Rahmenvertrag Kopiersysteme

Philipps-Universität Marburg, vertreten durch die Präsidentin

Aufstellung und Betrieb von Kopiersystemen (Multifunktionssystemen).

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-30.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-07-30 Auftragsbekanntmachung
2016-03-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-07-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Drucker und Plotter
Menge oder Umfang:
Aufstellung und Betrieb von ca. 265 Multifunktionsgeräten für das Kopieren, Scannen und Drucken.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Drucker und Plotter 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Philipps-Universität Marburg, vertreten durch die Präsidentin
Postanschrift: Biegenstraße 12
Postleitzahl: 35037
Postort: Marburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.uni-marburg.de 🌏
E-Mail: materialwirtschaft@verwaltung.uni-marburg.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-30 📅
Einreichungsfrist: 2015-08-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-08-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 148-273011
ABl. S-Ausgabe: 148
Zusätzliche Informationen
Nachr. HAD-Ref.: 16/349. Nachr. V-Nr/AKZ: UMR-2015-0027.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Aufstellung und Betrieb von Kopiersystemen (Multifunktionssystemen).
Referenznummer: UMR-2015-0027
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Aufstellung in 80 Gebäuden im Stadtgebiet von Marburg.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
In der beigefügten Eigenerklärung zur Eignung sind folgende Angaben zu machen:
1. Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes.
Falls mein/unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir zur Bestätigung meiner/unserer Erklärung nach Aufforderung vorlegen: Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer.
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2. Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde.
Falls ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, werde ich/werden wir ihn auf Verlangen vorlegen.3. Angabe, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet.
4. Ab einer Auftragssumme von 200 000 EUR wird der Auftraggeber für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern.
5. Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt ist, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen.
Falls mein/unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir nach Aufforderung eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse vorlegen.
6. Angabe, dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat.
Falls mein/unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir nach Aufforderung eine qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft des für mich zuständigen Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen vorlegen.
Mit der beigefügten Erklärung über den Ausschluss von Bewerbern wegen schwerer Verfehlungen sind folgende Angaben zu machen:
1. Angabe, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt, z. B.: wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a STPO), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO), rechtskräftiges Urteil innerhalb der letzten 2 Jahre gegen Mitarbeiter mit Leitungsaufgaben wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung (§ 129 StGB), Geldwäsche (261 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB), Diebstahl (§ 242 StGB), Unterschlagung (§ 246 StGB), Erpressung (§ 53 StGB), Betrug (§ 263 StGB), Subventionsbetrug (§ 264 StGB), Kreditbetrug (§ 265b StGB), Untreue (§ 266 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), Fälschung technischer Aufzeichnungen (§ 268 StGB), Delikte im Zusammenhange mit Insolvenzverfahren (§ 283 ff. StGB), wettbewerbsbeschränkende Absprachen bei Ausschreibungen (§ 298 StGB), Bestechung im geschäftlichen Verkehr (§ 299 StGB), Brandstiftung (§ 306 StGB), Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB), unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen (326 StGB), die mit Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen geahndet wurde.
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Ich/Wir erkläre(n), dass ich/wir in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 i. V. m. § 8 Abs. 1 Nr. 2, §§ 9 bis 11 des Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetzes, § 404 Abs. 1 oder 2 Nr. 3 des Dritten Buches Sozialgesetzbuch, §§ 15, 15a 16 Abs. 1 Nr. 1, 1b oder 2 des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, § 266a Abs. 1 bis 4 des Strafgesetzbuches mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden bin/sind oder gem. § 21 Abs. 1 i. V. m. § 23 des Arbeitnehmerentsendegesetzes mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden bin/sind.
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Die jeweils genannten Bestätigungen der Eigenerklärungen müssen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch die Vergabestelle vorgelegt werden.
Sollten Sie beabsichtigen, Nachunternehmer einzusetzen, so müssen diese ebenfalls eine Eigenerklärung zur Eignung vollständig ausfüllen, die dem Angebot beigefügt werden muss.
Nachfolgende Erklärung ist zu unterschreiben und mit dem Angebot abzugeben.
Ich/Wir erkläre/n:
1. Ich/wir nehme/n zur Kenntnis, dass ich/wir gemäß § 4 Abs. 1 HVTG die für mich/uns geltenden gesetzlichen, aufgrund eines Gesetzes festgesetzten und unmittelbar geltenden tarifvertraglichen Leistungen zu gewähren habe/n. Ich/wir nehme/n weiterhin zur Kenntnis, dass bei Vorliegen von Anhaltspunkten dafür, dass gegen diese Regelung verstoßen wird, auf Anforderung dem öffentlichen Auftraggeber oder dem Besteller die Einhaltung dieser Verpflichtung nachzuweisen ist.
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2. Ich/wir verpflichte/n mich/uns, gemäß § 4 Abs. 2 HVTG meinen/unseren Beschäftigten bei der Ausführung der Leistung diejenigen Arbeitsbedingungen einschließlich des Entgelts zu gewähren, die nach Art und Höhe mindestens den Vorgaben desjenigen Tarifvertrags entsprechen, an den mein/unser Unternehmen aufgrund des AEntG gebunden ist.
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3. Ich/wir verpflichte/n mich/uns, gemäß § 4 Abs. 3 und § 6 HVTG meinen/unseren Beschäftigten bei der Ausführung der Leistung ein Entgelt zu zahlen, das den Vorgaben des MiLoG entspricht. Im Falle der Auftragsausführung durch Nachunternehmer oder Verleihunternehmen sind im Angebot, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, spätestens jedoch vor Beginn der Ausführung der Leistung durch das Nachunternehmen oder Verleihunternehmen die entsprechenden Erklärungen in Textform abzugeben und vorzulegen.
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— Die Erklärung kann entfallen, soweit sie bereits in einem Präqualifizierungsregister hinterlegt ist.
— Die Einhaltung der nach Bundesrecht oder aufgrund von Bundesrecht für mich/uns geltenden Regelungen von besonders festgesetzten Mindestentgelten (Mindestlohn) als Mindeststandard im Angebot entfällt, soweit nach § 4 HVTG Tariftreue gefordert werden kann und die danach maßgebliche tarifliche Regelung für die Beschäftigten günstiger ist als die für sie nach Bundesrecht geltenden Bestimmungen.
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4. Ich/wir erkläre/n, dass ich/wir nicht wegen eines Verstoßes gegen § 21 MiLoG (Bußgeldvorschriften) mit einer Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR belegt worden bin/sind und damit nicht die Voraussetzungen für einen Ausschluss von der Auftragsvergabe nach § 19 Abs. 1 und 3 MiLoG vorliegen.
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5. Ich/wir verpflichte/n mich/uns für den Fall der Ausführung vertraglich übernommener Leistungen durch Nachunternehmen, die Erfüllung der Verpflichtungen nach den §§ 4 und 6 HVTG durch die Nachunternehmen sicherzustellen und dem öffentlichen Auftraggeber Tariftreue- und sonstige Verpflichtungs- sowie Mindestlohnerklärungen der Nachunternehmen nach Auftragserteilung, spätestens vor Beginn der Ausführung der Leistung durch das Nachunternehmen, vorzulegen. Gleiches gilt, wenn ich/wir oder ein beauftragtes Nachunternehmen zur Ausführung des Auftrags Arbeitskräfte eines Verleihunternehmens einsetze(n)/einsetzt. Diese Verpflichtung gilt entsprechend auch für alle weiteren Nachunternehmen und Verleihunternehmen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
In der beigefügten Eigenerklärung zur Eignung sind folgende Angaben zu machen:
1. Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
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Falls mein/unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir nach Aufforderung eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorlegen.
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2. Falls mein/unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir nach Aufforderung eine Auflistung von min. 3 Referenzen über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung hinsichtlich des Schwierigkeitsgrades vergleichbar sind mit folgenden Angaben vorlegen:
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Bezeichnung des Auftrags,
Auftraggeber,
Name,
Anschrift,
Telefonnummer,
Ansprechpartner,
Ausführungszeitraum,
stichwortartige Benennung des im eigenen Betrieb erbrachten maßgeblichen Leistungsumfanges unter Angabe der ausgeführten Mengen,
Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer,
Auftragswert der beschriebenen Leistungen,
stichwortartige Beschreibung von besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen.
Falls mein/unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir zu den benannten Referenzen je eine schriftliche Bestätigung des Auftraggebers vorlegen, dass ich/wir die Leistungen auftragsgemäß erbracht habe(n).
3. Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte.
4. Angaben zur logistischen Leistungsfähigkeit (nur bei Lieferleistungen):
Bitte beschreiben Sie ausführlich, wie die Auslieferungen erfolgen werden (eigener Fuhrpark oder Abwicklung über Fachhandel oder Beauftragung einer Spedition als Nachunternehmer) und ob die erforderlichen Mittel und Kapazitäten dafür vorhanden sind, und machen Sie ausführliche Angaben über Niederlassungen, Vertriebszentren, Lagerstätten und den Einsatz von Fachhändlern vor Ort:
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5. Nachweis einer Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung:
Im Falle der Zuschlagserteilung weist der Auftragnehmer durch eine aktuelle schriftliche Bestätigung der Versicherung nach, dass er über eine im Rahmen und Umfang marktübliche Betriebs- bzw. Berufshaftpflichtversicherung oder eine vergleichbare Versicherung eines Versicherungsunternehmens aus einem Mitgliedstaat der EU verfügt. Der Auftragnehmer wird diesen Versicherungsschutz mindestens bis zur Verjährung der Mängelansprüche aufrecht erhalten.
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Die jeweils genannten Bestätigungen der Eigenerklärungen müssen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch die Vergabestelle vorgelegt werden.
Sollten Sie beabsichtigen, Nachunternehmer einzusetzen, so müssen diese ebenfalls eine Eigenerklärung zur Eignung vollständig ausfüllen, die dem Angebot beigefügt werden muss.
6. Fachliche Kriterien zur Eignung:
Der Teilnahmeantrag soll die fachliche Qualifikation des Anbieters an Hand von drei Projekten aus den letzten fünf Jahren beschreiben.
Aus den Projektbeschreibungen soll erkennbar sein, in wie weit die dargestellten Projekte mit der in Anlage 1 beschriebenen Aufgabe vergleichbar sind.
Vergleichbare Abläufe rund um das Outputmanagement.
Vergleichbare Anzahl der Kopierer, MFGs und Drucker.
Vergleichbare Größe der Nutzergruppen für die Privat- und Dienstabrechnung.
Vergleichbare Menge der „Clicks“.
Der Teilnehmerantrag soll die Qualifikation des Teilnehmers im Umgang mit Hochschul-typischen Kartenlösungen beschreiben.
Dazu sind Projekte zu benennen (Auftraggeber, Anzahl der Geräte, Anzahl der Studierenden, Laufzeit, Chipkarten- und Abrechnungslösung).
Die genannten Projekte werden im Hinblick auf die Anzahl von Projekten und der Anzahl verschiedener Anbieter von Chipkarten- und Abrechnungslösungen bewertet, mit denen der Teilnehmer Erfahrungen hat.
Für mindestens ein Projekt kann der Teilnehmer auf Nachfrage eine Referenz nennen. Diese/s Projekt/e ist zu kennzeichnen.
Der Teilnehmerantrag soll die Qualifikation des Teilnehmers im Umgang mit Chipkarten- und Abrechnungslösungen beschreiben, die der Teilnehmer selbst oder gemeinsam mit Partnern vermarktet.
Dazu sind Projekte zu benennen (Auftraggeber, Anzahl der Geräte, Anzahl und Typ der Nutzer, Laufzeit, Chipkarten- und Abrechnungslösung).
Die genannten Projekte werden im Hinblick auf ihre Anzahl bewertet.
Für mindestens ein Projekt kann der Teilnehmer auf Nachfrage eine Referenz nennen. Diese/s Projekt/e ist/sind zu kennzeichnen.
7. Unternehmensbezogene Kriterien zur Eignung:
Finanzielle Leistungsfähigkeit des Unternehmens (Bilanzen und Geschäftsergebnisse).
Bietererklärung über die rechtzeitige Abführung der Sozialversicherungsbeiträge.
Kein Ausschluss wegen einer schweren Verfehlung (Vordruck 1.577).
Aufstellung über die Mitarbeiterentwicklung der letzten drei Jahre, getrennt nach Verwaltung, Produktion, Service, Vertrieb.
Nachweise über Qualifizierungsmaßnahmen des Unternehmens für Mitarbeiter im Bereich der ausgeschriebenen Leistung.
Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister, eidesstattliche Erklärung oder Bescheinigung des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist.
Die in der Checklist (siehe unten) aufgeführten Nachweise gelten als Pflichtkriterien.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
In der beigefügten Eigenerklärung zur Eignung sind folgende Angaben zu machen:
1. Angaben zur logistischen Leistungsfähigkeit (nur bei Lieferleistungen):
Bitte beschreiben Sie ausführlich, wie die Auslieferungen erfolgen werden (eigener Fuhrpark oder Abwicklung über Fachhandel oder Beauftragung einer Spedition als Nachunternehmer) und ob die erforderlichen Mittel und Kapazitäten dafür vorhanden sind, und machen Sie ausführliche Angaben über Niederlassungen, Vertriebszentren, Lagerstätten und den Einsatz von Fachhändlern vor Ort:
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Die jeweils genannten Bestätigungen der Eigenerklärungen müssen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung durch die Vergabestelle vorgelegt werden.
Sollten Sie beabsichtigen, Nachunternehmer einzusetzen, so müssen diese ebenfalls eine Eigenerklärung zur Eignung vollständig ausfüllen, die dem Angebot beigefügt werden muss.
2. Fachliche Kriterien zur Eignung:
Der Teilnahmeantrag soll die fachliche Qualifikation des Anbieters an Hand von drei Projekten aus den letzten 5 Jahren beschreiben.
Aus den Projektbeschreibungen soll erkennbar sein, in wie weit die dargestellten Projekte mit der in Anlage 1 beschriebenen Aufgabe vergleichbar sind.
Vergleichbare Abläufe rund um das Outputmanagement.
Vergleichbare Anzahl der Kopierer, MFGs und Drucker.
Vergleichbare Größe der Nutzergruppen für die Privat- und Dienstabrechnung.
Vergleichbare Menge der „Clicks“.
Der Teilnehmerantrag soll die Qualifikation des Teilnehmers im Umgang mit Hochschultypischen Kartenlösungen beschreiben.
Dazu sind Projekte zu benennen (Auftraggeber, Anzahl der Geräte, Anzahl der Studierenden, Laufzeit, Chipkarten- und Abrechnungslösung).
Die genannten Projekte werden im Hinblick auf die Anzahl von Projekten und der Anzahl verschiedener Anbieter von Chipkarten- und Abrechnungslösungen bewertet, mit denen der Teilnehmer Erfahrungen hat.
Für mindestens ein Projekt kann der Teilnehmer auf Nachfrage eine Referenz nennen. Diese/s Projekt/e ist zu kennzeichnen.
Der Teilnehmerantrag soll die Qualifikation des Teilnehmers im Umgang mit Chipkarten- und Abrechnungslösungen beschreiben, die der Teilnehmer selbst oder gemeinsam mit Partnern vermarktet.
Dazu sind Projekte zu benennen (Auftraggeber, Anzahl der Geräte, Anzahl und Typ der Nutzer, Laufzeit, Chipkarten- und Abrechnungslösung).
Die genannten Projekte werden im Hinblick auf ihre Anzahl bewertet.
Für mindestens ein Projekt kann der Teilnehmer auf Nachfrage eine Referenz nennen. Diese/s Projekt/e ist/sind zu kennzeichnen.
3. Unternehmensbezogene Kriterien zur Eignung:
Finanzielle Leistungsfähigkeit des Unternehmens (Bilanzen und Geschäftsergebnisse).
Bietererklärung über die rechtzeitige Abführung der Sozialversicherungsbeiträge.
Kein Ausschluss wegen einer schweren Verfehlung (Vordruck 1.577).
Aufstellung über die Mitarbeiterentwicklung der letzten drei Jahre, getrennt nach Verwaltung, Produktion, Service, Vertrieb.
Nachweise über Qualifizierungsmaßnahmen des Unternehmens für Mitarbeiter im Bereich der ausgeschriebenen Leistung.
Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister, eidesstattliche Erklärung oder Bescheinigung des Mitgliedsstaates, in dem der Bewerber ansässig ist.
Die in der Checklist (siehe unten) aufgeführten Nachweise gelten als Pflichtkriterien.
Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Abrechnung der Miete und Vervielfältigungskosten ist vierteljährlich vorgesehen und muss eine Lösung für eine automatisierte Übernahme der Kostenstellenbelastung beinhalten.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Vorzulegen ist: eine von allen Mitgliedern der Gemeinschaft unterzeichnete rechtsverbindliche Erklärung, dass der bevollmächtigte Vertreter der Gemeinschaft die im Verzeichnis aufgeführten Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und alle Mitglieder für die Vertragserfüllung als Gesamtschuldner haften.
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Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 5
Begründung für eine Laufzeit der Rahmenvereinbarung von mehr als vier Jahren:
Bei einer Laufzeit von 4 Jahren steht der Aufwand im Missverhältnis zum Nutzen.
Es entsteht ein immenser Aufwand bei der Installation, der Vernetzung und der Administration der ca. 265 Geräte. Weiterhin beträgt die normale Laufzeit für die Finanzierung und für die Nutzungsdauer der Multifunktionsgeräte 5 Jahre. Daher wird der Vertrag auf 5 Jahre abgeschlossen.
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Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
In den Wettbewerbsunterlagen ist die Gewichtung der Kriterien für das Vergabeverfahren enthalten. Die Bewerber, die die Mindestpunktzahl erreichen oder überschreiten, werden zu dem folgenden Verhandlungsverfahren eingeladen.
Datum der Absendung der Aufforderungen: 2015-11-02 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Nationale Registrierungsnummer: Nationale Identifikationsnummer:
Kontakt
Kontaktperson: Ewald Lauer
Internetadresse: www.uni-marburg.de 🌏
URL der Teilnahme: https://www.had.de/onlinesuche_langfassung.html?showpub=P6SX20R56TIU6VS3 🌏
URL für weitere Informationen: https://www.had.de/onlinesuche_login.html 🌏
URL der Dokumente: https://www.had.de/onlinesuche_login.html 🌏
URL der Teilnahme: https://www.had.de/onlinesuche_login.html 🌏
URL der Dokumente: https://www.had.de/onlinesuche_langfassung.html?showpub=P6SX20R56TIU6VS3 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-06-01 📅
Datum des Endes: 2021-05-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: UMR-2015-0027
Zusätzliche Informationen
Nachr. HAD-Ref.: 16/349.
Nachr. V-Nr/AKZ: UMR-2015-0027.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern des Landes Hessen bei dem Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 107 III S. 1 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 148-273011 (2015-07-30)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-03-29)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Telefon: +49 64212826020 📞
Fax: +49 64212822112 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-03-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 063-108323
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 148-273011
ABl. S-Ausgabe: 63
Zusätzliche Informationen
Nachr. HAD-Ref.: 16/591. Nachr. V-Nr/AKZ: UMR-2015-0027.

Objekt
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Aufstellung in ca. 80 Gebäuden im Stadtgebiet von Marburg.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Kriterienhauptgruppen Produktspezifikation (250)
2. Kriterienhauptgruppe Sicherheit (200)
3. Kriterienhauptgruppe Administration (225)
4. Kriterienhauptgruppe Service und Support (225)
5. Kriterienhauptgruppe Umwelt (50)
6. Kriterienhauptgruppe Optionen (50)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-03-29 📅
Name: Konica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH
Postanschrift: Europaallee 17
Postort: Langenhagen
Postleitzahl: 30855
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Quelle: OJS 2016/S 063-108323 (2016-03-29)