Das Rathaus ist ein eingetragenes Baudenkmal gemäß Denkmalschutzgesetz. Es wurde in 2 Bauphasen errichtet. 1877-1878 erfolgte der Bau des „Amtshauses“ an der nördlichen Hauptausfallstraße, der Kirchhellener Straße. Im Zuge des Wachstums des Gemeinwesens und somit auch der Verwaltung musste 1902 erstmals erweitert werden. In den Jahren von 1913 bis 1916 wurde dann das ursprüngliche Amtshaus nach den Plänen des Essener Architekten Ludwig Becker im Stil der Neorenaissance erweitert, einschließlich eines ca. 51 Meter hohen, dreistufigen Rathaus-Uhrenturmes. Bei der mehrflügeligen, drei- bzw. viergeschossigen Anlage mit Keller-, Erd-, 1. und 2. Obergeschoss handelt es sich um einen Winkelbau. Das Dachgeschoss mit ungedämmtem Pfettendachstuhl ist nicht ausgebaut. Die Außenwände sind massiv gemauert und mit einem Klinker verkleidet. Das charakteristische Element des zum Ernst-Wilczok-Platz hin orientierten Hauptgebäudes ist ein leicht vorgezogener Arkadengang, über dem sich eine doppelte Galerie mit jeweils 5 Fenstern befindet, hinter dessen stark gegliederter Fassade der Ratssaal liegt. Aufgrund der bestehenden Defizite hinsichtlich Energieverbrauch, Barrierefreiheit, Brandschutz und TGA soll eine umfassende Sanierung erfolgen. Eine Förderzusage zum Programm: „ Förderung von Gemeinbedarfseinrichtungen im Kommunalen Kernhaushalt nach Nr. 11.3 FRL Stadterneuerung 2008“ Ist in Aussicht gestellt. Die wesentlichen Maßnahmen sind: — Herstellung der Barrierefreiheit incl. Aufzugsanlage; — Kompletterneuerung TGA (Heizung, Sanitär, Elektro, Lüftung, Klima); — Brandschutzmaßnahmen gem. Brandschutzgutachten; — Energetische Maßnahmen (Teilaustausch Fenster, Dämmung DG); — Sanierung Kellerwände; — Fassadensanierung (incl. Natursteinarbeiten); — Im Zusammenhang stehende Renovierungs-/Sanierungsarbeiten. Die Bauleistungen werden gewerkemäßig vergeben (kein GU). Zeitrahmen: Beauftragung Architekt + TGA-Planer: März 2016. Planungsphase + Laufzeit: Ausschreibung in Einzelgewerken ggf. Leerzug Rathaus + Beginn: Mai 2017. Sanierungsarbeiten: Fertigstellung + Rückzug: November 2018.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-12-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-11-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-11-12) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Architekturentwurf
Menge oder Umfang:
Die zu vergebende Leistung beinhaltet die Objektplanung gem. § 33 HOAI 2013. Es werden zunächst Leistungen der Leistungsphasen 1-2 benötigt, wobei die Leistungsphasen 3 ff. als Optionen anzubieten sein werden.631 946,85
Gesamtwert des Auftrags: 631 946,85 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Architekturentwurf📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Bottrop, Fachbereich Tiefbau und Stadterneuerung, Zentrale Vergabestelle
Postanschrift: Ernst-Wilczok-Platz 2
Postleitzahl: 46236
Postort: Bottrop
Kontakt
Internetadresse: http://www.bottrop.de🌏
E-Mail: zvst@bottrop.de📧
Telefon: +49 2041703351📞
Fax: +49 2041703468 📠
Das Rathaus ist ein eingetragenes Baudenkmal gemäß Denkmalschutzgesetz. Es wurde in 2 Bauphasen errichtet. 1877-1878 erfolgte der Bau des „Amtshauses“ an der nördlichen Hauptausfallstraße, der Kirchhellener Straße. Im Zuge des Wachstums des Gemeinwesens und somit auch der Verwaltung musste 1902 erstmals erweitert werden. In den Jahren von 1913 bis 1916 wurde dann das ursprüngliche Amtshaus nach den Plänen des Essener Architekten Ludwig Becker im Stil der Neorenaissance erweitert, einschließlich eines ca. 51 Meter hohen, dreistufigen Rathaus-Uhrenturmes. Bei der mehrflügeligen, drei- bzw. viergeschossigen Anlage mit Keller-, Erd-, 1. und 2. Obergeschoss handelt es sich um einen Winkelbau. Das Dachgeschoss mit ungedämmtem Pfettendachstuhl ist nicht ausgebaut. Die Außenwände sind massiv gemauert und mit einem Klinker verkleidet. Das charakteristische Element des zum Ernst-Wilczok-Platz hin orientierten Hauptgebäudes ist ein leicht vorgezogener Arkadengang, über dem sich eine doppelte Galerie mit jeweils 5 Fenstern befindet, hinter dessen stark gegliederter Fassade der Ratssaal liegt.
Das Rathaus ist ein eingetragenes Baudenkmal gemäß Denkmalschutzgesetz. Es wurde in 2 Bauphasen errichtet. 1877-1878 erfolgte der Bau des „Amtshauses“ an der nördlichen Hauptausfallstraße, der Kirchhellener Straße. Im Zuge des Wachstums des Gemeinwesens und somit auch der Verwaltung musste 1902 erstmals erweitert werden. In den Jahren von 1913 bis 1916 wurde dann das ursprüngliche Amtshaus nach den Plänen des Essener Architekten Ludwig Becker im Stil der Neorenaissance erweitert, einschließlich eines ca. 51 Meter hohen, dreistufigen Rathaus-Uhrenturmes. Bei der mehrflügeligen, drei- bzw. viergeschossigen Anlage mit Keller-, Erd-, 1. und 2. Obergeschoss handelt es sich um einen Winkelbau. Das Dachgeschoss mit ungedämmtem Pfettendachstuhl ist nicht ausgebaut. Die Außenwände sind massiv gemauert und mit einem Klinker verkleidet. Das charakteristische Element des zum Ernst-Wilczok-Platz hin orientierten Hauptgebäudes ist ein leicht vorgezogener Arkadengang, über dem sich eine doppelte Galerie mit jeweils 5 Fenstern befindet, hinter dessen stark gegliederter Fassade der Ratssaal liegt.
Aufgrund der bestehenden Defizite hinsichtlich Energieverbrauch, Barrierefreiheit, Brandschutz und TGA soll eine umfassende Sanierung erfolgen. Eine Förderzusage zum Programm: „ Förderung von
Gemeinbedarfseinrichtungen im Kommunalen Kernhaushalt nach Nr. 11.3 FRL Stadterneuerung 2008“ Ist in Aussicht gestellt.
Die wesentlichen Maßnahmen sind:
— Herstellung der Barrierefreiheit incl. Aufzugsanlage;
— Im Zusammenhang stehende Renovierungs-/Sanierungsarbeiten.
Die Bauleistungen werden gewerkemäßig vergeben (kein GU).
Zeitrahmen:
Beauftragung Architekt + TGA-Planer: März 2016.
Planungsphase + Laufzeit:
Ausschreibung in Einzelgewerken
ggf. Leerzug Rathaus + Beginn: Mai 2017.
Sanierungsarbeiten:
Fertigstellung + Rückzug: November 2018.
Menge oder Umfang:
Die zu vergebende Leistung beinhaltet die Objektplanung gem. § 33 HOAI 2013. Es werden zunächst Leistungen der Leistungsphasen 1-2 benötigt, wobei die Leistungsphasen 3 ff. als Optionen anzubieten sein werden.
Beschreibung der Optionen: Die Leistungsphasen 3 ff. sind als Optionen anzubieten.
Dauer: 20 Monate
Referenznummer: OV 48 - 2015
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Zur Prüfung der Eignung ist vorab bei der Kontaktstelle ein Bewerbungsbogen anzufordern.
a) Angabe des vollständigen Namens des Bewerbers/Mitglieds der Bewerbergemeinschaft.
b) Angabe des Gründungsjahrs des sich bewerbenden Unternehmens.
c) Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bewerber mit einem/mehreren anderen Unternehmen wirtschaftlich verknüpft ist.
d) Eigenerklärung, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet.
e) Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF nicht vorliegen.
f) Nachweis der Eintragung in ein Berufsregister, ggfs.Handelsregisterauszug. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in einer amtlich beglaubigten Übersetzung vorzulegen.
g) Vorlage von Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes und des Sozialversicherungsträgers.
Ausländische Bewerber haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes in einer amtlich beglaubigten Übersetzung vorzulegen.
Die Nachweise zu f) und g) dürfen zum Zeitpunkt des Zugangs der Bewerbung beim Auftraggeber nicht älter als ein Jahr sein.
Die Unterlagen zu a) bis g) sind bei Beteiligung von Subplanern oder bei Bewerbergemeinschaften von jedem Einzelunternehmen vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Zur Prüfung der Eignung ist vorab bei der Kontaktstelle ein Bewerbungsbogen anzufordern.
a) Angabe der gemittelten Umsätze des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren für vergleichbare Leistungen (Objektplanung).
b) nach Wahl des Bewerbers: Vorlage weiterer geeigneter Nachweise zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, z. B. Vorlage der letzten 3 vorliegenden Jahresabschlüsse, Vorlage einer Bankauskunft oder gleichwertige Nachweise.
c) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung.
Mindeststandards:
Nach den eingereichten Unterlagen zu beurteilende wirtschaftliche und finanzielle Eignung zur Ausführung des zu vergebenden Auftrages;
Berufshaftpflichtversicherung über eine Versicherungssumme für Personenschäden von mind. 3 000 000 EUR und für Sachschäden von mind. 2 000 000 EUR. Hierfür ist eine schriftliche Zusage des Versicherers, dass die Versicherungssummen zum Zeitpunkt der Auftragserteilung auf die genannten Versicherungssummen erhöht werden, ausreichend, wenn ein Nachweis der Deckungszusage in der genannten Höhe zum Zeitpunkt des Teilnahmeantrages noch nicht erbracht werden kann.
Berufshaftpflichtversicherung über eine Versicherungssumme für Personenschäden von mind. 3 000 000 EUR und für Sachschäden von mind. 2 000 000 EUR. Hierfür ist eine schriftliche Zusage des Versicherers, dass die Versicherungssummen zum Zeitpunkt der Auftragserteilung auf die genannten Versicherungssummen erhöht werden, ausreichend, wenn ein Nachweis der Deckungszusage in der genannten Höhe zum Zeitpunkt des Teilnahmeantrages noch nicht erbracht werden kann.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Zur Prüfung der Eignung ist vorab bei der Kontaktstelle ein Bewerbungsbogen anzufordern.
Angabe der Anzahl der Mitarbeiter gemittelt für die letzten 3 Jahre gemäß § 5 Abs. 5 d) VOF.
b) Angabe des Auftragsanteils, für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt gemäß § 5 Abs. 5 h) VOF. Soweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft Leistungen durch Subplaner ausführen lassen will, muss er/sie mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis erbringen, dass sich der Subplaner für den Auftragsfall verpflichtet, die konkret benannten Leistungen für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zu erbringen (vom Subplaner unterzeichnete Verpflichtungserklärung), gemäß § 5 Abs. 6 VOF.
b) Angabe des Auftragsanteils, für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt gemäß § 5 Abs. 5 h) VOF. Soweit der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft Leistungen durch Subplaner ausführen lassen will, muss er/sie mit dem Teilnahmeantrag den Nachweis erbringen, dass sich der Subplaner für den Auftragsfall verpflichtet, die konkret benannten Leistungen für den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft zu erbringen (vom Subplaner unterzeichnete Verpflichtungserklärung), gemäß § 5 Abs. 6 VOF.
c) Angaben von Referenzobjekten des Bewerbers der letzten 3 Jahren. Zu jedem Referenzprojekt sind anzugeben: Projektbezeichnung, durchgeführtes Leistungsbild, Umbau oder Neubau, Umbau im laufenden Betrieb, Belange des Denkmalschutzes, öffentlicher oder privater Auftraggeber, Bauherr, Ansprechpartner beim Bauherrn mit Adressen und Telefonnummer, Projektleiter des AN, Auftragssumme sowie Nachweis der Termin- und Kostentreue über ein Referenzschreiben des Auftraggebers soweit vorhanden. Die Darstellung der Referenzprojekte ist pro Referenzobjekt auf maximal 2 DIN-A4-Seiten zu beschränken.
c) Angaben von Referenzobjekten des Bewerbers der letzten 3 Jahren. Zu jedem Referenzprojekt sind anzugeben: Projektbezeichnung, durchgeführtes Leistungsbild, Umbau oder Neubau, Umbau im laufenden Betrieb, Belange des Denkmalschutzes, öffentlicher oder privater Auftraggeber, Bauherr, Ansprechpartner beim Bauherrn mit Adressen und Telefonnummer, Projektleiter des AN, Auftragssumme sowie Nachweis der Termin- und Kostentreue über ein Referenzschreiben des Auftraggebers soweit vorhanden. Die Darstellung der Referenzprojekte ist pro Referenzobjekt auf maximal 2 DIN-A4-Seiten zu beschränken.
d) Benennung des vorgesehenen Projektleiters mit folgenden Angaben:
aa) Studium und Studienabschluss, ggf. relevante Fortbildungen (bitte jeweils Nachweise beifügen);
bb) Nachweis der Berufserfahrung durch Darstellung des beruflichen Werdegangs des Gesamtprojektleiters, insbesondere mit Angaben zu Erfahrungen mit der entsprechenden Ingenieurleistung, die das Unternehmen erbringen soll. Angabe von Referenzprojekten;
bb) Nachweis der Berufserfahrung durch Darstellung des beruflichen Werdegangs des Gesamtprojektleiters, insbesondere mit Angaben zu Erfahrungen mit der entsprechenden Ingenieurleistung, die das Unternehmen erbringen soll. Angabe von Referenzprojekten;
cc) zur Anzahl der Berufsjahre, zu Nachweisen der beruflichen Qualifikation, zu Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern gemäß § 5 Abs. 5 a) VOF.
e) Benennung des vorgesehenen stellvertretenden Projektleiters mit folgenden Angaben:
aa) Studium und Studienabschluss;
cc) zur Anzahl der Berufsjahre, zu Nachweisen der beruflichen Qualifikation, zu Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern gemäß § 5 Abs. 5 a) VOF. f) Vorlage einer Darstellung der Organisation des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft mit Zuordnung der einzelnen Aufgaben in einem Organigramm. Das Organigramm ist pro Bewerber oder Bewerbergemeinschaft nur einmal vorzulegen.
cc) zur Anzahl der Berufsjahre, zu Nachweisen der beruflichen Qualifikation, zu Erfahrungen mit öffentlichen Auftraggebern gemäß § 5 Abs. 5 a) VOF. f) Vorlage einer Darstellung der Organisation des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft mit Zuordnung der einzelnen Aufgaben in einem Organigramm. Das Organigramm ist pro Bewerber oder Bewerbergemeinschaft nur einmal vorzulegen.
Mindeststandards:
a) Es gilt die Mindestmitarbeiterzahl von 5 (gezählt werden nur die Architekten und Ingenieure) für das Büro/den Fachbereich für die Objektplanung.
c) Es sind 2 Referenzprojekte für die die Objektplanung einzureichen. Jedes der 2 Referenzprojekte für die Objektplanung des sich bewerbenden Büros/Fachbereichs muss inhaltlich mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sein, nach dem 1.1.2012 abgeschlossen worden sein und jeweils Baukosten KG 300 + 400 von mindestens 3 000 000 EUR netto nachweisen.
c) Es sind 2 Referenzprojekte für die die Objektplanung einzureichen. Jedes der 2 Referenzprojekte für die Objektplanung des sich bewerbenden Büros/Fachbereichs muss inhaltlich mit dem vorliegenden Projekt vergleichbar sein, nach dem 1.1.2012 abgeschlossen worden sein und jeweils Baukosten KG 300 + 400 von mindestens 3 000 000 EUR netto nachweisen.
d) Abgeschlossenes Architektur- oder Ingenieurstudium; mehrere Jahre Erfahrung in der TGA-Planung (in Bezug auf den laut Organigramm vorgesehenen Tätigkeitsbereich).
e) Abgeschlossenes Architektur- oder Ingenieurstudium; mehrere Jahre Erfahrung in der TGA-Planung (in Bezug auf den laut Organigramm vorgesehenen Tätigkeitsbereich).
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Mitglieder einer Bietergemeinschaft müssen gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter benennen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Architekt oder Ingenieur.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 6
Objektive Auswahlkriterien:
1. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers nach III.2.2) lit.a und lit. b, Bewertung: 20 %; 2. TechnischeLeistungsfähigkeit des Bewerbers – Anzahl der Mitarbeiter nach III.2.3) lit. a, Bewertung: 10 %; 3. TechnischeLeistungsfähigkeit des Bewerbers – Referenzprojekte nach III.2.3) lit. c, Bewertung: 50 %; 4. TechnischeLeistungsfähigkeit des Bewerbers – Qualifikation des Gesamtprojektleiters nach III.2.3) lit. d, Bewertung: 10 %; 5. Technische Leistungsfähigkeit des Bewerbers – Qualifikation des stellvertretenden Gesamtprojektleiters nach III.2.3) lit. e, Bewertung: 10 %.
1. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers nach III.2.2) lit.a und lit. b, Bewertung: 20 %; 2. TechnischeLeistungsfähigkeit des Bewerbers – Anzahl der Mitarbeiter nach III.2.3) lit. a, Bewertung: 10 %; 3. TechnischeLeistungsfähigkeit des Bewerbers – Referenzprojekte nach III.2.3) lit. c, Bewertung: 50 %; 4. TechnischeLeistungsfähigkeit des Bewerbers – Qualifikation des Gesamtprojektleiters nach III.2.3) lit. d, Bewertung: 10 %; 5. Technische Leistungsfähigkeit des Bewerbers – Qualifikation des stellvertretenden Gesamtprojektleiters nach III.2.3) lit. e, Bewertung: 10 %.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Honorarangebot (Gesamtpreis und Stundensätze) (40)
2. Umsetzungskonzept, bestehend aus allgemeiner Methodenkompetenz bei der Bearbeitung des Auftrages und projektbezogenem Bearbeitungskonzept (50)
3. Präsentation des Umsetzungskonzeptes (10)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Ulrich Ischinsky
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: OV 48 - 2015
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48128
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann ein Nachprüfverfahren bei der Vergabekammer beantragt werden (§ 107 III S. 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: OJS 2015/S 222-404825 (2015-11-12)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-03-11) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 500 028,51 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-02-17 📅
Name: PASD Feldmeier Wrede
Postanschrift: Sparkassen-Karree 8
Postort: Hagen
Postleitzahl: 58095
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: info@pasd.de📧
Internetadresse: www.pasd.de🌏 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer bei der Bezirksregierung in Münster
Land: Deutschland 🇩🇪
Quelle: OJS 2016/S 053-089396 (2016-03-11)