Raumgliederungswände (raumhoch und freistehend)
Zur optischen Abtrennung der Arbeitsbereiche (z. B. bei Wechsel der Funktionseinheit oder zur Abtrennung von Sonderzonen innerhalb der offenen Raumstruktur) werden für die Open Space Büroflächen der KfW passgenau zwischen Boden und Decke verspannte Wände aus Kunststoff/Plexiglas mit Strukturkern benötigt, die der nicht-baulichen, flexiblen Raumabtrennung dienen. Die Raumgliederungswände werden zum Teil mit akustischer Perforierung (Akustiklochung) gefordert. Zudem werden Raumgliederungswände auch in freistehender, nicht raumhoher, Ausführung mit Stellfüßen gefordert.
Aus optischen Gründen ist gefordert, dass die Wände aus neutralen, durchsichtigen Materialien bestehen, die das Farb- und Materialkonzept nicht beeinflussen und zudem lichtdurchlässig sind. Die Wände werden in transparenter und transluzenter Ausführung benötigt, die jeweils einen Strukturkern haben. Rahmenkonstruktionen sind nicht zulässig, dennoch müssen die Kanten der Wände umlaufend mit transparentem Material geschützt sein.
Die Raumgliederungswände müssen stoßfest, stabil und bündig (ohne Abstände) mit Boden und Decke verbunden sein, ohne einen baulichen Eingriff darzustellen. Die Raumgliederungswände werden in verschiedenen Ausführungen für unterschiedliche lichte Deckenhöhen von 2,60 m bis zu 4 m benötigt. An der Decke ist eine Befestigung mit einer U-Schiene und stabilen Magneten gefordert, am Boden darf mit wenigen Schrauben eine Befestigung am Gebäude stattfinden.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-12.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-01.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer?
Wie?
Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum |
Dokument |
2015-12-01
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Auftragsbekanntmachung
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2016-05-25
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge
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