Sammlung von Restmüll und Bioabfall mit Betrieb eines Identsystems und Behältermanagement (Los 1), Sammlung von Altpapier mit Gestellung einer Umschlagstelle (Los 2), Sperrmüll- und E-Altgerätesammlung (Los 3), Kauf von Abfallgefäßen für PPK (Los 4)
Los 1: Sammlung von ca. 4 700 Mg/a Restmüll, ca. 6 500 Mg/a Bioabfall (Prognosewert wg. Heraufsetzung der Mindestenentleerungszahlen von 9 auf 12 p. a.) mit Betrieb eines Identsystems Behältermanagement für die im Eigentum des ZVA befindlichen Gefäße. Behälterbestand: — ca. 21 100 Müllgefäße, 120 bis 1 100 l für Restmüll, — ca. 15 800 Müllgefäße 120 l + 240 l für Bioabfall, — ca. 21 800 Müllgefäße 120 l - 1 100 l für PPK, — 4-wöchentl. Abfuhr von Restmüll, 14-tägig für Bioabfall. Los 2: Sammlung von PPK mit Betrieb eines Identsystems, ca. 4 700 Mg/a. Behälterbestand ca. 21 800 Müllgefäße 120l - 1 100 l für PPK. 4-wöchentliche Abfuhr des PPK. Gestellung und Betrieb einer Umschlagstelle. Der Standort der Übergabestelle muss im Stadtgebiet der Stadt Eschwege oder max. 10 km – gemessen als Straßenkilometer – ab Stadtgrenze Eschwege entfernt vom AN eingerichtet und betrieben werden. Annahme und Umschlag der PPK-Mengen aus dem ZVA-Gebiet sowie der Anlieferungen aus den Städten Sontra und Eschwege. Annahme und Umschlag von ca. 7 100 Mg/a (Gesamtmenge PPK). Los 3: Sammlung von Sperrmüll, ca. 2 350 Mg/a nach dem Kartenabrufsystem; Verarbeitung der Anmeldedaten incl. Kommunikation mit den Anmeldern ist Sache des AN. Sammlung von E-Altgeräten als Straßensammlung, 2 Touren/a, Mengenaufkommen marktüblich deutlich schwankend, ca. 260 Mg/a Los 4: Kauf von Abfallgefäßen für PPK, grauer Korpus, blauer Deckel. Deckelprägung nach Maßgabe des AG incl. Verteilung der Gefäße an die Grundstücke im Gebiet des ZVA. — ca. 240 MGB 120 l, — ca. 21.200 MGB 240 l, — ca. 410 MGB 1 100 l 4-Rad-Gefäße. Behälter nach EN 840 und RAL-GZ 951/1 (oder gleichwertig) mit montierten Qualitätstranspondern FDX nach DIN 30745 und BDE-Standard (Read-Only).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-06-03.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-05-04.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-05-04) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im Zusammenhang mit Siedlungs- und anderen Abfällen📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Einrichtung des öffentlichen Rechts
Name des öffentlichen Auftraggebers: Zweckverband Abfallwirtschaft Werra-Meißner-Kreis (ZVA)
Postanschrift: Am Breitenberg 1
Postleitzahl: 37290
Postort: Meißner-Weidenhausen
Kontakt
Internetadresse: http://www.zva-wmk.de🌏
E-Mail: info@zva-wmk.de📧
Telefon: +49 5657989511📞
Fax: +49 5657989530 📠
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 19 EG Abs. 3 lit a) VOL/A Angebote, die nicht die geforderten oder nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, ausgeschlossen werden. Die Bieter können nicht darauf vertrauen, dass fehlende Erklärungen und Nachweise vom Auftraggeber nach § 19 EG Abs. 2 VOL/A nachgefordert werden. Fordert jedoch der Auftraggeber fehlende Erklärungen und Nachweise nach und liefert der Bieter diese nicht binnen der von dem Auftraggeber gesetzten Frist ordnungsgemäß und vollständig ab, wird das Angebot ausgeschlossen.
Nachr. HAD-Ref. : 201/391.
Nachr. V-Nr/AKZ: ZVA 01/15.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 19 EG Abs. 3 lit a) VOL/A Angebote, die nicht die geforderten oder nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, ausgeschlossen werden. Die Bieter können nicht darauf vertrauen, dass fehlende Erklärungen und Nachweise vom Auftraggeber nach § 19 EG Abs. 2 VOL/A nachgefordert werden. Fordert jedoch der Auftraggeber fehlende Erklärungen und Nachweise nach und liefert der Bieter diese nicht binnen der von dem Auftraggeber gesetzten Frist ordnungsgemäß und vollständig ab, wird das Angebot ausgeschlossen.
Nachr. HAD-Ref. : 201/391.
Nachr. V-Nr/AKZ: ZVA 01/15.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1: Sammlung von ca. 4 700 Mg/a Restmüll, ca. 6 500 Mg/a Bioabfall (Prognosewert wg. Heraufsetzung der Mindestenentleerungszahlen von 9 auf 12 p. a.) mit Betrieb eines Identsystems Behältermanagement für die im Eigentum des ZVA befindlichen Gefäße.
Los 1: Sammlung von ca. 4 700 Mg/a Restmüll, ca. 6 500 Mg/a Bioabfall (Prognosewert wg. Heraufsetzung der Mindestenentleerungszahlen von 9 auf 12 p. a.) mit Betrieb eines Identsystems Behältermanagement für die im Eigentum des ZVA befindlichen Gefäße.
Behälterbestand:
— ca. 21 100 Müllgefäße, 120 bis 1 100 l für Restmüll,
— ca. 15 800 Müllgefäße 120 l + 240 l für Bioabfall,
— ca. 21 800 Müllgefäße 120 l - 1 100 l für PPK,
— 4-wöchentl. Abfuhr von Restmüll, 14-tägig für Bioabfall.
Los 2: Sammlung von PPK mit Betrieb eines Identsystems, ca. 4 700 Mg/a.
Behälterbestand ca. 21 800 Müllgefäße 120l - 1 100 l für PPK.
4-wöchentliche Abfuhr des PPK.
Gestellung und Betrieb einer Umschlagstelle. Der Standort der Übergabestelle muss im Stadtgebiet der Stadt Eschwege oder max. 10 km – gemessen als Straßenkilometer – ab Stadtgrenze Eschwege entfernt vom AN eingerichtet und betrieben werden.
Annahme und Umschlag der PPK-Mengen aus dem ZVA-Gebiet sowie der Anlieferungen aus den Städten Sontra und Eschwege.
Annahme und Umschlag von ca. 7 100 Mg/a (Gesamtmenge PPK).
Los 3: Sammlung von Sperrmüll, ca. 2 350 Mg/a nach dem Kartenabrufsystem; Verarbeitung der Anmeldedaten incl. Kommunikation mit den Anmeldern ist Sache des AN.
Sammlung von E-Altgeräten als Straßensammlung, 2 Touren/a, Mengenaufkommen marktüblich deutlich schwankend, ca. 260 Mg/a
Los 4: Kauf von Abfallgefäßen für PPK, grauer Korpus, blauer Deckel. Deckelprägung nach Maßgabe des AG incl. Verteilung der Gefäße an die Grundstücke im Gebiet des ZVA.
— ca. 240 MGB 120 l,
— ca. 21.200 MGB 240 l,
— ca. 410 MGB 1 100 l 4-Rad-Gefäße.
Behälter nach EN 840 und RAL-GZ 951/1 (oder gleichwertig) mit montierten Qualitätstranspondern FDX nach DIN 30745 und BDE-Standard (Read-Only).
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Sammlung von Restmüll und Bioabfall mit Betrieb eines Identsystems zur Gebührenabrechnung
Kurze Beschreibung:
— Sammlung von Rest- und Biomüll mit Betrieb eines Identsystems mit Weitergabe der Entleerungsdaten an die Software des AG (Fa. c-trace GmbH) für die…
… Gebührenabrechnung;— Behältermanagement für die im Eigentum des ZVA befindlichen Gefäße (Behälterbewirtschaftung) incl. Gestellung eines Behälterlagers;— 4-wöchentl. Abfuhr von Restmüll, 14-tägig für Bioabfall.
… Gebührenabrechnung;
— Behältermanagement für die im Eigentum des ZVA befindlichen Gefäße (Behälterbewirtschaftung) incl. Gestellung eines Behälterlagers;
Menge oder Umfang: Entleerungszahlen Restmüll:— ca. 118 000 Entleerungen/a MGB 120 l,— ca. 28 000 Entleerungen/a MGB 240 l,— ca. 1 950 Entleerungen/a MGB 1 100 l,— Menge: ca. 4 700 Mg/a.Entleerungszahlen Bioabfall:— ca. 145 000 Entleerungen/a MGB 120 l,— ca. 22 000 Entleerungen/a MGB 240 l,— Menge: ca. 6 000-7 000 Mg/a (Prognose),— Behältermanagement: ca. 3 600 Änderungsvorgänge p. a.
Entleerungszahlen Restmüll:
— ca. 118 000 Entleerungen/a MGB 120 l,
— ca. 28 000 Entleerungen/a MGB 240 l,
— ca. 1 950 Entleerungen/a MGB 1 100 l,
— Menge: ca. 4 700 Mg/a.
Entleerungszahlen Bioabfall:
— ca. 145 000 Entleerungen/a MGB 120 l,
— ca. 22 000 Entleerungen/a MGB 240 l,
— Menge: ca. 6 000-7 000 Mg/a (Prognose),
— Behältermanagement: ca. 3 600 Änderungsvorgänge p. a.
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Sammlung von PPK mit Betrieb eines Identsystems incl. Gestellung und Betrieb einer Umschlagstelle.
Kurze Beschreibung:
Altpapiersammlung über 4-wöchentliche Entleerung der Eigentumsgefäße des…
… ZVA.Gestellung und Betrieb einer Umschlagstelle. Der Standort der Übergabestelle muss im Stadtgebiet der Stadt Eschwege oder max. 10 km – gemessen als Straßenkilometer – ab Stadtgrenze Eschwege entfernt vom AN eingerichtet und betrieben werden und mit eichamtlich geprüfter Waage versehen sein.Annahme und Umschlag der PPK-Mengen aus dem ZVA-Gebiet sowie der Anlieferungen aus den Städten Sontra und Eschwege.
… ZVA.
Gestellung und Betrieb einer Umschlagstelle. Der Standort der Übergabestelle muss im Stadtgebiet der Stadt Eschwege oder max. 10 km – gemessen als Straßenkilometer – ab Stadtgrenze Eschwege entfernt vom AN eingerichtet und betrieben werden und mit eichamtlich geprüfter Waage versehen sein.
Gestellung und Betrieb einer Umschlagstelle. Der Standort der Übergabestelle muss im Stadtgebiet der Stadt Eschwege oder max. 10 km – gemessen als Straßenkilometer – ab Stadtgrenze Eschwege entfernt vom AN eingerichtet und betrieben werden und mit eichamtlich geprüfter Waage versehen sein.
Menge oder Umfang: Sammelmenge: ca. 4 700 Mg/a.Menge Umschlag (Mengen aus dem ZVA-Gebiet sowie aus Eschwege und Sontra): ca. 7 100 Mg/a.Entleerung von:— ca. 232 MGB 120 l,— ca. 21 127 MGB 240 l,— ca. 406 MGB 1 100 l.
Sammelmenge: ca. 4 700 Mg/a.
Menge Umschlag (Mengen aus dem ZVA-Gebiet sowie aus Eschwege und Sontra): ca. 7 100 Mg/a.
Entleerung von:
— ca. 232 MGB 120 l,
— ca. 21 127 MGB 240 l,
— ca. 406 MGB 1 100 l.
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Sperrmüllsammlung nach dem Kartenabrufsystem, Sammlung von E-Altgeräten
Kurze Beschreibung:
Sammlung von Sperrmüll auf Abruf nach dem Kartenabrufsystem; Verarbeitung der Anmeldedaten incl. Kommunikation mit den Anmeldern ist Sache des AN. Sammlung von E-Altgeräten als Straßensammlung, 2-mal pro Jahr.
Menge oder Umfang: — ca. 2 350 Mg/a Sperrmüll, Mengenkaufkommen schwankend,— ca. 260 Mg/a E-Altgeräte, Mengenaufkommen stark schwankend.
— ca. 2 350 Mg/a Sperrmüll, Mengenkaufkommen schwankend,
— ca. 260 Mg/a E-Altgeräte, Mengenaufkommen stark schwankend.
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Kauf von Abfallgefäßen für PPK incl. Verteilung an die Grundstücke im ZVA-Gebiet
Kurze Beschreibung:
Kauf von Abfallgefäßen für PPK, grauer Korpus, blauer Deckel. Deckelprägung nach Maßgabe des AG incl. Verteilung der Gefäße an die Grundstücke im Gebiet des ZVA. Verwendung der Software des AG (c-ware der Fa. c-trace GmbH) für die…
… Gefäßverteilung.Behälter nach EN 840 und RAL-GZ 951/1 mit montierten Qualitätstranspondern FDX nach DIN 30745 und BDE-Standard (Read-Only).Einige der Gefäße (ca. 115 Stück) sind nicht den Grundstücken auszuliefern, sondern dem Lagergefäße (Lieferadresse: Auftraggeber, siehe I.1)).
… Gefäßverteilung.
Behälter nach EN 840 und RAL-GZ 951/1 mit montierten Qualitätstranspondern FDX nach DIN 30745 und BDE-Standard (Read-Only).
Einige der Gefäße (ca. 115 Stück) sind nicht den Grundstücken auszuliefern, sondern dem Lagergefäße (Lieferadresse: Auftraggeber, siehe I.1)).
Menge oder Umfang: — ca. 242 MGB 120 l,— ca. 21.227 MGB 240 l,— ca. 411 MGB 1 100 l 4-Rad-Gefäße.
— ca. 242 MGB 120 l,
— ca. 21.227 MGB 240 l,
— ca. 411 MGB 1 100 l 4-Rad-Gefäße.
Zusätzliche Angaben zu den Losen:
Die oben angeführten Termine können sich nach vorangegangener Abstimmung mit dem AG ändern.
Referenznummer: ZVA 01/15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Zweckverbandsgebiet.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Los 1 bis 3: Aktuell gültige Zertifizierung nach EfbV (§ 56 KrWG), für ausländische Bieter ein gleichwertiger Nachweis.
Los 4: Zertifizierung nach DIN ISO 9001, für ausländische Bieter ein gleichwertiger Nachweis.
Will sich ein Bieter auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit (nicht möglich bezüglich der Zuverlässigkeit) eines anderen Unternehmens (z. B. eines konzernverbundenen Unternehmens, eines Partnerunternehmens in einer Bietergemeinschaft, eines Nachunternehmers o. ä.) berufen (Eignungsleihe), so hat er dies im Angebot darzulegen und nachzuweisen, dass ihm die entsprechenden Mittel des anderen Unternehmens bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen (vgl. § 7 EG Abs. 9 VOL/A).
Will sich ein Bieter auf die Fachkunde oder Leistungsfähigkeit (nicht möglich bezüglich der Zuverlässigkeit) eines anderen Unternehmens (z. B. eines konzernverbundenen Unternehmens, eines Partnerunternehmens in einer Bietergemeinschaft, eines Nachunternehmers o. ä.) berufen (Eignungsleihe), so hat er dies im Angebot darzulegen und nachzuweisen, dass ihm die entsprechenden Mittel des anderen Unternehmens bei der Erfüllung des Auftrages zur Verfügung stehen (vgl. § 7 EG Abs. 9 VOL/A).
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 1 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Los 1 bis 3:
Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens und des Umsatzes bezüglich der Durchführung der Abfalleinsammlung bezogen auf die jeweils letzten drei Geschäftsjahre. Dazu ist das den Verdingungsunterlagen auf CD-R beigefügte Formular „Formular Umsatzangaben.doc“ zu verwenden. Es müssen hierbei keine testierten Abschlüsse den Angaben zugrunde liegen. Die Angaben können auf- oder abgerundet angegeben werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens und des Umsatzes bezüglich der Durchführung der Abfalleinsammlung bezogen auf die jeweils letzten drei Geschäftsjahre. Dazu ist das den Verdingungsunterlagen auf CD-R beigefügte Formular „Formular Umsatzangaben.doc“ zu verwenden. Es müssen hierbei keine testierten Abschlüsse den Angaben zugrunde liegen. Die Angaben können auf- oder abgerundet angegeben werden.
Mindestens eine Erklärung durch ein Kreditinstitut oder eines Kreditversicherers, die dem Bieter finanziell geordnete Verhältnisse bescheinigen. Der AG kann bei Zweifeln an der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit vom Bieter zusätzliche Nachweise verlangen. Auf gesonderte schriftliche Anforderung des AG oder seines Beauftragten ist eine Erklärung eines Kreditinstituts oder vergleichbare Einrichtung (s. o.) darüber vorzulegen, dass im Auftragsfall die geforderte Bürgschaft übernommen wird.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mindestens eine Erklärung durch ein Kreditinstitut oder eines Kreditversicherers, die dem Bieter finanziell geordnete Verhältnisse bescheinigen. Der AG kann bei Zweifeln an der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit vom Bieter zusätzliche Nachweise verlangen. Auf gesonderte schriftliche Anforderung des AG oder seines Beauftragten ist eine Erklärung eines Kreditinstituts oder vergleichbare Einrichtung (s. o.) darüber vorzulegen, dass im Auftragsfall die geforderte Bürgschaft übernommen wird.
Los 4: Angabe des Gesamtumsatzes des Unternehmens bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre gemäß Formular (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R).
Zur Eignungsleihe: wie unter III.2.1) aufgeführt.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 2 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Los 1+2: Vorlage von mindestens einer Referenz nach dem Formular „Formular Referenzen Abfallabfuhr MGB Los 1+2.doc“ (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R) über die vergangenen 3 Jahre (zurückgemessen ab dem Tag der Angebotsabgabe) bezüglich der Leistungen der Einsammlung von Abfällen durch Behälterentleerung (MGB oder DU oder beides) entsprechend der ausgeschriebenen Leistungen mit Benennung der jeweiligen Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer. Der Bieter muss nachweisen, dass er mindestens ein Sammelgebiet mit einem Behälterbestand einer Fraktion von mindestens 15 000 MGB (oder DU) logistisch beherrscht. Das heißt, dass er in den vergangenen 3 Jahren die Behälterentleerung selbst in dem benannten Gebiet durchgeführt haben muss, wobei das Sammelgebiet von einem Standort des Bieters (z. B. Niederlassung) aus logistisch überplant und der Fahrzeugeinsatz von dort aus disponiert wird. Kann der Bieter das Kriterium mit einer Referenz nicht erfüllen, so können mehrere Referenzen angegeben werden, bei denen in der Summe die angegebene Mindestbehälteranzahl von 15 000 MGB einer Fraktion erreicht oder überschritten wird. Die Sammelgebiete müssen hierbei nicht räumlich unmittelbar aneinandergrenzen. Dem AG kommt es bei den Referenznachweisen darauf an, dass der Bieter über die erforderliche Erfahrung in der logistischen Überplanung und Durchführung der Abfallabfuhr in entsprechenden Sammelgebiete verfügt, wobei das Sammelgebiet, welches vom Bieter abgefahren wird, ebenfalls die bestimmte Mindestgröße – hier gemessen an der Anzahl der Behälter einer Fraktion im Gebiet – haben muss. Es gelten die Erläuterungen im Formblatt „Formular Referenzen Abfallabfuhr MGB Los 1+2.doc“.
Los 1+2: Vorlage von mindestens einer Referenz nach dem Formular „Formular Referenzen Abfallabfuhr MGB Los 1+2.doc“ (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R) über die vergangenen 3 Jahre (zurückgemessen ab dem Tag der Angebotsabgabe) bezüglich der Leistungen der Einsammlung von Abfällen durch Behälterentleerung (MGB oder DU oder beides) entsprechend der ausgeschriebenen Leistungen mit Benennung der jeweiligen Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefonnummer. Der Bieter muss nachweisen, dass er mindestens ein Sammelgebiet mit einem Behälterbestand einer Fraktion von mindestens 15 000 MGB (oder DU) logistisch beherrscht. Das heißt, dass er in den vergangenen 3 Jahren die Behälterentleerung selbst in dem benannten Gebiet durchgeführt haben muss, wobei das Sammelgebiet von einem Standort des Bieters (z. B. Niederlassung) aus logistisch überplant und der Fahrzeugeinsatz von dort aus disponiert wird. Kann der Bieter das Kriterium mit einer Referenz nicht erfüllen, so können mehrere Referenzen angegeben werden, bei denen in der Summe die angegebene Mindestbehälteranzahl von 15 000 MGB einer Fraktion erreicht oder überschritten wird. Die Sammelgebiete müssen hierbei nicht räumlich unmittelbar aneinandergrenzen. Dem AG kommt es bei den Referenznachweisen darauf an, dass der Bieter über die erforderliche Erfahrung in der logistischen Überplanung und Durchführung der Abfallabfuhr in entsprechenden Sammelgebiete verfügt, wobei das Sammelgebiet, welches vom Bieter abgefahren wird, ebenfalls die bestimmte Mindestgröße – hier gemessen an der Anzahl der Behälter einer Fraktion im Gebiet – haben muss. Es gelten die Erläuterungen im Formblatt „Formular Referenzen Abfallabfuhr MGB Los 1+2.doc“.
Nachweis der Zuverlässigkeit des angebotenen Identsystems im gebührenscharfen Betrieb über mindestens 24 Monate, zurückgemessen ab dem Tag der Angebotsabgabe. Mindestens 2 Referenzprojekte sind zu benennen und vom Auftraggeber schriftlich zu bestätigen. Dazu ist das Formular „Formular Referenzen und Zuverlässigkeit Identsystem“ zu verwenden (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R, wobei inhaltsgleiche Formulare aus anderen Ausschreibungen verwendet werden dürfen). Der geforderte Nachweis ist erbracht, wenn das Formular vollständig ausgefüllt und die Richtigkeit durch Unterschrift eines Vertreters des Auftraggebers bestätigt ist. Unter Auftraggeber ist die juristische Person zu verstehen, in deren Auftrag gebührenscharf gefahren wird. I. d. R. handelt es sich hier um einen Auftraggeber der öffentlichen Hand/Zweckverband/Kommunalgesellschaft.
Nachweis der Zuverlässigkeit des angebotenen Identsystems im gebührenscharfen Betrieb über mindestens 24 Monate, zurückgemessen ab dem Tag der Angebotsabgabe. Mindestens 2 Referenzprojekte sind zu benennen und vom Auftraggeber schriftlich zu bestätigen. Dazu ist das Formular „Formular Referenzen und Zuverlässigkeit Identsystem“ zu verwenden (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R, wobei inhaltsgleiche Formulare aus anderen Ausschreibungen verwendet werden dürfen). Der geforderte Nachweis ist erbracht, wenn das Formular vollständig ausgefüllt und die Richtigkeit durch Unterschrift eines Vertreters des Auftraggebers bestätigt ist. Unter Auftraggeber ist die juristische Person zu verstehen, in deren Auftrag gebührenscharf gefahren wird. I. d. R. handelt es sich hier um einen Auftraggeber der öffentlichen Hand/Zweckverband/Kommunalgesellschaft.
Los 3: Vorlage von mindestens einer Referenz nach dem Formular „Formular Referenzen Sperrmüllabfuhr Los 3.doc“ (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R) der vergangenen 3 Jahre (zurückgemessen ab dem Tag der Angebotsabgabe) bezüglich der Leistungen der Einsammlung von sperrigen Abfällen (Restsperrmüll, Altholz usw.) mit Benennung der jeweiligen Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefon-Nr. Der Bieter muss nachweisen, dass analog zu den voranstehenden Beschreibungen zu Los 1+2 er von einem Standort aus in den vergangenen 3 Jahren mindestens sperrige Abfälle in einer Mindestmenge von 2 000 Mg/a im Durchschnitt abgefahren hat. Es gelten die Erläuterungen im Formblatt „Formular Referenzen Sperrmüllabfuhr Los 3.doc“.
Los 3: Vorlage von mindestens einer Referenz nach dem Formular „Formular Referenzen Sperrmüllabfuhr Los 3.doc“ (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R) der vergangenen 3 Jahre (zurückgemessen ab dem Tag der Angebotsabgabe) bezüglich der Leistungen der Einsammlung von sperrigen Abfällen (Restsperrmüll, Altholz usw.) mit Benennung der jeweiligen Auftraggeber mit Ansprechpartner und Telefon-Nr. Der Bieter muss nachweisen, dass analog zu den voranstehenden Beschreibungen zu Los 1+2 er von einem Standort aus in den vergangenen 3 Jahren mindestens sperrige Abfälle in einer Mindestmenge von 2 000 Mg/a im Durchschnitt abgefahren hat. Es gelten die Erläuterungen im Formblatt „Formular Referenzen Sperrmüllabfuhr Los 3.doc“.
Los 4:
Vorlage von Unterlagen, aus denen hervorgeht, dass die geforderten Qualitätskriterien (vgl. Gütesiegel RAL-GZ 951/1 der GGAWB) eingehalten werden. Falls der Bieter nicht über das Gütesiegel verfügt, so muss er die Gleichwertigkeit durch Vorlage der im Folgenden genannten Unterlagen nachweisen:
Vorlage von Unterlagen, aus denen hervorgeht, dass die geforderten Qualitätskriterien (vgl. Gütesiegel RAL-GZ 951/1 der GGAWB) eingehalten werden. Falls der Bieter nicht über das Gütesiegel verfügt, so muss er die Gleichwertigkeit durch Vorlage der im Folgenden genannten Unterlagen nachweisen:
— Vorlage des Zertifikats und Prüfzeugnis zum Nachweis der bestandenen Prüfungen nach DIN EN 840. In den vorzulegenden Dokumenten muss angegeben sein, nach welchen Prüfnormen geprüft wurde, ebenfalls muss deren Gültigkeitsdatum angegeben sein.
— Vorlage der Akkreditierungsurkunde des Prüfinstitutes nach ISO/IEC 17025. In der Urkunde muss eine Auflistung der Prüfnormen mit Datum enthalten sein.
— Falls der Bieter über eine Zertifizierung nach Mark NF 253 verfügt, ist diese vorzulegen.
— Vorlage der Eigenerklärung des Herstellers, dass die mitgeltenden Normen gemäß RAL-GZ 951/1 eingehalten werden.
— Vorlage der Eigenerklärung des Herstellers der Erfüllung der Anforderungen des CE-Zeichens nach 2000/14/EG.
— Vorlage des Prüfberichts zum Nachweis des GS-Zeichens durch eine anerkannte Vergabestelle mit Angabe der Richtlinien.
— Vorlage der Akkreditierungsurkunde des Prüfinstitutes mit Angabe der zulässigen Prüfanforderungen GS-Zeichen und Gültigkeitsdatum.
— Vorlage des Prüfberichts zum Nachweis der bestandenen Zusatzprüfungen nach RAL-GZ 951/1 mit Angabe der aktuellen Prüfvorgaben sowie Ausgabedatum.
— Vorlage des Überwachungsvertrags mit einem akkreditierten Prüfinstitut zur Einhaltung der Prüfvorgaben nach RAL-GZ 951/1.
— Vorlage des Prüfberichts der letzten bestandenen Überwachungsprüfung, die das akkreditierte Prüfinstitut gemäß Überwachungsvertrag durchgeführt hat. Der Prüfbericht darf nicht älter als max.12 Monate sein. Der Prüfbericht muss die Testergebnisse der im Prüfinstitut durchgeführten AWB-Prüfungen sowie die Ergebnisse der Kontrollprüfung der dokumentierten Eigenüberwachung des Herstellers enthalten.
— Vorlage des Prüfberichts der letzten bestandenen Überwachungsprüfung, die das akkreditierte Prüfinstitut gemäß Überwachungsvertrag durchgeführt hat. Der Prüfbericht darf nicht älter als max.12 Monate sein. Der Prüfbericht muss die Testergebnisse der im Prüfinstitut durchgeführten AWB-Prüfungen sowie die Ergebnisse der Kontrollprüfung der dokumentierten Eigenüberwachung des Herstellers enthalten.
Das Unternehmen, welches für den Zuschlag als Erstbietender infrage kommt, muss dem AG für jedes Behältervolumen ein Muster-Gefäß zur Verfügung stellen. Der AG wird den Bieter kurzfristig auffordern, die entsprechenden Muster-Gefäße binnen 3 Werktagen zur Bemusterung zur Verfügung zu stellen. Der Bieter ist verpflichtet, im Rahmen der Bemusterung zu belegen, dass die gestellten Kriterien und Anforderungen an die Gefäßqualität und Ausführung erfüllt sind. Liefer- und Bemusterungsort: Am Breitenberg 1, 37290 Meißner-Weidenhausen.
Das Unternehmen, welches für den Zuschlag als Erstbietender infrage kommt, muss dem AG für jedes Behältervolumen ein Muster-Gefäß zur Verfügung stellen. Der AG wird den Bieter kurzfristig auffordern, die entsprechenden Muster-Gefäße binnen 3 Werktagen zur Bemusterung zur Verfügung zu stellen. Der Bieter ist verpflichtet, im Rahmen der Bemusterung zu belegen, dass die gestellten Kriterien und Anforderungen an die Gefäßqualität und Ausführung erfüllt sind. Liefer- und Bemusterungsort: Am Breitenberg 1, 37290 Meißner-Weidenhausen.
Bezogen auf den Leistungsteil der Behälterverteilung sind folgende Nachweise zu erbringen:
— Benennung von mindestens 2 Referenzen der vergangenen 24 Monate ab dem Tag der Angebotsabgabe von vergleichbaren Projekten der Verteilung von Gefäßen mit Benennung der Auftraggeber sowie jeweils eines Ansprechpartners mit Telefonnummer. Dazu ist das Formular „Formular Referenzen Behälterverteilung.doc“ (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R) zu verwenden. Hierbei gelten als vergleichbare Projekte diejenigen, bei denen mindestens 10 000 Müllgefäße innerhalb 1 Monats verteilt wurden. Bei mindestens einem Referenzprojekt muss neben der Behälterverteilung die „Verheiratung“ von Transponder und Barcode Leistungsbestandteil sein. Im Formular ist anzugeben, welches Referenzprojekt mit dem Leistungsteil der „Verheiratung“ durchgeführt wurde.
— Benennung von mindestens 2 Referenzen der vergangenen 24 Monate ab dem Tag der Angebotsabgabe von vergleichbaren Projekten der Verteilung von Gefäßen mit Benennung der Auftraggeber sowie jeweils eines Ansprechpartners mit Telefonnummer. Dazu ist das Formular „Formular Referenzen Behälterverteilung.doc“ (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R) zu verwenden. Hierbei gelten als vergleichbare Projekte diejenigen, bei denen mindestens 10 000 Müllgefäße innerhalb 1 Monats verteilt wurden. Bei mindestens einem Referenzprojekt muss neben der Behälterverteilung die „Verheiratung“ von Transponder und Barcode Leistungsbestandteil sein. Im Formular ist anzugeben, welches Referenzprojekt mit dem Leistungsteil der „Verheiratung“ durchgeführt wurde.
— Mit dem Angebot muss der für die Behälterverteilung verantwortliche Projektleiter namentlich benannt werden (im Formular „Formular Referenzen Behälterverteilung.doc“, s. o.). Wenn der Bieter diesen Projektleiter stellt, dann ist von ihm verbindlich zu erklären, dass der Projektleiter im Auftragsfall eingesetzt wird. Stellt der Nachunternehmer den Projektleiter, dann muss der Nachunternehmer verbindlich erklären, dass der von ihm Benannte im Projekt der Behälterverteilung eingesetzt wird. Der Projektleiter muss die benannten Referenzprojekte persönlich geleitet haben.
— Mit dem Angebot muss der für die Behälterverteilung verantwortliche Projektleiter namentlich benannt werden (im Formular „Formular Referenzen Behälterverteilung.doc“, s. o.). Wenn der Bieter diesen Projektleiter stellt, dann ist von ihm verbindlich zu erklären, dass der Projektleiter im Auftragsfall eingesetzt wird. Stellt der Nachunternehmer den Projektleiter, dann muss der Nachunternehmer verbindlich erklären, dass der von ihm Benannte im Projekt der Behälterverteilung eingesetzt wird. Der Projektleiter muss die benannten Referenzprojekte persönlich geleitet haben.
— Mindestens ein Referenzschreiben, aus dem hervorgeht, dass der betreffende Auftraggeber mit der Leistung voll zufrieden war und die Leistung zuverlässig erbracht wurde. Das Referenzschreiben muss sich auf die Verteilung von Müllgefäßen incl. „Verheiratung“ der Transponder mit den Behälter-Nrn. beziehen, sowie auf Projekte, die vor weniger als 24 Monaten ab dem Tag der Angebotsabgabe abgeschlossen wurden. Hierbei muss das Referenzschreiben auch die Bestätigung enthalten, dass der/die für die Projektleitung benannte(n) das Projekt zur vollen Zufriedenheit geleitet hat/haben. Das Referenzschreiben darf nicht älter als 3 Monate – gemessen ab dem Tag der Angebotsabgabe – sein.
— Mindestens ein Referenzschreiben, aus dem hervorgeht, dass der betreffende Auftraggeber mit der Leistung voll zufrieden war und die Leistung zuverlässig erbracht wurde. Das Referenzschreiben muss sich auf die Verteilung von Müllgefäßen incl. „Verheiratung“ der Transponder mit den Behälter-Nrn. beziehen, sowie auf Projekte, die vor weniger als 24 Monaten ab dem Tag der Angebotsabgabe abgeschlossen wurden. Hierbei muss das Referenzschreiben auch die Bestätigung enthalten, dass der/die für die Projektleitung benannte(n) das Projekt zur vollen Zufriedenheit geleitet hat/haben. Das Referenzschreiben darf nicht älter als 3 Monate – gemessen ab dem Tag der Angebotsabgabe – sein.
— Nachweis der Einsatzbewährung und Zuverlässigkeit des eingesetzten Transpondertyps gemäß dem Formular „Formular Referenzen Zuverlässigkeit Transponder.doc“ (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R, wobei inhaltsgleiche Formulare aus anderen Ausschreibungen verwendet werden dürfen). Das Formular ist von einem Vertreter des Auftraggebers (in der Regel ist dies die öffentliche Hand/Kommunalgesellschaft/Zweckverband o. ä.), in dessen Gebiet der angegebene Transponder im gebührenscharfen Einsatz ist, zu unterschreiben. Dadurch wird bestätigt, dass der für den Einsatz geplante Transponder die erforderliche Zuverlässigkeit in der Praxis aufweist. Der vorzulegende Nachweis der Zuverlässigkeit des Transponders gemäß Formular bezieht sich ausschließlich auf die bestimmungsgemäße Funktion der Identifikation von Müllgefäßen, dass durch die Leseeinheit der Transponder korrekt ausgelesen werden kann. Fehlfunktionen der Leseeinheit sind damit nicht dem Transponder als Fehlfunktion zuzuordnen. Die Zuverlässigkeitsbestätigung darf nicht älter als ein Jahr sein (Datum der Ausstellung).
— Nachweis der Einsatzbewährung und Zuverlässigkeit des eingesetzten Transpondertyps gemäß dem Formular „Formular Referenzen Zuverlässigkeit Transponder.doc“ (Beilage der Verdingungsunterlagen auf CD-R, wobei inhaltsgleiche Formulare aus anderen Ausschreibungen verwendet werden dürfen). Das Formular ist von einem Vertreter des Auftraggebers (in der Regel ist dies die öffentliche Hand/Kommunalgesellschaft/Zweckverband o. ä.), in dessen Gebiet der angegebene Transponder im gebührenscharfen Einsatz ist, zu unterschreiben. Dadurch wird bestätigt, dass der für den Einsatz geplante Transponder die erforderliche Zuverlässigkeit in der Praxis aufweist. Der vorzulegende Nachweis der Zuverlässigkeit des Transponders gemäß Formular bezieht sich ausschließlich auf die bestimmungsgemäße Funktion der Identifikation von Müllgefäßen, dass durch die Leseeinheit der Transponder korrekt ausgelesen werden kann. Fehlfunktionen der Leseeinheit sind damit nicht dem Transponder als Fehlfunktion zuzuordnen. Die Zuverlässigkeitsbestätigung darf nicht älter als ein Jahr sein (Datum der Ausstellung).
Zur Eignungsleihe: wie unter III.2.1) aufgeführt.
Geforderte Eignungsnachweise (gem. § 7 EG Abs. 3 VOL/A), die in Form anerkannter Präqualifikationsnachweise (u. a. HPQR) vorliegen, sind im Rahmen ihres Erklärungsumfangs zulässig.
Mindeststandards:
Los 1-3: Darstellung des für die ausgeschriebene Leistung erforderlichen Fahrzeug- und Personaleinsatzes einschließlich Benennung der Sammelleistungen, die der Angebotskalkulation zugrunde liegen. Aus den Angaben und Darlegungen muss hervorgehen, dass die Leistung entsprechend den Anforderungen der Verdingungsunterlagen sicher zu erbringen ist (Kapazitätsnachweis). Los 1+2: Die anzugebenden Sammelleistungen beziehen sich auf die anzugebende durchschnittliche Behälterentleerungszahl pro Fahrzeug und Tag, der Sammelzeit sowie der Gesamtzeitbedarf incl. Zeitbedarf für die An- und Abfahrt in das Sammelgebiet sowie die Angabe der erforderlichen Anzahl an Sammelfahrzeugen. Hierzu ist das beigefügte Formular „Formular Kapazitätsnachweis Los 1.doc“ bzw. „Formular Kapazitätsnachweis Los 2.doc“ (auf CD-R, Beilage der Verdingungsunterlagen) zu verwenden. Los 3: Die Ausführungen gelten sinngemäß, für den Kapazitätsnachweis zu Los 3 liegt ebenfalls ein Formular auf CD-R bei („Formular Kapazitätsnachweis Los 3.doc“).
Los 1-3: Darstellung des für die ausgeschriebene Leistung erforderlichen Fahrzeug- und Personaleinsatzes einschließlich Benennung der Sammelleistungen, die der Angebotskalkulation zugrunde liegen. Aus den Angaben und Darlegungen muss hervorgehen, dass die Leistung entsprechend den Anforderungen der Verdingungsunterlagen sicher zu erbringen ist (Kapazitätsnachweis). Los 1+2: Die anzugebenden Sammelleistungen beziehen sich auf die anzugebende durchschnittliche Behälterentleerungszahl pro Fahrzeug und Tag, der Sammelzeit sowie der Gesamtzeitbedarf incl. Zeitbedarf für die An- und Abfahrt in das Sammelgebiet sowie die Angabe der erforderlichen Anzahl an Sammelfahrzeugen. Hierzu ist das beigefügte Formular „Formular Kapazitätsnachweis Los 1.doc“ bzw. „Formular Kapazitätsnachweis Los 2.doc“ (auf CD-R, Beilage der Verdingungsunterlagen) zu verwenden. Los 3: Die Ausführungen gelten sinngemäß, für den Kapazitätsnachweis zu Los 3 liegt ebenfalls ein Formular auf CD-R bei („Formular Kapazitätsnachweis Los 3.doc“).
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Bankbürgschaft in Höhe von 5 % der Gesamtauftragssumme (Summe der Jahresvergütungen).
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Monatliche Abrechnung der erbrachten Leistung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern rechtsverbindlich unterschriebene Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist,
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Mit dem Angebot hat die Bietergemeinschaft die Gründe und Motive für die Zusammenarbeit darzulegen. Die Vergabestelle behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit des Zusammenschlusses nach §1 GWB belegen.
Sonstige besondere Bedingungen:
Abgabe einer Verpflichtungserklärung nach HVTG (Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentgelt, Beilage der Verdingungsunterlagen). Die Verpflichtungserklärung muss vom Bieter unterschrieben mit dem Angebot eingereicht werden.
Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Überweisung des Erstattungsbetrags für Verdingungsunterlagen in Höhe von 31 EUR für Los 1,28 EUR für Los 2,23 EUR für Los 3,16 EUR für Los 4 zuzüglich 16 EUR für CD-R (CD-R ist nur einmal erforderlich, da sie für alle 4 Lose die entsprechenden Informationen enthält) auf das Konto PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs, Ko-Nr. 0953651600, BLZ 820 800 00 oder IBAN DE76 8208 0000 0953651600, BIC DRESDEFF827. Nachweis der Einzahlung durch bankbestätigtem Überweisungsträger oder ähnliches. Nachweise, die per Fax oder E-Mail eingehen, werden als Einzahlungsnachweise akzeptiert. Der Betrag wird quittiert.
Überweisung des Erstattungsbetrags für Verdingungsunterlagen in Höhe von 31 EUR für Los 1,28 EUR für Los 2,23 EUR für Los 3,16 EUR für Los 4 zuzüglich 16 EUR für CD-R (CD-R ist nur einmal erforderlich, da sie für alle 4 Lose die entsprechenden Informationen enthält) auf das Konto PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs, Ko-Nr. 0953651600, BLZ 820 800 00 oder IBAN DE76 8208 0000 0953651600, BIC DRESDEFF827. Nachweis der Einzahlung durch bankbestätigtem Überweisungsträger oder ähnliches. Nachweise, die per Fax oder E-Mail eingehen, werden als Einzahlungsnachweise akzeptiert. Der Betrag wird quittiert.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-08-04 📅
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Herrn Wenderoth
Name: PAW Dipl. Ing. Dietmar Kuhs
Postanschrift: Auf dem Wassergraben 18
Postort: Bad Sooden-Allendorf
Postleitzahl: 37242
Kontaktperson: Herrn Kuhs
Telefon: +49 565291627📞
E-Mail: mail@paw-kuhs.de📧
Fax: +49 565291629 📠
URL für weitere Informationen: http://www.paw-kuhs.de🌏
URL der Dokumente: http://www.paw-kuhs.de🌏
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2015-10-29 📅
Datum des Endes: 2015-12-31 📅
Datum des Beginns: 2016-01-01 📅
Datum des Endes: 2020-12-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-11 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: ZVA 01/15
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 49-084401
Zusätzliche Informationen
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 19 EG Abs. 3 lit a) VOL/A Angebote, die nicht die geforderten oder nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, ausgeschlossen werden. Die Bieter können nicht darauf vertrauen, dass fehlende Erklärungen und Nachweise vom Auftraggeber nach § 19 EG Abs. 2 VOL/A nachgefordert werden. Fordert jedoch der Auftraggeber fehlende Erklärungen und Nachweise nach und liefert der Bieter diese nicht binnen der von dem Auftraggeber gesetzten Frist ordnungsgemäß und vollständig ab, wird das Angebot ausgeschlossen.
Der Auftraggeber weist darauf hin, dass gemäß § 19 EG Abs. 3 lit a) VOL/A Angebote, die nicht die geforderten oder nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, ausgeschlossen werden. Die Bieter können nicht darauf vertrauen, dass fehlende Erklärungen und Nachweise vom Auftraggeber nach § 19 EG Abs. 2 VOL/A nachgefordert werden. Fordert jedoch der Auftraggeber fehlende Erklärungen und Nachweise nach und liefert der Bieter diese nicht binnen der von dem Auftraggeber gesetzten Frist ordnungsgemäß und vollständig ab, wird das Angebot ausgeschlossen.
Nachr. HAD-Ref. : 201/391.
Nachr. V-Nr/AKZ: ZVA 01/15.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Nachfolgend ist der Wortlaut im Auszug von § 107 GWB wiedergegeben. Insbesondere wird auf Abs. 3 Nr. 4 hingewiesen.
§ 107 GWB Einleitung, Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein;
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht;
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Die Adresse der Vergabekammer und Faxnummer ist Nr. VI 4.1) zu entnehmen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 089-160225 (2015-05-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-07-28) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
1️⃣
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-07-24 📅
Name: Johannes Fehr GmbH + Co. KG
Postanschrift: Otto-Hahn-Straße 11
Postort: Lohfelden
Postleitzahl: 34253
Land: Deutschland 🇩🇪
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren: Die Adresse der Vergabekammer und Faxnummer ist Nr. VI 4.1 zu entnehmen.
Quelle: OJS 2015/S 147-271901 (2015-07-28)