Projektsteuerungsleistungen zur Erneuerung der Einsatzleitstelle der Feuerwehr Bochum

Stadt Bochum, Zentrale Dienste, ZD 21

Die Stadt Bochum sucht einen Projektsteuerer zur Erneuerung der Einsatzleitstelle der Feuerwehr Bochum
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1. Einleitung
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Die integrierte Leitstelle der Berufsfeuerwehr (BF) Bochum wurde in den Jahren 1995 / 1996 installiert und 1997 in Betrieb genommen. Einsatzleitrechner einschl. Peripherie, Kommunikationssystem und Wachalarmsteuerung sind vom Fabrikat Eurofunk Kappacher und wurden in den letzten Jahren in einzelnen Komponenten z.T. erneuert oder ergänzt.
Istzustand:
— Einsatzleitrechnersystem mit 5 Einsatzleitplätzen (4 + 1) für die rechnerunterstützte Einsatzaufnahme und Bearbeitung
( Anschaffung 1996, Erneuerung Hardware 2005),
5 Notrufannahmeplätze (Anschaffung 1996, Erneuerung Hardware 2005) und 10 Administratoren bzw. Bearbeitungs-PC's (Anschaffung 1996, Erneuerung Hardware 2005).
— Redundante Server ELR, je ein Server zur Datenarchivierung und zur Schnittstellenanbindung der Peripheriesteuerung usw. (Anschaffung 1996, Erneuerung Hardware 2005)
— Alarmdrucker auf den Feuer- und Rettungswachen I – III und der Rettungswache IV (Anschaffung 1996, 1999, Erneuerung Hardware 2005)
Auf Grund eines ĂĽberspannungsbedingten Elektronikschadens in 2014 werden die Hard- und Software des Einsatzleitrechnersystems in 2015 ausgetauscht (siehe Gutachten bzgl. der Betriebssicherheit der Leitstelle BF Bochum aufgrund eines ĂĽberspannungsbedingten Elektronikschadens, Prof. Dipl.Ing. Stefan Gut, Knappenweg 17, A-3500 Krems, Ă–sterreich).
Fabrikat Eurofunk Kappacher, ELR Software ELDIS 3,
Hardware: Server ELR redundant (2 St.), Backupserver (1 St.) und 6 Server (Hardware) mit folgenden Funktionen bzw. virtuellen Servern: Schnittstellenserver (1+2), Schulungsserver, Verwaltungsserver, ADC-Server (1+2), Störmeldeserver, Antivirenserver,
5 Einsatzleitplätze und 7 Administratoren- bzw. Bearbeitungs-PC.
Die Funktionen der Annahme-PC der Notrufannahmeplätze werden in die Sonderabfrage-PC's der IDDS UCiP integriert. Die Hardware Einsatzleitrechnersystem soll, wenn möglich, vom zukünftigen Anbieter des Einsatzleitrechnersystems weiter genutzt werden.
— Kommunikationssystem: Notruf,-Telefon- und Funkabfrageeinrichtung Eurofunk Kappacher IDDS UCiP mit 5 Abfrageplätzen, Leitstelle und 5 Sonderabfrageplätzen (Notrufannahmeplätzen). Das Kommunikationssystem wurde in 2014 komplett erneuert und soll in das auszuschreibende Leitstellensystem integriert werden. Einrichtung einer zusätzlichen lokalen Rückfallebene für das Kommunikationssystem (Notruf, Telefonie usw.)
— Sprachaufzeichnungssystem Typ ATIS Voice Collect MDx zur Langzeit- und Kurzeitdokumentation. Das Sprachaufzeichnungssystem wurde in 2014 komplett erneuert und soll in das auszuschreibende Leitstellensystem integriert werden.
— CAN-Bus Eurofunk Kappacher zur wachenübergreifenden Anschaltung ,Alarmierung, Ela- und Sondersteuerung.
Das System wurde in 2013 komplett erneuert und soll in das auszuschreibende Leitstellensystem integriert werden.
— Ela-Anlage für alle drei FRW inkl. Steuerung und Anbindung an den ELR. Die Ela-Anlage wurde in 2013, bis auf die Endverstärker, Leitungsnetz und Lautsprecher, komplett erneuert und soll in das auszuschreibende Leitstellensystem integriert werden.
— Redundante USV-Anlagen (2 Stück Hauptfeuer- und Rettungswache III, Leitstelle) mit jeweils 20kVA (Erneuerung Hardware 2014, Erneuerung Batterien 2010).
— Systemtechnik Digitalalarm inkl. DAG 3 (Software CAS 100plus), 12 DAUs und Schnittstelle zum ELR-System. Mit Einrichtung des Einsatzleitrechnersystems soll auch der DAG 3 durch die aktuelle Version DAG III Rescue Call, Selectric Nachrichten System GmbH, Münster ersetzt werden.
— Videoanlagen inkl. Kamerasteuerung (Anschaffung 1996 bzw. 1999, zur Zeit nicht wachenübergreifend, Anbindung der Kameras mit Koaxkabel). Die Videoanlage soll erneuert bzw. aktualisiert und in das auszuschreibende Leitstellensystem integriert werden. Die Kamerasteuerung wird derzeit über den CAN-Bus realisiert.
Die zukĂĽnftige Ausstattung soll mindestens enthalten:
— Bauliche Ertüchtigung und Umstrukturierung der vorhandenen Räumlichkeiten der Leitstelle (inkl. Technik- und Nebenräumen) zur Aufnahme von 6 Einsatzleitplätzen inkl. audiovisueller Ausstattung, höhenverstellbaren Arbeitstischen usw. Für die Einrichtung weiterer Einsatzleitplätze ist die IDDS UCiP, das System CAN-Bus und die Ela-Anlage zu erweitern bzw. zu ergänzen. Es ist geplant, dass so wenig Technik wie möglich in den Arbeitstischen verbaut wird. Die gesamte Verkabelung der Einsatzleitplätze ist in Cat. 5 ausgeführt, zukünftig Cat. 7.
— Erneuerung des Einsatzleitplatzes 5 (neu Einsatzleitplatz 7) inkl. aller Anbindungen zum Stabsraum.
— Einrichtung einer Redundanzleitstelle auf der Feuer- und Rettungswache I, Grünstr. 31-37 mit 4 Arbeitsplätzen (2 fest + 2 mobil) inkl. baulicher Ertüchtigung und Umstrukturierung der Technikräume (inkl. USV-Anlage) und der Nachrichtenzentrale sowie der hardwaretechnischen Ausstattung (Bsp. redundante Server, Datenschränke, Leitungsnetz), Arbeitsplatztischen usw.
— Einsatzleitplätze auf der Feuer- und Rettungswache II
— Gesonderte Einsatzbearbeitung bei Unwetterlagen in den Abschnittsführungsstellen der Nebenwachen
— Nachbearbeitungsrechner auf allen Feuer- und Rettungswachen.
— Notrufannahmeplätze (5 plus 1 Sichter) sollen zukünftig mobil ausgeführt werden. (Bsp. Notebook mit 2 Monitoren, erforderliche Verkabelung vorhanden).
— Übernahme des Sprachaufzeichnungssystems Typ ATIS Voice Collect MDx zur Langzeit- und Kurzeitdokumentation. (inkl. aller erforderlichen Erweiterungen für zusätzliche Arbeitsplätze und die Redundanzleitstelle)
— Visuelle Darstellung aller einsatzrelevanten Informationen in den Fahrzeughallen (geplant sind alle FRW, RW und Feuerwehrhäuser FF)
— Übernahme und tlw. Aktualisierung der vorhandenen Schnittstellen zu folgenden Systemen:
a) Notruf- und Funkabfragesystem IDDS UCiP (inkl. aller erforderlichen Erweiterungen für zusätzliche Arbeitsplätze und die Redundanzleitstelle)
b) Empfangszentrale fĂĽr Brandmeldungen (inkl. aller erforderlichen Erweiterungen fĂĽr die Redundanzleitstelle)
c) Digitale Alarmierung (Pocsag), (Umstellung auf Rescue Call und Expressalarmierung, inkl. aller erforderlichen Erweiterungen fĂĽr die Redundanzleitstelle, Hinweis: monopolartiger Anbieter Selectric Nachrichtensysteme GmbH, Haferlandweg 18, 48155 MĂĽnster)
d) Elektroakustische Anlage (inkl. aller erforderlichen Erweiterungen für zusätzliche Arbeitsplätze und Redundanzleitstelle)
e) SPS / CAN Sondersteuerung (inkl. aller erforderlichen Erweiterungen für zusätzliche Arbeitsplätze und Redundanzleitstelle)
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— Einrichtung zusätzlicher Schnittstellen zu folgenden Systemen:
a) Rettungsdienst, mobile Patientendatenerfassung (CKS Systeme, CEUS Rettungsdienst)
b) Telekom AlarmRuf (oder ein System des Anbieters der
Einsatzleittechnik)
c) Digitalfunk BOS
d) MoWas
e) Fahrrzeugortung (inkl. einer Redundanz über eine Webschnittstelle und aller erforderlichen technischen Einrichtungen in den Einsatzfahrzeugen, Bsp. RescueTrack o.ä.)
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Die Erneuerung des Leitstellensystems soll spätestens Mitte 2017 abgeschlossen werden.
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Das „Gutachten zur Modernisierung des Einsatzleitsystems der integrierten Leitstelle der Berufsfeuerwehr Bochum“ der Forplan Dr. Schmiedel Ingenieurgesellschaft, Heerstraße 137a, 53111 Bonn vom 16.10.2012 bzw. das „Gutachten bzgl. der Betriebssicherheit der Leitstelle BF Bochum aufgrund eines überspannungsbedingten Elektronikschadens“ von Prof. Dipl.Ing. Stefan Gut, Knappenweg 17, A-3500 Krems, Österreich, sind in elektronischer Form (PDF-Format) als Anlage eingestellt.
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2. Leistungsbeschreibung
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Folgende Aufgaben mĂĽssen vom kĂĽnftigen Projektsteuerer erbracht werden:
2.1 Grundlagenermittlung:
— Dokumentation und Beurteilung der räumlichen und technischen Gegebenheiten des gegenwärtigen Leitstellensystems unter Berücksichtigung der Nachrichtenzentralen auf den Nebenwachen. Dokumentation und Beurteilung des Einsatzleitrechnersystems und der Leitstellen-Peripherie (Steuerung, Alarmierung etc.) mit dem Einsatzdispositionssystem von Feuerwehr und Rettungsdienst der Stadt Bochum.
— Ermittlung des Umbaubedarfs auf den einzelnen Standorten unter Berücksichtigung folgender Vorgaben:
a) Technikraum Leitstellentechnik Hauptfeuerwache
b) Dispositionsraum Leitstelle Hauptfeuerwache
6 Annahmeplätze mit audiovisueller Ausstattung
c) FĂĽhrungsraum taktisch operativer Stab mit Dispositionsplatz
7 und audiovisueller Ausstattung
d) Datenpflegearbeitsplätze
e) Abgesetzte mobile Notrufannahme mit 5 weiteren Erfassungsarbeitsplätzen und 1 mobilem Dispositionsarbeitsplatz einschließlich audiovisueller Ausstattung
f) Nachrichtenzentrale Feuer- und Rettungswache II mit 2 Arbeitsplätzen und Anschlussoption für 2 mobile Dispositionsarbeitsplätze einschließlich technischer Infrastruktur
g) Reserveleitstelle Feuer- und Rettungswache I mit Technikraum, 2 fest eingebauten Dispositionsarbeitsplätzen sowie 2 mobilen Dispositionsarbeitsplätzen
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2.2 Planung eines neuen Einsatzleitsystems mit
— baulich-technischer Ertüchtigung der geplanten Arbeits- und Technikräume
— Erweiterung eines neuen Einsatzleitrechner- und Dispositionssystems nach Vorgaben des Auftraggebers
— Skizzenhafte Darstellung der Anforderungen an die räumlichen Voraussetzungen zur Umsetzung des Planungszieles an allen 3 Standorten
— Implementierung vorhandener und weiter verwendbarer technischer Einrichtungen wie Kommunikationssystem, USV etc.
— Erstellung eines Systems zum Datentransfer mittels Digitalfunk nach Vorgaben des Auftraggebers
— Aufbau eines Konzeptes zur Erhöhung der Ausfallsicherheit der erforderlichen Grundfunktion eines Einsatzleit- und Dispositionssystems (Diversifizierung, Redundanzen)
— Berücksichtigung einer audiovisuellen Darstellung einsatzrelevanter Informationen in Leitstellen- und Führungsräumen
Die Planung ist in Form von textlicher Beschreibung, Funktionsskizzen und grafischen Systemdarstellungen vorzulegen. Dazu ist eine, nach Einzelgewerken unterteilte, Kostenschätzung vorzunehmen.
2.3 Fertigung einer technischen Ausschreibung / Leistungsbeschreibung nach Abstimmung mit dem Auftraggeber.
2.4 Vorbereitung einer Vergabe nach VOL EG durch Festlegung technischer Anforderungen und Strukturen sowie von Gewichtungskriterien.
Erstellung eines Ausschreibungspaketes fĂĽr potentielle Anbieter integrierter Gesamtsysteme.
2.5 Mitwirkung bei der Vergabe
— Prüfung der Leistungsfähigkeit von Anbietern und Beurteilung im Hinblick auf die mögliche Auftragsvergabe
— Auswertung der Ausschreibungsangebote unter Beteiligung der technischen Sachgebiete der Stadt Bochum, insbesondere Amt 37 Feuerwehr und Rettungsdienst
— Dokumentation der Auswertung und Formulierung eines Vergabevorschlages
2.6 Technische Begleitung während der Realisierungsphase
— Abstimmung der Aufbauprozesse unter Berücksichtigung des laufenden Einsatzdipositionsbetriebes
— Planung und chronologische Strukturierung des Umbaus der für das gesamte Einsatzleitsystem erforderlichen Räumlichkeiten unter Berücksichtigung eines kontinuierlich sicherzustellenden Dispositionsbetriebes
— Überwachung der technischen Ausführung der Einzelgewerke und Abstimmung mit den Verantwortlichen für die elektrotechnischen, nachrichtentechnischen und bautechnischen Gewerke
— kurzfristige Intervention bei unplanmäßigen Störungen in der Ausführungsphase
— Beratung des Auftraggebers im Rahmen der Vorbereitung zur Betriebsübernahme unter Berücksichtigung der vorab festgelegten chronologischen Arbeitsschritte
— Dokumentation zur Bereitstellung technischer Gewerke und zur Bauausführung einschließlich Leistung der einzelnen Baugruppengarantien
— Dokumentation des Gesamtsystems durch textliche Ausführung sowie Prozessskizzen und grafischen Darstellung technischer Gewerke mit den entsprechenden Verknüpfungen und Wechselwirkungen
— Planung der Ausbildungsschritte für Systemanwender und Systemtechniker
— Sicherstellung einer termingerechten Inbetriebnahme und Einhaltung des Kostenrahmens
— Aufstellung der endgültigen Kosten mit Beurteilung von Mehr- und Minderkostenfällen
— Mitwirkung bei der Abnahme des Gesamtsystems
2.7 AusfĂĽhrungszeitraum:
Planung und Vorbereitung 1. Quartal 2016
Erstellung Feinpflichtenheft bis Mitte 2016 und anschlieĂźender
Auftragsvergabe
Begleitung der Arbeiten 2016 / 2017
Abnahme 2017
3. Beschreibung des Vergabeverfahrens
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3.1 Teilnahmewettbewerb ( 1. Stufe )
3.1.1 Interessierte Unternehmen haben einen selbstverfassten Teilnahmeantrag incl. aller geforderter Nachweise zu stellen. Dazu gehört insbesondere die Darstellung eines Grobkonzeptes
( maximal 4 Seiten -einseitiger Druck -) zum vorgesehenen Vergabeverfahren mit BegrĂĽndung der zu setzenden Schwerpunkte und Erarbeitung einer zeitlich detaillierten Ablaufplanung mit BegrĂĽndung der einzelnen Abschnitte/ Zeitphasen.
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Unvollständige Teilnahmeanträge bleiben unberücksichtigt. Für die Eigenerklärung ist zwingend der als Anlage beigefügte Vordruck zu verwenden. Mehrfachbewerbungen als Einzelbewerber und als Bewerbergemeinschaft sind unzulässig.
Teilnahmeanträge, die nicht frist-oder formgerecht eingehen, werden nicht berücksichtigt.
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3.1.2 Es wird geprüft, ob der Bewerber anhand der von ihm eingereichten Erklärungen, Angaben und Nachweise grundsätzlich geeignet erscheint, die zu vergebenden Leistungen vertragsgerecht auszuführen.
Zum Verhandlungsverfahren sollen mindestens 3 ( geplante Mindestzahl ) und höchstens 5 Bewerber aufgefordert werden.
Sollten mehr als 5 Teilnahmeanträge eingehen, wird der Bewerberkreis reduziert. Dazu wird durch ein Gremium eine differenzierte Eignungsprüfung nach den unter IV.1.2 genannten Kriterien vorgenommen.
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3.2 Verhandlungsverfahren ( 2. Stufe )
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Im Verhandlungsverfahren ist auf der Grundlage eines vorzulegenden indikativen Angebotes ein Feinkonzept incl. Zeitkonzept vor dem Wertungsgremium zu präsentieren. Mit diesem Angebot sind Verpflichtungserklärungen nach § 4 Abs. 3 und § 19 TVgG-NRW einzureichen.
In den Geprächsrunden können offene Fragen zum Inhalt und Leistungsumfang geklärt werden. Die preislichen Vorstellungen werden ebenfalls Verhandlungsgegenstand sein.
Zum Abschluss der Verhandlungen ist evtl. ein abschlieĂźendes Angebot einzureichen, falls Ă„nderungen zum indikativen Angebot im Laufe des Verfahrens erforderlich geworden sind.
Das Verhandlungsverfahren findet in einer oder mehreren Verhandlungsrunden statt. Die Stadt Bochum behält sich vor, die Anzahl der Teilnehmer in den Verhandlungsrunden zu reduzieren.
Die Wertung der (indikativen/abschlieĂźenden ) Angebote erfolgt unter BerĂĽcksichtigung der Verhandlungsergebnisse nach den unter IV.2.1 genannten Kriterien.
Es werden, wie in Stufe 1, Punkte von 1-6 vergeben.
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Folgende Zeitplanung ist vorgesehen:
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Stufe 1
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1. Teilnahmefrist: 7.9.2015
2. Öffnung der Teilnahmeanträge: 8.9.2015
3. Frist fĂĽr Bieterfragen: 1.9.2015
4. Frist zur Beantwortung der Bieterfragen: 3.9.2015
5. Angebotsaufforderung bis zum: 30.9.2015
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Stufe 2
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1. Angebotsfrist indikative Angebote: 30.10.2015
2. Ă–ffnung der Angebote: 02.11.2015
3. Zeitraum fĂĽr Verhandlungsrunden
( Präsentation und Diskussion, ggf. Anforderung der abschließenden Angebote ): 48. KW
4. Zuschlagserteilung: ca. Mitte Dez. 2015.

Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-30.

Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer?

Wie?

Wo?

Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-07-30 Auftragsbekanntmachung
2016-01-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge