Sanierung Rathaus Mainz – Generalplanerleistungen VOF-Verfahren

Stadtverwaltung Mainz

Das Mainzer Rathaus ist stark sanierungsbedürftig und erfüllt weder in Hinblick auf die Qualität der Arbeitsplätze in großen Teilbereichen, die Funktionalität, die Energieeffizienz, die Barrierefreiheit, noch den Brandschutz die heutigen Anforderungen an ein modernes Bürogebäude.
Im Zuge der dringend erforderlichen technischen Sanierung und Modernisierung soll daher das bislang ungenutzte Potential entfaltet und der besondere Ort in seiner Attraktivität und Nutzungsvielfalt unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes gestärkt werden. (Auf die Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2011 wird verwiesen:
http://mainz.de/verwaltung-und-politik/verwaltungsorganisation/rathaussanierung.php) 2014 wurde ein Ideenwettbewerb durchgeführt, um vielversprechende Konzepte und Ideen für die Rathaussanierung zu finden. Weiterhin wurde Anfang 2015 auf Grundlage des Wettbewerbsergebnisses eine Öffentlichkeitsbeteiligung durchgeführt, bei der die Mainzer Bürgerschaft die Möglichkeit hatte ihre Ideen für das Rathaus und Verbesserungsvorschläge zu den prämierten Wettbewerbsbeiträgen einzubringen.
Die so gesammelten Konzepte, Ideen und Anregungen für die Rathaussanierung erscheinen grundsätzlich vielversprechend, schließen sich in der Summe teilweise gegenseitig aus und weisen sehr unterschiedliche Eingriffstiefen auf.
Der Stadtrat ist nach längerer Diskussion und unter Beachtung der finanziellen Möglichkeiten bereit, für die Sanierung des Rathauses inklusive aller Planungsleistungen ein Budget von 45 000 000 EUR inklusive Mehrwertsteuer zur Verfügung zu stellen. Eine Einbeziehung des Rathausumfeldes wie in dem Ideenwettbewerb ist im Rahmen dieses Budgets nicht vorgesehen.
Um eine umfassende Entscheidungsgrundlage zu bekommen, welche Maßnahmen unter Berücksichtigung aller vorgenannten Aspekte zielführend sind und sich im Rahmen des Gesamtbudgets umsetzen lassen, soll zunächst eine entsprechende planerische Vertiefung inklusive einer belastbaren Kostenberechnung erstellt werden.
Abgesehen von der Konkretisierung der vorliegenden baulichen Ansätze und Konzepte sind dabei auch deren technische Aspekte zu untersuchen und die bislang teilweise noch unberücksichtigten technischen Anforderungen an ein modernes Bürogebäude einzubeziehen.
Das denkmalgeschützte Rathaus ist nicht nur ein Bürogebäude, sondern gleichzeitig ein Ort der Demokratie und ein Ort der Repräsentanz der Stadt Mainz. Wegen der Komplexität dieser Aufgabe an sich und der besonderen Anforderungen durch die Betrachtung von Alternativen mit diversen interdisziplinären Abhängigkeiten ist eine integrale Arbeitsweise bei der Planung in besonderem Maße erforderlich.
Die getroffenen Gremienentscheidungen machen eine stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen erforderlich, eine Garantie einer Weiterbeauftragung kann nicht gegeben werden, da die Durchführung der Sanierung des Rathauses unter dem Vorbehalt der Entscheidung der städtischen Gremien und der Bereitstellung der notwendigen Mittel auch unter dem genehmigungsbehördlichen Vorbehalt steht.
Für eine belastbare und aussagekräftige Entscheidungsgrundlage ist in der ersten Stufe zunächst eine umfassende Planung unter Einbeziehung aller Fachplaner bis zur Entwurfsplanung (HOAI Leistungsphase 3) erforderlich, mit Teilleistungen der Genehmigungsplanung (LPH 4) sofern es für eine Entscheidungsgrundlage erforderlich ist. Durch die möglichen Wechselwirkungen und Abhängigkeiten der zu berücksichtigenden Ansätze und Konzepte wird eine Vielzahl von Varianten und Alternativen abzuwägen sein.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-01-13. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-04.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-12-04 Auftragsbekanntmachung
2016-08-10 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-12-04)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Menge oder Umfang:
Leistungen der Generalplanung insbesondere inkl. der folgenden Leistungen:— Objektplanung für Gebäude gem. HOAI §§ 33 ff. LPH 1-9;— Tragwerksplanung gem. HOAI §§ 49 ff. LPH 1-6;— Technische Ausrüstung gem. HOAI §§ 53 ff., Anlagengruppen 1-8, LPH 1-9;— Bauphysik gem. HOAI Anlage 1, Abs. 1.2 LPH 1-7;— Brandschutz gem. AHO Schriftenreihe Nr. 17, LPH 1-9;— sowie alle erforderlichen planerischen Leistungen, soweit sie unabhängig von einem gesonderten Honoraranspruch zur Umsetzung der oben beschriebenen Aufgabe erforderlich sind.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtverwaltung Mainz
Postanschrift: Am Rathaus 1, Postfach 3820
Postleitzahl: 55116
Postort: Mainz
Kontakt
Internetadresse: http://www.mainz.de 🌏
E-Mail: verdingungsstelle@stadt.mainz.de 📧
Telefon: +49 6131122264 📞
Fax: +49 6131122071 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-12-04 📅
Einreichungsfrist: 2016-01-13 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-12-09 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 238-432538
ABl. S-Ausgabe: 238
Zusätzliche Informationen
Den ausgewählten Bewerbern werden weitere Einzelheiten zu den Zuschlagskriterien mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe mitgeteilt.

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Mainzer Rathaus ist stark sanierungsbedürftig und erfüllt weder in Hinblick auf die Qualität der Arbeitsplätze in großen Teilbereichen, die Funktionalität, die Energieeffizienz, die Barrierefreiheit, noch den Brandschutz die heutigen Anforderungen an ein modernes Bürogebäude.
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Im Zuge der dringend erforderlichen technischen Sanierung und Modernisierung soll daher das bislang ungenutzte Potential entfaltet und der besondere Ort in seiner Attraktivität und Nutzungsvielfalt unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes gestärkt werden. (Auf die Machbarkeitsstudie aus dem Jahr 2011 wird verwiesen:
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http://mainz.de/verwaltung-und-politik/verwaltungsorganisation/rathaussanierung.php) 2014 wurde ein Ideenwettbewerb durchgeführt, um vielversprechende Konzepte und Ideen für die Rathaussanierung zu finden. Weiterhin wurde Anfang 2015 auf Grundlage des Wettbewerbsergebnisses eine Öffentlichkeitsbeteiligung durchgeführt, bei der die Mainzer Bürgerschaft die Möglichkeit hatte ihre Ideen für das Rathaus und Verbesserungsvorschläge zu den prämierten Wettbewerbsbeiträgen einzubringen.
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Die so gesammelten Konzepte, Ideen und Anregungen für die Rathaussanierung erscheinen grundsätzlich vielversprechend, schließen sich in der Summe teilweise gegenseitig aus und weisen sehr unterschiedliche Eingriffstiefen auf.
Der Stadtrat ist nach längerer Diskussion und unter Beachtung der finanziellen Möglichkeiten bereit, für die Sanierung des Rathauses inklusive aller Planungsleistungen ein Budget von 45 000 000 EUR inklusive Mehrwertsteuer zur Verfügung zu stellen. Eine Einbeziehung des Rathausumfeldes wie in dem Ideenwettbewerb ist im Rahmen dieses Budgets nicht vorgesehen.
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Um eine umfassende Entscheidungsgrundlage zu bekommen, welche Maßnahmen unter Berücksichtigung aller vorgenannten Aspekte zielführend sind und sich im Rahmen des Gesamtbudgets umsetzen lassen, soll zunächst eine entsprechende planerische Vertiefung inklusive einer belastbaren Kostenberechnung erstellt werden.
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Abgesehen von der Konkretisierung der vorliegenden baulichen Ansätze und Konzepte sind dabei auch deren technische Aspekte zu untersuchen und die bislang teilweise noch unberücksichtigten technischen Anforderungen an ein modernes Bürogebäude einzubeziehen.
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Das denkmalgeschützte Rathaus ist nicht nur ein Bürogebäude, sondern gleichzeitig ein Ort der Demokratie und ein Ort der Repräsentanz der Stadt Mainz. Wegen der Komplexität dieser Aufgabe an sich und der besonderen Anforderungen durch die Betrachtung von Alternativen mit diversen interdisziplinären Abhängigkeiten ist eine integrale Arbeitsweise bei der Planung in besonderem Maße erforderlich.
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Die getroffenen Gremienentscheidungen machen eine stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen erforderlich, eine Garantie einer Weiterbeauftragung kann nicht gegeben werden, da die Durchführung der Sanierung des Rathauses unter dem Vorbehalt der Entscheidung der städtischen Gremien und der Bereitstellung der notwendigen Mittel auch unter dem genehmigungsbehördlichen Vorbehalt steht.
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Für eine belastbare und aussagekräftige Entscheidungsgrundlage ist in der ersten Stufe zunächst eine umfassende Planung unter Einbeziehung aller Fachplaner bis zur Entwurfsplanung (HOAI Leistungsphase 3) erforderlich, mit Teilleistungen der Genehmigungsplanung (LPH 4) sofern es für eine Entscheidungsgrundlage erforderlich ist. Durch die möglichen Wechselwirkungen und Abhängigkeiten der zu berücksichtigenden Ansätze und Konzepte wird eine Vielzahl von Varianten und Alternativen abzuwägen sein.
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Menge oder Umfang:
Leistungen der Generalplanung insbesondere inkl. der folgenden Leistungen:
— Objektplanung für Gebäude gem. HOAI §§ 33 ff. LPH 1-9;
— Tragwerksplanung gem. HOAI §§ 49 ff. LPH 1-6;
— Technische Ausrüstung gem. HOAI §§ 53 ff., Anlagengruppen 1-8, LPH 1-9;
— Bauphysik gem. HOAI Anlage 1, Abs. 1.2 LPH 1-7;
— Brandschutz gem. AHO Schriftenreihe Nr. 17, LPH 1-9;
— sowie alle erforderlichen planerischen Leistungen, soweit sie unabhängig von einem gesonderten Honoraranspruch zur Umsetzung der oben beschriebenen Aufgabe erforderlich sind.
Beschreibung der Optionen:
Es ist eine stufen- und abschnittsweise Beauftragung vorgesehen. Ein Rechtsanspruch auf eine Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Dauer: 60 Monate
Referenznummer: 20 92 08 - GVG
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mainz.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— ein ausgefüllter und von einem bevollmächtigten Vertreter des Bewerbers unterschriebener Teilnahmeantrag;
— Nachweis der Berufszulassung (Architekt/bauvorlageberechtigter Ingenieur) des Auftragnehmers bzw. bei juristischen Personen der für die Dienstleistung verantwortlichen Person gemäß § 19 VOF; bei ausländischen Bewerbern ist ein gleichwertiger Nachweis des Herkunftslandes vorzulegen;
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— bei juristischen Personen ein aktueller Handelsregisterauszug, in Ermangelung eines solchen eine gleichwertige Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes (von jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft bzw. von Nachunternehmern);
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— Angaben zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit Dritten;
— Angaben des Auftrags (Art und Umfang), für den der Bewerber möglicherweise einen Unterauftrag zu erteilen beabsichtigt gemäß § 5 Abs. 5h VOF. Möchte sich der Bewerber zum Nachweis seiner Leistungsfähigkeit und Fachkunde bei anderen Unternehmen bedienen, so muss er mit seiner Bewerbung den Nachweis führen, dass die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF);
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— Angaben zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen und/oder Verurteilungen nach § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Bewerbungsbogen versichert. Die Nachforderung von Nachweisen wird vorbehalten.
Hinweise:
Zur Bewerbung ist zwingend der vom Auftraggeber erstellte Bewerbungsbogen zu verwenden! Dieser ist von einem bevollmächtigten Vertreter unterzeichnet und fristgerecht in Papierform!) bei der unter I.1) (Angebote/Teilnahmeanträge) genannten Adresse einzureichen.
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Die Bewerbungsunterlagen (Teilnahmeantrag mit Anlagen) sowie weitere Informationen zur Auswertung und die Verdingungsunterlagen werden auf Anfrage ausschließlich durch unter I.1) genannte Kontaktstelle versandt.
Die erforderlichen Angaben, Erklärungen, sowie Nachweise zur Leistungsfähigkeit des Bewerbers sind im Falle von Bewerbergemeinschaften, sowie bei einem vorgesehenen Einsatz von Nachunternehmern, deren Leistungsfähigkeit sich der Bewerber zum Nachweis seiner eigenen
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Leistungsfähigkeit (wirtschaftlich, finanziell, technisch) bedient, von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft, sowie der Nachunternehmer nachzuweisen. Nichtvorlage bzw. nicht rechtzeitige Vorlage des von einem bevollmächtigten Vertreter unterschriebenen Bewerbungsbogens oder Bewerbungen nur für Teilleistungen führen zum Ausschluss der Bewerbung.
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Vergaberechtsrelevante Mehrfachbeteiligungen, die zu einem Verstoß gegen den Geheimwettbewerb führen, sind ausgeschlossen. Die Bieter müssen mit der Angebotsabgabe nachvollziehbar darlegen und nachweisen, dass ein Verstoß gegen den Geheimwettbewerb ausgeschlossen werden kann. Fürth der Bieter den vorstehend verlangten Nachweis nicht oder nicht ausreichend, wird vermutet, dass durch seine Mehrfachbeteiligung im Vergabeverfahren der Geheimwettbewerb verletzt ist. In diesem Fall werden beide Angebote ausgeschlossen.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Umsatz des Bewerbers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre in Euro netto für Einzelbewerber oder bei Bewerbergemeinschaften in Summe differenziert für Leistungen der Objektplanung für Gebäude, Technische Ausrüstung in den Anlagengruppen 1-3 und 4-5 sowie für Tragwerksplanung.
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Mindeststandards: — Leistungen der Objektplanung Gebäude, mind. 1 200 000 EUR;
— Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen
1-3, mind. 500 000 EUR;
4-5, mind. 300 000 EUR;
— Leistungen der Tragwerksplanung, mind. 500 000 EUR.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen für Generalplanerleistungen:
Nachweis von realisierten Projekten der letzten 7 Jahre (Abschluss der Leistungen ohne LPH 9 nicht vor 2009) mit Baukosten (KG 300 + 400) von mind. 10 000 000 EUR netto, mit erbrachten Leistungen als Generalplaner (inkl. Objektplanung, Technischen Ausrüstung, Tragwerksplanung) mit Angaben zu Projektbeschreibung, Auftraggeber, erbrachter Leistung, Leistungszeitraum und Baukosten, und zwar in folgenden Kategorien:
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— Referenzen vergleichbarer Größe und Komplexität.
2. Referenzen für Objektplanung Gebäude:
Nachweis von realisierten Projekten der letzten 7 Jahre (Abschluss der Leistungen ohne LPH 9 nicht vor 2009) mit Baukosten (KG 300 + 400) von mind. 5 000 000 EUR netto, mit erbrachten Leistungen der Objektplanung Gebäude gemäß § 34 HOAI mit Angaben zu Projektbeschreibung, Auftraggeber, erbrachter Leistung, Leistungszeitraum und Baukosten, und zwar in folgenden Kategorien:
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— Referenzen zu Bauen im Bestand vergleichbarer Größe;
— Referenzen zu Bauen im Bestand bei laufendem Betrieb;
— Referenzen mit Denkmalschutzanforderungen (wesentliche Eingriffe bei unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden);
— Referenzen mit besonderem Anspruch an Nachhaltigkeit (einschlägige Zertifizierung und Umsetzung mind. der EnEV 2009);
— Referenzen vergleichbarer Nutzung (Rathaus oder vglb.);
— Referenzen für öffentliche Auftraggeber.
3. Referenzen für Technische Ausrüstung:
Nachweis von realisierten Projekten der letzten 7 Jahre (Abschluss der Leistungen ohne LPH 9 nicht vor 2009) mit Baukosten (KG 400) von mind. 2 000 000 EUR netto (jeweils mind. 300 000 EUR netto für die KG 410 – 450), mit erbrachten Leistungen der Technischen Ausrüstung für Gebäude in den Anlagengruppen 1-5 gemäß § 55 HOAI mit Angaben zu Projektbeschreibung, Auftraggeber, erbrachter Leistung, Leistungszeitraum und Baukosten, und zwar in folgenden Kategorien:
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4. Referenzen für Tragwerksplanung:
Nachweis von realisierten Projekten der letzten 7 Jahre (Abschluss der Leistungen nicht vor 2009) mit Baukosten (KG 300) von mind. 5 000 000 EUR netto, mit erbrachten Leistungen der Tragwerksplanung bei Gebäuden gemäß § 51 HOAI mit Angaben zu Projektbeschreibung, Auftraggeber, erbrachter Leistung, Leistungszeitraum und Baukosten, und zwar in folgenden Kategorien:
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— Referenzen zu Bauen im Bestand inkl. Brandschutzsanierungen mit Leistungen des konstruktiven Brandschutzes;
— Referenzen zu Bauen im Bestand mit Betonsanierungen;
Mindeststandards:
Je eine voll wertungsfähige Referenz pro Gewerk (Generalplaner, Objektplanung Gebäude, etc.).
Um für eine Wertung in den einzelnen Kategorien zugelassen zu werden, müssen die Referenzen folgende Merkmale nachweislich erfüllen:
Leistungszeitraum: Abschluss der Leistungen (ggf. ohne LPH 9) nicht vor 2009. Bei noch nicht abgeschlossenen Projekten wird der Umfang der erbrachten Leistungen bis zum Stichtag der Bekanntmachung gewertet. Ggf. ist dazu der bis dahin erbrachte Anteil der aktuell laufenden Leistungsphase anzugeben.
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Leistungsumfang: Bei mindestens zu 80 % erbrachtem Leistungsumfang (Grundleistungen gem. HOAI) wird die Referenz voll bewertet. Wurden mind. 40 % (aber weniger als 80 %) erbracht, wird die Referenz zur Hälfte gewertet. Bei weniger als 40 % erbrachtem Leistungsumfang wird die Referenz nicht gewertet.
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Bei Referenzen der Technischen Ausrüstung ist der Leistungsumfang für die Anlagengruppen 1-5 nachzuweisen. Der Nachweis kann dabei auch durch mehrere Referenzen in Summe erbracht werde. (Bsp.: Eine Referenz vglb. Nutzung mit Leistungen der AnlGr. 1-3 und eine weitere Referenz vglb. Nutzung mit Leistungen der AnlGr. 4-5 ergeben eine wertungsfähige Referenz. Baukosten gleicher AnlGr. aus unterschiedlichen Referenzen werden aber nicht addiert!).
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Eingereichte Referenzen werden in allen infrage kommenden Kategorien gewertet. Werden mehr als die maximal wertbaren Referenzen eingereicht, so werden diejenigen gewertet, die am besten bewertet werden.
Referenzen von Bewerbern aus früheren Tätigkeiten in anderen Büros werden zugelassen, soweit eine Bescheinigung des AG oder des früheren Arbeitgebers vorliegt, dass diese Referenzen in verantwortlicher Position bearbeitet wurden.
Bewerber, die nicht selbst ausreichend Erfahrung/Referenzen nachweisen können, können sich in Arbeitsgemeinschaft mit anderen Büros bewerben.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Im Falle einer Beauftragung ist eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 000 000 EUR für Personenschäden und von 5 000 000 EUR für sonstige Schäden nachzuweisen.
Die Erklärung zur Bereitschaft zum Abschluss einer Versicherung in geforderter Höhe bei erfolgter Beauftragung wird durch die Unterschrift des bevollmächtigten Vertreters im Teilnahmeantrag geleistet.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: — siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch undbenennen einen bevollmächtigten Vertreter. Die Bewerbergemeinschaft besteht im Falle der Aufforderung zur Angebotsabgabe als Bietergemeinschaft fort und wird im Falle der Zuschlagserteilung als Arbeitsgemeinschaft tätig.
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Bewerbergemeinschaften haben mit dem Teilnahmeantrag eine von sämtlichen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung (Formblatt im Teilnahmeantrag) mit dem Hinweis auf die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder in Form einer Kopie oder eines Scans vorzulegen. Ein Original ist gegebenenfalls auf Anforderung nachzureichen.
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Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Gemäß Landesbauordnung Rheinlandpfalz (LBauO) ist eine Bauvorlageberechtigung erforderlich, d. h. der Auftragnehmer bzw. bei juristischen Personen das Büro, müssen über mindestens einen in der Kammer eingetragenen Architekten oder Ingenieur oder vergleichbare Zulassung gem. § 19 VOF verfügen.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 5
Höchstzahl der Bewerber: 7
Objektive Auswahlkriterien:
Die Bewertung der Teilnahmeanträge erfolgt gemäß der Einzelbewertungsmatrix in den Bewerbungsunterlagen. Dabei gilt folgendes: Umsatz für entsprechende Leistungen (max. 20 Punkte) Der Umsatz wird für Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre im Mittel in den nachfolgend aufgeführten Gewerken bewertet. Unterhalb der jeweiligen Mindestanforderung (vgl. Pkt. III.2.2)) wird die Bewerbung ausgeschlossen, d. h. dass der Bewerber schon dann ausgeschlossen wird, wenn nur eine einzige Mindestanforderung an die Eignung nicht erfüllt wird. Die einzelnen Umsätze werden unabhängig voneinander bewertet. Zwischen dem Wert der Mindestanforderung und dem der vollen Punktzahl wird linear interpoliert. Das Erreichen der Mindestanforderung wird mit jeweils 1 Punkt bewertet, jeweils volle Punktzahl wird jeweils vergeben für:- Leistungen der Objektplanung Gebäude: Mindestanforderung 1 200 000 EUR, 8 Punkte ab 1 800 000 EUR- Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 1-3: Mindestanforderung 500 000 EUR, 4 Punkte ab 800 000 EUR- Leistungen der Technischen Ausrüstung für die Anlagengruppen 4-5:Mindestanforderung 300 000 EUR, 4 Punkte ab 500 000 EUR- Leistungen der Tragwerksplanung: Mindestanforderung 500 000. EUR, 3 Punkte ab 800 000 EUR 1. Referenzen für Generalplanerleistungen (max. 10 Punkte)- Referenzen vergleichbarer Größe und KomplexitätEs werden max. zwei Referenzen mit jeweils max. 5 Punkten gewertet.Mindestanforderungen: Baukosten (KG 300 + 400) 10 000 000 EUR netto1 Punkt/Referenz mit Mindestanforderungen, volle Punktzahl ab 25 000 000 EUR Baukosten, Zwischenwerte werden interpoliert 2. Referenzen für Objektplanung Gebäude (max. 35 Punkte) Gewertet werden nur Referenzen mit Baukosten (KG 300 + 400) i. H. v. mind. 5 000 000 EUR netto- Referenzen zu Bauen im Bestand vergleichbarer GrößeGewertet werden Referenzen zu Umbau/Sanierung/Modernisierung von Gebäuden mit Baukosten (KG 300 + 400) i. H. v. mind. 5 000 000 EUR netto. Bei Projekten mit Neubau-/Erweiterungsanteil werden nur die Bestandsflächen bzw. Baukosten der Maßnahmen im Bestand berücksichtigt.Es werden max. 2 Referenzen mit jeweils max. 5 Punkten gewertet.1 Punkt/Referenz mit 5 000 000 EUR Baukosten, volle Punktzahl ab 20 000 000 EUR Baukosten, Zwischenwerte werden interpoliert.- Referenzen zu Bauen im Bestand bei laufendem BetriebGewertet werden Referenzen zu Umbau/Sanierung/Modernisierung von Gebäuden im laufenden Betrieb (keine vollständige Auslagerung).Es wird max. eine Referenz mit max. 5 Punkten gewertet.- Referenzen mit Denkmalschutzanforderungen (wesentliche Eingriffe bei unter Denkmalschutz stehenden Gebäuden)Es wird max. eine Referenz mit max. 5 Punkten gewertet.- Referenzen mit besonderem Anspruch an NachhaltigkeitGewertet werden Referenzen mit einschlägigen Nachhaltigkeitszertifizierungen (DGNB, BNB, Leed etc.) und energetischem Standard mind. gem. EnEV 2009.Es wird max. eine Referenz mit max. 5 Punkten gewertet.- Referenzen vergleichbarer NutzungBewertet werden Referenzen hinsichtlich der Vergleichbarkeit insbesondere der Nutzungsart (überwiegend Büro-/Verwaltungsstrukturen) sowie der Öffentlichkeit der Nutzung.Es wird max. eine Referenz mit max. 5 Punkten (voll vergleichbar), 3 Punkten (weitgehend vergleichbar) oder 1 Punkt (kaum vergleichbar) gewertet.[z. B.: Rathaus: 5 P, Bürogebäude, Schulgebäude: 3 P, Bürgerhaus, Sporthalle: 1P]- Referenzen für öffentliche AuftraggeberEs werden max. zwei Referenzen mit jeweils max. 2,5 Punkten gewertet.3. Referenzen für Technische Ausrüstung (max. 25 Punkte)Gewertet werden nur Referenzen mit Baukosten (KG 400) i. H. v. mind. 2 000 000 EUR netto und jeweils mind. 300 000 EUR netto für die KG 410-450- Referenzen zu Bauen im Bestand vergleichbarer Größe Gewertet werden Referenzen zu Umbau/Sanierung/Modernisierung von Gebäuden mit Baukosten (KG 400) i.H.v. mind. 2 000 000 EUR netto (jeweils mind. 300 000 EUR netto für die KG 410-450). Bei Projekten mit Neubau-/Erweiterungsanteil werden nur die Bestandsflächen bzw. Baukosten der Maßnahmen im Bestand berücksichtigt.Es werden max. zwei Referenzen mit jeweils max. 4 Punkten gewertet.1 Punkt/Referenz mit 2 000 000 EUR Baukosten, volle Punktzahl ab 6 000 000 EUR Baukosten (KG 400), Zwischenwerte werden interpoliert.- Referenzen zu Bauen im Bestand bei laufendem BetriebGewertet werden Referenzen zu Umbau/Sanierung/Modernisierung von Gebäuden im laufenden Betrieb (keine vollständige Auslagerung).Es wird max. eine Referenz mit max. 4 Punkten gewertet.- Referenzen mit besonderem Anspruch an NachhaltigkeitGewertet werden Referenzen mit einschlägigen Nachhaltigkeitszertifizierungen (DGNB, BNB, Leed etc.) und energetischem Standard mind. gem. EnEV 2009.Es wird max. eine Referenz mit max. 4 Punkten gewertet.- Referenzen vergleichbarer NutzungBewertet werden Referenzen hinsichtlich der Vergleichbarkeit der Nutzungsart (überwiegend Büro-/Verwaltungsstrukturen).Es wird max. eine Referenz mit max. 4 Punkten (voll vergleichbar), 2,5 Punkten (weitgehend vergleichbar) oder 1 Punkt (kaum vergleichbar) gewertet.- Referenzen für öffentliche AuftraggeberEs werden max. 2 Referenzen mit jeweils max. 2,5 Punkten gewertet.4. Referenzen für Tragwerksplanung (max. 10 Punkte)Gewertet werden nur Referenzen mit Baukosten (KG 300) i.H.v. mind. 5 000 000 EUR netto- Referenzen zu Bauen im Bestand inkl. BrandschutzsanierungenGewertet werden Referenzen zu Umbau/Sanierung/Modernisierung von Gebäuden, bei denen zu den Grundleistungen auch Leistungen des konstruktiven Brandschutzes erbracht wurden.Bei Projekten mit Neubau-/Erweiterungsanteil werden nur die Leistungen und Baukosten der Maßnahmen im Bestand berücksichtigt.Es wird max. eine Referenz mit max. 3,5 Punkten gewertet.- Referenzen zu Bauen im Bestand mit BetonsanierungenGewertet werden Referenzen zu Umbau/Sanierung/Modernisierung von Gebäuden mit Maßnahmen zur Betonsanierung in relevantem Umfang.Bei Projekten mit Neubau-/Erweiterungsanteil werden nur die Leistungen und Baukosten der Maßnahmen im Bestand berücksichtigt.Es wird max. eine Referenz mit max. 3,5 Punkten gewertet.- Referenzen für öffentliche AuftraggeberEs werden max. 2 Referenzen mit jeweils max. 1,5 Punkten gewertet.Eine Mehrfachnennung von Referenzprojekten in verschiedenen Kategorien ist möglich. Es werden keine Sammelreferenzen oder Rahmenverträge gewertet.Sollten mehr als die gewünschte Anzahl Bewerber die Anforderungen gleich gut erfüllen, erfolgt die Auswahl durch Losverfahren aus dem Kreis der gleich gut geeignet erscheinenden Büros.Unterhalb der jeweiligen Mindestanforderung (vgl. Pkt. III.2.3)) wird die Bewerbung ausgeschlossen, d. h. dass der Bewerber schon dann ausgeschlossen wird, wenn nur eine einzige Mindestanforderung an die Eignung nicht erfüllt wird.
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Datum der Absendung der Aufforderungen: 2016-02-15 📅
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Projektorganisation und Personaleinsatzkonzept (30)
2. Projektanalyse und Herangehensweise (40)
3. Honorarangebot (30)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Klaus Faßnacht
E-Mail: christian.schlesinger@stadt.mainz.de 📧
Internetadresse: www.mainz.de 🌏
E-Mail: janka.kuss@add.rlp.de 📧

Referenz
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 20 92 08 - GVG

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammern Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftsstr. 9
Postort: Mainz
Postleitzahl: 55116
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de 📧
Telefon: +49 6131162234 📞
Fax: +49 6131162113 📠
Name: Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier – Vergabeprüfstelle
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Postanschrift: Kurfürstliches Palais Willy-Brandt-Platz 3
Postort: Trier
Postleitzahl: 54290
Telefon: +49 6519494512 📞
Quelle: OJS 2015/S 238-432538 (2015-12-04)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-08-10)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Sanierung Rathaus Mainz – Generalplanerleistungen VOF-Verfahren.
Gesamtwert des Auftrags: 45 000 000 EUR 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Ort der Leistung
NUTS-Region: Mainz, Kreisfreie Stadt 🏙️

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-08-10 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-08-13 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 156-282787
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 238-432538
ABl. S-Ausgabe: 156

Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Leistungen der Generalplanung insbesondere inkl. der folgenden Leistungen:
— Objektplanung für Gebäude gem. HOAI §§ 33 ff. LPH 1-9;
— Tragwerksplanung gem. HOAI §§ 49 ff. LPH 1-6;
— Technische Ausrüstung gem. HOAI §§ 53 ff., Anlagengruppen 1-8, LPH 1-9;
— Bauphysik gem. HOAI Anlage 1, Abs. 1.2 LPH 1-7;
— Brandschutz gem. AHO Schriftenreihe Nr. 17, LPH 1-9;
— sowie alle erforderlichen planerischen Leistungen, soweit sie unabhängig von einem gesondertenHonoraranspruch zur Umsetzung der oben beschriebenen Aufgabe erforderlich sind.
Beschreibung der Optionen:
Es ist eine stufen- und abschnittsweise Beauftragung vorgesehen. EinRechtsanspruch auf eine Gesamtbeauftragung besteht nicht.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Mainz, Rathaus.

Verfahren
Vergabekriterien
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektorganisation und Personaleinsatzkonzept.
Qualitätskriterium (Gewichtung): 30
Qualitätskriterium (Bezeichnung): Projektanalyse und Herangehensweise
Qualitätskriterium (Gewichtung): 40
Gewichtung des Preises: 30

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-07-13 📅

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Abteilung Vergabe und Einkauf

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Postanschrift: Stiftsstraße 9
E-Mail: vergabekammer-rlp@mwvlw.rlp.de 📧
Internetadresse: http://mwvlw.rlp.de 🌏
Für Mediationsverfahren zuständige Stelle
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2016/S 156-282787 (2016-08-10)