Rahmenvertrag über die Lieferung von Automatik-Lifter für Abfallsammelfahrzeuge

RegioEntsorgung AöR

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen über die Lieferung von Tiefanbau-Automatik-Lifter nach DIN EN 1501 für Abfallsammelbehälter nach DIN EN 840 -1/-2/-3. Der Lifter wird an ein Abfallsammelfahrzeug mit ca. 21 m Pressmüllaufbau angebaut. Das Abfallsammelfahrzeug wird zur Sammlung und zum Transport aller Abfallfraktionen genutzt.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-12. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-11-27.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-11-27 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-11-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Fahrzeuge für Abfall
Menge oder Umfang:
Der Auftraggeber verpflichtet sich, acht Lifter bis zum 31.12.2016 aus dem Rahmenvertrag abzurufen. Darüber hinaus besteht für den Auftraggeber keine weitere Abnahmeverpflichtung. Voraussichtlich werden jedoch insgesamt 16 Lifter aus dem Rahmenvertrag abgerufen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Fahrzeuge für Abfall 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: RegioEntsorgung AöR
Postanschrift: Mariadorfer Straße 4
Postleitzahl: 52249
Postort: Eschweiler
Kontakt
Internetadresse: http://www.regioentsorgung.de 🌏
E-Mail: info-ausschreibung@regioentsorgung.de 📧
Telefon: +49 24035550680 📞
Fax: +49 24035550515 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-11-27 📅
Einreichungsfrist: 2016-01-12 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 233-423087
ABl. S-Ausgabe: 233

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines Rahmenvertrages mit einem Unternehmen über die Lieferung von Tiefanbau-Automatik-Lifter nach DIN EN 1501 für Abfallsammelbehälter nach DIN EN 840 -1/-2/-3. Der Lifter wird an ein Abfallsammelfahrzeug mit ca. 21 m
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Die Fahrgestelle sowie Aufbauten und das Identifikationssystem sind nicht Gegenstand dieser Ausschreibung.
Dauer: 44 Monate
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Werk des Aufbauherstellers.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung, ob ein Insolvenzverfahren beantragt oder eröffnet oder ein Antrag auf Eröffnung mangels Masse abgelehnt worden ist;
2. Angabe, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet;
3. Eigenerklärung zu schweren Verfehlungen nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A;
4. Eigenerklärung über die ordnungsgemäße Erfüllung der Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung.
Es ist ein vom Auftraggeber vorgegebenes Formular zu verwenden, welches bei der unter I.1) genannten Stelle angefordert werden kann.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Unternehmens sowie zum Umsatz, soweit er die Lieferung von Liftern für Abfallsammelfahrzeuge betrifft, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
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Es ist ein vom Auftraggeber vorgegebenes Formular zu verwenden, welches bei der unter I.1) genannten Stelle angefordert werden kann.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Eigenerklärung zur Anzahl der Beschäftigten im Gesamtunternehmen bezogen auf die letzten 3 Jahre.
2. Eigenerklärung zur jährlichen Produktionskapazität an Automatik-Liftern.
3. Benennung einer bietereigenen Kundendienstwerkstatt oder Nachweis der Verfügbarkeit einer für den angebotenen Lifter geeigneten Kundendienstwerkstatt eines Dritten.
4. Referenzliste über vergleichbare Leistungen aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Für die Eigenerklärungen und Angaben zu Ziff. 1 bis 3 ist ein vom Auftraggeber vorgegebenes Formular zu verwenden, welches bei der unter I.1) genannten Stelle angefordert werden kann.
Mindeststandards:
Zu Ziff. 3.: Die vom Bieter benannte Kundendienstwerkstatt darf max. 200 km von der unter I.1) genannten Stelle entfernt sein.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Im Auftragsfall: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
1. Verpflichtungserklärung zur Durchführung von Maßnahmen zur Frauenförderung und zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gemäß TVgG NRW (gilt nur für Unternehmen mit mehr als 20 Beschäftigten).
2. Verpflichtungserklärung zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen gemäß TVgG NRW.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 44
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-02-29 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2016-01-12 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Technische Betriebsleitung
Rainer Lenzen
E-Mail: daniela.vinkeloe@bezreg-koeln.nrw.de 📧

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland Spruchkörper Köln bei der Bezirksregierung Köln
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Postort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: daniela.vinkeloe@bezreg-koeln.nrw.de 📧
Telefon: +49 2211473116 📞
Internetadresse: http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/ 🌏
Fax: +49 2211472889 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
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Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (in der Regel innerhalb weniger Tage und auch in schwierigen Fällen längstens innerhalb von 14 Tagen) gerügt hat,
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— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist gerügt werden, oder
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag stellen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 233-423087 (2015-11-27)