Planungsleistungen gemäß § 34 HOAI mit Ausnahme der Grundleistung „Koordinieren der an der Objektüberwachung fachlich Beteiligten“, Lph. 6 mit 9 des Leistungsbildes Objektplanung, für den Neubau der Energiezentrale und der Umbauarbeiten im Projekt Neuordnung der Energieanlagen im Klärwerk Gut Marienhof
Planungsleistungen für den Neubau der Energiezentrale und der Umbauarbeiten im Projekt Neuordnung der Energieanlagen – Klärwerk München II. Im Klärwerk Gut Marienhof der Münchner Stadtentwässerung, das seit seiner Inbetriebnahme im Jahr 1988 in bisher weitgehend unverändertem Betriebszustand ist, stehen umfangreiche Modernisierungen und Neuordnungen an. Zur Neuordnung dieser Energieanlagen wird eine neue Energiezentrale benötigt. Zudem ist das bestehende Maschinenhaus den neuen Gegebenheiten anzupassen. Die Ausführungsplanungen für die neue Energiezentrale und des Umbaus des bestehenden Maschinenhauses stehen vor deren Abschluss. Für die anstehenden Ausschreibungen der geplanten Bauleistungen im Bauhauptgewerbe im Rahmen des Neubaus der Energiezentrale und der Sanierungs- und Umbauarbeiten im bestehenden Maschinenhaus wird ein Planungsbüro benötigt. Zudem wird die Bauüberwachung für diese Arbeiten Bestandteil dieses Auftrags. Es wird darauf hingewiesen, dass der Umbau des bestehenden Maschinenhaus nicht gleichzeitig zum Neubau der Energiezentrale erfolgt und erst nach der technischen Inbetriebnahme der Energiezentrale erfolgt. Die Bauausführung erfolgt auf dem Gelände des Klärwerks Gut Marienhof im laufenden Betrieb. Als Vorbereitung zur eigentlichen Baumaßnahme sind vorab Erschließungsmaßnahmen (Errichtung der Baustraße, Versickerungsbecken für die Wasserhaltung u. ä.) und diverse Kleinbauten aus Beton (Fundamente u. ä.), sowie Maßnahmen für die Spartenfreiheit des Baufeldes durchzuführen. Das Bauwerk der Energiezentrale wird von einer Baugrube (inkl. Wasserhaltung) mit bis zu 13 m tiefen Bohrpfählen umschlossen. Das Bauwerk selbst ist ein in sieben Ebenen unterteilter Massivbau (ca. 80 % Betonbau) mit Baumaßen von ca. 63,6 m Länge und 23,9 m Breite. Die Gesamthöhe des Baukörpers beträgt ca. 21,4 m. Davon befinden sich ca. 7,1 m unterhalb der umliegenden Geländeoberkante. Der Massivbau erhält eine Verblendfassade aus vorgesetztem Sichtziegelmauerwerk. Diese Vormauerklinkerschale wird, um den Neubau als solchen herauszuheben, abweichend von den bisherigen Fassaden (gerade Verblendfassade aus Klinker), in Wellenform ausgeführt. Parallel zum Neubau der Energiezentrale erfolgt die neue Anbindung an das alte Maschinenhaus, das während dieser Anbaumaßnahme unter Betrieb ist. Der Anbau besteht aus einer massiven Stahlbetonkonstruktion mit vorgesetztem geradem Klinkermauerwerk als Fassade. Der Anbau hat Baumaße von 22 m Länge und Breite und eine Höhe von 8,20 m. Nach Abschluss dieser Bauwerke erfolgt die Umstrukturierung des alten Maschinenhauses. Hierbei ist in einem Teilbereich eine Zwischendecke einzubauen. Im Weiteren fallen diverse Sanierungs-, Umbau-, Abriss- und Instandhaltungsarbeiten an. Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 6 mit 9 des Leistungsbildes Objektplanung des § 34 HOAI, mit Ausnahme der Grundleistung „Koordinieren der an der Objektüberwachung fachlich Beteiligten“, dies wird vom Hauptplaner des Gesamtprojekts wahrgenommen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-11.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-10.
Auftragsbekanntmachung (2015-07-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 6 mit 9 des Leistungsbildes Objektplanung des § 34 HOAI, mit Ausnahme der Grundleistung „Koordinieren der an der Objektüberwachung fachlich Beteiligten“, dies wird vom Hauptplaner des Gesamtprojekts sowohl für den Bau der neuen Energiezentrale als auch des Umbaus im bestehenden Maschinenhaus des Klärwerk Gut Marienhof (Klärwerk München II) wahrgenommen.Das Bauwerk der Energiezentrale wird von einer Baugrube (inkl. Wasserhaltung) mit bis zu 13 m tiefen Bohrpfählen umschlossen. Das Bauwerk selbst ist ein in sieben Ebenen unterteilter Massivbau (ca. 80 % Betonbau) mit Baumaßen von ca. 63,6 m Länge und 23,9 m Breite. Die Gesamthöhe des Baukörpers beträgt ca. 21,4 m. Davon befinden sich ca. 7,1 m unterhalb der umliegenden Geländeoberkante. Der Massivbau erhält eine Verblendfassade aus vorgesetztem Sichtziegelmauerwerk. Diese Vormauerklinkerschale wird, um den Neubau als solchen herauszuheben, abweichend von den bisherigen Fassaden (gerade Verblendfassade aus Klinker), in Wellenform ausgeführt.Parallel zum Neubau der Energiezentrale erfolgt die neue Anbindung an das alte Maschinenhaus, das während dieser Anbaumaßnahme unter Betrieb ist. Der Anbau besteht aus einer massiven Stahlbetonkonstruktion mit vorgesetztem geradem Klinkermauerwerk als Fassade. Der Anbau hat Baumaße von 22 m Länge und Breite und eine Höhe von 8,20 m.
Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 6 mit 9 des Leistungsbildes Objektplanung des § 34 HOAI, mit Ausnahme der Grundleistung „Koordinieren der an der Objektüberwachung fachlich Beteiligten“, dies wird vom Hauptplaner des Gesamtprojekts sowohl für den Bau der neuen Energiezentrale als auch des Umbaus im bestehenden Maschinenhaus des Klärwerk Gut Marienhof (Klärwerk München II) wahrgenommen.Das Bauwerk der Energiezentrale wird von einer Baugrube (inkl. Wasserhaltung) mit bis zu 13 m tiefen Bohrpfählen umschlossen. Das Bauwerk selbst ist ein in sieben Ebenen unterteilter Massivbau (ca. 80 % Betonbau) mit Baumaßen von ca. 63,6 m Länge und 23,9 m Breite. Die Gesamthöhe des Baukörpers beträgt ca. 21,4 m. Davon befinden sich ca. 7,1 m unterhalb der umliegenden Geländeoberkante. Der Massivbau erhält eine Verblendfassade aus vorgesetztem Sichtziegelmauerwerk. Diese Vormauerklinkerschale wird, um den Neubau als solchen herauszuheben, abweichend von den bisherigen Fassaden (gerade Verblendfassade aus Klinker), in Wellenform ausgeführt.Parallel zum Neubau der Energiezentrale erfolgt die neue Anbindung an das alte Maschinenhaus, das während dieser Anbaumaßnahme unter Betrieb ist. Der Anbau besteht aus einer massiven Stahlbetonkonstruktion mit vorgesetztem geradem Klinkermauerwerk als Fassade. Der Anbau hat Baumaße von 22 m Länge und Breite und eine Höhe von 8,20 m.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Münchner Stadtentwässerung. p. A. Baureferat
Postanschrift: Friedenstraße 40
Postleitzahl: 81671
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de🌏
E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de📧
Fax: +49 8923360215 📠
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
Bei Bewerbergemeinschaften ist ein Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaft (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3)) an Referenzen abgegeben werden.
Hinweis zur Vertragslaufzeit: Die Vertragslaufzeit beinhaltet bereits eine Abrechnungszeitspanne.
Hinweise zur Wertung:
Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (Abfrage aus III.2.2) Nr. 1) ist gegeben, wenn das Umsatzmittel der letzten drei Geschäftsjahre den 2-fachen mittleren Auftragswert überschreitet und wenn das Beschäftigungsmittel (Abfrage aus III.2.2) Nr. 2) der letzten 3 Geschäftsjahre den 4-fachen mittleren Personalbedarf überschreitet.
Die Referenzen werden anhand der genannten Kriterien gewertet.
Die Gewichtung der einzelnen Kriterien lautet wie folgt:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit mit 10 %
Ausführung eines vergleichbaren Projekts mit 30 %
Arbeiten im laufenden Betrieb/Umbauarbeiten 20 %
Tiefbau/Spezialtiefbau 20 %
Wiederherstellung von Frei- und Verkehrsflächen 10 %
Projekt bei einem öffentlichen Auftraggeber 10 %
Die aus den vorgelegten Referenzen des Büro, der Projektleitung vor Ort und der stellvertretenden Projektleitung vor Ort erzielten Ergebnisse pro Unterkriterium werden addiert und anschließend mit der Gewichtung multipliziert.
Aus dem Gesamtergebnis (aus der wirtschaftlichen und persönlichen Leistungsfähigkeit und den vorgenannten Kriterien) ergibt sich für die Bewerbungen eine Rangfolge, aus dieser werden maximal die ersten fünf Gereihten zur weiteren Verhandlung aufgefordert.
Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, E-Mail) erteilt.
Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt:
Frau Sabine Dunkl, Münchner Stadtentwässerung, Abteilung Klärwerksbau, MSE-2K1, Fax +49 89 233-62405, E-Mail: sabine.dunkl@muenchen.de
in Vertretung
Frau Angela Herrmann, Münchner Stadtentwässerung, Abteilung Klärwerksbau, MSE-2K1, Fax +49 8923362405, E-Mail: angela.herrmann@muenchen.de
Auskünfte zum Verfahren:
Frau Sabine Dunkl, Münchner Stadtentwässerung, Abteilung Klärwerksbau, MSE-2K1, Fax +49 8923362405, E-Mail: sabine.dunkl@muenchen.de
in Vertretung
Frau Dr. Katrin Gethke-Albinus, Münchner Stadtentwässerung, Abteilung Klärwerksbau, MSE-2K1, Fax +49 8923362405, E-Mail: katrin.gethke@muenchen.de
Auskünfte zum Erhalt des Bewerbungsbogens:
Frau Susanne Schraufstetter, Baureferat – VZ 2, Submissionsbüro, Fax +49 8923360215, E-Mail: submissionsbuero.bau@muenchen.de
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
Bei Bewerbergemeinschaften ist ein Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaft (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3)) an Referenzen abgegeben werden.
Hinweis zur Vertragslaufzeit: Die Vertragslaufzeit beinhaltet bereits eine Abrechnungszeitspanne.
Hinweise zur Wertung:
Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (Abfrage aus III.2.2) Nr. 1) ist gegeben, wenn das Umsatzmittel der letzten drei Geschäftsjahre den 2-fachen mittleren Auftragswert überschreitet und wenn das Beschäftigungsmittel (Abfrage aus III.2.2) Nr. 2) der letzten 3 Geschäftsjahre den 4-fachen mittleren Personalbedarf überschreitet.
Die Referenzen werden anhand der genannten Kriterien gewertet.
Die Gewichtung der einzelnen Kriterien lautet wie folgt:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit mit 10 %
Ausführung eines vergleichbaren Projekts mit 30 %
Arbeiten im laufenden Betrieb/Umbauarbeiten 20 %
Tiefbau/Spezialtiefbau 20 %
Wiederherstellung von Frei- und Verkehrsflächen 10 %
Projekt bei einem öffentlichen Auftraggeber 10 %
Die aus den vorgelegten Referenzen des Büro, der Projektleitung vor Ort und der stellvertretenden Projektleitung vor Ort erzielten Ergebnisse pro Unterkriterium werden addiert und anschließend mit der Gewichtung multipliziert.
Aus dem Gesamtergebnis (aus der wirtschaftlichen und persönlichen Leistungsfähigkeit und den vorgenannten Kriterien) ergibt sich für die Bewerbungen eine Rangfolge, aus dieser werden maximal die ersten fünf Gereihten zur weiteren Verhandlung aufgefordert.
Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, E-Mail) erteilt.
Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt:
Planungsleistungen für den Neubau der Energiezentrale und der Umbauarbeiten im Projekt Neuordnung der Energieanlagen – Klärwerk München II.
Im Klärwerk Gut Marienhof der Münchner Stadtentwässerung, das seit seiner Inbetriebnahme im Jahr 1988 in bisher weitgehend unverändertem Betriebszustand ist, stehen umfangreiche Modernisierungen und Neuordnungen an. Zur Neuordnung dieser Energieanlagen wird eine neue Energiezentrale benötigt. Zudem ist das bestehende Maschinenhaus den neuen Gegebenheiten anzupassen.
Im Klärwerk Gut Marienhof der Münchner Stadtentwässerung, das seit seiner Inbetriebnahme im Jahr 1988 in bisher weitgehend unverändertem Betriebszustand ist, stehen umfangreiche Modernisierungen und Neuordnungen an. Zur Neuordnung dieser Energieanlagen wird eine neue Energiezentrale benötigt. Zudem ist das bestehende Maschinenhaus den neuen Gegebenheiten anzupassen.
Die Ausführungsplanungen für die neue Energiezentrale und des Umbaus des bestehenden Maschinenhauses stehen vor deren Abschluss.
Für die anstehenden Ausschreibungen der geplanten Bauleistungen im Bauhauptgewerbe im Rahmen des Neubaus der Energiezentrale und der Sanierungs- und Umbauarbeiten im bestehenden Maschinenhaus wird ein Planungsbüro benötigt. Zudem wird die Bauüberwachung für diese Arbeiten Bestandteil dieses Auftrags. Es wird darauf hingewiesen, dass der Umbau des bestehenden Maschinenhaus nicht gleichzeitig zum Neubau der Energiezentrale erfolgt und erst nach der technischen Inbetriebnahme der Energiezentrale erfolgt.
Für die anstehenden Ausschreibungen der geplanten Bauleistungen im Bauhauptgewerbe im Rahmen des Neubaus der Energiezentrale und der Sanierungs- und Umbauarbeiten im bestehenden Maschinenhaus wird ein Planungsbüro benötigt. Zudem wird die Bauüberwachung für diese Arbeiten Bestandteil dieses Auftrags. Es wird darauf hingewiesen, dass der Umbau des bestehenden Maschinenhaus nicht gleichzeitig zum Neubau der Energiezentrale erfolgt und erst nach der technischen Inbetriebnahme der Energiezentrale erfolgt.
Die Bauausführung erfolgt auf dem Gelände des Klärwerks Gut Marienhof im laufenden Betrieb.
Als Vorbereitung zur eigentlichen Baumaßnahme sind vorab Erschließungsmaßnahmen (Errichtung der Baustraße, Versickerungsbecken für die Wasserhaltung u. ä.) und diverse Kleinbauten aus Beton (Fundamente u. ä.), sowie Maßnahmen für die Spartenfreiheit des Baufeldes durchzuführen.
Als Vorbereitung zur eigentlichen Baumaßnahme sind vorab Erschließungsmaßnahmen (Errichtung der Baustraße, Versickerungsbecken für die Wasserhaltung u. ä.) und diverse Kleinbauten aus Beton (Fundamente u. ä.), sowie Maßnahmen für die Spartenfreiheit des Baufeldes durchzuführen.
Das Bauwerk der Energiezentrale wird von einer Baugrube (inkl. Wasserhaltung) mit bis zu 13 m tiefen Bohrpfählen umschlossen. Das Bauwerk selbst ist ein in sieben Ebenen unterteilter Massivbau (ca. 80 % Betonbau) mit Baumaßen von ca. 63,6 m Länge und 23,9 m Breite. Die Gesamthöhe des Baukörpers beträgt ca. 21,4 m. Davon befinden sich ca. 7,1 m unterhalb der umliegenden Geländeoberkante. Der Massivbau erhält eine Verblendfassade aus vorgesetztem Sichtziegelmauerwerk. Diese Vormauerklinkerschale wird, um den Neubau als solchen herauszuheben, abweichend von den bisherigen Fassaden (gerade Verblendfassade aus Klinker), in Wellenform ausgeführt.
Das Bauwerk der Energiezentrale wird von einer Baugrube (inkl. Wasserhaltung) mit bis zu 13 m tiefen Bohrpfählen umschlossen. Das Bauwerk selbst ist ein in sieben Ebenen unterteilter Massivbau (ca. 80 % Betonbau) mit Baumaßen von ca. 63,6 m Länge und 23,9 m Breite. Die Gesamthöhe des Baukörpers beträgt ca. 21,4 m. Davon befinden sich ca. 7,1 m unterhalb der umliegenden Geländeoberkante. Der Massivbau erhält eine Verblendfassade aus vorgesetztem Sichtziegelmauerwerk. Diese Vormauerklinkerschale wird, um den Neubau als solchen herauszuheben, abweichend von den bisherigen Fassaden (gerade Verblendfassade aus Klinker), in Wellenform ausgeführt.
Parallel zum Neubau der Energiezentrale erfolgt die neue Anbindung an das alte Maschinenhaus, das während dieser Anbaumaßnahme unter Betrieb ist. Der Anbau besteht aus einer massiven Stahlbetonkonstruktion mit vorgesetztem geradem Klinkermauerwerk als Fassade. Der Anbau hat Baumaße von 22 m Länge und Breite und eine Höhe von 8,20 m.
Parallel zum Neubau der Energiezentrale erfolgt die neue Anbindung an das alte Maschinenhaus, das während dieser Anbaumaßnahme unter Betrieb ist. Der Anbau besteht aus einer massiven Stahlbetonkonstruktion mit vorgesetztem geradem Klinkermauerwerk als Fassade. Der Anbau hat Baumaße von 22 m Länge und Breite und eine Höhe von 8,20 m.
Nach Abschluss dieser Bauwerke erfolgt die Umstrukturierung des alten Maschinenhauses. Hierbei ist in einem Teilbereich eine Zwischendecke einzubauen. Im Weiteren fallen diverse Sanierungs-, Umbau-, Abriss- und Instandhaltungsarbeiten an.
Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 6 mit 9 des Leistungsbildes Objektplanung des § 34 HOAI, mit Ausnahme der Grundleistung „Koordinieren der an der Objektüberwachung fachlich Beteiligten“, dies wird vom Hauptplaner des Gesamtprojekts wahrgenommen.
Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 6 mit 9 des Leistungsbildes Objektplanung des § 34 HOAI, mit Ausnahme der Grundleistung „Koordinieren der an der Objektüberwachung fachlich Beteiligten“, dies wird vom Hauptplaner des Gesamtprojekts wahrgenommen.
Menge oder Umfang:
Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 6 mit 9 des Leistungsbildes Objektplanung des § 34 HOAI, mit Ausnahme der Grundleistung „Koordinieren der an der Objektüberwachung fachlich Beteiligten“, dies wird vom Hauptplaner des Gesamtprojekts sowohl für den Bau der neuen Energiezentrale als auch des Umbaus im bestehenden Maschinenhaus des Klärwerk Gut Marienhof (Klärwerk München II) wahrgenommen.
Der Auftrag umfasst die Leistungsphasen 6 mit 9 des Leistungsbildes Objektplanung des § 34 HOAI, mit Ausnahme der Grundleistung „Koordinieren der an der Objektüberwachung fachlich Beteiligten“, dies wird vom Hauptplaner des Gesamtprojekts sowohl für den Bau der neuen Energiezentrale als auch des Umbaus im bestehenden Maschinenhaus des Klärwerk Gut Marienhof (Klärwerk München II) wahrgenommen.
Das Bauwerk der Energiezentrale wird von einer Baugrube (inkl. Wasserhaltung) mit bis zu 13 m tiefen Bohrpfählen umschlossen. Das Bauwerk selbst ist ein in sieben Ebenen unterteilter Massivbau (ca. 80 % Betonbau) mit Baumaßen von ca. 63,6 m Länge und 23,9 m Breite. Die Gesamthöhe des Baukörpers beträgt ca. 21,4 m. Davon befinden sich ca. 7,1 m unterhalb der umliegenden Geländeoberkante. Der Massivbau erhält eine Verblendfassade aus vorgesetztem Sichtziegelmauerwerk. Diese Vormauerklinkerschale wird, um den Neubau als solchen herauszuheben, abweichend von den bisherigen Fassaden (gerade Verblendfassade aus Klinker), in Wellenform ausgeführt.
Das Bauwerk der Energiezentrale wird von einer Baugrube (inkl. Wasserhaltung) mit bis zu 13 m tiefen Bohrpfählen umschlossen. Das Bauwerk selbst ist ein in sieben Ebenen unterteilter Massivbau (ca. 80 % Betonbau) mit Baumaßen von ca. 63,6 m Länge und 23,9 m Breite. Die Gesamthöhe des Baukörpers beträgt ca. 21,4 m. Davon befinden sich ca. 7,1 m unterhalb der umliegenden Geländeoberkante. Der Massivbau erhält eine Verblendfassade aus vorgesetztem Sichtziegelmauerwerk. Diese Vormauerklinkerschale wird, um den Neubau als solchen herauszuheben, abweichend von den bisherigen Fassaden (gerade Verblendfassade aus Klinker), in Wellenform ausgeführt.
Parallel zum Neubau der Energiezentrale erfolgt die neue Anbindung an das alte Maschinenhaus, das während dieser Anbaumaßnahme unter Betrieb ist. Der Anbau besteht aus einer massiven Stahlbetonkonstruktion mit vorgesetztem geradem Klinkermauerwerk als Fassade. Der Anbau hat Baumaße von 22 m Länge und Breite und eine Höhe von 8,20 m.
Parallel zum Neubau der Energiezentrale erfolgt die neue Anbindung an das alte Maschinenhaus, das während dieser Anbaumaßnahme unter Betrieb ist. Der Anbau besteht aus einer massiven Stahlbetonkonstruktion mit vorgesetztem geradem Klinkermauerwerk als Fassade. Der Anbau hat Baumaße von 22 m Länge und Breite und eine Höhe von 8,20 m.
Referenznummer: VOF-Verfahren Planungsleistungen gemäß § 34 HOAI mit Ausnahme der Grundleistung „Koordinieren der an der Objektüberwachung fachlich Beteiligten“, Lph. 6 mit 9 des Leistungsbildes Objektplanung, für den Neubau der Energiezentrale und der Umbauarbeiten im Projekt Neuordnung der Energieanlagen im Klärwerk Gut Marienhof.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Klärwerk Gut Marienhof, Hauptstr. 30, Eching-Dietersheim.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 Buchst. a-g und Abs. 9 Buchst. a-d VOF;
2.) Angaben zu wirtschaftlichen und/oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen nach § 4 Abs. 2 VOF;
3.) Nachweise der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro).
Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation der/des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen, § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziff. III.3.2)). Zugelassen werden (Diplom) Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbare Qualifikationen
Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation der/des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen, § 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziff. III.3.2)). Zugelassen werden (Diplom) Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbare Qualifikationen
4.) Nachweise der geforderten Qualifikation der Projektleitung vor Ort (Bauleitung),
§ 19 Abs. 3 VOF (siehe auch Ziff. III.3.2).,
Zugelassen werden (Diplom) Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbare Qualifikationen
5.) Nachweise der geforderten Qualifikation der stellvertretenden Projektleitung vor Ort. Zugelassen werden (Diplom) Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Architektur, Bauingenieurwesen oder vergleichbare Qualifikationen
6.) Erklärung zur Anwesenheit mindestens einer Vertretung des Bewerbers während der Bauausführung vor Ort (Klärwerk Gut Marienhof) von werktäglich 8 Stunden am Tag.
Diese Anforderung stellt eine Mindestbedingung dar, bei Nichtvorlage erfolgt der Ausschluss.
7.) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) Erklärung über den Umsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren.
2.) Erklärung über die Anzahl der Mitarbeiter in den letzten 3 Geschäftsjahren.
3.) Die Erklärungen aus Nr. 1 (Umsatz) und 2 (Mitarbeiter) werden gemeinsam mit einer Wichtung von 10 % gewertet.
4.) Erklärung des Bewerbers, durch Unterschrift der Bewerbung, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der Ziffer III.1.1) vorgelegt wird.
5.) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
5.) Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, so hat er diese zu benennen und für sie und ggf. für noch weiter nachgeordnete Unternehmen mit der Bewerbung einen eigenen Bewerbungsbogen abzugeben. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1.a) Vorlage von max. 2 Referenzen vergleichbarer Leistungen des Büros aus dem Zeitraum 2011 – 1. Halbjahr 2015, die anhand folgender Kriterien bewertet werden:
— Ausführung eines vergleichbaren Projekts (Vergleichbarkeit wird anhand eines Volumen des Baukörpers von min. 40 000 m
— Arbeiten im laufenden Betrieb/Umbauarbeiten;
— Tiefbau/Spezialtiefbau;
— Wiederherstellung von Frei- und Verkehrsflächen (insbesondere Straßenbau);
— Projekt bei einem öffentlichen Auftraggeber,
Folgende Angaben sind bei den Referenzen zu jedem Projekt aufzuführen:
1.b) Vorlage von max. 2 Referenzen vergleichbarer Leistungen der Projektleitung vor Ort (Bauleitung) aus dem Zeitraum 2011 – 1. Halbjahr 2015, die anhand folgender Kriterien bewertet werden:
— Projekt bei einem öffentlichen Auftraggeber.
1.c) Vorlage von max. 2 Referenzen vergleichbarer Leistungen der stellvertretenden Projektleitung vor Ort der aus dem Zeitraum 2011 – 1. Halbjahr 2015, die anhand folgender Kriterien bewertet werden:
Die Referenzen sind anschaulich zu präsentieren.
Die Referenzen sind Hauptauswahlkriterien im Auswahlverfahren.
Mindestbedingung für die grundsätzliche Wertung einer Referenz ist, dass die Abnahme der Leistung im Referenzzeitraum 2011 – 1. Halbjahr 2015 lag, das Projekt selbst kann hierbei noch in Abrechnung sein.
Wenn die Mindestbedingung der Referenz nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss führt dies aber nicht. Die Abnahme der Leistungen muss innerhalb des Referenzzeitraums vollständig abgeschlossen sein, nicht aber das Gesamtprojekt.
Wenn die Mindestbedingung der Referenz nicht erfüllt ist, kann die gesamte Referenz nicht gewertet werden. Zum Ausschluss führt dies aber nicht. Die Abnahme der Leistungen muss innerhalb des Referenzzeitraums vollständig abgeschlossen sein, nicht aber das Gesamtprojekt.
Die bestmögliche Bewertung zu Ziff. III.2.3) wird nur erreicht, wenn 2 Referenzen des Büros, des Hauptprojektverantwortlichen, der Stellvertretung und der Projektleitung vor Ort die o. g. Kriterien vollumfänglich erfüllen.
Die teilweise Erfüllung der o. g. Kriterien führt nicht zum Ausschluss, sondern zu einer entsprechend geringeren Bewertung.
2.) Vorbehalten wird die Vorlage von Bescheinigungen öffentlicher oder privater Auftraggeber über die Ausführung der angegebenen Referenzprojekte und die Darstellung des beim Bewerber vorhandenen Qualitätsmanagementsystems.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Auftragsfall ist folgende Versicherung nachzuweisen:
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und 3 000 000 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.3) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o.ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
Berufshaftpflichtversicherung über mind. 3 000 000 EUR für Personenschäden und 3 000 000 EUR für sonstige Schäden. Zudem muss die Ersatzleistung der Versicherung mindestens das zweifache der o. g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.3) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o.ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Vergütung erfolgt auf Grundlage der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigten Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Angaben und Erklärungen aus den Ziff. III.2.1) bis III.2.3), zusammengefasst im Bewerbungsbogen (siehe Ziff. VI.3)), dienen zur Auswahl der Teilnehmer am Verhandlungsverfahren (Auswahlkriterien).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Verwaltung und Recht, Submissionsbüro
Internetadresse: www.muenchen.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-01-04 📅
Datum des Endes: 2023-12-29 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VOF-Verfahren Planungsleistungen gemäß § 34 HOAI mit Ausnahme der Grundleistung „Koordinieren der an der Objektüberwachung fachlich Beteiligten“, Lph. 6 mit 9 des Leistungsbildes Objektplanung, für den Neubau der Energiezentrale und der Umbauarbeiten im Projekt Neuordnung der Energieanlagen im Klärwerk Gut Marienhof.
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber korrespondiert ausschließlich per Post, Fax oder E-Mail.
Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
Die Anforderung des Bewerbungsbogens ist mittels einer dieser Übertragungswege möglich. Sofern nichts abweichendes vom Bewerber verlangt wird, werden die Unterlagen per E-Mail übermittelt, wenn eine E-Mail-Adresse des Bewerbers in der Anforderung angegeben ist.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
Bewerbungen sind ausschließlich unter Verwendung des Bewerbungsbogens möglich. Formlose Bewerbungen werden nicht gewertet. Die Bewerbung muss in Schriftform (unterschriebenes Schriftstück, per Post oder persönlich (Adresse siehe Ziff. I.1) unter Verwendung des mitgelieferten Bewerbungsaufklebers eingereicht werden.
Bei Bewerbergemeinschaften ist ein Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaft (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3)) an Referenzen abgegeben werden.
Bei Bewerbergemeinschaften ist ein Bewerbungsbogen von jedem Mitglied bzw. auch für solche Unternehmen (Nachunternehmer) auszufüllen, deren sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages zu bedienen beabsichtigt! Es darf jedoch pro Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaft (inklusive evtl. Nachunternehmer) nur die max. zulässige Anzahl (siehe Ziff. III.2.3)) an Referenzen abgegeben werden.
Hinweis zur Vertragslaufzeit: Die Vertragslaufzeit beinhaltet bereits eine Abrechnungszeitspanne.
Hinweise zur Wertung:
Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (Abfrage aus III.2.2) Nr. 1) ist gegeben, wenn das Umsatzmittel der letzten drei Geschäftsjahre den 2-fachen mittleren Auftragswert überschreitet und wenn das Beschäftigungsmittel (Abfrage aus III.2.2) Nr. 2) der letzten 3 Geschäftsjahre den 4-fachen mittleren Personalbedarf überschreitet.
Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (Abfrage aus III.2.2) Nr. 1) ist gegeben, wenn das Umsatzmittel der letzten drei Geschäftsjahre den 2-fachen mittleren Auftragswert überschreitet und wenn das Beschäftigungsmittel (Abfrage aus III.2.2) Nr. 2) der letzten 3 Geschäftsjahre den 4-fachen mittleren Personalbedarf überschreitet.
Die Referenzen werden anhand der genannten Kriterien gewertet.
Die Gewichtung der einzelnen Kriterien lautet wie folgt:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit mit 10 %
Ausführung eines vergleichbaren Projekts mit 30 %
Arbeiten im laufenden Betrieb/Umbauarbeiten 20 %
Tiefbau/Spezialtiefbau 20 %
Wiederherstellung von Frei- und Verkehrsflächen 10 %
Projekt bei einem öffentlichen Auftraggeber 10 %
Die aus den vorgelegten Referenzen des Büro, der Projektleitung vor Ort und der stellvertretenden Projektleitung vor Ort erzielten Ergebnisse pro Unterkriterium werden addiert und anschließend mit der Gewichtung multipliziert.
Aus dem Gesamtergebnis (aus der wirtschaftlichen und persönlichen Leistungsfähigkeit und den vorgenannten Kriterien) ergibt sich für die Bewerbungen eine Rangfolge, aus dieser werden maximal die ersten fünf Gereihten zur weiteren Verhandlung aufgefordert.
Aus dem Gesamtergebnis (aus der wirtschaftlichen und persönlichen Leistungsfähigkeit und den vorgenannten Kriterien) ergibt sich für die Bewerbungen eine Rangfolge, aus dieser werden maximal die ersten fünf Gereihten zur weiteren Verhandlung aufgefordert.
Auskünfte werden grundsätzlich nur in Textform und nur auf schriftliche Anfrage hin (Brief, Fax, E-Mail) erteilt.
Auskünfte zum technischen Inhalt, zur Auswahl der Bewerber und zur Wertung erteilt:
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer (§ 104 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstr. 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Weitere Auskünfte zur Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt die in Ziffer VI.4.1) genannte Stelle.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Postanschrift: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2015/S 134-248017 (2015-07-10)