Reinigungsarbeiten an Bus-, U-Bahn- Stadtbahnstationen und Betriebsgebäuden und Winterdienst

Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH

Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) betreibt den öffentlichen Personennahverkehr für die Stadt Frankfurt am Main in einem Verkehrsbedienungsgebiet mit ca. 900 000 Einwohnern. Rund 2 000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen stellen die Beförderung von ca. 160,7 Mio. Fahrgästen in den Schienenverkehrsmitteln im Jahr sicher. Es werden U-Bahnlinien und Straßenbahnlinien betrieben.
Gegenstand der Ausschreibung ist:
Die Reinigung der Bushaltestellen;
Der oberirdischen Haltestellen (Straßenbahn und Stadtbahn);
Der Werkstätten, Verwaltungs- und Bürogebäude;
Der U-Bahnstationen Frankfurt Mitte (Willy-Brandt-Platz, Konstablerwache, Dom/Römer, Hauptbahnhof);
Der U-Bahnstationen Hauptwache und restliche U-Bahnstationen, einschließlich Glasreinigung, Gleisbettreinigung und Winterdienst;
Winterdienst auf Sonderstrecken (Kombinationsflächen Bus und Schiene) und Glasreinigung in Betriebsgebäuden und (Grossflächen) Lichtkegel und Überdachungen diverser U-Bahnstationen.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-10-19. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-31.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-08-31 Auftragsbekanntmachung
2016-02-26 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-08-31)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Straßenreinigung und Straßenkehrdienste
Menge oder Umfang:
Zusammenstellung der Arbeiten:Los 1Reinigung der Bushaltestellen und Nebenräume einschl. Glasreinigung Winterdienst mit:36 469 m² Haltestellenflächen;209 m² Nebenflächen mit Fahrer-WCs, Aufenthaltsräumen, Büros;40 593 m² Winterdienstflächen.Los 2Reinigung der oberirdische Haltestellen (Straßenbahn und Stadtbahn) einschl. Glasreinigung, Gleisbettgrobreinigung und Winterdienst mit:96 185 m² Haltestellenflächen;605 m² Nebenflächen mit Fahrer-WCs, Aufenthaltsräumen, Büros;1 308 m² „Aktive Signalräume“ und „Elektrische Betriebsstätten“, die nur von elektrisch unterwiesenen Personen (EUPs) betreten werden dürfen; EUPs und koordinierende Elektrofachkraft sind vom AN vorzuhalten.71 991 m² Gleisbettflächen, Sicherungsaufsichtskräfte und Sicherungsposten sind vom AN vorzuhalten.116 518 m² Winterdienstflächen, Sicherungsaufsichtskräfte und Sicherungsposten sind vom AN vorzuhalten.Los 3Reinigung von Werkstätten, Verwaltungs- und Bürogebäude und Winterdienst mit:5 673 m² Büroflächen;6 731 m² Werkstattflächen;844 m² „Aktive Signalräume“ und „Elektrische Betriebsstätten“, die nur von elektrisch unterwiesenen Personen (EUPs) betreten werden dürfen; EUPs und koordinierende Elektrofachkraft sind vom AN vorzuhalten.68 473 m² Winterdienstflächen, Sicherungsaufsichtskräfte und Sicherungsposten sind vom AN vorzuhalten.Los 4Reinigung der U-Bahnstationen Frankfurt Mitte (Willy-Brandt-Platz, Konstablerwache, Dom/Römer und Hauptbahnhof) einschl. Glasreinigung, Gleisbettreinigung und Winterdienst mit:18 999,67 m² öffentlicher Bereich;7 948 m² nicht öffentlicher Bereich davon 1760 qm „Aktive Signalräume“ und „Elektrische Betriebsstätten“, die nur von elektrisch unterwiesenen Personen (EUPs) betreten werden dürfen; EUPs und koordinierende Elektrofachkraft sind vom AN vorzuhalten.8 500 m² Gleisbettflächen, Sicherungsaufsichtskräfte und Sicherungsposten sind vom AN vorzuhalten.163,66 m² Winterdienstflächen (Treppenabgänge zur B-Ebene).Los 5Reinigung der U-Bahnstationen Hauptwache und restliche U-Bahnstationen einschl. Glasreinigung, Gleisbettreinigung und Winterdienst mit:50 630 m² öffentlicher Bereich;20 184 m² nicht öffentlicher Bereich davon 4771 qm „Aktive Signalräume“ und „Elektrische Betriebsstät-ten“, die nur von elektrisch unterwiesenen Personen (EUPs) betreten werden dürfen; EUPs und koor-dinierende Elektrofachkraft sind vom AN vorzuhalten.29 074 m² Gleisbettflächen, Sicherungsaufsichtskräfte und Sicherungsposten sind vom AN vorzuhalten.3 348,07 m² Winterdienstflächen (Treppenabgänge zur B-Ebene).Los 6Winterdienst auf Sonderstrecken (Kombinationsflächen Bus und Schiene) mit:15 471 m² Winterdienstfläche;Sicherungsaufsichtskräfte und Sicherungsposten sind vom AN vorzuhalten.Los 7Glasreinigung in Betriebsgebäuden und an Grossflächen:7 520 m² Fensterflächen in den Betriebsgebäuden, sowie 2 Lichtkegel und 3 Überdachungen der U-Bahnstationen (Eissporthalle, Festhalle/Messe und Ostbahnhof).
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Straßenreinigung und Straßenkehrdienste 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Postanschrift: Kurt-Schumacher-Straße 8
Postleitzahl: 60311
Postort: Frankfurt am Main
Kontakt
E-Mail: s.ohrt@vgf-ffm.de 📧
Telefon: +49 6921326799 📞
Fax: +49 6921323336 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-08-31 📅
Einreichungsfrist: 2015-10-19 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-09-05 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 172-313934
ABl. S-Ausgabe: 172
Zusätzliche Informationen
Hinweis: Jeder Bieter darf sich auf maximal 3 Lose der Lose 1-6 sowie zusätzlich für das Los 7 (Glasreinigung) bewerben. Eine Bewerbung auf ein oder zwei Lose der Lose 1-7 ist möglich. Der Bieter hat zu erklären, welche Teile des Auftrages als Nachunternehmerleistung vergeben werden sollen. Die für den Zuschlag vorgesehenen Bieter, haben auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers, den/die Nachunternehmer zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen. Der Bewerber muss die relevanten Eignungsnachweise mit dem Teilnahmeantrag einreichen. Die Bieter können sich auch auf Referenzen von Unterauftragnehmern stützen, sofern diese das entsprechende gewerk erbringen würden. Alle Bieter haben im Angebot einen verantwortlichen Ansprechpartner für das gesamte Vergabeverfahren einschließlich E-Mail-Adresse, Postanschrift und Fax-Nummer zu benennen. Rückfragen zum Vergabeverfahren und/oder zum ausgeschriebenen Auftrag sind ausschließlich per E-Mail an Frau Sylvia Ohrt (s.ohrt@vgf-ffm.de) bis zum 9.10.2015; 12:00 Uhr zulässig. Der Auftraggeber behält sich vor, die Fragen und Antworten in anonymisierter Form allen Bewerbern und Bietern zur Verfügung zu stellen. Auf § 19 Abs. 2 SektVO wird hingewiesen. Die Ausschreibungsunterlagen sind nur in elektronischer Form (auf CD-ROM als pdf-Dateien und Gaeb-Dateien) erhältlich. Das Angebot muss jedoch in Papierform 2-fach abgegeben werden mit einer Angebotsdatei im Gaeb format X.84 auf CD. Ein weiteres, drittes Exemplar des vollständigen Angebots mit sämtlichen Anlagen die an allen vorgesehenen Stellen rechtverbindlich unterschrieben – ist in einem gesonderten fest verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift – Sicherungskopie – beizufügen. Der Zuschlag wird voraussichtlich bis zum 4.1.2016 erfolgen. Die Bindefrist für die Angebote endet am 4.1.2016. Als Ausführungsfristen werden vereinbart: Beginn – Ende: 1.5.2016 bis 30.4.2020 + eine einmalige Option um je weitere 4 Jahre. Nachr. HAD-Ref.: 5349/4. Nachr. V-Nr/AKZ: VGF 221/15.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 27
Kurze Beschreibung:
Die Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH (VGF) betreibt den öffentlichen Personennahverkehr für die Stadt Frankfurt am Main in einem Verkehrsbedienungsgebiet mit ca. 900 000 Einwohnern. Rund 2 000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen stellen die Beförderung von ca. 160,7 Mio. Fahrgästen in den Schienenverkehrsmitteln im Jahr sicher. Es werden U-Bahnlinien und Straßenbahnlinien betrieben.
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Gegenstand der Ausschreibung ist:
Die Reinigung der Bushaltestellen;
Der oberirdischen Haltestellen (Straßenbahn und Stadtbahn);
Der Werkstätten, Verwaltungs- und Bürogebäude;
Der U-Bahnstationen Frankfurt Mitte (Willy-Brandt-Platz, Konstablerwache, Dom/Römer, Hauptbahnhof);
Der U-Bahnstationen Hauptwache und restliche U-Bahnstationen, einschließlich Glasreinigung, Gleisbettreinigung und Winterdienst;
Winterdienst auf Sonderstrecken (Kombinationsflächen Bus und Schiene) und Glasreinigung in Betriebsgebäuden und (Grossflächen) Lichtkegel und Überdachungen diverser U-Bahnstationen.
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Bushaltestellen und Nebenräume einschl. Glasreinigung und Winterdienst
Kurze Beschreibung:
Reinigung von Bushaltestellen und Nebenräume einschl. Glasreinigung und Winterdienst mit:
36 469 m² Haltestellenflächen,
209 m² Nebenflächen mit Fahrer-WC's, Aufenthaltsräumen, Büros,
40 593 m² Winterdienstflächen.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Achtung Hinweis:
Jeder Bieter darf sich auf maximal 3 Lose der Lose 1-6 sowie zusätzlich für das Los 7 (Glasreinigung) bewerben.
Eine Bewerbung auf ein oder 2 Lose der Lose 1-7 ist möglich.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Oberirdische Haltestellen (Straßenbahn und Stadtbahn) einschl. Glasreinigung, Gleisbettgrobreinigung und Winterdienst
Kurze Beschreibung:
Reinigung von oberirdischen Haltestellen (Straßenbahn und Stadtbahn) einschl. Glasreinigung, Gleisbettgrobreinigung und Winterdienst mit:
96 185 m² Haltestellenflächen;
605 m² Nebenflächen mit Fahrer-WCs, Aufenthaltsräumen, Büros;
1 308 m² „Aktive Signalräume“ und „Elektrische Betriebsstätten“, die nur von elektrisch unterwiesenen;
Personen (EUPs) betreten werden dürfen; EUPs und koordinierende Elektrofachkraft
sind vom AN vorzuhalten.
77 991 m² Gleisbettflächen, Sicherungsaufsichtskräfte und Sicherungsposten
116 518 m² Winterdienstflächen, Sicherungsaufsichtskräfte und Sicherungsposten
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Werkstätten, Verwaltungs- und Bürogebäude einschl. Glasreinigung und Winterdienst
Kurze Beschreibung:
Reinigung der Werkstätten, Verwaltungs- und Bürogebäude und Winterdienst mit:
5 673 m² Büroflächen;
6 731 m² Werkstattflächen;
844 m² „Aktive Signalräume“ und „Elektrische Betriebsstätten“, die nur von elektrisch unterwiesenen Personen (EUPs) betreten werden dürfen; EUPs und koordinierende Elektrofachkraft sind vom AN vorzuhalten;
68 473 m² Winterdienstflächen, Sicherungsaufsichtskräfte und Sicherungsposten sind vom AN vorzuhalten.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: U-Bahnstationen Frankfurt Mitte (Willy-Brandt-Platz, Konstablerwache, Dom/Römer, Hauptbahnhof) einschl. Glasreinigung, Gleisbet
Kurze Beschreibung:
Reinigung der U-Bahnstationen Frankfurt Mitte (Willy-Brandt-Platz, Konstablerwache, Dom/Römer und Hauptbahnhof) einschl. Glasreinigung, Gleisbettreinigung und Winterdienst mit:
18 999,67 m² öffentlicher Bereich;
7 948 m² nicht öffentlicher Bereich davon 1 760 m² „Aktive Signalräume“ und „Elektrische Betriebsstätten“, die nur von elektrisch unterwiesenen Personen (EUPs) betreten werden dürfen; EUPs und koordinierende Elektrofachkraft sind vom AN vorzuhalten.
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8 500 m² Gleisbettflächen, Sicherungsaufsichtskräfte und Sicherungsposten sind vom AN vorzuhalten.
163,33 m² Winterdienstflächen (Treppenabgänge zur B-Ebene).
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: U-Bahnstationen Hauptwache, restliche U-Bahnstationen einschl. Glasreinigung, Gleisbettreinigung und Winterdienst
Kurze Beschreibung:
Reinigung der U-Bahnstationen Hauptwache und restliche U-Bahnstationen einschl. Glasreinigung, Gleisbettreinigung und Winterdienst mit:
50 630 m² öffentlicher Bereich;
20 184 m² nicht öffentlicher Bereich davon 4771 qm „Aktive Signalräume“ und „Elektrische Betriebsstätten“, die nur von elektrisch unterwiesenen Personen (EUPs) betreten werden dürfen; EUPs und koordinierende Elektrofachkraft sind vom AN vorzuhalten.
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29 074 m² Gleisbettflächen, Sicherungsaufsichtskräfte und Sicherungsposten sind vom AN vorzuhalten.
3 348,07 m² Winterdienstflächen (Treppenabgänge zur B-Ebene).
Losnummer: 6
Bezeichnung des Loses: Winterdienst auf Sonderstrecken (Kombinationsflächen Bus und Schiene)
Kurze Beschreibung:
Winterdienst auf Sonderstrecken (Kombinationsflächen Bus und Schiene);
15 471 m² Winterdienstfläche;
Sicherungsaufsichtskräfte und Sicherungsposten sind vom AN vorzuhalten.
Losnummer: 7
Bezeichnung des Loses: Glasreinigung Grossflächen + Fensterreinigungen
Kurze Beschreibung:
7 520 m² Glasreinigung in den Betriebsgebäuden sowie Grossflächen;
2 Lichtkegel und 3 Überdachungen der Abgänge der U-Bahnstationen;
Eissporthalle, Festhalle/Messe und Ostbahnhof.
Menge oder Umfang:
Zusammenstellung der Arbeiten:
Los 1
Reinigung der Bushaltestellen und Nebenräume einschl. Glasreinigung Winterdienst mit:
36 469 m² Haltestellenflächen;
209 m² Nebenflächen mit Fahrer-WCs, Aufenthaltsräumen, Büros;
40 593 m² Winterdienstflächen.
Los 2
Reinigung der oberirdische Haltestellen (Straßenbahn und Stadtbahn) einschl. Glasreinigung, Gleisbettgrobreinigung und Winterdienst mit:
96 185 m² Haltestellenflächen;
605 m² Nebenflächen mit Fahrer-WCs, Aufenthaltsräumen, Büros;
1 308 m² „Aktive Signalräume“ und „Elektrische Betriebsstätten“, die nur von elektrisch unterwiesenen Personen (EUPs) betreten werden dürfen; EUPs und koordinierende Elektrofachkraft sind vom AN vorzuhalten.
71 991 m² Gleisbettflächen, Sicherungsaufsichtskräfte und Sicherungsposten sind vom AN vorzuhalten.
116 518 m² Winterdienstflächen, Sicherungsaufsichtskräfte und Sicherungsposten sind vom AN vorzuhalten.
Los 3
Reinigung von Werkstätten, Verwaltungs- und Bürogebäude und Winterdienst mit:
5 673 m² Büroflächen;
6 731 m² Werkstattflächen;
844 m² „Aktive Signalräume“ und „Elektrische Betriebsstätten“, die nur von elektrisch unterwiesenen Personen (EUPs) betreten werden dürfen; EUPs und koordinierende Elektrofachkraft sind vom AN vorzuhalten.
68 473 m² Winterdienstflächen, Sicherungsaufsichtskräfte und Sicherungsposten sind vom AN vorzuhalten.
Los 4
Reinigung der U-Bahnstationen Frankfurt Mitte (Willy-Brandt-Platz, Konstablerwache, Dom/Römer und Hauptbahnhof) einschl. Glasreinigung, Gleisbettreinigung und Winterdienst mit:
18 999,67 m² öffentlicher Bereich;
7 948 m² nicht öffentlicher Bereich davon 1760 qm „Aktive Signalräume“ und „Elektrische Betriebsstätten“, die nur von elektrisch unterwiesenen Personen (EUPs) betreten werden dürfen; EUPs und koordinierende Elektrofachkraft sind vom AN vorzuhalten.
8 500 m² Gleisbettflächen, Sicherungsaufsichtskräfte und Sicherungsposten sind vom AN vorzuhalten.
163,66 m² Winterdienstflächen (Treppenabgänge zur B-Ebene).
Los 5
Reinigung der U-Bahnstationen Hauptwache und restliche U-Bahnstationen einschl. Glasreinigung, Gleisbettreinigung und Winterdienst mit:
50 630 m² öffentlicher Bereich;
20 184 m² nicht öffentlicher Bereich davon 4771 qm „Aktive Signalräume“ und „Elektrische Betriebsstät-ten“, die nur von elektrisch unterwiesenen Personen (EUPs) betreten werden dürfen; EUPs und koor-dinierende Elektrofachkraft sind vom AN vorzuhalten.
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29 074 m² Gleisbettflächen, Sicherungsaufsichtskräfte und Sicherungsposten sind vom AN vorzuhalten.
3 348,07 m² Winterdienstflächen (Treppenabgänge zur B-Ebene).
Los 6
Winterdienst auf Sonderstrecken (Kombinationsflächen Bus und Schiene) mit:
15 471 m² Winterdienstfläche;
Sicherungsaufsichtskräfte und Sicherungsposten sind vom AN vorzuhalten.
Los 7
Glasreinigung in Betriebsgebäuden und an Grossflächen:
7 520 m² Fensterflächen in den Betriebsgebäuden, sowie 2 Lichtkegel und 3 Überdachungen der U-Bahnstationen (Eissporthalle, Festhalle/Messe und Ostbahnhof).
Beschreibung der Optionen:
„Optional kann der Auftraggeber den in dieser Bekanntmachung und im Leistungsverzeichnis angegebenen Leistungsumfang je Los jederzeit einseitig um bis zu 10 % erweitern. Im Falle einer flächenbezogenen Leistungserweiterung erhöht sich die Vergütung des Auftragnehmers automatisch, weil Abrechnungsgrundlage die zu reinigenden m² sind. Bezieht sich die Erhöhung des Leistungsumfangs auf andere Leistungsmerkmale als die Fläche, bleibt eine Erhöhung der Vergütung einer Nachverhandlung vorbehalten. Die Option des Auftraggebers zur einseitigen Erweiterung des Leistungsumfangs kann sich auf alle im Leistungsverzeichnis definierten Leistungsmerkmale des jeweiligen Loses beziehen. Optionale Leistungserweiterungen ebenso wie die automatische/zu verhandelnde Erhöhung der Vergütung sind je Los auf 10 % begrenzt.“
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Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Referenznummer: VGF 221/15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 60311 Frankfurt.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Ordnungsgemäße Gewerbeanmeldung sowie Eintragung ins Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Herkunftslandes.
2. Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung.
3. Nichtvorliegen einer schweren Verfehlung, welche die Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt.
4. Nichtvorliegen- keine Beantragung, keine Eröffnung, keine Ablehnung mangels Masse- eines Insolvenzverfahrens oder eines vergleichbaren gesetzlichen Verfahrens über das Vermögen des Unternehmens sowie keine Liquidation des Unternehmens Mindeststandards zu 1 bis 4: Keine Hierzu sind die Formulare die den Ausschreibungsunterlagen beigefügt sind vollständig auszufüllen.
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Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 20 Abs. 1 SektVO), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Bestehen einer Haftpflichtversicherung zur Abdeckung von Schadensersatz- und/oder Regressansprüchen eine Haftpflichtversicherung in angemessener Höhe, mindestens aber mit einer Deckungssumme von:
a) für Sach- und Personenschäden 5 000 000 EUR,
b) für Obhut- und Bearbeitungsschäden 250 000 EUR,
c) für Schlüsselschäden 250.000 EUR
je zweifach maximiert pro Jahr,
d) für Umweltschäden 5 000 000 EUR
abzuschließen und während der Dauer der Leistungserbringung aufrecht zu erhalten. Der Abschluss ist der VGF vor Beginn der ersten Arbeitsaufnahme und danach einmal jährlich nachzuweisen.
Hat der Auftragnehmer mehr als ein Los der zu vergebenden Unterhaltsreinigung und Winterdienstleistungen inne, so erhöht sich die Deckungssumme der zu unterhaltenden Betriebshaftpflicht ab dem dritten Los für Sach- und Personenschäden auf 10 000 000 EUR pro Jahr zweifach maximiert, für Obhut- und Bearbeitungsschäden auf 500 000 EUR pro Jahr zweifach maximiert, sowie für Umweltschäden auf 10 000 000 EUR pro Jahr.
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Zur Anerkennung der Eignung für geforderte Mindeststandards zu 1:
Vorlage einer aktuellen rechtsverbindlichen Bestätigung der Versicherung über die Deckung/Deckungssummen:
a) für Sach- und Personenschäden EUR 5 000 000 EUR,
c) für Schlüsselschäden 250 000 EUR,
2. Angabe des Nettogesamtumsatzes des Unternehmens des Bieters in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren.
„Als wirtschaftlich leistungsfähig werden nur solche Bieter angesehen, die folgende Nettogesamtumsätze in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (pro Jahr) erwirtschaftet haben:
Los 1: mindestens 6 000 000 EUR/Jahr,
Los 2 mindestens 14 000 000 EUR/Jahr,
Los 3 mindestens 6 800 000 EUR/Jahr,
Los 4 mindestens 2 400 000 EUR/Jahr,
Los 5: mindestens 5 600 000 EUR/Jahr,
Los 6: mindestens 1 280 000 EUR/Jahr,
Los 7: mindestens 140 800 EUR/Jahr.
Gibt der Bieter ein Angebot auf mehrere Lose ab, so gelten die Mindestumsätze kumuliert (Beispiel: Bieter A bietet auf Los 1 und Los 3: Der nachzuweisende Mindestumsatz pro Jahr beträgt: 12 800 000 EUR)“.
Allgemeine Hinweise:
Bei Bietergemeinschaften: Die technische Leistungsfähigkeit der Bietergemeinschaft wird anhand der insgesamt von der Bietergemeinschaft vorgelegten Unterlagen bewertet.
Bei Nachunternehmen: Der Bieter/eine Bietergemeinschaft kann sich gemäß § 20 Abs. 3 S. 1 SektVO zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit auf die Kapazitäten von anderen Unternehmen stützen, unabhängig von dem Rechtsverhältnis, in dem die Unternehmen oder Bietergemeinschaft zu dem anderen Unternehmen stehen. In diesem Fall muss der Bewerber / die Bietergemeinschaft mit Angebotsabgabe nachweisen, dass ihm oder ihr die Mittel des anderen Unternehmens zur Verfügung stehen, die für die Erfüllung des Auftrags erforderlich sind (§ 20 Abs. 3 S. 2 SektVO). Dies kann unter anderem durch entsprechende Verpflichtungserklärungen des oder der anderen Unternehmen erfolgen.
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Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Vergleichbare Referenzprojekte in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren:
Angaben über die Ausführung von Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (Referenzen). Die Angaben zu den Referenzen müssen beinhalten:
a. Angabe des Auftraggebers,
b. Kurze Beschreibung der ausgeführten Leistungen,
c. Leistungszeit,
d. Nettoauftragswert pro Jahr.
Mindeststandard zu 1.:
Der Bieter hat für jedes Los, in dem er sich bewirbt, mindestens zwei Referenzen über Leistungen, die mit den Leistungen im jeweiligen Los vergleichbar sind, aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren vorzulegen.
2. Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001, oder gleichwertige Zertifizierung.
Mindeststandards zu 2:
Kopie der gültigen Bescheinigung (muss mindestens eine Gültigkeit bis zum Leistungsbeginn haben).
3. Erfahrungen im Umgang mit mobilen Datenerfassungsgeräten zur Dokumentation und Rechnungsstellung von Reinigungsleistungen.
Mindeststandards zu 3:
Mindestens ein Projekt mit mobiler Datenerfassung.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftraggeber ist berechtigt, Sicherheitsleistungen zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Ausführung zu verlangen. Die Sicherheitsleistung zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Ausführung beträgt 5 v. H. der Gesamtvergütung der Nettogesamtvergütung (jährliche Auftragssumme) einschl. MwSt. gemäß den Ausschreibungsunterlagen. Die Sicherheit ist durch Bürgschaft einer Großbank, einer öffentlichrechtlichen Bankanstalt oder eines Kreditversicherers zu leisten. Bürgschaften sind schriftlich mit der ausdrücklichen Bestimmung, dass die Bürgschaft deutschem Recht unterliegt, unter Verzicht auf die Einreden der Aufrechenbarkeit, der Anfechtbarkeit und der Vorausklage abzugeben (§§ 770, 771 BGB). Sie dürfen nicht auf bestimmte Zeit begrenzt sein. Bürgschaften müssen, soweit gesetzlich zulässig, als Leistungsort Frankfurt am Main bezeichnen. Sie müssen zudem, soweit nach der Zivilprozessordnung zulässig, als Gerichtsstand Frankfurt am Main bezeichnen. Die vom Auftraggeber für solche Bürgschaften vorgehaltenen Vordrucke sind zu verwenden.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine bestimmte Rechtsform ist nicht erforderlich. Zwingende Voraussetzung für die Auftragserteilung an eine Bietergemeinschaft ist jedoch die Erklärung der Gesamtschuldnerschaft (§ 421 BGB).
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Für die Verdingungsunterlagen sind 30 EUR zu zahlen. Bei Zusendung durch die Post sind zusätzlich 8 EUR für Porto und Verpackung zu zahlen. Die Verdingungsunterlagen können einerseits bei der Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH, Abt. NK13.02, Zimmer H304, Kurt-Schumacher-Str. 8, 60311 Frankfurt am Main – gegen vorherige Bezahlung bei der Abteilung NK12.2 – Kasse (Raum G332) in der Zeit von Montag bis Donnerstag, jeweils von 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr abgeholt werden. Auch können die Verdingungsunterlagen auf schriftliche Anforderung per Post zugeschickt werden. Der schriftlichen Anforderung muss entweder ein Verrechnungsscheck beigefügt sein oder der Nachweis der Überweisung. Die Überweisung hat unter Angabe folgender Daten zu erfolgen:
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Empfänger: Verkehrsgesellschaft FFM mbH,
Kontonummer: 16 846 107,
Bankleitzahl: 500 500 00,
IBAN: DE 15 5005 0000 0016 8461 07,
BIC: HELADEFF,
Kreditinstitut: Landesbank Hessen-Thüringen.
Verwendungszweck:
Unterhaltsreinigung + Winterdienst VGF;
VGF 221/15.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-01-04 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (100)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Frau Sylvia Ohrt
Adresse des Käuferprofils: http://www.vgf-ffm.de 🌏
Name: Stadtwerke Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main mbH
Kontaktperson: Geschäftsstelle, FB NK13.02
Telefon: +49 692132-6865/6748 📞
E-Mail: p.hofbauer@vgf-ffm.de 📧
Kontaktperson: Poststelle

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-05-01 📅
Datum des Endes: 2020-04-30 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 61511-25816/26834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
§ 107 GWB Einleitung, Antrag:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch die Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist dazulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
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(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung angegebenen Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 172-313934 (2015-08-31)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-02-26)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-02-26 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-03-02 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 043-071887
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 172-313934
ABl. S-Ausgabe: 43
Zusätzliche Informationen
Hinweis: Jeder Bieter darf sich auf maximal 3 Lose der Lose 1-6 sowie zusätzlich für das Los 7 (Glasreinigung) bewerben. Eine Bewerbung auf ein oder zwei Lose der Lose 1-7 ist möglich. Der Bieter hat zu erklären, welche Teile des Auftrages als Nachunternehmerleistung vergeben werden sollen. Die für den Zuschlag vorgesehenen Bieter, haben auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers, den/die Nachunternehmer zu benennen und entsprechende Verpflichtungserklärungen vorzulegen. Der Bewerber muss die relevanten Eignungsnachweise mit dem Teilnahmeantrag einreichen. Die Bieter können sich auch auf Referenzen von Unterauftragnehmern stützen, sofern diese das entsprechende gewerk erbringen würden. Alle Bieter haben im Angebot einen verantwortlichen Ansprechpartner für das gesamte Vergabeverfahren einschließlich E-Mail-Adresse, Postanschrift und Fax- Nummer zu benennen. Rückfragen zum Vergabeverfahren und / oder zum ausgeschriebenen Auftrag sind ausschließlich per E-Mail an Frau Sylvia Ohrt (s.ohrt@vgf-ffm.de) bis zum 9.10.2015; 12:00 Uhr zulässig. Der Auftraggeber behält sich vor, die Fragen und Antworten in anonymisierter Form allen Bewerbern und Bietern zur Verfügung zu stellen. Auf § 19 Abs. 2 SektVO wird hingewiesen. Die Ausschreibungsunterlagen sind nur in elektronischer Form (auf CD-ROM als PDF-Dateien und Gaeb-Dateien) erhältlich. Das Angebot muss jedoch in Papierform 2-fach abgegeben werden mit einer Angebotsdatei im Gaeb format X.84 auf CD. Ein weiteres, drittes Exemplar des vollständigen Angebots mit sämtlichen Anlagen die an allen vorgesehenen Stellen rechtverbindlich unterschrieben – ist in einem gesonderten fest verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift – Sicherungskopie – beizufügen. Der Zuschlag wird vorraussichtlich bis zum 04.01.2016 erfolgen. Die Bindefrist für die Angebote endet am 04.01.2016. Als Ausführungsfristen werden vereinbart: Beginn – Ende: 1.5.2016 bis 30.4.2020 + eine einmalige Option um je weitere 4 Jahre. Nachr. HAD-Ref.: 5349/22. Nachr. V-Nr/AKZ: VGF 221/15.
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Quelle: OJS 2016/S 043-071887 (2016-02-26)