Projektbegleitung Altlastensanierung

GESA Gesellschaft zur Entwicklung und Sanierung von Altstandorten mbH

Das Gelände der GESA befindet sich an Köpenicker Landstraße 297, 12437 im Stadtteil Berlin Treptow-Köpenick und wurde als Industriegrundstück seit ca. 1871, vornehmlich durch chemische Industriebetriebe, genutzt.
Entsprechend der Produktionsgeschichte gelangten auf dem Standort durch Havarien, Handhabungsverluste und Kriegsschäden diverse Schadstoffe in den Boden, das Grundwasser und die Kanalisation. Seit 1992 Jahre erfolgte eine systematische Untersuchung der Schadenssituation. Dabei wurde herausgearbeitet, dass vom Grundstück eine akute Gefährdung für die Wasserfassungen des Wasserwerkes Johannisthal, insbesondere durch Cyanide und Arsen, ausgeht. Seit Mitte der 90-iger Jahre wurden und werden zielgerichtete Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen zum Schutz der Wasserfassungen durchgeführt. Neben der Beseitigung von Schadensquellbereichen im Boden, Anlagen und Gebäuden wurde eine hydraulische Sicherungsmaßnahme installiert, die auch gegenwärtig noch betrieben wird. Durch die exponierte Lage der Liegenschaft im Bereich städtebaulicher Bebauungsplanungen (Brückenbau Spreeüberquerrung und Autobahnanbindung; öffentliche Gestaltung Uferweg an der Spree) und der Absicht zur weiteren Vermarktung als Dienstleistungs- und Gewerbefläche soll der Standort weiteren zielgerichteten Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen unterzogen werden. Aus ggw. Sicht sind folgende Maßnahmen geplant:
1. Geländefreimachung; Geländeprofilierungen und infrastrukturelle Maßnahmen,
2. Oberflächenversiegelungs- und Abdichtungsmaßnahmen,
3. Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen Grundwasser und Fortführung Grundwassermonitoring.
Das Grundstück liegt im Gebiet des ökologischen Großprojektes Industriegebiet Spree und die Umsetzung der Maßnahmen und deren Finanzierung unterliegen dem Bund-Länder Abkommen zu Freistellungsfragen und werden im Rahmen einer Projektgruppe, unter Mitwirkung der BImA als Vertreter des Bundes, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin und des Auftraggebers, bearbeitet.
Die Umsetzung der o. g. Maßnahmen soll durch eine sachkundigen Projektbegleiter koordiniert, initiiert, begleitet und kontrolliert werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-08. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-11-24.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-11-24 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-11-24)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement im Bauwesen
Menge oder Umfang: 250 000280 000
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement im Bauwesen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: GESA Gesellschaft zur Entwicklung und Sanierung von Altstandorten mbH
Postanschrift: Karl-Liebknecht-Str. 33
Postleitzahl: 10178
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.gesa-info.de 🌏
E-Mail: c.kopprasch@gesa-info.de 📧
Telefon: +49 3024513647 📞
Fax: +49 3024513651 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-11-24 📅
Einreichungsfrist: 2016-01-08 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-11-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 231-420300
ABl. S-Ausgabe: 231
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbungsunterlagen (Formulare) für den Teilnahmeantrag sind über die Vergabeplattform www.dtvp.de abzufordern. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit einem Aufkleber „Teilnahmeantrag zur Integrierten Projektbegleitung von Maßnahmen zur Grundwasser- und Bodensanierung sowie Versiegelungsmaßnahmen zur Vorbereitung einer zukünftigen Grundstücksentwicklung“ an den AG (Ziffer I.1)) zu senden. Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.2) und III.2.3)) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dem Formblatt vorgegebenen Reihenfolge beizufügen. Teilnahmeanträge per Fax oder E-Mail sind nicht zugelassen. Der AG teilt den nicht berücksichtigten Bewerbern nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs die Gründe für die Ablehnung mit (§ 10 (5) VOF). Der AG sendet den nicht berücksichtigten Bewerbern auf deren Anforderung und Kosten die Teilnahmeanträge zurück. Zusätzliche Fragen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind bis spätestens 30.12.2015 über die Vergabeplattform www.dtvp.de zu stellen. Bekanntmachungs-ID: CXP4YYQYD04.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Gelände der GESA befindet sich an Köpenicker Landstraße 297, 12437 im Stadtteil Berlin Treptow-Köpenick und wurde als Industriegrundstück seit ca. 1871, vornehmlich durch chemische Industriebetriebe, genutzt.
Entsprechend der Produktionsgeschichte gelangten auf dem Standort durch Havarien, Handhabungsverluste und Kriegsschäden diverse Schadstoffe in den Boden, das Grundwasser und die Kanalisation. Seit 1992 Jahre erfolgte eine systematische Untersuchung der Schadenssituation. Dabei wurde herausgearbeitet, dass vom Grundstück eine akute Gefährdung für die Wasserfassungen des Wasserwerkes Johannisthal, insbesondere durch Cyanide und Arsen, ausgeht. Seit Mitte der 90-iger Jahre wurden und werden zielgerichtete Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen zum Schutz der Wasserfassungen durchgeführt. Neben der Beseitigung von Schadensquellbereichen im Boden, Anlagen und Gebäuden wurde eine hydraulische Sicherungsmaßnahme installiert, die auch gegenwärtig noch betrieben wird. Durch die exponierte Lage der Liegenschaft im Bereich städtebaulicher Bebauungsplanungen (Brückenbau Spreeüberquerrung und Autobahnanbindung; öffentliche Gestaltung Uferweg an der Spree) und der Absicht zur weiteren Vermarktung als Dienstleistungs- und Gewerbefläche soll der Standort weiteren zielgerichteten Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen unterzogen werden. Aus ggw. Sicht sind folgende Maßnahmen geplant:
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1. Geländefreimachung; Geländeprofilierungen und infrastrukturelle Maßnahmen,
2. Oberflächenversiegelungs- und Abdichtungsmaßnahmen,
3. Sicherungs- und Sanierungsmaßnahmen Grundwasser und Fortführung Grundwassermonitoring.
Das Grundstück liegt im Gebiet des ökologischen Großprojektes Industriegebiet Spree und die Umsetzung der Maßnahmen und deren Finanzierung unterliegen dem Bund-Länder Abkommen zu Freistellungsfragen und werden im Rahmen einer Projektgruppe, unter Mitwirkung der BImA als Vertreter des Bundes, der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin und des Auftraggebers, bearbeitet.
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Die Umsetzung der o. g. Maßnahmen soll durch eine sachkundigen Projektbegleiter koordiniert, initiiert, begleitet und kontrolliert werden.
Geschätzter Wert ohne MwSt: 250 000 💰
280 000 💰
Beschreibung der Optionen:
Die erste Vertragsperiode erstreckt sich über den Zeitraum April 2016 bis März 2019. Der Auftraggeber behält sich vor, den Vertrag jeweils um einen weiteren bestimmten Zeitraum zu verlängern, bis das Projekt abgeschlossen ist.
Mindestzahl der möglichen Verlängerungen: 1
Höchstzahl der möglichen Verlängerungen: 2
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 24 Monate
Referenznummer: PB-01-2015-1
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 10178 Berlin, Deutschland.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Teilnahmeantrag ist in Papierform unter Verwendung der vom AG vorgegebenen und bei folgender Vergabeplattform www.dtvp.de abzufordernden Bewerbungsunterlagen (Formulare) zu erstellen. Die Anlagen und Nachweise sind in der im Bewerbungsformblatt vorgegebenen Reihenfolge geheftet vorzulegen.
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Darüber hinausgehende Informationsunterlagen werden nicht berücksichtigt.
Für den Fall einer Bewerbergemeinschaft ist ein Bewerbungsformblatt zu erstellen, das alle geforderten Erklärungen und Nachweise für alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft enthält.
Beabsichtigt der Bewerber, Teile der Leistung von Nachunternehmern ausführen zu lassen, muss er in seinem Teilnahmeantrag Art und Umfang der durch NAN auszuführenden Leistungen angeben sowie die vorgesehenen NAN benennen. Hiervon unberührt bleibt die Pflicht, eine in den Bewerbungs- bzw. Vergabeunterlagen anderweitig geforderte NANErklärung wie dort vorgesehen abzugeben.
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Die Nachweise müssen aktuell, nicht älter als 12 Monate (außer Urkunden und Referenzschreiben) und gültig sein.
Fremdsprachige Bescheinigungen sind in die deutsche Sprache übersetzen zu lassen. Ausländische Bewerber können an Stelle der geforderten Eignungsnachweise auch vergleichbare Nachweise vorlegen. Sie werden anerkannt, wenn sie nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, erstellt wurden.
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Geforderte Erklärungen und Nachweise (unter Verwendung der Vordrucke in den abzufordernden Bewerbungsunterlagen):
1. Vollständig ausgefülltes und rechtsverbindlich unterschriebenes Bewerbungsformblatt,
2. Eigenerklärung zu wirtschaftlichen und / oder rechtlichen Verknüpfungen zu anderen Unternehmen gem. § 4 Abs. 2 VOF,
3. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft sind die Auftragsanteile der Mitglieder zu benennen, wobei jedes einzelne Mitglied seine Eignung für die Leistung nachweisen muss, die es übernehmen soll,
4. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist eine Vollmachtserklärung mit Benennung eines bevollmächtigen Vertreters nachzuweisen,
5. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers sind die Leistungsinhalte, die als Unterauftrag vom Auftragnehmer vergeben werden sollen, zu benennen,
6. Im Falle der Einschaltung eines Nachunternehmers ist eine Verpflichtungserklärung nach § 5 Abs. 6 VOF vorzulegen,
7. Eigenerklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 4 Abs. 6 a-g VOF und über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 4 Abs. 9 a-e VOF,
8. Namen, berufliche Qualifikation, Berufserfahrungen und gleichartige Projektreferenzen der Personen, die die Leistung im Auftragsfall tatsächlich erbringen sollen gem. § 4 Abs. 3 VOF (Fachlebensläufe),
9. Nachweis der geforderten Qualifikation des Bewerbers. Sofern es sich bei dem Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation der Berufsangehörigen nachzuweisen,
10. Nachweis über das Vorliegen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1 000 000 EUR für Personen und Sachschäden und 1 000 000 für Vermögensschäden (spätestens im Auftragsfall).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Für den Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen:
1.Gesamtumsatz incl. einer Darstellung der Organisationsstruktur des Unternehmens (nur Nachrichtlich),
2. Umsatz für mit dem Auftragsgegenstand vergleichbaren Projektbegleitungsleistungen.
Vergleichbare Leistungen sind:
— Projektsteuerung/Begleitung von Gefahrenabwehrmaßnahmen Boden;
— Projektsteuerung/Begleitung von Gefahrenabwehrmaßnahmen Grundwasser;
— Technische Beratung/Planung/Begleitung oder vergleichbare Tätigkeiten von Maßnahmen zur Oberflächenversiegelung und Abdichtung. Flächenherrichtung (Geländeprofilierung und Herstellung Infrastruktur).
3. Angaben der zahlenmäßigen Entwicklung der Mitarbeiter innerhalb der vergangenen 3 Jahre für die Tätigkeitsfelder:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für den Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit sind folgende Auskünfte zu erteilen:
1. Vorstellung von Projektleitung, stv. Projektleitung und des Teams der Projektbearbeitung mit folgenden Angaben zu deren Qualifikation gem. § 5 Abs. 5 a) VOF:
Ausbildung und berufliche Qualifikation, Berufserfahrung, Bürozugehörigkeit in Jahren, Berufserfahrung mit vergleichbaren Projekten, persönliche Referenzliste, Einbindung in die Referenzprojekte, bisherige Zusammenarbeit des Projektteams.
Studiennachweise und Fortbildungsnachweise der für das Projekt vorgesehenen Mitarbeiter/in sind in Kopie vorzulegen.
Detaillierte Angaben entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsformblatt.
2. Vorstellung von vergleichbaren Referenzprojekten aus den letzten 5 Geschäftsjahren.
Aus den Referenzen soll die Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich der Erfahrung mit vergleichbaren Projekten, Größenordnung und Leistungsbereichen ersichtlich werden.
Die Referenzprojekte sind mit folgenden Angaben einzureichen:
Art der Sanierungsmaßnahme, Auftraggeber und Ansprechpartner, Referenzschreiben oder Eigenerklärung, Art und Umfang der beauftragten Leistungen, Zeitraum der Leistungserbringung, Projektkosten, Projektgröße, projektspezifische Kriterien.
Für jedes Projekt hat eine Darstellung in Wort und Bild (farbig) max. auf 2 Seiten DIN A 4 zu erfolgen. Die Seiten sind jeweils zu nummerieren, Seiten ab der Seite 3 werden nicht gewertet.
Die Referenzschreiben werden nicht zu den 2 Seiten gezählt.
Die Referenzprojekte müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen sein.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft können die Referenzprojekte von jedem Partner der Bewerbergemeinschaft eingereicht werden.
Detaillierte Angaben von Projekten entnehmen Sie bitte dem Bewerbungsformblatt (Vordruck im Bewerbungsformblatt).
Im Bewerbungsformblatt finden Sie zudem Ausführungen zur Ähnlichkeit bzw. Vergleichbarkeit von Projekten hinsichtlich deren Bewertung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Unterlagen zur Aufforderung der Angebotsabgabe (Verdingungsunterlagen).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Unterlagen zur Aufforderung der Angebotsabgabe (Verdingungsunterlagen).
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und fachlichen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Dabei ist die erreichte Punktzahl für die Auswahl maßgebend. Die Auswahl erfolgt nach den für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und fachliche Eignung (Bewertung der Referenzprojekte und des Projektteams) und den für die Qualität der Unterlagen des Teilnahmeantrages vergebenen Punkten. In die Gesamtwichtung werden folgende Kriterien bewertet:
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(1) die wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit (Gesamtwichtung 10 %),
(2) Qualität der Unterlagen des Teilnahmeantrages (Gesamtwichtung 5 %),
(3) Fachliche Eignung (Gesamtwichtung 85 %).
Genauere Angaben zu den Untergewichtungen der Kriterien und der zu vergebenen Punkte entnehmen Sie bitte den Kapiteln 8 und 9 des Bewerbungsformblatts sowie dem Anhang 1 dazu. Erreichen mehrere Bewerber nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zugrunde gelegten Kriterien die gleiche Punktzahl, behält sich die Vergabestelle vor, unter den verbliebenen Bewerbern zu losen.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: GESA Gesellschaft zur Entwicklung und Sanierung von Altstandorten mbH
Herrn Carsten Kopprasch
URL der Dokumente: http://www.dtvp.de/Center/ 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-04-01 📅
Datum des Endes: 2019-03-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: PB-01-2015-1
Zusätzliche Informationen
Die Bewerbungsunterlagen (Formulare) für den Teilnahmeantrag sind über die Vergabeplattform www.dtvp.de abzufordern.
Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit einem Aufkleber „Teilnahmeantrag zur Integrierten Projektbegleitung von Maßnahmen zur Grundwasser- und Bodensanierung sowie Versiegelungsmaßnahmen zur Vorbereitung einer zukünftigen Grundstücksentwicklung“ an den AG (Ziffer I.1)) zu senden.
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Hinsichtlich der geforderten Angaben zur technischen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (Ziffer III.2.2) und III.2.3)) sind die diesbezüglichen, mit dem Teilnahmeantrag geforderten Nachweise, Erklärungen und Unterlagen formlos und in der in dem Formblatt vorgegebenen Reihenfolge beizufügen.
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Teilnahmeanträge per Fax oder E-Mail sind nicht zugelassen.
Der AG teilt den nicht berücksichtigten Bewerbern nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs die Gründe für die Ablehnung mit (§ 10 (5) VOF).
Der AG sendet den nicht berücksichtigten Bewerbern auf deren Anforderung und Kosten die Teilnahmeanträge zurück.
Zusätzliche Fragen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs sind bis spätestens 30.12.2015 über die Vergabeplattform www.dtvp.de zu stellen.
Bekanntmachungs-ID: CXP4YYQYD04.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin, Geschäftsstelle
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs.3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich oder zulässig 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung. Die Frist verkürzt sich auf 10 Kalendertage, wenn die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet wird (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Bewerbungs- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs.3 Nr. 1-3 GWB).
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe VI.4.1)
Quelle: OJS 2015/S 231-420300 (2015-11-24)