Präventionskampagne DGUV

Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)

Die DGUV und ihre Mitglieder, die gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, wollen im Jahr 2017 eine Kampagne starten, deren Ziel es ist, Sicherheit und Gesundheit als Werte für alle Menschen, für jede Organisation sowie für die Gesellschaft zu thematisieren und im Denken und Handeln zu integrieren. Sicherheit und Gesundheit sollen zum Maßstab allen Handelns werden, sie sollen bei allen Entscheidungen eigeninitiativ als wichtige Kriterien automatisch mitberücksichtigt werden. Dazu wurden sechs Handlungsfelder definiert: Prävention als integrierter Bestandteil aller Aufgaben, Führung, Kommunikation, Beteiligung, Fehlerkultur, Soziales Klima/ Betriebsklima.
Die Kampagne wird gemeinsam von den Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung, den gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, und der DGUV vorbereitet und durchgeführt; die Laufzeit beträgt zunächst vier Jahre mit der Option einer Verlängerung.
Zielgruppen der Kampagne sind insbesondere Unternehmensverantwortliche und Beschäftigte sowie Verantwortliche im Arbeitsschutz und im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Hinzu kommen spezifische Zielgruppen für die einzelnen Handlungsfelder, wie z. B. die Leitungen von Schlüsselbereichen in Unternehmen (z. B. Personal, Produktion, Einkauf, etc.). Eine besondere Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte, da Sicherheit und Gesundheit so früh wie möglich als Werte erlernt und verstanden werden müssen.
Die Kampagne besteht aus einer gemeinsamen Dachkampagne aller beteiligten Institutionen, die von der DGUV koordiniert wird, sowie aus branchen- bzw. zielgruppenspezifischen Kampagnen aller gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, den so genannten Trägerkampagnen.
Vertragsgegenstand soll die Entwicklung und Weiterentwicklung eines Kommunikationskonzeptes zur Präventionskampagne, die Unterstützung bei ihrer Vorbereitung und Umsetzung sowie die fortlaufende kommunikative Beratung der DGUV (Auftraggeberin) durch die Agentur (Auftragnehmerin) sein.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-01. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-01.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-08-01 Auftragsbekanntmachung
2016-02-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-08-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Werbekampagnen
Menge oder Umfang: 5 590 000
Gesamtwert des Auftrags: 5 590 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Werbekampagnen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV)
Postanschrift: Glinkastraße 40
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-08-01 📅
Einreichungsfrist: 2015-09-01 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-08-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 150-277337
ABl. S-Ausgabe: 150
Zusätzliche Informationen
Die zwingend zu verwendenden Formblätter sind auf einer Vergabeplattform abrufbar. Dazu benötigt jeder Bewerber eine Benutzerkennung sowie ein Passwort. Zur Erlangung dieser Daten schreiben interessierte Bewerber eine formlose E-Mail unter Angabe des Stichworts „Präventionskampagne DGUV“ an die E-Mailadresse: praeventionskampagne.dguv@twobirds.com Die Bewerber erhalten sodann das Passwort und die Kennung sowie weitere Informationen zur Handhabe der Plattform. Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gem. § 3 EG Abs. 3 lit. c) VOL/A durchgeführt. Alle Bewerber, die die formellen und materiellen Anforderungen an die Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Gesetzestreue gemäß den Teilnahmebedingungen unter Abschnitt III.2.1) bis III.2.3) erfüllen, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Eine Beschränkung der Bieterzahl findet in diesem Verfahrensstadium nicht statt. Information zum Teilnahmeantrag: Geben Sie bitte im Teilnahmeantrag folgendes an: 1. Name, Adresse und Hauptsitz des Bewerbers/des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft 2. Kontaktperson mit Telefonnummer, Faxnummer und sonstigen üblichen Kontaktdaten Rückfragen zu dieser Bekanntmachung sowie den Teilnahmeunterlagen können bis zum 26.8.2015 an die o. g. E-Mailadresse gesandt werden. Die Fragen werden einheitlich über das Vergabeportal beantwortet. Die Bewerber sind verpflichtet dieses „Rückfragewerkzeug“ täglich einzusehen. Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen, muss der Antrag als solcher gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton übermittelt und mit folgender Aufschrift versehen sein: Bird & Bird LLP, Herrn RA Dr. Alexander Csaki, Carl-Theodor-Straße 6, 40213 Düsseldorf, Nicht öffnen – Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren „Präventionskampagne DGUV“. Die Übermittlung des Teilnahmeantrages als FAX oder elektronisch als E-Mail ist nicht zugelassen; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt. Wenn möglich fügen Sie dem Antrag bitte eine kopierfähige Zweitschrift (ungebunden und ungeheftet) bei. Nach Eingang der Teilnahmeanträge werden diese ausgewertet und die geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die DGUV weist darauf hin, dass der Bewerber verpflichtet ist, im Falle einer geplanten Bezuschlagung seines Unternehmens eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Gewerbeordnung vorzulegen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die DGUV und ihre Mitglieder, die gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, wollen im Jahr 2017 eine Kampagne starten, deren Ziel es ist, Sicherheit und Gesundheit als Werte für alle Menschen, für jede Organisation sowie für die Gesellschaft zu thematisieren und im Denken und Handeln zu integrieren. Sicherheit und Gesundheit sollen zum Maßstab allen Handelns werden, sie sollen bei allen Entscheidungen eigeninitiativ als wichtige Kriterien automatisch mitberücksichtigt werden. Dazu wurden sechs Handlungsfelder definiert: Prävention als integrierter Bestandteil aller Aufgaben, Führung, Kommunikation, Beteiligung, Fehlerkultur, Soziales Klima/ Betriebsklima.
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Die Kampagne wird gemeinsam von den Trägern der gesetzlichen Unfallversicherung, den gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, und der DGUV vorbereitet und durchgeführt; die Laufzeit beträgt zunächst vier Jahre mit der Option einer Verlängerung.
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Zielgruppen der Kampagne sind insbesondere Unternehmensverantwortliche und Beschäftigte sowie Verantwortliche im Arbeitsschutz und im betrieblichen Gesundheitsmanagement. Hinzu kommen spezifische Zielgruppen für die einzelnen Handlungsfelder, wie z. B. die Leitungen von Schlüsselbereichen in Unternehmen (z. B. Personal, Produktion, Einkauf, etc.). Eine besondere Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte, da Sicherheit und Gesundheit so früh wie möglich als Werte erlernt und verstanden werden müssen.
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Die Kampagne besteht aus einer gemeinsamen Dachkampagne aller beteiligten Institutionen, die von der DGUV koordiniert wird, sowie aus branchen- bzw. zielgruppenspezifischen Kampagnen aller gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallkassen, den so genannten Trägerkampagnen.
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Vertragsgegenstand soll die Entwicklung und Weiterentwicklung eines Kommunikationskonzeptes zur Präventionskampagne, die Unterstützung bei ihrer Vorbereitung und Umsetzung sowie die fortlaufende kommunikative Beratung der DGUV (Auftraggeberin) durch die Agentur (Auftragnehmerin) sein.
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Beschreibung der Optionen:
Der ausgeschriebene Auftrag gilt zunächst nur für einen Zeitraum vom 18.12.2015 bis zum 17.12.2019, beinhaltet aber die einmalige Option des Auftraggebers bei Vorliegen von rechtfertigenden Umständen nach § 4 Abs. 7 VOL/A EG eine weitere Verlängerung vorzunehmen.
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Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Dauer: 48 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens in Kopie, soweit Bewerber dort eingetragen ist, nicht älter als 6 Monate zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist.
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2. Von den Bewerbern ist eine von der Auftraggeberin als Formular zur Verfügung gestellte Eigenerklärung im Original mit dem Teilnahmeantrag abzugeben, dass für den Bewerber die in §§ 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A aufgeführten Tatbestände nicht zutreffen. Die Eigenerklärung ist zu unterschreiben und mit Ort- und Datumsangabe und Firmenstempel zu versehen.
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3. Von den Bewerbern ist eine von der Auftraggeberin als Formular zur Verfügung gestellte Eigenerklärung im Original mit dem Teilnahmeantrag abzugeben, dass für den Bewerber die Voraussetzungen eines Ausschlusses vom Vergabeverfahren nach § 19 Abs. 1 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz – MiLoG) nicht vorliegen.
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4. Darstellung des Bewerberunternehmens bzw. der einzelnen Mitgliedsunternehmen der Bewerbergemeinschaft mit Beschreibung des Leistungsprofils, der Unternehmensgröße, der Angabe des Hauptsitzes und weiterer Standorte, der Beschreibung der Struktur und des Leistungsprofils sowie einschließlich besonderer Darstellung von Führungsgrundsätzen und/oder Grundsätzen der Mitarbeiterorientierung. Die Darstellung von Führungsgrundsätzen und/oder Grundsätzen der Mitarbeiterorientierung kann alternativ erfolgen; eine Darstellung beider Punkte ist jedoch ebenfalls möglich. Es ist der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Vordruck in Form einer Eigenerklärung zu verwenden. Die im Original mit dem Teilnahmeantrag einzureichende Eigenerklärung ist jeweils vom Bewerber bzw. dem Mitglied der Bewerbergemeinschaft auszufüllen, zu unterschreiben und mit Orts- und Datumsangabe und Firmenstempel zu versehen.
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5. Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft. Dazu ist eine Erklärung der Berufsgenossenschaft zur Verfügung zu stellen, die nicht älter als vom 28.2.2015 ist. Eine Kopie ist ausreichend.
6. Unbedenklichkeitsbescheinigung der gesetzlichen Krankenkasse, bei der die Mehrzahl der Mitarbeiter des Bewerbers versichert ist. Dazu ist eine Erklärung der Krankenkasse zur Verfügung zu stellen, die nicht älter als vom 28.2.2015 ist. Eine Kopie ist ausreichend.
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7. Unbedenklichkeitsbescheinigung über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben, ausgestellt durch das zuständige Finanzamt. Dazu ist eine Erklärung des zuständigen Finanzamts zur Verfügung zu stellen, die nicht älter als vom 28.2.2015 ist. Eine Kopie ist ausreichend.
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Die DGUV behält sich unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor, nicht vorgelegte Erklärungen innerhalb einer zu bestimmenden Frist nachzufordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Hinweis:
Die nachfolgend unter Abschnitt III.2.2) mit „(Mindestanforderung, M)“ gekennzeichneten Unterlagen stellen jeweils eine Mindestanforderung an die Eignung der Unternehmen dar, die zwingend zu erfüllen sind. Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die nicht über diese als Mindestanforderungen gekennzeichneten und geforderten Unterlagen verfügen, oder deren eingereichte Unterlagen nicht die jeweils genannten Mindestanforderungen erfüllen, werden von dem weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Im Übrigen bleibt die formelle und materielle Eignungsprüfung unberührt.
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Die geforderten Eignungsunterlagen unter Abschnitt III.2.2) im Einzelnen:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (Vordruck). Der Gesamtumsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft insgesamt muss dabei in den jeweiligen abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens jeweils 200 000 EUR betragen haben (Mindestanforderung, M).
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Es ist das vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Formular in Form einer Eigenerklärung zu verwenden. Die im Original mit dem Teilnahmeantrag einzureichende Eigenerklärung ist auszufüllen, zu unterschreiben und mit Orts- und Datumsangabe und Firmenstempel zu versehen.
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2. Bonitätsnachweis (Kopie ausreichend) durch Vorlage einer aktuellen Auskunft (Ausstellungsdatum: maximal 30 Tage vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist gemäß Abschnitt IV.3.4) einer Ratinggesellschaft wie z. B. Creditreform oder einer vergleichbaren Wirtschaftsauskunft in Bezug auf Kreditwürdigkeit und Zahlungsfähigkeit. In Bezug auf den Bonitätsnachweis weisen wir auf Folgendes hin:
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Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist dieser Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizubringen (Mindestanforderung, M).
3. Nachweis einer Vermögensschadenshaftpflichtversicherung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft mit einer Deckungssumme von mind. 3 000 000 EUR pro Schadensfall (Mindestanforderung, M), nicht älter als vom 28.2.2015, oder entsprechende Eigenerklärung, dass der Bewerber eine solche spätestens bis zur Auftragserteilung abgeschlossen haben wird (Mindestanforderung, M).
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Es ist das vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Formular zu verwenden. Das im Original einzureichende Formular ist auszufüllen, zu unterschreiben und mit Orts- und Datumsangabe und Firmenstempel zu versehen.
Die DGUV behält sich unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor, nicht vorgelegte Erklärungen und Nachweise innerhalb einer zu bestimmenden Nachfrist nachzufordern.
Soweit Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der eigenen Eignung (wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit) auf Nachunternehmer/Dritte verweisen (Eignungsleihe), muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits mit dem Teilnahmeantrag die vorgesehenen Nachunternehmer/Dritten und den Teilbereich, für die der Einsatz geplant ist, benennen. Dazu hat der Bewerber/der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft die Eigenerklärung „Benennung von Dritten/Nachunternehmern zum Nachweis der Eignung“ (Vordruck), die ihm zur Verfügung gestellt wird, auszufüllen, zu unterzeichnen, mit Orts- und Firmenstempel zu versehen und im Original dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem sind die unter Abschnitt III.2.2) Nr. (1) – (2) bezeichneten Unterlagen für diesen Dritten in dem Umfang vorzulegen/auszufüllen, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten der Dritten/Nachunternehmer zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft. Außerdem hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eine unterschriebene Verpflichtungserklärung Nachunternehmer (Vordruck) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
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Auf die Rechtsprechung des OLG München (Beschl. v. 15.3.2012 – Verg 2/12) zu den Möglichkeiten einer Eignungsleihe wird hingewiesen.
Im Übrigen wird auf Folgendes hingewiesen:
Die DGUV behält sich vor, nach Abgabe des Teilnahmeantrages die Eignung der angegebenen Nachunternehmer im Übrigen zu prüfen. Es wird darauf hingewiesen, dass ein Nachunternehmer für die von ihm zu übernehmenden Teile der Leistung in fachlicher, persönlicher und wirtschaftlicher Hinsicht denselben Eignungsanforderungen zu genügen hat, wie der Bewerber für jenen Leistungsteil.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Hinweis:
Die nachfolgend unter Abschnitt III.2.3) mit „(Mindestanforderung, M)“ gekennzeichneten Unterlagen stellen jeweils eine Mindestanforderung an die Eignung der Unternehmen dar, die zwingend zu erfüllen ist. Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die nicht über diese als Mindestanforderungen gekennzeichneten und geforderten Unterlagen verfügen, oder deren eingereichte Unterlagen nicht die jeweils genannten Mindestanforderungen erfüllen, werden von dem weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen. Im Übrigen bleibt die formelle und materielle Eignungsprüfung unberührt.
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Die geforderten Eignungsunterlagen unter Abschnitt III.2.3) im Einzelnen:
1. Darstellung von mindestens 2 und maximal 3 mit dem ausgeschriebenen Auftragsgegenstand vergleichbaren Referenzprojekten mit Angabe der Leistungszeit sowie der Auftraggeber (soweit zulässig, andernfalls allgemeine Umschreibung des Auftraggebers) des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft oder einzelner Mitglieder der Bewerbergemeinschaft aus den letzten 3 Jahren (Ende des Referenzprojektes in den letzten 3 Jahren) vor Ablauf der Teilnahmefrist (Mindestbedingung, M). Dabei müssen die Referenzprojekte bei kumulativer Betrachtung zwingend die folgenden Punkte abdecken (Mindestbedingung, M):
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(a) Entwicklung einer Gesamtkommunikationsstrategie, Auftragswert mind. 500 000 EUR (netto) (M);
(b) Erbringung von Beratungsleistungen für den Auftraggeber zur Weiterentwicklung einer Kommunikationsstrategie von mindestens einem Jahr (M);
(c) Erfahrung mit der Einbindung von Leistungen Dritter (M).
Aus der Beschreibung der einzelnen Referenzprojekte muss zwingend die Vergleichbarkeit mit den Kriterien (a) bis (c) hervorgehen. Der Bewerber muss zudem zwingend angeben, welche Leistungsteile er selbst ausgeführt hat. Die bloße Mitwirkung an bzw. die Überwachung eines Referenzprojekts ist nicht ausreichend. Die vorgelegten Referenzen müssen eindeutig demjenigen Unternehmen zugeordnet werden können, das sich zum Nachweis seiner Eignung im Teilnahmeantrag auf sie beruft.
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Es ist das vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Formular in Form einer Eigenerklärung zu verwenden. Die im Original mit dem Teilnahmeantrag einzureichenden Eigenerklärungen sind jeweils vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft auszufüllen und mit Orts- und Datumsangabe und Firmenstempel zu versehen.
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2. Benennung und Darstellung der für die Projektleitung verantwortlichen Personen unter Angabe ihrer Qualifikation und Berufsausbildung.
Es ist das vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Formular in Form einer Eigenerklärung zu verwenden. Die im Original mit dem Teilnahmeantrag einzureichende Eigenerklärung ist jeweils vom Bewerber bzw. der Bewerbergemeinschaft auszufüllen, zu unterschreiben und mit Orts- und Datumsangabe und Firmenstempel zu versehen.
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Die DGUV behält sich unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor, nicht vorgelegte Erklärungen innerhalb einer zu bestimmenden Frist nachzufordern.
Soweit Bewerber/Bewerbergemeinschaften zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit auf Nachunternehmer/Dritte verweisen (Eignungsleihe), muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bereits mit dem Teilnahmeantrag die vorgesehenen Nachunternehmer/Dritten und den Teilbereich benennen, für den der Einsatz geplant ist. Dazu hat der Bewerber/der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft die Eigenerklärung „Benennung von Dritten/Nachunternehmern zum Nachweis der Eignung“ (Vordruck, vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt) zu unterzeichnen, mit Orts- und Datumsangabe und Firmenstempel zu versehen und im Original dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem sind die unter Abschnitt III.2.3) Nr. (1) – (2) bezeichneten Unterlagen für diese Dritten in dem Umfang vorzulegen/auszufüllen, in dem sich der Bewerber auf die Kapazitäten der Dritten/Nachunternehmer zum Nachweis der Leistungsfähigkeit beruft.
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Außerdem hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft eine unterschriebene Verpflichtungserklärung (Vordruck) mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.
Auf die Rechtsprechung des OLG München (Beschl. v. 15.3.2012 – Verg 2/12) zu den Möglichkeiten einer Eignungsleihe wird hingewiesen.
Im Übrigen weist die Auftraggeberin auf Folgendes hin:
Die DGUV behält sich vor, nach Abgabe des Teilnahmeantrags die Eignung der angegebenen Nachunternehmer im Übrigen zu prüfen. Der Nachunternehmer muss für die von ihm zu übernehmenden Teile der Leistung in fachlicher, persönlicher und wirtschaftlicher Hinsicht denselben Eignungsanforderungen genügen wie der Bewerber für jenen Leistungsteil.
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Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Für den Fall eines gemeinschaftlichen Teilnahmeantrags durch eine Bewerbergemeinschaft ist zwingend eine Bewerbergemeinschaftserklärung abzugeben. Es ist der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellte Vordruck in Form einer Eigenerklärung zu verwenden. Einzelheiten zur Erlangung dieser und weiterer Erklärungen entnehmen Sie bitte dem Abschnitt IV.3). Die im Original mit dem Teilnahmeantrag einzureichende Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu unterzeichnen und mit Ort- und Datumsangabe und Firmenstempel zu versehen.
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Die unter Abschnitt III.2.1) und unter Abschnitt III.2.2) Nr. (2) geforderten Nachweise/Eigenerklärungen und Auszüge sind von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben, die übrigen nur von der Bewerbergemeinschaft insgesamt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berufsgenossenschaft Rohstoffe und chemische Industrie (BG RCI)
Postanschrift: Kurfürsten-Anlage 62
Postort: Heidelberg
Postleitzahl: 69115
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berufsgenossenschaft Holz und Metall
Postanschrift: Isaac-Fulda-Allee 18
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55124
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM)
Postanschrift: Gustav-Heinemann-Ufer 130
Postort: Köln
Postleitzahl: 50968
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe
Postanschrift: Dynamostraße 7-11
Postort: Mannheim
Postleitzahl: 68165
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft – BG BAU
Postanschrift: Hildegardstraße 28-30
Postleitzahl: 10715
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik
Postanschrift: M 5, 7
Postleitzahl: 68161
Name des öffentlichen Auftraggebers: Verwaltungs-Berufsgenossenschaft
Postanschrift: Deelbögenkamp 4
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 22297
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft
Postanschrift: Ottenser Hauptstraße 54
Postleitzahl: 22765
Name des öffentlichen Auftraggebers: Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW)
Postanschrift: Pappelallee 33/35/37
Postleitzahl: 22089
Name des öffentlichen Auftraggebers: Unfallkasse Baden-Württemberg
Postanschrift: Augsburger Straße 700
Postort: Stuttgart
Postleitzahl: 70329
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kommunale Unfallversicherung Bayern (KUVB)
Postanschrift: Ungererstraße 71
Postort: München
Postleitzahl: 80805
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bayerische Landesunfallkasse
Unfallkasse Berlin
Postanschrift: Culemeyerstraße 2
Postleitzahl: 12277
Name des öffentlichen Auftraggebers: Unfallkasse Brandenburg
Postanschrift: Müllroser Chaussee 75
Postort: Frankfurt (Oder)
Postleitzahl: 15236
Name des öffentlichen Auftraggebers: Feuerwehr-Unfallkasse Brandenburg
Unfallkasse Hessen
Postanschrift: Leonardo-da-Vinci-Allee 20
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60486
Name des öffentlichen Auftraggebers: Unfallkasse Mecklenburg-Vorpommern
Postanschrift: Wismarsche Straße 199
Postort: Schwerin
Postleitzahl: 19053
Name des öffentlichen Auftraggebers: Braunschweigischer Gemeinde-Unfallversicherungsverband
Postanschrift: Berliner Platz 1 C (Ring-Center
Postort: Braunschweig
Postleitzahl: 38102
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde-Unfallversicherungsverband Hannover
Postanschrift: Am Mittelfelde 169
Postort: Hannover
Postleitzahl: 30519
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesunfallkasse Niedersachsen
Unfallkasse Nordrhein-Westfalen
Postanschrift: Sankt Franziskusstraße 146
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40470
Name des öffentlichen Auftraggebers: Unfallkasse Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Orensteinstraße 10
Postort: Andernach
Postleitzahl: 56626
Name des öffentlichen Auftraggebers: Unfallkasse Saarland
Postanschrift: Beethovenstraße 41
Postort: Saarbrücken
Postleitzahl: 66125
Name des öffentlichen Auftraggebers: Unfallkasse Sachsen
Postanschrift: Rosa-Luxemburg-Straße 17a
Postort: Meißen
Postleitzahl: 01662
Name des öffentlichen Auftraggebers: Unfallkasse Sachsen-Anhalt
Postanschrift: Käsperstraße 31
Postort: Zerbst
Postleitzahl: 39261
Name des öffentlichen Auftraggebers: Unfallkasse Nord
Postanschrift: Seekoppelweg 5 a
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24113
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord
Postanschrift: Hopfenstraße 2d
Postleitzahl: 24114
Name des öffentlichen Auftraggebers: Unfallkasse Thüringen
Postanschrift: Humboldtstraße 111
Postort: Gotha
Postleitzahl: 99867
Name des öffentlichen Auftraggebers: Feuerwehr-Unfallkasse Mitte
Postanschrift: Magdeburger Allee 4
Postort: Erfurt
Postleitzahl: 99086
Name des öffentlichen Auftraggebers: Unfallversicherung Bund und Bahn (UVB)
Postanschrift: Salvador-Allende-Straße 9
Postort: Frankfurt
Postleitzahl: 60487
Name des öffentlichen Auftraggebers: Unfallkasse Post und Telekom
Postanschrift: Europaplatz 2
Postort: Tübingen
Postleitzahl: 72072
Name des öffentlichen Auftraggebers: Unfallkasse Freie Hansestadt Bremen
Postanschrift: Konsul-Smidt-Straße 76 a
Postort: Bremen
Postleitzahl: 28217
Name des öffentlichen Auftraggebers: Feuerwehr-Unfallkasse Niedersachsen
Postanschrift: Bertastraße 5
Postleitzahl: 30159
Name des öffentlichen Auftraggebers: Gemeinde-Unfallversicherungsverband Oldenburg
Postanschrift: Gartenstraße 9
Postort: Oldenburg
Postleitzahl: 26122
Kontakt
Name: Bird & Bird LLP
Postanschrift: Carl-Theodor-Straße 6
Postleitzahl: 40213
Kontaktperson: Hrn. RA Dr. Alexander Csaki
Telefon: +49 21120056350 📞
E-Mail: praeventionskampagne.dguv@twobirds.com 📧
Fax: +49 21120056111 📠
URL für weitere Informationen: http://www.twobirds.com 🌏
URL der Dokumente: http://www.twobirds.com 🌏
Kontaktperson: Hrn. Dr. Alexander Csaki
URL der Teilnahme: http://www.twobirds.com 🌏

Referenz
Zusätzliche Informationen
Die zwingend zu verwendenden Formblätter sind auf einer Vergabeplattform abrufbar. Dazu benötigt jeder Bewerber eine Benutzerkennung sowie ein Passwort. Zur Erlangung dieser Daten schreiben interessierte Bewerber eine formlose E-Mail unter Angabe des Stichworts „Präventionskampagne DGUV“ an die E-Mailadresse: praeventionskampagne.dguv@twobirds.com
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Die Bewerber erhalten sodann das Passwort und die Kennung sowie weitere Informationen zur Handhabe der Plattform.
Das Verfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gem. § 3 EG Abs. 3 lit. c) VOL/A durchgeführt.
Alle Bewerber, die die formellen und materiellen Anforderungen an die Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Gesetzestreue gemäß den Teilnahmebedingungen unter Abschnitt III.2.1) bis III.2.3) erfüllen, werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Eine Beschränkung der Bieterzahl findet in diesem Verfahrensstadium nicht statt.
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Information zum Teilnahmeantrag:
Geben Sie bitte im Teilnahmeantrag folgendes an:
1. Name, Adresse und Hauptsitz des Bewerbers/des bevollmächtigten Vertreters der Bewerbergemeinschaft
2. Kontaktperson mit Telefonnummer, Faxnummer und sonstigen üblichen Kontaktdaten
Rückfragen zu dieser Bekanntmachung sowie den Teilnahmeunterlagen können bis zum 26.8.2015 an die o. g. E-Mailadresse gesandt werden. Die Fragen werden einheitlich über das Vergabeportal beantwortet. Die Bewerber sind verpflichtet dieses „Rückfragewerkzeug“ täglich einzusehen.
Mehr anzeigen
Um die Vertraulichkeit des Teilnahmeantrages sicherzustellen, muss der Antrag als solcher gekennzeichnet und in einem fest verschlossenen Umschlag oder Karton übermittelt und mit folgender Aufschrift versehen sein:
Bird & Bird LLP,
Herrn RA Dr. Alexander Csaki,
Carl-Theodor-Straße 6,
40213 Düsseldorf,
Nicht öffnen – Teilnahmeantrag zum Vergabeverfahren „Präventionskampagne DGUV“.
Die Übermittlung des Teilnahmeantrages als FAX oder elektronisch als E-Mail ist nicht zugelassen; auf diesem Weg zugeleitete Teilnahmeanträge werden nicht berücksichtigt.
Wenn möglich fügen Sie dem Antrag bitte eine kopierfähige Zweitschrift (ungebunden und ungeheftet) bei. Nach Eingang der Teilnahmeanträge werden diese ausgewertet und die geeigneten Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert.
Die DGUV weist darauf hin, dass der Bewerber verpflichtet ist, im Falle einer geplanten Bezuschlagung seines Unternehmens eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a Gewerbeordnung vorzulegen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de 📧
Telefon: +49 22894990 📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de 🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die DGUV weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB lautet:
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„Der Antrag (auf Nachprüfung) ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind“.
Quelle: OJS 2015/S 150-277337 (2015-08-01)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-02-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 5 590 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 025-040679
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 150-277337
ABl. S-Ausgabe: 25

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität (70)
2. Preis (30)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-12-19 📅
Name: Bietergemeinschaft CW Haarfeld & Wolters Kluwer GbR
Postanschrift: Robert-Bosch-Str. 6
Postort: Hürth
Postleitzahl: 50354
Land: Deutschland 🇩🇪

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Postanschrift: Dynamostraße 7 – 11
Hildegardstraße 28 – 30
Kontakt
Kontaktperson: RA Dr. Alexander Csaki

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die DGUV weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/ Bewerber/ Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB lautet:
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Quelle: OJS 2016/S 025-040679 (2016-02-02)