Planungsleistungen zur Herstellung der Barrierefreiheit in der Diakom Fuldabrück, Ostring 10

Baunataler Diakonie Kassel e. V.

Die Werkstatt im Ostring 10, Fuldabrück-Bergshausen, wird von ca. 130 Menschen mit psychischen und seelischen Erkrankungen besucht. Das Objekt wurde in den 80-er Jahren errichtet und in den Jahren um eine Lagerhalle erweitert und in den Nutzungen verändert.
Um bei Umnutzungen oder den wiederkehrenden Prüfungen eine Prüfungs- und Entscheidungsgrundlage auf Basis heutiger Anforderungen zu haben, wurde ein Brandschutzkonzept erstellt und als Nutzungsänderung offiziell beantragt. Einhergehend mit diesem Konzept wurde das Gebäude auf Schwachstellen im baulichen Brandschutz untersucht.
Bedingt durch neue Anforderungen an die Barrierefreiheit innerhalb der Werkstatt, müssen nun vorhandene schwere Brandschutztüren gegen moderne, barrierefreie Türanlagen ausgetauscht werden.
Hauptgegenstände der Umplanung sind dabei:
1. Herstellen von barrierefreien Brandschutztüren im Haupteingang und zu den Arbeitsbereichen;
2. Erweiterung und Aufschaltung der Brandmeldeanlage auf den Landkreis Kassel gem. Brandschutzkonzeption;
3. Ertüchtigung des baulichen Brandschutzes, z. B. Schottungen, Brandabschlüsse etc.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-25. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-12-01 Auftragsbekanntmachung
2016-07-14 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-12-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
1. Objektplanung für Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI, Lph. 2-8;2. Fachplanungen für die Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI, Lph. 2-8 der Anlagengruppen 4, 5 und 7.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Baunataler Diakonie Kassel e. V.
Postanschrift: Kirchbaunaerstraße 19
Postleitzahl: 34225
Postort: Baunatal
Kontakt
Internetadresse: http://www.bdks.de 🌏
E-Mail: georg.daher@bdks.de 📧
Telefon: +49 56194951139 📞

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-01 📅
Einreichungsfrist: 2016-01-25 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 235-426577
ABl. S-Ausgabe: 235
Zusätzliche Informationen
1. Angaben zum Auftraggeber: Förderung von Menschen mit Behinderungen durch industrielle Montage, Produktion und Dienstleistung. 2. Bewertungskriterien für die zweite Präqualifikation: — 30 %: Unternehmen/Team; — 20 %: Projektanalyse; — 15 %: Präsentation eines Referenzprojektes; — 15 %: Darstellung zur Termin- und Kosteneinhaltung; — 10 %: Bauleitung und Präsentation vor Ort; — 10 %: Gesamteindruck. Je Bewertungskriterium können bis zu 5 Punkte erreicht werden. Die Ergebnisse der zweite Präqualifikation gehen mit 40 % in die Gesamtgewichtung ein. 3. Die zweite Präqualifikation findet am 23.2.2016 statt. 4. Das vom Bewerber abzugebende Honorarangebot hat auf der Grundlage der im Rahmen der Angebotsaufforderung übergebenen Leistungsbeschreibung zu erfolgen. Grundlagen der Honorarkalkulation bilden die dort niedergelegten Festsetzungen zu AK und Honorarzone. Das Honorarangebot hat eine Gewichtung von 25 %. Nachr. HAD-Ref.: 4350/328; nachr. V-Nr/AKZ: BDKS-160-02-Ostring 10.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Werkstatt im Ostring 10, Fuldabrück-Bergshausen, wird von ca. 130 Menschen mit psychischen und seelischen Erkrankungen besucht. Das Objekt wurde in den 80-er Jahren errichtet und in den Jahren um eine Lagerhalle erweitert und in den Nutzungen verändert.
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Um bei Umnutzungen oder den wiederkehrenden Prüfungen eine Prüfungs- und Entscheidungsgrundlage auf Basis heutiger Anforderungen zu haben, wurde ein Brandschutzkonzept erstellt und als Nutzungsänderung offiziell beantragt. Einhergehend mit diesem Konzept wurde das Gebäude auf Schwachstellen im baulichen Brandschutz untersucht.
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Bedingt durch neue Anforderungen an die Barrierefreiheit innerhalb der Werkstatt, müssen nun vorhandene schwere Brandschutztüren gegen moderne, barrierefreie Türanlagen ausgetauscht werden.
Hauptgegenstände der Umplanung sind dabei:
1. Herstellen von barrierefreien Brandschutztüren im Haupteingang und zu den Arbeitsbereichen;
2. Erweiterung und Aufschaltung der Brandmeldeanlage auf den Landkreis Kassel gem. Brandschutzkonzeption;
3. Ertüchtigung des baulichen Brandschutzes, z. B. Schottungen, Brandabschlüsse etc.
Menge oder Umfang:
1. Objektplanung für Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI, Lph. 2-8;
2. Fachplanungen für die Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI, Lph. 2-8 der Anlagengruppen 4, 5 und 7.
Referenznummer: BDKS-160-02-Ostring 10
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Förderung durch den Landeswohlfahrtsverband.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ostring 10, 34277 Fuldabrück.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Geforderte Eignungsnachweise;
§ 4 (1) Benennung der Unternehmnsform.
§ 4 (2) Zusammenarbeit – Verknüpfung mit anderen Unternehmen.
§ 4 (3) Berufliche Qualifikation: Namen und die berufliche Qualifikation der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen.
§ 4 (4) Erklärung, ob eine Bietergemeinschaft vorliegt.
§ 4 (5) Erklärung, dass keine Verstöße nach a-g vorliegen.
§ 4 (6) Erklärung, dass keine Verstöße nach a-e vorliegen.
§ 5 (5) c) Benennung der technischen Leitung und örtliche Präsenz.
§ 5 (5) h) Erklärung, ob Unteraufträge vergeben werden und an wen.
§ 5 (9) Bei der Prüfung der Eignung erkennen die Auftraggeber als Nachweis auch Bescheinigungen der zuständigen Berufskammer an.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 4, § 5 Abs. 1, 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Geforderte Eignungsnachweise:
§ 5 (4) a) Nachweis der Berufshaftpflicht.
§ 5 (4) c) Gesamtumsatz/Honorare der letzten 3 Jahre.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 5 Abs.1, 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Geforderte Eignungsnachweise:
§ 5 (5) a) Berufliche Qualifikation: der für die Dienstleistungen verantwortlichen Person oder Personen.
§ 5 (5) b) Referenzen der letzten 3 Jahre.
§ 5 (5) d) jährliches Mittel in den letzten 3 Jahren;
Beschäftigte und Anzahl Führungskräfte in den letzten 3 Jahren.
§ 5 (5) e Technische Ausstattung.
§ 5 (5) f Gewährleistung der Qualität.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 5 Abs. 1, 5, 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von 1 500 000 EUR für Personenschäden; 1 500 000 EUR für Sachschäden (je Schadensfall doppelte Deckungssumme).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
1. Das Honorar wird fällig, soweit nichts anderes vertraglich vereinbart ist, wenn die Leistung vertragsgemäß erbracht und eine prüffähige Honorarschlussrechnung überreicht worden ist.
2. Abschlagszahlungen können zu vereinbarten Zeitpunkten oder in angemessenen zeitlichen Abständen für nachgewiesene Leistungen gefordert werden.
3. Die Nebenkosten sind auf Nachweis fällig, sofern bei Auftragserteilung nicht etwas anderes vereinbart worden ist.
4. Andere Zahlungsweisen können schriftlich vereinbart werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen; gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Es muss ein Alleinvertretungsberechtigter bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist.
Die Erklärung muss gem. § 4 (1) bis (4) VOF zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit des Bieters genügen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Erforderliche Kenntnisse:
— Nachgewiesene Erfahrung im Brandschutz;
— Nachgewiesene Erfahrung im Bereich Barrierefreiheit;
— Technisches und formelles Hintergrundwissen für die Erstellung eines Konzeptes für Brandmeldeanlagen, zur Herstellung der genehmigungsfähigen Aufschaltung;
— Nachgewiesene Erfahrung mit öffentlichen Ausschreibungen in Verbindung mit HAD und OFD des Landes Hessen;
— Hintergrundwissen zum Erstellen von Verwendungsnachweisen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Architekten im Sinne des Architektengesetzes oder Ingenieure mit Kammerzulassung (bei Bietergemeinschaft jedes Mitglieds), sowie bei ausländischen Bewerbern die Berechtigung, in der BRD als Architekt oder Ingenieur tätig sein zu dürfen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Bewertungskriterien für die erste Präqualifikation (Teilnahmeantrag):
1. Nachweis Referenzen und bes. Bedingungen gem. III.1.4: 50 %;
2. Nachweis der technischen Ausstattung: 5 %;
3. Nachweis der techsn. Eignung des Personals: 25 %;
4. Implimentierung eines QM-Systems: 10 %;
5. Gesamtdarstellung: 10 %.
Je Bewertungskriterium können max. 5 Punkte erreicht werden.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-02-02 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. 2. Präqualifikation (40)
2. Referenzen (35)
3. Honorarangebot (25)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Daher
Adresse des Käuferprofils: http://www.bdks.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-04-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: BDKS-160-02-Ostring 10
Zusätzliche Informationen
1. Angaben zum Auftraggeber:
Förderung von Menschen mit Behinderungen durch industrielle Montage, Produktion und Dienstleistung.
2. Bewertungskriterien für die zweite Präqualifikation:
— 30 %: Unternehmen/Team;
— 20 %: Projektanalyse;
— 15 %: Präsentation eines Referenzprojektes;
— 15 %: Darstellung zur Termin- und Kosteneinhaltung;
— 10 %: Bauleitung und Präsentation vor Ort;
— 10 %: Gesamteindruck.
Je Bewertungskriterium können bis zu 5 Punkte erreicht werden.
Die Ergebnisse der zweite Präqualifikation gehen mit 40 % in die Gesamtgewichtung ein.
3. Die zweite Präqualifikation findet am 23.2.2016 statt.
4. Das vom Bewerber abzugebende Honorarangebot hat auf der Grundlage der im Rahmen der Angebotsaufforderung übergebenen Leistungsbeschreibung zu erfolgen. Grundlagen der Honorarkalkulation bilden die dort niedergelegten Festsetzungen zu AK und Honorarzone.
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Das Honorarangebot hat eine Gewichtung von 25 %.
Nachr. HAD-Ref.: 4350/328;
nachr. V-Nr/AKZ: BDKS-160-02-Ostring 10.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 235-426577 (2015-12-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-07-14)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Werkstatt im Ostring 10, Fuldabrück-Bergshausen, wird von ca. 130 Menschen mit psychischen und seelischen Erkrankungen besucht. Das Objekt wurde in den 80er Jahren errichtet und in den Jahren um eine Lagerhalle erweitert und in den Nutzungen verändert. Um bei Umnutzungen oder den widerkehrenden Prüfungen eine Prüfungs- und Entscheidungsgrundlage auf Basis heutiger Anforderungen zu haben, wurde ein Brandschutzkonzept erstellt und als Nutzungsänderung offiziell beantragt. Einhergehend mit diesem Konzept wurde das Gebäude auf Schwachstellen im baulichen Brandschutz untersucht.
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Gesamtwert des Auftrags: 60 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Entwurf und Gestaltung, Kostenschätzung 📦
Ort der Leistung
NUTS-Region: Kassel, Landkreis 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-07-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-07-19 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 137-247552
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 235-426577
ABl. S-Ausgabe: 137
Zusätzliche Informationen
1. Angaben zum Auftraggeber: Förderung von Menschen mit Behinderungen durch industrielle Montage, Produktion und Dienstleistung.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Werkstatt im Ostring 10, Fuldabrück-Bergshausen, wird von ca. 130 Menschen mit psychischen und seelischen Erkrankungen besucht. Das Objekt wurde in den 80er Jahren errichtet und in den Jahren um eine Lagerhalle erweitert und in den Nutzungen verändert.
Mehr anzeigen
Um bei Umnutzungen oder den widerkehrenden Prüfungen eine Prüfungs- und Entscheidungsgrundlage auf Basis heutiger Anforderungen zu haben, wurde ein Brandschutzkonzept erstellt und als Nutzungsänderung offiziell beantragt. Einhergehend mit diesem Konzept wurde das Gebäude auf Schwachstellen im baulichen Brandschutz untersucht.
Mehr anzeigen
1. Objektplanung für Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI, Lph. 2-8
2. Fachplanungen für die Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI, Lph. 2-8 der
Anlagengruppen 4, 5 und 7.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): 2. Präqualifikation
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Referenzen
Qualitätskriterium (Gewichtung): 35
Kostenkriterium: Honorarangebot
Gewichtung der Kosten: 25

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-03-30 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: eingetragener Verein
Kontakt
Kontaktperson: Leitung Facility Management

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2016/S 137-247552 (2016-07-14)