Projektsteuerung für die Planung und Errichtung eines neuen Forschungsgebäudes für das Institut Leichtbau auf dem Campus der Universität Paderborn an der Warburger Straße

Universität Paderborn

Die Universität Paderborn hat ein Institut für Leichtbau mit Hybridsystemen (ILH) eingerichtet, um die Grundlagen für den effizienten Extremleichtbau zu erforschen. Die Kombination von verschiedenen Hochleistungswerkstoffen zu Hybriden erfordert integrierte Prozessketten, die nur in einer räumlich integrierten Gesamtanlage unter spezifischen Bedingungen realisiert und abgeprüft werden können.
Die Universität Paderborn beabsichtigt daher, ein Forschungsgebäude mit einer NF 1-6 von ca. 3 000 m² zu errichten, das sich in drei große Bereiche teilt:
— Laborbereich für Fertigung (Großmaßstab und hallenartige Raumstruktur);
— Laborbereich für Materialprüfung und -analyse (räumlich kleinteilig);
— Bürobereich mit Arbeitsplätzen, Kommunikationszonen und Tagungsbereich.
Der Hallenbereich für die Fertigung ist durch besondere Raumhöhen und Bodenbeschaffenheiten aufgrund erhöhter Eigen- und Arbeitsgewichte gekennzeichnet.
Der Bereich für Materialprüfung und –analyse umfasst Prüfstände für Großstrukturen, wie z. B. Crashanlagen sowie optische Messmethoden und naßchemisch-präparative Arbeitsweisen. Zum größten Teil finden die Untersuchungen unter definierten klimatischen Bedingungen statt, so dass der Bereich besondere Anforderungen an die Lüftungstechnik stellt. Zusätzlich reagieren die meisten Messgeräte empfindlich auf Schwingungen und Erschütterungen. Im Gegensatz dazu verursachen einige Prüfstände solche Erschütterungen.
Der zu vergebende Auftrag betrifft die Projektsteuerungs- und einen Teil der Projektleitungsleistungen für die Planung und Realisierung dieser Baumaßnahme nach den Untersuchungen der AHO-Fachkommission „Projektsteuerung/Projektmanagement“. Gegenstand der beabsichtigten Vergabe ist das Leistungsbild Projektsteuerung nach § 2 AHO und die Grundleistungen Konfliktmanagement, Verhandlungsführung und Wahrnehmung der zentralen Projektanlaufstelle des Leistungsbildes Projektleitung nach § 3 lit. d), f) und g) AHO. Die Übertragung der Leistungen erfolgt in Stufen. Gegenstand der ersten, mit Zuschlag beauftragten Projektstufen sind die Projektvorbereitung sowie Planung (Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung) nach § 2 AHO sowie die während dieser Stufen jeweils anfallenden Projektleitungsleistungen nach § 3 lt. d), f) und g) AHO. Bezüglich der Übertragung der weiteren Leistungen erhält der Auftraggeber einen Anspruch auf Ausübung eines Optionsrechtes (siehe unter II.2.2)). Ein Anspruch des Auftragnehmer auf Beauftragung der weiterer Leistungsstufen besteht nicht.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-03-04. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-02-02.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-02-02 Auftragsbekanntmachung
2015-07-17 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-02-02)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Kontroll- und Überwachungsleistungen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Kontroll- und Überwachungsleistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universität Paderborn
Postanschrift: Warburger Straße 100
Postleitzahl: 33098
Postort: Paderborn
Kontakt
Internetadresse: http://www.uni-paderborn.de/ 🌏
E-Mail: gerdes-kuehn@zv.upb.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-02-02 📅
Einreichungsfrist: 2015-03-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-02-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 025-041922
ABl. S-Ausgabe: 25
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber wird etwaige Fragen, die per E-Mail an die unter I. 1) genannte Kontaktstelle (Frau Dr. Gerdes-Kühn) gestellt werden, gegenüber den ihm namentlich bekannten Interessenten per E-Mail beantworten. Fragen, die nach dem 25.2.2015 gestellt werden, können nicht mehr berücksichtigt werden. Die Bieter müssen für den Teilnahmeantrag und die abzugebenden Erklärungen und Angaben die Formulare verwenden, die der Auftraggeber auf Anforderung an die unter I. 1) genannte Kontaktstelle (Frau Dr. Gerdes-Kühn) per E-Mail zur Verfügung stellt.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Universität Paderborn hat ein Institut für Leichtbau mit Hybridsystemen (ILH) eingerichtet, um die Grundlagen für den effizienten Extremleichtbau zu erforschen. Die Kombination von verschiedenen Hochleistungswerkstoffen zu Hybriden erfordert integrierte Prozessketten, die nur in einer räumlich integrierten Gesamtanlage unter spezifischen Bedingungen realisiert und abgeprüft werden können.
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Die Universität Paderborn beabsichtigt daher, ein Forschungsgebäude mit einer NF 1-6 von ca. 3 000 m² zu errichten, das sich in drei große Bereiche teilt:
— Laborbereich für Fertigung (Großmaßstab und hallenartige Raumstruktur);
— Laborbereich für Materialprüfung und -analyse (räumlich kleinteilig);
— Bürobereich mit Arbeitsplätzen, Kommunikationszonen und Tagungsbereich.
Der Hallenbereich für die Fertigung ist durch besondere Raumhöhen und Bodenbeschaffenheiten aufgrund erhöhter Eigen- und Arbeitsgewichte gekennzeichnet.
Der Bereich für Materialprüfung und –analyse umfasst Prüfstände für Großstrukturen, wie z. B. Crashanlagen sowie optische Messmethoden und naßchemisch-präparative Arbeitsweisen. Zum größten Teil finden die Untersuchungen unter definierten klimatischen Bedingungen statt, so dass der Bereich besondere Anforderungen an die Lüftungstechnik stellt. Zusätzlich reagieren die meisten Messgeräte empfindlich auf Schwingungen und Erschütterungen. Im Gegensatz dazu verursachen einige Prüfstände solche Erschütterungen.
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Der zu vergebende Auftrag betrifft die Projektsteuerungs- und einen Teil der Projektleitungsleistungen für die Planung und Realisierung dieser Baumaßnahme nach den Untersuchungen der AHO-Fachkommission „Projektsteuerung/Projektmanagement“. Gegenstand der beabsichtigten Vergabe ist das Leistungsbild Projektsteuerung nach § 2 AHO und die Grundleistungen Konfliktmanagement, Verhandlungsführung und Wahrnehmung der zentralen Projektanlaufstelle des Leistungsbildes Projektleitung nach § 3 lit. d), f) und g) AHO. Die Übertragung der Leistungen erfolgt in Stufen. Gegenstand der ersten, mit Zuschlag beauftragten Projektstufen sind die Projektvorbereitung sowie Planung (Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung) nach § 2 AHO sowie die während dieser Stufen jeweils anfallenden Projektleitungsleistungen nach § 3 lt. d), f) und g) AHO. Bezüglich der Übertragung der weiteren Leistungen erhält der Auftraggeber einen Anspruch auf Ausübung eines Optionsrechtes (siehe unter II.2.2)). Ein Anspruch des Auftragnehmer auf Beauftragung der weiterer Leistungsstufen besteht nicht.
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Beschreibung der Optionen:
Es soll eine Beauftragung der Planungsleistungen der Stufen 1 und 2 mit der Zuschlagserteilung erfolgen (siehe unter II.1.5)). Der Auftraggeber soll ferner drei Optionen erhalten, die sich jeweils auf die Leistungen der folgenden Stufen 3, 4 und 5 beziehen.
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Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Paderborn.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
A) Darstellung des Unternehmens des Bieters – im Falle einer Bietergemeinschaft: jedes Mitglieds - im Hinblick auf Leistungsspektrum und Kerngeschäft, Organisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur);
b) Angaben zur Berufsbezeichnung der Inhaber/Gesellschafter des Bieters sowie der vorgesehenen Projektleiter(in), durch Eigenerklärung;
c) Erklärung zum Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 VOF und sonstigen Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 9 VOF, durch Eigenerklärung;
d) Bestätigung über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben, durch Erklärung der zuständigen Finanzbehörde und des/der Sozialversicherungsträger(s), die im Zeitpunkt des Teilnahmeantrags nicht älter als sechs Monate sein darf/dürfen;
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e) Auszug aus dem Handels- oder Partnerschaftsregister, soweit der Bieter aufgrund seiner Rechtsform darin einzutragen ist; der Auszug darf im Zeitpunkt des Teilnahmeantrags nicht älter als 3 Monate sein;
f) Angabe zur gesamtschuldnerischen Haftung der Mitglieder einer Bietergemeinschaft und des bevollmächtigten Vertreters, durch Eigenerklärung aller Mitglieder;
g) Angaben zum Bestehen des unter III.1.1) geforderten Versicherungsschutzes für alle Mitglieder einer Bietergemeinschaft und für einen zu beauftragenden Nachunternehmer, jeweils durch Eigenerklärung; erst auf Verlangen ist eine Bestätigung eines in der EU zugelassenen Versicherungsträgers binnen sieben (Kalender-)Tagen vorzulegen, wonach die Versicherung besteht oder für den Fall der Zuschlagserteilung bestehen wird.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
A) Angaben des Bieters – im Falle einer Bietergemeinschaft: jedes Mitglieds – zum Honorar-/Geschäftsumsatz des Unternehmens für jedes der letzten 3 Geschäftsjahre, durch Eigenerklärung;
b) Angaben des Bieters – im Falle einer Bietergemeinschaft: jedes Mitglieds – zum Honorar-/Geschäftsumsatz aus Projektsteuerungsleistungen, der in den letzten 3 Geschäftsjahren erwirtschaftet wurde, durch Eigenerklärung;
c) Angaben des Bieters – im Falle einer Bietergemeinschaft: jedes Mitglieds – zur Zahl der festangestellten Vollzeitkräfte – eine zusammenfassende Berücksichtigung von Teilzeitkräfte ist zulässig – durch Eigenerklärung;
d) Erklärung zur Beauftragung eines Nachunternehmers, unter Nennung des Namens und der zu übertragenden Teilleistungen, durch Eigenerklärung sowie die im Übrigen in diesem Abschnitt (III.1,4), III.2.1)) geforderten Erklärungen und Nachweise, soweit sie die von dem Nachunternehmer zu erbringenden (Teil-)Leistungen betreffen.
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Mindeststandards:
a) Angaben (Eigenerklärung) zu mindestens drei Referenzleistungen des Bieters – im Falle einer Bietergemeinschaft: einzelner Mitglieder, nicht zwingend jedes Mitglieds – über Projektsteuerungsleistungen für öffentliche Auftraggeber, die im Zeitpunkt des Teilnahmeantrags abgeschlossen sind und deren Beginn nicht vor dem 1.1.2010 liegt, deren Kosten der Baumaßnahmen ≥ 10 000 000 EUR (netto) sind (aus den Kostengruppen 200, 300, 400, 500 nach DIN 276) und deren Nutzungszwecke (in mindestens einer Referenz) Forschungsgebäude und (in allen Referenzen) Gebäude mit anspruchsvoller Gebäudetechnik sind, unter Nennung des Auftraggebers und einer Ansprechperson;
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b) Angaben (Eigenerklärung) zu mindestens 2 persönlichen Referenzleistungen des/der vorgesehenen Projektleiters/Projektleiterin mit den unter a) genannten Merkmalen, unter Nennung des Auftraggebers und einer Ansprechperson;
c) für den Fall einer Bietergemeinschaft: der/die vorgesehene Projektleiter/Projektleiterin muss bei einem der Mitglieder der Bietergemeinschaft fest angestellt sein;
d) für den Fall der Beauftragung eines Nachunternehmers: der/die vorgesehene Projektleiter/Projektleiterin muss bei dem beauftragten Nachunternehmen fest angestellt sein.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Erklärung zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personen-, Sach- und Vermögensschäden von zweimal 5 000 000 EUR; auf Verlangen ist eine Bestätigung eines in der EU zugelassenen Versicherungsträgers binnen 7 (Kalender-)Tagen vorzulegen, wonach die Versicherung besteht oder für den Fall der Zuschlagserteilung bestehen wird.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Der Auftrag kann an einen einzelnen Bieter oder an mehrere Bieter gemeinsam vergeben werden. Bieter, die gemeinsam den Zuschlag erhalten, haften gesamtschuldnerisch; sie benennen einen bevollmächtigten Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Gemäß § 8 Abs. 1 TVgG NRW besteht die Pflicht, darauf hinzuweisen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmer und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bei Angebotsangabe bereits bekannt sind, die gemäß § 4 TVgG NRW erforderlichen Verpflichtungserklärungen zur Tariftreue und zum Mindestlohn abzugeben haben.
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Gemäß § 4 Abs. 3 TVgG NRW müssen sich die Bieter bereits bei Angebotsabgabe schriftlich durch Erklärung dazu verpflichten, ihren Beschäftigten (ohne Auszubildenden) bei der Ausführung der Leistung wenigstens ein Mindeststundenentgelt von 8,85EUR zu zahlen. Die Höhe des Mindeststundenentgelts kann nach Maßgabe des § 21 TVgG NRW durch Rechtsverordnung des für Arbeit zuständigen Ministeriums angepasst werden.
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Handelt es sich um einen Auftrag für Leistungen, deren Erbringung dem Geltungsbereich des AEntG unterfällt, bezieht sich die Verpflichtungserklärung des Bieters gemäß § 4 Abs. 1 TVgG NRW darauf, bei der Auftragsausführung wenigstens diejenigen Mindestarbeitsbedingungen einschließlich des Mindestentgelts zu gewähren, die durch einen für allgemein verbindlich erklärten Tarifvertrag oder eine nach den §§ 7 oder 11 AEntG erlassene Rechtsverordnung verbindlich vorgegeben werden.
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Der Bieter muss sich gemäß § 4 Abs. 5 TVgG NRW bei Angebotsabgabe ferner schriftlich verpflichten, dafür zu sorgen, dass Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer im Sinne des AÜG bei der Ausführung der Leistung für die gleiche Tätigkeit ebenso entlohnt werden wie ihre regulär Beschäftigten.
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Ferner wird der Auftraggeber § 19 TVgG NRW anwenden. Die Bieter haben mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung abzugeben, bei der Ausführung des Auftrags Maßnahmen zur Frauenförderung und zur Förderung der Vereinbarung von Beruf und Familie im eigenen Unternehmen durchzuführen oder einzuleiten sowie das geltende Gleichbehandlungsrecht zu beachten.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
1. Rechtzeitig abgegebene und formwirksame Teilnahmeanträge werden in einem ersten Schritt im Hinblick auf die Erfüllung von Mindestanforderungen geprüft. Dazu zählen insbesondere die Anforderungen unter III.1.1), III.1.3), III.2.1) bis III.2.3).2. In einem zweiten Schritt werden die Eigenerklärungen der Bietera) zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gemäß III.2.2) lit. b) wie folgt bewertet:3 Punkte für Umsätze ≥ 1,5 Mio. EUR p.a. in jedem der letzten drei Geschäftsjahre, 2 Punkte für Umsätze, die nicht in allen Geschäftsjahren ≥ 1,5 Mio. EUR erreichten, jedoch stets ≥ 1,0 Mio. EUR waren, 1 Punkt für geringere Umsätze, die jedoch in allen Geschäftsjahren ≥ 0,5 Mio. EUR lagen und 0 Punkte für Umsätze, die in einem Geschäftsjahr oder in allen Geschäftsjahren geringer waren;sowie b) zur technischen Leistungsfähigkeit gemäß III.2.3) lit. a) und b) jeweils wie folgt bewertet: 3 Punkte für sechs oder mehr Referenzen, die vergleichbare Leistungen zeigen, 2 Punkte für fünf Referenzen, die vergleichbare Leistungen zeigen, 1 Punkt für vier Referenzen, die vergleichbare Leistungen zeigen und 0 Punkte für 3 Referenzen, die vergleichbare Leistungen zeigen.Unter dem Begriff vergleichbarer Leistungen sind Projektsteuerungsleistungen für öffentliche Auftraggeber zu verstehen, deren Kosten der Baumaßnahmen ≥ 10 000 000 EUR (netto) (aus den Kostengruppen 200, 300, 400, 500 nach DIN 276) sind und deren Nutzungszwecke Forschungsgebäude und Gebäude mit anspruchsvoller Gebäudetechnik sind.Zur Teilnahme an dem Verhandlungsverfahren werden diejenigen mindestens 3 und höchstens fünf Bieter aufgefordert, deren Anträge (und Erklärungen sowie Unterlagen) die höchsten Punktzahlen erreicht haben.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-03-20 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Universität Paderborn, B2, Zimmer 320
Frau Dr. Gerdes-Kühn

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-05-01 📅
Datum des Endes: 2017-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber wird etwaige Fragen, die per E-Mail an die unter I. 1) genannte Kontaktstelle (Frau Dr. Gerdes-Kühn) gestellt werden, gegenüber den ihm namentlich bekannten Interessenten per E-Mail beantworten. Fragen, die nach dem 25.2.2015 gestellt werden, können nicht mehr berücksichtigt werden.
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Die Bieter müssen für den Teilnahmeantrag und die abzugebenden Erklärungen und Angaben die Formulare verwenden, die der Auftraggeber auf Anforderung an die unter I. 1) genannte Kontaktstelle (Frau Dr. Gerdes-Kühn) per E-Mail zur Verfügung stellt.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48143
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: poststelle@brms.nrw.de 📧
Telefon: +49 2514110 📞
Internetadresse: http://brms.nrw.de 🌏
Fax: +49 2514112165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag an die unter VI.4.1) genannte Stelle ist gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 4 GWB unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
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Weitere Hinweise gibt die Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster unter der Telefonnummer +49 2514110.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Siehe unter VI.4.1)
Quelle: OJS 2015/S 025-041922 (2015-02-02)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-07-17)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Vergabekriterien
Unbestimmt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-17 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-22 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 139-257118
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 25-041922
ABl. S-Ausgabe: 139

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-07-09 📅
Name: CONSTRATA Ingenieurgesellschaft mbH
Postanschrift: Oberntorwall 16-18
Postort: Bielefeld
Postleitzahl: 33602
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Land: Deutschland 🇩🇪

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen
Postleitzahl: 48147
Telefon: +49 4113514 📞
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Quelle: OJS 2015/S 139-257118 (2015-07-17)