Rahmenvertrag über Leasing, Kauf und Wartung von IT-Leistungen (Hardware und Software) inklusive Asset-Management und bedarfsgerechtem Austausch nach der gewöhnlichen Nutzungsdauer (L 14/15)

Charité – Universitätsmedizin Berlin

Vergabegegenstand ist der Abschluss eines Rahmenvertrags über den Kauf, Leasing und Wartung von IT-Leistungen (Hardware und Software) inklusive Asset-Management und bedarfsgerechtem Austausch der IT-Leistung nach der gewöhnlichen Nutzungsdauer.
Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber die in dem Vertragszeitraum vom Auftraggeber benötigte Hardware in Gestalt von u.a. ca. 1 000 Verwaltungsrechnern, ca. 200 Poweruserrechnern, ca. 100 Laptops und ca. 1 000 Monitoren sowie Software (u. a. Windows-Lizenzen von Microsoft, Virenschutz über Avira Professional Security) zu überlassen. Ferner hat der Auftragnehmer mit der baramundi Management Suite oder einem gleichwertigen Produkt ein Softwareverteilsystem bereitzustellen. Zusätzlich muss der Auftragnehmer eine Assetmanagement-Lösung (Configuration Management Database (CMDB)) zur Verwaltung der beschafften Hardware sowie ein möglichst flexibles, bedarfsgerechtes System zur Verfügung stellen, welches es dem Auftraggeber ermöglicht, die IT-Leistungen nach der gewöhnlichen Nutzungsdauer auszutauschen. Schließlich hat der Auftragnehmer für die Hard- und Software umfassende Wartungs- und Pflegeleistungen zu erbringen. Die Beschaffung der einzelnen Gegenstände erfolgt teilweise im Wege eines Kaufs und teilweise im Wege eines Leasings. Das konkrete Finanzierungsmodell wird im Rahmen des Verhandlungsverfahren ermittelt werden.
Die Einzelheiten einschließlich Zeitplan werden den für die Angebotsphase ermittelten Bietern mit der Aufforderung zur Verhandlung übermittelt werden.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-03. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-27.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-07-27 Auftragsbekanntmachung
2016-02-29 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-07-27)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Datenverarbeitungsgeräte (Hardware)
Menge oder Umfang: Die Laufzeit beträgt 48 Monate (4 Jahre), optionale Verlängerung um 2 Jahre.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Datenverarbeitungsgeräte (Hardware) 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Charité – Universitätsmedizin Berlin
Postanschrift: Charitéplatz 1
Postleitzahl: 10117
Postort: Berlin
Kontakt
Internetadresse: http://www.charite.de 🌏
E-Mail: zentrale-vergabestelle-vol@charite.de 📧

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-27 📅
Einreichungsfrist: 2015-09-03 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-08-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 147-270134
ABl. S-Ausgabe: 147
Zusätzliche Informationen
Vorliegend handelt es sich um ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach der VOL/A EG. Der Auftraggeber beabsichtigt, drei Unternehmen zur Angebotsabgabe aufzufordern. Zur Ermittlung der drei geeignetsten Bewerber geht der Auftraggeber in drei Schritten vor: (1) Summarische Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungen und ggf. Nachforderung. (2) Vorliegen der Mindestanforderungen an die Eignung: als geeignet gelten Bewerber, die die geforderten Nachweise und Erklärungen vorgelegt haben, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen und deren Erklärung über das Vorliegen von Einträgen in das Gewerbezentralregister nicht auf Unzuverlässigkeit schließen lässt, die ihre finanzielle Leistungsfähigkeit plausibel dargelegt haben, die die erforderlichen Mindestumsätze, den Abschluss der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen sowie die mindestens geforderten wertungsfähigen Referenzen nachweisen und dokumentiert haben, dass sie über die notwendige personelle und technische Ausstattung für den Auftrag verfügen. (3) Sollten mehr als 3 Bewerber oder Bewerbergemeinschaften die Mindestanforderungen erfüllen und damit grundsätzlich als geeignet gelten, wird der Auftraggeber die am besten geeigneten Bewerber anhand der genannten Auswahlkriterien und der prozentual angegebenen Gewichtung hinsichtlich des Grades ihrer Erfüllung bewerten. Auskünfte/Fragen: Auskünfte zu der Bekanntmachung bzw. dem Teilnahmewettbewerb können bei der benannten Stelle nach Anforderung in Textform (ausschließlich per E-Mail) bis 6 Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden. Danach eingehende Fragen werden aus Gründen der Bietergleichbehandlung und Chancengleichheit nicht mehr beantwortet. Die Beantwortung erfolgt ebenfalls ausschließlich in Textform per E-Mail an die von den Bewerbern angegebene E-Mail-Adresse. Telefonische Anfragen sind unzulässig und werden nicht beantwortet. Abgabe der Teilnahmeanträge: Die Teilnahmeanträge können auf dem Postweg oder direkt vor Ort mittels Übergabe eingereicht werden. Zur Erbringung der geforderten Nachweise können die bei der Kontaktstelle per E-Mail erhältlichen Erklärungsmuster und -vordrucke verwendet werden. Dies ist jedoch keine Pflicht. Zur Erbringung der geforderten Nachweise ist allein ausschlaggebend, dass die in dieser Bekanntmachung aufgestellten Anforderungen – möglichst übersichtlich und klar strukturiert – erfüllt werden. Der Teilnahmeantrag muss mit allen Angaben und Nachweisen in einer Originalfassung sowie in einer einfachen Kopie und zusätzlich in elektronischer Fassung auf CD oder DVD (alle Unterlagen einzeln jedenfalls auch im PDF-Format) eingereicht werden. Das Original ist als solches zu bezeichnen. Bei erkannten Widersprüchen zwischen dem Original und der Kopie gilt der Inhalt des Originals. Die Teilnahmeanträge (Bewerbungsunterlagen) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit der Kennzeichnung „Teilnahmewettbewerb IT-Leistungen CFM – Vergabe-Nr. L 14/15“ zu versehen bei der vorgenannten Kontaktstelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, Nachweise sind ggf. zu übersetzen. Enthalten diese Bekanntmachung oder die übersandten Erklärungsmuster und Vordrucke aus Ihrer Sicht Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Ihrer Auffassung gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich oder in Textform per E-Mail darauf hinzuweisen bzw. etwaige Fragen zu stellen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Vergabegegenstand ist der Abschluss eines Rahmenvertrags über den Kauf, Leasing und Wartung von IT-Leistungen (Hardware und Software) inklusive Asset-Management und bedarfsgerechtem Austausch der IT-Leistung nach der gewöhnlichen Nutzungsdauer.
Der Auftragnehmer hat dem Auftraggeber die in dem Vertragszeitraum vom Auftraggeber benötigte Hardware in Gestalt von u.a. ca. 1 000 Verwaltungsrechnern, ca. 200 Poweruserrechnern, ca. 100 Laptops und ca. 1 000 Monitoren sowie Software (u. a. Windows-Lizenzen von Microsoft, Virenschutz über Avira Professional Security) zu überlassen. Ferner hat der Auftragnehmer mit der baramundi Management Suite oder einem gleichwertigen Produkt ein Softwareverteilsystem bereitzustellen. Zusätzlich muss der Auftragnehmer eine Assetmanagement-Lösung (Configuration Management Database (CMDB)) zur Verwaltung der beschafften Hardware sowie ein möglichst flexibles, bedarfsgerechtes System zur Verfügung stellen, welches es dem Auftraggeber ermöglicht, die IT-Leistungen nach der gewöhnlichen Nutzungsdauer auszutauschen. Schließlich hat der Auftragnehmer für die Hard- und Software umfassende Wartungs- und Pflegeleistungen zu erbringen. Die Beschaffung der einzelnen Gegenstände erfolgt teilweise im Wege eines Kaufs und teilweise im Wege eines Leasings. Das konkrete Finanzierungsmodell wird im Rahmen des Verhandlungsverfahren ermittelt werden.
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Die Einzelheiten einschließlich Zeitplan werden den für die Angebotsphase ermittelten Bietern mit der Aufforderung zur Verhandlung übermittelt werden.
Beschreibung der Optionen:
Begründung, falls von den Verlängerungsoptionen Gebrauch gemacht wird und die Laufzeit der Rahmenvereinbarung (nicht nur der Einzelabrufe!) vier Jahre übersteigt: Gemäß § 4 EG Abs. 7 VOL/A darf die Laufzeit einer Rahmenvereinbarung 4 Jahre nicht überschreiten, es sei denn der Auftragsgegenstand oder andere besondere Umstände rechtfertigen eine Ausnahme. An dieser Regellaufzeit orientiert sich die Festlaufzeit. Die optional vorgesehene Verlängerungsoption (von bis zu 2 weiteren Jahren) ist darüber hinaus als Sonderfall gerechtfertigt, weil dadurch sichergestellt werden kann, dass die Rechtsgrundlage bei einem Gerätetausch vor Ablauf von 3 oder 4 Jahren über den Einzelabruf hinaus bestehen bleibt. Dadurch erhält sich der Auftraggeber zum einen die gewünschte Flexibilität über einen etwas längeren Zeitraum, zum anderen einen höheren Grad an Rechtssicherheit.
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Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: L 14/15 It-Leistungen
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Berlin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
(1) Darstellung des Bieters/Bewerbers bzw. der Bewerber-/ Bietergemeinschaft (Bieterdarstellung) mit Angaben zum Unternehmen (Name, Rechtsform, Anschrift), der ggf. erfolgenden Einbindung von Nachunternehmern (jeweils mit Verpflichtungserklärung gemäß § 7 EG Absatz (9) Satz 2 VOL/A) und ggf. Angaben zur Bewerber-/Bietergemeinschaft (Erklärung zur gesamtschuldnerischen Haftung sowie zu weiteren Einzelheiten der Zusammensetzung und Vertretungsmacht). Die Darstellung hat darüberhinaus Angaben zu den Personen im Führungsstab (z.B. Geschäftsführer, Vorstand), zur Eigentümer-/Gesellschafterstruktur, zur Zahl der festangestellten Mitarbeiter, zu den Geschäftszweigen und zum Schwerpunkt der geschäftlichen Tätigkeit enthalten.
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(2) Nachweis der Vertretungsmacht desjenigen, der den Bieter bzw. die Bewerber-/ Bietergemeinschaft vertritt durch Handelsregisterauszug oder entsprechender Firmenregisterauszug des Herkunftslandes (z. B. in Form eines Internet-Ausdrucks mit Datumsangabe); nicht älter als drei Monate.
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(3) Eigenerklärung zum Fehlen von Ausschlussgründen: Hiermit versichern wir, dass (1) die gewerblichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen vorliegen, (2) wir unsere Beschäftigten – soweit erforderlich – bei der Berufsgenossenschaft angemeldet haben, (3) wir in den letzten drei Jahren nicht gemäß § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz oder § 6 Satz 1 oder 2 Arbeitnehmerentsendegesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als EUR 2.500,00 belegt worden sind, (4) wir keine schweren Verfehlungen u. a. der nachstehenden Art begangen haben: vollendete oder versuchte Steuerhinterziehung, Bestechung, Vorteilsgewährung sowie schwerwiegende Straftaten, die im Geschäftsverkehr begangen worden sind, insbesondere Diebstahl, Unterschlagung, Erpressung, Betrug, Untreue und Urkundenfälschung, Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), u.a. die Beteiligung an Absprachen über Preise oder Preisbestandteile, verbotene Preisempfehlungen, die Beteiligung an Empfehlungen oder Absprachen über die Abgabe oder Nichtabgabe von Angeboten, über die Aufrechnung von Ausfallentschädigungen sowie über Gewinnbeteiligung und Abgaben an andere Bewerber, (5) wir keine schweren Verfehlungen begangen haben, die unsere Zuverlässigkeit in Frage stellen, (6) über unser Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder Eröffnung beantragt oder der Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, (7) sich unser Unternehmen nicht in Liquidation befindet, (8) wir unseren Zahlungsverpflichtungen (Steuern und Sozialabgaben etc.) bisher beanstandungslos nachgekommen sind und (9) wir in diesem Vergabeverfahren, einschließlich dieser Eigenerklärung, keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf unsere Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben haben etc.
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(4) Eigenerklärung zum etwaigen Eintrag im Gewerbezentralregister: Hiermit erkläre/erklären ich/wir, dass weder für den Bieter noch für ein Mitglied einer Bietergemeinschaft ein Eintrag in das Gewerbezentralregister (oder ein vergleichbares Register in anderen Staaten) vorliegt, welches unsere Zuverlässigkeit in Abrede stellen könnte. Darüber hinaus erkläre/erklären ich/wir, dass auch für keine geschäftsführende natürliche Person des Bieters oder eines Mitgliedes einer Bietergemeinschaft ein Eintrag in das Gewerbezentralregister (oder ein vergleichbares Register in anderen Staaten) vorliegt, welches unsere Zuverlässigkeit in Abrede stellen könnte. Darüber hinaus erklären wir, dass wir mit einer Einholung einer Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung durch den Auftraggeber.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
(5) Eigenerklärung über den Umsatz (netto): Erklärung über den Umsatz des Bieters/der Bietergemeinschaft jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Soweit sich der Bieter für die Berechnung der Umsatzhöhe auf den Umsatz eines Dritten im Wege der Eignungsleihe beruft, wird dieser nur gewertet, wenn der Nachunternehmer eine entsprechende Verpflichtungserklärung abgibt.
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(6) Eigenerklärung zum Versicherungsumfang: Erklärung über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung für Personen- und Sachschäden oder Nachweis des Bestehens und der Höhe einer Betriebshaftpflichtversicherung durch Vorlage geeigneter Unterlagen (z. B. durch Vorlage der Kopie einer Versicherungspolice) (Mindestdeckungssumme: 2 500 000 EUR).
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
(7) Nachweis über mindestens drei vergleichbare Referenzprojekte über IT-Leasing betreffend Hardware und Software inklusive Asset-Management, welche innerhalb der letzten 3 Kalenderjahre abgeschlossen wurden oder jedenfalls bereits seit 2014 bestehen. Vergleichbar sind Referenzprojekt dann, wenn Sie dem unter II.1.5) skizzierten Vergabegegenstand möglichst nahe kommen bzw. über deren Umfang hinausgehen. Der Nachweis soll jeweils folgende Angaben enthalten: Beschreibung des Auftragsgegenstands zum Nachweis der Vergleichbarkeit, Angabe der Auftragssumme, Angabe des Ausführungszeitraums sowie Angabe des (erreichbaren) Ansprechpartners beim Auftraggeber (Name, Anschrift, E-Mail und Telefonnummer).
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(8) Darstellung von allgemeinen Erfahrungen mit den unter Ziffer II.1.5) skizzierten Leistungen, d. h. u. a. im Umgang mit der Lieferung von Hardware, der Bestückung der Hardware mit Software, im Umgang mit Microsoft-Produkten unter Einsatz von Empfehlungen und Hinweisen in diesem Kontext sowie im Umgang mit Finanzierungsfragen (Leasing und Kauf). In Abgrenzung zu den vorstehend unter Nummer (7) in Ziffer 3.2) geforderten Referenzen sollen hier nicht einzelne Referenzprojekte betrachtet und behandelt werden, sondern eine eigene, konzeptionelle Erfahrungsübersicht und -darstellung erfolgen, anhand derer der Auftraggeber beurteilen kann, ob der Bieter eine hinreichende Gewähr dafür bietet, für den in Rede stehenden Auftrag hinreichend leistungsfähig zu sein. Die Darstellung soll fünf DIN A4 Seiten nicht übersteigen. Die Art und Weise der Darstellung ist im Übrigen den Bietern überlassen.
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Auftragsausführung
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabe- und Vertragsunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Siehe Vergabe- und Vertragsunterlagen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Einhaltung aller landesrechtlichen Anforderungen nach dem Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz (BerlAVG) als zusätzliche Anforderungen an die Auftragsausführung sowie Einhaltung der Anforderungen nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG), welches seit dem 01.01.2015 in Kraft getreten ist, insbesondere:
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— Eigenerklärung zur Förderung von Frauen gemäß § 1 Absatz 2 der Frauenförderverordnung (Berlin).
— Eigenerklärung zu Tariftreue, Mindestentlohnung, SV-Beiträge gemäß § 1 BerlAVG: Ich erkläre/Wir erklären, dass meinen/unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei der Ausführung der Leistung mindestens diejenigen Arbeitsbedingungen einschließlich des Entgelts zu gewähren, die der nach dem Arbeitnehmerentsendegesetz (AEntG) vom 20.4.2009 (BGBl. I S. 799) einzuhaltende Tarifvertrag vorgibt oder andere gesetzliche Bestimmungen über Mindestentgelte einzuhalten, meinen/unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern (ohne Auszubildende) bei der Ausführung der Leistung mindestens ein Stundenentgelt von 8,50 EUR zu bezahlen, ich/wir meinen/unseren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern bei der Ausführung der Leistung bei gleicher oder gleichwertiger Arbeit gleiches Entgelt zahlen (Tarifvertragliche Regelungen bleiben davon unberührt), ich/wir von einem von mir/uns beauftragten Nachunternehmer oder von einem von mir/uns oder einem Nachunternehmer beauftragten Verleiher verlange, seinen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern mindestens die Arbeitsbedingungen zu gewähren, die ich selbst einzuhalten versprochen habe und mit diesen die „Besonderen Vertragsbedingungen zu Tariftreue, Mindestentlohnung und Sozialversicherungsbeiträgen“ (Wirt 323) vereinbaren werde. Ich bin mir/Wir sind uns bewusst, dass eine wissentlich falsche Erklärung meinen/unseren Ausschluss von weiteren Auftragserteilungen zu Folge haben und mein/unser Unternehmen bis zur Dauer von drei Jahren von der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen werden kann.
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— Eigenerklärung zur Einhaltung der ILO-Kernarbeitsnormen gemäß § 8 BerlAVG als zusätzliche Anforderungen (Bedingungen) an die Auftragsausführung gemäß § 97 Absatz (4) Satz 2 GWB: Ich erkläre/Wir erklären, dass die Vorlage eines Nachweises darüber, dass die vertraglich vereinbarte Lieferung der Ware gemäß § 8 Abs. 2 Berliner Ausschreibungs- und Vergabegesetz nicht unter Missachtung der in den ILO-Kernarbeitsnormen festgelegten Mindeststandards gewonnen oder hergestellt worden sind, nicht möglich ist. Trotz intensiven Bemühens konnten diesbezügliche Zertifikate nicht ermittelt werden. Ich bin mir/Wir sind uns bewusst, dass eine wissentlich falsche Erklärung meinen/unseren Ausschluss von weiteren Auftragserteilungen zu Folge haben und mein/unser Unternehmen bis zur Dauer von 3 Jahren von der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen werden kann.
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Des Weiteren wird folgende Eigenerklärung (Formblatt „Wirt 321“) eingeholt:
Ich erkläre/Wir erklären, dass (1) mein/unser Unternehmen gewerberechtlich ordnungsgemäß angemeldet ist, bzw. entsprechende gewerberechtliche Erlaubnisse erteilt wurden, (2) mein/unser Unternehmen im entsprechenden Register eingetragen ist, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist, (3) eine Betriebshaftpflichtversicherung abgeschlossen wurde, (4) die für die Ausführung der Leistung vorgesehenen Personen entsprechend zertifiziert, bzw. qualifiziert sind, (5) ich/wir meinen/unseren Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nachgekommen bin/sind und ermächtigen den Auftraggeber, Auskünfte über die Meldedateien personenunabhängig einzuholen bzw. lege(n) diese auf Verlangen des Auftraggebers vor, (6) ich/wir einen/unseren Verpflichtungen der Beiträge zu den Krankenversicherungen und Berufsgenossenschaften nachgekommen sind und auch weiterhin nachkommen, (7) ich/wir in den letzten 2 Jahren nicht zu einer Geldbuße gemäß § 21 Arbeitnehmerentsendegesetz bzw. § 16 Mindestarbeitsbedingungengesetz von mehr als EUR 2.500 belegt worden bin/sind und mir/uns kein aktueller Verstoß gegen die o.a. Vorschriften und kein anstehender Bußgeldbescheid gegen das Unternehmen bzw. die verantwortlich handelnde(n) Person(en) betrifft/betreffen oder bekannt ist, (8) mir/uns nicht bekannt ist, dass im Berliner Korruptionsregister eine Eintragung vorliegt, die das Unternehmen bzw. die verantwortlich handelnde(n) Person(en) betrifft/betreffen, (9) ich/wir die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfülle(n), (10) zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe über mein/unser Vermögen nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt ist oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, (11) ich/wir die staatlichen Sicherheitsvorschriften (insbesondere Arbeitsschutzgesetz, Arbeitssicherheitsgesetz einschließlich der dazugehörigen Rechtsverordnungen, insbesondere ArbeitsstättenV, DruckluftV, GefahrstoffV, BetriebssicherheitsV, PSA-BenutzungsV, LastenhandhabungsV) und die Sicherheitsvorschriften der Berufsgenossenschaften einhalten, (12) die Bestimmungen gegen Schwarzarbeit, illegale Arbeitnehmerüberlassung und gegen Leistungsmissbrauch i. S. d. Dritten Sozialgesetzbuches, des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes, bzw. des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit einhalten.
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Ich/Wir erklären mein/unser Einverständnis, dass der Auftraggeber die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen durch Stichproben am Ort der Leistung sowie anhand von vorzulegenden Belegen prüfen kann. Die Belege müssen mindestens enthalten: (1) die Namen der für die Auftragserfüllung eingesetzten gewerblichen Arbeitnehmer, (2) die im Rahmen der Auftragserfüllung von diesem Monat der Stichprobe geleisteten Arbeitsstunden sowie (3) die an die gewerblichen Arbeitnehmer gezahlten Brutto-Stundenlöhne ohne Zuschläge.
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Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns, Löhne und Gehälter – auch ausländischer Beschäftigter, sofern diese die Leistung innerhalb der Bundesrepublik Deutschland erbringen – mindestens monatlich über Gehaltskonten zu überweisen und vollständige, prüffähige, deutschsprachige Unterlagen über die Beschäftigungsverhältnisse im Unternehmen bereitzuhalten und auf Anforderung dem Auftraggeber vorzulegen.
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Ich verpflichte mich/Wir verpflichten uns, im potenziellen Auftragsfall gemäß Arbeitnehmer-Entsendegesetz bzw. Mindestarbeitsbedingungengesetz personenbezogene Daten (Name, Vorname, Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort, Wohnanschrift) bekannt zu geben.
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Ich verpflichte mich/Wir verpflichten uns, Nachunternehmer nur unter der Voraussetzung zu beauftragen, dass der Nachunternehmer eine gleichlautende Erklärung abgibt.
Ich bin mir/Wir sind uns bewusst, dass eine wissentlich falsche Erklärung meinen/unseren Ausschluss von weiteren Auftragserteilungen zu Folge haben und mein/unser Unternehmen bis zur Dauer von zwei Jahren von der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen werden kann.
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Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 48
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Bewertung des Erfüllungsgrades der eingereichten Erklärungen und Nachweise anhand der nachfolgend genannten Auswahlkriterien und der prozentual angegebenen Gewichtung: (1) Unternehmensdarstellung. Positiv bewertet wird hier eine aussagekräftige und plausible Darstellung des Unternehmens, die einen Rückschluss darauf zulässt, dass der Bieter die unter Ziffer II.1.5) skizzierten Leistungen generelle erbringen kann und in der Vergangenheit erbracht hat. (lfd. Nummer: (1) in Ziffer 3.2)): 10 % (2) Eigenerklärung zum Umsatz. Positiv bewertet werden hier Umsatzangaben, die einen Rückschluss auf die finanzielle Leistungsfähigkeit im Hinblick auf den Vergabegegenstand ermöglichen, d. h. ein möglichst hoher Umsatz bei vergleichbaren Leistungen wird positiv bewertet (lfd. Nummer: (5) in Ziffer 3.2)): 10 % (3) Nachweis über mindestens 3 vergleichbare Referenzprojekte. Positiv bewertet werden hier u. a. eine möglichst hohe Vergleichbarkeit der Projekte, eine langjährige Projekterfahrung sowie ein großer Leistungs- und Finanzierungsumfang. Dabei werden die genannten Referenzen einzeln betrachtet und bewertet und sodann der Erfüllungsgrad unter Betrachtung der besten Referenzen, in erster Linie der geforderten drei Mindestreferenzen, bestimmt(lfd. Nummer: (7) in Ziffer 3.2)): 50 % (4) Darstellung von allgemeinen Erfahrungen. Positiv bewertet werden hier insbesondere Erfahrungen (positive wie negative) und Hinweise, die Rückschlüsse auf eine möglichst flexible, kostengünstige und effektive Auftragsdurchführung über die gesamte Vertragslaufzeit unter Berücksichtigung der unter Ziffer II.1.5) skizzierten Leistungen ermöglichen (lfd. Nummern: (8) in Ziffer 3.2)): 30 % Die vorgenannten Auswahlkriterien erhalten eine Bewertung zwischen 1 (schlechter Erfüllungsgrad) und 10 Punkten (hervorragender Erfüllungsgrad). Die Punktzahl wird sodann mit der angegeben Gewichtung als absoluter Zahl multipliziert (Beispiel für das Kriterium „Unternehmensdarstellung“: Ein Bewerber erhält aufgrund eines hervorragenden Erfüllungsgrades 10 Punkte. Diese Punktzahl wird sodann mit dem Gewichtungsfaktor 10 multipliziert, sodass der Bewerber bei diesem Kriterium 100 Punkte erhält). Es können daher maximal 1 000 Punkte erreicht werden. Die 3 besten – und damit die 3 geeignetsten Bewerber – werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei gleicher Eignung wird mittels Los entschieden.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Charité CFM Facility Management GmbH
Kontakt
Kontaktperson: Charité – Universitätsmedizin Berlin, Zentrale Vergabestelle
Frau Christiane Braun

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: L 14/15 It-Leistungen
Zusätzliche Informationen
Vorliegend handelt es sich um ein Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb nach der VOL/A EG. Der Auftraggeber beabsichtigt, drei Unternehmen zur Angebotsabgabe aufzufordern. Zur Ermittlung der drei geeignetsten Bewerber geht der Auftraggeber in drei Schritten vor:
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(1) Summarische Prüfung auf Vollständigkeit der abgeforderten Nachweise und Erklärungen und ggf. Nachforderung.
(2) Vorliegen der Mindestanforderungen an die Eignung: als geeignet gelten Bewerber, die die geforderten Nachweise und Erklärungen vorgelegt haben, bei denen keine Ausschlussgründe vorliegen und deren Erklärung über das Vorliegen von Einträgen in das Gewerbezentralregister nicht auf Unzuverlässigkeit schließen lässt, die ihre finanzielle Leistungsfähigkeit plausibel dargelegt haben, die die erforderlichen Mindestumsätze, den Abschluss der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen sowie die mindestens geforderten wertungsfähigen Referenzen nachweisen und dokumentiert haben, dass sie über die notwendige personelle und technische Ausstattung für den Auftrag verfügen.
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(3) Sollten mehr als 3 Bewerber oder Bewerbergemeinschaften die Mindestanforderungen erfüllen und damit grundsätzlich als geeignet gelten, wird der Auftraggeber die am besten geeigneten Bewerber anhand der genannten Auswahlkriterien und der prozentual angegebenen Gewichtung hinsichtlich des Grades ihrer Erfüllung bewerten.
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Auskünfte/Fragen: Auskünfte zu der Bekanntmachung bzw. dem Teilnahmewettbewerb können bei der benannten Stelle nach Anforderung in Textform (ausschließlich per E-Mail) bis 6 Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden. Danach eingehende Fragen werden aus Gründen der Bietergleichbehandlung und Chancengleichheit nicht mehr beantwortet. Die Beantwortung erfolgt ebenfalls ausschließlich in Textform per E-Mail an die von den Bewerbern angegebene E-Mail-Adresse. Telefonische Anfragen sind unzulässig und werden nicht beantwortet.
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Abgabe der Teilnahmeanträge: Die Teilnahmeanträge können auf dem Postweg oder direkt vor Ort mittels Übergabe eingereicht werden. Zur Erbringung der geforderten Nachweise können die bei der Kontaktstelle per E-Mail erhältlichen Erklärungsmuster und -vordrucke verwendet werden. Dies ist jedoch keine Pflicht. Zur Erbringung der geforderten Nachweise ist allein ausschlaggebend, dass die in dieser Bekanntmachung aufgestellten Anforderungen – möglichst übersichtlich und klar strukturiert – erfüllt werden. Der Teilnahmeantrag muss mit allen Angaben und Nachweisen in einer Originalfassung sowie in einer einfachen Kopie und zusätzlich in elektronischer Fassung auf CD oder DVD (alle Unterlagen einzeln jedenfalls auch im PDF-Format) eingereicht werden. Das Original ist als solches zu bezeichnen. Bei erkannten Widersprüchen zwischen dem Original und der Kopie gilt der Inhalt des Originals. Die Teilnahmeanträge (Bewerbungsunterlagen) sind in einem fest verschlossenen Umschlag und deutlich mit der Kennzeichnung „Teilnahmewettbewerb IT-Leistungen CFM – Vergabe-Nr. L 14/15“ zu versehen bei der vorgenannten Kontaktstelle einzureichen. Der Teilnahmeantrag muss auf Deutsch gestellt werden, Nachweise sind ggf. zu übersetzen.
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Enthalten diese Bekanntmachung oder die übersandten Erklärungsmuster und Vordrucke aus Ihrer Sicht Unklarheiten, Widersprüche oder verstoßen diese nach Ihrer Auffassung gegen geltendes Recht, so hat der Bewerber den Auftraggeber unverzüglich schriftlich oder in Textform per E-Mail darauf hinzuweisen bzw. etwaige Fragen zu stellen.
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Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Berlin
Postanschrift: Martin-Luther-Str. 105
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland 🇩🇪
Name: Siehe VI.4.1)
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 107 GWB.
Nach § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn der Antragsteller den gerügten Vergabeverstoß im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggebern nicht unverzüglich gerügt hat. Die Rüge muss unverzüglich (ohne schuldhaftes Zögern) nach Kenntniserlangung von dem Verstoß beim Auftraggeber erhoben werden.Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens biszum Ablauf der Angebots- oder Bewerbungsfrist gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 und Nr. 3 GWB).
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Teilt der Auftraggeber mit, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB), wobei für die Fristwahrung der Eingang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer maßgeblich ist.
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Quelle: OJS 2015/S 147-270134 (2015-07-27)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-02-29)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-29 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 046-075836
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 147-270134
ABl. S-Ausgabe: 46

Objekt
Umfang der Beschaffung
Referenznummer: L 14/15

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (40)
2. Austauschkonzept (20)
3. Service- und Wartungskonzept (20)
4. Vertragstext (20)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-01-18 📅
Name: arxes-tolina GmbH
Postanschrift: Piesporter Str. 37
Postort: Berlin
Postleitzahl: 13088
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Land: Deutschland 🇩🇪

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Siehe VI.3.1)
Quelle: OJS 2016/S 046-075836 (2016-02-29)