Q/U2BP/FA153/FZ038. Die Bundesrepublik Deutschland beabsichtigt die Beschaffung von 10 EA zivilen sondergeschützten Geländefahrzeugen für die Einsätze der Bundeswehr. Die Lieferung der Fahrzeuge ist schnellstmöglich vorgesehen. Die Fahrzeuge müssen für einen Einsatz in Krisengebieten unter anderem folgende Forderungen erfüllen: — Zulassungsfähigkeit nach deutscher Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO), — Freie Nutzlast des vollständig ausgebauten Fahrzeugs von min. 600 kg (ohne Fahrer und weitere Personen), — Nachgewiesenes Schutzniveau gem. folgender Forderungen unter Berücksichtigung allgemein anerkannter humanrelevanter Belastungswerte: • Ballistischer Schutz VR9 gem. VPAM BRV 2009, • Minenschutz 6 kg TNT (oder TNT-Äquivalent) unter Vorderrad, • Schutz gegen seitliche Ansprengung (15 kg TNT (oder TNT-Äquivalent) aus 2 m Entfernung in 1 m Höhe). — Eine zusätzliche Bergeöffnung in der Sicherheitszelle neben den Fahrzeugtüren (z. B. Dachluke), — Möglichkeit zur Integration von Kommunikations-, Navigations- und Schutzsystemen (Störsender), — Personenbeförderung von insg. 5 Personen unter Berücksichtigung der ergonomischen Forderungen, — Dieselmotor mit einer Leistung von min. 180 kW. — Automatisches Getriebe (Vollautomat). Der Anbieter muss außerdem die Instandsetzung der Fahrzeuge sowohl im Inland als auch im Einsatz in Krisengebieten durchführen können.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-07-20.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-10.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-06-10) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Geländefahrzeuge
Menge oder Umfang:
Q/U2BP/FA153/FZ038.Beschaffung von 10 zivilen sondergeschützten Geländefahrzeugen für Einsätze der Bundeswehr.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Geländefahrzeuge📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Unbestimmt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr, Referat U2.2
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruchstraße 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.baainbw.de🌏
E-Mail: baainbwu2.2@bundeswehr.org📧
Telefon: +49 26140018256📞
Fax: +49 26140018205 📠
Die Bundesrepublik Deutschland beabsichtigt die Beschaffung von 10 EA zivilen sondergeschützten Geländefahrzeugen für die Einsätze der Bundeswehr. Die Lieferung der Fahrzeuge ist schnellstmöglich vorgesehen.
Die Fahrzeuge müssen für einen Einsatz in Krisengebieten unter anderem folgende Forderungen erfüllen:
— Zulassungsfähigkeit nach deutscher Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO),
— Freie Nutzlast des vollständig ausgebauten Fahrzeugs von min. 600 kg (ohne Fahrer und weitere Personen),
• Minenschutz 6 kg TNT (oder TNT-Äquivalent) unter Vorderrad,
• Schutz gegen seitliche Ansprengung (15 kg TNT (oder TNT-Äquivalent) aus 2 m Entfernung in 1 m Höhe).
— Eine zusätzliche Bergeöffnung in der Sicherheitszelle neben den Fahrzeugtüren (z. B. Dachluke),
— Möglichkeit zur Integration von Kommunikations-, Navigations- und Schutzsystemen (Störsender),
— Personenbeförderung von insg. 5 Personen unter Berücksichtigung der ergonomischen Forderungen,
— Dieselmotor mit einer Leistung von min. 180 kW.
— Automatisches Getriebe (Vollautomat).
Der Anbieter muss außerdem die Instandsetzung der Fahrzeuge sowohl im Inland als auch im Einsatz in Krisengebieten durchführen können.
Menge oder Umfang:
Q/U2BP/FA153/FZ038.
Beschaffung von 10 zivilen sondergeschützten Geländefahrzeugen für Einsätze der Bundeswehr.
Referenznummer: Q/U2BP/FA153/FZ038Beschaffung von 10 zivilen sondergeschützten Geländefahrzeugen für Einsätze der Bundeswehr.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Eigenerklärung, unterschriebenes Formular BAAINBw – B013c, abzurufen unter www.baainbw.de unter der Rubrik „Vergabe“.
Alle unter III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind zusammen mit dem schriftlichen Teilnahmeantrag in einem verschlossenen, äußerlich mit „Q/U2BP/FA153/FZ038 – Teilnahmewettbewerb/Verhandlungsverfahren“ gekennzeichneten Umschlag an die unter „I.1) Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannte Adresse zu senden.
Alle unter III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind zusammen mit dem schriftlichen Teilnahmeantrag in einem verschlossenen, äußerlich mit „Q/U2BP/FA153/FZ038 – Teilnahmewettbewerb/Verhandlungsverfahren“ gekennzeichneten Umschlag an die unter „I.1) Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannte Adresse zu senden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Bankerklärung zur finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Unternehmens.
Alle unter III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind zusammen mit dem schriftlichen Teilnahmeantrag in einem verschlossenen, äußerlich mit „Q/U2BP/FA153/FZ038 – Teilnahmewettbewerb/Verhandlungsverfahren“ gekennzeichneten Umschlag an die unter „I.1) Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannte Adresse zu senden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Alle unter III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind zusammen mit dem schriftlichen Teilnahmeantrag in einem verschlossenen, äußerlich mit „Q/U2BP/FA153/FZ038 – Teilnahmewettbewerb/Verhandlungsverfahren“ gekennzeichneten Umschlag an die unter „I.1) Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannte Adresse zu senden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Nachweis der Fachkunde und Leistungsfähigkeit ist durch die Bewerber wie folgt zu erbringen:
— Nachweis des Schutzniveaus,
— Nachweis der Zulassungsfähigkeit nach deutscher Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO),
— der Personenbeförderung von insgesamt 5 Personen unter Berücksichtigung der ergonomischen Forderungen,
— Bestätigung der freien Nutzlast des vollständig ausgebauten Fahrzeuges von mindestens 600 kg (ohne Fahrer und weitere Personen),
— Angaben vergleichbarer Referenzprojekte,
— Nachweise über entsprechende Fachkunde im Bereich sondergeschützter Fahrzeuge,
— Nachweise über Kenntnisse und Erfahrungen in der Konstruktion, Herstellung und Instandsetzung von Teilen und/oder Gehäusen aus transparenten und nichttransparenten Schutzmaterialien (z. B. Panzerglas und Panzerstahl),
— Nachweis eines QM-Systems nach AQAP 2120 (NATO-Qualitätssicherungsanforderungen für Produktion) oder vergleichbar.
Alle unter III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind zusammen mit dem schriftlichen Teilnahmeantrag in einem verschlossenen, äußerlich mit „Q/U2BP/FA153/FZ038 – Teilnahmewettbewerb/Verhandlungsverfahren“ gekennzeichneten Umschlag an die unter „I.1) Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannte Adresse zu senden.
Alle unter III.2.1), III.2.2) und III.2.3) geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind zusammen mit dem schriftlichen Teilnahmeantrag in einem verschlossenen, äußerlich mit „Q/U2BP/FA153/FZ038 – Teilnahmewettbewerb/Verhandlungsverfahren“ gekennzeichneten Umschlag an die unter „I.1) Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannte Adresse zu senden.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Referat U2.2
Frau Josten-Hülße
Internetadresse: www.baainbw.de🌏
Name: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr, Referat E1, Angebotssammelstelle
Kontaktperson: Referat E1, Angebotssammelstelle
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstraße 73
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergaberechtsverstöße , die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Bieter, deren Teilnahmeanträge bzw. Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Bieter, deren Teilnahmeanträge bzw. Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist.
Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden.
Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage nach der Absendung der Information durch die Vergabestelle.
Quelle: OJS 2015/S 118-214374 (2015-06-10)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-04-05) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Kontakt
Telefon: +49(0)261-400-18252📞