Durchführung einer repräsentativen Querschnittsbefragung „Alkoholsurvey 2016“ der (≥) 12- bis (≤) 25-jährigen Allgemeinbevölkerung in Deutschland im Dual-Frame-Ansatz, inkl. Überarbeitung, Programmierung und Fertigstellung des Fragebogens, Durchführung und Auswertung von Pretests und Erstellung der finalen Fragebogenversion, Schulung der Interviewer, Ziehung einer Zufallsstichprobe, Durchführung der Interviews und Datenerhebung, Berechnung der Gewichtungsfaktoren, Erstellung eines ausführlichen Feldberichts (einschließlich Ausschöpfungs- und Gewichtungsprotokoll), Lieferung von Datensätzen der Nettostichprobe als SPSS-Dateien und Daten zur Bruttostichprobe sowie einer Excel-Datei zu allen offen gestellten Fragen an den Auftraggeber.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-12-09.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-22.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-10-22) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Markt- und Wirtschaftsforschung; Umfragen und Statistiken📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
Postanschrift: Maarweg 149-161
Postleitzahl: 50825
Postort: Köln
Kontakt
Internetadresse: http://www.bzga.de/🌏
E-Mail: andrea.schenk@ble.de📧
Telefon: +49 2289968453342📞
Fax: +49 22868453379 📠
A) Form der Angebote: schriftlich auf dem Postweg oder persönliche Abgabe. Fernschriftliche (Fax) oder elektronische Angebote sind nicht zugelassen.
b) Der Angebotsvordruck (siehe Vergabeunterlagen) ist vollständig und zweifelsfrei ausgefüllt sowie eigenhändig unterschrieben einzureichen. Zudem ist ein Angebotskonzept (gem. Vergabeunterlagen) zu erstellen und einzureichen.
c) Die Vergabeunterlagen werden auf www.ble.de/zv unterhalb der dortigen Bekanntmachung zum Download bereitgestellt. Das Passwort zum Öffnen der Dateien wird von der unter Nr. I.1) genannten Kontaktperson auf Anfrage per E-Mail mitgeteilt. Nur auf ausdrücklichen Wunsch hin, werden die Unterlagen in Papierform versandt. Anforderung des Zugangspasswortes, Bereitstellung und ggf. Übersendung der Vergabeunterlagen sind kostenlos.
d) Fragen sind schriftlich, per E-Mail oder Fax ausschließlich an die unter Nr. I.1) benannte Kontaktperson zu richten. Eventuelle Fragen sowie deren Beantwortung und ggf. ergänzende Dokumente werden allen potenziellen Bietern ausschließlich auf www.ble.de/zv unterhalb dieser Bekanntmachung zur Verfügung gestellt und sind bei der Erstellung des Angebotes zu beachten. Um etwaige Fragen zum Vergabeverfahren oder der zu erbringenden Leistung umfänglich beantworten zu können, wird darum gebeten, die Vergabeunterlagen und ggf. weitere Auskünfte rechtzeitig, also mindestens sieben Tage vor Ablauf der Angebotsfrist, anzufordern.
e) Bietergemeinschaften:
Im Angebot sind jeweils die Mitglieder sowie eines der Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. Der bevollmächtigte Vertreter hat das Angebot eigenhändig zu unterschreiben. Eine Darlegung der einzelnen Zuständigkeiten ist dem Angebot beizufügen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichten sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung. Die Eigenerklärungen gemäß § 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A, § 19 MiLoG und § 21 AEntG (siehe Vergabeunterlagen) sind von allen beteiligten Mitgliedern abzugeben. Fachliche Eignungsnachweise (siehe Vergabeunterlagen) sind mindestens von demjenigen Mitglied zu erbringen, das die betreffende (Teil-) Leistung ausführen soll. Sofern beabsichtigt ist, eine Bietergemeinschaft zu bilden, ist das Formular „Erklärung zur Gründung einer Bietergemeinschaft“ auf www.ble.de/zv vollständig auszufüllen und dem Angebot beizufügen. Die nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft oder Veränderung ihrer Zusammensetzung wird nicht zugelassen.
f) Die gesamte Korrespondenz ist in deutscher Sprache abzufassen.
g) Es gilt ausschließlich deutsches Recht.
A) Form der Angebote: schriftlich auf dem Postweg oder persönliche Abgabe. Fernschriftliche (Fax) oder elektronische Angebote sind nicht zugelassen.
b) Der Angebotsvordruck (siehe Vergabeunterlagen) ist vollständig und zweifelsfrei ausgefüllt sowie eigenhändig unterschrieben einzureichen. Zudem ist ein Angebotskonzept (gem. Vergabeunterlagen) zu erstellen und einzureichen.
c) Die Vergabeunterlagen werden auf www.ble.de/zv unterhalb der dortigen Bekanntmachung zum Download bereitgestellt. Das Passwort zum Öffnen der Dateien wird von der unter Nr. I.1) genannten Kontaktperson auf Anfrage per E-Mail mitgeteilt. Nur auf ausdrücklichen Wunsch hin, werden die Unterlagen in Papierform versandt. Anforderung des Zugangspasswortes, Bereitstellung und ggf. Übersendung der Vergabeunterlagen sind kostenlos.
d) Fragen sind schriftlich, per E-Mail oder Fax ausschließlich an die unter Nr. I.1) benannte Kontaktperson zu richten. Eventuelle Fragen sowie deren Beantwortung und ggf. ergänzende Dokumente werden allen potenziellen Bietern ausschließlich auf www.ble.de/zv unterhalb dieser Bekanntmachung zur Verfügung gestellt und sind bei der Erstellung des Angebotes zu beachten. Um etwaige Fragen zum Vergabeverfahren oder der zu erbringenden Leistung umfänglich beantworten zu können, wird darum gebeten, die Vergabeunterlagen und ggf. weitere Auskünfte rechtzeitig, also mindestens sieben Tage vor Ablauf der Angebotsfrist, anzufordern.
e) Bietergemeinschaften:
Im Angebot sind jeweils die Mitglieder sowie eines der Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. Der bevollmächtigte Vertreter hat das Angebot eigenhändig zu unterschreiben. Eine Darlegung der einzelnen Zuständigkeiten ist dem Angebot beizufügen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichten sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung. Die Eigenerklärungen gemäß § 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A, § 19 MiLoG und § 21 AEntG (siehe Vergabeunterlagen) sind von allen beteiligten Mitgliedern abzugeben. Fachliche Eignungsnachweise (siehe Vergabeunterlagen) sind mindestens von demjenigen Mitglied zu erbringen, das die betreffende (Teil-) Leistung ausführen soll. Sofern beabsichtigt ist, eine Bietergemeinschaft zu bilden, ist das Formular „Erklärung zur Gründung einer Bietergemeinschaft“ auf www.ble.de/zv vollständig auszufüllen und dem Angebot beizufügen. Die nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft oder Veränderung ihrer Zusammensetzung wird nicht zugelassen.
f) Die gesamte Korrespondenz ist in deutscher Sprache abzufassen.
g) Es gilt ausschließlich deutsches Recht.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Durchführung einer repräsentativen Querschnittsbefragung „Alkoholsurvey 2016“
der (≥) 12- bis (≤) 25-jährigen Allgemeinbevölkerung in Deutschland im Dual-Frame-Ansatz, inkl. Überarbeitung, Programmierung und Fertigstellung des Fragebogens, Durchführung und Auswertung von Pretests und Erstellung der finalen Fragebogenversion, Schulung der Interviewer, Ziehung einer Zufallsstichprobe, Durchführung der Interviews und Datenerhebung, Berechnung der Gewichtungsfaktoren, Erstellung eines ausführlichen Feldberichts (einschließlich Ausschöpfungs- und Gewichtungsprotokoll), Lieferung von Datensätzen der Nettostichprobe als SPSS-Dateien und Daten zur Bruttostichprobe sowie einer Excel-Datei zu allen offen gestellten Fragen an den Auftraggeber.
der (≥) 12- bis (≤) 25-jährigen Allgemeinbevölkerung in Deutschland im Dual-Frame-Ansatz, inkl. Überarbeitung, Programmierung und Fertigstellung des Fragebogens, Durchführung und Auswertung von Pretests und Erstellung der finalen Fragebogenversion, Schulung der Interviewer, Ziehung einer Zufallsstichprobe, Durchführung der Interviews und Datenerhebung, Berechnung der Gewichtungsfaktoren, Erstellung eines ausführlichen Feldberichts (einschließlich Ausschöpfungs- und Gewichtungsprotokoll), Lieferung von Datensätzen der Nettostichprobe als SPSS-Dateien und Daten zur Bruttostichprobe sowie einer Excel-Datei zu allen offen gestellten Fragen an den Auftraggeber.
Referenznummer: 123-02.05-20.0241/15-II-K
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 50825 Köln und deutschlandweit.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bieter hat seine Zuverlässigkeit nachzuweisen. Hierzu sind mit dem Angebot folgende Eigenerklärungen vorzulegen:
— Eigenerklärung gemäß § 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A,
— Eigenerklärung gemäß § 19 MiLoG,
— Eigenerklärung gemäß § 21 AEntG und
— Eigenerklärung über die Einhaltung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG)
Auszug aus dem Gewerbezentralregister
Ab einem Auftragswert von 30 000 EUR wird die ZV-BMEL beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Abforderung erfolgt nur, sofern der Bieter für eine Zuschlagserteilung in Betracht kommt.
Ab einem Auftragswert von 30 000 EUR wird die ZV-BMEL beim Bundesamt für Justiz von Amts wegen einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister (gemäß § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO) anfordern und bei der Eignung entsprechend bewerten. Diese Abforderung erfolgt nur, sofern der Bieter für eine Zuschlagserteilung in Betracht kommt.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Nachweis zu Ausstattung und Kapazität des Bieters:
Der Bieter stellt Kapazität und Organisation seines CATI-Studios, der verwendeten CATI- und Statistik-Software sowie der für die Studie vorgesehenen Anzahl an Interviewern und die vorgesehene Anzahl der von einem Interviewer durchzuführenden Interviews dar. Er weist mit dieser Darstellung nach, dass er die Interviews im erforderlichen Zeitrahmen (siehe Vergabeunterlagen) durchführen kann.
Der Bieter stellt Kapazität und Organisation seines CATI-Studios, der verwendeten CATI- und Statistik-Software sowie der für die Studie vorgesehenen Anzahl an Interviewern und die vorgesehene Anzahl der von einem Interviewer durchzuführenden Interviews dar. Er weist mit dieser Darstellung nach, dass er die Interviews im erforderlichen Zeitrahmen (siehe Vergabeunterlagen) durchführen kann.
— Nachweis der Durchführung vergleichbarer Aufträge:
Der Bieter hat anhand von jeweils mindestens zwei Referenzen, die nicht älter als fünf Jahre sein dürfen, nachzuweisen, dass er
(1) Erfahrung in der Durchführung von CATI-Umfragen zu Themen aus dem Bereich der Gesundheitsforschung hat,
(2) Erfahrung in der Durchführung von CATI-Umfragen hat, in der Jugendliche befragt werden und
(3) Erfahrung in der Durchführung von CATI-Umfragen hat, in deren Interviews Inhalte erhoben werden, die einige der Befragten persönlich als unangenehm oder belastend empfinden könnten.
Die geforderten Referenzen müssen zwingend die folgenden Angaben enthalten (die geforderten Erfahrungen zu (1), (2) und (3) können sich inhaltlich auf dasselbe Projekt beziehen):
— Bezeichnung der Repräsentativbefragung,
— Name des Auftraggebers (mit Angabe der Kontaktdaten eines persönlichen Ansprechpartners),
— Aussagen zu den Inhalten und Thematiken der Befragung, zur Anzahl erfolgreich realisierter Interviews, der erreichten Ausschöpfungsquote (Response-Rate) sowie zur Dauer des gesamten Projekts und des Zeitraums der Datenerhebung (Feldzeit) und zum Umfang der vom Bieter erbrachten Leistungen.
— Aussagen zu den Inhalten und Thematiken der Befragung, zur Anzahl erfolgreich realisierter Interviews, der erreichten Ausschöpfungsquote (Response-Rate) sowie zur Dauer des gesamten Projekts und des Zeitraums der Datenerhebung (Feldzeit) und zum Umfang der vom Bieter erbrachten Leistungen.
— Aussagen zur Art (z. B. Interviewentwicklung, Interviewprogrammierung, Datenerhebung und Supervision, Datenaufbereitung, Gewichtung, Auswertung, Berichterstellung), zur Dauer (des gesamten Projekts und des Zeitraums der Datenerhebung (Feldzeit)), zu den Inhalten (Themen der Befragung) und zum Umfang (Anzahl erfolgreich realisierter Interviews, der erreichten Ausschöpfungsquote (Response-Rate)) der vom Bieter erbrachten Leistungen.
— Aussagen zur Art (z. B. Interviewentwicklung, Interviewprogrammierung, Datenerhebung und Supervision, Datenaufbereitung, Gewichtung, Auswertung, Berichterstellung), zur Dauer (des gesamten Projekts und des Zeitraums der Datenerhebung (Feldzeit)), zu den Inhalten (Themen der Befragung) und zum Umfang (Anzahl erfolgreich realisierter Interviews, der erreichten Ausschöpfungsquote (Response-Rate)) der vom Bieter erbrachten Leistungen.
— Nachweis der Erfahrung und Qualifikation des/der Projektmanagers/-managerin bzw. wissenschaftlichen Personals
Der/die vom Bieter für die Position des Projektleiters/der Projektleiterin bzw. seines/ihres Stellvertreters/in vorgesehene Mitarbeiter/in muss über die folgenden Qualifikationen verfügen:
(1) Hochschulabschluss (Dipl./M.A./M.Sc.) in Sozialwissenschaften, Soziologie, Psychologie, Statistik oder vergleichbarer Abschluss,
(2) mindestens drei Jahre nachweisbare Berufserfahrung in der Projektleitung von quantitativen sozialwissenschaftlichen Studien/Repräsentativbefragungen.
Dem Angebot ist ein personalisierter Lebenslauf sowohl für den/die Projektleiter/in, als auch für seine/ihre Stellvertreter/in beizufügen. Darüber hinaus ist dem Angebot ein Beleg über den erworbenen Hochschulabschluss (Dipl./M.A./M.Sc.) beizufügen. Die geforderten Kenntnisse und Erfahrungen zu Punkt (2) sind anhand mindestens einer zu erklärenden Referenzleistung innerhalb der letzten drei Jahre, im Rahmen derer diese zur Anwendung kamen, nachzuweisen.
Dem Angebot ist ein personalisierter Lebenslauf sowohl für den/die Projektleiter/in, als auch für seine/ihre Stellvertreter/in beizufügen. Darüber hinaus ist dem Angebot ein Beleg über den erworbenen Hochschulabschluss (Dipl./M.A./M.Sc.) beizufügen. Die geforderten Kenntnisse und Erfahrungen zu Punkt (2) sind anhand mindestens einer zu erklärenden Referenzleistung innerhalb der letzten drei Jahre, im Rahmen derer diese zur Anwendung kamen, nachzuweisen.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-03-24 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-12-09 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung – ZV-BMEL
Andrea Schenk
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 123-02.05-20.0241/15-II-K
Zusätzliche Informationen
A) Form der Angebote: schriftlich auf dem Postweg oder persönliche Abgabe. Fernschriftliche (Fax) oder elektronische Angebote sind nicht zugelassen.
b) Der Angebotsvordruck (siehe Vergabeunterlagen) ist vollständig und zweifelsfrei ausgefüllt sowie eigenhändig unterschrieben einzureichen. Zudem ist ein Angebotskonzept (gem. Vergabeunterlagen) zu erstellen und einzureichen.
c) Die Vergabeunterlagen werden auf www.ble.de/zv unterhalb der dortigen Bekanntmachung zum Download bereitgestellt. Das Passwort zum Öffnen der Dateien wird von der unter Nr. I.1) genannten Kontaktperson auf Anfrage per E-Mail mitgeteilt. Nur auf ausdrücklichen Wunsch hin, werden die Unterlagen in Papierform versandt. Anforderung des Zugangspasswortes, Bereitstellung und ggf. Übersendung der Vergabeunterlagen sind kostenlos.
c) Die Vergabeunterlagen werden auf www.ble.de/zv unterhalb der dortigen Bekanntmachung zum Download bereitgestellt. Das Passwort zum Öffnen der Dateien wird von der unter Nr. I.1) genannten Kontaktperson auf Anfrage per E-Mail mitgeteilt. Nur auf ausdrücklichen Wunsch hin, werden die Unterlagen in Papierform versandt. Anforderung des Zugangspasswortes, Bereitstellung und ggf. Übersendung der Vergabeunterlagen sind kostenlos.
d) Fragen sind schriftlich, per E-Mail oder Fax ausschließlich an die unter Nr. I.1) benannte Kontaktperson zu richten. Eventuelle Fragen sowie deren Beantwortung und ggf. ergänzende Dokumente werden allen potenziellen Bietern ausschließlich auf www.ble.de/zv unterhalb dieser Bekanntmachung zur Verfügung gestellt und sind bei der Erstellung des Angebotes zu beachten. Um etwaige Fragen zum Vergabeverfahren oder der zu erbringenden Leistung umfänglich beantworten zu können, wird darum gebeten, die Vergabeunterlagen und ggf. weitere Auskünfte rechtzeitig, also mindestens sieben Tage vor Ablauf der Angebotsfrist, anzufordern.
d) Fragen sind schriftlich, per E-Mail oder Fax ausschließlich an die unter Nr. I.1) benannte Kontaktperson zu richten. Eventuelle Fragen sowie deren Beantwortung und ggf. ergänzende Dokumente werden allen potenziellen Bietern ausschließlich auf www.ble.de/zv unterhalb dieser Bekanntmachung zur Verfügung gestellt und sind bei der Erstellung des Angebotes zu beachten. Um etwaige Fragen zum Vergabeverfahren oder der zu erbringenden Leistung umfänglich beantworten zu können, wird darum gebeten, die Vergabeunterlagen und ggf. weitere Auskünfte rechtzeitig, also mindestens sieben Tage vor Ablauf der Angebotsfrist, anzufordern.
e) Bietergemeinschaften:
Im Angebot sind jeweils die Mitglieder sowie eines der Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. Der bevollmächtigte Vertreter hat das Angebot eigenhändig zu unterschreiben. Eine Darlegung der einzelnen Zuständigkeiten ist dem Angebot beizufügen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichten sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung. Die Eigenerklärungen gemäß § 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A, § 19 MiLoG und § 21 AEntG (siehe Vergabeunterlagen) sind von allen beteiligten Mitgliedern abzugeben. Fachliche Eignungsnachweise (siehe Vergabeunterlagen) sind mindestens von demjenigen Mitglied zu erbringen, das die betreffende (Teil-) Leistung ausführen soll. Sofern beabsichtigt ist, eine Bietergemeinschaft zu bilden, ist das Formular „Erklärung zur Gründung einer Bietergemeinschaft“ auf www.ble.de/zv vollständig auszufüllen und dem Angebot beizufügen. Die nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft oder Veränderung ihrer Zusammensetzung wird nicht zugelassen.
Im Angebot sind jeweils die Mitglieder sowie eines der Mitglieder als bevollmächtigter Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu benennen. Der bevollmächtigte Vertreter hat das Angebot eigenhändig zu unterschreiben. Eine Darlegung der einzelnen Zuständigkeiten ist dem Angebot beizufügen. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft verpflichten sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung. Die Eigenerklärungen gemäß § 6 EG Abs. 4 und 6 VOL/A, § 19 MiLoG und § 21 AEntG (siehe Vergabeunterlagen) sind von allen beteiligten Mitgliedern abzugeben. Fachliche Eignungsnachweise (siehe Vergabeunterlagen) sind mindestens von demjenigen Mitglied zu erbringen, das die betreffende (Teil-) Leistung ausführen soll. Sofern beabsichtigt ist, eine Bietergemeinschaft zu bilden, ist das Formular „Erklärung zur Gründung einer Bietergemeinschaft“ auf www.ble.de/zv vollständig auszufüllen und dem Angebot beizufügen. Die nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft oder Veränderung ihrer Zusammensetzung wird nicht zugelassen.
f) Die gesamte Korrespondenz ist in deutscher Sprache abzufassen.
g) Es gilt ausschließlich deutsches Recht.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 22894990📞
Internetadresse: http://www.bundeskartellamt.de🌏
Fax: +49 2289499163 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Behauptete Verstöße gegen Vergabebestimmungen, die bereits aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote gegenüber der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zu rügen (§ 107 Abs. 3 S. 1 Ziffer 2 GWB). Sollte ein Nachprüfungsantrag gestellt werden, muss dieser Antrag gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Ziffer 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der BLE, dass diese der Rüge nicht abhelfen wird, bei der Vergabekammer des Bundes im Bundeskartellamt eingereicht werden.
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
Behauptete Verstöße gegen Vergabebestimmungen, die bereits aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Schlusstermin für den Eingang der Angebote gegenüber der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) zu rügen (§ 107 Abs. 3 S. 1 Ziffer 2 GWB). Sollte ein Nachprüfungsantrag gestellt werden, muss dieser Antrag gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Ziffer 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der BLE, dass diese der Rüge nicht abhelfen wird, bei der Vergabekammer des Bundes im Bundeskartellamt eingereicht werden.
Quelle: OJS 2015/S 208-377883 (2015-10-22)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-02-16) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-02-16 📅
Name: forsa GmbH
Postanschrift: Schreiberhauer Straße 30
Postort: Berlin
Postleitzahl: 10317
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Schenk
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit i. S. v. § 101b Abs. 1 GWB endet 30 Kalendertage nach Veröfentlichung der Bekanntmachung dieser Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.