Rückbau und Verwertung von kolorierten Funkstreifenkraftwagen der Polizei NRW
Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW
Rückbau und Verwertung von kolorierten Funkstreifenkraftwagen der Polizei NRW.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2015-09-22. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-08-12.
Wer? Wie?- • Auktionen › Elektronische Auktionen
- • Umbau und Instandsetzung von Fahrzeugen › Umbau von Kraftfahrzeugen
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2015-08-12 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2015-08-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Umbau von Kraftfahrzeugen
Menge oder Umfang:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Umbau von Kraftfahrzeugen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW
Postanschrift: Schifferstraße 10
Postleitzahl: 47059
Postort: Duisburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.lzpd.de 🌏
E-Mail: za5.2.lzpd@polizei.nrw.de 📧
Telefon: +49 20341757519 📞
Fax: +49 20341756998 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-08-12 📅
Einreichungsfrist: 2015-09-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-08-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 157-289204
ABl. S-Ausgabe: 157
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Rückbau und Verwertung von kolorierten Funkstreifenkraftwagen der Polizei NRW.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: ZA 5.2/21035510/Lü
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Mindeststandards: Keine.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Mindeststandards:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Es werden keine Kautionen und Sicherheiten gefordert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-10-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.lzpd.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
Name: Vergabemarktplatz NRW
Kontaktperson: www.evergabe.nrw.de
URL der Dokumente: www.evergabe.nrw.de 🌏
Name: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
URL der Dokumente: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZA 5.2/21035510/Lü
Zusätzliche Informationen
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland – Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen
Postanschrift: Schifferstraße 10
Postort: Duisburg
Postleitzahl: 47059
Telefon: +49 20341757519 📞
Fax: +49 20341756998 📠
Quelle: OJS 2015/S 157-289204 (2015-08-12)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Umbau von Kraftfahrzeugen
Menge oder Umfang:
Die Polizei NRW beabsichtigt in der Zeit zwischen dem 01.11.2015 – 31.12.2018 ca. 1.300 – 1.700 zentral beschaffte Funkstreifenkraftwagen (FuStKw) nach einer Nutzungsdauer von ca. 3-4 Jahren zu verkaufen. Es handelt sich ausschließlich um das Modell Passat B7 des Herstellers Volkswagen. Die Ausstattungsvariante wurde speziell an die Bedürfnisse der Polizei NRW angepasst und ähnelt in weiten Teilen der Ausstattungsvariante „Trendline“. Die Fahrzeuge sollen sowohl als kolorierte Streifenwagen – als auch zurückgerüstet zu zivilen Fahrzeugen zum Verkauf angeboten werden. Diese Ausschreibung umfasst die Rückrüstung, den Verkauf und die entsprechende Logistik / Transport der Fahrzeuge.
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Umbau von Kraftfahrzeugen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste NRW
Postanschrift: Schifferstraße 10
Postleitzahl: 47059
Postort: Duisburg
Kontakt
Internetadresse: http://www.lzpd.de 🌏
E-Mail: za5.2.lzpd@polizei.nrw.de 📧
Telefon: +49 20341757519 📞
Fax: +49 20341756998 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-08-12 📅
Einreichungsfrist: 2015-09-22 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-08-15 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 157-289204
ABl. S-Ausgabe: 157
Zusätzliche Informationen
Das vorliegende Vergabeverfahren ist nicht in Lose aufgeteilt, da bei einer Losaufteilung für den Auftraggeber unter Umständen erhebliche Mehrkosten entstehen. Nur bei einer Vergabe in einem Los können alle anfallenden Kosten vollständig betrachtet und die für den Auftraggeber wirtschaftlichste Lösung zur Verwertung der vorhandenen Funkstreifenkraftwagen ermittelt werden. Es wird daher im vorliegenden Fall gem. § 2 EG Abs. 2 VOL/A aus wirtschaftlichen Gründen auf eine Losvergabe verzichtet.
Die unter Ziffer III.2) geforderten Nachweise und Erklärungen sind bis spätestens zum 22.09.2015, 09:00 Uhr zusammen mit dem jeweiligen Angebot vorzulegen, soweit nicht in Ziffer III.2) ausdrücklich etwas Abweichendes geregelt ist.
Schriftliche Angebote sind in einem verschlossenen und mit dem im entsprechenden Projektraum unter www.evergabe.nrw.de in der Rubrik Sonstiges im Bereich Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Angebotskennzettel (VOL 09b_EG) gekennzeichneten Umschlag, an die im Anhang A genannte Angebotssammelstelle zu richten bzw. dort abzugeben.
Für das Angebot ist zwingend der bei der im Anhang benannten Kontaktstelle – www.evergabe.nrw.de – im entsprechenden
Projektraum im Bereich Vergabeunterlagen in der Rubrik „Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente“ hinterlegte
Angebotsvordruck zu verwenden.
Die Vergabestelle behält sich vor, Angebote, bei denen nicht die bei der im Anhang A – www.evergabe.nrw.de – zur Verfügung gestellten Originalvordrucke verwendet werden, im weiteren Verfahren nicht zu berücksichtigen.
Die Kosten/der Aufwand für die Erstellung der Angebote werden/ wird nicht durch den Auftraggeber erstattet.
Alle Vergabeunterlagen werden allen interessierten Unternehmen
ausschließlich auf dem Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – in elektronischer Form zur Verfügung gestellt.
Um die Vergabeunterlagen des hiesigen Vergabeverfahrens kostenfrei herunterladen zu können, muss der Bieter sich auf dem Vergabemarktplatz NRW registrieren und über den Vergabemarktplatz NRW einen Antrag auf Freischaltung für den Projektraum des vorliegenden Vergabeverfahrens stellen.
Insoweit Auskünfte während der Angebotsphase erforderlich werden, die nicht die Registrierung auf dem Vergabemarktplatz NRW betreffen, sind Fragen ausschließlich über die Kommunikationsfunktion des entsprechenden Projektraums des Vergabemarktplatzes NRW an die unter Ziffer I.1) bezeichnete Kontaktstelle zu richten.
Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht bis spätestens bis zum 11.09.2015 eingegangen sind, nicht zu beantworten.
Bekanntmachungs-ID: CXPNYD0Y4FA.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Rückbau und Verwertung von kolorierten Funkstreifenkraftwagen der Polizei NRW.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate
Referenznummer: ZA 5.2/21035510/Lü
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort:
LZPD NRW
Schifferstraße 10
47059 Duisburg
Die Leistungserbringung (Rückbau und Verwertung von kolorierten Funkstreifenkraftwagen der Polizei NRW) erfolgt beim Auftragnehmer. Die zum Rückbau und zur Verwertung vorgesehenen Fahrzeuge sind in den Niederlassungen Linnich und Selm des LZPD NRW durch den Auftragnehmer abzuholen.
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Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die nachfolgend unter den Ziffern III.2.1) und III.2.3) der Bekanntmachung aufgelisteten Nachweise, Erklärungen und
Angaben (Unterlagen) sind bis zum Ablauf der Angebotsfrist zusammen mit dem Angebot (der Angebotsvordruck VOL07 EG
kann vom Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden) vorzulegen.
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die unter den Ziffern III.2.1) und III.2.3) geforderten Unterlagen, die bis zum Ablauf
der Angebotsfrist nicht vorgelegt worden sind, nachzufordern. Das Gleichbehandlungsgebot wird vom Auftraggeber gewahrt.
Die Bieter haben jedoch keinen Anspruch auf diese Nachforderung.
Weitergehend behält der Auftraggeber sich das Recht vor, insofern einzelne unter den Ziffern III.2.1) und III.2.3) geforderte Unterlagen unvollständig oder missverständlich sind, die Bieter – unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes – aufzufordern, diese Unterlagen zu vervollständigen oder zu erläutern.
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Die Bieter haben jedoch auch auf diese Nachforderung keinen Anspruch.
Eine Zusammenstellung der einzureichenden Unterlagen, Erklärungen und Nachweise (Vordruck VOL 05z EG) kann zudem beim Vergabemarktplatz NRW -www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.
Auflistung der einzureichenden Unterlagen:
— Unterschriebene Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit (Zwingend im Original vorzulegen! Der entsprechende Vordruck VOL 05b EG kann beim Vergabemarktplatz NRW -www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.)
— Unterschriebene Eigenerklärung zu § 16 Abs. 5 TVgG-NRW (Zwingend im Original vorzulegen! Der entsprechende Vordruck
VOL 05d EG kann beim Vergabemarktplatz NRW -www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.)
— Unterschriebene Bietererklärung zur Bekämpfung der Schwarzarbeit (Zwingend im Original vorzulegen! Der entsprechende
Vordruck kann beim Vergabemarktplatz NRW -www.evergabe.nrw.de -abgerufen werden.)
Hinweis: Der Auftraggeber fordert für das Unternehmen, das den Zuschlag erhalten soll, vor der Zuschlagserteilung eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a der Gewerbeordnung an.
Der Auftraggeber behält sich bei entsprechenden Eintragungen vor, das betroffene Unternehmen gemäß § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz (MiLoG) für eine angemessene Zeit von der Teilnahme an einem Wettbewerb um einen öffentlichen Auftrag auszuschließen.
Soweit sich ein Bieter (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) in seinem Angebot zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf die Kapazitäten eines Nachunternehmers beruft, hat er mit seinem Angebot diesen zu benennen und von dem entsprechenden Nachunternehmer alle unter Ziffer III.2.1) geforderten Unterlagen sowie – insoweit zutreffend – die unter Ziffer III.2.3) geforderten Bescheinigungen bzw. Eigenerklärungen vorzulegen.
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Weitergehend muss der Bieter spätestens bis zur Zuschlagserteilung auf Anforderung durch die Vergabestelle eine von dem
entsprechenden Nachunternehmer vollständig ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung für Teilleistungen durch andere Unternehmen gemäß § 7 EG Abs. 9 VOL/A vorlegen.
Der entsprechende Vordruck kann bei der in Anhang A genannten Kontaktstelle -www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.
Die Erklärung ist zwingend im Original vorzulegen.
Bei sonstigen Nachunternehmern, das heißt solchen Nachunternehmern auf deren Kapazitäten sich ein Bieter nicht bereits
zum Nachweis seiner Eignung in seinem Angebot beruft, ist eine vom Bieter vollständig ausgefüllte und unterschriebene Erklärung zur Zuverlässigkeit von Nachunternehmern vorzulegen! (Zwingend im Original vorzulegen! Der entsprechende Vordruck kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de -
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abgerufen werden.)
Darüber hinaus hat der Bieter mit seinem Angebot den von ihm ausgefüllten und unterschriebenen Vordruck „Übersicht der beabsichtigten Nachunternehmerleistungen“ vorzulegen. Mit Angebotsabgabe sind Art und Umfang der vorgesehenen
Nachunternehmerleistung/en in dem Vordruck anzugeben. Der/die Name/n und die Anschrift/en des/der Nachunternehmer/s
sind dem Auftraggeber auf Verlangen spätestens vor Erteilung des Zuschlages mitzuteilen. (Zwingend im Original vorzulegen! Der entsprechende Vordruck kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.)
Hinweis: Die Vergabestelle behält sich das Recht vor, die unter Ziffer III.2.1) geforderten Nachweise und Erklärungen des/der entsprechenden Nachunternehmer/s bis zur Zuschlagserteilung anzufordern.
Bietergemeinschaften müssen für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft die unter der Ziffer III.2.1) geforderten Unterlagen
mit dem Angebot vorlegen. Zudem müssen Bietergemeinschaften die vollständig ausgefüllte und von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung mit Einreichung des Angebotes vorlegen. (Zwingend im Original vorzulegen! Dies bezieht sich insbesondere auf die Unterschriften aller Mitglieder der Bietergemeinschaft. Der entsprechende Vordruck kann beim Vergabemarktplatz NRW -www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.).
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Es werden keine Angaben und Formalitäten zur
wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gefordert.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Der Bieter muss (für sich bzw. einen von ihm vorgesehenen Nachunternehmer) einen positiven oder mehrere positive Referenzaufträge über den Aus- oder Rückbau von BOS-Fahrzeugen aus den letzten drei (3) Jahren – ausgehend vom Ende der Angebotsfrist – benennen und darstellen.
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Definition BOS-Fahrzeug:
Gemäß allgemeingültiger und hier zugrunde gelegter Definition handelt es sich bei den Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) um Einrichtungen, die (aufgrund eines öffentlich-rechtlichen Auftrages oder aus ehrenamtlicher Initiative) Aufgaben im Bereich der inneren Gefahrenabwehr übernehmen.
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Mithin zählen nach der o. g. Definition im vorliegenden Vergabeverfahren Fahrzeuge der Polizei, des Zolls, des
THW, der Feuerwehr (auch Werksfeuerwehr), der Rettungsdienstorganisationen, der Ordnungsämter und des
Katastrophenschutzes als BOS-Fahrzeuge. Nicht als BOS-Fahrzeuge gelten Fahrzeuge von privaten Sicherheitsdiensten und der Bundeswehr.
Die Darstellung der Referenz(en) muss mittels dem vom Auftraggeber im entsprechenden Projektraum des Vergabemarktplatzes NRW zur Verfügung gestellten Vordruck (Referenzdarstellung) erfolgen und mindestens alle dort geforderten Angaben enthalten.
Der benannte Ansprechpartner des jeweiligen Referenzauftraggebers muss in der Lage sein, Auskünfte in deutscher Sprache zu erteilen.
Zudem muss der Auftraggeber ohne Beteiligung des Bieters
Kontakt mit dem benannten Ansprechpartner des jeweiligen
Referenzauftraggebers aufnehmen können.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote, die diesen
Anforderungen nicht genügen, im weiteren Verfahren nicht zu
berücksichtigen.
Der Auftraggeber behält sich weiterhin vor, sämtliche
Referenzangaben zu überprüfen und Angebote, deren
Referenzangaben einer Überprüfung nicht standhalten bzw. sich nachweislich als unrichtig herausstellen, vom weiteren
Vergabeverfahren auszuschließen.
Soweit sich ein Bieter (auch als Mitglied einer Bietergemeinschaft) in seinem Angebot zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde auf die Kapazitäten eines Nachunternehmers beruft, hat
er mit seinem Angebot diesen zu benennen und von dem
entsprechenden Nachunternehmer alle unter Ziffer III.2.1)
geforderten Unterlagen sowie – insoweit zutreffend – die unter
Ziffer III.2.3) geforderten Nachweise bzw. Eigenerklärungen
vorzulegen.
Weitergehend muss der Bieter spätestens bis zur
Zuschlagserteilung auf Anforderung durch die Vergabestelle
eine von dem entsprechenden Nachunternehmer vollständig
ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung für
Teilleistungen durch andere Unternehmen gemäß § 7 EG Abs.
9 VOL/A vorlegen.
Der entsprechende Vordruck kann bei der in Anhang A
genannten Kontaktstelle -www.evergabe.nrw.de – abgerufen
werden. Die Erklärung ist zwingend im Original vorzulegen.
Die benannte(n) Referenz(en) muss/müssen den Aus- oder Rückbau
von insgesamt mindestens 30 BOS-Fahrzeugen in den letzten drei (3) Jahren – ausgehend vom Ende der Angebotsfrist – umfassen.
Geforderte Kautionen und Garantien: Es werden keine Kautionen und Sicherheiten gefordert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Die Zahlungsbedingungen ergeben sich aus § 17 VOL/B und den zusätzlichen Vertragsbedingungen des Landes NRW hierzu.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Es wird zunächst auf den § 6 EG Absatz 2 VOL/A verwiesen. Bietergemeinschaften sind bei gesamtschuldnerischer Haftung zugelassen, sofern sie kartellrechtlich zulässig sind.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Bieter hat mit seinem Angebot
— die zutreffend ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung nach
den Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen (Zwingend im Original vorzulegen! Der entsprechende Vordruck VOL 05f EG kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.)
— die zutreffend ausgefüllte und unterschriebene Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Zwingend im Original vorzulegen! Der entsprechende Vordruck VOL 05i
EG kann beim Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – abgerufen werden.)
Bietergemeinschaften müssen für jedes Mitglied der
Bietergemeinschaft die vorgenannten Unterlagen mit dem Angebot vorlegen. Die Unterlagen sind zwingend im Original vorzulegen. Dies bezieht sich insbesondere auf die Unterschrift des jeweiligen Mitgliedes der Bietergemeinschaft.
Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, die geforderten Unterlagen, insoweit diese bis zum Ablauf der Angebotsfrist nicht
vorgelegt worden sind, nachzufordern.
Das Gleichbehandlungsgebot wird vom Auftraggeber gewahrt.
Die Bieter haben jedoch keinen Anspruch auf diese Nachforderung.
Weitergehend behält der Auftraggeber sich das Recht vor, insofern die geforderten Unterlagen unvollständig oder missverständlich sind,
die Bieter – unter Beachtung des Gleichbehandlungsgebotes – aufzufordern, die Unterlagen zu vervollständigen oder zu
erläutern. Die Bieter haben jedoch auch auf diese Nachforderung keinen Anspruch.
Der Auftraggeber weist ausdrücklich darauf hin, dass das Angebot eines Bieters bei der Bezuschlagung keine Berücksichtigung finden wird, wenn der Bieter auf der Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie (Vordruck VOL 05i EG) unter Ziffer 2.3 die dritte oder vierte Ausnahme angekreuzt hat und die von ihm in diesem Zusammenhang angegebenen Gründe bzw. Erläuterungen zum Nachweis des Zutreffens der Ausnahme unzutreffend und nicht einschlägig sind.
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Der Auftraggeber behält sich gemäß § 3 Abs. 3 RVO TVgG-NRW das Recht vor, sofern Anhaltspunkte dafür bestehen, dass ein Bieter ausnahmsweise aufgrund seiner Unternehmenssituation nicht in der Lage sein könnte, eine ergänzende Ausführungsbedingung zu erfüllen, von deren vertraglicher Umsetzung abzusehen, insoweit der Bieter nachweist, dass
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1. es ihm aus objektiv belegbaren Gründen unmöglich ist, Nachhaltigkeitsaspekte beim konkreten öffentlichen Auftrag zu
berücksichtigen bzw. die entsprechenden Vorgaben des Tariftreue- und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen umzusetzen,
2. die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten im Hinblick auf das Volumen des öffentlichen Auftrags und/oder der Anzahl der konkret mit dem öffentlichen Auftrag eingesetzten Beschäftigten im Verhältnis zum Gesamtumsatz des Betriebes und/oder der gesamten Belegschaft des Betriebes unverhältnismäßig und unzumutbar ist
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oder
3. er bereits alle in § 17 RVO TVgG NRW genannten Maßnahmen der Frauenförderung oder Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Unternehmen umgesetzt hat.
Als von der vorstehenden Regelung betroffene ergänzende Ausführungsbedingungen gelten die Inhalte der
Verpflichtungserklärung nach § 19 TVgG-NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-10-30 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Internetadresse: www.lzpd.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
Name: Vergabemarktplatz NRW
Kontaktperson: www.evergabe.nrw.de
URL der Dokumente: www.evergabe.nrw.de 🌏
Name: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen
Kontaktperson: Angebotssammelstelle
URL der Dokumente: http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ 🌏
Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZA 5.2/21035510/Lü
Zusätzliche Informationen
Das vorliegende Vergabeverfahren ist nicht in Lose aufgeteilt, da bei einer Losaufteilung für den Auftraggeber unter Umständen erhebliche Mehrkosten entstehen. Nur bei einer Vergabe in einem Los können alle anfallenden Kosten vollständig betrachtet und die für den Auftraggeber wirtschaftlichste Lösung zur Verwertung der vorhandenen Funkstreifenkraftwagen ermittelt werden. Es wird daher im vorliegenden Fall gem. § 2 EG Abs. 2 VOL/A aus wirtschaftlichen Gründen auf eine Losvergabe verzichtet.
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Die unter Ziffer III.2) geforderten Nachweise und Erklärungen sind bis spätestens zum 22.09.2015, 09:00 Uhr zusammen mit dem jeweiligen Angebot vorzulegen, soweit nicht in Ziffer III.2) ausdrücklich etwas Abweichendes geregelt ist.
Schriftliche Angebote sind in einem verschlossenen und mit dem im entsprechenden Projektraum unter www.evergabe.nrw.de in der Rubrik Sonstiges im Bereich Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellten Angebotskennzettel (VOL 09b_EG) gekennzeichneten Umschlag, an die im Anhang A genannte Angebotssammelstelle zu richten bzw. dort abzugeben.
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Für das Angebot ist zwingend der bei der im Anhang benannten Kontaktstelle – www.evergabe.nrw.de – im entsprechenden
Projektraum im Bereich Vergabeunterlagen in der Rubrik „Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente“ hinterlegte
Angebotsvordruck zu verwenden.
Die Vergabestelle behält sich vor, Angebote, bei denen nicht die bei der im Anhang A – www.evergabe.nrw.de – zur Verfügung gestellten Originalvordrucke verwendet werden, im weiteren Verfahren nicht zu berücksichtigen.
Die Kosten/der Aufwand für die Erstellung der Angebote werden/ wird nicht durch den Auftraggeber erstattet.
Alle Vergabeunterlagen werden allen interessierten Unternehmen
ausschließlich auf dem Vergabemarktplatz NRW – www.evergabe.nrw.de – in elektronischer Form zur Verfügung gestellt.
Um die Vergabeunterlagen des hiesigen Vergabeverfahrens kostenfrei herunterladen zu können, muss der Bieter sich auf dem Vergabemarktplatz NRW registrieren und über den Vergabemarktplatz NRW einen Antrag auf Freischaltung für den Projektraum des vorliegenden Vergabeverfahrens stellen.
Mehr anzeigen
Insoweit Auskünfte während der Angebotsphase erforderlich werden, die nicht die Registrierung auf dem Vergabemarktplatz NRW betreffen, sind Fragen ausschließlich über die Kommunikationsfunktion des entsprechenden Projektraums des Vergabemarktplatzes NRW an die unter Ziffer I.1) bezeichnete Kontaktstelle zu richten.
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Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die nicht bis spätestens bis zum 11.09.2015 eingegangen sind, nicht zu beantworten.
Bekanntmachungs-ID: CXPNYD0Y4FA.
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland – Spruchkörper Düsseldorf
Postanschrift: Am Bonneshof 35
Postort: Düsseldorf
Postleitzahl: 40474
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Die Vergabestelle weist rein vorsorglich ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bewerber/Bieter sowie
die Präklusionsregelungen gemäß § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin.
Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u. a. insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Name: Landesamt für Zentrale Polizeiliche Dienste Nordrhein-Westfalen
Postanschrift: Schifferstraße 10
Postort: Duisburg
Postleitzahl: 47059
Telefon: +49 20341757519 📞
Fax: +49 20341756998 📠
Quelle: OJS 2015/S 157-289204 (2015-08-12)
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