Sanierungsgebiet historischer Stadtkern Eutin, Seepark, Stadtbucht, Süduferpark (Module 2 und 5)

Stadt Eutin

Los 1:

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-02-23. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-01-30.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-01-30 Auftragsbekanntmachung
2015-02-13 Ergänzende Angaben
2015-05-04 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-01-30)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten
Menge oder Umfang: Siehe Pkt. II.1.5).
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Eutin
Postanschrift: Lübecker Straße 17
Postleitzahl: 23701
Postort: Eutin
Kontakt
Internetadresse: http://www.vg-eutin-suesel.de/Stadt-Eutin 🌏
E-Mail: b.rubelt@eutin.de 📧
Telefon: +49 4521793302 📞
Fax: +49 45217934302 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-01-30 📅
Einreichungsfrist: 2015-02-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-02-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 024-039028
Verweist auf Bekanntmachung: 2014/S 224-395074
ABl. S-Ausgabe: 24
Zusätzliche Informationen
— Die Vergabeunterlagen stehen ab dem Tag der Bekanntmachung zum kostenlosen Download unter folgender Adresse bereit: https://www.pkmserver.de/eutin-paket2 Zur Angebotsbearbeitung sind die zum Download bereitgestellten Formulare zu verwenden, die auf dem Bieterserver „eutin-paket2“ heruntergeladen werden können. Bitte geben Sie auf der Internetseite des Bieterservers den angezeigten Freischaltcode ein, um den Registrierungsprozess zu beginnen und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Nach Abschluss der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit den Anmeldedaten zur Bieterplattform. Mit den übermittelten Zugangsdaten und nach erfolgtem Login gelangen Sie in das <ARCHIV>. In diesem Verzeichnis befinden sich alle bereit gestellten Dateien. Zu beachten sind mögliche Filterstellungen und die Darstellung von 25 Dokumenten pro Seite. Details zu den bereitgestellten Dateien können Sie der zugehörigen Dokumentenliste entnehmen. Eine Kurzbeschreibung zum Handling liegt ebenfalls auf dem Server bereit. Für den Einsatz von PKM benötigen Sie einen aktuellen Browser (z. B. IE Version 5.5 oder jünger) mit aktivierten Cookies und Java-Script. Weiterhin muss das up- und downloaden von Dateien über das https-Protokoll von der jeweiligen Firewall gestattet sein. Sofern Sie die Unterlagen in Papierform wünschen, wenden Sie sich bitte schriftlich oder per E-Mail an die unter Anhang A II benannte Stelle und geben mit Ihrer Anfrage Ihre vollständige Anschrift an. Beim Papierversand entstehen Ihnen Kosten in Höhe von 80 EUR. Die Papierunterlagen werden nur versandt, wenn ein Verrechnungsscheck vorliegt. Das Entgelt wird nicht erstattet. Bitte beachten Sie: Angebote sind weiterhin ausschließlich in Papierform einzureichen. Elektronisch übermittelte Angebote werden nicht zur Wertung zugelassen. — Rückfragen zur Ausschreibung können bis zum 11.2.2015, 12:00 Uhr schriftlich, d. h. per E-mail, Fax oder Brief an der im Anhang A I genannten Stelle formuliert werden. Es werden ausschließlich schriftlich eingereichte Fragen beantwortet. Die anonymisierten Anfragen werden mit den Antworten bis spätestens 16.2.2015 allen Bietern zur Verfügung gestellt. Fragen, die nach dem 11.2.2015, 12:00 Uhr eingehen, können nicht mehr beantwortet werden. — Angebote sind 2-fach in Papierform sowie 1-fach in digitaler Form (CD/USB) bei der im Anhang A III genannten Stelle einzureichen. Elektronisch übermittelte Angebote werden nicht zur Wertung zugelassen. — Der Bieter hat den Angebotsunterlagen eine selbstgefertigte Kopie des/der ausgefüllten Leistungsverzeichnisse in einem gesonderten verschlossenen Umschlag beizufügen. Die Nichtabgabe des zweiten Umschlags bzw. die Abweichung der Unterlagen vom Hauptangebot führt zum zwingenden Ausschluss. Das Fehlen bzw. die Unvollständigkeit dieser „Kontroll-Unterlagen“ ist nicht heilbar. Der Umschlag ist mit „Selbst gefertigte Kopie“ zu kennzeichnen. — Die Urkalkulation ist dem Angebot im verschlossenen Umschlag beizufügen. — Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise und Unterlagen kurzfristig nachzufordern. Die Bieter können nicht auf das Nachfordern vertrauen. — Das Gesetz zur Förderung des Mittelstandes (Mittelstandsförderungs- und Vergabegesetz – MFG) des Landes Schleswig-Holstein vom 19.7.2011 (GVOBl. 2011, S. 244) in der zum Zeitpunkt der Absendung dieser Bekanntmachung (vgl. Ziff. VI.5)) gültigen Fassung ist zu beachten. — Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren aus sachlichen Gründen aufzuheben. Ersatzansprüche der Bieter sind ausgeschlossen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Los 1:
4 700 m
Los 2:
700 m
Los 3:
Los 4:
70 Stk. Rammpfählen, 213 m/6,7 t Hauptträgern aus HEA 160, 465 m/9,5 t Querträgern aus HEA 120, 115 m/1,6 t UPE Unterkonstruktion und Belag aus Eichenholzbohlen mit Unterzügen, 81 m
Los 5:
53 Stk Bäume, 1.698 Stk Rosen; 285 Stk. Heckenpflanzen; 8 184 Stk. Stauden, 2 500 Stk. Schilf und 28 700 Stk. Zwiebeln liefern, pflanzen und pflegen, 60 Stk. gelieferte Rhododendren pflanzen und pflegen, 1 400 m
Losnummer: 1
Bezeichnung des Loses: Stadtbucht
Kurze Beschreibung:
In der Stadtbucht ist eine neue Ufermauer mit davor liegendem großem Holzdeck zu erbauen. Hinter der Mauer ist eine gepflasterte Promenade herzustellen. Der Aufgang zum Platz vor der Reithalle/Marstall (Schlossplatz) sowie der Platz selbst ist neu zu
gestalten.Die neue Ufermauer ist als Spundwand herzustellen. Die neue Spundwand ist mit Mikropfählen gem. Ang. der Statik rückzuverankern und mit einem Stahlbetonholm auszusteifen. Die Mikropfähle sind im Winkel 45° einzubringen, was es wegen des eingeschränkten Platzes hinter den Ufermauern und der eingeschränkten Tragfähigkeit der bestehenden bzw. der neuen, noch unverankerten Ufermauer voraussichtlich nötig macht, die Mikropfähle von Pontons vom See aus einzubringen. Die Bereiche hinter der neuen Ufermauer, soweit diese vor der bestehenden liegt, sind fachgerecht zu hinterfüllen. Auf der bisherigen Gewässersohle sowie auf Höhe des Planums im Bereich der Hinterfüllungen sind Geogitter einzubauen. Im Bereich des Rosengartens befindet sich eine bestehende Kanaleinleitung. Hier ist neue Stützmauer an die alte heran zu ziehen und der so entstandene Zwickel mit einem auspflasterbaren Deckel abzudecken. Im Süden der Bucht ist ein bestehendes Kanalrohr zu verlängern.Am südöstlichen Ende der Stadtbucht steht eine Natursteinmauer, die bei Erdbewegungen in der unmittelbaren Umgebung nicht standfest ist. Sie wird deshalb gesichert durch eine Spundwand, die im Fußbereich der Mauer einzupressen ist. Auch diese Spundwand ist durch Mikropfähle einfach rückzuverankern und mit einem Stahlbetonholm auszusteifen. Der Holm ist mit Betonfertigteilen abzudecken.Vor die neue Ufermauer ist ein Holzdeck zu bauen, dass auf Rammpfählen aus Stahlrohren gründet. Die aufliegenden Jochträger nehmen die vertikalen Lagerkräfte aus der Deckkonstruktion und die Horizontalkräfte aus dem Eisdruck auf die Pfahlkonstruktion auf. Die Jochträger sind wie die restliche Stahlunterkonstruktion zu verzinken. Die Jochträger verlaufen nicht rechtwinklig zur Ufermauer und nicht rechtwinklig zu den Hauptträgern.Als Stützkonstruktion für von der Ausrichtung des Jochträgers abweichende Eislastangriffe sind Eislaststreben zwischen die Jochträger und den Stahlbetonholm der Uferwand einzubauen.Die Unterkonstruktion des Decks ist aus Stahl und besteht aus 66 Trägerrostfeldern aus verschiedenen Stahlprofilen, die im Werk vorzufertigen und zu verzinken sind.Seeseitig ist ein Stirnblech (DB 703) über rückwärtig angebrachte Stegplatten mit den Konsolen der Querträger zu verschrauben.Die Belagsträger aus Eichenholz sind mit L-Profilen auf der Unterkonstruktion zu befestigen. Die Eichenbohlen sind vor Ort auf die Belagträger aufzuschrauben. Die Achsen der Bohlen liegen im selben Winkel wie die darunter liegenden Jochträger. Im zentralen Bereich des Decks werden 5 Liegen aus Stahlprofilen aus denselben Bohlen wie das Deck eingebaut.Im nördlichen Bereich der Bucht ist als Ersatz für den bestehenden ein neuer Bootsanleger zu bauen. Der neue Anleger ist 2,4 m breit (Belagbreite) und besteht aus einer Rampe mit 6 % Gefälle und einem 1,7 m langen Podest. Der Anleger ist auf 4 Rammpfählen zu gründen. Zwischen den Pfählen sind Jochträger anzubringen, auf denen die Hauptträger des Anlegers aufliegen.An beiden Seiten des Anlegers sind ein Handlauf mit Knieholm und Radabweiser sowie ein damit verschweißtes Stirnblech anzubringen.Die Belagträger sind aus Eiche und mit L-Profilen auf der Unterkonstruktion zu befestigen. Die Eichenbohlen auf den Belagträgern zu verschrauben.Zwei weitere Rammpfähle sind als Dalben für das anlegende Schiff zu rammen.Im südlichen Bereich der Bucht ist eine Stegkonstruktion als Seerosengarten einzubauen. Der Seerosengarten ist auf Pfählen aus Stahlrohren zu gründen. Die Unterkonstruktion aus Stahl ist in einzelnen Segmenten im Werk zu fertigen und zu verzinken und vor Ort zu verschrauben. Die Belagträger werden mit L-Profilen auf der Unterkonstruktion befestigt. Die Belagsbohlen laufen in der Achse parallel zu den Längsträgern.Im Süden der Bucht ist die bestehende Ufermauer abzureißen und die Geländegestaltung anzupassen, so dass neu eine breite Rampe als Verbindung zwischen Stadtbucht und Schlossplatz entsteht. Böschungen zur Überwindung der Höhenunterschiede sind herzustellen, wobei sich die untere Böschung bis auf den Seegrund fortsetzt. Die Böschungssicherung erfolgt mit Wasserbausteinen. Auf der Höhe des geplanten Planums sind Geogitter einzubauen.Auf dem Schlossplatz ist die Geländegestaltung anzupassen, so dass die Zufahrt zum Parkplatz entlang der historischen Umgrenzungsmauer des Schlossgrabens verläuft. Zur Überwindung der Höhenunterschiede sind eine Stützmauer aus L-förmigen Betonfertigteilen sowie eine Treppenanlage aus Betonfertigteil-Blockstufen und eine barrierefreie Rampe herzustellen.In der ganzen Stadtbucht und auf dem Schlossplatz soll ein Kleinpflaster aus Basalt in Passee verlegt werden. Dieses wird ergänzt durch großformatige Betonplatten, die in der Stadtbucht als Band und auf dem Schlossplatz als barrierefreie Rampe verlegt werden. Auf dem Schlossplatz sollen kleine Flächen aus wassergebundener Decke hergestellt und Pflanzflächen vorbereitet werden. Die Beläge sind teilweise über Rinnen und Abläufe zu entwässern, die ebenfalls einzubauen und anzuschließen sind.Da die Frostschutzschichten in der Stadtbucht teilweise unter dem zu erwartenden Grundwasserspiegel liegen, ist dieser währen der Bauzeit der Beläge mit Horizontaldrainagen und Kleinfiltern abzusenken.Auf dem Schlossplatz sind bindige Böden zu erwarten und entsprechend starke Frostschutzschichten sowie Drainagen zur Planumsentwässerung einzubauen. Das Wasser wird über KG-Leitungen in den See eingeleitet.Es sind Leuchten inkl. der erforderlichen Leitungen, Anschlüssen und Fundamente einzubauen. Weiter sind diverse Handläufe und Absturzsicherungen herzustellen und einzubauen. Sitzelemente aus Betonfertigteilen mit Holzauflage sowie Fahrradlehnbügel sind herzustellen und einzubauen sowie weitere Sitzbänke und Mülleimer gem. Wahl des AG zu liefern und einzubauen.
gestalten.
Die neue Ufermauer ist als Spundwand herzustellen. Die neue Spundwand ist mit Mikropfählen gem. Ang. der Statik rückzuverankern und mit einem Stahlbetonholm auszusteifen. Die Mikropfähle sind im Winkel 45° einzubringen, was es wegen des eingeschränkten Platzes hinter den Ufermauern und der eingeschränkten Tragfähigkeit der bestehenden bzw. der neuen, noch unverankerten Ufermauer voraussichtlich nötig macht, die Mikropfähle von Pontons vom See aus einzubringen. Die Bereiche hinter der neuen Ufermauer, soweit diese vor der bestehenden liegt, sind fachgerecht zu hinterfüllen. Auf der bisherigen Gewässersohle sowie auf Höhe des Planums im Bereich der Hinterfüllungen sind Geogitter einzubauen. Im Bereich des Rosengartens befindet sich eine bestehende Kanaleinleitung. Hier ist neue Stützmauer an die alte heran zu ziehen und der so entstandene Zwickel mit einem auspflasterbaren Deckel abzudecken. Im Süden der Bucht ist ein bestehendes Kanalrohr zu verlängern.
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Am südöstlichen Ende der Stadtbucht steht eine Natursteinmauer, die bei Erdbewegungen in der unmittelbaren Umgebung nicht standfest ist. Sie wird deshalb gesichert durch eine Spundwand, die im Fußbereich der Mauer einzupressen ist. Auch diese Spundwand ist durch Mikropfähle einfach rückzuverankern und mit einem Stahlbetonholm auszusteifen. Der Holm ist mit Betonfertigteilen abzudecken.
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Vor die neue Ufermauer ist ein Holzdeck zu bauen, dass auf Rammpfählen aus Stahlrohren gründet. Die aufliegenden Jochträger nehmen die vertikalen Lagerkräfte aus der Deckkonstruktion und die Horizontalkräfte aus dem Eisdruck auf die Pfahlkonstruktion auf. Die Jochträger sind wie die restliche Stahlunterkonstruktion zu verzinken. Die Jochträger verlaufen nicht rechtwinklig zur Ufermauer und nicht rechtwinklig zu den Hauptträgern.
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Als Stützkonstruktion für von der Ausrichtung des Jochträgers abweichende Eislastangriffe sind Eislaststreben zwischen die Jochträger und den Stahlbetonholm der Uferwand einzubauen.
Die Unterkonstruktion des Decks ist aus Stahl und besteht aus 66 Trägerrostfeldern aus verschiedenen Stahlprofilen, die im Werk vorzufertigen und zu verzinken sind.
Seeseitig ist ein Stirnblech (DB 703) über rückwärtig angebrachte Stegplatten mit den Konsolen der Querträger zu verschrauben.
Die Belagsträger aus Eichenholz sind mit L-Profilen auf der Unterkonstruktion zu befestigen. Die Eichenbohlen sind vor Ort auf die Belagträger aufzuschrauben. Die Achsen der Bohlen liegen im selben Winkel wie die darunter liegenden Jochträger. Im zentralen Bereich des Decks werden 5 Liegen aus Stahlprofilen aus denselben Bohlen wie das Deck eingebaut.
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Im nördlichen Bereich der Bucht ist als Ersatz für den bestehenden ein neuer Bootsanleger zu bauen. Der neue Anleger ist 2,4 m breit (Belagbreite) und besteht aus einer Rampe mit 6 % Gefälle und einem 1,7 m langen Podest. Der Anleger ist auf 4 Rammpfählen zu gründen. Zwischen den Pfählen sind Jochträger anzubringen, auf denen die Hauptträger des Anlegers aufliegen.
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An beiden Seiten des Anlegers sind ein Handlauf mit Knieholm und Radabweiser sowie ein damit verschweißtes Stirnblech anzubringen.
Die Belagträger sind aus Eiche und mit L-Profilen auf der Unterkonstruktion zu befestigen. Die Eichenbohlen auf den Belagträgern zu verschrauben.
Zwei weitere Rammpfähle sind als Dalben für das anlegende Schiff zu rammen.
Im südlichen Bereich der Bucht ist eine Stegkonstruktion als Seerosengarten einzubauen. Der Seerosengarten ist auf Pfählen aus Stahlrohren zu gründen. Die Unterkonstruktion aus Stahl ist in einzelnen Segmenten im Werk zu fertigen und zu verzinken und vor Ort zu verschrauben. Die Belagträger werden mit L-Profilen auf der Unterkonstruktion befestigt. Die Belagsbohlen laufen in der Achse parallel zu den Längsträgern.
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Im Süden der Bucht ist die bestehende Ufermauer abzureißen und die Geländegestaltung anzupassen, so dass neu eine breite Rampe als Verbindung zwischen Stadtbucht und Schlossplatz entsteht. Böschungen zur Überwindung der Höhenunterschiede sind herzustellen, wobei sich die untere Böschung bis auf den Seegrund fortsetzt. Die Böschungssicherung erfolgt mit Wasserbausteinen. Auf der Höhe des geplanten Planums sind Geogitter einzubauen.
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Auf dem Schlossplatz ist die Geländegestaltung anzupassen, so dass die Zufahrt zum Parkplatz entlang der historischen Umgrenzungsmauer des Schlossgrabens verläuft. Zur Überwindung der Höhenunterschiede sind eine Stützmauer aus L-förmigen Betonfertigteilen sowie eine Treppenanlage aus Betonfertigteil-Blockstufen und eine barrierefreie Rampe herzustellen.
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In der ganzen Stadtbucht und auf dem Schlossplatz soll ein Kleinpflaster aus Basalt in Passee verlegt werden. Dieses wird ergänzt durch großformatige Betonplatten, die in der Stadtbucht als Band und auf dem Schlossplatz als barrierefreie Rampe verlegt werden. Auf dem Schlossplatz sollen kleine Flächen aus wassergebundener Decke hergestellt und Pflanzflächen vorbereitet werden. Die Beläge sind teilweise über Rinnen und Abläufe zu entwässern, die ebenfalls einzubauen und anzuschließen sind.
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Da die Frostschutzschichten in der Stadtbucht teilweise unter dem zu erwartenden Grundwasserspiegel liegen, ist dieser währen der Bauzeit der Beläge mit Horizontaldrainagen und Kleinfiltern abzusenken.
Auf dem Schlossplatz sind bindige Böden zu erwarten und entsprechend starke Frostschutzschichten sowie Drainagen zur Planumsentwässerung einzubauen. Das Wasser wird über KG-Leitungen in den See eingeleitet.
Es sind Leuchten inkl. der erforderlichen Leitungen, Anschlüssen und Fundamente einzubauen. Weiter sind diverse Handläufe und Absturzsicherungen herzustellen und einzubauen. Sitzelemente aus Betonfertigteilen mit Holzauflage sowie Fahrradlehnbügel sind herzustellen und einzubauen sowie weitere Sitzbänke und Mülleimer gem. Wahl des AG zu liefern und einzubauen.
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Menge oder Umfang: 4 700 m3 Bodenabfuhr;340 t Steinschüttung;400 m2 Wassergeb. Wegebelag, 5.380 m2 Naturkleinsteinpflaster, 300 m2 Klinkerpflaster;120 m Stahlbandeinfassung der Wege- und Platzflächen, 556 m2 Betonlatten;Beleuchtung:9 Stk. Mastaufsatzleuchten und 16 Stk. Lichtstelen;600 m Beleuchtungskabel;8 Stk. Bänke; 47 m Betonblöcke mit Holzauflage; 8 Stk. Papierkörbe; 33 Stk. Fahrradbügel; 199 m Handläufe; 45 m Geländer;44 m Handlauf;360 m Entwässerungsleitungen; 200 m Entwässerungsrinnen; 8 Abläufe; 12 Schächte, 240 m Sickerleitung; 15 m GFK-Rohr DN 1200; 60 m Druckleitung DN 60.250 m Ankerholm mit Bewehrung, 43,5 m Fertigteilmauer; 2 535 m2 Stahlspundwand dauerhaft; 390 m2 Stahlspundwand bauzeitlich; 1 016 m Mikropfähle; 306 m Betonstufen;73 Stk. Pfahlgründungen; 85 t Stahlkonstruktion Holzdeck; 1 100 m2 Holzauflage;20 Stk. Stubben roden, 115 m3 Ufermauer abbrechen; 2 000 m2 Rückbau Unbefestigte Flächen; 2 000 m2 Rückbau Unbefestigte Flächen; 750 m Einfassungen abbrechen, Diverse Einbauten abbrechen.
4 700 m
340 t Steinschüttung;
400 m
120 m Stahlbandeinfassung der Wege- und Platzflächen, 556 m
Beleuchtung:9 Stk. Mastaufsatzleuchten und 16 Stk. Lichtstelen;
600 m Beleuchtungskabel;
8 Stk. Bänke; 47 m Betonblöcke mit Holzauflage; 8 Stk. Papierkörbe; 33 Stk. Fahrradbügel; 199 m Handläufe; 45 m Geländer;
44 m Handlauf;
360 m Entwässerungsleitungen; 200 m Entwässerungsrinnen; 8 Abläufe; 12 Schächte, 240 m Sickerleitung; 15 m GFK-Rohr DN 1200; 60 m Druckleitung DN 60.
250 m Ankerholm mit Bewehrung, 43,5 m Fertigteilmauer; 2 535 m
73 Stk. Pfahlgründungen; 85 t Stahlkonstruktion Holzdeck; 1 100 m
20 Stk. Stubben roden, 115 m
Losnummer: 2
Bezeichnung des Loses: Süduferpark – Befestigte Flächen
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Baumaßnahme für die Stadtentwicklung Eutin 2016+ soll in dem Gelände des Historischen Bauhofplatzes im östlichen Teil Stadt Eutin am Schlossgarten die Freiflächen neu hergestellt
werden.Die bestehenden Pflasterflächen bleiben erhalten und werden partiell zur dauerhaften Befestigung ergänzt. Die weiteren befahrbaren Flächen bestehen aus wassergebundener Wegedecke, die ebenfalls dem örtlichen Charakter der Wegebeläge entspricht. Die Entwässerung erfolgt über die bestehenden Hofeinläufe und über das Ableiten der Niederschläge in angrenzende Vegetationsflächen.Zur Steigerung der Aufenthaltsqualität im Bauhofareal für die Gäste der Opernscheune und der Jugendherberge, sowie andere Besucher, werden zentral ein Rosengarten und eine Wiesenfläche angelegt. Der Altbaumbestand im Hof bleibt als Akzent und natürlicher Lebensraum erhalten. Einfache Sitzgelegenheiten aus Beton bieten dauerhafte pflegeextensive Sitzmöglichkeiten. Die Rosenbeete werden durch Heckenstreifen unterteilt und sollen verschiedene Typen von Rosen veranschaulichen. Es wird angestrebt, mit regionalen Züchtern zusammenzuarbeiten, um standortgerechte und regionaltypische Pflanzungen anzulegen. Ergänzt wird der Aufenthaltsbereich durch einzelne Spiel- und Bewegungsstationen, die eine generationsübergreifende Nutzung des öffentlichen Raumes erlauben.
werden.
Die bestehenden Pflasterflächen bleiben erhalten und werden partiell zur dauerhaften Befestigung ergänzt. Die weiteren befahrbaren Flächen bestehen aus wassergebundener Wegedecke, die ebenfalls dem örtlichen Charakter der Wegebeläge entspricht. Die Entwässerung erfolgt über die bestehenden Hofeinläufe und über das Ableiten der Niederschläge in angrenzende Vegetationsflächen.
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Zur Steigerung der Aufenthaltsqualität im Bauhofareal für die Gäste der Opernscheune und der Jugendherberge, sowie andere Besucher, werden zentral ein Rosengarten und eine Wiesenfläche angelegt. Der Altbaumbestand im Hof bleibt als Akzent und natürlicher Lebensraum erhalten. Einfache Sitzgelegenheiten aus Beton bieten dauerhafte pflegeextensive Sitzmöglichkeiten. Die Rosenbeete werden durch Heckenstreifen unterteilt und sollen verschiedene Typen von Rosen veranschaulichen. Es wird angestrebt, mit regionalen Züchtern zusammenzuarbeiten, um standortgerechte und regionaltypische Pflanzungen anzulegen. Ergänzt wird der Aufenthaltsbereich durch einzelne Spiel- und Bewegungsstationen, die eine generationsübergreifende Nutzung des öffentlichen Raumes erlauben.
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Menge oder Umfang: 700 m3 Bodenabfuhr und 120 m3 Oberbodenabtrag,2 525 m2 Wassergeb. Wegebelag, 345 m2 Wildpflasterfläche,800 m Stahlbandeinfassung der Wege- und Platzflächen,13 Abläufe, 165 m Abwasserleitung,3 Stk. Wegeleuchten, 110 m Beleuchtungskabel,1 Stk. Steg Lindenbruchgraben mit 4 Stk. Rammpfahlgründung, 12 t Stahlunterkonstruktion und 60 m2 Eichenbohlenbelag,4 m Betonsitzelemente, 7 Stk. Trittsteine Lindenbruchgraben und 9 Stellstufen,185 m2 Abbruch Pflaster; 380 m2 Asphaltabbruch.
700 m
2 525 m
800 m Stahlbandeinfassung der Wege- und Platzflächen,
13 Abläufe, 165 m Abwasserleitung,
3 Stk. Wegeleuchten, 110 m Beleuchtungskabel,
1 Stk. Steg Lindenbruchgraben mit 4 Stk. Rammpfahlgründung, 12 t Stahlunterkonstruktion und 60 m
4 m Betonsitzelemente, 7 Stk. Trittsteine Lindenbruchgraben und 9 Stellstufen,
185 m
Losnummer: 3
Bezeichnung des Loses: Seepark – Befestigte Flächen
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Baumaßnahme für die Städtebauliche Gesamtmaßnahme Histori-scher Stadtkern der Stadt Eutin verbunden mit der Landesgartenschau Eutin 2016 sollen in dem Gelände Seepark die Wege, die beiden Spiel- Sport- und Freizeitbänder, 5 Steganlagen sowie Pflanzungen, Objektausstattungen und Beleuchtung hergestellt
werden.Ziel der Erneuerung des Seeparks ist die Umgestaltung hin zu einem modernen Freizeitpark für aktive Nutzungen. Zentrales Gestaltungselement sind die Parkachsen in wassergeb. Wegedecke. Die Achse von der Stadtbucht zur Bebensundbrücke dient gleichzeitig als Erschließung des SeglerVereins und wird in Asphalt mit Possehl-Beschichtung. Die Achsen die zum See führen enden in einem Steg auf dem Wasser und inszenieren die Blickbeziehungen aus dem Park über den Eutiner See. Sitzpodeste auf den Stegen schaffen neue und attraktive Aufenthaltsbereiche. An den Achsen lagern sich neue Nutzungen durch Spiel-, Sport- und Freizeitbereiche aber auch kleine Gärten an. Dem Heinrich-Lüth-Weg ist ein Waldgartenband mit Boule-, Fitnessgeräten, Tischtennis und Picknickplätzen als wohnungsnahe und generationsübergreifende Nutzung zugeordnet. In Richtung Stadtbucht vervollständigen ein Kleinkinderspiel-platz und eine Schaukel das Freizeitangebot. In Richtung des Segler-Vereins entstehen Spielbereiche für Kinder und Jugendliche. Spielobjekte zu den Themen „See“ und „Wald“ sowie ein Beachvolleyball- und ein Streetballfeld. Betonsitzelemente mit Holzauflagen dienen als Aufenthaltsbereiche und gliedern gleichzeitig die einzelnen Spielflächen. Eine Liegewiese mit vorgelagertem Strandbereich am Nordufer ergänzt das Angebot der Sport- und Freizeitnutzungen. Ein Gräserband begleitet einseitig die Parkachse zwischen Stadtbucht und Bebensundbrücke. Das Zentrum des Parks bildet der Rhododendronhain mit seinen einzigartigen alten Beständen. Behutsame Neupflanzungen ergänzen den historisch wertvollen Bestand. Vereinzelt wird der ausgelichtete Baumbestand durch Baumpflanzungen ergänzt. Es ist eine dauerhafte Möblierung mit Parkbänken, Papierkörben und Fahrradparkern geplant. Zudem wer-den die beiden Parkachsen von der Stadtbucht zur Brücke sowie vom Ruderverein zum Segler-Verein mit Mastleuchten ausgestattet. Entlang der beleuchteten Parkachsen werden ausgewählte Bäume und Gehölzgruppen zusätzlich durch Baumstrahler in Szene gesetzt.
werden.
Ziel der Erneuerung des Seeparks ist die Umgestaltung hin zu einem modernen Freizeitpark für aktive Nutzungen. Zentrales Gestaltungselement sind die Parkachsen in wassergeb. Wegedecke. Die Achse von der Stadtbucht zur Bebensundbrücke dient gleichzeitig als Erschließung des SeglerVereins und wird in Asphalt mit Possehl-Beschichtung. Die Achsen die zum See führen enden in einem Steg auf dem Wasser und inszenieren die Blickbeziehungen aus dem Park über den Eutiner See. Sitzpodeste auf den Stegen schaffen neue und attraktive Aufenthaltsbereiche. An den Achsen lagern sich neue Nutzungen durch Spiel-, Sport- und Freizeitbereiche aber auch kleine Gärten an. Dem Heinrich-Lüth-Weg ist ein Waldgartenband mit Boule-, Fitnessgeräten, Tischtennis und Picknickplätzen als wohnungsnahe und generationsübergreifende Nutzung zugeordnet. In Richtung Stadtbucht vervollständigen ein Kleinkinderspiel-platz und eine Schaukel das Freizeitangebot. In Richtung des Segler-Vereins entstehen Spielbereiche für Kinder und Jugendliche. Spielobjekte zu den Themen „See“ und „Wald“ sowie ein Beachvolleyball- und ein Streetballfeld. Betonsitzelemente mit Holzauflagen dienen als Aufenthaltsbereiche und gliedern gleichzeitig die einzelnen Spielflächen. Eine Liegewiese mit vorgelagertem Strandbereich am Nordufer ergänzt das Angebot der Sport- und Freizeitnutzungen. Ein Gräserband begleitet einseitig die Parkachse zwischen Stadtbucht und Bebensundbrücke. Das Zentrum des Parks bildet der Rhododendronhain mit seinen einzigartigen alten Beständen. Behutsame Neupflanzungen ergänzen den historisch wertvollen Bestand. Vereinzelt wird der ausgelichtete Baumbestand durch Baumpflanzungen ergänzt. Es ist eine dauerhafte Möblierung mit Parkbänken, Papierkörben und Fahrradparkern geplant. Zudem wer-den die beiden Parkachsen von der Stadtbucht zur Brücke sowie vom Ruderverein zum Segler-Verein mit Mastleuchten ausgestattet. Entlang der beleuchteten Parkachsen werden ausgewählte Bäume und Gehölzgruppen zusätzlich durch Baumstrahler in Szene gesetzt.
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Menge oder Umfang: 4 700 m3 Bodenabfuhr; 390 m3 Sandlieferung,10 m2 Platten,6 020 m2 Wassergeb. Wegebelag, 1.400 m2 Asphaltfläche mit Abstreuung,4 800 m Stahlbandeinfassung der Wege- und Platzflächen,Beleuchtung: 26 Stk. Mastaufsatzleuchten und 12 Stk. Bodenstrahler,610 m Beleuchtungskabel,20 Stk. Bänke; 10 Stk. Papierkörbe; 10 Stk. Fahrradbügel; 1 Stk. Tischtennisplatte,3 Stk. Bewegungselemente,44 m Handlauf,21 m Durchlass Betonrohr,270 Stk. Stubben roden, 100 m2 Rückbau Befestigte Flächen; 130 m Einfassungen aus Bord.
10 m
6 020 m
4 800 m Stahlbandeinfassung der Wege- und Platzflächen,
Beleuchtung: 26 Stk. Mastaufsatzleuchten und 12 Stk. Bodenstrahler,
610 m Beleuchtungskabel,
20 Stk. Bänke; 10 Stk. Papierkörbe; 10 Stk. Fahrradbügel; 1 Stk. Tischtennisplatte,
3 Stk. Bewegungselemente,
44 m Handlauf,
21 m Durchlass Betonrohr,
270 Stk. Stubben roden, 100 m
Losnummer: 4
Bezeichnung des Loses: Seepark - Baukonstruktion in den Außenanlagen
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Baumaßnahme für die Städtebauliche Gesamtmaßnahme Historischer Stadtkern der Stadt Eutin verbunden mit der Landesgartenschau Eutin 2016 sollen in dem Gelände Seepark die Wege, die beiden Spiel-, Sport- und Freizeitbänder, 5 Steganlagen sowie Pflanzungen, Objektausstattungen und Beleuchtung hergestellt
werden.Ziel der Erneuerung des Seeparks ist die Umgestaltung hin zu einem modernen Freizeitpark für aktive Nutzungen. Zentrales Gestaltungselement sind die Parkachsen in wassergeb. Wegedecke. Die Achse von der Stadtbucht zur Bebensundbrücke dient gleichzeitig als Erschließung des Segler-Vereins und wird in Asphalt mit Possehl-Beschichtung. Die Achsen die zum See führen enden in einem Steg auf dem Wasser und inszenieren die Blickbeziehungen aus dem Park über den Eutiner See. Sitzpodeste auf den Stegen schaffen neue und attraktive Aufenthaltsbereiche. An den Achsen lagern sich neue Nutzungen durch Spiel-, Sport- und Freizeitbereiche aber auch kleine Gärten an. Dem Heinrich-Lüth-Weg ist ein Waldgartenband mit Boule-, Fitnessgeräten, Tischtennis und Picknickplätzen als wohnungsnahe und generationsübergreifende Nutzung zugeordnet. In Richtung Stadtbucht vervollständigen ein Kleinkinderspiel-platz und eine Schaukel das Freizeitangebot. In Richtung des Segler-Vereins entstehen Spielbereiche für Kinder und Jugendliche. Spielobjekte zu den Themen „See“ und „Wald“ sowie ein Beachvolleyball- und ein Streetballfeld. Betonsitzelemente mit Holzauflagen dienen als Aufenthaltsbereiche und gliedern gleichzeitig die einzelnen Spielflächen. Eine Liegewiese mit vorgelagertem Strandbereich am Nordufer ergänzt das Angebot der Sport- und Freizeitnutzungen. Ein Gräserband begleitet einseitig die Parkachse zwischen Stadtbucht und Bebensundbrücke. Das Zentrum des Parks bildet der Rhododendronhain mit seinen einzigartigen alten Beständen. Behutsame Neupflanzungen ergänzen den historisch wertvollen Bestand. Vereinzelt wird der ausgelichtete Baumbestand durch Baumpflanzungen ergänzt. Es ist eine dauerhafte Möblierung mit Parkbänken, Papierkörben und Fahrradparkern geplant. Zudem wer-den die beiden Parkachsen von der Stadtbucht zur Brücke sowie vom Ruderverein zum Segler-Verein mit Mastleuchten ausgestattet. Entlang der beleuchteten Parkachsen werden ausgewählte Bäume und Gehölzgruppen zusätzlich durch Baumstrahler in Szene gesetzt.
werden.
Ziel der Erneuerung des Seeparks ist die Umgestaltung hin zu einem modernen Freizeitpark für aktive Nutzungen. Zentrales Gestaltungselement sind die Parkachsen in wassergeb. Wegedecke. Die Achse von der Stadtbucht zur Bebensundbrücke dient gleichzeitig als Erschließung des Segler-Vereins und wird in Asphalt mit Possehl-Beschichtung. Die Achsen die zum See führen enden in einem Steg auf dem Wasser und inszenieren die Blickbeziehungen aus dem Park über den Eutiner See. Sitzpodeste auf den Stegen schaffen neue und attraktive Aufenthaltsbereiche. An den Achsen lagern sich neue Nutzungen durch Spiel-, Sport- und Freizeitbereiche aber auch kleine Gärten an. Dem Heinrich-Lüth-Weg ist ein Waldgartenband mit Boule-, Fitnessgeräten, Tischtennis und Picknickplätzen als wohnungsnahe und generationsübergreifende Nutzung zugeordnet. In Richtung Stadtbucht vervollständigen ein Kleinkinderspiel-platz und eine Schaukel das Freizeitangebot. In Richtung des Segler-Vereins entstehen Spielbereiche für Kinder und Jugendliche. Spielobjekte zu den Themen „See“ und „Wald“ sowie ein Beachvolleyball- und ein Streetballfeld. Betonsitzelemente mit Holzauflagen dienen als Aufenthaltsbereiche und gliedern gleichzeitig die einzelnen Spielflächen. Eine Liegewiese mit vorgelagertem Strandbereich am Nordufer ergänzt das Angebot der Sport- und Freizeitnutzungen. Ein Gräserband begleitet einseitig die Parkachse zwischen Stadtbucht und Bebensundbrücke. Das Zentrum des Parks bildet der Rhododendronhain mit seinen einzigartigen alten Beständen. Behutsame Neupflanzungen ergänzen den historisch wertvollen Bestand. Vereinzelt wird der ausgelichtete Baumbestand durch Baumpflanzungen ergänzt. Es ist eine dauerhafte Möblierung mit Parkbänken, Papierkörben und Fahrradparkern geplant. Zudem wer-den die beiden Parkachsen von der Stadtbucht zur Brücke sowie vom Ruderverein zum Segler-Verein mit Mastleuchten ausgestattet. Entlang der beleuchteten Parkachsen werden ausgewählte Bäume und Gehölzgruppen zusätzlich durch Baumstrahler in Szene gesetzt.
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Menge oder Umfang: 70 Stk. Rammpfählen,213 m/6,7 t Hauptträgern aus HEA 160, 465 m/9,5 t Querträgern aus HEA 120,115 m/1,6 t UPE Unterkonstruktion,und Belag aus Eichenholzbohlen mit Unterzügen,81 m2 Badesteg,45 m2 Steg am Erlenbruch,69 m2 Steg am Kleingewässer,54 m2 Steg südl. Segler-Verein,81 m2 Aussichtssteg.
70 Stk. Rammpfählen,
213 m/6,7 t Hauptträgern aus HEA 160, 465 m/9,5 t Querträgern aus HEA 120,
115 m/1,6 t UPE Unterkonstruktion,
und Belag aus Eichenholzbohlen mit Unterzügen,
81 m
45 m
69 m
54 m
Losnummer: 5
Bezeichnung des Loses: Saat- und Pflanzarbeiten
Kurze Beschreibung:
Im Rahmen der Baumaßnahme für die Stadtentwicklung Eutin 2016+ soll in dem Gelände des Historischen Bauhofplatzes im östlichen Teil Stadt Eutin am Schlossgarten, im Bereich der Stadtbucht und am Seepark die Freiflächen neu hergestellt
werden.Zur Steigerung der Aufenthaltsqualität im Historischen Bauhofareal für die Gäste der Opernscheune und der Jugendherberge, sowie andere Besucher, werden zentral ein Rosengarten und eine Wiesenfläche angelegt. Der Altbaumbestand im Hof bleibt als Akzent und natürlicher Lebensraum erhalten. Einfache Sitzgelegenheiten aus Beton bieten dauerhafte pflegeextensive Sitzmöglichkeiten. Die Rosenbeete werden durch Heckenstreifen unterteilt und sollen verschiedene Typen von Rosen veranschaulichen. Es wird angestrebt, mit regionalen Züchtern zusammenzuarbeiten, um standortgerechte und regionaltypische Pflanzungen anzulegen.In der Stadtbucht ist eine neue Ufermauer mit davor liegendem großem Holzdeck zu erbauen. Hinter der Mauer ist eine gepflasterte Promenade herzustellen. Der Aufgang zum Platz vor der Reithalle/Marstall (Schlossplatz) sowie der Platz selbst ist neu zu gestalten. In der Stadtbucht sind 16 Liquidambar styraciflua „Worpleston“ zu pflanzen, auf dem Schlossplatz 5 Prunus x yedoensis. In den Anschlussbereichen am Schlossplatz und am Seepark ist Rasen anzusäen. Die Böschungen an der Rampe zwischen Schlossplatz und Stadtbucht sind mit Stauden und Rosen zu bepflanzen.In dem Gelände Seepark werden die Wege, die beiden Spiel- Sport- und Freizeitbänder, 5 Steganlagen sowie Pflanzungen, Objektausstattungen und Beleuchtung hergestellt. Ein Staudenband begleitet einseitig die Parkachse zwischen Stadtbucht und Bebensundbrücke und Waldgärten werden im Bereich des Freizeitbandes angelegt. Das Zentrum des Parks bildet der Rhododendronhain mit seinen einzigartigen alten Beständen. Behutsame Neupflanzungen ergänzen den historisch wertvollen Bestand. Vereinzelt wird der ausgelichtete Baumbestand durch Baumpflanzungen ergänzt.
werden.
Zur Steigerung der Aufenthaltsqualität im Historischen Bauhofareal für die Gäste der Opernscheune und der Jugendherberge, sowie andere Besucher, werden zentral ein Rosengarten und eine Wiesenfläche angelegt. Der Altbaumbestand im Hof bleibt als Akzent und natürlicher Lebensraum erhalten. Einfache Sitzgelegenheiten aus Beton bieten dauerhafte pflegeextensive Sitzmöglichkeiten. Die Rosenbeete werden durch Heckenstreifen unterteilt und sollen verschiedene Typen von Rosen veranschaulichen. Es wird angestrebt, mit regionalen Züchtern zusammenzuarbeiten, um standortgerechte und regionaltypische Pflanzungen anzulegen.
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In der Stadtbucht ist eine neue Ufermauer mit davor liegendem großem Holzdeck zu erbauen. Hinter der Mauer ist eine gepflasterte Promenade herzustellen. Der Aufgang zum Platz vor der Reithalle/Marstall (Schlossplatz) sowie der Platz selbst ist neu zu gestalten. In der Stadtbucht sind 16 Liquidambar styraciflua „Worpleston“ zu pflanzen, auf dem Schlossplatz 5 Prunus x yedoensis. In den Anschlussbereichen am Schlossplatz und am Seepark ist Rasen anzusäen. Die Böschungen an der Rampe zwischen Schlossplatz und Stadtbucht sind mit Stauden und Rosen zu bepflanzen.
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In dem Gelände Seepark werden die Wege, die beiden Spiel- Sport- und Freizeitbänder, 5 Steganlagen sowie Pflanzungen, Objektausstattungen und Beleuchtung hergestellt. Ein Staudenband begleitet einseitig die Parkachse zwischen Stadtbucht und Bebensundbrücke und Waldgärten werden im Bereich des Freizeitbandes angelegt. Das Zentrum des Parks bildet der Rhododendronhain mit seinen einzigartigen alten Beständen. Behutsame Neupflanzungen ergänzen den historisch wertvollen Bestand. Vereinzelt wird der ausgelichtete Baumbestand durch Baumpflanzungen ergänzt.
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Menge oder Umfang: 53 Stk Bäume, 1 698 Stk Rosen; 285 Stk Heckenpflanzen; 8.184 Stk Stauden, 2.500 Stk Schilf und 28.700 Stk Zwiebeln liefern, pflanzen und pflegen,60 Stk. gelieferte Rhododendren pflanzen und pflegen,1 400 m3 Oberbodeneinbau,6 600 m2 Rasen und 7 300 m3 Landschaftsrasenflächen anlegen und pflegen.
53 Stk Bäume, 1 698 Stk Rosen; 285 Stk Heckenpflanzen; 8.184 Stk Stauden, 2.500 Stk Schilf und 28.700 Stk Zwiebeln liefern, pflanzen und pflegen,
60 Stk. gelieferte Rhododendren pflanzen und pflegen,
1 400 m
6 600 m
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Eutin.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Für Bieter und deren Nachunternehmer:
— Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Vorlage der Eigenerklärungen nach Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) der Vergabeunterlagen. Der Auftraggeber behält sich vor, von denjenigen Bietern, die in die engere Wahl kommen, Bestätigungsschreiben der zuständigen Stellen über die in der Eigenerklärung gemachten Angaben, nachzufordern.
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— Nachweis der Haftpflichtversicherungsdeckung (siehe dazu bereits Ziff. III.1.1)).
Im Fall von Bietergemeinschaften sind die vorstehend aufgeführten Angaben, Eigenerklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Für Bieter und deren Nachunternehmer:
— Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Vorlage der Eigenerklärungen nach Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) der Vergabeunterlagen. Der Auftraggeber behält sich vor, von denjenigen Bietern, die in die engere Wahl kommen, Bestätigungsschreiben der zuständigen Stellen über die in der Eigenerklärung gemachten Angaben, nachzufordern.
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— Verpflichtungserklärung Tariftreue gem. § 4 Tariftreue- und Vergabegesetz Schleswig-Holstein – TTG.
— Vereinbarung zur Einhaltung der tarifvertraglichen und öffentlich-rechtlichen Bestimmungen
(Formblatt VHB 231).
zwischen AG und NU (Formblatt VHB 232).
— Vorlage einer aktuellen allgemeinen Bankauskunft (nicht älter als sechs Monate gerechnet vom Datum der Veröffentlichung der Bekanntmachung) bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre über die wirtschaftliche Situation und das Zahlungsverhalten des Bieters (Kopie ausreichend).
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Im Fall von Bietergemeinschaft sind die vorstehend aufgeführten Angaben, Eigenerklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Für Bieter und deren Nachunternehmer:
— Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Vorlage der Eigenerklärungen nach Formblatt 124 (Eigenerklärungen zur Eignung) der Vergabeunterlagen. Der Auftraggeber behält sich vor, von denjenigen Bietern, die in die engere Wahlkommen, Bestätigungsschreiben der zuständigen Stellen über die in der Eigenerklärung gemachten Angaben, nachzufordern.
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Im Fall von Bietergemeinschaft sind die vorstehend aufgeführten Angaben, Eigenerklärungen und Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
— Mit dem Angebot ist der Nachweis einer gültigen Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens je 3 000 000 EUR für Personen- und 1 500 000 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je nach Schadensereignis durch Vorlage entsprechender Kopien des Versicherungsscheins beizubringen. Ausreichend ist auch das Vorliegen einer unwiderruflichen Erklärung der Versicherung, dass im Auftragsfall mit dem Versicherungsnehmer eine Versicherung mit den oben genannten Mindestdeckungssummen geschlossen wird. Nach Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Im Fall einer Bietergemeinschaft sind entsprechende Nachweise von jedem einzelnen Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen.
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— 5 v.H. der Auftragssumme als Sicherheit für die Vertragserfüllung.
— 3 v.H. der Gesamtabrechnungssumme einschl. aller Nachträge als Sicherheit für Mängelansprüche.
Bürgschaften von einem in der EU zugelassenen namhaften Kreditinstitut oder Kreditversicherer.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Bau-, Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Landes Schleswig Holstein;
Abschlagszahlungen und Schlusszahlung nach VOB/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften haben mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben,
— dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird und
— dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Bietergemeinschaften haben in ihrem Angebot ihre Mitglieder und deren jeweilige Aufgaben (Arbeitsteilung) innerhalb des Projektes zu beschreiben und die Gründe und Motive für die Zusammenarbeit darzulegen. Sie haben zudem einen Vertreter zu benennen, der die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber vertritt. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form einer Bietergemeinschaft (unter anderem mit Blick auf § 1 des Gesetzes gegen
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Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)) belegen. Bietergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach – sei es als einzelnes Unternehmen, Bietergemeinschaft oder als verantwortlicher Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden.Sollte im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bietergemeinschaft ihre Zusammensetzung verändern oder ein Einzelbieter das Verfahren in Bietergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher
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schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls dann nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt wird oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat. Dies gilt entsprechend für Nachunternehmer.
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Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Vergabeunterlagen stehen ab dem Tag der Bekanntmachung zum kostenlosen Download unter folgender Adresse bereit: https://www.pkmserver.de/eutin-paket2
Zur Angebotsbearbeitung sind die zum Download bereitgestellten Formulare zu verwenden, die auf dem Bieterserver „eutin-paket2“ heruntergeladen werden können. Bitte geben Sie auf der Internetseite des Bieterservers den angezeigten Freischaltcode ein, um den Registrierungsprozess zu beginnen und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Nach Abschluss der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit den Anmeldedaten zur Bieterplattform. Mit den übermittelten Zugangsdaten und nach erfolgtem Login gelangen Sie in das <ARCHIV>. In diesem Verzeichnis befinden sich alle bereit gestellten Dateien. Zu beachten sind mögliche Filterstellungen und die Darstellung von 25 Dokumenten pro Seite. Details zu den bereitgestellten Dateien können Sie der zugehörigen Dokumentenliste entnehmen. Eine
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Kurzbeschreibung zum Handling liegt ebenfalls auf dem Server bereit. Für den Einsatz von PKM benötigen Sie einen aktuellen Browser (z. B. IE Version 5.5 oder jünger) mit aktivierten Cookies und Java-Script. Weiterhin muss das up- und downloaden von Dateien über das https-Protokoll von der jeweiligen Firewall gestattet sein.
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Sofern Sie die Unterlagen in Papierform wünschen, wenden Sie sich bitte schriftlich oder per Email an die unter Anhang A II benannte Stelle und geben mit Ihrer Anfrage Ihre vollständige Anschrift an. Beim Papierversand entstehen Ihnen die o. g. Kosten. Die Papierunterlagen werden nur versandt, wenn ein Verrechnungsscheck vorliegt. Das Entgelt wird nicht erstattet.
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Bitte beachten Sie: Angebote sind weiterhin ausschließlich in Papierform einzureichen. Elektronisch übermittelte Angebote werden nicht zur Wertung zugelassen.
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2 Monate
Datum der Angebotseröffnung: 2015-02-23 📅
Öffnungsort: Stadt Eutin, Lübecker Straße 17, Sitzungsaal Bauamt Eutin, 23701.
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Eutin, Lübecker Straße 17, Sitzungsaal Bauamt Eutin, 23701.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Mit Lichtbildausweis ausgewiesener Bieter und deren Bevollmächtigte.
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (100)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Bernd Rubelt
Name: Drees & Sommer Infra Consult und Entwicklungsmanagement GmbH
Postanschrift: Ludwig-Erhard-Straße 1
Postort: Hamburg
Postleitzahl: 20459
Kontaktperson: Daniel Schulze
Telefon: +49 405149446373 📞
E-Mail: daniel.schulze@dreso.com 📧
Fax: +49 40514944406373 📠
Name: Stadt Eutin
Kontaktperson: Frau Sehnert
E-Mail: k.sehnert@eutin.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-04-20 📅
Datum des Endes: 2015-11-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2014-11-20 📅
Kennungen
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2014/S 224-395074
Zusätzliche Informationen
— Die Vergabeunterlagen stehen ab dem Tag der Bekanntmachung zum kostenlosen Download unter folgender Adresse bereit: https://www.pkmserver.de/eutin-paket2
Zur Angebotsbearbeitung sind die zum Download bereitgestellten Formulare zu verwenden, die auf dem Bieterserver „eutin-paket2“ heruntergeladen werden können. Bitte geben Sie auf der Internetseite des Bieterservers den angezeigten Freischaltcode ein, um den Registrierungsprozess zu beginnen und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Nach Abschluss der Registrierung erhalten Sie eine E-Mail mit den Anmeldedaten zur Bieterplattform. Mit den übermittelten Zugangsdaten und nach erfolgtem Login gelangen Sie in das <ARCHIV>. In diesem Verzeichnis befinden sich alle bereit gestellten Dateien. Zu beachten sind mögliche Filterstellungen und die Darstellung von 25 Dokumenten pro Seite.
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Details zu den bereitgestellten Dateien können Sie der zugehörigen Dokumentenliste entnehmen. Eine Kurzbeschreibung zum Handling liegt ebenfalls auf dem Server bereit. Für den Einsatz von PKM benötigen Sie einen aktuellen Browser (z. B. IE Version 5.5 oder jünger) mit aktivierten Cookies und Java-Script. Weiterhin muss das up- und downloaden von Dateien über das https-Protokoll von der jeweiligen Firewall gestattet sein.
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Sofern Sie die Unterlagen in Papierform wünschen, wenden Sie sich bitte schriftlich oder per E-Mail an die unter Anhang A II benannte Stelle und geben mit Ihrer Anfrage Ihre vollständige Anschrift an. Beim Papierversand entstehen Ihnen Kosten in Höhe von 80 EUR. Die Papierunterlagen werden nur versandt, wenn ein Verrechnungsscheck vorliegt. Das Entgelt wird nicht erstattet.
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Bitte beachten Sie: Angebote sind weiterhin ausschließlich in Papierform einzureichen. Elektronisch übermittelte Angebote werden nicht zur Wertung zugelassen.
— Rückfragen zur Ausschreibung können bis zum 11.2.2015, 12:00 Uhr schriftlich, d. h. per E-mail, Fax oder Brief an der im Anhang A I genannten Stelle formuliert werden. Es werden ausschließlich schriftlich eingereichte Fragen beantwortet. Die anonymisierten Anfragen werden mit den Antworten bis spätestens 16.2.2015 allen Bietern zur Verfügung gestellt. Fragen, die nach dem 11.2.2015, 12:00 Uhr eingehen, können nicht mehr beantwortet werden.
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— Angebote sind 2-fach in Papierform sowie 1-fach in digitaler Form (CD/USB) bei der im Anhang A III genannten Stelle einzureichen. Elektronisch übermittelte Angebote werden nicht zur Wertung zugelassen.
— Der Bieter hat den Angebotsunterlagen eine selbstgefertigte Kopie des/der ausgefüllten Leistungsverzeichnisse in einem gesonderten verschlossenen Umschlag beizufügen. Die Nichtabgabe des zweiten Umschlags bzw. die Abweichung der Unterlagen vom Hauptangebot führt zum zwingenden Ausschluss.
Mehr anzeigen
Das Fehlen bzw. die Unvollständigkeit dieser „Kontroll-Unterlagen“ ist nicht heilbar. Der Umschlag ist mit „Selbst gefertigte Kopie“ zu kennzeichnen.
— Die Urkalkulation ist dem Angebot im verschlossenen Umschlag beizufügen.
— Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise und Unterlagen kurzfristig nachzufordern. Die Bieter können nicht auf das Nachfordern vertrauen.
— Das Gesetz zur Förderung des Mittelstandes (Mittelstandsförderungs- und Vergabegesetz – MFG) des Landes Schleswig-Holstein vom 19.7.2011 (GVOBl. 2011, S. 244) in der zum Zeitpunkt der Absendung dieser Bekanntmachung (vgl. Ziff. VI.5)) gültigen Fassung ist zu beachten.
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— Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren aus sachlichen Gründen aufzuheben. Ersatzansprüche der Bieter sind ausgeschlossen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Schleswig-Holstein
Postanschrift: Düsternbrooker Weg 94
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24105
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de 📧
Telefon: +49 4319884640 📞
Fax: +49 4319884702 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
— § 101a GWB (Informations- und Wartepflicht): Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage.
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— § 107 Abs. 3 GWB (Einleitung, Antrag): Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, eine Rüge nicht abhelfen wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 024-039028 (2015-01-30)
Ergänzende Angaben (2015-02-13)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-02-13 📅
Einreichungsfrist: 2015-02-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-02-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 034-057231
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 24-039028
ABl. S-Ausgabe: 34
Quelle: OJS 2015/S 034-057231 (2015-02-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-05-04)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-05-04 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-05-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 087-156867
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 34-057231
ABl. S-Ausgabe: 87

Auftragsvergabe

1️⃣
Name: Bietergemeinschaft Herrmann Koth Ingenieurbau GmbH & Co. KG/Grothe Bau GmbH & Co. KG
Postanschrift: Postfach 11 12 11
Postort: Lübeck
Postleitzahl: 23532
Land: Deutschland 🇩🇪

2️⃣
Name: SAW Schleswiger GmbH & Co. KG
Postanschrift: Speckenbeker Weg 130 b
Postort: Kiel
Postleitzahl: 24113

3️⃣
Name: Stohn & Henningsen GmbH
Postanschrift: Eiderkampsweg 1 b
Postort: Bordesholm
Postleitzahl: 24582

4️⃣
Name: Schmess & Lühn GmbH
Postanschrift: Leuthener Str. 69
Postort: Fresenburg
Postleitzahl: 49762

5️⃣
Name: Rolf Westphal GaLaBau GmbH & Co. KG
Postanschrift: Alt Herrenwyk 1a
Postleitzahl: 23569
Quelle: OJS 2015/S 087-156867 (2015-05-04)