Q/L2AM/FA330/FA333 Beschaffung einer Nationalen Beobachtungsplattform Offener Himmel. Gefordert ist die Lieferung eines gebrauchten und missionsspezifisch ausgerüsteten Airbus A319CJ für die Verwendung als „Nationale Beobachtungsplattform Offener Himmel“ (NatBeobPlatfOH) einschließlich Leistungen zur Herstellung der Versorgungsreife (HdV). Die Aufgaben des Auftragnehmers umfassen dabei insbesondere, eine dem „Vertrag über den Offenen Himmel“ (OH) konforme Missionsausstattung zu definieren, alle dafür erforderlichen Komponenten, Geräte und Systeme zu beschaffen und in das Luftfahrzeug zu integrieren. Weiterhin ist das Luftfahrzeug mit militärischen Komponenten (IFF-Transponder und mil. Funkgerät) und einer Ausstattung zum Transport von Verwundeten, Unfallverletzten und Kranken (MedEvac) auszustatten. Eine zivile Musterzulassung des vollständig umgerüsteten Luftfahrzeugs ist durch den Auftragnehmer zu erwirken und dient als Voraussetzung der militärischen Musterzulassung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-18.
Auftragsbekanntmachung (2015-12-18) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Luftfahrzeuge für besondere Zwecke
Menge oder Umfang:
Q/L2AM/FA330/FA333 Beschaffung einer Nationalen Beobachtungsplattform Offener Himmel.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Luftfahrzeuge für besondere Zwecke📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw)
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.baainbw.de🌏
E-Mail: baainbwl2.1@bundeswehr.org📧
Fax: +49 26140016576 📠
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind.
Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die im Abschnitt I.1) unter „Angebote oder Teilnehmeranträge sind zu richten an“ aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
NICHT ÖFFNEN – EU-TEILNAHMEWETTBEWERB,
Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb,
Q/L2AM/FA330/FA333,
Schlusstermin: 25.1.2016, 14:00 Uhr.
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind.
Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die im Abschnitt I.1) unter „Angebote oder Teilnehmeranträge sind zu richten an“ aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
NICHT ÖFFNEN – EU-TEILNAHMEWETTBEWERB,
Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb,
Q/L2AM/FA330/FA333,
Schlusstermin: 25.1.2016, 14:00 Uhr.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Q/L2AM/FA330/FA333 Beschaffung einer Nationalen Beobachtungsplattform Offener Himmel.
Gefordert ist die Lieferung eines gebrauchten und missionsspezifisch ausgerüsteten Airbus A319CJ für die Verwendung als „Nationale Beobachtungsplattform Offener Himmel“ (NatBeobPlatfOH) einschließlich Leistungen zur Herstellung der Versorgungsreife (HdV).
Gefordert ist die Lieferung eines gebrauchten und missionsspezifisch ausgerüsteten Airbus A319CJ für die Verwendung als „Nationale Beobachtungsplattform Offener Himmel“ (NatBeobPlatfOH) einschließlich Leistungen zur Herstellung der Versorgungsreife (HdV).
Die Aufgaben des Auftragnehmers umfassen dabei insbesondere, eine dem „Vertrag über den Offenen Himmel“ (OH) konforme Missionsausstattung zu definieren, alle dafür erforderlichen Komponenten, Geräte und Systeme zu beschaffen und in das Luftfahrzeug zu integrieren. Weiterhin ist das Luftfahrzeug mit militärischen Komponenten (IFF-Transponder und mil. Funkgerät) und einer Ausstattung zum Transport von Verwundeten, Unfallverletzten und Kranken (MedEvac) auszustatten. Eine zivile Musterzulassung des vollständig umgerüsteten Luftfahrzeugs ist durch den Auftragnehmer zu erwirken und dient als Voraussetzung der militärischen Musterzulassung.
Die Aufgaben des Auftragnehmers umfassen dabei insbesondere, eine dem „Vertrag über den Offenen Himmel“ (OH) konforme Missionsausstattung zu definieren, alle dafür erforderlichen Komponenten, Geräte und Systeme zu beschaffen und in das Luftfahrzeug zu integrieren. Weiterhin ist das Luftfahrzeug mit militärischen Komponenten (IFF-Transponder und mil. Funkgerät) und einer Ausstattung zum Transport von Verwundeten, Unfallverletzten und Kranken (MedEvac) auszustatten. Eine zivile Musterzulassung des vollständig umgerüsteten Luftfahrzeugs ist durch den Auftragnehmer zu erwirken und dient als Voraussetzung der militärischen Musterzulassung.
Referenznummer: Q / L2AM / FA330 / FA333
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Flugbereitschaft BMVg Köln.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Eintragung im Handelsregister (bei Teilnehmern aus Deutschland) oder entsprechende Erklärung (bei Teilnehmern mit Sitz außerhalb Deutschlands);
b) Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter (Formular BAAINBw – B013a).
Werden diese Nachweise nicht eingereicht, ist eine Berücksichtigung des Teilnahmeantrages ausgeschlossen.
Falls bereits bekannt:
a) Eintragung im Handelsregister (bei Unterauftragnehmern aus Deutschland) oder entsprechende Erklärung (bei Teilnehmern mit Sitz außerhalb Deutschlands);
b) Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch den Unterauftragnehmer (Formular BAAINBw – B013a).
Werden diese Nachweise nicht eingereicht, ist eine Berücksichtigung des Teilnahmeantrags ausgeschlossen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
a) Eigenerklärung (Formular BAAINBw – B013c);
b) Nachweis der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (Bankerklärung; am Schlusstermin des Teilnahmewettbewerbs nicht älter als zwei (2) Monate);
c) Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für den durch den Auftragsgegenstand vorausgesetzten Tätigkeitsbereich jeweils für die letzten drei (3) Geschäftsjahre.
Werden diese Nachweise nicht eingereicht, ist eine Berücksichtigung des Teilnahmeantrages ausgeschlossen.
Falls bereits bekannt:
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Hauptauftragnehmer muss:
— Zugelassen als EASA-Part 21 Entwicklungsbetrieb für die Modifikation von zivilen Passagierflugzeugen zu Transport- oder Sonderluftfahrzeugen in einer vergleichbaren Flugzeugklasse sein (Nachweis durch ein Zertifikat);
— Zugelassen als EASA-Part 145 Betrieb für die Wartung und Instandsetzung von zivilen Passagierflugzeugen, Transport- oder Sonderflugzeugen sein (Nachweis durch ein Zertifikat);
— Angaben von vergleichbaren Referenz-Projekten aus einem Zeitraum innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vorlegen (Umrüstung eines Passagier-, Transport- oder Sonderluftfahrzeuges),
dazu ist anzugeben:
— Wert der Leistung;
— Zeit der Leistungserbringung;
— Angabe, ob die Leistung frist-, fachgerecht und ordnungsgemäß erbracht wurde.
— Die Anerkennung als militärischer Entwicklungs- und Instandhaltungsbetrieb muss vorliegen bzw. muss bis zum Abschluss des Teilnahmewettbewerbs beim LufABw beantragt sein. (Nachweis erforderlich).
Werden diese Nachweise nicht eingereicht, ist eine Berücksichtigung des Teilnahmeantrages ausgeschlossen.
Für die Leistungsanteile der Gesamtleistung, die durch einen Unterauftragnehmer erbracht werden, sind die dafür erforderlichen Nachweise entsprechend für den Unterauftragnehmer vorzulegen.
Der Unterauftragnehmer muss:
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Zahlungen des Auftraggebers für die in Erfüllung des geplanten Vertrages erbrachten Leistungen werden durch das BAAINBw auf das Konto des Auftragnehmers binnen 30 Tage nach Eingang aller zahlungsbegründenen Unterlagen beim BAAINBw in Koblenz geleistet.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln
Zahlungen des Auftraggebers für die in Erfüllung des geplanten Vertrages erbrachten Leistungen werden durch das BAAINBw auf das Konto des Auftragnehmers binnen 30 Tage nach Eingang aller zahlungsbegründenen Unterlagen beim BAAINBw in Koblenz geleistet.
Sonstige besondere Bedingungen: Allgemeine Geschäftsbedingungen des Bewerbers/Bieters sind ausgeschlossen.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: L2.1
Name: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw)
Kontaktperson: E1.1 – Angebotssammelstelle
URL der Dokumente: http://www.baainbw.de🌏
Referenz Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind.
Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die im Abschnitt I.1) unter „Angebote oder Teilnehmeranträge sind zu richten an“ aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die im Abschnitt I.1) unter „Angebote oder Teilnehmeranträge sind zu richten an“ aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
NICHT ÖFFNEN – EU-TEILNAHMEWETTBEWERB,
Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb,
Q/L2AM/FA330/FA333,
Schlusstermin: 25.1.2016, 14:00 Uhr.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@bundeskartellamt.de📧
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über die Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach der Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über die Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach der Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Quelle: OJS 2015/S 248-451833 (2015-12-18)
Ergänzende Angaben (2016-01-20) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben