Der Zentral-OP ist seit nunmehr 25 Jahren in Betrieb. Die haustechnischen und medizintechnischen Anlagen erreichen das Ende ihrer Nutzungszeit. Im Jahr 2013 hat der Krankenhausträger deshalb die Maßnahme „Sanierung Zentral-OP“ in die Wirtschaftsplanung mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 15 000 000 EUR aufgenommen. Da der OP-Betrieb weiter laufen muss und es keine geeignete Fläche für einen Interims-OP („Container-Lösung“) gibt, scheidet eine Sanierung, die erheblich in die bauliche Struktur der Räume eingreift, aus. Es verbleibt eine Sanierung und Erneuerung im Wesetnlichen der haustechnischen und medizintechnischen Anlagen, damit der Zentral-OP weiterhin nach den geltenden Vorschriften betrieben werden kann. Maßgabe einer solchen Sanierung ist es, mit einem überschaubaren Investitionsvolumen den bestehenden Zentral-OP so zu ertüchtigen, dass ein organisatorisch befriedigender und den Hygienevorschriften entsprechender Betrieb möglich ist.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-10.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-05.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-10-05) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Planung von Stromversorgungssystemen
Menge oder Umfang:
Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung folgender Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 HOAI, jeweils Leistungsphasen 1 bis 9:— Sanitär: § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI— Wärmeversorgungsanlage: § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI— Lüftungstechnische Anlagen einschließlich Kälteanlagen: § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI— Starkstromanlagen: § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI— Fernmelde- und informationstechnische Anlagen: § 53 Abs. 2 Nr. 5 HOAI— Förderanlagen: § 53 Abs. 2 Nr. 6 HOAI— Nutzerspezifische Anlagen (Sterilisation und Medizinische Gase): § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI— Gebäudeautomation (Mess-Steuer-Regeltechnik): § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAIDie Leistungen werden stufen- und ggf. bauabschnittsweise beauftragt, zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Leistungsstufen und/oder Bauabschnitte – ganz oder teilweise – zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht. Die Durchführung der Maßnahmen steht unter dem Vorbehalt der Förderung und Finanzierung sowie der positiven Beschlussfassung durch den Landkreis.
Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung folgender Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 HOAI, jeweils Leistungsphasen 1 bis 9:— Sanitär: § 53 Abs. 2 Nr. 1 HOAI— Wärmeversorgungsanlage: § 53 Abs. 2 Nr. 2 HOAI— Lüftungstechnische Anlagen einschließlich Kälteanlagen: § 53 Abs. 2 Nr. 3 HOAI— Starkstromanlagen: § 53 Abs. 2 Nr. 4 HOAI— Fernmelde- und informationstechnische Anlagen: § 53 Abs. 2 Nr. 5 HOAI— Förderanlagen: § 53 Abs. 2 Nr. 6 HOAI— Nutzerspezifische Anlagen (Sterilisation und Medizinische Gase): § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI— Gebäudeautomation (Mess-Steuer-Regeltechnik): § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAIDie Leistungen werden stufen- und ggf. bauabschnittsweise beauftragt, zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Leistungsstufen und/oder Bauabschnitte – ganz oder teilweise – zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht. Die Durchführung der Maßnahmen steht unter dem Vorbehalt der Förderung und Finanzierung sowie der positiven Beschlussfassung durch den Landkreis.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Planung von Stromversorgungssystemen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landkreis Ostalb
Postanschrift: Stuttgarter Straße 41
Postleitzahl: 73430
Postort: Aalen
Kontakt
E-Mail: gerda.steiner@ostalb-klinikum.de📧
Der Teilnahmeantrag ist an das Ostalb-Klinikum, Aalen, Im Käblesrain 1, 73430 Aalen, zu Händen Frau Gerda Steiner, zu richten. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Es werden keine Bewerbungsformulare zur Verfügung gestellt. Bei der Zusammenstellung der Bewerbungsunterlagen ist jedoch auf Vollständigkeit der Unterlagen und auf eine übersichtliche Ausgestaltung zu achten. Es wird darum gebeten, die im Bekanntmachungstext vorgegebene Nummerierung zu verwenden (lit. a – f).
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Im Falle der Leistungserbringung durch einen Nachunternehmer ist die Leistungsfähigkeit entsprechend den Anforderungen gesondert für diesen zu erbringen. Der Bewerber hat zudem eine unterzeichnete und verbindliche Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF).
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung, sei es als Einzelbieter, als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder als Nachunternehmer zulässig.
Der Teilnahmeantrag ist an das Ostalb-Klinikum, Aalen, Im Käblesrain 1, 73430 Aalen, zu Händen Frau Gerda Steiner, zu richten. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Es werden keine Bewerbungsformulare zur Verfügung gestellt. Bei der Zusammenstellung der Bewerbungsunterlagen ist jedoch auf Vollständigkeit der Unterlagen und auf eine übersichtliche Ausgestaltung zu achten. Es wird darum gebeten, die im Bekanntmachungstext vorgegebene Nummerierung zu verwenden (lit. a – f).
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Im Falle der Leistungserbringung durch einen Nachunternehmer ist die Leistungsfähigkeit entsprechend den Anforderungen gesondert für diesen zu erbringen. Der Bewerber hat zudem eine unterzeichnete und verbindliche Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF).
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung, sei es als Einzelbieter, als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder als Nachunternehmer zulässig.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Der Zentral-OP ist seit nunmehr 25 Jahren in Betrieb. Die haustechnischen und medizintechnischen Anlagen erreichen das Ende ihrer Nutzungszeit. Im Jahr 2013 hat der Krankenhausträger deshalb die Maßnahme „Sanierung Zentral-OP“ in die Wirtschaftsplanung mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 15 000 000 EUR aufgenommen.
Der Zentral-OP ist seit nunmehr 25 Jahren in Betrieb. Die haustechnischen und medizintechnischen Anlagen erreichen das Ende ihrer Nutzungszeit. Im Jahr 2013 hat der Krankenhausträger deshalb die Maßnahme „Sanierung Zentral-OP“ in die Wirtschaftsplanung mit einem geschätzten Gesamtvolumen von 15 000 000 EUR aufgenommen.
Da der OP-Betrieb weiter laufen muss und es keine geeignete Fläche für einen Interims-OP („Container-Lösung“) gibt, scheidet eine Sanierung, die erheblich in die bauliche Struktur der Räume eingreift, aus. Es verbleibt eine Sanierung und Erneuerung im Wesetnlichen der haustechnischen und medizintechnischen Anlagen, damit der Zentral-OP weiterhin nach den geltenden Vorschriften betrieben werden kann. Maßgabe einer solchen Sanierung ist es, mit einem überschaubaren Investitionsvolumen den bestehenden Zentral-OP so zu ertüchtigen, dass ein organisatorisch befriedigender und den Hygienevorschriften entsprechender Betrieb möglich ist.
Da der OP-Betrieb weiter laufen muss und es keine geeignete Fläche für einen Interims-OP („Container-Lösung“) gibt, scheidet eine Sanierung, die erheblich in die bauliche Struktur der Räume eingreift, aus. Es verbleibt eine Sanierung und Erneuerung im Wesetnlichen der haustechnischen und medizintechnischen Anlagen, damit der Zentral-OP weiterhin nach den geltenden Vorschriften betrieben werden kann. Maßgabe einer solchen Sanierung ist es, mit einem überschaubaren Investitionsvolumen den bestehenden Zentral-OP so zu ertüchtigen, dass ein organisatorisch befriedigender und den Hygienevorschriften entsprechender Betrieb möglich ist.
Menge oder Umfang:
Planungsleistungen der Technischen Ausrüstung folgender Anlagengruppen gem. § 53 Abs. 2 HOAI, jeweils Leistungsphasen 1 bis 9:
— Fernmelde- und informationstechnische Anlagen: § 53 Abs. 2 Nr. 5 HOAI
— Förderanlagen: § 53 Abs. 2 Nr. 6 HOAI
— Nutzerspezifische Anlagen (Sterilisation und Medizinische Gase): § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI
— Gebäudeautomation (Mess-Steuer-Regeltechnik): § 53 Abs. 2 Nr. 8 HOAI
Die Leistungen werden stufen- und ggf. bauabschnittsweise beauftragt, zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Leistungsstufen und/oder Bauabschnitte – ganz oder teilweise – zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht. Die Durchführung der Maßnahmen steht unter dem Vorbehalt der Förderung und Finanzierung sowie der positiven Beschlussfassung durch den Landkreis.
Die Leistungen werden stufen- und ggf. bauabschnittsweise beauftragt, zunächst die Leistungsphasen 1 bis 3. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Leistungsstufen und/oder Bauabschnitte – ganz oder teilweise – zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht. Die Durchführung der Maßnahmen steht unter dem Vorbehalt der Förderung und Finanzierung sowie der positiven Beschlussfassung durch den Landkreis.
Beschreibung der Optionen:
Die Neustrukturierung der medizinischen Fachabteilungen innerhalb des zentralen Funktionstraktes wird notwendig, da durch
diverse Verlagerungen, Auslagerungen und medizinische Neukonzeptionen das aktuelle Raumprogramm in diesem Bereich zu verändern ist. Betroffen
sind alle Ebenen dieses Bauteils.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
a) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist (gemäß § 4 Abs. 2 VOF)
b) Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeitet (gemäß § 4 Abs. 2 VOF).
c) Erklärungen, dass Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF nicht vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
d) Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung gem. § 5 Abs. 4 Satz 1 lit. a) VOF (vgl. Ziffer III.1.1).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
e) Fachliche Qualifikation des Teilnehmers (60 %)
Liste der wesentlichen in den letzten fünf Jahren (seit 2010) erbrachten Leistungen mit Angabe der Leistungszeit, des sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber. Diese Liste der Referenzen dient zunächst dem Nachweis der fachlichen Eignung (§ 5 Abs. 5 VOF)
Liste der wesentlichen in den letzten fünf Jahren (seit 2010) erbrachten Leistungen mit Angabe der Leistungszeit, des sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber. Diese Liste der Referenzen dient zunächst dem Nachweis der fachlichen Eignung (§ 5 Abs. 5 VOF)
Für die Auswahl der Bewerber gemäß § 10 Abs. 2 VOF sind vom Bewerber drei Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten fünf Jahren unter Angabe des Auftraggegenstandes (Art der Maßnahme und Leistungsumfang), der Höhe der Anrechenbaren Kosten (KGR 400 nach DIN 276), der Ausführungszeit und der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Auftraggebers mit Benennung des zuständigen Ansprechpartners zu nennen.
Für die Auswahl der Bewerber gemäß § 10 Abs. 2 VOF sind vom Bewerber drei Referenzen über vergleichbare Leistungen in den letzten fünf Jahren unter Angabe des Auftraggegenstandes (Art der Maßnahme und Leistungsumfang), der Höhe der Anrechenbaren Kosten (KGR 400 nach DIN 276), der Ausführungszeit und der vollständigen Adresse einschließlich Telefonnummer des Auftraggebers mit Benennung des zuständigen Ansprechpartners zu nennen.
Bei diesen Referenzen sind Auftraggeberbestätigungen im Sinne des § 5 Abs. 5 lit b) VOF beizufügen.
Bewertet werden max. 3 vergleichbare Referenzprojekte. Die Vergleichbarkeit wird anhand folgender Kriterien geprüft:
Je Referenzprojekt können somit max. 20 Punkte, bei max. 3 zu wertenden Referenzprojekten max. 60 Punkte erreicht werden.
f) Berufliche Befähigung der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen (40 %)
Benennung des vorgesehenen Projektleiters und dessen Stellvertreters und Angabe deren Referenzen. Anhand der Referenzprojekte soll dargestellt werden, dass seitens der verantwortlichen Personen Erfahrung bei der Erbringung von TGA-Planungsleistungen insbesondere betreffend den Neubau, Erweiterung oder die Sanierung von Krankenhäuser gegeben ist.
Benennung des vorgesehenen Projektleiters und dessen Stellvertreters und Angabe deren Referenzen. Anhand der Referenzprojekte soll dargestellt werden, dass seitens der verantwortlichen Personen Erfahrung bei der Erbringung von TGA-Planungsleistungen insbesondere betreffend den Neubau, Erweiterung oder die Sanierung von Krankenhäuser gegeben ist.
— Vorlage einer Referenzliste für TGA-Planungsleistungen des Projektleiters und dessen Stellvertreters aus den letzten fünf Jahren. Es werden max. jeweils 2 Referenzen für einen Neubau, Erweiterung oder Sanierung eines Krankenhauses, die hinsichtlich Projektgröße (KGR 400 > 2 000 000 EUR brutto: max. 10 Punkte) vergleichbar sind, gewertet.
— Vorlage einer Referenzliste für TGA-Planungsleistungen des Projektleiters und dessen Stellvertreters aus den letzten fünf Jahren. Es werden max. jeweils 2 Referenzen für einen Neubau, Erweiterung oder Sanierung eines Krankenhauses, die hinsichtlich Projektgröße (KGR 400 > 2 000 000 EUR brutto: max. 10 Punkte) vergleichbar sind, gewertet.
Je Referenzprojekt können somit max. 10 Punkte, bei jeweils zu wertenden 2 Referenzprojekten max. jeweils 20 Punkte erreicht werden.
Bei Bietergemeinschaften sind insgesamt ein Projektleiter und ein Stellvertreter zu nennen. Die Berufszulassung des Projektleiters und dessen Stellvertreters ist durch Vorlage von Studiennachweisen/Ausbildungsnachweisen o.ä. zu dokumentieren.
Mindeststandards:
Zu lit. e) von den drei geforderten Referenzen muss mindestens eine Referenz die Sanierung eines Krankenhauses im laufenden Betrieb sein.
zu lit. f) von den je zwei geforderten Referenzen muss mindesten eine Referenz die Sanierung eines Krankenhauses im laufenden Betrieb sein.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Deckungssummen der Berufshaftpflichtversicherung:
für Personenschäden: 2 500 000 EUR
Für sonstige Schäden: 2 500 000 EUR
bei einem in der EG zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut.
Ein Nachweis der Versicherung über die geforderte Berufshaftplichtversicherungsdeckung bzw. eine schriftliche Erklärung des Versicherers zur Erhöhung der Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: HOAI, gültige Fassung.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften müssen gesamtschuldnerisch haften und einen bevollmächtigten Vertreter mit Abgabe des Teilnahmeantrags benennen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „Architekt“ berechtigt und bauvorlageberechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatländern die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderung als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürliche Person gerichteten Anforderungen erfüllt.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Natürliche Personen, die gemäß Rechtsvorschriften ihres Heimatlandes zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ oder „Architekt“ berechtigt und bauvorlageberechtigt sind. Ist in den jeweiligen Heimatländern die Berufsbezeichnung gesetzlich nicht geregelt, so erfüllt die Anforderung als Architekt, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweise verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG gewährleistet ist. Juristische Personen, wenn deren satzungsmäßiger Geschäftszweck auf Planungsleistungen ausgerichtet ist und wenn der verantwortliche Verfasser der Planung oder der gesetzliche Vertreter der juristischen Person die an die natürliche Person gerichteten Anforderungen erfüllt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.Gewichtung der Auswahlkriterien:Fachliche Eignung 100 Punkte, davon a) Fachliche Qualifikation des Teilnehmers (60 Punkte)3 Referenzprojekte max. 60 Punkte (3 x 20 Punkte, davon mindestens eine Sanierung eines OP im laufenden Betrieb, max. 10 Punkte bei Projektvolumen KGR 400 > 2 000 000 EUR brutto, max. 10 Punkte bei Leistungsphasen 1 bis 9); geringere Projektvolumina werden bei der Bewertung linear interpoliert, jedoch auf- bzw. abgerundet auf 0,25 Punkte.b) berufliche Befähigung der für die Dienstleistung vorgesehenen verantwortlichen Personen (40 Punkte), davon:aa) zwei Referenzen für Neubau, Erweiterung oder Sanierung von Krankenhäuser, davon mindestens eine Sanierung eines OP im laufenden Betrieb, Projektleiter max. 20 Punkte (2 x max. 10 Punkte für Projektvolumen KG 400 > 2 000 000 EUR brutto); geringere Projektvolumina werden bei der Bewertung linear interpoliert, jedoch auf- bzw. abgerundet auf 0,25 Punkte.bb) zwei Referenzen für Neubau, Erweiterung oder Sanierung von Krankenhäuser, davon mindestens eine Sanierung eines OP im laufenden Betrieb, des Stellvertretenden Projektleiters max. 20 Punkte (2 x max. 10 Punkte für Projektvolumen KG 400 > 2 000 000 EUR brutto); geringere Projektvolumina werden bei der Bewertung linear interpoliert, jedoch auf- bzw. abgerundet auf 0,25 Punkte.Insgesamt können daher 2 x 20 = 40 Punkte erreicht werden.
Die Teilnehmer mit der höchsten Punktzahl werden zur Angebotsabgabe aufgefordert.Gewichtung der Auswahlkriterien:Fachliche Eignung 100 Punkte, davon a) Fachliche Qualifikation des Teilnehmers (60 Punkte)3 Referenzprojekte max. 60 Punkte (3 x 20 Punkte, davon mindestens eine Sanierung eines OP im laufenden Betrieb, max. 10 Punkte bei Projektvolumen KGR 400 > 2 000 000 EUR brutto, max. 10 Punkte bei Leistungsphasen 1 bis 9); geringere Projektvolumina werden bei der Bewertung linear interpoliert, jedoch auf- bzw. abgerundet auf 0,25 Punkte.b) berufliche Befähigung der für die Dienstleistung vorgesehenen verantwortlichen Personen (40 Punkte), davon:aa) zwei Referenzen für Neubau, Erweiterung oder Sanierung von Krankenhäuser, davon mindestens eine Sanierung eines OP im laufenden Betrieb, Projektleiter max. 20 Punkte (2 x max. 10 Punkte für Projektvolumen KG 400 > 2 000 000 EUR brutto); geringere Projektvolumina werden bei der Bewertung linear interpoliert, jedoch auf- bzw. abgerundet auf 0,25 Punkte.bb) zwei Referenzen für Neubau, Erweiterung oder Sanierung von Krankenhäuser, davon mindestens eine Sanierung eines OP im laufenden Betrieb, des Stellvertretenden Projektleiters max. 20 Punkte (2 x max. 10 Punkte für Projektvolumen KG 400 > 2 000 000 EUR brutto); geringere Projektvolumina werden bei der Bewertung linear interpoliert, jedoch auf- bzw. abgerundet auf 0,25 Punkte.Insgesamt können daher 2 x 20 = 40 Punkte erreicht werden.
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Ostalb-Klinikum Aalen, Im Kälblesrain 1, 73430 Aalen
Frau Gerda Steiner
Referenz Zusätzliche Informationen
Der Teilnahmeantrag ist an das Ostalb-Klinikum, Aalen, Im Käblesrain 1, 73430 Aalen, zu Händen Frau Gerda Steiner, zu richten. Das Versandrisiko für den rechtzeitigen Eingang liegt beim Bewerber. Es gilt keine Poststempel-Abgabe.
Es werden keine Bewerbungsformulare zur Verfügung gestellt. Bei der Zusammenstellung der Bewerbungsunterlagen ist jedoch auf Vollständigkeit der Unterlagen und auf eine übersichtliche Ausgestaltung zu achten. Es wird darum gebeten, die im Bekanntmachungstext vorgegebene Nummerierung zu verwenden (lit. a – f).
Es werden keine Bewerbungsformulare zur Verfügung gestellt. Bei der Zusammenstellung der Bewerbungsunterlagen ist jedoch auf Vollständigkeit der Unterlagen und auf eine übersichtliche Ausgestaltung zu achten. Es wird darum gebeten, die im Bekanntmachungstext vorgegebene Nummerierung zu verwenden (lit. a – f).
Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgegeben. Auf elektronischem Wege übermittelte Teilnahmeanträge, wie E-Mails, Fernschreiben, Telegramme, Telebrief, Telex, und Telefaxe sind nicht zugelassen.
Zusätzliche bzw. ergänzende Bewerbungsunterlagen auf Datenträgern werden nicht berücksichtigt.
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Im Falle der Leistungserbringung durch einen Nachunternehmer ist die Leistungsfähigkeit entsprechend den Anforderungen gesondert für diesen zu erbringen. Der Bewerber hat zudem eine unterzeichnete und verbindliche Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF).
Bei Bietergemeinschaften sind die geforderten Erklärungen und Nachweise von jedem Mitglied gesondert zu erbringen. Im Falle der Leistungserbringung durch einen Nachunternehmer ist die Leistungsfähigkeit entsprechend den Anforderungen gesondert für diesen zu erbringen. Der Bewerber hat zudem eine unterzeichnete und verbindliche Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers vorzulegen, dass ihm die Mittel zur Verfügung stehen (§ 5 Abs. 6 VOF).
Die Unterlagen sind in einem verschlossenen Umschlag als Teilnahmeantrag gekennzeichnet abzugeben.
Je Bewerber ist nur eine Bewerbung, sei es als Einzelbieter, als Mitglied einer Bietergemeinschaft oder als Nachunternehmer zulässig.