Rahmenvertrag zur Lieferung von Flaschengasen für 6 Hochschulen in Hessen

Stellvertretend für die beteiligten Hochschulen: Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen, Einkaufsm

Rahmenvertrag zur Lieferung von Flaschengasen an 6 hessische Hochschulen
Die Anlieferung der Flaschengase erfolgt unter Einsatz von, den jeweiligen Auftraggebern* mietweise vom Auftragnehmer zu überlassender Gasflaschen, bzw. den Bezug flüssigen Heliums betreffend, auch unter Einsatz entsprechender Deware des Auftragnehmers.
Die Anlieferung erfolgt dabei direkt zu den einzelnen Bedarfsstellen an den jeweiligen Standorten der Auftraggeber (Desktopbelieferung). Die Abrechnung der gelieferten Gase und der Behältermiete erfolgt ebenfalls unmittelbar mit den Bedarfsträgern der jeweiligen Auftraggeber.
* Die Goethe- Universität Frankfurt führt zwar federführend, für alle beteiligten Hochschulen, das Vergabeverfahren durch. Der Vertrag über den Liefergegenstand kommt jedoch sodann zwischen jeder der beteiligten Hochschulen und dem Auftraggeber, zustande.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-03.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-07-03 Auftragsbekanntmachung
Auftragsbekanntmachung (2015-07-03)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Gase
Menge oder Umfang:
Die nachfolgenden Angaben stammen aus der Liefrstatistik des Jahres 2014 (bisheriger Rahmenvertrag), bzw. aus aktualisierter Bedarfsschätzung der teilnehmenden Hochschulen und können, wenn auch sorgsam ermittelt, nicht als verbindliche, künftige Abnahmemengen garantiert werden.Es werden von den teilnehmenden Hochschulen insgesamt ca. 4.940 Gasflaschen über ca. 120 verschiedene Gasarten und Reinheitsgrade p. a. bezogen.Zudem werden p.a. ca. 30 kg Trockeneis (bislang nur am Standort Kassel) und ca. 100 – ca. 200 Deware mit unterschiedlichen Füllmengen (meist 100 Liter) Flüssighelium p. a., bezogen.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Gase 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stellvertretend für die beteiligten Hochschulen: Der Kanzler der Johann Wolfgang Goethe-Universität, Bereich Finanzen, Einkaufsmanagement
Postanschrift: Theodor-W.-Adorno-Platz 1
Postleitzahl: 60323
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
E-Mail: andreas.walter@em.uni-frankfurt.de 📧
Telefon: +49 6979829852 📞
Fax: +49 6979876329852 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-03 📅
Einreichungsfrist: 2015-08-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-08 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 129-237012
ABl. S-Ausgabe: 129
Zusätzliche Informationen
Weitere Einzelfristen, z. B. für die Postulierung von Fragen zu den Vergabeunterlagen etc., sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Nachr. HAD-Ref.: 86/393. Nachr. V-Nr/AKZ: 9.40.15 VOL EM1-HHS-01-15.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Häufigkeit der zu vergebenden Aufträge: S. Leistungsbeschreibung.
Kurze Beschreibung:
Rahmenvertrag zur Lieferung von Flaschengasen an 6 hessische Hochschulen
Die Anlieferung der Flaschengase erfolgt unter Einsatz von, den jeweiligen Auftraggebern* mietweise vom Auftragnehmer zu überlassender Gasflaschen, bzw. den Bezug flüssigen Heliums betreffend, auch unter Einsatz entsprechender Deware des Auftragnehmers.
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Die Anlieferung erfolgt dabei direkt zu den einzelnen Bedarfsstellen an den jeweiligen Standorten der Auftraggeber (Desktopbelieferung). Die Abrechnung der gelieferten Gase und der Behältermiete erfolgt ebenfalls unmittelbar mit den Bedarfsträgern der jeweiligen Auftraggeber.
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* Die Goethe- Universität Frankfurt führt zwar federführend, für alle beteiligten Hochschulen, das Vergabeverfahren durch. Der Vertrag über den Liefergegenstand kommt jedoch sodann zwischen jeder der beteiligten Hochschulen und dem Auftraggeber, zustande.
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Menge oder Umfang:
Die nachfolgenden Angaben stammen aus der Liefrstatistik des Jahres 2014 (bisheriger Rahmenvertrag), bzw. aus aktualisierter Bedarfsschätzung der teilnehmenden Hochschulen und können, wenn auch sorgsam ermittelt, nicht als verbindliche, künftige Abnahmemengen garantiert werden.
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Es werden von den teilnehmenden Hochschulen insgesamt ca. 4.940 Gasflaschen über ca. 120 verschiedene Gasarten und Reinheitsgrade p. a. bezogen.
Zudem werden p.a. ca. 30 kg Trockeneis (bislang nur am Standort Kassel) und ca. 100 – ca. 200 Deware mit unterschiedlichen Füllmengen (meist 100 Liter) Flüssighelium p. a., bezogen.
Beschreibung der Optionen:
Optional kann der Vertragszeitraum durch den Auftraggeber, unter Beibehaltung aller bis zum Ende der regulären Vertragslaufzeit wirksam getroffenen vertraglichen Vereinbarungen, einmalig um 12 Monate, bis maximal 31.12.2019 verlängert werden.
Vorläufiger Zeitplan für die Nutzung von Optionen: 33 Monate
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: 9.40.15 VOL EM1-HHS-01-15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Verschiedene Hochschulstandorte (siehe Ausschreibungsunterlagen),

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Angebot abzugeben, bzw. zu erklären:
1. Eine Unternehmensdarstellung, die den Gegenstand und die Größe des Unternehmens (Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal, den Sitz des Unternehmens, sowie Größe und Sitz betreuender Niederlassungen bzw. Lagerstandorte, mit der Zuordnung der auftraggebenden Hochschulen hierzu, ausweist.
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2. Eigenerklärung, dass nachweislich keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
3. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes, dass der Bieter seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt.
4. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkasse, dass der Bieter seine Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung (sofern zutreffend) ordnungsgemäß erfüllt, soweit der Bieter der Pflicht zur Beitragszahlung unterfällt.
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5. Vorlage der Mitgliedsbescheinigung der Berufsgenossenschaft (sofern zutreffend).
6. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister (sofern zutreffend).
Geforderte Nachweise dürfen bei Vorlage nicht älter als 90 Kalendertage sein. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Vorlage älterer Nachweise oder dem Fehlen von Nachweisen, aktuelle Nachweise nachzufordern. Im Falle einer Nachforderung entsprechender Nachweise hat der Bieter diese unverzüglich, spätestens jedoch 5 Kalendertage nach Aufforderung durch den Auftraggeber, vorzulegen.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Gleiches gilt für Nachweise, aus Mitgliedsstaaten der EU.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Angabe des Gesamtumsatzes* des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren sowie des Umsatzes des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Rahmenvertrag, Lieferung technischer Gase in Flaschen, min. 3 000 Flaschen p. a. im Durchschnitt, min. 50 verschiedene Gasarten und/ oder Reinheitsgrade, Auftraggeber mit dezentralen Anlieferstellen), unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.
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* Aufgrund der Dimension der Beschaffung ist eine ausreichende wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bieters nur zu unterstellen, wenn, unabhängig von den weiteren, unter Punkt III.2.2) genannten Anforderungen, das Unternehmen des Bieters einen jährlichen Gesamtumsatz von mindestens 100 000 EUR p. a. in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, aufweist und zudem die Umsatzentwicklung über die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre keine Reduktion des jährlichen Gesamtumsatzes von insgesamt mehr als 20 % aufweist.
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2. Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist und sich der Bieter nicht in Liquidation befindet.
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3. Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung mit den in den Ausschreibungsunterlagen genannten Mindestdeckungssummen für die dort genannten Schadenskategorien.
Geforderte Nachweise dürfen bei Vorlage nicht älter als 90 Kalendertage sei. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Vorlage älterer Nachweise oder dem Fehlen von Nachweisen, aktuelle Nachweise nachzufordern. Im Falle einer Nachforderung entsprechender Nachweise hat der Bieter diese unverzüglich, spätestens jedoch 5 Kalendertage nach Aufforderung durch den Auftraggeber, vorzulegen.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Gleiches gilt für Nachweise, aus Mitgliedsstaaten der EU.
Mindeststandards:
Zur Beurteilung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Bieters (hier der Ausschlussmöglichkeiten gem. § 6 EG, Abs. 6 VOL/A), gibt der Auftraggeber folgenden Hinweis:
Aufgrund der beim Auftragnehmer, aber auch bei den Auftraggebern erheblichen Aufwände im Rahmen der Ausschreibung und Vergabe der Leistung, der zum Teil recht langen Vorhaltung von Gasflaschen des Auftragnehmers bei den teilnehmenden Hochschulen und dem hierzu erforderlichen Mietsystem, kommt der kontinuierlichen Leistungserbringung und einer positiven Prognose bzgl. der dauerhaften Leistungsfähigkeit des Auftragnehmers, über den gesamten Auftragszeitraum, größte Bedeutung zu.
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Sofern an der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Bieters, bereits zum Zeitpunkt der Angebotsvorlage, berechtigte Zweifel bestehen, wird der Auftraggeber deshalb Bieter, bei denen dies durch entsprechende Eigenerklärungen, bzw. im Zuge der Nachweisvorlage hierzu indiziert ist, vom weiteren Wettbewerb ausschließen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mit dem Angebot vorzulegen:
1. Referenzen von mindestens 2 Auftraggebern, über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
Eine Vergleichbarkeit der Leistungen liegt vor, wenn der Referenzauftrag folgende Eigenschaften aufweist:
Rahmenvertrag, Lieferung technischer Gase in Flaschen, min. 3 000 Flaschen p. a. im Durchschnitt, min. 50 verschiedene Gasarten und/oder Reinheitsgrade, Auftraggeber mit dezentralen Anlieferstellen.
Folgende Angaben zum Referenzauftrag sind erforderlich: Bezeichnung des Auftrages, Auftraggeber, Ansprechpartner beim Auftraggeber (unter Angabe der Telefonnummer und E-Mailadresse), Gegenstand des Auftrages einschließlich Benennung des im eigenen Betrieb erbrachten Leistungsumfangs, Anzahl der durchschnittlich gelieferten Flaschen p. a., Anzahl der Anlieferorte beim Auftraggeber, Menge der unterschiedlichen Gasarten und/ oder Reinheitsgrade, Ausführungszeitraum, Ort der Ausführung. Die genauen Abfrageinhalte sind dem Vordruck des Auftraggebers zur Referenzabfrage in den Auschreibungsunterlagen zu entnehmen.
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Die Referenzen über den Leistungsgegenstand (Lieferung von Flachengasen), die ausschließlich unter Verwendung der vom Auftraggeber in den Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung gestellten Vordrucke abzugeben sind,müssen jeweils eine Bestätigung des Auftraggebers des Referenzauftrages (Referenzgeber) und eine Bewertung der Leistung des Bieters durch den Referenzgeber beiinhalten. Die Referenzgeber werden dabei um Leistungsbewertung des Bieters bezüglich der Einhaltung der vertraglichen Verpflichtungen in den folgenden Kritereien aufgefordert:
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— Erreichbarkeit des Auftragnehmers und dessen Kommunikationsverhalten;
— Bestellannahme und Bestätigung;
— Einhaltung von vereinbarten Lieferzeiten beim Einzelabruf;
— Produktqualität (Verunreinigungsgrad der Gase, Fülldruck und Qualität der Flaschen, z. B. Zustand der Ventile und Anschlüsse, Restlaufzeiten – TÜV);
— Rechnungsstellung/Rechnungskorrektur/ungerechtfertigte Mahnung.
Die fachliche Eignung des Bieters, entsprechend der vorgenannten Referenzkriterien wird unterstellt, wenn bei einer Leistungsbewertung durch den Referenzgeber (Bewertungsskala 1,0 = sehr gut bis 6,0 = ungenügend) ein Durchschnittswert von 3,0 oder besser erreicht wird und keine Einzelbewertung 4,0 oder schlechter ausweist.
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2. Ein aussagekräftiges Flaschen-Mietkonzept (die Miete von Dewaren erfolgt, wenn nicht der Umschlag des flüssigen Heliums, sofort nach Anlieferung beim Auftraggeber, erfolgt, als Tagesmiete – hier ist jedoch eine Aussage zur Erfordernis der Kühlung der Deware, im Falle des Verbleibs beim Auftraggeber, im Mietkonzept zu treffen), dass mindestens zwei (und bereits in mindestens einem Referenzprojekt erfolgreich umgesetzte), optional durch jeden Besteller, aus jeder beteiligten Hochschule, für die jeweilige Flasche auszuwählende Mietmodelle aufzeigt.
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Die mindestens zwei Mietmodelle, zur Wahl der Besteller, sollen dabei den sehr unterschiedlichen Umschalgzeiten der Gasflaschen beim Auftraggeber (mehrere Tage bis mehrere Monate) Rechnung tragen.
Zudem muss im Konzept auf die eindeutige Identifizierung der jeweiligen Gasflaschen und die hierduch gegebene Zuordnung der jeweiligen Gasflasche zu einem bestimmten Mietmodell, eingegangen werden, so dass eine genaue Berechnung der Mietkosten jeder Einzelflasche gewährleistet ist.
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3. Im Falle einer Bietergmeinschaft: Angaben über die geplante Aufgabenteilung zwischen den Unternehmen und Benennung eines alleinigen Ansprechpartners der Bietergemeinschaft. Mehrfachbewerbungen von Unternehmen als Bieter und als Mitglied einer Bietergemeinschaft sind ausgeschlossen.
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4. Sofern in die Ausführung des Auftrages Nachunternehmer eingebunden werden sollen, sind Art und Umfang der dafür vorgesehenen Leistungsbereiche in dem, mit dem Angebot vorzulegenden Formblatt 235 (VHB-Bund), zu benennen. Auf Anforderung des Auftraggebers sind des Weiteren die für diese Leistungsbereiche vorgesehenen Unternehmen zu bezeichnen, entsprechende Verpflichtungserklärungen (Formblatt 236 VHB-Bund) vorzulegen sowie die Ziffer III.2.1 bis III.2.3 genannten Nachweise, bei den Nachweisen gemäß III.2.2. und III.2.3, vorzulegen.
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Geforderte Nachweise dürfen bei Vorlage nicht älter als 90 Kalendertage sei. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Vorlage älterer Nachweise oder dem Fehlen von Nachweisen, aktuelle Nachweise nachzufordern. Im Falle einer Nachforderung entsprechender Nachweise hat der Bieter diese unverzüglich, spätestens jedoch 5 Kalendertage nach Aufforderung durch den Auftraggeber, vorzulegen.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig. Gleiches gilt für Nachweise, aus Mitgliedsstaaten der EU.
Mindeststandards:
Der Bieter muss in der Lage sein die Flaschen- und Dewarlieferungen, nach den zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe geltenden Sicherheitsstandards, zu bewirken und dafür Sorge zu tragen, dass die Flaschen und Deware über den gesamten Vertragszeitraum den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.
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Der Auftraggeber behält sich, aufgrund der Koplexität der Leistung und der örtlichen Gegebenheiten bei den teilnehmenden Hochschulen, die Durchführung einer für die Bewerber verbindlich wahrzunehmenden Ortsbesichtigung, bei jeder der teilnehmenden Hochschulen, ausdrücklich vor.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Sofern das Angebot durch eine Bietergemeinschaft erfolgt, ist die Rechtsform der Bietergemeinschaft zu benennen. Des Weiteren sind deren Mitglieder, der bevollmächtigte Vertreter und Ansprechpartner der Bietergemeinschaft für den Auftraggeber in dem unterschriebenen Formblatt 234 (VHB-Bund), das Bestandteil der Vergabeunterlagen ist, zu benennen. Das Formblatt 234 ist mit dem Angebot vorzulegen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft haften als Gesamtschuldner. Der Auftraggeber ist berechtigt, Zahlungen mit befreiender Wirkung an den Vertreter der Bietergemeinschaft zu leisten. Dies gilt auch nach Auflösung der Gemeinschaft.
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Sonstige besondere Bedingungen: Siehe Vergabeunterlagen.

Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Monaten: 36
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Vergabeunterlagen werden, für den Interessenten kostenfrei, ausschließlich auf elektronischem Wege übermittelt.
Die Abforderung von Vergabeunterlagen kann ausschließlich auf elektronischem Wege, per E-Mail: andreas.walter@em.uni-frankfurt.de, erfolgen. Der Abforderung muss das abfordernde Unternehmen, mit allen Kontaktinformationen, sowie die Vergabenummer (9.40.15 VOL EM1-HHS-01-15) eindeutig zu entnehmen sein.
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Für die Erarbeitung des Angebots, bzw. die Teilnahme am Wettbewerb insgesamt (inkl. der Durchführung von Ortsbesichtigungen) werden keine Kosten erstattet.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-10-16 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Name des öffentlichen Auftraggebers: Philipps-Universität Marburg
Postanschrift: Biegenstraße 10 / 12
Postort: Marburg
Postleitzahl: 35037
Name des öffentlichen Auftraggebers: Justus-Liebig-Universität Gießen
Postanschrift: Ludwigstraße 23
Postort: Gießen
Postleitzahl: 35390
Name des öffentlichen Auftraggebers: Hochschule Geisenheim
Postanschrift: Von-Lade-Straße 1
Postort: Geisenheim
Postleitzahl: 65366
Name des öffentlichen Auftraggebers: Universität Kassel
Postanschrift: Mönchebergstraße 19
Postort: Kassel
Postleitzahl: 34109
Name des öffentlichen Auftraggebers: Technische Hochschule Mittelhessen
Postanschrift: Wiesenstr. 14
Name des öffentlichen Auftraggebers: Johann Wolfgang Goethe- Universität
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Andreas Walter
Name: Goethe-Universität Frankfurt, Der Kanzler, Bereich Finanzen, Einkaufsmanagement
Postanschrift: Theodor-W.-Adorno-Platz 1, PA-Gebäude, 3. OG, Raum 3.P08
Kontaktperson: Susanne Damm
Telefon: +49 6979812451 📞
E-Mail: damm@em.uni-frankfurt.de 📧
Fax: +49 6979876312451 📠

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-01-01 📅
Datum des Endes: 2018-12-31 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 9.40.15 VOL EM1-HHS-01-15
Zusätzliche Informationen
Weitere Einzelfristen, z. B. für die Postulierung von Fragen zu den Vergabeunterlagen etc., sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Nachr. HAD-Ref.: 86/393.
Nachr. V-Nr/AKZ: 9.40.15 VOL EM1-HHS-01-15.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsverfahren kann bei der in Ziff. VI.4.1) genannten Stelle schriftlich mit Begründung (Geltendmachung von Rechtsverletzung, Darlegung von aktuellen oder drohenden Schäden des Antragstellers) unter Angabe eines Empfangsbevollmächtigten im Inland vor Zuschlagserteilung beantragt werden.
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Das Verfahren vor der Vergabekammer richtet sich nach den §§ 107 ff. GWB.
Ohne den Anspruch auf Vollständigkeit wird ergänzend mitgeteilt:
Der Antrag ist unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
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Der Antrag ist zunzlässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden.
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Der Antrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Der Antrag ist ebenso unzulässig, sofern der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich (ohne schuldhaftes Zögern) gerügt hat.
Quelle: OJS 2015/S 129-237012 (2015-07-03)