Siehe Ziff. II.1.1 sowie Die Kindertagesstätte Zwergenland befindet sich derzeit in einem 1978 errichteten Gebäudeensemble in der Philipp-Müller-Str. 21a. In der als Regelkita mit teiloffenem Konzept in Verbindung mit den Kneippschen Grundsätzen betriebenen Einrichtung werden z.Zt. 115 Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren betreut. Aufgrund des steigenden Bedarfs an Betreuungsplätzen (insb. Erhöhung der Kapazität für Kinder unter 3 Jahren) und der wachsenden Nachfrage nach Randbetreuungszeiten sowie Übernachtbetreuung, wurde im Jahr 2014 ein Architektur- und Ingenieurbüro (Dörner + Partner GmbH, Eberswalde) mit Variantenuntersuchungen durch die Stadt Strausberg beauftragt. Inhalt der Konzept-erarbeitung waren einerseits Untersuchungen zum erhöhten Raumbedarf (geplante Kapazität: 200 Kinder), zu veränderten funktionalen Anforderungen des Kindertagesstättenbetriebes sowie zur Umsetzung bedarfsgerechter Angebote in Kooperation der Stadt Strausberg als kommunaler Träger und des Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. als freier Träger. Andererseits wurde die Umsetzung des Programms anhand von Sanierungs-, Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen am bestehenden Standort sowie mittels eines Neubaus auf einem Ersatzgrundstück geprüft. Im Ergebnis liegt ein abgestimmter Vorentwurf (Variante III der Vorplanung) vor, nach dem die Kindertagesstätte am derzeitigen Standort aufgegeben und auf dem städtischen Grundstück Peter-Göring-Str. errichtet werden soll. Das Konzept wurde durch die Fachausschüsse der Stadt Strausberg bestätigt und bildet die Grundlage für die folgenden Planungs- und Realisierungsschritte. Die hier zu vergebenden Planungsleistungen betreffen folgende Maßnahme: Neubau eines zweigeschossigen, nicht unterkellerten Gebäudes in Massivbauweise, gegliedert in zwei Baukörper für Krippe und für Kita mit überdachten Terrassenflächen im EG (für Schlechtwetternutzung). Die Gebäudeteile werden über ein gemeinsames Foyer im Gebäudekörper für die Kita erschlossen und verbunden. Im Erdgeschoss trennt das Foyer mit den in seiner Verlängerung angeschlossenen Essensbereich den nördlich gelegenen Gruppenraumtrakt mit andienenden Nebenräumen vom südlich gelegenen Verwaltungs-/Funktionstrakt. Im Obergeschoss lagern sich Gruppenräume mit andienenden Neben- und Funktionsräumen um den Erschließungskern mit angeschlossenem Essensbereich. Bzgl. des Essensbereichs (Kinderrestaurant) sind im EG ca. 75 und im OG ca. 70 Plätze geplant. Die Konzeptionen im Innen- und Außenbereich haben unter Berücksichtigung der 5 Säulen des Kneipp-Konzepts zu erfolgen. Die geplante Baumaßnahme zeichnet sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Gebäudetyp: Schule, hier: Kindertagesstätte; 2. Art der Baumaßnahme: Neubau; 3. Größenordnung: rd. 2.930 qm BGF; Geschätzte Projektkosten (Kostengruppe 300 – 700 nach DIN 276 Neu) gesamt: rd. 3,7 Mio. EUR netto (davon: KGr 300 ca. 1,9 Mio. EUR netto und KGr 400 ca. 0,78 Mio. EUR netto). Die beabsichtigte Beauftragung umfasst die Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. HOAI 2013 §34 für die vorstehend beschriebene Baumaßnahme: Leistungen Leistungsphase 2, soweit in Ergänzung vorhandener Unterlagen erforderlich, sowie alle Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 9. Außerdem sollen ggf. ausgewählte Besondere Leistungen beauftragt werden (s. hierzu Ziff. II.2.2. Optionale Leistungen). Die Beauftragung erfolgt durch die Stadt Strausberg und/oder die Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. Eine losweise Vergabe ist nicht vorgesehen. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s. Ziff. II.2.2) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Im Ergebnis der Baumaßnahmen sollen architektonisch hochwertige Gebäude sowie technisch optimale Anlagen zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourceschonenden Betrieb ermöglichen. Die Planungen und energetischen Nachweise erfolgen nach EnEV 2016. Die in die Objektplanung zu integrierenden Fachplanungs-/ Beraterleistungen sowie die Freianlagenplanung werden separat beauftragt. Geplanter Zeitrahmen: 1. Beauftragung der Planungsleistungen: voraussichtlich 12/2015; 2. Abschluss Leistungsphase 4 HOAI §34: voraussichtlich Mitte 2016; 3. Baudurchführung: voraussichtlich 05/2017 bis 06/2018; 4. Projektabschluss: im Nachgang.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-27.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-07-27) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Leistungen der Objektplanung für Gebäude und raumbildende Ausbauten gem. HOAI 2013 §§33 ff., siehe Pkt. II.1.5) Beschreibung/Gegenstand des Auftrags.
Die in Punkt III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden u. a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Bewerbungsformular und, sofern zutreffend, Bewerbergemeinschaftserklärung sowie Vollmacht/Unterschriftsbefugnis) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Bei den Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen durch die Bewerber, die im Internet (http://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html) heruntergeladen werden können. Die Formblätter können auch schriftlich per Fax (+49 (0) 30 21751859) unter Angabe der Projektbezeichnung „TDVV49/15 – VOF Neubau Kita Zwergenland Peter-Göring-Straße, Strausberg – Objektplanung“ in Papierform angefordert werden. Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen und an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder einem bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Im Falle einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft und/oder der Bewerbung mit Nachunternehmern ist das Bewerbungsformular für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen. Je Bewerbung ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Der Bewerber/der – in der Bewerbergemeinschaftserklärung zu benennende – bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft füllt das Bewerbungsformular aus und unterschreibt das Bewerbungsformular.
Zur Abgabe der Bewerbung entsprechend Punkt IV 3.4 der Bekanntmachung ist zwingend ein Papierexemplar der Formblätter an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterzeichnen und einschließlich der zusätzlich geforderten Nachweise in einem verschlossenen Umschlag, der außen mit dem Vermerk „TDVV49/15 – VOF Neubau Kita Zwergenland Peter-Göring-Straße, Strausberg – Objektplanung – Teilnahmeantrag – Bitte nicht öffnen“ gekennzeichnet ist, bis zu der in Ziffer IV.3.4 genannten Frist einzureichen. Das Fehlen des Bewerbungsbogens oder das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise hat den zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
Weitere Auskünfte sind nur auf schriftliche Anfrage oder per E-Mail bei der unter Ziff. 1.1 genannten Adresse erhältlich. Die Anfragen sind unter Angabe der Projektbezeichnung „TDVV49/15 – VOF Neubau Kita Zwergenland Peter-Göring-Straße, Strausberg – Objektplanung – Rückfragen“ per Telefax an +49 (0) 30 21751859 oder per E-Mail an zimmer@planungskultur.de zu senden. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Die anonymisierten Anfragen werden mit den Antworten im Internet kontinuierlich veröffentlicht (http://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html), so dass alle potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstand verfügen können. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann.
Hinweise zu Ziff. IV.2.1 Zuschlagskriterien – Bewertung: je Kriterium werden 0, 1, 3 oder 5 Punkte: 0 Punkte: keine Angaben (Thema/Aspekt nicht angesprochen); 1 Punkt: ausreichend (wenig in die Tiefe gehende, nur allgemein gehaltene Aussagen, ohne erkennbaren Projektbezug bzw. wesentliche Gesichtspunkte der Aufgabenstellung nur gering erkannt / Problemstellungen nur gering bewältigt); 3 Punkte: befriedigend (zufrieden stellende / plausible Aussagen bzw. wesentliche Gesichtspunkte der Aufgabenstellung befriedigend erkannt / Problemstellungen befriedigend bewältigt); 5 Punkte: gut (überzeugende / projektspezifisch angemessene / innovative Aussagen bzw. wesentliche Gesichtspunkte der Aufgabenstellung gut erkannt / Problemstellungen gut bewältigt). Es können maximal 195 Punkte erreicht werden. Beispiel: Kriterium Projektspezifisch angebotene Kapazitäten: erreicht 5 Punkte / Gewichtung 2 / gewichtete Punkte 10.
Zuschlagskriterien im Einzelnen
1. Bearbeitendes Personal (1. Projektspezifisch angebotene Kapazitäten 2-fach; 2. Ausbildung und berufliche Erfahrung/Werdegang der für die Auftragsausführung vorgesehenen Projektleitung 3-fach; 3. Ausbildung und berufliche Erfahrung/Werdegang der für die Auftragsausführung vorgesehenen Bauleitung 2-fach)
2. Strukturelle Herangehensweise (1. Projektorganisation (Organisation der Arbeitsabläufe / Intervalle der geplanten örtlichen Präsenz) / Zusammenarbeit mit dem AG / Zusammenarbeit mit den weiteren Beteiligten (Schnittstellenübersicht) 3-fach; 2. Einschätzung der spezifischen Problemstellungen/Projektanforderungen und Darstellung einer darauf abgestimmten Bearbeitungsmethodik 4-fach; 3. Konzepte zur Termin- und Kostensteuerung/-optimierung 4-fach)
3. Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen anhand realisierter Projekte (1. Vorgehensweise bei der Umsetzung eines ganzheitlichen Gebäudeklimakonzepts zur Erreichung der geltenden Energiestandards (EnEV) 4-fach; 2. Lösungsansätze für eine Innenraumgestaltung, welche eine überschaubare und einladende, die Entfaltungs-/ Entwicklungsmöglichkeiten der Kinder stimulierende Lebenswelt vermittelt und zugleich die besonderen Sicherheitsaspekte von Kindern überwiegend größer/gleich 6 Jahre berücksichtigt, bevorzugt im Zusammenhang mit speziellen Kitakonzepten (z.B. Gesundheitskonzepte [bspw. nach S. Kneipp], Musik- oder Bewegungskonzepte) 5-fach; 3. Instrumente zur Qualitätssicherung in der Bauausführung, Umgang mit Störungen sowie Führung Bautagebuch 3-fach)
4. Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke (3-fach)
5. Honorarangebot (6-fach)
Bewertung der Honorarangebote: die niedrigste Angebotssumme wird mit 5 Punkten bewertet. Die höchste Angebotssumme wird mit 1 Punkt bewertet. Die dazwischen liegenden Angebote werden rechnerisch zwischen 1 und 5 Punkten eingeordnet (interpoliert).
Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellung bereits erstellten Unterlagen können im Falle der Einladung zur Verhandlung eingesehen werden. Eine Kenntnis dieser Unterlagen ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich. Folgende Unterlagen liegen vor: Raum- und Bedarfsprogramm; Konzeptstudie (Verf.: Dörner & Partner Architekten Ingenieure, Eberswalde, 02/2015).
Bekanntmachungs-ID: CXP9YH6Y92K.
Die in Punkt III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden u. a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Bewerbungsformular und, sofern zutreffend, Bewerbergemeinschaftserklärung sowie Vollmacht/Unterschriftsbefugnis) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Bei den Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen durch die Bewerber, die im Internet (http://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html) heruntergeladen werden können. Die Formblätter können auch schriftlich per Fax (+49 (0) 30 21751859) unter Angabe der Projektbezeichnung „TDVV49/15 – VOF Neubau Kita Zwergenland Peter-Göring-Straße, Strausberg – Objektplanung“ in Papierform angefordert werden. Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen und an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder einem bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Im Falle einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft und/oder der Bewerbung mit Nachunternehmern ist das Bewerbungsformular für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen. Je Bewerbung ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Der Bewerber/der – in der Bewerbergemeinschaftserklärung zu benennende – bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft füllt das Bewerbungsformular aus und unterschreibt das Bewerbungsformular.
Zur Abgabe der Bewerbung entsprechend Punkt IV 3.4 der Bekanntmachung ist zwingend ein Papierexemplar der Formblätter an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterzeichnen und einschließlich der zusätzlich geforderten Nachweise in einem verschlossenen Umschlag, der außen mit dem Vermerk „TDVV49/15 – VOF Neubau Kita Zwergenland Peter-Göring-Straße, Strausberg – Objektplanung – Teilnahmeantrag – Bitte nicht öffnen“ gekennzeichnet ist, bis zu der in Ziffer IV.3.4 genannten Frist einzureichen. Das Fehlen des Bewerbungsbogens oder das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise hat den zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
Weitere Auskünfte sind nur auf schriftliche Anfrage oder per E-Mail bei der unter Ziff. 1.1 genannten Adresse erhältlich. Die Anfragen sind unter Angabe der Projektbezeichnung „TDVV49/15 – VOF Neubau Kita Zwergenland Peter-Göring-Straße, Strausberg – Objektplanung – Rückfragen“ per Telefax an +49 (0) 30 21751859 oder per E-Mail an zimmer@planungskultur.de zu senden. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Die anonymisierten Anfragen werden mit den Antworten im Internet kontinuierlich veröffentlicht (http://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html), so dass alle potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstand verfügen können. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann.
Hinweise zu Ziff. IV.2.1 Zuschlagskriterien – Bewertung: je Kriterium werden 0, 1, 3 oder 5 Punkte: 0 Punkte: keine Angaben (Thema/Aspekt nicht angesprochen); 1 Punkt: ausreichend (wenig in die Tiefe gehende, nur allgemein gehaltene Aussagen, ohne erkennbaren Projektbezug bzw. wesentliche Gesichtspunkte der Aufgabenstellung nur gering erkannt / Problemstellungen nur gering bewältigt); 3 Punkte: befriedigend (zufrieden stellende / plausible Aussagen bzw. wesentliche Gesichtspunkte der Aufgabenstellung befriedigend erkannt / Problemstellungen befriedigend bewältigt); 5 Punkte: gut (überzeugende / projektspezifisch angemessene / innovative Aussagen bzw. wesentliche Gesichtspunkte der Aufgabenstellung gut erkannt / Problemstellungen gut bewältigt). Es können maximal 195 Punkte erreicht werden. Beispiel: Kriterium Projektspezifisch angebotene Kapazitäten: erreicht 5 Punkte / Gewichtung 2 / gewichtete Punkte 10.
Zuschlagskriterien im Einzelnen
1. Bearbeitendes Personal (1. Projektspezifisch angebotene Kapazitäten 2-fach; 2. Ausbildung und berufliche Erfahrung/Werdegang der für die Auftragsausführung vorgesehenen Projektleitung 3-fach; 3. Ausbildung und berufliche Erfahrung/Werdegang der für die Auftragsausführung vorgesehenen Bauleitung 2-fach)
2. Strukturelle Herangehensweise (1. Projektorganisation (Organisation der Arbeitsabläufe / Intervalle der geplanten örtlichen Präsenz) / Zusammenarbeit mit dem AG / Zusammenarbeit mit den weiteren Beteiligten (Schnittstellenübersicht) 3-fach; 2. Einschätzung der spezifischen Problemstellungen/Projektanforderungen und Darstellung einer darauf abgestimmten Bearbeitungsmethodik 4-fach; 3. Konzepte zur Termin- und Kostensteuerung/-optimierung 4-fach)
3. Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen anhand realisierter Projekte (1. Vorgehensweise bei der Umsetzung eines ganzheitlichen Gebäudeklimakonzepts zur Erreichung der geltenden Energiestandards (EnEV) 4-fach; 2. Lösungsansätze für eine Innenraumgestaltung, welche eine überschaubare und einladende, die Entfaltungs-/ Entwicklungsmöglichkeiten der Kinder stimulierende Lebenswelt vermittelt und zugleich die besonderen Sicherheitsaspekte von Kindern überwiegend größer/gleich 6 Jahre berücksichtigt, bevorzugt im Zusammenhang mit speziellen Kitakonzepten (z.B. Gesundheitskonzepte [bspw. nach S. Kneipp], Musik- oder Bewegungskonzepte) 5-fach; 3. Instrumente zur Qualitätssicherung in der Bauausführung, Umgang mit Störungen sowie Führung Bautagebuch 3-fach)
4. Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke (3-fach)
5. Honorarangebot (6-fach)
Bewertung der Honorarangebote: die niedrigste Angebotssumme wird mit 5 Punkten bewertet. Die höchste Angebotssumme wird mit 1 Punkt bewertet. Die dazwischen liegenden Angebote werden rechnerisch zwischen 1 und 5 Punkten eingeordnet (interpoliert).
Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellung bereits erstellten Unterlagen können im Falle der Einladung zur Verhandlung eingesehen werden. Eine Kenntnis dieser Unterlagen ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich. Folgende Unterlagen liegen vor: Raum- und Bedarfsprogramm; Konzeptstudie (Verf.: Dörner & Partner Architekten Ingenieure, Eberswalde, 02/2015).
Bekanntmachungs-ID: CXP9YH6Y92K.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Siehe Ziff. II.1.1 sowie
Die Kindertagesstätte Zwergenland befindet sich derzeit in einem 1978 errichteten Gebäudeensemble in der Philipp-Müller-Str. 21a. In der als Regelkita mit teiloffenem Konzept in Verbindung mit den Kneippschen Grundsätzen betriebenen Einrichtung werden z.Zt. 115 Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren betreut. Aufgrund des steigenden Bedarfs an Betreuungsplätzen (insb. Erhöhung der Kapazität für Kinder unter 3 Jahren) und der wachsenden Nachfrage nach Randbetreuungszeiten sowie Übernachtbetreuung, wurde im Jahr 2014 ein Architektur- und Ingenieurbüro (Dörner + Partner GmbH, Eberswalde) mit Variantenuntersuchungen durch die Stadt Strausberg beauftragt. Inhalt der Konzept-erarbeitung waren einerseits Untersuchungen zum erhöhten Raumbedarf (geplante Kapazität: 200 Kinder), zu veränderten funktionalen Anforderungen des Kindertagesstättenbetriebes sowie zur Umsetzung bedarfsgerechter Angebote in Kooperation der Stadt Strausberg als kommunaler Träger und des Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. als freier Träger. Andererseits wurde die Umsetzung des Programms anhand von Sanierungs-, Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen am bestehenden Standort sowie mittels eines Neubaus auf einem Ersatzgrundstück geprüft. Im Ergebnis liegt ein abgestimmter Vorentwurf (Variante III der Vorplanung) vor, nach dem die Kindertagesstätte am derzeitigen Standort aufgegeben und auf dem städtischen Grundstück Peter-Göring-Str. errichtet werden soll. Das Konzept wurde durch die Fachausschüsse der Stadt Strausberg bestätigt und bildet die Grundlage für die folgenden Planungs- und Realisierungsschritte.
Die Kindertagesstätte Zwergenland befindet sich derzeit in einem 1978 errichteten Gebäudeensemble in der Philipp-Müller-Str. 21a. In der als Regelkita mit teiloffenem Konzept in Verbindung mit den Kneippschen Grundsätzen betriebenen Einrichtung werden z.Zt. 115 Kinder im Alter von 0 bis 6 Jahren betreut. Aufgrund des steigenden Bedarfs an Betreuungsplätzen (insb. Erhöhung der Kapazität für Kinder unter 3 Jahren) und der wachsenden Nachfrage nach Randbetreuungszeiten sowie Übernachtbetreuung, wurde im Jahr 2014 ein Architektur- und Ingenieurbüro (Dörner + Partner GmbH, Eberswalde) mit Variantenuntersuchungen durch die Stadt Strausberg beauftragt. Inhalt der Konzept-erarbeitung waren einerseits Untersuchungen zum erhöhten Raumbedarf (geplante Kapazität: 200 Kinder), zu veränderten funktionalen Anforderungen des Kindertagesstättenbetriebes sowie zur Umsetzung bedarfsgerechter Angebote in Kooperation der Stadt Strausberg als kommunaler Träger und des Johanniter-Unfall-Hilfe e. V. als freier Träger. Andererseits wurde die Umsetzung des Programms anhand von Sanierungs-, Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen am bestehenden Standort sowie mittels eines Neubaus auf einem Ersatzgrundstück geprüft. Im Ergebnis liegt ein abgestimmter Vorentwurf (Variante III der Vorplanung) vor, nach dem die Kindertagesstätte am derzeitigen Standort aufgegeben und auf dem städtischen Grundstück Peter-Göring-Str. errichtet werden soll. Das Konzept wurde durch die Fachausschüsse der Stadt Strausberg bestätigt und bildet die Grundlage für die folgenden Planungs- und Realisierungsschritte.
Die hier zu vergebenden Planungsleistungen betreffen folgende Maßnahme: Neubau eines zweigeschossigen, nicht unterkellerten Gebäudes in Massivbauweise, gegliedert in zwei Baukörper für Krippe und für Kita mit überdachten Terrassenflächen im EG (für Schlechtwetternutzung). Die Gebäudeteile werden über ein gemeinsames Foyer im Gebäudekörper für die Kita erschlossen und verbunden. Im Erdgeschoss trennt das Foyer mit den in seiner Verlängerung angeschlossenen Essensbereich den nördlich gelegenen Gruppenraumtrakt mit andienenden Nebenräumen vom südlich gelegenen Verwaltungs-/Funktionstrakt. Im Obergeschoss lagern sich Gruppenräume mit andienenden Neben- und Funktionsräumen um den Erschließungskern mit angeschlossenem Essensbereich. Bzgl. des Essensbereichs (Kinderrestaurant) sind im EG ca. 75 und im OG ca. 70 Plätze geplant. Die Konzeptionen im Innen- und Außenbereich haben unter Berücksichtigung der 5 Säulen des Kneipp-Konzepts zu erfolgen.
Die hier zu vergebenden Planungsleistungen betreffen folgende Maßnahme: Neubau eines zweigeschossigen, nicht unterkellerten Gebäudes in Massivbauweise, gegliedert in zwei Baukörper für Krippe und für Kita mit überdachten Terrassenflächen im EG (für Schlechtwetternutzung). Die Gebäudeteile werden über ein gemeinsames Foyer im Gebäudekörper für die Kita erschlossen und verbunden. Im Erdgeschoss trennt das Foyer mit den in seiner Verlängerung angeschlossenen Essensbereich den nördlich gelegenen Gruppenraumtrakt mit andienenden Nebenräumen vom südlich gelegenen Verwaltungs-/Funktionstrakt. Im Obergeschoss lagern sich Gruppenräume mit andienenden Neben- und Funktionsräumen um den Erschließungskern mit angeschlossenem Essensbereich. Bzgl. des Essensbereichs (Kinderrestaurant) sind im EG ca. 75 und im OG ca. 70 Plätze geplant. Die Konzeptionen im Innen- und Außenbereich haben unter Berücksichtigung der 5 Säulen des Kneipp-Konzepts zu erfolgen.
Die geplante Baumaßnahme zeichnet sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Gebäudetyp: Schule, hier: Kindertagesstätte; 2. Art der Baumaßnahme: Neubau; 3. Größenordnung: rd. 2.930 qm BGF; Geschätzte Projektkosten (Kostengruppe 300 – 700 nach DIN 276 Neu) gesamt: rd. 3,7 Mio. EUR netto (davon: KGr 300 ca. 1,9 Mio. EUR netto und KGr 400 ca. 0,78 Mio. EUR netto).
Die geplante Baumaßnahme zeichnet sich zusammenfassend wie folgt aus: 1. Gebäudetyp: Schule, hier: Kindertagesstätte; 2. Art der Baumaßnahme: Neubau; 3. Größenordnung: rd. 2.930 qm BGF; Geschätzte Projektkosten (Kostengruppe 300 – 700 nach DIN 276 Neu) gesamt: rd. 3,7 Mio. EUR netto (davon: KGr 300 ca. 1,9 Mio. EUR netto und KGr 400 ca. 0,78 Mio. EUR netto).
Die beabsichtigte Beauftragung umfasst die Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. HOAI 2013 §34 für die vorstehend beschriebene Baumaßnahme: Leistungen Leistungsphase 2, soweit in Ergänzung vorhandener Unterlagen erforderlich, sowie alle Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 9. Außerdem sollen ggf. ausgewählte Besondere Leistungen beauftragt werden (s. hierzu Ziff. II.2.2. Optionale Leistungen).
Die beabsichtigte Beauftragung umfasst die Leistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume gem. HOAI 2013 §34 für die vorstehend beschriebene Baumaßnahme: Leistungen Leistungsphase 2, soweit in Ergänzung vorhandener Unterlagen erforderlich, sowie alle Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 9. Außerdem sollen ggf. ausgewählte Besondere Leistungen beauftragt werden (s. hierzu Ziff. II.2.2. Optionale Leistungen).
Die Beauftragung erfolgt durch die Stadt Strausberg und/oder die Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.
Eine losweise Vergabe ist nicht vorgesehen. Die Vergabe erfolgt stufenweise (s. Ziff. II.2.2) ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen.
Im Ergebnis der Baumaßnahmen sollen architektonisch hochwertige Gebäude sowie technisch optimale Anlagen zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourceschonenden Betrieb ermöglichen. Die Planungen und energetischen Nachweise erfolgen nach EnEV 2016.
Im Ergebnis der Baumaßnahmen sollen architektonisch hochwertige Gebäude sowie technisch optimale Anlagen zur Verfügung stehen, welche über lange Jahre einen wirtschaftlichen und ressourceschonenden Betrieb ermöglichen. Die Planungen und energetischen Nachweise erfolgen nach EnEV 2016.
Die in die Objektplanung zu integrierenden Fachplanungs-/ Beraterleistungen sowie die Freianlagenplanung werden separat beauftragt.
Geplanter Zeitrahmen: 1. Beauftragung der Planungsleistungen: voraussichtlich 12/2015; 2. Abschluss Leistungsphase 4 HOAI §34: voraussichtlich Mitte 2016; 3. Baudurchführung: voraussichtlich 05/2017 bis 06/2018; 4. Projektabschluss: im Nachgang.
Beschreibung der Optionen:
(1) Die Vergabe erfolgt vorerst stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages ist beabsichtigt, lediglich die Leistungsphasen 2-3 gem. HOAI 2013 §34 zu beauftragen (Stufe 1), soweit diese nach Ziffer II.1.5 Gegenstand der zu vergebenden Leistung ist. Eine Beauftragung steht unter Vorbehalt der Zustimmung des Hauptausschusses der Stadtverordnetenversammlung von Strausberg.
(1) Die Vergabe erfolgt vorerst stufenweise ohne Rechtsanspruch auf die Beauftragung aller Leistungsstufen. Mit dem Abschluss des Vertrages ist beabsichtigt, lediglich die Leistungsphasen 2-3 gem. HOAI 2013 §34 zu beauftragen (Stufe 1), soweit diese nach Ziffer II.1.5 Gegenstand der zu vergebenden Leistung ist. Eine Beauftragung steht unter Vorbehalt der Zustimmung des Hauptausschusses der Stadtverordnetenversammlung von Strausberg.
Die weiteren Stufen werden bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahmen einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind die Einhaltung der vorgegebenen Kostenobergrenze und Termine sowie die vorhandenen oder sich ggf. ändernden Finanzierungsgrundlagen.
Die weiteren Stufen werden bei Fortsetzung der Planung und Ausführung der Baumaßnahmen einzeln oder im Ganzen schriftlich beauftragt. Aus der stufenweisen Beauftragung bzw. Nichtbeauftragung der weiteren Stufen ergibt sich kein Anspruch für den Auftragnehmer auf eine höhere bzw. zusätzliche Vergütung. Wesentliche Voraussetzungen für die weitere Beauftragung sind die Einhaltung der vorgegebenen Kostenobergrenze und Termine sowie die vorhandenen oder sich ggf. ändernden Finanzierungsgrundlagen.
LP 2, 3 und 5: Aufstellen und Fortschreiben von Raumbüchern;
LP 5: Prüfen und Anerkennen von Plänen Dritter nicht an der Planung fachlich Beteiligter auf Übereinstimmung mit den Ausführungsplänen; Planung Schließanlage und Beschilderung;
LP 8: Aufstellen, Überwachen und Fortschreiben von differenzierten Zeit-, Kosten- oder Kapazitätsplänen;
LP 9: Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist; Erstellen einer Gebäudebestandsdokumentation; Aufstellen von Ausrüstungs- und Inventarverzeichnissen.
Dauer: 37 Monate
Referenznummer: TD VV 49/15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 15344 Strausberg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Folgende aktuellen Nachweise/Erklärungen? bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern? sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen (VOF §5 [3] wird berücksichtigt):
Folgende aktuellen Nachweise/Erklärungen? bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern? sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen (VOF §5 [3] wird berücksichtigt):
(1) Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handelsregister oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers (ggf. in Kopie) sowie Eigenerklärung (s. Bewerbungsformular) des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
(1) Soweit der Bewerber eintragungspflichtig ist: Auszug aus dem Handelsregister oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bewerbers (ggf. in Kopie) sowie Eigenerklärung (s. Bewerbungsformular) des Bewerbers, dass der Auszug den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt.
(2) Eigenerklärung (s. Bewerbungsformular) des Bewerbers, dass
a. keine Ausschlussgründe gem. VOF § 4 (6) vorliegen;
b. über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist bzw. im Falle eines ausländischen Bewerbers er sich nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Heimatlandes mit den vorgenannten Verfahren vergleichbar sind;
b. über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist bzw. im Falle eines ausländischen Bewerbers er sich nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Heimatlandes mit den vorgenannten Verfahren vergleichbar sind;
c. sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet und er seine Tätigkeit nicht eingestellt hat bzw. im Falle eines ausländischen Bewerbers er sich nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Heimatlandes mit den vorgenannten Verfahren vergleichbar sind;
c. sein Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet und er seine Tätigkeit nicht eingestellt hat bzw. im Falle eines ausländischen Bewerbers er sich nicht in Verhältnissen befindet, die nach den Rechtsvorschriften seines Heimatlandes mit den vorgenannten Verfahren vergleichbar sind;
d. er nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus Gründen bestraft worden ist, die seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellen;
e. er im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen hat, die vom Auftraggeber nachweislich festgestellt wurde;
f. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften seines Heimatlandes ordnungsgemäß erfüllt hat;
g. er sich bewusst ist, dass eine falsche Angabe den Ausschluss aus dem Bewerberkreis zur Folge hat;
h. er im Auftragsfall die Versicherung gemäß III.1.1 der Bekanntmachung für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt.
(3) Eigenerklärung (s. Bewerbungsformular) des Bewerbers zu wirtschaftlichen Verknüpfungen.
(4) Eigenerklärung zur beruflichen Befähigung (s. Bewerbungsformular); vgl. Ziff. III.3.1.
(5) Beruft sich der Bewerber/ oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unterneh-men (Nachunternehmer), sind in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens (im Falle der Einladung zur Verhandlung) für den Nachunternehmer die Erklärungen nach §4 (2) VOF (Unabhängigkeit/Zusammenarbeit) und § 4 (6) und (9) VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) sowie die Verpflichtungserklärung nach VOF § 5 (6) VOF vorzulegen.
(5) Beruft sich der Bewerber/ oder Bieter, bei der Erfüllung des Auftrages auf die Kapazitäten anderer Unterneh-men (Nachunternehmer), sind in der 2. Stufe des Verhandlungsverfahrens (im Falle der Einladung zur Verhandlung) für den Nachunternehmer die Erklärungen nach §4 (2) VOF (Unabhängigkeit/Zusammenarbeit) und § 4 (6) und (9) VOF (über das Nichtzutreffen möglicher Ausschlussgründe) sowie die Verpflichtungserklärung nach VOF § 5 (6) VOF vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Erklärungen (s. Bewerbungsformular Abschnitt 4.1)? bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern? sind zwingend gefordert; bei Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen (VOF §5 [3] wird berücksichtigt):
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Folgende Erklärungen (s. Bewerbungsformular Abschnitt 4.1)? bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern? sind zwingend gefordert; bei Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird der Bewerber zwingend ausgeschlossen (VOF §5 [3] wird berücksichtigt):
(1) Eigenerklärung zum Netto-Jahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2014, 2013, 2012) insgesamt sowie für Leistungen der Objektplanung im Sinne HOAI 2013 §34.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat (Ziff. III.2.1 Unterpunkt 5 und Ziff. III.2.3 Unterpunkt 3 sind zu beachten).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers darf der Umsatz des Nachunternehmers nur entsprechend seines Anteils am Gesamtauftrag hinzugerechnet werden, wenn der Nachunternehmer diesen Umsatz mit vergleichbaren Leistungen erzielt hat (Ziff. III.2.1 Unterpunkt 5 und Ziff. III.2.3 Unterpunkt 3 sind zu beachten).
Mindeststandards:
Netto-Jahresumsatz im Mittel der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (2014, 2013, 2012) für Leistungen der Objektplanung im Sinne HOAI 2013 §34: Mindestanforderung größer/gleich 150.000,00 EUR netto pro Jahr im Durchschnitt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Erklärungen (s. Bewerbungsformular)? bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern? sind zwingend gefordert; bei Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen (VOF §5 [3] wird berücksichtigt):
Folgende Erklärungen (s. Bewerbungsformular)? bei Bewerbergemeinschaften von allen Mitgliedern? sind zwingend gefordert; bei Nichtabgabe oder unvollständiger Abgabe mit der Bewerbung wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen (VOF §5 [3] wird berücksichtigt):
(1) Darstellung (s. Bewerbungsformular Abschnitt 4.2) der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Mitarbeiter (einschließlich Führungskräfte), mit mindestens 30 Wochenarbeitsstunden aufgeschlüsselt in:
(1) Darstellung (s. Bewerbungsformular Abschnitt 4.2) der Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012, 2013, 2014) jahresdurchschnittlich beschäftigten festangestellten Mitarbeiter (einschließlich Führungskräfte), mit mindestens 30 Wochenarbeitsstunden aufgeschlüsselt in:
a. Architekten und/oder Ingenieure im Leistungsbild Objektplanung im Sinne HOAI 2013 §34 gesamt;
b. Architekten und/oder Ingenieure im Leistungsbild Objektplanung im Sinne HOAI 2013 §34 mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre.
Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers dürfen die Mitarbeiter des Nachunternehmers nur bezogen auf den Leistungsanteil hinzugerechnet werden.
(2) Darstellung (s. Bewerbungsformular Abschnitt 1.2), welche Leistungen mit dem eigenen Büro und welche ggf. durch Nachunternehmer erbracht werden sowie deren Benennung.
(3) Aus einer Referenzliste (s. Bewerbungsformular Abschnitt 5.1) für das in Ziff. II.1.5 aufgeführte Leistungsbild sind mindestens 1 und maximal 3 Referenzprojekte mit Bauwerkskosten (Summe KGr 300 und 400 nach DIN 276 Neu) größer/gleich 0,9 Mio. Euro netto vorzustellen (s. Bewerbungsformular Abschnitt 5.2), die in den letzten 5 Jahren (01/2010 bis 07/2015) hinsichtlich der Kosten, der Termine und der Qualitäten erfolgreich abgeschlossen wurden (Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2013 §34 / mind. Übergabe an den Nutzer bzw. Betreiber) und bei denen Architekten- und Ingenieurleistungen erbracht wurden, die mit den in Ziff. II.1.5 beschriebenen Leistungen nach Art und Umfang vergleichbar sind.
(3) Aus einer Referenzliste (s. Bewerbungsformular Abschnitt 5.1) für das in Ziff. II.1.5 aufgeführte Leistungsbild sind mindestens 1 und maximal 3 Referenzprojekte mit Bauwerkskosten (Summe KGr 300 und 400 nach DIN 276 Neu) größer/gleich 0,9 Mio. Euro netto vorzustellen (s. Bewerbungsformular Abschnitt 5.2), die in den letzten 5 Jahren (01/2010 bis 07/2015) hinsichtlich der Kosten, der Termine und der Qualitäten erfolgreich abgeschlossen wurden (Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2013 §34 / mind. Übergabe an den Nutzer bzw. Betreiber) und bei denen Architekten- und Ingenieurleistungen erbracht wurden, die mit den in Ziff. II.1.5 beschriebenen Leistungen nach Art und Umfang vergleichbar sind.
Referenzschreiben des Bauherrn/Betreibers, die den erfolgreichen Abschluss hinsichtlich der Kosten und/oder Termine, Qualitäten und Zusammenarbeit belegen, können der Bewerbung als Anlage beigefügt werden und können dann positiv in die Bewertung eingehen. Der Auftraggeber behält sich vor, Erkundigungen beim Betreiber bzw. Bauherrn einzuholen. Nicht in deutscher Sprache verfasste Referenzschreiben sind in deutscher Übersetzung vorzulegen.
Referenzschreiben des Bauherrn/Betreibers, die den erfolgreichen Abschluss hinsichtlich der Kosten und/oder Termine, Qualitäten und Zusammenarbeit belegen, können der Bewerbung als Anlage beigefügt werden und können dann positiv in die Bewertung eingehen. Der Auftraggeber behält sich vor, Erkundigungen beim Betreiber bzw. Bauherrn einzuholen. Nicht in deutscher Sprache verfasste Referenzschreiben sind in deutscher Übersetzung vorzulegen.
Der Bewerber muss die einzelnen Referenzprojekte auf jeweils max. zwei DIN-A4-Seiten in Form von Texten, Plänen, Fotos oder Skizzen weiterführend darstellen. Bei Nichtvorlage wird/werden die Referenz/en nicht gewertet.
Die Referenzprojekte müssen nicht von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgewiesen werden, vielmehr sind die Angaben zu den Referenzprojekten von der Bewerbergemeinschaft (inkl. Nachunternehmer, sofern zutreffend) insgesamt zu machen. Mitarbeiterreferenzen sind nicht zugelassen.
Die Referenzprojekte müssen nicht von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorgewiesen werden, vielmehr sind die Angaben zu den Referenzprojekten von der Bewerbergemeinschaft (inkl. Nachunternehmer, sofern zutreffend) insgesamt zu machen. Mitarbeiterreferenzen sind nicht zugelassen.
Für die Wertungsfähigkeit der Referenzprojekte müssen folgende Unterangaben vollständig getätigt werden:
— Bezeichnung der Maßnahme und Land/Ort;
— Auftraggeber;
— Bei Bietergemeinschaften/ Nachunternehmern zusätzlich: Auftragnehmer (Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. beteiligter Nachunternehmer);
— Datum Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2013 §34;
— Bauwerkskosten (Summe KGr 300 und 400 nach DIN 276 Neu) in Euro netto;
— Bruttogrundfläche BGF;
— Bearbeitete Leistungsphasen im Sinne HOAI 2013 §34;
— Schwierigkeitsgrad (Honorarzone(n) im Sinne HOAI 2013 §35);
— Art der Baumaßnahme (Neubau und/oder Erweiterungsbau-, Umbau-, Modernisierungsmaßnahme im Sinne HOAI §2 / Andere);
Fehlt eine oder mehrere der vorgenannten Angaben, so wird das entsprechende Referenzprojekt nicht in die Wertung aufgenommen.
(4) Für die Bewertung der fachlichen Eignung können außerdem zusätzliche Angaben (s. Bewerbungsformular Abschnitt 6) zu ausgewählten Projektmerkmalen in den drei in Abschnitt 5.2 des Bewerbungsformulars darzustellenden Referenzprojekten (Bewerbungsformular 5.2.1 bis 5.2.3) erfolgen (nicht zwingend in Bezug auf die Wertungsfähigkeit des Teilnahmeantrags/der Referenzprojekte): Planung und/oder Realisierung von Einrichtungen für Kinder überwiegend? 6 Jahre (d.h. unter Berücksichtigung spezif. Anforderungen der Altersgruppe bzgl. Orientierung, Gestaltung/Farbigkeit, Förderung, Sicherheit u.ä.); Planung und/oder Realisierung nach einem speziellen Konzept (z.B. Gesundheits- [bspw. S. Kneipp], Musik- und/oder Bewegungskonzepte) für Kinder/Jugendliche; Aufstellen und/oder Fortschreiben von Raumbüchern; Prüfen und Anerkennen von Plänen Dritter nicht an der Planung fachlich Beteiligter auf Übereinstimmung mit den Ausführungsplänen; Aufstellen von Ausrüstungs- und Inventarverzeichnissen.
(4) Für die Bewertung der fachlichen Eignung können außerdem zusätzliche Angaben (s. Bewerbungsformular Abschnitt 6) zu ausgewählten Projektmerkmalen in den drei in Abschnitt 5.2 des Bewerbungsformulars darzustellenden Referenzprojekten (Bewerbungsformular 5.2.1 bis 5.2.3) erfolgen (nicht zwingend in Bezug auf die Wertungsfähigkeit des Teilnahmeantrags/der Referenzprojekte): Planung und/oder Realisierung von Einrichtungen für Kinder überwiegend? 6 Jahre (d.h. unter Berücksichtigung spezif. Anforderungen der Altersgruppe bzgl. Orientierung, Gestaltung/Farbigkeit, Förderung, Sicherheit u.ä.); Planung und/oder Realisierung nach einem speziellen Konzept (z.B. Gesundheits- [bspw. S. Kneipp], Musik- und/oder Bewegungskonzepte) für Kinder/Jugendliche; Aufstellen und/oder Fortschreiben von Raumbüchern; Prüfen und Anerkennen von Plänen Dritter nicht an der Planung fachlich Beteiligter auf Übereinstimmung mit den Ausführungsplänen; Aufstellen von Ausrüstungs- und Inventarverzeichnissen.
Es geht je Leistung/Projektmerkmal max. ein Projekt in die Wertung ein.
Mindeststandards:
Folgende Mindestanforderungen sind zu erfüllen; Bewerbungen, die diese Mindestanforderungen nicht erfüllen, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.:
(1) Anzahl der festangestellten Architekten und/oder Ingenieure (einschließlich Führungskräfte) mit mindestens 30 Wochenarbeitsstunden im Leistungsbild Objektplanung im Sinne HOAI 2013 §34 mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: Mindestanforderung: größer /gleich 2 pro Jahr im Durchschnitt.
(1) Anzahl der festangestellten Architekten und/oder Ingenieure (einschließlich Führungskräfte) mit mindestens 30 Wochenarbeitsstunden im Leistungsbild Objektplanung im Sinne HOAI 2013 §34 mit Berufserfahrung größer/gleich 5 Jahre im Durchschnitt der letzten 3 Jahre: Mindestanforderung: größer /gleich 2 pro Jahr im Durchschnitt.
(2) Für die mind. 1 und max. 3 vorzustellenden Referenzprojekte (Bewerbungsformular Abschnitt 5.2.1 bis 5.2.3), welche die o.g genannten Bedingungen erfüllen (Bauwerkskosten [Summe KGr 300 und 400 nach DIN 276 Neu] größer/gleich 0,9 Mio. Euro netto; Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2013 §34 [mind. Übergabe an den Nutzer bzw. Betreiber] im Zeitraum 01/2010 bis 07/2015), gelten die folgenden weiteren Mindestanforderungen:
(2) Für die mind. 1 und max. 3 vorzustellenden Referenzprojekte (Bewerbungsformular Abschnitt 5.2.1 bis 5.2.3), welche die o.g genannten Bedingungen erfüllen (Bauwerkskosten [Summe KGr 300 und 400 nach DIN 276 Neu] größer/gleich 0,9 Mio. Euro netto; Fertigstellung Leistungsphase 8 im Sinne HOAI 2013 §34 [mind. Übergabe an den Nutzer bzw. Betreiber] im Zeitraum 01/2010 bis 07/2015), gelten die folgenden weiteren Mindestanforderungen:
— mindestens ein Referenzprojekt für öffentliche Auftraggeber im Sinne GWB §98;
— mindestens ein Referenzprojekt, das der Gebäudetypologie Schule (Schule, Kindertagesstätte und/oder Weiterbildungseinrichtung) zuzuordnen ist;
— mindestens ein Referenzprojekt mit Bauwerkskosten (Summe KGr 300 und 400 nach DIN 276 Neu) größer/gleich 1,5 Mio. Euro netto;
— Mindestens ein Referenzprojekt, bei dem die Leistungsphasen 2 bis 8 im Sinne HOAI 2013 §34 durchgängig erbracht wurden.
Alle Mindestanforderungen müssen in den drei in Abschnitt 5.2 des Bewerbungsformulars vorzustellenden Referenzprojekten erfüllt sein; die Kombination ist dabei beliebig.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 1,0 Mio. EUR je Schadensfall für Personenschäden sowie 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Eine Erklärung, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich (s. Bewerbungsformular). Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
Der Auftragnehmer hat im Auftragsfall eine objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 1,0 Mio. EUR je Schadensfall für Personenschäden sowie 3,0 Mio. EUR für sonstige Schäden nachzuweisen und für die gesamte Dauer des Vertrages aufrechtzuerhalten. Eine Erklärung, dass diese im Auftragsfall abgeschlossen wird, ist erforderlich (s. Bewerbungsformular). Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Bei Arbeitsgemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
(1) Vertrag.
(2) Honorarordnung für Architekten und Ingenieure HOAI (Stand: Juli 2013).
(3) Allgemeine Vertragsbedingungen (AVB) zu den Verträgen für freiberuflich Tätige.
(4) Bürgerliches Gesetzbuch (BGB).
(4) Gesetze, Verordnungen sowie ergänzende Vorschriften und Regeln des Landes Brandenburg (u.a. RBBau, RLBau BB; LHO, BbgBO).
(6) Festlegungen des AG: HOAI §35: Honorarzone III, Mindestsatz.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) unter zwingender Verwendung des für die Abgabe einer Bewerbung abzurufenden Formblattes (vgl. Ziff. VI.3 der Bekanntmachung) abzugeben,
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bewerbergemeinschaften sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen. Bewerbergemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) unter zwingender Verwendung des für die Abgabe einer Bewerbung abzurufenden Formblattes (vgl. Ziff. VI.3 der Bekanntmachung) abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit der Bewerbung eingereicht, wird die Bewerbung der Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen (VOF §5 [3] wird berücksichtigt).
Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Mehrfachbeteiligungen, d.h. parallele Beteiligung als Einzelbieter und gleichzeitig als Gesellschafter einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft, werden ausgeschlossen, sofern die betroffenen Bieter nicht nachweisen, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt wurden.
Sonstige besondere Bedingungen:
— Anforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz (BbgVergG).
— Die örtliche Präsenz in Strausberg während der Planungs- und Bauzeit ist in engen Intervallen gemäß Erfordernis sicher zu stellen. Die personelle Kontinuität bezüglich der Präsenz vor Ort ist sicherzustellen.
— Bei der Vereinbarung von Nebenkosten werden die folgenden Sätze nicht überschritten: 3 % (Entfernung Bürositz kleiner/gleich 15 km) bzw. 5 % (Entfernung größer 15 km).
— Der Bewerber muss bereit sein, im Auftragsfall eine Erklärung gem. §1 des Verpflichtungsgesetzes abzugeben.
— Weitere besondere Bedingungen für die Auftragsdurchführung sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
VOF §19 (1) bis (3)
Teilnahmeberechtigt sind Architekten / Ingenieure:
1. Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden und bauvorlageberechtigt sind.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
1. Natürliche Personen werden zugelassen, wenn sie nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Architekt oder die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder wenn sie berechtigt sind, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt oder Ingenieur tätig zu werden und bauvorlageberechtigt sind.
2. Juristische Personen werden zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß dem vorstehenden Absatz benennen.
3. Bei Bewerbergemeinschaften muss mindestens ein Mitglied die Anforderungen erfüllen, die an natürliche oder juristische Personen gestellt werden.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
(1) Die fristgerechte Vorlage der geforderten Nachweise, Erklärungen und das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular gemäß Ziffern III.1.3, III.2.1, III.2.2 und III.2.3.
(2) Die Angaben zur Bewertung sind im Anhang zum Teilnahmeantrag enthalten. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten. Die maximale erreichbare Punktzahl beträgt 710 Punkte. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend.
(2) Die Angaben zur Bewertung sind im Anhang zum Teilnahmeantrag enthalten. Die Auswahl der Bewerber erfolgt auf Grundlage der zum Nachweis der Eignung geforderten Angaben, Erklärungen und Unterlagen mit einem Schwerpunkt bei den Referenzprojekten. Die maximale erreichbare Punktzahl beträgt 710 Punkte. Soweit die Mindestanforderungen erfüllt sind, ist die Rangfolge der erreichten Punkte für die Auswahl maßgebend.
(3) Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 5. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.
(3) Falls die Zahl der Bewerber, die die Bedingungen erfüllen und eine entsprechende Punktzahl erreichen, die aufzufordernde Höchstzahl überschreitet (durch Punktgleichstand), wird der Bewerber, der an 5. Stelle angenommen werden soll, durch Losverfahren (unter den Bewerbern mit Punktgleichstand) ausgewählt.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Bearbeitendes Personal (7)
2. Strukturelle Herangehensweise (11)
3. Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen anhand realisierter Projekte (12)
4. Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke (3)
5. Honorarangebot (6)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Die in Punkt III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden u. a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Bewerbungsformular und, sofern zutreffend, Bewerbergemeinschaftserklärung sowie Vollmacht/Unterschriftsbefugnis) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Bei den Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen durch die Bewerber, die im Internet (http://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html) heruntergeladen werden können. Die Formblätter können auch schriftlich per Fax (+49 (0) 30 21751859) unter Angabe der Projektbezeichnung „TDVV49/15 – VOF Neubau Kita Zwergenland Peter-Göring-Straße, Strausberg – Objektplanung“ in Papierform angefordert werden. Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen und an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder einem bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Die in Punkt III.2.1 bis III.2.3 geforderten Erklärungen und Angaben werden u. a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter (Bewerbungsformular und, sofern zutreffend, Bewerbergemeinschaftserklärung sowie Vollmacht/Unterschriftsbefugnis) präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Bei den Formblättern handelt es sich um interaktive PDF-Dateien zum maschinellen Ausfüllen durch die Bewerber, die im Internet (http://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html) heruntergeladen werden können. Die Formblätter können auch schriftlich per Fax (+49 (0) 30 21751859) unter Angabe der Projektbezeichnung „TDVV49/15 – VOF Neubau Kita Zwergenland Peter-Göring-Straße, Strausberg – Objektplanung“ in Papierform angefordert werden. Die Formblätter sind unter Beachtung der Maßgaben dieser Bekanntmachung zwingend zu verwenden und vollständig auszufüllen und an den entsprechenden Stellen von einem Büroinhaber, einem Geschäftsführer und/oder einem bevollmächtigten Vertreter zu unterschreiben, ansonsten wird der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Im Falle einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft und/oder der Bewerbung mit Nachunternehmern ist das Bewerbungsformular für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen. Je Bewerbung ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Der Bewerber/der – in der Bewerbergemeinschaftserklärung zu benennende – bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft füllt das Bewerbungsformular aus und unterschreibt das Bewerbungsformular.
Im Falle einer Bewerbung als Bewerbergemeinschaft und/oder der Bewerbung mit Nachunternehmern ist das Bewerbungsformular für das sich bewerbende Team als Ganzes vorzulegen. Je Bewerbung ist nur ein Bewerbungsbogen zugelassen. Der Bewerber/der – in der Bewerbergemeinschaftserklärung zu benennende – bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft füllt das Bewerbungsformular aus und unterschreibt das Bewerbungsformular.
Zur Abgabe der Bewerbung entsprechend Punkt IV 3.4 der Bekanntmachung ist zwingend ein Papierexemplar der Formblätter an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterzeichnen und einschließlich der zusätzlich geforderten Nachweise in einem verschlossenen Umschlag, der außen mit dem Vermerk „TDVV49/15 – VOF Neubau Kita Zwergenland Peter-Göring-Straße, Strausberg – Objektplanung – Teilnahmeantrag – Bitte nicht öffnen“ gekennzeichnet ist, bis zu der in Ziffer IV.3.4 genannten Frist einzureichen. Das Fehlen des Bewerbungsbogens oder das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Zur Abgabe der Bewerbung entsprechend Punkt IV 3.4 der Bekanntmachung ist zwingend ein Papierexemplar der Formblätter an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache gut lesbar auszufüllen und rechtsverbindlich zu unterzeichnen und einschließlich der zusätzlich geforderten Nachweise in einem verschlossenen Umschlag, der außen mit dem Vermerk „TDVV49/15 – VOF Neubau Kita Zwergenland Peter-Göring-Straße, Strausberg – Objektplanung – Teilnahmeantrag – Bitte nicht öffnen“ gekennzeichnet ist, bis zu der in Ziffer IV.3.4 genannten Frist einzureichen. Das Fehlen des Bewerbungsbogens oder das Fehlen der Unterschrift auf dem Bewerbungsbogen führt unmittelbar zum Ausschluss aus dem weiteren Verfahren.
Die Nichtvorlage bzw. die Vorlage nicht vollständiger Unterlagen, Erklärungen und Nachweise hat den zwingenden Ausschluss des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge.
Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber. Ein Anspruch auf Kostenerstattung besteht nicht.
Weitere Auskünfte sind nur auf schriftliche Anfrage oder per E-Mail bei der unter Ziff. 1.1 genannten Adresse erhältlich. Die Anfragen sind unter Angabe der Projektbezeichnung „TDVV49/15 – VOF Neubau Kita Zwergenland Peter-Göring-Straße, Strausberg – Objektplanung – Rückfragen“ per Telefax an +49 (0) 30 21751859 oder per E-Mail an zimmer@planungskultur.de zu senden. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Die anonymisierten Anfragen werden mit den Antworten im Internet kontinuierlich veröffentlicht (http://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html), so dass alle potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstand verfügen können. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann.
Weitere Auskünfte sind nur auf schriftliche Anfrage oder per E-Mail bei der unter Ziff. 1.1 genannten Adresse erhältlich. Die Anfragen sind unter Angabe der Projektbezeichnung „TDVV49/15 – VOF Neubau Kita Zwergenland Peter-Göring-Straße, Strausberg – Objektplanung – Rückfragen“ per Telefax an +49 (0) 30 21751859 oder per E-Mail an zimmer@planungskultur.de zu senden. Die Fragen sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Die anonymisierten Anfragen werden mit den Antworten im Internet kontinuierlich veröffentlicht (http://www.planungskultur.de/Ausschreibungen/vof.html), so dass alle potentiellen Bewerber und Bewerbergemeinschaften über den gleichen Informationsstand verfügen können. Es werden nur Anfragen zugelassen und beantwortet, die so rechtzeitig eingehen, dass der Auftraggeber 6 Tage vor Ablauf der Bewerbungsfrist die zusätzlichen Auskünfte erteilen kann.
Hinweise zu Ziff. IV.2.1 Zuschlagskriterien – Bewertung: je Kriterium werden 0, 1, 3 oder 5 Punkte: 0 Punkte: keine Angaben (Thema/Aspekt nicht angesprochen); 1 Punkt: ausreichend (wenig in die Tiefe gehende, nur allgemein gehaltene Aussagen, ohne erkennbaren Projektbezug bzw. wesentliche Gesichtspunkte der Aufgabenstellung nur gering erkannt / Problemstellungen nur gering bewältigt); 3 Punkte: befriedigend (zufrieden stellende / plausible Aussagen bzw. wesentliche Gesichtspunkte der Aufgabenstellung befriedigend erkannt / Problemstellungen befriedigend bewältigt); 5 Punkte: gut (überzeugende / projektspezifisch angemessene / innovative Aussagen bzw. wesentliche Gesichtspunkte der Aufgabenstellung gut erkannt / Problemstellungen gut bewältigt). Es können maximal 195 Punkte erreicht werden. Beispiel: Kriterium Projektspezifisch angebotene Kapazitäten: erreicht 5 Punkte / Gewichtung 2 / gewichtete Punkte 10.
Hinweise zu Ziff. IV.2.1 Zuschlagskriterien – Bewertung: je Kriterium werden 0, 1, 3 oder 5 Punkte: 0 Punkte: keine Angaben (Thema/Aspekt nicht angesprochen); 1 Punkt: ausreichend (wenig in die Tiefe gehende, nur allgemein gehaltene Aussagen, ohne erkennbaren Projektbezug bzw. wesentliche Gesichtspunkte der Aufgabenstellung nur gering erkannt / Problemstellungen nur gering bewältigt); 3 Punkte: befriedigend (zufrieden stellende / plausible Aussagen bzw. wesentliche Gesichtspunkte der Aufgabenstellung befriedigend erkannt / Problemstellungen befriedigend bewältigt); 5 Punkte: gut (überzeugende / projektspezifisch angemessene / innovative Aussagen bzw. wesentliche Gesichtspunkte der Aufgabenstellung gut erkannt / Problemstellungen gut bewältigt). Es können maximal 195 Punkte erreicht werden. Beispiel: Kriterium Projektspezifisch angebotene Kapazitäten: erreicht 5 Punkte / Gewichtung 2 / gewichtete Punkte 10.
Zuschlagskriterien im Einzelnen
1. Bearbeitendes Personal (1. Projektspezifisch angebotene Kapazitäten 2-fach; 2. Ausbildung und berufliche Erfahrung/Werdegang der für die Auftragsausführung vorgesehenen Projektleitung 3-fach; 3. Ausbildung und berufliche Erfahrung/Werdegang der für die Auftragsausführung vorgesehenen Bauleitung 2-fach)
1. Bearbeitendes Personal (1. Projektspezifisch angebotene Kapazitäten 2-fach; 2. Ausbildung und berufliche Erfahrung/Werdegang der für die Auftragsausführung vorgesehenen Projektleitung 3-fach; 3. Ausbildung und berufliche Erfahrung/Werdegang der für die Auftragsausführung vorgesehenen Bauleitung 2-fach)
2. Strukturelle Herangehensweise (1. Projektorganisation (Organisation der Arbeitsabläufe / Intervalle der geplanten örtlichen Präsenz) / Zusammenarbeit mit dem AG / Zusammenarbeit mit den weiteren Beteiligten (Schnittstellenübersicht) 3-fach; 2. Einschätzung der spezifischen Problemstellungen/Projektanforderungen und Darstellung einer darauf abgestimmten Bearbeitungsmethodik 4-fach; 3. Konzepte zur Termin- und Kostensteuerung/-optimierung 4-fach)
2. Strukturelle Herangehensweise (1. Projektorganisation (Organisation der Arbeitsabläufe / Intervalle der geplanten örtlichen Präsenz) / Zusammenarbeit mit dem AG / Zusammenarbeit mit den weiteren Beteiligten (Schnittstellenübersicht) 3-fach; 2. Einschätzung der spezifischen Problemstellungen/Projektanforderungen und Darstellung einer darauf abgestimmten Bearbeitungsmethodik 4-fach; 3. Konzepte zur Termin- und Kostensteuerung/-optimierung 4-fach)
3. Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen anhand realisierter Projekte (1. Vorgehensweise bei der Umsetzung eines ganzheitlichen Gebäudeklimakonzepts zur Erreichung der geltenden Energiestandards (EnEV) 4-fach; 2. Lösungsansätze für eine Innenraumgestaltung, welche eine überschaubare und einladende, die Entfaltungs-/ Entwicklungsmöglichkeiten der Kinder stimulierende Lebenswelt vermittelt und zugleich die besonderen Sicherheitsaspekte von Kindern überwiegend größer/gleich 6 Jahre berücksichtigt, bevorzugt im Zusammenhang mit speziellen Kitakonzepten (z.B. Gesundheitskonzepte [bspw. nach S. Kneipp], Musik- oder Bewegungskonzepte) 5-fach; 3. Instrumente zur Qualitätssicherung in der Bauausführung, Umgang mit Störungen sowie Führung Bautagebuch 3-fach)
3. Herangehensweise an komplexe fachtechnische Aufgabenstellungen anhand realisierter Projekte (1. Vorgehensweise bei der Umsetzung eines ganzheitlichen Gebäudeklimakonzepts zur Erreichung der geltenden Energiestandards (EnEV) 4-fach; 2. Lösungsansätze für eine Innenraumgestaltung, welche eine überschaubare und einladende, die Entfaltungs-/ Entwicklungsmöglichkeiten der Kinder stimulierende Lebenswelt vermittelt und zugleich die besonderen Sicherheitsaspekte von Kindern überwiegend größer/gleich 6 Jahre berücksichtigt, bevorzugt im Zusammenhang mit speziellen Kitakonzepten (z.B. Gesundheitskonzepte [bspw. nach S. Kneipp], Musik- oder Bewegungskonzepte) 5-fach; 3. Instrumente zur Qualitätssicherung in der Bauausführung, Umgang mit Störungen sowie Führung Bautagebuch 3-fach)
4. Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke (3-fach)
5. Honorarangebot (6-fach)
Bewertung der Honorarangebote: die niedrigste Angebotssumme wird mit 5 Punkten bewertet. Die höchste Angebotssumme wird mit 1 Punkt bewertet. Die dazwischen liegenden Angebote werden rechnerisch zwischen 1 und 5 Punkten eingeordnet (interpoliert).
Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellung bereits erstellten Unterlagen können im Falle der Einladung zur Verhandlung eingesehen werden. Eine Kenntnis dieser Unterlagen ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich. Folgende Unterlagen liegen vor: Raum- und Bedarfsprogramm; Konzeptstudie (Verf.: Dörner & Partner Architekten Ingenieure, Eberswalde, 02/2015).
Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung der Aufgabenstellung bereits erstellten Unterlagen können im Falle der Einladung zur Verhandlung eingesehen werden. Eine Kenntnis dieser Unterlagen ist für das Bewerbungsverfahren nicht erforderlich. Folgende Unterlagen liegen vor: Raum- und Bedarfsprogramm; Konzeptstudie (Verf.: Dörner & Partner Architekten Ingenieure, Eberswalde, 02/2015).
Bekanntmachungs-ID: CXP9YH6Y92K.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie, Potsdam
Postanschrift: Heinrich-Mann-Allee 107
Postort: Potsdam
Postleitzahl: 14473
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3318661610📞
Internetadresse: http://www.mwe.brandenburg.de🌏
Fax: +49 3318661652 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich bei der unter Ziff. I.1) genannten Kontaktstelle gerügt werden. Eine Rüge ist nicht mehr unverzüglich, wenn sie erst nach Ablauf von 14 Kalendertagen, nach dem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat, gerügt wird.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB müssen erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften unverzüglich bei der unter Ziff. I.1) genannten Kontaktstelle gerügt werden. Eine Rüge ist nicht mehr unverzüglich, wenn sie erst nach Ablauf von 14 Kalendertagen, nach dem der Antragsteller den Verstoß erkannt hat, gerügt wird.
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus dem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist oder innerhalb der Angebotsfrist gerügt werden, § 107 Abs. 3 Nr. 2 bzw. Nr. 3 GWB. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie unter o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von §107 Abs. 3 GWB vorliegen.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sich aus dem Bekanntmachungstext oder aus den Vergabeunterlagen ergeben, müssen innerhalb der Bewerbungsfrist oder innerhalb der Angebotsfrist gerügt werden, § 107 Abs. 3 Nr. 2 bzw. Nr. 3 GWB. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie unter o.g. Anschrift innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit die Voraussetzungen von §107 Abs. 3 GWB vorliegen.
Gemäß §101b Abs. 2 GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Gemäß §101b Abs. 2 GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 147-271398 (2015-07-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-07-06) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Strausberg – Vergabestelle
Objekt Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Deutschland, Strausberg.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Bearbeitendes Personal (Projektspezifisch angebotene Kapazitäten (Darstellung aller Mitglieder des vorgesehenen Projektteams in der Planungs- und in der Realisierungsphase mit Aussagen zu ihrer zeitlichen Verfügbarkeit) 2-fach; Ausbildung und berufliche Erfahrung / Werdegang der für die Auftragsausführung vorgesehenen Projektleitung 3-fach; Ausbildung und berufliche Erfahrung / Werdegang der für die Auftragsausführung vorgesehenen Bauleitung 2-fach) (7)
2. Strukturelle Herangehensweise (Projektorganisation (Organisation der Arbeitsabläufe/ Intervalle der geplanten örtlichen Präsenz in der Planungs-/ Realisierungsphase)/ Zusammenarbeit mit dem AG/ Zusammenarbeit mit den weiteren Beteiligten (Schnittstellenübersicht)) 3-fach; Einschätzung der spezifischen Problemstellungen/ Projektanforderungen und Darstellung einer darauf abgestimmten Bearbeitungsmethodik 4-fach; Konzepte zur Termin- und Kostensteuerung/-optimierung 4-fach) (11)
3. Fachtechnische Lösungsansätze (Vorgehensweise bei der Umsetzung eines ganzheitlichen Gebäudeklimakonzepts zur Erreichung der geltenden Energiestandards (EnEV) 4-fach; Lösungsansätze für eine Innenraumgestaltung, welche eine über-schaubare und einladende, die Entfaltungs-/ Entwicklungsmöglichkeiten der Kinder stimulierende Lebenswelt vermittelt und zugleich die bes. Sicherheitsaspekte von Kindern überwiegend ≤ 6 Jahre berücksichtigt, bevorzugt im Zusammenhang mit speziellen Kitakonzepten (z. B. Gesundheitskonzepte [bspw. nach S. Kneipp], Musik- oder Bewegungskonzepte) 5-fach; Instrumente zur Qualitätssicherung in der Bauausführung, Umgang mit Störungen sowie Führung Bautagebuch 3-fach) (12)
4. Präsentation: Aus dem Bietergespräch gewonnene Eindrücke (3)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-05-30 📅
Name: Brüch Kunath Architekten
Postanschrift: Clara-Zetkin-Str. 19
Postort: Birkenwerder
Postleitzahl: 16547
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: kontakt@bruech-kunath.de📧
Internetadresse: http://www.bruech-kunath.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten, Potsdam
Postanschrift: Heinrich–Mann-Allee 107
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 131-236638 (2016-07-06)