Rahmenvertrag Laborleistungen (Umwelt-Analytik)

Rhein-Main Deponienachsorge GmbH

Durchführung von Analysen im Rahmen von wasser-, abwasser- und abfallrechtlichen Regelwerken, im Wesentlichen: EKVO, DEKVO, AbfKlärV, BBodSchV und DepV.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-02-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-18.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-12-18 Auftragsbekanntmachung
2016-04-15 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-12-18)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Labordienste
Menge oder Umfang:
Im Jahr 2014 sind ca. 2 200 Proben genommen worden, d. h. durchschnittlich ca. 10 Proben pro Arbeitstag. Erfahrungsgemäß schwankt die Anzahl an Proben pro Arbeitstag zwischen 3 bis 16 Proben pro Tag. Eine „Mindestanzahl“ an Proben wird nicht garantiert.Im Durchschnitt werden die Proben auf 10 Parameter bestimmt/analysiert. Weitere Informationen: Siehe Leistungsbeschreibung.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Labordienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Rhein-Main Deponienachsorge GmbH
Postanschrift: Steinmühlenweg 5
Postleitzahl: 65439
Postort: Flörsheim-Wicker
Kontakt
E-Mail: dek@rmn-gmbh.de.com 📧
Telefon: +49 614592603519 📞
Fax: +49 614592604311 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-18 📅
Einreichungsfrist: 2016-02-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-23 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 248-452368
ABl. S-Ausgabe: 248
Zusätzliche Informationen
Etwaige Fragen sind in Textform (möglichst per E-Mail) vor Ablauf der Frist gemäß Ziffer IV.3.3) an die unter I.1) genannte Stelle zu richten. Die Vergabe- und Vertragsunterlagen stehen elektronisch über die HAD zum Download zur Verfügung. Eine Versendung der Unterlagen per E-Mail oder in gedruckter Form erfolgt nicht. Alle bis zum 15.1.2016 eingehenden Fragen bzgl. der Vergabe- und Vertragsunterlagen werden baldmöglichst in der 3. Kalenderwoche anonymisiert beanwortet, an alle Bieter versendet und online (HAD) bereit gestellt. Angebote sind unter Berücksichtigung der in dieser Bekanntmachung enthaltenen Anforderungen schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Angebot Laborleistungen –nicht öffnen“ – bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an. Elektronisch übermittelte Angebote sind nicht zulässig. Das unter Ziffer III.2.1) genannte Bieter-Formblatt ist in den Verdingungsunterlagen beigefügt. Eine Verpflichtung zur Verwendung des Formblattes besteht nicht. Der Bieter hat jedoch sicherzustellen, dass seine Bewerbung bei Nichtverwendung des Formblattes die beschriebenen Anforderungen erfüllt. Kostenfreier Download der Unterlagen auf: https://www.had.de/onlinesuche_langfassung.html?showpub=56HNNSCSWGJBC0YO Nachr. HAD-Ref.: 4855/73 Nachr. V-Nr/AKZ: RMN-Laborleistungen 2016.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Durchführung von Analysen im Rahmen von wasser-, abwasser- und abfallrechtlichen Regelwerken, im Wesentlichen: EKVO, DEKVO, AbfKlärV, BBodSchV und DepV.
Menge oder Umfang:
Im Jahr 2014 sind ca. 2 200 Proben genommen worden, d. h. durchschnittlich ca. 10 Proben pro Arbeitstag. Erfahrungsgemäß schwankt die Anzahl an Proben pro Arbeitstag zwischen 3 bis 16 Proben pro Tag. Eine „Mindestanzahl“ an Proben wird nicht garantiert.
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Im Durchschnitt werden die Proben auf 10 Parameter bestimmt/analysiert. Weitere Informationen: Siehe Leistungsbeschreibung.
Beschreibung der Optionen: Grundlaufzeit: 3 Jahre, einmalige Verlängerungsoption um zwei weitere Jahre.
Referenznummer: RMN-Laborleistungen 2016
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 65439 Flörsheim-Wicker.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle geforderten Nachweise und Erklärungen gem. Ziffern III.2.1 bis III.2.3 sind mit dem Angebot vorzulegen, soweit sich der Auftraggeber dies nicht ausdrücklich etwas anderes vorbehalten hat. Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass unvollständige Angebote von der Teilnahme am weiteren Verfahren ausgeschlossen werden können. Die Vorlage von Kopien ist zulässig. Ausländische Bieter haben statt der geforderten amtlichen Nachweise nach deutschem Recht gleichwertige Bescheinigungen nach den Vorschriften ihres Herkunftslandes vorzulegen. Soweit nicht ausdrücklich anders gefordert, können Erklärungen als Eigenerklärungen abgegeben werden. Der Auftraggeber stellt ein Bieter-Formblatt mit den Verdingungsunterlagen zur Verfügung (siehe VI.3).
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 6 EG Abs. 6 VOL/A, § 7 EG Abs. 1, 4, 5, 8 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a.HPQR) vorliegen, werden zugelassen und anerkannt, wenn die Präqualifikationsnachweise in Form und Inhalt den geforderten Eignungsnachweisen entsprechen.
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Bietergemeinschaften haben eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung vorzulegen, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein Bevollmächtigter bezeichnet wird, der die Gemeinschaft im Vergabeverfahren rechtsverbindlich vertritt. Weiterhin ist anzugeben, welche Teilleistungen von den Mitgliedern erbracht werden sollen. Die geforderten Erklärungen und Nachweise nach Ziffern III.2.1 bis III.2.3 sind von jedem Mitglied der Gemeinschaft zu erbringen, bei den Unterlagen nach Ziffern III.2.2 und III.2.3 bezogen auf die jeweilige Teilleistung. Kommen etwaige Nachunternehmer zum Einsatz, sind die von Ihnen zu erbringenden Leistungen nach Art und Umfang zu benennen. Die Namen der Nachunternehmer und die Verfügbarkeit Ihrer personellen und technischen Ressourcen im Falle der Auftragserteilung sind nachzuweisen.
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Geforderte Erklärungen und Nachweise:
1. Aktueller Nachweis der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister oder eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes.
2. Erklärung des Bieters gem. § 6 EG Abs. 6 lit. a) bis e) VOL/A, dass
a) über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist;
b) ich das Unternehmen des Bieters nicht in Liquidation befindet;
c) der Bieter nachweislich keine sonstigen schweren Verfehlungen begangen hat, die seine
Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellen;
d) er seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat;
e) er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Angaben in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat.
3. Erklärung nach Maßgabe des § 6 EG Abs. 4 lit. a) bis g) VOL/A, dass weder er Bieter noch eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig wegen Verstoßes gegen §§ 129, 129 a, 129b, 261, 263, 264 oder 334 des Strafgesetzbuches oder Art. 2 des Geset-zes zur Bekämpfung internationaler Bestechung oder § 370 der Abgabenordnung i. V. m. § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisation und der Direktzahlung verurteilt worden ist.
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4. Erklärung des Bieters gemäß § 97 Abs. 4 Satz 1 GWB, dass er sich bislang in Bezug auf die Vergabe vergleichbarer Leistungen gesetzestreu verhalten hat.
5. Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen entsprechend der Vorgaben §§ 4 und 6 des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz zur Zah-lung des Mindestlohns gem. § 20 des Mindestlohngesetzes (MiLoG) bzw. des Tariflohns nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz. Erklärung darüber, dass der Bieter nicht wegen eines Verstoßes gegen § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 Euro belegt worden ist und damit nicht die Voraussetzungen für einen Ausschluss von der Auftragsvergabe nach § 19 Abs. 1 und 3 MiLoG vorliegen.
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6. Vorlage/Nachweis der aktuell gültigen Akkreditierung nach DIN ISO 17025.
7. Vorlage/Nachweis der aktuell gültigen Anerkennung als EKVO-Laboratorium (staatliche Zulassung (Notifizierung).
8. Nachweis der aktuell gültigen Zulassung als anerkannte Untersuchungsstelle für Klärschlamm und Böden nach der AbfKlärV des Landes Hessen oder vergleichbar.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar oder ihr ähnlich sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
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2. Vorlage von Bilanzen oder Bilanzauszügen der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Mitgliedstaates, in dem der Bieter ansässig ist, vorgeschrieben ist. Konzerngesellschaften, die von der Aufstellung eines Jahresabschlusses befreit sind, haben die Bilanzen und Bilanzauszüge des Konzerns vorzulegen.
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3. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung gemäß Ziffer III.1.4) oder Erklärung darüber, dass eine solche Versicherung im Falle der Auftragserteilung zum Zeitpunkt der Leistungserbringung abgeschlossen wird.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 2 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u.a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nachweis von mindestens 3 einschlägigen Referenzen eines kommunalen, öffentlichen Auftraggebers durch eine Aufstellung der wesentlichen, innerhalb der letzten drei Jahre erbrachten Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Referenzliste), unter Angabe je Projekt/Referenz eines Ansprechpartners bei dem Auftraggeber sowie der Leistungszeit, des Leistungsortes und des Auftragswertes (auch zulässig: Auftraggebererklärungen nach Maßgabe des § 7 EG Abs. 3 lit. a) VOL/A).
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2. Erklärung zur Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen.
3. Angaben zur Qualifikation und Berufserfahrung des für die Leitung und Aufsicht vorgesehenen Personals.
4. Bietererklärung über den Anteil selbst zu erbringender Leistungen sowie ggf. die Anteile von Leistungen (Art und Umfang), die von Nachunternehmern erbracht werden.
5. Vorlage eines Qualitätsicherungskonzepts zur Sicherung der Qualitätsansprüche, insbesondere mit folgenden Qualitätsmerkmalen:
— Darlegung/Beschreibung der Ergebnis- und Probendokumentation
— Prüfkriterien für die Plausibilitätsprüfung der Analysenergebnisse
— Darlegung/Beschreibung das Reklamationsmanagements
— Darlegung der Egebnisse der Ringversuche der letzten drei Jahre (Detaillierte Angaben siehe Vergabe- und Vertragsunterlagen).
6. Angaben zur Qualifikation und Berufserfahrung des zum Einsatz kommenden Personals (Näheres siehe Vergabe- und Vertragsunterlagen).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vorlage einer Betriebshaftpflichtversicherung zu den nachfolgenden Risiken je Einzelschaden – d. h. je Schadensfall oder eine Erklärung eine solche Versicherung im Auftragsfalle abzuschließen:
— Personenschäden (für jede einzelne Person) und Sachschäden: 1 000 000 EUR
— Vermögensschäden sowie Schäden gem. Bundesdatenschutzgesetz: 500 000 EUR.
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % des jährlichen Brutto-Auftragswertes, maximal 10 000 EUR.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform. Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen, z.B. als Einzelbieter und als Mitglied einer Bietergemeinschaft sind unzulässig.
Sonstige besondere Bedingungen:
1. Vorlage einer Betriebshaftpflichtversicherung zu den nachfolgenden Risiken je Einzelschaden – d.h. je Schadensfall oder eine Erklärung eine solche Versicherung im Auftragsfalle abzuschließen:
— Personenschäden (für jede einzelne Person) und Sachschäden: 1 000 000 EUR
— Vermögensschäden sowie Schäden gem. Bundesdatenschutzgesetz: 500 000 EUR.
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % des jährlichen Brutto-Auftragswertes, maximal 10 000 EUR.
Näheres siehe Vergabe- und Vertragsunterlagen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Leistungen werden nur an Unternehmen vergeben, die als „EKVO-Laboratorium“ staatlich anerkannt sind oder über eine vergleichbare Qualifikation verfügen.
Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Die Betreiber von Abwasseranlagen untersuchen im Rahmen der Erlaubnis ihr eigenes Abwasser (Eigenkontrolle). Nach § 3 (2) EKVO sind hierfür staatlich anerkannte (EKVO-Laboratorien) zu beauftragen.
Bei Bietergemeinschaften muss die Anerkennung/der Nachweis für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln entsprechend vorgelegt werden. Zusätzlich ist für jeden Nachunternehmer das Formular 235 (Leistungen anderer Unternehmen, siehe Vergabeunterlagen) und das Formular 236
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(Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen, siehe Vergabeunterlagen) bezogen auf seine Teilleistung auszufüllen.
Der Auftraggeber behält sich im Übrigen das Recht vor, die unter den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) geforderten Erklärungen und Nachweise vom jeweiligen Nachunternehmer nachzufordern.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-03-31 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Raabe
Name: Umweltplanung Bullermann Schneble GmbH
Postanschrift: Havelstraße 7 A
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64295
Kontaktperson: Daniela Sauer
Telefon: +49 615197580 📞
E-Mail: d.sauer@umweltplanung-gmbh.de 📧
Fax: +49 6151975830 📠

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-04-01 📅
Datum des Endes: 2019-03-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: RMN-Laborleistungen 2016
Zusätzliche Informationen
Etwaige Fragen sind in Textform (möglichst per E-Mail) vor Ablauf der Frist gemäß Ziffer IV.3.3) an die unter I.1) genannte Stelle zu richten.
Die Vergabe- und Vertragsunterlagen stehen elektronisch über die HAD zum Download zur Verfügung. Eine Versendung der Unterlagen per E-Mail oder in gedruckter Form erfolgt nicht. Alle bis zum 15.1.2016 eingehenden Fragen bzgl. der Vergabe- und Vertragsunterlagen werden baldmöglichst in der 3. Kalenderwoche anonymisiert beanwortet, an alle Bieter versendet und online (HAD) bereit gestellt.
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Angebote sind unter Berücksichtigung der in dieser Bekanntmachung enthaltenen Anforderungen schriftlich in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „Angebot Laborleistungen –nicht öffnen“ – bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle einzureichen. Für die Fristwahrung kommt es auf den Eingang beim Auftraggeber an. Elektronisch übermittelte Angebote sind nicht zulässig.
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Das unter Ziffer III.2.1) genannte Bieter-Formblatt ist in den Verdingungsunterlagen beigefügt. Eine Verpflichtung zur Verwendung des Formblattes besteht nicht. Der Bieter hat jedoch sicherzustellen, dass seine Bewerbung bei Nichtverwendung des Formblattes die beschriebenen Anforderungen erfüllt.
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Nachr. HAD-Ref.: 4855/73
Nachr. V-Nr/AKZ: RMN-Laborleistungen 2016.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 248-452368 (2015-12-18)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-04-15)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-15 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-20 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 077-137764
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 248-452368
ABl. S-Ausgabe: 77
Zusätzliche Informationen
Nachr. HAD-Ref. : 4855/75 nachr. V-Nr/AKZ: RMN-Laborleistungen 2016.

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Gesamtpreis (70)
2. Qualitätssicherungskonzept (30)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-03-22 📅
Name: SGS Institut Fresenius GmbH
Postanschrift: Im Maisel 14
Postort: Taunusstein
Postleitzahl: 65232
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Stelle, an der sich der Bewerber oder Bieter zur Nachprüfung behaupteter Verstöße gegen die Vergabebestimmungen wenden kann:
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt.
Anschrift und Kontaktdaten siehe VI.4.1).
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Rechtsbehelfe gemäß §§ 107 ff GWB
Rügen sind gemäß § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB unverzüglich, nach Maßgabe der Rechtsprechung jedoch spätestens 14 Kalendertage, nachdem der Verstoß gegen Vergabevorschriften erkannt wurde, gegenüber der Vergabestelle zu erheben.
Es wird auf die Vorschrift des § 107 Abs. 3 Nr. 2 GWB hingewiesen, wonach Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nur spätestens bis Ablauf der Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden können. Ende der Bewerbungsfrist siehe IV.3.3) der Auftragsbekantmachung.
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Darüber hinaus wird auf die Vorschrift des § 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB hingewiesen, wonach Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nur spätestens bis zum Ablauf der Frist der Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gerügt werden können. Ende der Frist zur Abgabe der Angebote siehe IV.3.4) der Auftragbekanntmachung.
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Die Vergabestelle weist ferner ausdrücklich auf § 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB hin, wonach ein Nachprüfungsanträge zulässigerweise nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers gestellt werden können, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen.
Mehr anzeigen
Quelle: OJS 2016/S 077-137764 (2016-04-15)