auch Ziff. IV.1.2), „Hinweisbogen“) auch für diese erbracht werden:
a1) Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer mit Angabe ihrer Funktion im Auftragsfall (tabellarisch bzw. Organigramm);
a2) Fachlich-beruflich orientierter Lebenslauf des Projektleiters, aus dem seine abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte aus dem Schul-, Verwaltungs- und Kulturgebäudebereich für die zu vergebende Dienstleistung und seine hierfür erbrachten Leistungen (z. B. Projektleitung oder Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen nach HOAI) hervorgehen, mit Angabe
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— des Gebäudetyps,
— ob Umbau oder Erweiterung jeweils im lfd. Betrieb durchgeführt wurde,
— der jeweils erbrachten Leistungen (Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 sowie Leistungsphasen nach HOAI),
— des jeweiligen Honorars exkl. Umsatzsteuer,
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke [Hinweis: mindestens 1 250 000 EUR, netto, zusammen für die KG 300 und KG 400 nach DIN 276],
— der Leistungszeit.
a3) Fachlich-beruflich orientierte Lebensläufe der Projektteammitglieder (Architekten sowie Ingenieure), aus denen ihre abgeschlossenen vergleichbaren Referenzprojekte aus dem Schulgebäudebereich für die zu vergebende Dienstleistung und ihre hierfür erbrachten Leistungen hervorgehen, nach
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— Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 (für Gebäudetyp Schulgebäude),
mit Angabe
— der jeweils erbrachten Leistungen (Bearbeitung von Teil und Leistungsphasen nach HOAI),
— der Bausumme der bearbeiteten Gewerke [Hinweis: für Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1 (für Gebäudetyp Schulgebäude) mindestens 1,25 Mio. EUR, netto, zusammen für die KG 300 und KG 400 nach DIN 276],
b) Liste der in den letzten drei Jahren erbrachten Dienstleistungen (abgeschlossene Referenzprojekte aus dem Schulgebäudebereich), die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind,
nach
— der Leistungszeit,
— und der Auftraggeber (Ansprechpartner, Adresse, Telefon).
c) Erklärung über das Mittel der von dem Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten, mindestens gegliedert in die Berufsgruppen Führungskräfte, Architekten/Ingenieure und Hilfskräfte,
d) Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach § 64 der Landesbauordnung Rheinland-Pfalz (LBauO)vom 24.11.1998 (GVBl. S. 365), geändert durch § 47 des Gesetzes vom 9.3.2011 (GVBl. S. 47) oder gleichwertig (einmal je Bewerbung ausreichend).
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Falls Bietergemeinschaft: Verpflichtungserklärung zur Bietergemeinschaft mit Benennung aller Mitglieder, eines Federführers und Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung jedes Bietergemeinschaftsmitglieds (§ 4 (4) VOF, Ausgabe 2009, v. 18.11.09).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Bewerber haben ihren Teilnahmeantrag zusammen mit einem Hinweisbogen, der u. a. Wertungsgewichte der Nachweis- und Zuschlagskriterien enthält, einzureichen. Der Hinweisbogen ist per E-Mail unter "geis@idb-drgeis.de" anzufordern. Teilnahmeanträge ohne Hinweisbogen werden nicht gewertet. Der Versandumschlag des einzureichenden Teilnahmeantrags ist mit folgender Aufschrift zu versehen: "Nicht öffnen! Bewerbung zum VOF-Vergabeverfahren „Umsetzung des Umbaus / der Erweiterung der Ernst-Reuter-Schule zu einer Realschule plus in Ludwigshafen“, Abgabetermin: 23.2.2015, 14.00 Uhr, Eröffnungstermin: 23.2.2015, 14.00 Uhr".
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-03-10 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Gebäudemanagement 4-13
Frau Dipl.-Ing. (FH) Architektin Barbara Schneider
Internetadresse: www.ludwigshafen.de 🌏
Name: IDB Dr. Geis
Postanschrift: Am Langenstein 14
Postort: Freinsheim
Postleitzahl: 67251
Kontaktperson: Herrn Dr. Geis
Telefon: +49 6353989659 📞
E-Mail: geis@idb-drgeis.de 📧
Fax: +49 6353989674 📠
URL für weitere Informationen: www.idb-drgeis.de 🌏
URL der Dokumente: www.idb-drgeis.de 🌏
Name: Stadt Ludwigshafen am Rhein
Kontaktperson: Empfang Gebäudemanagement Zimmer 201
URL der Teilnahme: www.ludwigshafen.de 🌏
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung
Postanschrift: Stiftsstraße 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Telefon: +49 6131162234 📞
Internetadresse: www.mwkel.rlp.de/Zugeordnete-Institutionen/Vergabekammer/ 🌏
Fax: +49 6131162113 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26. Juni 2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), das zuletzt durch Artikel 5 des Gesetzes vom 21. Juli 2014 (BGBl. I S. 1066) geändert worden ist. Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
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— § 101a: Informations- und Wartepflicht.
Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf el. Wege versendet, verkürzt sich die Fristauf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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— § 107 Einleitung, Antrag.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 019-030934 (2015-01-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-12-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 250 673,31 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
E-Mail: barbara.schneider@ludwigshafen.de 📧
Telefon: +49 621504-4619 📞
Fax: +49 621504-4605 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-12-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-12-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 242-442480
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 019-030934
ABl. S-Ausgabe: 242

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 67059 Ludwigshafen.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorar (20)
2. Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke (45)
3. Aussagen zur Organisation (35)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-12-05 📅
Name: Gelbert Architekten GmbH
Postanschrift: Kirchenstraße 2
Postort: Ludwigshafen
Postleitzahl: 67069
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@gelbert-architekten.de 📧
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 26.6.2013 (BGBl. I S. 1750, 3245), das zuletzt durch Artikel 5 des Gesetzes vom 21.7.2014 (BGBl. I S. 1066) geändert worden ist. Auf folgende Punkte wird hingewiesen:
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Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf el. Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
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3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Fristen zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung
gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Ludwigshafen am Rhein
Postanschrift: Rathausplatz 20
Postort: Ludwigshafen
Postleitzahl: 67059
Telefon: +49 6215044619 📞
Internetadresse: www.ludwigshafen.de 🌏
Fax: +49 6215044605 📠
Quelle: OJS 2016/S 242-442480 (2016-12-13)
Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit (2020-04-09)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 210649.84 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Änderung einer Konzession/eines Auftrags während ihrer/seiner Laufzeit
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Vergabekriterien
Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postort: Ludwigshafen am Rhein
Kontakt
E-Mail: joachim.kazik@ludwigshafen.de 📧
Telefon: +49 621504-4620 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2020-04-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2020-04-14 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2020/S 073-175163
Verweist auf Bekanntmachung: 2016/S 242-442480
ABl. S-Ausgabe: 73

Objekt
Umfang der Beschaffung
Bezeichnung des Loses: Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume)
Losnummer: 1
Kurze Beschreibung:
Die ehemalige Hauptschule Ernst-Reuter-Schule in Ludwigshafen besteht aus einem Hauptgebäude („Querbau“ dreigeschossig) mit 2 eingeschossigen Anbauten sowie einem eingeschossigen Pavillonbau. Das Hauptgebäude (Baujahr 1962) wurde in Systembauweise (Betonelemente – Stützen – Riegelkonstruktion mit Fassadenausfachung) errichtet. Die Schule weist eine BGF von ca. 5 800 m², eine NGF von ca. 3 620 m² und einen BRI von ca. 12 350 m³ auf. Im Hauptgebäude befinden sich hauptsächlich die üblichen Klassenräume, der Hausmeisterraum, ein Bistro, die zugehörigen WC-Anlagen etc., in den Anbauten ein Fachklassentrakt (Werken) und ein Verwaltungstrakt. Im separaten Pavillon (Baujahr 2006) wurde ebenfalls ein Fachklassentrakt (Nawi, EDV) realisiert. Zur Zeit laufen planerische Maßnahmen zur Realisierung eines zweiten baulichen Rettungsweges für die Schule.
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Die Ernst-Reuter-Schule soll im Rahmen der Einführung der Schulart Realschule plus umgestaltet und erweitert werden. Zur Umsetzung des benötigten Raumprogrammes sind Umnutzungs- und Umbau- sowie Neubaumaßnahmen erforderlich. Die Gesamtbaumaßnahme beträgt ca. 800 m² NF, davon entfallen ca. 462 m² auf die Neubaumaßnahme, vorgesehen im Bereich des Haupteinganges.
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Im Wesentlichen sind folgende Maßnahmen im Zuge der Vorhabensrealisierung im laufenden Betrieb unter Berücksichtigung der jeweils erforderlichen technischen Anlagen vorgesehen:
a) Umbau/ Umnutzung:
1. „Nawi-Trakt“ (Pavillon):
— aus einem Gruppenraum wird Nawi.R.1 ,
— aus einem Computerraum wird Nawi.R.2 .
2. „Werken-Trakt“:
— aus einem Gruppenraum wird Computerraum 2,
— aus der Aula wird Werken zuzüglich ein Materialraum und ein Computerraum 1.
3. „Verwaltungstrakt“:
— aus einem Besprechungsraum wird ein Raum für den pädagogischen Koordinator.
4. im Obergeschoss des Hauptgebäudes:
— aus einem Gruppenraum wird ein Besprechungsraum.
b) Neubau unter Beibehaltung der Funktion des Haupteinganges:
Erdgeschoss mit:
— 3 x Klassenräumen, jeweils 60 m²,
— 1 x Aula, 100 m² mit Stuhllager, 12 m².
Obergeschoss mit:
— 2 x Klassenräumen, jeweils 60 m²,
— 1 x Klassenraum, 50 m².
Gegenstand des Auftrags ist die Vergabe der zur Projektrealisierung notwendigen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen nach Teil 3, Objektplanung, Abschnitt 1, § 34 HOAI (Leistungsbild Gebäude und Innenräume).
Die Herstellkosten - ohne Kostengruppe 700 DIN 276/2008 - belaufen sich nach einer Kostenannahme ohne Mehrwertsteuer auf ca. 2 280 000 EUR, davon entfallen auf die Kostengruppe 200 (nach DIN 276) ca. 105 000 EUR (Planung durch Dritte vorgesehen), auf die Kostengruppe 300 ca. 1 437 000 EUR, auf die Kostengruppe 400 ca. 479 000 EUR (Planung durch Dritte vorgesehen), auf die Kostengruppe 500 ca. 63 000 EUR (Planung durch Dritte vorgesehen), auf die Kostengruppe 600 ca. 195 000 EUR (Planung durch Dritte vorgesehen).
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 67059 Ludwigshafen

Auftragsvergabe
Land: Ludwigshafen am Rhein, Kreisfreie Stadt 🏙️
Gesamtwert des Auftrags: 210649.84 EUR 💰

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Gebäudemanagement

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Internetadresse: www.mwvlw.rlp.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
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2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadtverwaltung Ludwigshafen, Submissionsstelle
Postanschrift: Jaegerstraße 1
Postort: Ludwigshafen am Rhein
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 621504-3100 📞
E-Mail: submission@ludwigshafen.de 📧
Fax: +49 621504-3778 📠
Quelle: OJS 2020/S 073-175163 (2020-04-09)