Im ca. 25-30 Jahre alten Speisesaal der Baunataler Diakonie Kassel, in dem Menschen mit Behinderungen ebenerdig versorgt werden, sollen die Akustikdecken mit integrierter Lüftungsanlage, die Heizung, Akustikwände und der Fußboden modernisiert werden. Wichtigstes Ziel ist die Herstellung einer barrierefreien Akustik und eines Farbkonzeptes. Es halten sich 200 bis 250 Personen im Speisesaal auf. Die Wände haben eine ca. 150 mm starke Innendämmung auf der eine Holzlattung und auf Lücke gesetzte Planken liegen. Diese alte Wandbekleidung muss entfernt werden und durch eine neue Akustikwand modernisiert werden. Die Decken sollen als Akustikdecken ausgeführt werden, der alte Fußboden muss mit Trockenestrich und einem neuen Belag gestaltet werden. Beleuchtung und Brandmeldetechnik sind entsprechen den vorhandenen Systemen anzupassen. Die Luftauslässe sollen nur demontiert und wieder montiert werden. In diesem Zuge dieser Modernisierungsmaßnahme ist es zudem notwendig, die Bestuhlung und Tischsituation an die heutigen Standards anzupassen. Hierzu gehören auch mobile halbhohe Trennwände um Menschen nach dem Behinderungsgrad Rückzugsmöglichkeiten zu geben. Die Trennwände sollen die Akustik ebenfalls verbessern. Es sollen Möglichkeiten geschaffen werden, den Speisesaal auch über ein Kantinengeschäft hinaus zu nutzen und damit den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Die Hygienischen Regeln für Speisesäle sind zu beachten und es ist konzeptionell nachzuweisen, dass eine spätere Reinigung und Wartung kostengünstig durchzuführen ist. Die Bauarbeiten müssen bis in ca. 7 m Höhe durchgeführt werden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-12-01) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Menge oder Umfang:
Gegenstand sind Architektur-Planungsleistungen:1. Objektplanung für Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI, Lph. 2-8;2. Fachplanungen für die Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI, Lph.2-8 der Anlagengruppen 1, 2, 4 und 7;3. Leistungen der Raumakustik nach 1.2.5 der Anlage 1 HOAI, Lph. 2-6;4. Leistungen für den Brandschutz gem. Heft 17 AHO, Lph. 2-8.
Gegenstand sind Architektur-Planungsleistungen:1. Objektplanung für Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI, Lph. 2-8;2. Fachplanungen für die Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI, Lph.2-8 der Anlagengruppen 1, 2, 4 und 7;3. Leistungen der Raumakustik nach 1.2.5 der Anlage 1 HOAI, Lph. 2-6;4. Leistungen für den Brandschutz gem. Heft 17 AHO, Lph. 2-8.
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Baunataler Diakonie Kassel e. V.
Postanschrift: Kirchbaunaerstraße 19
Postleitzahl: 34225
Postort: Baunatal
Kontakt
Internetadresse: http://www.bdks.de🌏
E-Mail: georg.daher@bdks.de📧
Telefon: +49 56194951139📞
1. Angaben zum Auftraggeber: Förderung von Menschen mit Behinderungen durch industrielle Montage, Produktion und Dienstleistung:
2. Bewertungskriterien für die zweite Präqualifikation:
— 30 %: Unternehmen/Team;
— 20 %: Projektanalyse;
— 15 %: Präsentation eines Referenzprojektes;
— 15 %: Darstellung zur Termin- und Kosteneinhaltung;
— 10 %: Bauleitung und Präsentation vor Ort;
— 10 %: Gesamteindruck.
Je Bewertungskriterium können bis zu 5 Punkte erreicht werden.
Die Ergebnisse der zweite Präqualifikation gehen mit 40 % in die Gesamtgewichtung ein.
3. Die zweite Präqualifikation findet am 25.2.2016 statt.
4. Das vom Bewerber abzugebende Honorarangebot hat auf der Grundlage der im Rahmen der Angebotsaufforderung übergebenen Leistungsbeschreibung zu erfolgen. Grundlagen der Honorarkalkulation bilden die dort niedergelegten Festsetzungen zu AK und Honorarzone.
Nachr. HAD-Ref.: 4350/329;
nachr. V-Nr/AKZ: BDKS-160-5-Speisesaal Diakonie.
1. Angaben zum Auftraggeber: Förderung von Menschen mit Behinderungen durch industrielle Montage, Produktion und Dienstleistung:
2. Bewertungskriterien für die zweite Präqualifikation:
— 30 %: Unternehmen/Team;
— 20 %: Projektanalyse;
— 15 %: Präsentation eines Referenzprojektes;
— 15 %: Darstellung zur Termin- und Kosteneinhaltung;
— 10 %: Bauleitung und Präsentation vor Ort;
— 10 %: Gesamteindruck.
Je Bewertungskriterium können bis zu 5 Punkte erreicht werden.
Die Ergebnisse der zweite Präqualifikation gehen mit 40 % in die Gesamtgewichtung ein.
3. Die zweite Präqualifikation findet am 25.2.2016 statt.
4. Das vom Bewerber abzugebende Honorarangebot hat auf der Grundlage der im Rahmen der Angebotsaufforderung übergebenen Leistungsbeschreibung zu erfolgen. Grundlagen der Honorarkalkulation bilden die dort niedergelegten Festsetzungen zu AK und Honorarzone.
Nachr. HAD-Ref.: 4350/329;
nachr. V-Nr/AKZ: BDKS-160-5-Speisesaal Diakonie.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im ca. 25-30 Jahre alten Speisesaal der Baunataler Diakonie Kassel, in dem Menschen mit Behinderungen ebenerdig versorgt werden, sollen die Akustikdecken mit integrierter Lüftungsanlage, die Heizung, Akustikwände und der Fußboden modernisiert werden. Wichtigstes Ziel ist die Herstellung einer barrierefreien Akustik und eines Farbkonzeptes. Es halten sich 200 bis 250 Personen im Speisesaal auf.
Im ca. 25-30 Jahre alten Speisesaal der Baunataler Diakonie Kassel, in dem Menschen mit Behinderungen ebenerdig versorgt werden, sollen die Akustikdecken mit integrierter Lüftungsanlage, die Heizung, Akustikwände und der Fußboden modernisiert werden. Wichtigstes Ziel ist die Herstellung einer barrierefreien Akustik und eines Farbkonzeptes. Es halten sich 200 bis 250 Personen im Speisesaal auf.
Die Wände haben eine ca. 150 mm starke Innendämmung auf der eine Holzlattung und auf Lücke gesetzte Planken liegen. Diese alte Wandbekleidung muss entfernt werden und durch eine neue Akustikwand modernisiert werden.
Die Decken sollen als Akustikdecken ausgeführt werden, der alte Fußboden muss mit Trockenestrich und einem neuen Belag gestaltet werden.
Beleuchtung und Brandmeldetechnik sind entsprechen den vorhandenen Systemen anzupassen. Die Luftauslässe sollen nur demontiert und wieder montiert werden.
In diesem Zuge dieser Modernisierungsmaßnahme ist es zudem notwendig, die Bestuhlung und Tischsituation an die heutigen Standards anzupassen. Hierzu gehören auch mobile halbhohe Trennwände um Menschen nach dem Behinderungsgrad Rückzugsmöglichkeiten zu geben. Die Trennwände sollen die Akustik ebenfalls verbessern.
In diesem Zuge dieser Modernisierungsmaßnahme ist es zudem notwendig, die Bestuhlung und Tischsituation an die heutigen Standards anzupassen. Hierzu gehören auch mobile halbhohe Trennwände um Menschen nach dem Behinderungsgrad Rückzugsmöglichkeiten zu geben. Die Trennwände sollen die Akustik ebenfalls verbessern.
Es sollen Möglichkeiten geschaffen werden, den Speisesaal auch über ein Kantinengeschäft hinaus zu nutzen und damit den neuen Anforderungen gerecht zu werden.
Die Hygienischen Regeln für Speisesäle sind zu beachten und es ist konzeptionell nachzuweisen, dass eine spätere Reinigung und Wartung kostengünstig durchzuführen ist.
Die Bauarbeiten müssen bis in ca. 7 m Höhe durchgeführt werden.
Menge oder Umfang:
Gegenstand sind Architektur-Planungsleistungen:
1. Objektplanung für Gebäude und Innenräume nach § 34 HOAI, Lph. 2-8;
2. Fachplanungen für die Technische Ausrüstung nach § 55 HOAI, Lph.2-8 der Anlagengruppen 1, 2, 4 und 7;
3. Leistungen der Raumakustik nach 1.2.5 der Anlage 1 HOAI, Lph. 2-6;
4. Leistungen für den Brandschutz gem. Heft 17 AHO, Lph. 2-8.
Referenznummer: BDKS-160-5-Speisesaal Diakonie
Bezeichnung des von der EU finanzierten Projekts oder Programms: Förderung durch den Landeswohlfahrtsverband.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Kirchbaunaerstr. 19, 34225 Baunatal.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Geforderte Eignungsnachweise:
§ 4 (1) Benennung der Unternehmnsform;
§ 4 (2) Zusammenarbeit – Verknüpfung mit anderen Unternehmen;
§ 4 (3) Berufliche Qualifikation: Namen und die berufliche Qualifikation der Personen, die die Leistung tatsächlich erbringen;
§ 4 (4) Erklärung, ob eine Bietergemeinschaft vorliegt;
§ 4 (5) Erklärung, dass keine Verstöße nach a-g vorliegen;
§ 4 (6) Erklärung, dass keine Verstöße nach a-e vorliegen;
§ 5 (5)c) Benennung der technischen Leitung und örtliche Präsenz;
§ 5 (5)h) Erklärung, ob Unteraufträge vergeben werden und an wen;
§ 5 (9) Bei der Prüfung der Eignung erkennen die Auftraggeber als Nachweis auch Bescheinigungen der zuständigen Berufskammer an.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 4, § 5 Abs. 1, 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 4, § 5 Abs. 1, 3 und 9 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Geforderte Eignungsnachweise:
§ 5 (4) a) Nachweis der Berufshaftpflicht;
§ 5 (4) c) Gesamtumsatz/Honorare der letzten 3 Jahre.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 5 Abs.1, 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 5 Abs.1, 4 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Geforderte Eignungsnachweise:
§ 5 (5) a) Berufliche Qualifikation: der für die Dienstleistungen verantwortlichen Person oder Personen,
§ 5 (5) b) Referenzen der letzten 3 Jahre;
§ 5 (5) d) jährliches Mittel in den letzten 3 Jahren;
Beschäftigte und Anzahl Führungskräfte in den letzten 3 Jahren;
§ 5 (5) e Technische Ausstattung;
§ 5 (5) f Gewährleistung der Qualität.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 5 Abs. 1, 5, 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 5 Abs. 1, 5, 8 VOF), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von 1 500 000 EUR für Personenschäden;
1 500 000 EUR für Sachschäden (je Schadensfall doppelte Deckungssumme).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
1. Das Honorar wird fällig, soweit nichts anderes vertraglich vereinbart ist, wenn die Leistung vertragsgemäß erbracht und eine prüffähige Honorarschlussrechnung überreicht worden ist.
2. Abschlagszahlungen können zu vereinbarten Zeitpunkten oder in angemessenen zeitlichen Abständen für nachgewiesene Leistungen gefordert werden.
3. Die Nebenkosten sind auf Nachweis fälltig, sofern bei Auftragserteilung nicht etwas anderes vereinbart worden ist.
4. Andere Zahlungsweisen können schriftlich vereinbart werden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind zugelassen; gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Es muss ein Alleinvertretungsberechtigter bevollmächtigter Vertreter benannt werden, der durch eine unterschriebene Erklärung aller Mitglieder der Bewerbergemeinschaft legitimiert ist.
Die Erklärung muss gem. § 4 (1) bis (4) VOR zur wirtschaftlichen Verknüpfung/Zusammenarbeit des Bieters genügen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Architekten im Sinne des Architektengesetzes oder Ingenieure mit Kammerzulassung (bei Bietergemeinschaft jedes Mitglieds), sowie bei ausländischen Bewerbern die Berechtigung, in der BRD als Architekt oder Ingenieur tätig sein zu dürfen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Bewertungskriterien für die erste Präqualifikation (Teilnahmeantrag);
1. Nachweis Referenzen und bes. Bedingungen gem. III.1.4: 50 %;
2. Nachweis der technischen Ausstattung: 5 %;
3. Nachweis der techsn. Eignung des Personals: 25 %;
4. Implimentierung eines QM-Systems: 10 %;
5. Gesamtdarstellung: 10 %.
Je Bewertungskriterium können max. 5 Punkte erreicht werden.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-02-02 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. 2. Präqualifikation (40)
2. Referenzen (35)
3. Honorarangebot (25)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Daher
Adresse des Käuferprofils: http://www.bdks.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-04-01 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: BDKS-160-5-Speisesaal Diakonie
Zusätzliche Informationen
1. Angaben zum Auftraggeber: Förderung von Menschen mit Behinderungen durch industrielle Montage, Produktion und Dienstleistung:
2. Bewertungskriterien für die zweite Präqualifikation:
— 30 %: Unternehmen/Team;
— 20 %: Projektanalyse;
— 15 %: Präsentation eines Referenzprojektes;
— 15 %: Darstellung zur Termin- und Kosteneinhaltung;
— 10 %: Bauleitung und Präsentation vor Ort;
— 10 %: Gesamteindruck.
Je Bewertungskriterium können bis zu 5 Punkte erreicht werden.
Die Ergebnisse der zweite Präqualifikation gehen mit 40 % in die Gesamtgewichtung ein.
3. Die zweite Präqualifikation findet am 25.2.2016 statt.
4. Das vom Bewerber abzugebende Honorarangebot hat auf der Grundlage der im Rahmen der Angebotsaufforderung übergebenen Leistungsbeschreibung zu erfolgen. Grundlagen der Honorarkalkulation bilden die dort niedergelegten Festsetzungen zu AK und Honorarzone.
4. Das vom Bewerber abzugebende Honorarangebot hat auf der Grundlage der im Rahmen der Angebotsaufforderung übergebenen Leistungsbeschreibung zu erfolgen. Grundlagen der Honorarkalkulation bilden die dort niedergelegten Festsetzungen zu AK und Honorarzone.
Nachr. HAD-Ref.: 4350/329;
nachr. V-Nr/AKZ: BDKS-160-5-Speisesaal Diakonie.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 236-428577 (2015-12-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-07-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im ca. 25-30 Jahre alten Speisesaal der Baunataler Diakonie Kassel, in dem Menschen mit Behinderungen ebenerdig versorgt werden, sollen die Akustikdecken mit integrierter Lüftungsanlage, die Heizung, Akustikwände und der Fußboden modernisiert werden. Wichtigstes Ziel ist die Herstellung einer barrierefreien Akustik und eines Farbkonzeptes. Es halten sich 200 bis 250 Personen im Speisesaal auf.
In diesem Zuge dieser Modernisierungsmaßnahme ist es zudem notwendig, die Bestuhlung und Tischsituation an die heutigen Standards anzupassen. Hierzu gehören auch mobile halbhohe Trennwände um Menschen nach dem Behinderungsgrad Rückzugsmöglichkeiten zu geben. Die Trennwände sollen die Akustik ebenfalls verbessern.
Es sollen Möglichkeiten geschaffen werden, den Speisesaal auch über ein Kantinengeschäft hinaus zu nutzen und damit den neuen Anforderungen gerecht zu werden.
Im ca. 25-30 Jahre alten Speisesaal der Baunataler Diakonie Kassel, in dem Menschen mit Behinderungen ebenerdig versorgt werden, sollen die Akustikdecken mit integrierter Lüftungsanlage, die Heizung, Akustikwände und der Fußboden modernisiert werden. Wichtigstes Ziel ist die Herstellung einer barrierefreien Akustik und eines Farbkonzeptes. Es halten sich 200 bis 250 Personen im Speisesaal auf.
In diesem Zuge dieser Modernisierungsmaßnahme ist es zudem notwendig, die Bestuhlung und Tischsituation an die heutigen Standards anzupassen. Hierzu gehören auch mobile halbhohe Trennwände um Menschen nach dem Behinderungsgrad Rückzugsmöglichkeiten zu geben. Die Trennwände sollen die Akustik ebenfalls verbessern.
Es sollen Möglichkeiten geschaffen werden, den Speisesaal auch über ein Kantinengeschäft hinaus zu nutzen und damit den neuen Anforderungen gerecht zu werden.
Gesamtwert des Auftrags: 55 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Zusätzlicher CPV-Code: Entwurf und Gestaltung, Kostenschätzung📦 Ort der Leistung
NUTS-Region: Kassel, Landkreis
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