Der Landkreis Göttingen und der Landkreis Osterode am Harz (nachfolgend: „die ausschreibenden Stellen“) schreiben gemeinsam einen Rahmenvertrag in zwei Gebietslosen zur Erbringung folgender Postdienstleistungen aus: Abholung, Beförderung, Freimachung/Frankierung und Zustellung von Briefsendungen aller Formate einschließlich nachweispflichtiger Sendungen (Einschreiben) sowie Zusatzleistungen (Sortierung, Frankierung, Poststempelwerbung des Auftraggebers, Kostenstellenzuordnung, Nachnahmen). Abholung, Beförderung und Zustellung von adressierten Päckchen und Paketen sowie Zusatzleistungen (Frankierung, Sortierung, Kostenstellenzuordnung, Nachnahme). Abholung, Beförderung und Zustellung der Jahresgebührenbescheide der Abfallbeseitigung jeweils im Februar eines Jahres und von Erinnerungsschreiben im Juli eines Jahres und Zusatzleistungen (Frankierung, Poststempelwerbung des Auftraggebers). Die Sendungen sind nach PLZ-Bereichen vorsortiert.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-02.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-09-14.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-09-14) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Postzustellung
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Postzustellung📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Göttingen
Postanschrift: Reinhäuser Landstraße 4
Postleitzahl: 37083
Postort: Göttingen
Kontakt
Internetadresse: http://www.landkreisgoettingen.de🌏
E-Mail: rudolphw@landkreisgoettingen.de📧
Fax: +49 5515256270 📠
Zu Abschnitt I:
Ausschreibende Stellen und Auftraggeber sind
Landkreis Göttingen
Reinhäuser Landstraße 4
37083 Göttingen
Landkreis Osterode am Harz
Herzberger Straße 5
37520 Osterode am Harz
Der Landkreis Göttingen übernimmt die administrative Durchführung des Vergabeverfahrens für die ausschreibenden Stellen.
Die Fusion der beiden o. g. Landkreise wird derzeit vorbereitet und wird voraussichtlich zum 01.11.2016 erfolgen. Nach Inkrafttreten der Fusion der beiden Landkreise (voraussichtlich am 01.11.2016) wird in beiden Losen die neue Gebietskörperschaft bzw. der neue Landkreis Göttingen als Rechtsnachfolger der beiden o. g. Landkreise der jeweilige Vertragspartner des jeweiligen Auftragnehmers.
Zu Abschnitt III:
1.
Dem Angebot ist für jedes angebotene Los eine separate Urkalkulation in einem gesonderten verschlossenen Umschlag beizufügen. Die Urkalkulation hat den Lohnkostenanteil und die Höhe des jeweiligen Stundenlohns nachvollziehbar auszuweisen. Die Urkalkulation wird von der Vergabestelle nur bei Bedarf, insbesondere zur Überprüfung von Preisanpassungsverlangen, geöffnet. Der Bieter wird von der Öffnung in Kenntnis gesetzt.
2.
Die ausschreibenden Stellen behalten sich vor, nach Eingang des Angebots unter (Ausschluss-) Fristsetzung folgende Eignungsnachweise bei den Bietern nachzufordern:
— Bescheinigung der zuständigen Stelle, dass über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet worden ist oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist und dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
— Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, der Unfallversicherung und der gesetzlichen Krankenkasse, bei der die Mehrheit der Arbeitnehmer des Bieters versichert ist (Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, legen Bescheinigungen des für sie zuständigen Versicherungsträgers vor).
3.
Bietergemeinschaften müssen im Angebot ihre Mitglieder benennen und eines ihrer Mitglieder als allein bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Auftrags angeben.Folgende Nachweise müssen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft mit dem Angebot vorgelegt werden:
— Anbieterdarstellung nebst Organigramm
— Handelsregisterauszug
— Lizenzurkunde
— Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei Geschäftsjahren
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit u. a.
Die weiteren unter III.2) genannten Erklärungen und Nachweise sind mit dem Angebot für die Bietergemeinschaft insgesamt vorzulegen.
4.
Der Bieter hat die Teilleistungen, die durch Unterauftragnehmer erbracht werden sollen, bereits mit seinem Angebot zu benennen. Es wird darauf hingewiesen, dass die konkrete Benennung von Nachunternehmern und die Verpflichtungserklärungen schon bei Angebotseinreichung vorliegen sollten, aber nicht müssen. Sollte ein Bieter die erforderliche Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit) für die ausgeschriebenen Leistungen nur dadurch aufweisen können, dass er einen Unterauftragnehmer einbezieht, so hat er bereits bei Angebotsabgabe den Unterauftragnehmer zwingend zu benennen, seine Verfügung über dessen Ressourcen sowie dessen Eignung nachzuweisen. Sollten Unterauftragnehmer bei Angebotseinreichung noch nicht benannt werden können, so muss dieser Nachweis bis zu einem von den ausschreibenden Stellen noch zu bestimmenden Termin vor der Zuschlagserteilung erfolgen.
Im Falle des Nachunternehmereinsatzes sind mit dem Angebot die Anlagen Unterauftragnehmerverzeichnis, Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers und Liste über von Unterauftragnehmern zu erbringende Teilleistungen einzureichen. Die ausschreibenden Stellen behalten sich vor, im Rahmen pflichtgemäßen Ermessens nach Angebotsabgabe und vor Zuschlagserteilung zur Feststellung der Eignung der Nachunternehmer die in Ziff. III.2) aufgeführten Nachweise zu fordern.
Die Weitergabe von Postsendungen an die DPAG als Universaldienstleister gilt nicht als Unterauftrag. Die Anlagen Unterauftragnehmerverzeichnis, Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers und Liste über von Unterauftragnehmern zu erbringende Teilleistungen sind in diesem Fall nicht einzureichen.
Zu Abschnitt IV.2.1):
Der Zuschlag erfolgt getrennt nach Losen auf das jeweils wirtschaftlichste Angebot.
Der Landkreis Göttingen übernimmt die administrative Durchführung des Vergabeverfahrens für die ausschreibenden Stellen.
Die Fusion der beiden o. g. Landkreise wird derzeit vorbereitet und wird voraussichtlich zum 01.11.2016 erfolgen. Nach Inkrafttreten der Fusion der beiden Landkreise (voraussichtlich am 01.11.2016) wird in beiden Losen die neue Gebietskörperschaft bzw. der neue Landkreis Göttingen als Rechtsnachfolger der beiden o. g. Landkreise der jeweilige Vertragspartner des jeweiligen Auftragnehmers.
Zu Abschnitt III:
1.
Dem Angebot ist für jedes angebotene Los eine separate Urkalkulation in einem gesonderten verschlossenen Umschlag beizufügen. Die Urkalkulation hat den Lohnkostenanteil und die Höhe des jeweiligen Stundenlohns nachvollziehbar auszuweisen. Die Urkalkulation wird von der Vergabestelle nur bei Bedarf, insbesondere zur Überprüfung von Preisanpassungsverlangen, geöffnet. Der Bieter wird von der Öffnung in Kenntnis gesetzt.
2.
Die ausschreibenden Stellen behalten sich vor, nach Eingang des Angebots unter (Ausschluss-) Fristsetzung folgende Eignungsnachweise bei den Bietern nachzufordern:
— Bescheinigung der zuständigen Stelle, dass über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet worden ist oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist und dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
— Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, der Unfallversicherung und der gesetzlichen Krankenkasse, bei der die Mehrheit der Arbeitnehmer des Bieters versichert ist (Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, legen Bescheinigungen des für sie zuständigen Versicherungsträgers vor).
3.
Bietergemeinschaften müssen im Angebot ihre Mitglieder benennen und eines ihrer Mitglieder als allein bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Auftrags angeben.Folgende Nachweise müssen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft mit dem Angebot vorgelegt werden:
— Anbieterdarstellung nebst Organigramm
— Handelsregisterauszug
— Lizenzurkunde
— Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei Geschäftsjahren
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit u. a.
Die weiteren unter III.2) genannten Erklärungen und Nachweise sind mit dem Angebot für die Bietergemeinschaft insgesamt vorzulegen.
4.
Der Bieter hat die Teilleistungen, die durch Unterauftragnehmer erbracht werden sollen, bereits mit seinem Angebot zu benennen. Es wird darauf hingewiesen, dass die konkrete Benennung von Nachunternehmern und die Verpflichtungserklärungen schon bei Angebotseinreichung vorliegen sollten, aber nicht müssen. Sollte ein Bieter die erforderliche Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit) für die ausgeschriebenen Leistungen nur dadurch aufweisen können, dass er einen Unterauftragnehmer einbezieht, so hat er bereits bei Angebotsabgabe den Unterauftragnehmer zwingend zu benennen, seine Verfügung über dessen Ressourcen sowie dessen Eignung nachzuweisen. Sollten Unterauftragnehmer bei Angebotseinreichung noch nicht benannt werden können, so muss dieser Nachweis bis zu einem von den ausschreibenden Stellen noch zu bestimmenden Termin vor der Zuschlagserteilung erfolgen.
Im Falle des Nachunternehmereinsatzes sind mit dem Angebot die Anlagen Unterauftragnehmerverzeichnis, Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers und Liste über von Unterauftragnehmern zu erbringende Teilleistungen einzureichen. Die ausschreibenden Stellen behalten sich vor, im Rahmen pflichtgemäßen Ermessens nach Angebotsabgabe und vor Zuschlagserteilung zur Feststellung der Eignung der Nachunternehmer die in Ziff. III.2) aufgeführten Nachweise zu fordern.
Die Weitergabe von Postsendungen an die DPAG als Universaldienstleister gilt nicht als Unterauftrag. Die Anlagen Unterauftragnehmerverzeichnis, Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers und Liste über von Unterauftragnehmern zu erbringende Teilleistungen sind in diesem Fall nicht einzureichen.
Zu Abschnitt IV.2.1):
Der Zuschlag erfolgt getrennt nach Losen auf das jeweils wirtschaftlichste Angebot.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 500 000 💰
900 000 💰
Kurze Beschreibung:
Der Landkreis Göttingen und der Landkreis Osterode am Harz (nachfolgend: „die ausschreibenden Stellen“) schreiben gemeinsam einen Rahmenvertrag in zwei Gebietslosen zur Erbringung folgender Postdienstleistungen aus:
Abholung, Beförderung, Freimachung/Frankierung und Zustellung von Briefsendungen aller Formate einschließlich nachweispflichtiger Sendungen (Einschreiben) sowie Zusatzleistungen (Sortierung, Frankierung, Poststempelwerbung des Auftraggebers, Kostenstellenzuordnung, Nachnahmen).
Abholung, Beförderung, Freimachung/Frankierung und Zustellung von Briefsendungen aller Formate einschließlich nachweispflichtiger Sendungen (Einschreiben) sowie Zusatzleistungen (Sortierung, Frankierung, Poststempelwerbung des Auftraggebers, Kostenstellenzuordnung, Nachnahmen).
Abholung, Beförderung und Zustellung von adressierten Päckchen und Paketen sowie Zusatzleistungen (Frankierung, Sortierung, Kostenstellenzuordnung, Nachnahme).
Abholung, Beförderung und Zustellung der Jahresgebührenbescheide der Abfallbeseitigung jeweils im Februar eines Jahres und von Erinnerungsschreiben im Juli eines Jahres und Zusatzleistungen (Frankierung, Poststempelwerbung des Auftraggebers). Die Sendungen sind nach PLZ-Bereichen vorsortiert.
Abholung, Beförderung und Zustellung der Jahresgebührenbescheide der Abfallbeseitigung jeweils im Februar eines Jahres und von Erinnerungsschreiben im Juli eines Jahres und Zusatzleistungen (Frankierung, Poststempelwerbung des Auftraggebers). Die Sendungen sind nach PLZ-Bereichen vorsortiert.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Landkreis Göttingen
Kurze Beschreibung:
Postzustellung von Briefsendungen, Päckchen und Paketen des Landkreises Göttingen.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 000 💰
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Landkreis Osterode am Harz
Kurze Beschreibung:
Postzustellung von Briefsendungen, Päckchen und Paketen des Landkreises Osterrode am Harz.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 200 000 💰
400 000 💰
Beschreibung der Optionen: Einseitige Verlängerungsoption zugunsten der Auftraggeber für ein weiteres Jahr.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 12 Monate
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Angebot sind vorzulegen:
Handelsregisterauszug in Fotokopie, nicht älter als 6 Monate.
Anbieterdarstellung nebst Organigramm des Unternehmens.
Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mit dem Angebot sind vorzulegen:
1. Erklärung zum Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre (Gesamtumsatz und Umsatz mit vergleichbaren Leistungen).
2. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice oder einer entsprechenden Bestätigung des Versicherers über den Bestand der Versicherung. Es ist auch ausreichend, wenn der Bieter mit dem Angebot eine unterzeichnete Eigenerklärung vorlegt, durch die er sich verpflichtet, im Falle des Zuschlags eine den vorgenannten Anforderungen entsprechende Versicherung abzuschließen und dem Auftraggeber binnen 14 Tagen nach Zuschlag unaufgefordert durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice oder einer entsprechenden Bestätigung des Versicherers nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice oder einer entsprechenden Bestätigung des Versicherers über den Bestand der Versicherung. Es ist auch ausreichend, wenn der Bieter mit dem Angebot eine unterzeichnete Eigenerklärung vorlegt, durch die er sich verpflichtet, im Falle des Zuschlags eine den vorgenannten Anforderungen entsprechende Versicherung abzuschließen und dem Auftraggeber binnen 14 Tagen nach Zuschlag unaufgefordert durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice oder einer entsprechenden Bestätigung des Versicherers nachzuweisen.
Die ausschreibenden Stellen behalten sich vor, nach Eingang des Angebots unter (Ausschluss-) Fristsetzung folgende Eignungsnachweise bei den Bietern nachzufordern:
— Bescheinigung der zuständigen Stelle, dass über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet worden ist oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist und dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Bescheinigung der zuständigen Stelle, dass über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet worden ist oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist und dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
— Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, der Unfallversicherung und der gesetzlichen Krankenkasse, bei der die Mehrheit der Arbeitnehmer des Bieters versichert ist (Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, legen Bescheinigungen des für sie zuständigen Versicherungsträgers vor).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, der Unfallversicherung und der gesetzlichen Krankenkasse, bei der die Mehrheit der Arbeitnehmer des Bieters versichert ist (Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, legen Bescheinigungen des für sie zuständigen Versicherungsträgers vor).
Mindeststandards:
Zu 1. Der Gesamtumsatz des Bieters in den letzten beiden Geschäftsjahren muss jeweils mindestens das Zweifache des Auftragswertes des Loses, auf das sich der Bieter bewirbt, betragen.
zu 2. Deckungssumme von 3 000 000 EUR je Schadensfall für Sach- und Personenschäden bzw. 500 TEUR für Vermögensschäden im Original.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Angebot sind vorzulegen:
1. je Los mindestens drei bestätigte Referenzschreiben von öffentlichen oder privaten Auftraggebern, für die von Inhalt und Umfang her vergleichbare Referenzprojekte mit mindestens je 12 Monaten Vertragslaufzeit erbracht worden sind. Vom Inhalt her vergleichbar gelten Aufträge über die Abholung und deutschlandweite Zustellung von Briefsendungen. Vom Umfang her vergleichbar sind Aufträge, die mindestens 80 % des Sendungsvolumens des jeweiligen Loses erreichen, auf das der Bieter ein Angebot abgibt.
1. je Los mindestens drei bestätigte Referenzschreiben von öffentlichen oder privaten Auftraggebern, für die von Inhalt und Umfang her vergleichbare Referenzprojekte mit mindestens je 12 Monaten Vertragslaufzeit erbracht worden sind. Vom Inhalt her vergleichbar gelten Aufträge über die Abholung und deutschlandweite Zustellung von Briefsendungen. Vom Umfang her vergleichbar sind Aufträge, die mindestens 80 % des Sendungsvolumens des jeweiligen Loses erreichen, auf das der Bieter ein Angebot abgibt.
Den ausschreibenden Stellen kommt es insbesondere darauf an, dass der Referenzgeber bezüglich der Einhaltung der Zustellquote in der vorgegebenen Zeit und zur Reklamationsquote seine volle Zufriedenheit ausdrückt. Es werden nur Referenzschreiben von „echten Kunden“ zugelassen, d. h. eine Subunternehmertätigkeit für einen ebenfalls in der Postzustellung tätigen Hauptunternehmer wird als Referenz nicht akzeptiert.
Den ausschreibenden Stellen kommt es insbesondere darauf an, dass der Referenzgeber bezüglich der Einhaltung der Zustellquote in der vorgegebenen Zeit und zur Reklamationsquote seine volle Zufriedenheit ausdrückt. Es werden nur Referenzschreiben von „echten Kunden“ zugelassen, d. h. eine Subunternehmertätigkeit für einen ebenfalls in der Postzustellung tätigen Hauptunternehmer wird als Referenz nicht akzeptiert.
2. Fotokopie der Postlizenz gemäß § 5 PostG.
3. Anbieterdarstellung inkl. Beschreibung des internen Weges eines Briefes.
4. Nachweis eines anerkannten und von unabhängiger Stelle ausgestellten, gültigen Zertifikats über ein ständig überwachtes System der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements (z. B. DIN EN ISO 9001:2008 oder gleichwertig). Der Nachweis der Gleichwertigkeit ist vom Bieter zu führen. Der Auftraggeber muss durch den vorgelegten Nachweis in die Lage versetzt werden, die Gleichwertigkeit prüfen zu können.
4. Nachweis eines anerkannten und von unabhängiger Stelle ausgestellten, gültigen Zertifikats über ein ständig überwachtes System der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements (z. B. DIN EN ISO 9001:2008 oder gleichwertig). Der Nachweis der Gleichwertigkeit ist vom Bieter zu führen. Der Auftraggeber muss durch den vorgelegten Nachweis in die Lage versetzt werden, die Gleichwertigkeit prüfen zu können.
Mindeststandards:
Zu 1. Mindestens drei bestätigte Referenzschreiben je Los mit dem in Abschnitt III.2.3) Ziff. 1 näher beschriebenen Inhalt und entsprechend der dortigen Anforderungen.
Bei der Einbeziehung von Nachunternehmen gilt folgendes: Der Bieter muss das als Referenz angegebene Sendungsvolumen mit dem oder den für den ausgeschriebenen Auftrag vorgesehenen Nachunternehmer(n) bewältigt haben, um dem Auftraggeber eine Einschätzung zu ermöglichen, ob die vorgesehenen Unternehmen gemeinsam in der Lage sind, den Anforderungen des Auftrags gerecht zu werden.
Bei der Einbeziehung von Nachunternehmen gilt folgendes: Der Bieter muss das als Referenz angegebene Sendungsvolumen mit dem oder den für den ausgeschriebenen Auftrag vorgesehenen Nachunternehmer(n) bewältigt haben, um dem Auftraggeber eine Einschätzung zu ermöglichen, ob die vorgesehenen Unternehmen gemeinsam in der Lage sind, den Anforderungen des Auftrags gerecht zu werden.
Bei der Bildung von Bietergemeinschaften gilt folgendes: Die Bietergemeinschaft muss das als Referenz angegebene Sendungsvolumen mit allen Mitgliedern der anbietenden Bietergemeinschaft bewältigt haben, um dem Auftraggeber eine Einschätzung zu ermöglichen, ob die vorgesehenen Unternehmen gemeinsam in der Lage sind, den Anforderungen des Auftrags gerecht zu werden.
Bei der Bildung von Bietergemeinschaften gilt folgendes: Die Bietergemeinschaft muss das als Referenz angegebene Sendungsvolumen mit allen Mitgliedern der anbietenden Bietergemeinschaft bewältigt haben, um dem Auftraggeber eine Einschätzung zu ermöglichen, ob die vorgesehenen Unternehmen gemeinsam in der Lage sind, den Anforderungen des Auftrags gerecht zu werden.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Verpflichtung zur Zahlung des Mindestentgelts gemäß § 5 Abs. 1 NTVergG (gilt auch für Nachunternehmer).
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 24
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-02-29 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-11-03 📅
Öffnungsort: Landkreis Göttingen, Raum 329.
Ort des Eröffnungstermins: Landkreis Göttingen, Raum 329.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Osterode am Harz
Postanschrift: Herzberger Straße 5
Postort: Osterode am Harz
Postleitzahl: 37520
Kontakt
Kontaktperson: Landkreis Göttingen, Hauptamt/Zentrale Dienste
Frau Wibke Rudolph o. V. i. A.
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-03-01 📅
Datum des Endes: 2018-02-28 📅
Zusätzliche Informationen
Zu Abschnitt I:
Ausschreibende Stellen und Auftraggeber sind
Landkreis Göttingen
Reinhäuser Landstraße 4
37083 Göttingen
Landkreis Osterode am Harz
Herzberger Straße 5
37520 Osterode am Harz
Der Landkreis Göttingen übernimmt die administrative Durchführung des Vergabeverfahrens für die ausschreibenden Stellen.
Die Fusion der beiden o. g. Landkreise wird derzeit vorbereitet und wird voraussichtlich zum 01.11.2016 erfolgen. Nach Inkrafttreten der Fusion der beiden Landkreise (voraussichtlich am 01.11.2016) wird in beiden Losen die neue Gebietskörperschaft bzw. der neue Landkreis Göttingen als Rechtsnachfolger der beiden o. g. Landkreise der jeweilige Vertragspartner des jeweiligen Auftragnehmers.
Die Fusion der beiden o. g. Landkreise wird derzeit vorbereitet und wird voraussichtlich zum 01.11.2016 erfolgen. Nach Inkrafttreten der Fusion der beiden Landkreise (voraussichtlich am 01.11.2016) wird in beiden Losen die neue Gebietskörperschaft bzw. der neue Landkreis Göttingen als Rechtsnachfolger der beiden o. g. Landkreise der jeweilige Vertragspartner des jeweiligen Auftragnehmers.
Zu Abschnitt III:
1.
Dem Angebot ist für jedes angebotene Los eine separate Urkalkulation in einem gesonderten verschlossenen Umschlag beizufügen. Die Urkalkulation hat den Lohnkostenanteil und die Höhe des jeweiligen Stundenlohns nachvollziehbar auszuweisen. Die Urkalkulation wird von der Vergabestelle nur bei Bedarf, insbesondere zur Überprüfung von Preisanpassungsverlangen, geöffnet. Der Bieter wird von der Öffnung in Kenntnis gesetzt.
Dem Angebot ist für jedes angebotene Los eine separate Urkalkulation in einem gesonderten verschlossenen Umschlag beizufügen. Die Urkalkulation hat den Lohnkostenanteil und die Höhe des jeweiligen Stundenlohns nachvollziehbar auszuweisen. Die Urkalkulation wird von der Vergabestelle nur bei Bedarf, insbesondere zur Überprüfung von Preisanpassungsverlangen, geöffnet. Der Bieter wird von der Öffnung in Kenntnis gesetzt.
2.
Die ausschreibenden Stellen behalten sich vor, nach Eingang des Angebots unter (Ausschluss-) Fristsetzung folgende Eignungsnachweise bei den Bietern nachzufordern:
— Bescheinigung der zuständigen Stelle, dass über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet worden ist oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist und dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
— Bescheinigung der zuständigen Stelle, dass über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet worden ist oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist und dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
— Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, der Unfallversicherung und der gesetzlichen Krankenkasse, bei der die Mehrheit der Arbeitnehmer des Bieters versichert ist (Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, legen Bescheinigungen des für sie zuständigen Versicherungsträgers vor).
— Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, der Unfallversicherung und der gesetzlichen Krankenkasse, bei der die Mehrheit der Arbeitnehmer des Bieters versichert ist (Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, legen Bescheinigungen des für sie zuständigen Versicherungsträgers vor).
3.
Bietergemeinschaften müssen im Angebot ihre Mitglieder benennen und eines ihrer Mitglieder als allein bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Auftrags angeben.Folgende Nachweise müssen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft mit dem Angebot vorgelegt werden:
Bietergemeinschaften müssen im Angebot ihre Mitglieder benennen und eines ihrer Mitglieder als allein bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Auftrags angeben.Folgende Nachweise müssen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft mit dem Angebot vorgelegt werden:
— Anbieterdarstellung nebst Organigramm
— Handelsregisterauszug
— Lizenzurkunde
— Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei Geschäftsjahren
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit u. a.
Die weiteren unter III.2) genannten Erklärungen und Nachweise sind mit dem Angebot für die Bietergemeinschaft insgesamt vorzulegen.
4.
Der Bieter hat die Teilleistungen, die durch Unterauftragnehmer erbracht werden sollen, bereits mit seinem Angebot zu benennen. Es wird darauf hingewiesen, dass die konkrete Benennung von Nachunternehmern und die Verpflichtungserklärungen schon bei Angebotseinreichung vorliegen sollten, aber nicht müssen. Sollte ein Bieter die erforderliche Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit) für die ausgeschriebenen Leistungen nur dadurch aufweisen können, dass er einen Unterauftragnehmer einbezieht, so hat er bereits bei Angebotsabgabe den Unterauftragnehmer zwingend zu benennen, seine Verfügung über dessen Ressourcen sowie dessen Eignung nachzuweisen. Sollten Unterauftragnehmer bei Angebotseinreichung noch nicht benannt werden können, so muss dieser Nachweis bis zu einem von den ausschreibenden Stellen noch zu bestimmenden Termin vor der Zuschlagserteilung erfolgen.
Der Bieter hat die Teilleistungen, die durch Unterauftragnehmer erbracht werden sollen, bereits mit seinem Angebot zu benennen. Es wird darauf hingewiesen, dass die konkrete Benennung von Nachunternehmern und die Verpflichtungserklärungen schon bei Angebotseinreichung vorliegen sollten, aber nicht müssen. Sollte ein Bieter die erforderliche Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit) für die ausgeschriebenen Leistungen nur dadurch aufweisen können, dass er einen Unterauftragnehmer einbezieht, so hat er bereits bei Angebotsabgabe den Unterauftragnehmer zwingend zu benennen, seine Verfügung über dessen Ressourcen sowie dessen Eignung nachzuweisen. Sollten Unterauftragnehmer bei Angebotseinreichung noch nicht benannt werden können, so muss dieser Nachweis bis zu einem von den ausschreibenden Stellen noch zu bestimmenden Termin vor der Zuschlagserteilung erfolgen.
Im Falle des Nachunternehmereinsatzes sind mit dem Angebot die Anlagen Unterauftragnehmerverzeichnis, Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers und Liste über von Unterauftragnehmern zu erbringende Teilleistungen einzureichen. Die ausschreibenden Stellen behalten sich vor, im Rahmen pflichtgemäßen Ermessens nach Angebotsabgabe und vor Zuschlagserteilung zur Feststellung der Eignung der Nachunternehmer die in Ziff. III.2) aufgeführten Nachweise zu fordern.
Im Falle des Nachunternehmereinsatzes sind mit dem Angebot die Anlagen Unterauftragnehmerverzeichnis, Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers und Liste über von Unterauftragnehmern zu erbringende Teilleistungen einzureichen. Die ausschreibenden Stellen behalten sich vor, im Rahmen pflichtgemäßen Ermessens nach Angebotsabgabe und vor Zuschlagserteilung zur Feststellung der Eignung der Nachunternehmer die in Ziff. III.2) aufgeführten Nachweise zu fordern.
Die Weitergabe von Postsendungen an die DPAG als Universaldienstleister gilt nicht als Unterauftrag. Die Anlagen Unterauftragnehmerverzeichnis, Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers und Liste über von Unterauftragnehmern zu erbringende Teilleistungen sind in diesem Fall nicht einzureichen.
Die Weitergabe von Postsendungen an die DPAG als Universaldienstleister gilt nicht als Unterauftrag. Die Anlagen Unterauftragnehmerverzeichnis, Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers und Liste über von Unterauftragnehmern zu erbringende Teilleistungen sind in diesem Fall nicht einzureichen.
Zu Abschnitt IV.2.1):
Der Zuschlag erfolgt getrennt nach Losen auf das jeweils wirtschaftlichste Angebot.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Fax: +49 4131152943 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Erkennt ein am Auftrag interessiertes Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber der o. g. An-sprechperson unverzüglich zu rügen. „Unverzüglich“ bedeutet nach der Rechtsprechung grundsätzlich einige Tage nach Kenntnis des behaupteten Vergabever-stoßes.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Erkennt ein am Auftrag interessiertes Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber der o. g. An-sprechperson unverzüglich zu rügen. „Unverzüglich“ bedeutet nach der Rechtsprechung grundsätzlich einige Tage nach Kenntnis des behaupteten Vergabever-stoßes.
Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber den ausschreibenden Stellen, zu Händen der o. g. Ansprechperson, gerügt werden. Verletzt ein Bieter diese Obliegenheit, ist ein Antrag auf Nachprüfung gem. § 107 Abs. 3 GWB unzulässig.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber den ausschreibenden Stellen, zu Händen der o. g. Ansprechperson, gerügt werden. Verletzt ein Bieter diese Obliegenheit, ist ein Antrag auf Nachprüfung gem. § 107 Abs. 3 GWB unzulässig.
Teilen die ausschreibenden Stellen auf eine Rüge eines Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hiergegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Die für die ausschreibenden Stellen zuständige Vergabekammer ist in Ziff. 2.26 benannt. Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach dem Eingang der Mitteilung der ausschreibenden Stellen, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Teilen die ausschreibenden Stellen auf eine Rüge eines Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hiergegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Die für die ausschreibenden Stellen zuständige Vergabekammer ist in Ziff. 2.26 benannt. Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach dem Eingang der Mitteilung der ausschreibenden Stellen, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-05-04 📅
Name: Postcon Konsolidierung GmbH
Postanschrift: Komturstraße 18A
Postort: Berlin
Postleitzahl: 12099
Land: Deutschland 🇩🇪
Referenz Daten
Veröffentlichungsdatum: 2015-09-25 📅
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 188-341151
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de📧
Telefon: +49 4131151334📞
Internetadresse: http://www.mw.niedersachsen.de🌏 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Fax: +49 4131152943 📠
Quelle: OJS 2016/S 105-187912 (2016-05-31)