Planungsleistungen (Bauoberleitung) für: „Freiberger Mulde, HWS Döbeln, Flutmulde, Los 2“

Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Elbaue/Mulde/Untere Weiße Elster

Planungsleistungen nach HOAI 2013, Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 3 Ingenieurbauwerke, § 43 HOAI, LP. 8 vollständig und besondere Leistungen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-27. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-14.

Wer? Wie?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-12-14 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-12-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau
Menge oder Umfang:
Die Altstadt Döbeln liegt auf einer Insel, welche von der Freiberger Mulde und der Flutmulde umflossen wird. Die Flutmulde umfasst den südlichen Teil der Innenstadt zwischen dem geplanten Verteilerwehr und dem Zusammenfluss von Freiberger Mulde und Flutmulde. Die im Folgenden beschriebenen Leistungen sind für zwei aufeinanderfolgende Bauabschnitte zu erbringen. Der gegenständliche Abschnitt „(Bau-)Los 2“ ist ca. 480 m lang und erstreckt sich von der Johannisbrücke bis zur Einmündung der Flutmulde in die Freiberger Mulde. Der Abschnitt ist geprägt von ufernaher Bebauung. Des Weiteren befinden sich 2 Straßenbrücken (nicht Projektgegenstand/ kein Leistungsumfang) im Baufeld.Zur überwachenden Bauaufgabe gehören: senkrechte Ufermauern;— Herstellung von rund 860 m Hochwasserschutzwänden einschließlich Anpassung an Bestand;— Abriss/Rückbau der bestehenden Wände und Neubau von Stahlbetonwänden;— Erweiterung des Abflussquerschnittes der Flutmulde als Rechteckprofil mit senkrechten Ufermauern durch Verbreiterung um 5 m bis 15 m;— Bemessung der Ufermauern inkl. der Gründungen als Stahlbetonwände;Gründung: Ausführung überwiegend als Bohrpfahlwand;— Längen über Sohle Flutmulde: zwischen 1,00 m und 5,20 m;— Überstand Landseite: Maximalwert von 1,30 m über der jeweils angrenzenden Geländeoberkante;— Gründungstiefen: zwischen 4 m und 12 m; Gewässerausbau Flutmulde;— Anordnung bzw. Erhaltung der Niedrigwasserrinne; beidseitig schließen sich 5% geneigte Sohlflächen an;— Befahrbarkeit der Gewässersohle mit Fahrzeugen zu Unterhaltungszwecken muss möglich sein;— gewählte Befestigung soll vermehrter Vegetationsansiedlung entgegenwirken;— Gewässerausbau/-sicherung entsprechend der ermittelten Fließgeschwindigkeiten, jedoch vornehmlich ohne Vergussbaustoffe oder Beton;— linksseitige, weiträumige Aufweitung des Mündungsbereiches der Flutmulde mit Herstellung einer 1:3 geneigten Böschung;— Die bestehende Niedrig-/Mittelwasserrinne in der Flutmulde wird in ihrer Sohltiefe nicht verändert. Sie soll grundsätzlich in Profilmitte verlaufen. Die derzeit vorhandenen Sohlbefestigungen bestehen zum Großteil aus Wasserbausteinen (trocken verlegt in anstehender Auffüllung) und bereichsweise auch aus Steinschüttungen, die in Teilflächen mit hydraulischen Vergussstoffen verklammert sind.6 800 000
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Gesamtwert des Auftrags: 6 800 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen im Tief- und Hochbau 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Elbaue/Mulde/Untere Weiße Elster
Postanschrift: Gartenstraße 34
Postleitzahl: 04571
Postort: Rötha
Kontakt
Internetadresse: http://www.talsperren-sachsen.de 🌏
E-Mail: betrieb.emuwe@ltv.sachsen.de 📧
Telefon: +49 342065880 📞
Fax: +49 34206588666 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-14 📅
Einreichungsfrist: 2016-01-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-24 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 249-455032
ABl. S-Ausgabe: 249
Zusätzliche Informationen
Die eingereichten Unterlagen sind als Antragsunterlagen VOF Planungsleistungen für: „Speicherbecken Borna, Erhöhung Abgabekapazität“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben/Formblättern schriftlich vorzulegen. Eine Übergabe der Unterlagen zum Auswahlverfahren per Telefax oder E-Mail ist nicht zulässig. Gleiches gilt für die Übergabe der Angebote im Zuschlagsverfahren. Zu VI.4.1)/4.2): Der Antrag nach Punkt VI.4.1) bei der Vergabekammer ist unzulässig, soweit — der Bieter den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, — mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind“.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Planungsleistungen nach HOAI 2013, Teil 3 Objektplanung, Abschnitt 3 Ingenieurbauwerke, § 43 HOAI, LP. 8 vollständig und besondere Leistungen.
Menge oder Umfang:
Die Altstadt Döbeln liegt auf einer Insel, welche von der Freiberger Mulde und der Flutmulde umflossen wird. Die Flutmulde umfasst den südlichen Teil der Innenstadt zwischen dem geplanten Verteilerwehr und dem Zusammenfluss von Freiberger Mulde und Flutmulde. Die im Folgenden beschriebenen Leistungen sind für zwei aufeinanderfolgende Bauabschnitte zu erbringen. Der gegenständliche Abschnitt „(Bau-)Los 2“ ist ca. 480 m lang und erstreckt sich von der Johannisbrücke bis zur Einmündung der Flutmulde in die Freiberger Mulde. Der Abschnitt ist geprägt von ufernaher Bebauung. Des Weiteren befinden sich 2 Straßenbrücken (nicht Projektgegenstand/ kein Leistungsumfang) im Baufeld.
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Zur überwachenden Bauaufgabe gehören: senkrechte Ufermauern;
— Herstellung von rund 860 m Hochwasserschutzwänden einschließlich Anpassung an Bestand;
— Abriss/Rückbau der bestehenden Wände und Neubau von Stahlbetonwänden;
— Erweiterung des Abflussquerschnittes der Flutmulde als Rechteckprofil mit senkrechten Ufermauern durch Verbreiterung um 5 m bis 15 m;
— Bemessung der Ufermauern inkl. der Gründungen als Stahlbetonwände;
Gründung: Ausführung überwiegend als Bohrpfahlwand;
— Längen über Sohle Flutmulde: zwischen 1,00 m und 5,20 m;
— Überstand Landseite: Maximalwert von 1,30 m über der jeweils angrenzenden Geländeoberkante;
— Gründungstiefen: zwischen 4 m und 12 m; Gewässerausbau Flutmulde;
— Anordnung bzw. Erhaltung der Niedrigwasserrinne; beidseitig schließen sich 5% geneigte Sohlflächen an;
— Befahrbarkeit der Gewässersohle mit Fahrzeugen zu Unterhaltungszwecken muss möglich sein;
— gewählte Befestigung soll vermehrter Vegetationsansiedlung entgegenwirken;
— Gewässerausbau/-sicherung entsprechend der ermittelten Fließgeschwindigkeiten, jedoch vornehmlich ohne Vergussbaustoffe oder Beton;
— linksseitige, weiträumige Aufweitung des Mündungsbereiches der Flutmulde mit Herstellung einer 1:3 geneigten Böschung;
— Die bestehende Niedrig-/Mittelwasserrinne in der Flutmulde wird in ihrer Sohltiefe nicht verändert. Sie soll grundsätzlich in Profilmitte verlaufen. Die derzeit vorhandenen Sohlbefestigungen bestehen zum Großteil aus Wasserbausteinen (trocken verlegt in anstehender Auffüllung) und bereichsweise auch aus Steinschüttungen, die in Teilflächen mit hydraulischen Vergussstoffen verklammert sind.
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Dauer: 36 Monate
Referenznummer: Vergabe-Nr.: 612/2015/60
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 04720 Döbeln, Landkreis Mittelsachsen, Freistaat Sachsen, Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Sämtliche geforderten Nachweise und Erklärungen sind nach den Formblättern für die Bewerbung zur Teilnahme am VOF-Verhandlungsverfahren der Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen getrennt für Bewerber (Generalplaner bzw. alle Beteiligten der Bietergemeinschaft) und Nachauftragnehmer schriftlich einzureichen. Eine Übergabe per Telefax ist nicht zulässig. Referenzen, für die nicht das vorgegebene Formblatt „Deckblatt für Referenzen“ verwendet wurde, werden nicht gewertet. Die Formblätter sind per E-Mail unter betrieb.emuwe@ltv.sachsen.de anzufordern. Die ausgefüllten und rechtsgültig unterschriebenen Formblätter sind mit dem Teilnahmeantrag und den Bewerbungsunterlagen einzureichen. Die Nichtabgabe führt zum Ausschluss des Bewerbers. Für Generalplaner und alle Beteiligten der Bietergemeinschaft und für alle Nachauftragnehmer: Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 4 Abs. 6 VOF; Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 4 Abs. 9 VOF; (Das Nichtvorliegen der o.g. Erklärungen führt zum Ausschluss) Auskunft über wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen gemäß § 4 Abs. 2 VOF; Handelsregisterauszug Verpflichtungserklärung NAN Für Generalplaner und alle Beteiligten der Bietergemeinschaft: Nachweis Berufshaftpflichtversicherung für die ausgeschriebenen Leistungen in Höhe von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und 3 000 000 EUR für Sachschäden. Die Maximierung der Ersatzleistung muss hierbei mindestens das Zweifache der Versicherungssumme betragen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Gewichtung 20 % Für Generalplaner und alle Beteiligten der Bietergemeinschaft und für alle Nachauftragnehmer: Firmenprofil/Projektteam: 10 % (geforderte Mindeststärke 1 Mitarbeiter) Umsatz der letzten 3 Geschäftsjahre: 10 % (geforderter Mindestumsatz 50 000 EUR/Jahr).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Fachliche Eignung – Gewichtung 80 % Für Generalplaner und alle Beteiligten der Bietergemeinschaft und für alle Nachauftragnehmer: persönliche Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen Projektleiters (fachlicher Lebenslauf): 25 %, persönliche Referenzen vergleichbarer Leistungen des vorgesehenen Stellvertreters (fachlicher Lebenslauf): 20 %, Referenzen vergleichbarer Leistungen des Bewerbers insgesamt: 15 %, bereichsübergreifende Erfahrungen der Landestalsperrenverwaltung bzgl. der Leistungserfüllung der Bewerber: 10 %; Gewertet werden die Erfahrungen der LTV mit den einzelnen Bewerbern im Zuge der Abwicklung von abgeschlossenen oder noch laufenden Projekten der letzten 3 Jahre. Hierzu gehören sowohl die Einhaltung vorgegebener Planungs- und Bautermine als auch die Gewährleistung der Kostensicherheit sowohl im Zuge der Planung als auch während der Bauausführung. Weiterhin wird die qualitätsgerechte und somit mangelfreie Planung bewertet. Alle Bewerber, für die im vorgegebenen Zeitraum keine Erfahrungen vorliegen, erhalten im Ergebnis aller Auswertungen den Durchschnittswert aller bekannter Bewerber Qualitätsmanagement im Unternehmen: 5 %, Gesamteindruck der Bewerbung: 5 % Für Projektleiter und stellv. Projektleiter gilt:
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— als vergleichbare Leistungen gelten Objektplanungen der LP. 8 (Bauoberleitung) für die Bauoberleitung von innerstädtischen Hochwasserschutzmauern größer 3,5 m Höhe – gewertet werden 4 Objekte die ab 2010 begonnen wurden davon 2 Objekte Neubau Hochwasserschutzanlagen im innerstädtischen Bereich mit einem Bauumfang von mindestens 3 000 000 EUR;
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— Ein Zusatzpunkt wird vergeben, wenn der Projektleiter/stellvertretende Projektleiter 3 Referenzobjekte gemeinsam mit dem Bewerber erbracht hat.
Für Bietergemeinschaften bzw. Generalplaner mit/ohne NAN gilt:
— als vergleichbare Leistungen gelten Objektplanungen der LP. 8 (Bauoberleitung) für die Bauoberleitung von innerstädtischen Hochwasserschutzmauern größer 3,5 m Höhe – gewertet werden vier Objekte die ab 2010 begonnen wurden davon 2 Objekte Neubau Hochwasserschutzanlagen im innerstädtischen Bereich mit einem Bauumfang von mindestens 3 000 000 EUR;
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— Ein Zusatzpunkt wird vergeben, wenn die Leistungen mit eigenem Personal erbracht wurden.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Generalplaner (ein Verantwortlicher mit/ohne Subunternehmer) oder Bietergemeinschaft mit gesamtschuldnerischer Haftungserklärung und Erklärung eines bevollmächtigten Vertreters, die Erklärungen sind von allen Teilnehmern rechtsverbindlich zu unterschreiben. Die Nichtvorlage der Erklärungen führt zum Ausschluss.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Qualifikation des Auftragnehmers gemäß § 19 (2) und (3) VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Es werden maximal die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit der gleichen Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Verfügbarkeit des Bewerbers vor Ort und Gesamteindruck der Angebotsunterlage (15 %)
2. Bietergespräch (70 %)
3. Honorar (15 %)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Zechendorf
Internetadresse: www.talsperren-sachsen.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Vergabe-Nr.: 612/2015/60
Zusätzliche Informationen
Die eingereichten Unterlagen sind als Antragsunterlagen VOF Planungsleistungen für: „Speicherbecken Borna, Erhöhung Abgabekapazität“ zu kennzeichnen. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind entsprechend den Vorgaben/Formblättern schriftlich vorzulegen. Eine Übergabe der Unterlagen zum Auswahlverfahren per Telefax oder E-Mail ist nicht zulässig. Gleiches gilt für die Übergabe der Angebote im Zuschlagsverfahren. Zu VI.4.1)/4.2): Der Antrag nach Punkt VI.4.1) bei der Vergabekammer ist unzulässig, soweit
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— der Bieter den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind“.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Dienststelle Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es gilt die Frist nach § 101 a GWB nach Erhalt der Information über die beabsichtigte Zuschlagserteilung: 10 Tage bei Versand per Fax oder elektronisch, ansonsten 15 Tage.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Erste Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion
Postanschrift: PF 101364
Postleitzahl: 04013
Quelle: OJS 2015/S 249-455032 (2015-12-14)