Planungsleistungen „Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8“ nach §§ 51 ff. HOAI 2013 für das Projekt „Neubau Mensa, Ganztagesbetreuung und Sporthalle Schulzentrum Walldorf“

Stadt Walldorf

Die Stadt Walldorf plant die Erweiterung des Schulzentrums Walldorf an der Schwetzinger Straße bestehend aus dem Gymnasium Walldorf und der Theodor-Heuss-Realschule Walldorf.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-16. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-12.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-10-12 Auftragsbekanntmachung
2016-03-30 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-10-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Menge oder Umfang:
Planungsleistung „Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8“ nach §§ 51 ff. HOAI 2013, Leistungsphasen 1 bis 9.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Walldorf
Postanschrift: Nußlocher Straße 45
Postleitzahl: 69190
Postort: Walldorf
Kontakt
Internetadresse: http://www.walldorf.de 🌏
E-Mail: sabrina.hoehn@walldorf.de 📧
Telefon: +49 6227351410 📞
Fax: +49 6227351419 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-12 📅
Einreichungsfrist: 2015-11-16 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-17 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 202-366848
ABl. S-Ausgabe: 202

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Stadt Walldorf plant die Erweiterung des Schulzentrums Walldorf an der Schwetzinger Straße bestehend aus dem Gymnasium Walldorf und der Theodor-Heuss-Realschule Walldorf.
Das Schulzentrum Walldorf soll um eine neue Mensa und flexibel nutzbaren Räumen für eine Ganztagesbetreuung erweitert werden, sowie zeitgemäße Räume für den Sport mit insgesamt 4 860 m
Bei den ausgelobten Leistungen handelt es sich um Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8.
Terminvorschau:
Baugenehemigung – bis Februar 2017,
Ausschreibungen – bis Oktober 2017,
Bauausführung – bis Juli 2018.
Referenznummer: 564.11.26
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 69190 Walldorf.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen für Ingenieurleistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1, 2, 3 und 8 erfüllen.
Bei natürlichen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn sie gemäß Rechtsvorschrift ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, am Tage der Bekanntmachung im Zulassungsbereich ansässig sind und die gemäß den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaats zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur der Fachrichtung Technische Ausrüstung“ berechtigt sind. Ist in dem Herkunftsstaat des Bewerbers die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung gemäß der Richtlinie 2005/36/EG – „Berufsanerkennungsrichtlinie“ – gewährleistet ist.
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Teilnahmeberechtigt sind auch juristische Personen, zu deren satzungsmäßigem Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der Planungsaufgabe entsprechen. Juristische Personen haben einen bevollmächtigten Vertreter/in zu benennen, die für die Wettbewerbsleistung verantwortlich ist. Der bevollmächtigte Vertreter/in und die Verfasser/innen der Wettbewerbsarbeit müssen die Anforderungen erfüllen, die an natürliche Personen gestellt werden.
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Arbeitsgemeinschaften natürlicher und juristischer Personen sind ebenfalls teilnahmeberechtigt, wenn jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft teilnahmeberechtigt ist. Mehrfachbewerbungen natürlicher oder juristischer Personen oder von Mitgliedern von Arbeitsgemeinschaften führen zum Ausschluss der Beteiligten. Sachverständige, Fachplaner oder andere Berater müssen nicht teilnahmeberechtigt sein, wenn sie keine Planungsleistungen erbringen, die der Wettbewerbsaufgabe entsprechen und wenn sie überwiegend und ständig auf ihrem Fachgebiet tätig sind.
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Jede/r Teilnehmer/in hat seine/ihre Teilnahmeberechtigung eigenverantwortlich zu prüfen. In den EWR-Mitgliedsstaaten sowie in der Schweiz ansässige natürliche Personen sind teilnahmeberechtigt, die gemäß Rechtsvorschrift ihres Heimatstaates am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur der Fachrichtung Technische Ausrüstung“ berechtigt sind. Sofern in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt ist, so erfüllt die o.g. Anforderung, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1.) fristgerechter Eingang der Bewerbung.
2.) Bewerbererklärung mit eigenhändiger Unterschrift aller Teilnahmeberechtigten.
3.) Erklärung mit Nennung des bevollmächtigten Vertreters bei Arbeitsgemeinschaften.
4.) Nachweis der Berufszulassung bzw. der beruflichen Befähigung (soweit nicht durch die Berufszulassung bereits erbracht) des zuständigen Inhabers/Geschäftsführers des Bewerbers.
5.) Ggf. aktueller Auszug Handelsregister (< 3 Monate) bei juristischen Personen.
6.) Eigenerklärung des Bewerbers nach § 4 Abs. 2 VOF (im Original unterschrieben einzureichen) (bei Bietergemeinschaften: Bietergemeinschaftserklärung nach § 5 Abs. 6 VOF).
7.) Eigenerklärung des Bewerbers, dass keiner der Ausschlussgründe des § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF und keine Interessen gem. § 2 Abs. 3 VOF bestehen (im Original unterschrieben einzureichen). Der Auftraggeber behält sich vor, die Richtigkeit der Eigenerklärung des Bewerbers durch Einholung einer Bescheinigung gem. § 4 Abs. 7 VOF zu überprüfen.
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8.) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mind. 1 500 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mind. 500 000 EUR (Kopie der Police oder vergleichbarer Nachweis).
9.) Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers der letzten 3 Geschäftsjahre.
Mindeststandards:
1.) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden mindestens 1 500 000 EUR sowie Sach- und Vermögensschäden mindestens 500 000 EUR (Kopie der Police oder vergleichbarer Nachweis)
2.) Es muss ein Mindestumsatz von 500 000 EUR netto als durchschnittlicher Jahresumsatz in den letzten 3 Jahren nachgewiesen werden.
Für Angaben zum Umsatz können maximal 15 Punkte erreicht werden:
15 P. = ab 1 000 000 EUR netto
10 P. = ab 500 000 EUR netto
Ausschluss wegen Nichterreichen der Mindesteignung = ab < 500 000 EUR netto.
Zwischen 500 000-1 000 000 EUR netto wird linear interpoliert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Qualifizieren sich mehr als 5 Bewerber, entscheidet das Los. Folgende 6 Referenznachweise müssen erbracht werden:
Allgemeines: Nachweis der realisierten Referenzprojekte mit Planungsleistungen der Technische Ausrüstung, Anlagengruppen 1-3 und ggf. 8 gem. §§ 51 ff. HOAI, welches ab dem 1.1.2010 abgeschlossen wurde. Für die Referenzprojekte A1, A2 und A3 soll jeweils ein separates Projekt benannt werden. Der Nachweis des Referenzprojektes A1-2 und PL-1 darf über ein Projekt, welches auch als Referenz A1 oder A2 oder A3 benannt wurde, erfolgen.
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1.) Referenznachweis A1 = maximal 20 Punkte
Nachweis einer abgeschlossenen Planungsleistung der technischen Ausrüstung für Anlagengruppen 1 bis 3 für ein realisiertes Projekt mit anrechenbaren Kosten der KG 410-430 i. H. v. mindestens 850 000 EUR netto = 15 Punkte. Der Nachweis bei dem Referenzprojekt A1 der Umsetzung der Passivhausstandardziele ist optional und wird mit zusätzlichen 5 Punkten bei der Auswertung bewertet.
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2.) Referenznachweis A1-2 = 5 Punkte
Nachweis einer abgeschlossenen Planungsleistung der technischen Ausrüstung für Anlagengruppe 8 für ein realisiertes Projekt mit anrechenbaren Kosten der KG 480 i. H. v. mindestens 70 000 EUR netto.
3.) Referenznachweis A2 = 20 Punkte
Nachweis einer Planungsleistung der technischen Ausrüstung für Anlagengruppen 1 bis 3 für ein realisiertes Projekt – Neubau, Umbau oder Erweiterung einer Schule mit einer Größe von mindestens 4 000 m
4.) Referenznachweis A3 = maximal 20 Punkte
Nachweis einer Planungsleistung der technischen Ausrüstung für Anlagengruppen 1 bis 3 für ein realisiertes Projekt für den öffentlichen Auftraggeber = 15 Punkte. Der Nachweis bei dem Referenzprojekt A3 der Umsetzung der Passivhausstandardziele ist optional und wird mit zusätzlichen 5 Punkten bei der Auswertung bewertet.
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5.) Nachweis PL1 = 10 Punkte
Nachweis eines realisierten Projektes des Projektleiters für die Planungsleistung der technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 3 mit anrechenbaren Kosten der KG410-430 i. H. v. mindestens 850 000 EUR netto.
6.) Nachweis PL-2 = maximal 10 Punkte
Nachweis der Berufserfahrung des Projektleiters – Lebenslauf des Projektleiters mit Daten und Nachweisen über Qualifikation und abgeschlossenen Projekten. Der Projektleiter muss eine Berufserfahrung von mindestens 5 Jahren (in der entsprechenden Dienstleistung) nachweisen.
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Berufserfahrung ab 5 Jahre = 5 Punkte, Berufserfahrung ab 10 Jahre = 10 Punkte
Zwischen 5 und 10 Jahre wird linear interpoliert.
Mindeststandards: Siehe Beschreibung Referenzprojekte.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Die Erklärung eines in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraums zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, dass der Versicherer mit dem Bewerber im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 1 500 000 EUR bei Personenschäden und mindestens 500 000 EUR bei Sach- und Vergmögensschaden abzuschließen bereit ist oder eine solche Versicherung bereits ständig abgeschlossen ist, ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. Die Erklärung darf nicht älter als 1 Jahr sein. Der Auftragnehmer muss eine Berufshaftpflichtversicherung während der gesamten Vertragszeit unterhalten und ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen. Der Auftragnehmer muss gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften (BG) müssen einen bevollmächtigten Vertreter bestimmen und sich vertraglich zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichtet haben. BG, die sich erst nach der Einreichung des Teilnahmeantrages gebildet haben, werden nicht zugelassen.
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Mehrfachbewerbungen (für mehrere Bieter) werden ausgeschlossen. Im Falle einer unzulässigen Doppelbewerbung müssen zur Wahrung des Wettbewerbprinzips beide betroffenen Bieter ausgeschlossen werden.
Zur Teilnahme berechtigt sind BG aus Ingenieuren/Innen, bei denen jedes Mitglied die Anforderungen erfüllt, die an die natürlichen und juristischen Personen als Teilnehmer gestellt werden.
Sonstige besondere Bedingungen:
Landesgesetz zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (LTTG) vom 1.12.2010 (GVBl. 2010, 426), zuletzt geändert durch Art. 1 des Gesetzes vom 22.11.2013 (GVBl. 2013, 469). Zu beachten sind insbesondere die besonderen Bedingungen für Mindestentgelte (§ 3 LTTG) und für die Ausführung vertraglich übernommener Leistungen durch Nachunternehmen (§ 5 LTTG). Ausdrücklich hingewiesen wird gem. § 6 LTTG auf die Verpflichtung des Auftragnehmers und der Nachunternehmen, dem Auftraggeber die Einhaltung der Mindestbedingungen auf dessen Verlangen jederzeit nachzuweisen bzw. die Berechtigung des Auftraggebers, zu diesem Zweck in erforderlichem Umfang Einsicht in die Entgeltabrechnungen des Auftragnehmers und der Nachunternehmer, in die jeweils abgeschlossenen Werkverträge sowie in andere Geschäftsunterlagen zu nehmen, aus denen Umfang, Art, Dauer und tatsächliche Entlohnung von Beschäftigungsverhältnissen hervorgehen oder abgeleitet werden können.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: § 19 Abs. 1 und 2 VOF.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl der Teilnehmer durch Bewertung der vorgelegten Unterlagen gemäß III.2.1) bis III.2.3). Bei Punktgleichheit von mehr als 5 Bewerbern entscheidet das Los über die Teilnahme am weiteren Verhandlungsverfahren.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-12-18 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Fachbereich 4 – Planen, Bauen, Immobilien
Frau Sabrina Höhn
Internetadresse: www.walldorf.de 🌏
Name: Obermeyer Project Management GmbH
Postanschrift: Hasenbergstraße 31
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70178
Kontaktperson: Obermeyer Project Management GmbH
Herrn Rolf Wenig
Telefon: +49 7116690955 📞
E-Mail: pj-80656-mensa_sporthalle_walldorf@opb.de 📧
Fax: +49 7116690999 📠
URL für weitere Informationen: www.obermeyer-pm.de 🌏
URL der Dokumente: www.obermeyer-pm.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-03-01 📅
Datum des Endes: 2020-08-01 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 564.11.26

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Karl-Friedrich-Straße 17
Postort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76133
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49 7219260 📞
Internetadresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Seiten/default.aspx 🌏
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Antrag auf Nachprüfung von der Vergabekammer ist gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Tage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe Punkt VI.4.1)
Quelle: OJS 2015/S 202-366848 (2015-10-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-03-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Beratung und Konstruktionsberatung
Gesamtwert des Auftrags: 318 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Beratung und Konstruktionsberatung 📦

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 6227/35-1410 📞
Fax: +49 6227/35-1419 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 064-111310
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 202-366848
ABl. S-Ausgabe: 64

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Persönliche Qualifikation und Erfahrung des vorgesehenen Projektleiters und seines Stellvertreters (30)
2. Erfahrung und Referenzen des Bieters auf dem Gebiet Technische Ausrüstung für Objekte vergleichbarer Größe und Komplexität (20)
3. Angebotspreis (20)
4. Verfügbarkeit und örtliche Präsenz der veranwortlichen Personen (10)
5. Maßnahmen zur Gewährleistung der Planungs- und Ausführungsqualität (10)
6. Qualität und Strukturierung der Projektabwicklung (10)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-02-02 📅
Name: Solares Bauen GmbH
Postanschrift: Emmy-Noether-Straße 2
Postort: Freiburg
Postleitzahl: 79110
E-Mail: info@solares-bauen.de 📧
Internetadresse: http://www.solares-bauen.de/ 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 7

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de 📧
Telefon: +49 721-9264049 📞
Internetadresse: http://www.rp.karlsruhe.de 🌏
Fax: +49 721-9263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB).
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2016/S 064-111310 (2016-03-30)