Die Bundeswehr (Bw) bevorratet bestimmte Batterien nicht mehr zentral. Dazu gehören: Nicht wieder aufladbare Batterien (Primärbatterien): Alkali-Mangan und Zink-Kohle-Batterien, Knopfzellen verschiedener Technologien, Lithium-Batterien; Wieder aufladbare Batterien: Gasdichte Nickel-Cadmium-Batterien, Gasdichte Nickel-Metallhydrid-Batterien, Blei-Gerätebatterien. Die Depotlogistik wurde durch eine direkte Zulieferlogistik ersetzt. Aufgaben und Teilprozesse werden für einen längeren Zeitraum (3 Jahre mit Option zur Verlängerung um ein Jahr) ausgelagert. Die Firma muss in der Lage sein, die benötigten Liefer- und Serviceleistungen vollumfänglich zu erbringen. Neben den Dienststellen der Bw sind weitere Dienststellen der Bundesverwaltung bestellberechtigt. Der Auftragnehmer hat ca. 4.000 Bestellungen p.a. auszuführen und mit dem jeweiligen Besteller abzurechnen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-06-24.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-05-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-05-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Akkumulatoren und Batterien
Menge oder Umfang:
ca. 2 900 000 Stück p.a. an ca. 160 verschiedenen aufladbaren und nicht wiederaufladbaren Batterien verschiedener Technologien für eine Laufzeit von 3 Jahren + 1 Jahr Option. Die Anzahl der Bestellungen beläuft sich auf ca. 4 000 p.a.3 570 000
Gesamtwert des Auftrags: 3 570 000 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Akkumulatoren und Batterien📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Str. 1
Postleitzahl: 56073
Postort: Koblenz
Kontakt
Internetadresse: http://www.baain.org🌏
E-Mail: baainbwe2.2@bundeswehr.org📧
Telefon: +49 262169425260📞
Fax: +49 262169425251 📠
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind.
Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.
Der Umschlag ist ausschließlich an die unter Anhang A.III aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht Öffnen - EU-teilnahmewettbewerb
Nichtoffenes Verfahren
Q/E2BP/R1019 Schlusstermin: 24.6.2015 14:00 Uhr.
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind.
Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.
Der Umschlag ist ausschließlich an die unter Anhang A.III aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht Öffnen - EU-teilnahmewettbewerb
Nichtoffenes Verfahren
Q/E2BP/R1019 Schlusstermin: 24.6.2015 14:00 Uhr.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Bundeswehr (Bw) bevorratet bestimmte Batterien nicht mehr zentral. Dazu gehören:
Nicht wieder aufladbare Batterien (Primärbatterien): Alkali-Mangan und Zink-Kohle-Batterien, Knopfzellen verschiedener Technologien, Lithium-Batterien; Wieder aufladbare Batterien: Gasdichte Nickel-Cadmium-Batterien, Gasdichte Nickel-Metallhydrid-Batterien, Blei-Gerätebatterien. Die Depotlogistik wurde durch eine direkte Zulieferlogistik ersetzt. Aufgaben und Teilprozesse werden für einen längeren Zeitraum (3 Jahre mit Option zur Verlängerung um ein Jahr) ausgelagert. Die Firma muss in der Lage sein, die benötigten Liefer- und Serviceleistungen vollumfänglich zu erbringen. Neben den Dienststellen der Bw sind weitere Dienststellen der Bundesverwaltung bestellberechtigt. Der Auftragnehmer hat ca. 4.000 Bestellungen p.a. auszuführen und mit dem jeweiligen Besteller abzurechnen.
Nicht wieder aufladbare Batterien (Primärbatterien): Alkali-Mangan und Zink-Kohle-Batterien, Knopfzellen verschiedener Technologien, Lithium-Batterien; Wieder aufladbare Batterien: Gasdichte Nickel-Cadmium-Batterien, Gasdichte Nickel-Metallhydrid-Batterien, Blei-Gerätebatterien. Die Depotlogistik wurde durch eine direkte Zulieferlogistik ersetzt. Aufgaben und Teilprozesse werden für einen längeren Zeitraum (3 Jahre mit Option zur Verlängerung um ein Jahr) ausgelagert. Die Firma muss in der Lage sein, die benötigten Liefer- und Serviceleistungen vollumfänglich zu erbringen. Neben den Dienststellen der Bw sind weitere Dienststellen der Bundesverwaltung bestellberechtigt. Der Auftragnehmer hat ca. 4.000 Bestellungen p.a. auszuführen und mit dem jeweiligen Besteller abzurechnen.
Es werden Varianten akzeptiert ✅
Menge oder Umfang:
ca. 2 900 000 Stück p.a. an ca. 160 verschiedenen aufladbaren und nicht wiederaufladbaren Batterien verschiedener Technologien für eine Laufzeit von 3 Jahren + 1 Jahr Option. Die Anzahl der Bestellungen beläuft sich auf ca. 4 000 p.a.
Beschreibung der Optionen: Laufzeitverlängerung um 12 Monate.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 30 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Dauer: 36 Monate
Referenznummer: Q/E2BP/R1019
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ca. 200 Standorte in der Bundesrepublik Deutschland.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Nachweise gemäß III.2.2 und III.2.3 sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Soweit sie dem Auftraggeber bereits aktuell vorliegen, oder in den letzten 3 Jahren Vertragsbeziehungen bestanden, genügt ein entsprechender Hinweis und die Angabe der Auftrags- oder Bearbeitungsnummer.
Die Nachweise gemäß III.2.2 und III.2.3 sind mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Soweit sie dem Auftraggeber bereits aktuell vorliegen, oder in den letzten 3 Jahren Vertragsbeziehungen bestanden, genügt ein entsprechender Hinweis und die Angabe der Auftrags- oder Bearbeitungsnummer.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gemäß Formular BAAINBw-B 013 - erhältlich aus dem Internet unter www.baainbw.de, Rubrik Vergabe/Unterlagen zur Angebotsabgabe.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Nachweis über die Fähigkeit zur Lieferung von Batterien im geforderten Umfang
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Riemann
Name: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr - E1.1 Angebotssammelstelle -
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: Q/E2BP/R1019
Zusätzliche Informationen
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind.
Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden.
Der Umschlag ist ausschließlich an die unter Anhang A.III aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht Öffnen - EU-teilnahmewettbewerb
Nichtoffenes Verfahren
Q/E2BP/R1019 Schlusstermin: 24.6.2015 14:00 Uhr.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
Fax: +49 2289499400 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden, solange durch den Auftraggeber eine wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden, solange durch den Auftraggeber eine wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Quelle: OJS 2015/S 094-169078 (2015-05-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-12-08) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union