Abschluss eines Vertrages über die Lieferung von jährlich ca. 16 000 000 kWh Erdgas der Gruppe H für die Gebäude und Liegenschaften des Deutschen Bundestages in Berlin (vier Entnahmestellen, durch unterschiedlichste Faktoren – z. B. Eigenenergieerzeugungsanlagen – schwankende Abnahmemengen).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-09-07.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2019-01-10) Öffentlicher Auftraggeber Name und Adressen
Name: Deutscher Bundestag – Verwaltung
Postanschrift: Platz der Republik 1
Postort: Berlin
Postleitzahl: 11011
Land: Deutschland 🇩🇪
Kontaktperson: Referat ZT 6 – Vergaben
Telefon: +49 3022733234📞
E-Mail: vergabereferat@bundestag.de📧
Fax: +49 3022730374 📠
Region: Berlin🏙️
URL: http://www.bundestag.de🌏
Objekt Umfang der Beschaffung
Titel:
“Lieferung von Erdgas H für die Liegenschaften des Deutschen Bundestages (4 Entnahmestellen)
ZT6-1133-2018-443-13-ZT380”
Produkte/Dienstleistungen: Erdgas📦
Kurze Beschreibung:
“Abschluss eines Vertrages über die Lieferung von Erdgas der Gruppe H für die Gebäude und Liegenschaften des Deutschen Bundestages in Berlin (4 Entnahmestellen)”
Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.): EUR 450 000 💰
1️⃣
Zusätzliche Produkte/Dienstleistungen: Erdgas📦
Ort der Leistung: Berlin🏙️
Beschreibung der Beschaffung:
“Abschluss eines Vertrages über die Lieferung von Erdgas der Gruppe H für die Gebäude und Liegenschaften des Deutschen Bundestages in Berlin” Vergabekriterien
Preis
Verfahren Art des Verfahrens
Wettbewerbliches Verfahren mit Verhandlung
Beschleunigtes Verfahren: § 14 Absatz 4 Nummer 3 VgV
Administrative Informationen
Frühere Veröffentlichungen zu diesem Verfahren: 2015/S 177-320460
Auftragsvergabe
1️⃣
Vertragsnummer: ZT6-1133-2018-443-13-ZT380
Datum des Vertragsabschlusses: 2018-12-21 📅
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Name und Anschrift des Auftragnehmers
Name: Stadwerke Weißenfels GmbH
Postort: Weißenfels
Postleitzahl: 06667
Land: Deutschland 🇩🇪
Region: Halle (Saale), Kreisfreie Stadt🏙️
Der Auftragnehmer ist ein KMU ✅ Angaben zum Wert des Auftrags/der Partie (ohne MwSt.)
Geschätzter Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 450 000 💰
Gesamtwert des Auftrags/Loses: EUR 450 000 💰
Informationen über die Vergabe von Unteraufträgen
Der Auftrag wird wahrscheinlich an Unterauftragnehmer vergeben
Kurze Beschreibung des Teils des Auftrags, der an Unterauftragnehmer vergeben werden soll: Unbekannt
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Bundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 228/94990📞
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de📧
Fax: +49 228/9499163 📠
URL: http://www.bundeskartellamt.de🌏 Verfahren zur Überprüfung
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren:
“Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt...”
Genaue Informationen über Fristen für Überprüfungsverfahren
Gemäß § 160 Absatz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
Antragsbefugt ist nach § 160 Absatz 2 GWB jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
Der Antrag ist nach § 160 Absatz 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit
1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
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Quelle: OJS 2019/S 008-014055 (2019-01-10)