Rahmenvereinbarung für Ingenieurleistungen im Bereich Wasserversorgungs- und Abwasserkanalwirtschaft, Leistungsphasen 1 – 9 gem. § 43 HOAI 2013 sowie korrespondierende Besondere Leistungen für die bestehenden Wasserversorgungs- und Abwasserkanalsysteme des Kemptener Kommunalunternehmens
Der Auftraggeber ist eine Anstalt des Öffentlichen Rechts, welche durch die Zusammenlegung des ehemaligen Städtischen Wasserwerks sowie den Abteilungen Abwasser und Bäder der Stadtverwaltung Kempten gegründet worden ist. In der Zwischenzeit wurde es um den Bereich „Beteiligungen“ erweitert und stellt heute ein modernes effektives Dienstleistungsunternehmen dar, welches Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Kempten Dienstleistungen rund ums Wasser bietet. Der Auftraggeber plant im Rahmen seiner Verantwortlichkeit die abschnittsweise Durchführung von Instandhaltungs- und Ausbaumaßnahmen für die bestehenden Wasserversorgungs- und Abwasserkanalsysteme. Dazu werden Ingenieurleistungen im Bereich Wasserversorgungs- und Abwasserkanalwirtschaft benötigt. Die ausgeschriebenen Ingenieurleistungen umfassen die Leistungsphasen 1 – 9 gem. § 43 HOAI 2013 sowie korrespondierende Besondere Leistungen. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt der Auftraggeber, eine Rahmenvereinbarung mit mehreren geeigneten Ingenieurbüros für eine Laufzeit von zwei Jahren mit der Option einer Verlängerung um zwei weitere Jahre abzuschließen. Der unter Ziff. II.1.4) angegebene geschätzte Gesamtauftragswert bezieht sich auf die maximale Laufzeit von vier Jahren. Der geschätzte Gesamtauftragswert für die Grundlaufzeit der Rahmenvereinbarung (zwei Jahre) beläuft sich auf einen Betrag in Höhe von 1 Mio. EUR netto. Der maßnahmenbezogenen Beauftragung im Einzelfall wird dann ein Aufruf der als Rahmenvertragsparteien im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens ausgewählten Ingenieurbüros zum Wettbewerb vorausgehen. Der Auftraggeber führt das Vergabeverfahren als mehrstufiges Verhandlungsverfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme nach den Regeln der VOL/A-EG durch: - Stufe 1: Teilnahmewettbewerb - Stufe 2: Verhandlung zur Rahmenvereinbarung - Stufe 3: Einzelbeauftragung mittels eines erneuten Aufrufs zum Wettbewerb zwischen Rahmenvertragspartnern (sog. Miniwettbewerb). Die Auswahl der Bewerber auf der 1. Stufe erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, die dem bei der Vergabestelle anzufordernden Bewerbungsformular beigefügt ist. Danach können bei der Bewertung der einzelnen Kriterien insgesamt maximal 535 Punkte erreicht werden. Um in die 2. Stufe des Verfahrens (Aufforderung zu Verhandlungen und zur Angebotsabgabe) zu gelangen, müssen die Bewerber mindestens 385 Punkte erreichen. Aus den zur Abgabe eines Angebots und zu Verhandlungen aufgeforderten Unternehmen wird sodann ein Bieter-„Pool“ von fünf bis zehn Unternehmen gebildet, mit welchen vergleichbare Rahmenverträge abgeschlossen werden. Die Vergabe der Einzelaufträge erfolgt sodann auf 3. Stufe mittels Durchführung eines sog. „Miniwettbewerbes“. Hierzu fordert der Auftraggeber sämtliche Unternehmen des „Pools“ unter Benennung des konkreten Einzelauftrags auf, binnen einer bestimmten Frist schriftlich mitzuteilen, ob sie in der Lage sind, den jeweiligen Einzelauftrag auszuführen. Diejenigen Unternehmen, die sich in der Lage sehen, den jeweiligen Einzelauftrag auszuführen, haben dann mit der Erklärung hierüber ein Angebot bezüglich des jeweiligen Einzelauftrages abzugeben. Die Leistung ist umgehend, jedoch spätestens 10 Tage nach Auftragserteilung zu erbringen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-11.
Auftragsbekanntmachung (2015-03-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planung von Rohrleitungen
Menge oder Umfang:
Abschluss eines Rahmenvertrages über Ingenieurleistungen im Bereich Wasserversorgungs- und Abwasserkanalwirtschaft, Leistungsphasen 1 – 9 gem. § 43 HOAI 2013 sowie korrespondierende Besondere Leistungen für die bestehenden Wasserversorgungs- und Abwasserkanalsysteme des Kemptener Kommunalunternehmens.Der geschätzte Gesamtauftragswert während der zweijährigen Vertragslaufzeit beträgt ca. 1 Mio. EUR netto.Da es sich um eine Rahmenvereinbarung handelt, kann sich der oben dargestellte Gesamtauftragswert auf mehrere Rahmenvertragspartner im Rahmen der zu vergebenden Einzelaufträge ggf. ungleichmäßig verteilen.Ein Rechtsanspruch auf Einzelbeauftragung besteht nicht. Soweit einem Rahmenvertragspartner nicht sämtliche Leistungen und / oder Phasen im Einzelauftrag übertragen werden, hat dieser Rahmenvertragspartner keinen Rechtsanspruch auf Übertragung weiterer oder sämtlicher Leistungen.1 000 000
Abschluss eines Rahmenvertrages über Ingenieurleistungen im Bereich Wasserversorgungs- und Abwasserkanalwirtschaft, Leistungsphasen 1 – 9 gem. § 43 HOAI 2013 sowie korrespondierende Besondere Leistungen für die bestehenden Wasserversorgungs- und Abwasserkanalsysteme des Kemptener Kommunalunternehmens.Der geschätzte Gesamtauftragswert während der zweijährigen Vertragslaufzeit beträgt ca. 1 Mio. EUR netto.Da es sich um eine Rahmenvereinbarung handelt, kann sich der oben dargestellte Gesamtauftragswert auf mehrere Rahmenvertragspartner im Rahmen der zu vergebenden Einzelaufträge ggf. ungleichmäßig verteilen.Ein Rechtsanspruch auf Einzelbeauftragung besteht nicht. Soweit einem Rahmenvertragspartner nicht sämtliche Leistungen und / oder Phasen im Einzelauftrag übertragen werden, hat dieser Rahmenvertragspartner keinen Rechtsanspruch auf Übertragung weiterer oder sämtlicher Leistungen.1 000 000
Gesamtwert des Auftrags: 2 000 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planung von Rohrleitungen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kemptener Kommunalunternehmen
Postanschrift: Kaufbeurer Str. 15
Postleitzahl: 87437
Postort: Kempten
Kontakt
Internetadresse: http://www.kku-kempten.de🌏
E-Mail: christian.lakeberg@kku-kempten.de📧
Telefon: +49 8315711150📞
Fax: +49 8315711135 📠
Der Auftraggeber ist eine Anstalt des Öffentlichen Rechts, welche durch die Zusammenlegung des ehemaligen Städtischen Wasserwerks sowie den Abteilungen Abwasser und Bäder der Stadtverwaltung Kempten gegründet worden ist. In der Zwischenzeit wurde es um den Bereich „Beteiligungen“ erweitert und stellt heute ein modernes effektives Dienstleistungsunternehmen dar, welches Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Kempten Dienstleistungen rund ums Wasser bietet.
Der Auftraggeber ist eine Anstalt des Öffentlichen Rechts, welche durch die Zusammenlegung des ehemaligen Städtischen Wasserwerks sowie den Abteilungen Abwasser und Bäder der Stadtverwaltung Kempten gegründet worden ist. In der Zwischenzeit wurde es um den Bereich „Beteiligungen“ erweitert und stellt heute ein modernes effektives Dienstleistungsunternehmen dar, welches Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Kempten Dienstleistungen rund ums Wasser bietet.
Der Auftraggeber plant im Rahmen seiner Verantwortlichkeit die abschnittsweise Durchführung von Instandhaltungs- und Ausbaumaßnahmen für die bestehenden Wasserversorgungs- und Abwasserkanalsysteme. Dazu werden Ingenieurleistungen im Bereich Wasserversorgungs- und Abwasserkanalwirtschaft benötigt. Die ausgeschriebenen Ingenieurleistungen umfassen die Leistungsphasen 1 – 9 gem. § 43 HOAI 2013 sowie korrespondierende Besondere Leistungen.
Der Auftraggeber plant im Rahmen seiner Verantwortlichkeit die abschnittsweise Durchführung von Instandhaltungs- und Ausbaumaßnahmen für die bestehenden Wasserversorgungs- und Abwasserkanalsysteme. Dazu werden Ingenieurleistungen im Bereich Wasserversorgungs- und Abwasserkanalwirtschaft benötigt. Die ausgeschriebenen Ingenieurleistungen umfassen die Leistungsphasen 1 – 9 gem. § 43 HOAI 2013 sowie korrespondierende Besondere Leistungen.
Vor diesem Hintergrund beabsichtigt der Auftraggeber, eine Rahmenvereinbarung mit mehreren geeigneten Ingenieurbüros für eine Laufzeit von zwei Jahren mit der Option einer Verlängerung um zwei weitere Jahre abzuschließen. Der unter Ziff. II.1.4) angegebene geschätzte Gesamtauftragswert bezieht sich auf die maximale Laufzeit von vier Jahren. Der geschätzte Gesamtauftragswert für die Grundlaufzeit der Rahmenvereinbarung (zwei Jahre) beläuft sich auf einen Betrag in Höhe von 1 Mio. EUR netto.
Vor diesem Hintergrund beabsichtigt der Auftraggeber, eine Rahmenvereinbarung mit mehreren geeigneten Ingenieurbüros für eine Laufzeit von zwei Jahren mit der Option einer Verlängerung um zwei weitere Jahre abzuschließen. Der unter Ziff. II.1.4) angegebene geschätzte Gesamtauftragswert bezieht sich auf die maximale Laufzeit von vier Jahren. Der geschätzte Gesamtauftragswert für die Grundlaufzeit der Rahmenvereinbarung (zwei Jahre) beläuft sich auf einen Betrag in Höhe von 1 Mio. EUR netto.
Der maßnahmenbezogenen Beauftragung im Einzelfall wird dann ein Aufruf der als Rahmenvertragsparteien im Rahmen des Ausschreibungsverfahrens ausgewählten Ingenieurbüros zum Wettbewerb vorausgehen.
Der Auftraggeber führt das Vergabeverfahren als mehrstufiges Verhandlungsverfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme nach den Regeln der VOL/A-EG durch:
- Stufe 1: Teilnahmewettbewerb
- Stufe 2: Verhandlung zur Rahmenvereinbarung
- Stufe 3: Einzelbeauftragung mittels eines erneuten Aufrufs zum Wettbewerb zwischen Rahmenvertragspartnern (sog. Miniwettbewerb).
Die Auswahl der Bewerber auf der 1. Stufe erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, die dem bei der Vergabestelle anzufordernden Bewerbungsformular beigefügt ist. Danach können bei der Bewertung der einzelnen Kriterien insgesamt maximal 535 Punkte erreicht werden. Um in die 2. Stufe des Verfahrens (Aufforderung zu Verhandlungen und zur Angebotsabgabe) zu gelangen, müssen die Bewerber mindestens 385 Punkte erreichen.
Die Auswahl der Bewerber auf der 1. Stufe erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix, die dem bei der Vergabestelle anzufordernden Bewerbungsformular beigefügt ist. Danach können bei der Bewertung der einzelnen Kriterien insgesamt maximal 535 Punkte erreicht werden. Um in die 2. Stufe des Verfahrens (Aufforderung zu Verhandlungen und zur Angebotsabgabe) zu gelangen, müssen die Bewerber mindestens 385 Punkte erreichen.
Aus den zur Abgabe eines Angebots und zu Verhandlungen aufgeforderten Unternehmen wird sodann ein Bieter-„Pool“ von fünf bis zehn Unternehmen gebildet, mit welchen vergleichbare Rahmenverträge abgeschlossen werden. Die Vergabe der Einzelaufträge erfolgt sodann auf 3. Stufe mittels Durchführung eines sog. „Miniwettbewerbes“. Hierzu fordert der Auftraggeber sämtliche Unternehmen des „Pools“ unter Benennung des konkreten Einzelauftrags auf, binnen einer bestimmten Frist schriftlich mitzuteilen, ob sie in der Lage sind, den jeweiligen Einzelauftrag auszuführen. Diejenigen Unternehmen, die sich in der Lage sehen, den jeweiligen Einzelauftrag auszuführen, haben dann mit der Erklärung hierüber ein Angebot bezüglich des jeweiligen Einzelauftrages abzugeben.
Aus den zur Abgabe eines Angebots und zu Verhandlungen aufgeforderten Unternehmen wird sodann ein Bieter-„Pool“ von fünf bis zehn Unternehmen gebildet, mit welchen vergleichbare Rahmenverträge abgeschlossen werden. Die Vergabe der Einzelaufträge erfolgt sodann auf 3. Stufe mittels Durchführung eines sog. „Miniwettbewerbes“. Hierzu fordert der Auftraggeber sämtliche Unternehmen des „Pools“ unter Benennung des konkreten Einzelauftrags auf, binnen einer bestimmten Frist schriftlich mitzuteilen, ob sie in der Lage sind, den jeweiligen Einzelauftrag auszuführen. Diejenigen Unternehmen, die sich in der Lage sehen, den jeweiligen Einzelauftrag auszuführen, haben dann mit der Erklärung hierüber ein Angebot bezüglich des jeweiligen Einzelauftrages abzugeben.
Die Leistung ist umgehend, jedoch spätestens 10 Tage nach Auftragserteilung zu erbringen.
Menge oder Umfang:
Abschluss eines Rahmenvertrages über Ingenieurleistungen im Bereich Wasserversorgungs- und Abwasserkanalwirtschaft, Leistungsphasen 1 – 9 gem. § 43 HOAI 2013 sowie korrespondierende Besondere Leistungen für die bestehenden Wasserversorgungs- und Abwasserkanalsysteme des Kemptener Kommunalunternehmens.
Abschluss eines Rahmenvertrages über Ingenieurleistungen im Bereich Wasserversorgungs- und Abwasserkanalwirtschaft, Leistungsphasen 1 – 9 gem. § 43 HOAI 2013 sowie korrespondierende Besondere Leistungen für die bestehenden Wasserversorgungs- und Abwasserkanalsysteme des Kemptener Kommunalunternehmens.
Der geschätzte Gesamtauftragswert während der zweijährigen Vertragslaufzeit beträgt ca. 1 Mio. EUR netto.
Da es sich um eine Rahmenvereinbarung handelt, kann sich der oben dargestellte Gesamtauftragswert auf mehrere Rahmenvertragspartner im Rahmen der zu vergebenden Einzelaufträge ggf. ungleichmäßig verteilen.
Ein Rechtsanspruch auf Einzelbeauftragung besteht nicht. Soweit einem Rahmenvertragspartner nicht sämtliche Leistungen und / oder Phasen im Einzelauftrag übertragen werden, hat dieser Rahmenvertragspartner keinen Rechtsanspruch auf Übertragung weiterer oder sämtlicher Leistungen.
Ein Rechtsanspruch auf Einzelbeauftragung besteht nicht. Soweit einem Rahmenvertragspartner nicht sämtliche Leistungen und / oder Phasen im Einzelauftrag übertragen werden, hat dieser Rahmenvertragspartner keinen Rechtsanspruch auf Übertragung weiterer oder sämtlicher Leistungen.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Dauer: 24 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 87437 Kempten (Allgäu).
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Teilnahmeantrag sind alle nachfolgend genannten Erklärungen und Nachweise einzureichen. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb können bei unter Ziff. I.1 genannten Kontaktstellen angefordert werden.
Mit dem Teilnahmeantrag sind alle nachfolgend genannten Erklärungen und Nachweise einzureichen. Eine Bewerbung um die Teilnahme am Verhandlungsverfahren (Teilnahmeantrag) ist mittels des vom Auftraggeber vorgegebenen Bewerbungsformulars nebst den dazugehörigen Anlagen möglich. Die Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb können bei unter Ziff. I.1 genannten Kontaktstellen angefordert werden.
Der Teilnahmeantrag ist bei der Vergabestelle schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Dabei ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag mit dem dafür in dem Bewerbungsformular vorgesehenen Adressetikett zu versehen und einzureichen.
Der Teilnahmeantrag ist bei der Vergabestelle schriftlich und mit rechtsverbindlicher Unterschrift an den entsprechend gekennzeichneten Stellen einzureichen. Dabei ist der Teilnahmeantrag in einem verschlossenen Umschlag mit dem dafür in dem Bewerbungsformular vorgesehenen Adressetikett zu versehen und einzureichen.
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
(1) Erklärung, dass keine Ausschlusskriterien gemäß § 6 Abs. 4 Satz 1 und Abs. 6 VOL/A-EG vorliegen sowie
(2) Vorlage eines Auszugs aus dem Berufs- oder Handelsregister (nicht älter als 6 Monate).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
(1) Erklärung über Anzahl fachspezifischer Mitarbeiter (Ingenieure im Bereich Wasser und Abwasser) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2012, 2013 und 2014),
(2) Erklärung über beabsichtigte Vergabe von Unteraufträgen gemäß § 7 Abs. 9 VOL/A-EG.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Nachweise und Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
(1) Angaben gemäß § 7 Abs. 3 lit. c) VOL/A-EG zu den für die technische Leitung vorgesehenen Personen (Projektleiter sowie Bauleiter) einschließlich Nachweis deren fachlicher Qualifikationen durch Vorlage der Berufszulassung; zudem sind folgende Angaben erforderlich, nämlich
(1) Angaben gemäß § 7 Abs. 3 lit. c) VOL/A-EG zu den für die technische Leitung vorgesehenen Personen (Projektleiter sowie Bauleiter) einschließlich Nachweis deren fachlicher Qualifikationen durch Vorlage der Berufszulassung; zudem sind folgende Angaben erforderlich, nämlich
(a) jeweils branchenspezifische Berufserfahrung in Jahren;
(b) Tätigkeiten für Referenzprojekte über in den letzten fünf Jahren (2010, 2011, 2012, 2013 und 2014) durchgeführte und fertiggestellte Maßnahmen des Projektleiters, wobei dieser bei den benannten Referenzprojekten mindestens Leistungen für die Leistungsphasen 1 bis 5 bzw. sinngemäß für die Leistungsphasen 1 und 2 bei Maßnahmen mit dem Gegenstand Generalentwässerungsplan und Generalversorgungsplan erbracht haben muss.
(b) Tätigkeiten für Referenzprojekte über in den letzten fünf Jahren (2010, 2011, 2012, 2013 und 2014) durchgeführte und fertiggestellte Maßnahmen des Projektleiters, wobei dieser bei den benannten Referenzprojekten mindestens Leistungen für die Leistungsphasen 1 bis 5 bzw. sinngemäß für die Leistungsphasen 1 und 2 bei Maßnahmen mit dem Gegenstand Generalentwässerungsplan und Generalversorgungsplan erbracht haben muss.
Dabei sind Maßnahmen nachzuweisen, die mindestens drei der nachfolgenden sechs Kategorien zum Gegenstand hatten, wobei sich die Mindestkriterien auch in einem Referenzprojekt vereinen können:
— Maßnahmen mit dem Gegenstand des kommunalen Straßenbaus mit Baukosten (ohne Kosten gemäß Kostengruppe 900) von mindestens EUR 100.000,00 brutto.
— Maßnahmen mit dem Gegenstand der Instandhaltung und/oder des Ausbaus…
… der Abwasserkanalisation mit Baukosten (ohne Kosten gemäß Kostengruppe 900) von mindestens EUR 350.000,00 brutto.
… eines Wasserversorgungsleitungssystems mit Baukosten (ohne Kosten gemäß Kostengruppe 900)von mindestens EUR 350.000,00 brutto.
— Maßnahmen mit dem Gegenstand der geschlossenen Sanierung von Abwasserkanalisationsanlagen mit Baukosten (ohne Kosten gemäß Kostengruppe 900)von mindestens EUR 150.000.00 brutto.
— Maßnahmen mit dem Gegenstand eines Generalentwässerungsplanes (GEP) mit einer Abwassernetzlänge von mindestens 50 km.
— Maßnahmen mit dem Gegenstand der Erstellung eines Generalversorgungsplanes (GVP) für die Wasserversorgung mit einer Wasserversorgungsnetzlänge von mindestens 50 km.
Je vorgenannter Kategorie ist jeweils maximal ein Referenzprojekt nachzuweisen, so dass insgesamt maximal sechs Referenzprojekte nachzuweisen sind.
Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als sechs Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen am besten entsprechen. Den Referenzen sind wiederum Anlagen mit aussagekräftigen Informationen (z.B. Lage, Durchmesser und Länge der Leitungen, Tiefenlage, Lagepläne, Fotos, Längsschnitte) in Papierform beizufügen, wobei der selbst erbrachte fachliche Leistungsumfang analog den Leistungsphasen nach HOAI bzw. bezüglich GEP und GVP sinngemäß zu beschreiben ist.
Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als sechs Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen am besten entsprechen. Den Referenzen sind wiederum Anlagen mit aussagekräftigen Informationen (z.B. Lage, Durchmesser und Länge der Leitungen, Tiefenlage, Lagepläne, Fotos, Längsschnitte) in Papierform beizufügen, wobei der selbst erbrachte fachliche Leistungsumfang analog den Leistungsphasen nach HOAI bzw. bezüglich GEP und GVP sinngemäß zu beschreiben ist.
(c) Tätigkeiten für Referenzprojekte über in den letzten fünf Jahren (2010, 2011, 2012, 2013 und 2014) durchgeführte und fertiggestellte Maßnahmen des Bauleiters, wobei dieser bei den benannten Referenzprojekten mindestens Leistungen für die Leistungsphase 8 erbracht haben muss. Dabei sind Maßnahmen nachzuweisen, die mindestens drei der nachfolgenden vier Kategorien zum Gegenstand hatten, wobei sich die Mindestkriterien auch in einem Referenzprojekt vereinen können:
(c) Tätigkeiten für Referenzprojekte über in den letzten fünf Jahren (2010, 2011, 2012, 2013 und 2014) durchgeführte und fertiggestellte Maßnahmen des Bauleiters, wobei dieser bei den benannten Referenzprojekten mindestens Leistungen für die Leistungsphase 8 erbracht haben muss. Dabei sind Maßnahmen nachzuweisen, die mindestens drei der nachfolgenden vier Kategorien zum Gegenstand hatten, wobei sich die Mindestkriterien auch in einem Referenzprojekt vereinen können:
— Maßnahmen mit dem Gegenstand des kommunalen Straßenbaus mit Baukosten (ohne Kosten gemäß Kostengruppe 900) von mindestens EUR 100.000,00 brutto
— Maßnahmen mit dem Gegenstand der Instandhaltung und/oder des Ausbaus eines Wasserversorgungsleitungssystems mit Baukosten (ohne Kosten gemäß Kostengruppe 900) von mindestens EUR 350.000,00 brutto.
Je vorgenannter Kategorie ist jeweils maximal ein Referenzprojekt nachzuweisen, so dass insgesamt maximal vier Referenzprojekte nachzuweisen sind.
Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als vier Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen am besten entsprechen. Den Referenzen sind wiederum Anlagen mit aussagekräftigen Informationen (z.B. Lage, Durchmesser und Länge der Leitungen, Tiefenlage, Lagepläne, Fotos, Längsschnitte) in Papierform beizufügen, wobei der selbst erbrachte fachliche Leistungsumfang analog den Leistungsphasen nach HOAI zu beschreiben ist.
Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als vier Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen am besten entsprechen. Den Referenzen sind wiederum Anlagen mit aussagekräftigen Informationen (z.B. Lage, Durchmesser und Länge der Leitungen, Tiefenlage, Lagepläne, Fotos, Längsschnitte) in Papierform beizufügen, wobei der selbst erbrachte fachliche Leistungsumfang analog den Leistungsphasen nach HOAI zu beschreiben ist.
(2) Referenzen des Büros nach Maßgabe von § 7 Abs. 3 lit. a) VOL/A-EG für Referenzprojekte über in den letzten fünf Jahren (2010, 2011, 2012, 2013 und 2014) durchgeführte und fertiggestellte (einschließlich Leistungsphase 8) Maßnahmen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind und insgesamt Maßnahmen auf dem Gebiet von mindestens vier aus folgenden sechs Kategorien zum Gegenstand hatten, wobei sich die Mindestkriterien auch in einem Referenzprojekt vereinen können:
(2) Referenzen des Büros nach Maßgabe von § 7 Abs. 3 lit. a) VOL/A-EG für Referenzprojekte über in den letzten fünf Jahren (2010, 2011, 2012, 2013 und 2014) durchgeführte und fertiggestellte (einschließlich Leistungsphase 8) Maßnahmen, die mit den zu vergebenden Dienstleistungen vergleichbar sind und insgesamt Maßnahmen auf dem Gebiet von mindestens vier aus folgenden sechs Kategorien zum Gegenstand hatten, wobei sich die Mindestkriterien auch in einem Referenzprojekt vereinen können:
— Maßnahmen mit dem Gegenstand der geschlossenen Sanierung von Abwasserkanalisationsanlagen mit Baukosten (ohne Kosten gemäß Kostengruppe 900) von mindestens EUR 150.000.00 brutto.
Dabei sind mindestens vier, maximal jedoch sechs Referenzen im Folgenden anzugeben. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als sechs Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen am besten entsprechen. Den Referenzen sind wiederum Anlagen mit aussagekräftigen Informationen (z.B. Lage, Durchmesser und Länge der Leitungen, Tiefenlage, Lagepläne, Fotos, Längsschnitte) in Papierform beizufügen, wobei der selbst erbrachte fachliche Leistungsumfang analog den Leistungsphasen nach HOAI bzw. bezüglich GEP und GVP sinngemäß zu beschreiben ist.
Dabei sind mindestens vier, maximal jedoch sechs Referenzen im Folgenden anzugeben. Sofern vom Bewerber im Rahmen der Bewerbung mehr als sechs Referenzen an der entsprechenden Stelle im Bewerbungsformular angegeben werden, werden zugunsten des Bewerbers die Referenzen gewertet, die den Anforderungen an die ausgeschriebenen Leistungen am besten entsprechen. Den Referenzen sind wiederum Anlagen mit aussagekräftigen Informationen (z.B. Lage, Durchmesser und Länge der Leitungen, Tiefenlage, Lagepläne, Fotos, Längsschnitte) in Papierform beizufügen, wobei der selbst erbrachte fachliche Leistungsumfang analog den Leistungsphasen nach HOAI bzw. bezüglich GEP und GVP sinngemäß zu beschreiben ist.
Bei Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften müssen in Summe ebenfalls mindestens vier, höchstens jedoch sechs Referenzen angegeben werden. Es dürfen zudem auch solche Referenzprojekte angegeben werden, die bereits als Referenz des Projektleiters bzw. Bauleiters benannt wurden.
Bei Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften müssen in Summe ebenfalls mindestens vier, höchstens jedoch sechs Referenzen angegeben werden. Es dürfen zudem auch solche Referenzprojekte angegeben werden, die bereits als Referenz des Projektleiters bzw. Bauleiters benannt wurden.
Es können auch solche Referenzprojekte angegeben werden, bei deren Bearbeitung sowohl der Projektleiter
als auch der Bauleiter gemeinsam tätig waren. Zudem können auch solche Referenzprojekte angegeben
werden, die gleichzeitig als Referenzprojekt des Büros benannt sind.
(3) Für jedes Referenzprojekt ist jeweils eine Bestätigung der abgeschlossenen Maßnahmen mittels Referenzbescheinigung des öffentlichen bzw. privaten Auftraggebers vorzulegen, wobei die Bestätigung jeweils auch eine Erklärung des öffentlichen bzw. privaten Auftraggebers zu enthalten hat, ob die festgelegten Kosten und Termine eingehalten wurden und, falls dem nicht so sein sollte, dass die Abweichung nicht auf eine Schlechtleistung des Ingenieurs zurückzuführen ist.
(3) Für jedes Referenzprojekt ist jeweils eine Bestätigung der abgeschlossenen Maßnahmen mittels Referenzbescheinigung des öffentlichen bzw. privaten Auftraggebers vorzulegen, wobei die Bestätigung jeweils auch eine Erklärung des öffentlichen bzw. privaten Auftraggebers zu enthalten hat, ob die festgelegten Kosten und Termine eingehalten wurden und, falls dem nicht so sein sollte, dass die Abweichung nicht auf eine Schlechtleistung des Ingenieurs zurückzuführen ist.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Nachweis gem.§ 7 Abs. 2 lit. b) VOL/A-EG über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in
der Europäischen Union zugelassenen Versicherer für Personenschäden und für Sach- und Vermögensschä-
den mit den Deckungssummen je Schadensfall:
- Personenschäden: 2 000 000 EUR,
- Sach- und Vermögensschäden: 1 000 000 EUR.
Falls die Höhe der vorhandenen Deckungssumme nicht ausreicht, ist eine Bestätigung des Haftpflichtversiche-
rers, dass im Falle einer Beauftragung die Deckungssumme auf die vorgegebenen Beträge erhöht werden kann,
sowie eine Verpflichtungserklärung des Bewerbers, dass im Falle der Beauftragung von dieser Möglichkeit Ge-
brauch gemacht wird, beizufügen.
Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist, z.B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften sind zugelassen und haben sich bereits als solche zu bewerben.
Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) unter Verwendung des beim Auftraggeber für die Abgabe einer Bewerbung anzufordernden Bewerbungsbogens abzugeben,
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Bieter- bzw. Arbeitsgemeinschaften haben mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung (Bewerbergemeinschaftserklärung) unter Verwendung des beim Auftraggeber für die Abgabe einer Bewerbung anzufordernden Bewerbungsbogens abzugeben,
(1) in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
(2) in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
(3) dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
(4) dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Wird diese Bewerbergemeinschaftserklärung nicht mit der Bewerbung eingereicht, wird die Bewerbung der Bewerbergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Bewerber verpflichtet sich, während der Laufzeit der Rahmenvereinbarung bei allen Einzelabrufen leistungsbereit zu sein.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Natürliche Personen, die gemäß den Rechtsvorschriften Ihres Heimatlandes am Tag der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind. Ist in dem jeweiligen Heimatland die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Ingenieur, wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 89/48/EWG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsgemäßer Geschäftszweck auf Planungsleistungen der hier gegebenen Art ausgerichtet ist. Bei Bietergemeinschaften muss jedes Mitglied benannt und teilnahmeberechtigt sein.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Höchstzahl der Wirtschaftsteilnehmer der Rahmenvereinbarung: 10
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 2
Objektive Auswahlkriterien:
Nach der Bewertungsmatrix, die dem bei der Vergabestelle anzufordernden Bewerbungsformular beigefügt ist, können bei der Bewertung der einzelnen Kriterien insgesamt maximal 535 Punkte erreicht werden. Um in die 2. Stufe des Verfahrens (Verhandlung zur Rahmenvereinbarung) zu gelangen, müssen die Bewerber mindestens 385 Punkte erreichen.
Nach der Bewertungsmatrix, die dem bei der Vergabestelle anzufordernden Bewerbungsformular beigefügt ist, können bei der Bewertung der einzelnen Kriterien insgesamt maximal 535 Punkte erreicht werden. Um in die 2. Stufe des Verfahrens (Verhandlung zur Rahmenvereinbarung) zu gelangen, müssen die Bewerber mindestens 385 Punkte erreichen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern bei der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de📧
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf Antrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller (a) den Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und nicht gegenüber der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich (7 Tage) gerügt hat oder (b) Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 bzw. Nr. 3 GWB gerügt hat. Der Nachprüfungsantrag ist außerdem gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Auf Antrag kann bei der unter Ziffer VI.4.1) genannten Stelle ein Nachprüfungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller (a) den Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und nicht gegenüber der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB unverzüglich (7 Tage) gerügt hat oder (b) Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 bzw. Nr. 3 GWB gerügt hat. Der Nachprüfungsantrag ist außerdem gem. § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der unter Ziffer I.1) genannten Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 052-091086 (2015-03-11)