1. Projektbeschreibung/Hintergrundinformationen: Breitbandige Internetzugänge haben sich zu einem Grundbestandteil der technischen und sozialen Infrastruktur entwickelt. Sie sind damit als Basis für die erfolgreiche wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung unserer Regionen und Kommunen zu verstehen. Aus Sicht der Kommunen bilden sie einen wesentlichen Standortfaktor, der etwa über den Erhalt von Arbeitsplätzen und die Ansiedlung von Unternehmen entscheidet. Insbesondere in ländlichen Regionen jedoch war die Verbreitung von Breitband-Internet nicht so ausreichend wie von Unternehmen, Bürgerinnen und Bürgern gefordert und damit letztendlich von der Politik gewünscht. Erforderliche Investitionen konnten ohne staatlichen Anschub nicht wirtschaftlich rentabel getätigt werden. Daher hat die Hessische Landesregierung 2006 „Mehr Breitband in Hessen“ gestartet. Das Projekt bindet alle Stakeholder ein, die zum Breitbandausbau beitragen können: Bürger, Unternehmen und Kommunen, Breitbandanbieter und regionale Versorgungsunternehmen, Behörden, Wirtschaftsförderungen, Kammern und Verbände sowie die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen. Kern der Aktivitäten ist hierbei eine ergebnisorientierte Vorgehensweise. Dabei steht der marktgetriebene Ausbau im Vordergrund. Nur dort, wo der Markt die Haushalte nicht mit leistungsfähigen Internetanschlüssen versorgt, sind Aktivitäten des Projekts Mehr Breitband in Hessen erforderlich. Weitere Informationen: www.breitband-in-hessen.de Übernahme des Teilprojektes „Marktversorgung“ Die Geschäftsstelle Breitband der Hessen Trade & Invest GmbH (HTAI) sucht eine Einrichtung, die die Funktion des Teilprojektleiters „Marktversorgung“ übernimmt. Kernaufgabe des Teilprojektleiters Marktversorgung ist die Erhebung aktueller Versorgungszahlen aus den Kommunen und Landkreisen, hierbei insbesondere die Zulieferung neuer Versorgungszahlen für den NGA-Monitor (Baustein von hesbis – dem hessischen Breitbandinformationssystem), das Abbilden der jeweiligen lokalen Projektstatus sowie die Umsetzung der zentralen strategischen Vorgaben des Landes Hessen in die lokalen Projekte. Es ist dabei die maßgebliche Anforderung an den Teilprojektleiter, zum einen die drei regionalen Breitbandberater sowie die Geschäftsstelle Breitband möglichst effizient bei der Umsetzung ihrer Aufgaben vor Ort zu unterstützen, zum anderen das zentrale Projektteam mit den für sie relevanten Marktdaten zu versorgen. Dazu fungiert er auch als Kontakt zu den regionalen Breitbandberatern und steuert diese zentral. Er bildet daher die wichtige Schnittstelle zwischen Markt und Geschäftsstelle Breitband/HTAI/Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung. Dies bedeutet auch, dass der Bieter einen erheblichen eigenen Gestaltungs- und Ermessensspielraum bei der Ausübung der Funktion des Teilprojektleiters Marktversorgung hat. Für die gesamte Auftragsdurchführung steht ein Budget von 318 000 EUR netto zur Verfügung. Folgende Budgetaufteilung wird geplant inkl. Vertragsverlängerungsoptionen: 2016: 79 500 netto, 2017: 79 500 netto, 2018: 79 500 netto, 2019: 79 500 netto.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-07-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten
Menge oder Umfang: Siehe II. 1.5.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hessen Trade & Invest GmbH
Postanschrift: Konradinerallee 9
Postleitzahl: 65189
Postort: Wiesbaden
Kontakt
Internetadresse: http://www.htai.de🌏
E-Mail: beschaffung@hessen-agentur.de📧
Telefon: +49 611950178342📞
Fax: +49 611950178415 📠
Breitbandige Internetzugänge haben sich zu einem Grundbestandteil der technischen und sozialen Infrastruktur entwickelt. Sie sind damit als Basis für die erfolgreiche wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung unserer Regionen und Kommunen zu verstehen. Aus Sicht der Kommunen bilden sie einen wesentlichen Standortfaktor, der etwa über den Erhalt von Arbeitsplätzen und die Ansiedlung von Unternehmen entscheidet. Insbesondere in ländlichen Regionen jedoch war die Verbreitung von Breitband-Internet nicht so ausreichend wie von Unternehmen, Bürgerinnen und Bürgern gefordert und damit letztendlich von der Politik gewünscht. Erforderliche Investitionen konnten ohne staatlichen Anschub nicht wirtschaftlich rentabel getätigt werden. Daher hat die Hessische Landesregierung 2006 „Mehr Breitband in Hessen“ gestartet. Das Projekt bindet alle Stakeholder ein, die zum Breitbandausbau beitragen können: Bürger, Unternehmen und Kommunen, Breitbandanbieter und regionale Versorgungsunternehmen, Behörden, Wirtschaftsförderungen, Kammern und Verbände sowie die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen.
Breitbandige Internetzugänge haben sich zu einem Grundbestandteil der technischen und sozialen Infrastruktur entwickelt. Sie sind damit als Basis für die erfolgreiche wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung unserer Regionen und Kommunen zu verstehen. Aus Sicht der Kommunen bilden sie einen wesentlichen Standortfaktor, der etwa über den Erhalt von Arbeitsplätzen und die Ansiedlung von Unternehmen entscheidet. Insbesondere in ländlichen Regionen jedoch war die Verbreitung von Breitband-Internet nicht so ausreichend wie von Unternehmen, Bürgerinnen und Bürgern gefordert und damit letztendlich von der Politik gewünscht. Erforderliche Investitionen konnten ohne staatlichen Anschub nicht wirtschaftlich rentabel getätigt werden. Daher hat die Hessische Landesregierung 2006 „Mehr Breitband in Hessen“ gestartet. Das Projekt bindet alle Stakeholder ein, die zum Breitbandausbau beitragen können: Bürger, Unternehmen und Kommunen, Breitbandanbieter und regionale Versorgungsunternehmen, Behörden, Wirtschaftsförderungen, Kammern und Verbände sowie die Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen.
Kern der Aktivitäten ist hierbei eine ergebnisorientierte Vorgehensweise. Dabei steht der marktgetriebene Ausbau im Vordergrund. Nur dort, wo der Markt die Haushalte nicht mit leistungsfähigen Internetanschlüssen versorgt, sind Aktivitäten des Projekts Mehr Breitband in Hessen erforderlich.
Kern der Aktivitäten ist hierbei eine ergebnisorientierte Vorgehensweise. Dabei steht der marktgetriebene Ausbau im Vordergrund. Nur dort, wo der Markt die Haushalte nicht mit leistungsfähigen Internetanschlüssen versorgt, sind Aktivitäten des Projekts Mehr Breitband in Hessen erforderlich.
Die Geschäftsstelle Breitband der Hessen Trade & Invest GmbH (HTAI) sucht eine Einrichtung, die die Funktion des Teilprojektleiters „Marktversorgung“ übernimmt.
Kernaufgabe des Teilprojektleiters Marktversorgung ist die Erhebung aktueller Versorgungszahlen aus den Kommunen und Landkreisen, hierbei insbesondere die Zulieferung neuer Versorgungszahlen für den NGA-Monitor (Baustein von hesbis – dem hessischen Breitbandinformationssystem), das Abbilden der jeweiligen lokalen Projektstatus sowie die Umsetzung der zentralen strategischen Vorgaben des Landes Hessen in die lokalen Projekte. Es ist dabei die maßgebliche Anforderung an den Teilprojektleiter, zum einen die drei regionalen Breitbandberater sowie die Geschäftsstelle Breitband möglichst effizient bei der Umsetzung ihrer Aufgaben vor Ort zu unterstützen, zum anderen das zentrale Projektteam mit den für sie relevanten Marktdaten zu versorgen. Dazu fungiert er auch als Kontakt zu den regionalen Breitbandberatern und steuert diese zentral. Er bildet daher die wichtige Schnittstelle zwischen Markt und Geschäftsstelle Breitband/HTAI/Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung.
Kernaufgabe des Teilprojektleiters Marktversorgung ist die Erhebung aktueller Versorgungszahlen aus den Kommunen und Landkreisen, hierbei insbesondere die Zulieferung neuer Versorgungszahlen für den NGA-Monitor (Baustein von hesbis – dem hessischen Breitbandinformationssystem), das Abbilden der jeweiligen lokalen Projektstatus sowie die Umsetzung der zentralen strategischen Vorgaben des Landes Hessen in die lokalen Projekte. Es ist dabei die maßgebliche Anforderung an den Teilprojektleiter, zum einen die drei regionalen Breitbandberater sowie die Geschäftsstelle Breitband möglichst effizient bei der Umsetzung ihrer Aufgaben vor Ort zu unterstützen, zum anderen das zentrale Projektteam mit den für sie relevanten Marktdaten zu versorgen. Dazu fungiert er auch als Kontakt zu den regionalen Breitbandberatern und steuert diese zentral. Er bildet daher die wichtige Schnittstelle zwischen Markt und Geschäftsstelle Breitband/HTAI/Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung.
Dies bedeutet auch, dass der Bieter einen erheblichen eigenen Gestaltungs- und Ermessensspielraum bei der Ausübung der Funktion des Teilprojektleiters Marktversorgung hat.
Für die gesamte Auftragsdurchführung steht ein Budget von 318 000 EUR netto zur Verfügung.
Folgende Budgetaufteilung wird geplant inkl. Vertragsverlängerungsoptionen:
2016: 79 500 netto,
2017: 79 500 netto,
2018: 79 500 netto,
2019: 79 500 netto.
Beschreibung der Optionen:
Der Zeitraum der Leistungserbringung beginnt sofort nach Auftragserteilung, voraussichtlich am 18.1.2016 und hat zunächst eine Laufzeit bis zum 31.12.2016, mit der Option auf Verlängerung um jeweils weitere 12 Monate bis längstens 31.12.2019, sofern der Vertrag vom Auftraggeber bis zum jeweiligen Stichtag am 30.11. für das jeweils folgende Jahr verlängert wird. Dieser Vertrag endet spätestens am 31.12.2019, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Die genannten Vertragsverlängerungsoptionen stehen in Abhängigkeit zur Haushaltssituation des jeweiligen Haushaltsjahres, das heißt der Auftrag steht jeweils unter Vorbehalt von entsprechenden Haushaltsmitteln (Auflösende Bedingung).
Der Zeitraum der Leistungserbringung beginnt sofort nach Auftragserteilung, voraussichtlich am 18.1.2016 und hat zunächst eine Laufzeit bis zum 31.12.2016, mit der Option auf Verlängerung um jeweils weitere 12 Monate bis längstens 31.12.2019, sofern der Vertrag vom Auftraggeber bis zum jeweiligen Stichtag am 30.11. für das jeweils folgende Jahr verlängert wird. Dieser Vertrag endet spätestens am 31.12.2019, ohne dass es einer Kündigung bedarf. Die genannten Vertragsverlängerungsoptionen stehen in Abhängigkeit zur Haushaltssituation des jeweiligen Haushaltsjahres, das heißt der Auftrag steht jeweils unter Vorbehalt von entsprechenden Haushaltsmitteln (Auflösende Bedingung).
Zahl der möglichen Verlängerungen: 3
Referenznummer: 2015-V-0052
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Konradinerallee 9, 65189 Wiesbaden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 1 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
a) Eigenerklärung über Eintragung im Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem sie ansässig sind (vgl.Dok-Nr. 02: Eigenerklärung zur Eignung, herunterladbar unter Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
a) Eigenerklärung über Eintragung im Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem sie ansässig sind (vgl.Dok-Nr. 02: Eigenerklärung zur Eignung, herunterladbar unter Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
b) Eigenerklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (vgl. Dok-Nr. 02: Eigenerklärung zur Eignung).
c) Eigenerklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterliegen (vgl. Dok-Nr. 02).
d) Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern (vgl. Dok-Nr. 02).
e) Erklärung des Bewerbers, dass der Bewerber nicht nach dem gemeinsamen Runderlass über den „Ausschluss von Bewerbern und Bietern wegen schwerer Verfehlungen, die ihre Zuverlässigkeit in Frage stellen“ i.d.F. vom 13.12.2010 (StAnz. S.2831 ff) von der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen ist (vgl. Dok-Nr. 03: Erklärung Vergabesperre, herunterladbar unter Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
e) Erklärung des Bewerbers, dass der Bewerber nicht nach dem gemeinsamen Runderlass über den „Ausschluss von Bewerbern und Bietern wegen schwerer Verfehlungen, die ihre Zuverlässigkeit in Frage stellen“ i.d.F. vom 13.12.2010 (StAnz. S.2831 ff) von der Teilnahme am Wettbewerb ausgeschlossen ist (vgl. Dok-Nr. 03: Erklärung Vergabesperre, herunterladbar unter Ziffer VI.3 dieser Bekanntmachung).
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die unter III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Erklärungen vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen -soweit einschlägig- grundsätzlich von allen Mitgliedern der Gemeinschaft einzureichen, bei den Erklärungen gemäß III.2.2) und III.2.3) bezogen auf die vom jeweiligen Mitglied zu erbringende Teilleistung. Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils gemäß III.2.3) weitergehende Eignungsnachweise für die Nachunternehmerebene im Wege der Aufklärung anzufordern.
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner Eignung mit der Bewerbung die unter III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Erklärungen vorzulegen. Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen -soweit einschlägig- grundsätzlich von allen Mitgliedern der Gemeinschaft einzureichen, bei den Erklärungen gemäß III.2.2) und III.2.3) bezogen auf die vom jeweiligen Mitglied zu erbringende Teilleistung. Hinweis: Der Auftraggeber behält sich vor, bei Angabe eines hohen Nachunternehmeranteils gemäß III.2.3) weitergehende Eignungsnachweise für die Nachunternehmerebene im Wege der Aufklärung anzufordern.
Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass die Nichtvorlage von Erklärungen gem. III.2.1) bis III.2.3) zum Ausschluss des Bewerbers führt. Der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat zu erklären, dass er nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt und sich auch im Übrigen gesetzestreu verhalten hat; hierzu ist eine entsprechende Erklärung abzugeben. Die hierzu in Betracht kommenden Formulare (Dok.-Nr.: 02, 03 und 04) sind unter Ziffer VI.3) dieser Bekanntmachung herunterladbar.
Der Auftraggeber weist ferner darauf hin, dass die Nichtvorlage von Erklärungen gem. III.2.1) bis III.2.3) zum Ausschluss des Bewerbers führt. Der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat zu erklären, dass er nachweislich keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt und sich auch im Übrigen gesetzestreu verhalten hat; hierzu ist eine entsprechende Erklärung abzugeben. Die hierzu in Betracht kommenden Formulare (Dok.-Nr.: 02, 03 und 04) sind unter Ziffer VI.3) dieser Bekanntmachung herunterladbar.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 2 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Bitte füllen Sie sorgfältig die unter Ziffer VI.3) herunterladbare Eigenerklärung zur Eignung (Dok-Nr. 02), Erklärung Vergabesperre (Dok-Nr. 03) sowie Verpflichtungserklärung gemäß § 19 Mindestlohngesetz (MiLoG) (Dok-Nr. 04) gemäß III.2.1) aus und unterschreiben Sie diese.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bitte füllen Sie sorgfältig die unter Ziffer VI.3) herunterladbare Eigenerklärung zur Eignung (Dok-Nr. 02), Erklärung Vergabesperre (Dok-Nr. 03) sowie Verpflichtungserklärung gemäß § 19 Mindestlohngesetz (MiLoG) (Dok-Nr. 04) gemäß III.2.1) aus und unterschreiben Sie diese.
Erforderliche Eigenerklärungen (vgl. Eigenerklärung zur Eignung, Dok-Nr. 02):
a) Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
a) Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
b) Eigenerklärung über die Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte gegliedert nach Berufs- bzw. Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal.
c) Eigenerklärung, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
d) Eigenerklärung, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet.
Mindeststandards:
a) Jahresumsatz von mindestens 160 000 EUR netto in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
b) Eigenerklärung über oder Nachweis über den Abschluss einer im Rahmen und Umfang marktüblichen Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens für den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Berufshaftpflichtversicherungsdeckung kann z. B. auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens verdeutlicht werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
b) Eigenerklärung über oder Nachweis über den Abschluss einer im Rahmen und Umfang marktüblichen Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens für den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen. Die Berufshaftpflichtversicherungsdeckung kann z. B. auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens verdeutlicht werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Die technische Leistungsfähigkeit ist anhand von aussagefähigen Referenzen über erbrachte Leistungen nach Ziffer II.1.5), deren Durchführung nicht länger als 3 Jahre zurück liegt, zu belegen. Die Referenzprojekte sollen mit Bezug zu den zu erbringenden Leistungen inhaltlich skizziert werden. Zudem sind pro Referenz Ansprechpartner inklusive Kontaktdaten zu nennen. (vgl. auch Eigenerklärung zur Eignung, Dok-Nr.: 02). Einzelne Referenzen können auch bei mehreren Leistungsanforderungen (siehe unten) benannt werden. Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
Die technische Leistungsfähigkeit ist anhand von aussagefähigen Referenzen über erbrachte Leistungen nach Ziffer II.1.5), deren Durchführung nicht länger als 3 Jahre zurück liegt, zu belegen. Die Referenzprojekte sollen mit Bezug zu den zu erbringenden Leistungen inhaltlich skizziert werden. Zudem sind pro Referenz Ansprechpartner inklusive Kontaktdaten zu nennen. (vgl. auch Eigenerklärung zur Eignung, Dok-Nr.: 02). Einzelne Referenzen können auch bei mehreren Leistungsanforderungen (siehe unten) benannt werden. Fehlende Unterlagen können zum Ausschluss führen.
Folgende Anforderungen sind z. B. mit den Referenzen nachzuweisen:
(1) Kenntnisse über relevante Akteure (Kommunen, Stakeholder etc.) in Deutschland, idealerweise auch in Hessen (Bewertungsskala 0-10 Punkte, je nach Zielerfüllungsgrad bei Art (Gewichtung: 50 %) und Anzahl (Gewichtung: 50 %) der Referenzprojekte).
(2) Fachliche Kenntnisse im Bereich Breitband (Bewertungsskala 0-10 Punkte, je nach Zielerfüllungsgrad bei Art (Gewichtung: 50 %) und Anzahl (Gewichtung:50 %) der Referenzprojekte).
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es gelten insbesondere die Allgemeinen Vertragsbedingungen gemäß VOL/B sowie die Besonderen Vertragsbedingungen (BVB) der staatlichen Behörden, Betriebe und Anstalten im Lande Hessen für die Ausführung von Lieferungen und Leistungen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer dieser nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform mit federführendem Mitglied und gesamtschuldnerischer Haftung. Eine Bietergemeinschaft hat eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer dieser nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform mit federführendem Mitglied und gesamtschuldnerischer Haftung. Eine Bietergemeinschaft hat eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1) Voraussetzung: Vollständigkeit der unter Abschnitt III angegebenen vorzulegenden Unterlagen und Angaben.
2) Liegen die Unterlagen vollständig vor:
Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit (Selbstdarstellung und Referenzen) je nach Zielerfüllungsgrad im Hinblick auf die bestmögliche Lösung/Realisierung mit einem 10-Punkte-Wertungsschema zur Ermittlung einer Rangfolge der Teilnehmeranträge.
Bewertet wird dabei nach:
a) Art der bisher durchgeführten vergleichbaren Leistungen (Gewichtung: 50 %).
b) Anzahl der bisher durchgeführten vergleichbaren Leistungen (Gewichtung: 50 %).
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-09-17 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (50)
2. Sachgerechtheit und Transparenz des vorgelegten Angebots/der Konzept-Skizze (20)
3. Qualität des Angebots, ggf. der Angebotspräsentation: Das Angebot muss so erläutert und zudem so vermittelnd wirken, dass der Auftraggeber eine problembewusste, lösungsorientierte und verlässliche sowie vertrauensvolle Zusammenarbeit erwarten kann (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Ring 75
Postleitzahl: 65185
Kontakt
Kontaktperson: Dagmar Brauerová
Adresse des Käuferprofils: http://www.htai.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-01-18 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 2015-V-0052
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Es wird im Zusammenhang mit Bieterrügen auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101 a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Es wird im Zusammenhang mit Bieterrügen auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101 b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101 a Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 132-243498 (2015-07-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-01-15) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 3. Qualität des Angebots, ggf. der Angebotspräsentation: Das Angebot muss so erläutert
4. Und zudem so vermittelnd wirken, dass der Auftraggeber eine problembewusste
5. Lösungsorientierte und verlässliche sowie vertrauensvolle Zusammenarbeit erwarten kann (30)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-01-15 📅
Name: TÜV Rheinland Consulting GmbH
Postanschrift: Uhlandstr. 88-90
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10717
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.tuv.com🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Quelle: OJS 2016/S 013-019055 (2016-01-15)