Pumpversuch PFT-Grundwasserverunreinigung

Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Stadtbetrieb Zentrale Dienste

Pumpversuch als Vorabmaßnahme zur späteren Grundwassersanierung/hydraulischen Abschirmung der Eintragsstelle Lager 61, Nach den Mauresköthen, 40625 Düsseldorf.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-18. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-08.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-10-08 Auftragsbekanntmachung
2016-02-03 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-10-08)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Behandlung oder Sanierung von Grundwasserverschmutzung
Menge oder Umfang:
Errichtung, Vorhalten/Gestellen und Betrieb einer Grundwasseraufbereitungsanlage mit Einleitbauwerk für die Durchführung eines Pumpversuchs zur Miete.Dauer: 12 Monate mit Verlängerungsoption (12 Monate);Anlagenstandort: Nach den Mauresköthen, Lager 61, Düsseldorf-Gerresheim;Grundwasserentnahme: Förderrate beträgt 30 m2/h zzgl. 10 % Reserve;Verfahrenstechnologie: Enteisenung/Entmanganung, Nassaktivkohle (stellt Auftraggeberin);Einleitung: Nördliche Düssel, Lager 61.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Behandlung oder Sanierung von Grundwasserverschmutzung 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister, Stadtbetrieb Zentrale Dienste
Postanschrift: Willi-Becker-Allee 10
Postleitzahl: 40227
Postort: Düsseldorf
Kontakt
Internetadresse: https://www.vergabe.duesseldorf.de 🌏
E-Mail: ralf.hamacher@duesseldorf.de 📧
Telefon: +49 2118921816 📞
Fax: +49 2118935816 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-08 📅
Einreichungsfrist: 2015-11-18 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 198-358992
ABl. S-Ausgabe: 198
Zusätzliche Informationen
Die nachfolgend aufgeführten Unterlagen sind mit Angebotsabgabe vorzulegen. Fehlende und innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist nicht nachgereichte Unterlagen führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren: — Verpflichtungserklärung gemäß des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW (Lagervordruck Lg 411 gem. Vergabeunterlagen). — Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG – NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Lagervordruck Lg 413 gem. Vergabeunterlagen). — Die Urkalkulation ist auf Anforderung der Vergabestelle innerhalb der von ihr gesetzten Frist in einem verschlossenen und entsprechend gekennzeichneten Umschlag einzureichen. Im Falle eines Einsatzes von Nachunternehmern ist auf Anforderung der Vergabestelle innerhalb der von ihr gesetzten Frist vorzulegen: — Verpflichtungserklärung des jeweiligen Nachunternehmers gemäß des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW (Lagervordruck Lg 411 gem. Vergabeunterlagen). Wichtiger Hinweis zur Angebotsabgabe: Die Ausschreibung wird ausschließlich elektronisch unter https://www.vergabe.duesseldorf.de kostenlos zur elektronischen Bearbeitung und Angebotsabgabe angeboten. Die Bieter werden gebeten, sofern nicht bereits erfolgt, sich dort zu registrieren und das Angebot elektronisch zu bearbeiten. Das Angebot kann ausschließlich elektronisch über die Plattform mittels Signaturkarte, Softzertifikat oder mittels des Mantelbogenverfahrens abgegeben werden. Die Änderung des Angebotes ist jederzeit bis zum Submissionstermin möglich. Die Übermittlung des Mantelbogens ist zur Fristwahrung bis zum Submissionstermin per Fax auf die Nummer +49 2118929080 möglich. Papierangebote sind nicht zugelassen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Pumpversuch als Vorabmaßnahme zur späteren Grundwassersanierung/hydraulischen Abschirmung der Eintragsstelle Lager 61, Nach den Mauresköthen, 40625 Düsseldorf.
Menge oder Umfang:
Errichtung, Vorhalten/Gestellen und Betrieb einer Grundwasseraufbereitungsanlage mit Einleitbauwerk für die Durchführung eines Pumpversuchs zur Miete.
Dauer: 12 Monate mit Verlängerungsoption (12 Monate);
Anlagenstandort: Nach den Mauresköthen, Lager 61, Düsseldorf-Gerresheim;
Grundwasserentnahme: Förderrate beträgt 30 m
Verfahrenstechnologie: Enteisenung/Entmanganung, Nassaktivkohle (stellt Auftraggeberin);
Einleitung: Nördliche Düssel, Lager 61.
Beschreibung der Optionen: Option der Vertragsverlängerung um maximal 12 Monate.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 9 Monate
Dauer: 12 Monate
Referenznummer: 16/10-2015-0095
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Nach den Mauresköthen, Düsseldorf-Gerresheim.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachfolgend aufgeführten Unterlagen und Nachweise sind mit Angebotsabgabe vorzulegen. Fehlende und innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist nicht nachgereichte Unterlagen führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren:
— Nachweis einer gültigen Berufshaftpflichtversicherung (mindestens 2 500 000 EUR jeweils für Personen-, Umwelt- und Sachschäden) durch Vorlage einer aktuellen Bescheinigung (nicht älter als 3 Monate) des Versicherungsunternehmens.
— Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 3 Monate).
— Eigenerklärung zur Eignung gemäß Anlage A der Vergabeunterlagen.
— Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen in den einzelnen Jahren:
– Kaufleute,
– Ingenieure,
– Handwerker,
– Hilfskräfte.
— Weitere Nachweise und Erklärungen, die im Falle eines Einsatzes von Nachunternehmern auf Anforderung der Vergabestelle innerhalb der von ihr gesetzten Frist vorzulegen sind:
– Nachweis der Eintragung des jeweiligen Nachunternehmers im Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 3 Monate).
– Eigenerklärung des jeweiligen Nachunternehmers zur Eignung gemäß Anlage A der Vergabeunterlagen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die nachfolgend aufgeführten Unterlagen und Nachweise sind mit Angebotsabgabe vorzulegen. Fehlende und innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist nicht nachgereichte Unterlagen führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezogen auf die Errichtung und den Betrieb von Grundwassersanierungsanlagen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die nachfolgend aufgeführten Unterlagen und Nachweise sind mit Angebotsabgabe vorzulegen. Fehlende und innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist nicht nachgereichte Unterlagen führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren:
— ein vom Bieter erstelltes RI-Fließbild (s. a. Leistungsbeschreibung Kapitel 5).
— eine vollständige und aussagekräftige Anlagenbeschreibung (s. a. Leistungsbeschreibung Kapitel 5).
— eine Beschreibung des Anlagenbetriebes mit den wesentlichen Betriebsvorgängen (s. a. Leistungsbeschreibung Kapitel 5).
— ein Bauzeitenplan des Bieters unter Berücksichtigung der in den Verdingungsunterlagen genannten Vertragsfristen.
— Benennung von Art und Umfang der Teilleistungen, die an Nachunternehmer vergeben werden sollen (gem. Lagervordruck Lg 407 in den Vergabeunterlagen).
— Liste der in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen bezogen auf die Errichtung von Grundwassersanierungsanlagen sowie deren Betrieb (Behandlungskapazität/Volumenstrom > 20 m
– der Technik / Behandlungsverfahren,
– der behandelten Schadstoffe,
– der Behandlungskapazität/Volumenstrom,
– dem Rechnungswert,
– dem Leistungszeitraum,
– sowie der Projektbezeichnung, Auftraggeber, Ansprechpartner des Auftraggebers.
Der Bieter muss mindestens drei vergleichbare Maßnahmen (nicht notwendigerweise PFT) bereits durchgeführt haben.
— Benennung eines Projektleiters und dessen Vertretung im Urlaubs- und Krankheitsfall sowie des vorgesehenen Wartungspersonals, Bieter muss mindestens 2 Personen als Wartungspersonal benennen.
— Nachweise (z. B. Studiennachweise, Zeugnisse, Bescheinigungen) über die berufliche Befähigung des benannten Projektleiters, dessen Vertretung und des vorgesehenen Wartungspersonals, die mindestens 3 Jahre Erfahrungen bei der Errichtung und beim Betrieb von Wasserbehandlungs- und Grundwassersanierungsanlagen widerspiegeln müssen. Nachweise sollten sich insbesondere auf die Tätigkeitsfelder Verfahrenstechnik, Schlosserhandwerk, Mess-, Steuer- und Regelungstechnik mit SPS-Anlagen- und Brunnensteuerung, Anlagenelektrik, Metall- und PE-Schweißen oder gleichwertige Befähigungen beziehen.
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— Liste der auftragsbezogenen Geräte- und Fahrzeugausstattung im Unternehmen.
— Erklärung des Auftragnehmers (AN), ob die mietweise zu stellende Anlage eine Maschine im Sinne der EU-Maschinenrichtlinie ist (s. Leistungsbeschreibung Punkt 7). In diesem Fall muss vor Betriebsaufnahme die CE-Kennzeichnung vorliegen.
— Benennung des Service-Stützpunktes während des Betriebs der Anlage inklusive der Beschreibung, wie ein zeitnaher Vor-Ort-Einsatz zur Erkundung und ggf. Behebung einer Störung (max. 4 Stunden nach Alarmierung oder Benachrichtigung, auch nachts und an Wochenenden) vom Bieter sichergestellt werden können.
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— Weitere Nachweise und Erklärungen, die im Falle eines Einsatzes von Nachunternehmern auf Anforderung der Vergabestelle innerhalb der von ihr gesetzten Frist vorzulegen sind:
– Der Bieter hat den jeweiligen Nachunternehmer für die Teilleistungen zu benennen, die nicht vom Bieter selbst ausgeführt werden.
– Der Bieter hat mit der Nachunternehmererklärung eine Verpflichtungserklärung des jeweiligen Nachunternehmers vorzulegen, dass ihm im Auftragsfall dessen bzw. deren Arbeitskraft und Arbeitsmittel zur Verfügung stehen (§ 7 EG (9) Satz 2 VOL/A).
– Referenzen des jeweiligen Nachunternehmers über Aufträge aus den letzten 3 Geschäftsjahren, die mit der von ihm zu erbringenden Teilleistung vergleichbar sind.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungen erfolgen nach § 17 VOL/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend.

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-01-18 📅
Öffnungsort: Entfällt.
Ort des Eröffnungstermins: Entfällt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Ralf Hamacher
URL der Teilnahme: https://www.vergabe.duesseldorf.de 🌏
Name: Landeshauptstadt Düsseldorf, Der Oberbürgermeister – Bauverwaltungsamt – Submissionsstelle
Postanschrift: Brinckmannstraße 5, 3. Etage, Zimmer 3101
Postleitzahl: 40225
Telefon: +49 2118993902 📞
E-Mail: ausschreibungen@duesseldorf.de 📧
Fax: +49 2118929080 📠
URL der Dokumente: https://www.vergabe.duesseldorf.de 🌏

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 16/10-2015-0095
Zusätzliche Informationen
Die nachfolgend aufgeführten Unterlagen sind mit Angebotsabgabe vorzulegen. Fehlende und innerhalb der von der Vergabestelle gesetzten Frist nicht nachgereichte Unterlagen führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren:
— Verpflichtungserklärung gemäß des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW (Lagervordruck Lg 411 gem. Vergabeunterlagen).
— Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG – NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Lagervordruck Lg 413 gem. Vergabeunterlagen).
— Die Urkalkulation ist auf Anforderung der Vergabestelle innerhalb der von ihr gesetzten Frist in einem verschlossenen und entsprechend gekennzeichneten Umschlag einzureichen.
Im Falle eines Einsatzes von Nachunternehmern ist auf Anforderung der Vergabestelle innerhalb der von ihr gesetzten Frist vorzulegen:
— Verpflichtungserklärung des jeweiligen Nachunternehmers gemäß des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen – TVgG – NRW (Lagervordruck Lg 411 gem. Vergabeunterlagen).
Wichtiger Hinweis zur Angebotsabgabe:
Die Ausschreibung wird ausschließlich elektronisch unter https://www.vergabe.duesseldorf.de kostenlos zur elektronischen Bearbeitung und Angebotsabgabe angeboten. Die Bieter werden gebeten, sofern nicht bereits erfolgt, sich dort zu registrieren und das Angebot elektronisch zu bearbeiten. Das Angebot kann ausschließlich elektronisch über die Plattform mittels Signaturkarte, Softzertifikat oder mittels des Mantelbogenverfahrens abgegeben werden. Die Änderung des Angebotes ist jederzeit bis zum Submissionstermin möglich. Die Übermittlung des Mantelbogens ist zur Fristwahrung bis zum Submissionstermin per Fax auf die Nummer +49 2118929080 möglich. Papierangebote sind nicht zugelassen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland, Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@brd.nrw.de 📧
Telefon: +49 2114753131 📞
Fax: +49 2114763989 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluß oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
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Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungs-verfahrens unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 198-358992 (2015-10-08)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-02-03)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt Düsseldorf, der Oberbürgermeister, Stadtbetrieb zentrale Dienste
Kontakt
Telefon: +49 211-8921816 📞
Fax: +49 211-8935816 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-02-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 025-040146
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 198-358992
ABl. S-Ausgabe: 25

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-02-02 📅
Name: Hölscher Wasserbau GmbH
Postanschrift: Hinterm Busch 23
Postort: Haren
Postleitzahl: 49733
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@hoelscher-wasserbau.de 📧
Quelle: OJS 2016/S 025-040146 (2016-02-03)