Die IHK-GfI mbH als zentraler IT-Dienstleister der Industrie-und Handelskammern sowie des DIHK in Deutschland plant ihr Angebotsportfolio um Server/Storage/Appliance und entsprechende Dienstleistungen für die IHK-GfI mbH, die Industrie- und Handelskammern und der DIHK in Deutschland zu erweitern. Es sollen u.a. folgende Leistungsmerkmale und Applikationen für die Industrie- und Handelskammern sowie den DIHK zur Verfügung gestellt werden: Beschaffung der Komponenten und Erbringung von Services für die Rechenzentren der IHK-GfI und den dezentralen Rechenzentren der IHKs, des DIHK sowie bezugsberechtigten Dritten. Ausgeschrieben werden rackmounted Server mit zwei und vier Sockets sowie rackmounted Storagesysteme im entry- als auch im midrange Bereich. Ebenso ist die bundesweite physikalische Aufstellung der Systeme und die Erbringung von Servicedienstleitungen Bestandteil der Ausschreibung. Der Vertrieb an die IHKs, den DIHK sowie bezugsberechtigten Dritten erfolgt direkt über den Auftragnehmer auf der Grundlage des verfahrensgegenständlichen Rahmenvertrages. Zwei Mitarbeiter der IHK-GfI sind durch den Hersteller zu zertifizieren. Anforderungen im Server und Storage Umfeld: - Alle Serversysteme müssen über einen eigenen Management Controller verfügen der den Zugriff auf das System (Console) auch im ausgeschalteten Zustand gewährleistet. Die Anbindung muss hierbei über einen dedizierten LAN Port erfolgen. - Serversysteme müssen mindestens über einen internen USB / SD Kartenslot verfügen um einen Hypervisor von diesem zu booten. - Server müssen für die aktuellen Betriebssysteme von Microsoft, Red Hat und VMware zertifiziert sein - Im Bereich der Storagesysteme muss die Kompatibilität mit der bei der IHK-GfI vorhandenen Storagevirtualisierung „IBM SVC 7.3 und folgende Versionen“ gegeben sein. - Energieeffiziente Systeme werden bevorzugt. Der Support der Systeme ist durch den Hersteller oder den Auftragnehmer zu leisten und muss 7x24x365 betragen. Die Mindestlaufzeit des Supports beträgt, ab dem jeweiligen Lieferdatum des Systems, 3 Jahre und muss auf 5 Jahre erweiterbar sein. Als Wiederherstellzeit kann seitens des Auftraggebers pro System zwischen 24 Stunden und 6 Stunden gewählt werden. Die Aktivierung und Überwachung der Laufzeiten aller Supportpacks erfolgt durch den Auftragnehmer. Anforderungen im Umfeld des Supports der Systeme: - Batterien und deren Wechsel müssen im Supportvertrag inkludiert sein. Der Auftragnehmer muss die bundesweite physikalische Aufstellung der Systeme und die Erbringung von folgenden Servicedienstleitungen bei den Bezugsbereichtigen gewährleisten. - Zusammenbau der Server- und Storagesysteme - Durchführung von initialen Firmwareupdates und Konfiguration des BIOS nach Vorgabe wie z.B. Konfiguration des Raid und setzen der IP Adresse des Management Controllers vor Einbau des Systems gemäß Vorgabe. - Einbau der Systeme in den Rechenzentren der IHK-GfI, dem Rechnerraum des DIHK und den Rechnerräumen der IHKs ohne Unterstützung durch die IHK-GfI - Ggf. Beschriften, Verlegen und Anschließen der Kabel nach Plan und Vorgabe durch die IHK-GfI. Für die Vorkonfiguration von großen „IHK-Appliances“, welche aus mehreren Servern als auch Storage besteht, werden folgende Anforderungen gestellt: - Vorhaltung eines Konfigurationsraums mit einer maximalen Entfernung von 150 km von Dortmund mit Zugangsmöglichkeit durch Techniker der IHK-GfI. - Die Nutzungsdauer beträgt max. vier Wochen pro „IHK-Appliance“. - Racks, Klima und Strom müssen vorhanden sein. Des Weiteren hält der Auftragnehmer zwei Server vom Servermodell mit zwei Sockets und ein Entry Level Storagesystem ständig auf Lager um eine schnelle Lieferung zu gewährleisten. Der Vertragspartner muss darüber hinaus in der Lage sein, im Bedarfsfall Racks und USVn liefern können. Beispieldaten für eine IHK-Appliance: 2x Rack-Server mit je folgenden Hardwaredaten: 2 CPUs Intel E5-2680v2 10core 2,8 GHz, 256 GB RAM mit 1866 MHz Taktfrequenz 8 * Ethernet Gbit Uplink 2 * SAS HBA 6 GBit/s 2 x Intel x520 DualPort 10 GbE SFP+ Adapter 2 x i49Y4218 Qlogic SFP+ Optical Transceiver USB Stick Hypervisor Boot (ESXi 5.x) Hardware Support 7 x 24h, 24h Wiederherstellzeit 1x Storagesystem mit folgender Ausstattung: 2 * 8 GB Cache Dual Controller SAS 2*4-Port 24 Steckplätze für 2,5 "HDDs 24 * 2,5" 600GB 10 km Hardware Support 7x24h, 6h Stunden Wiederherstellzeit 2x Cisco Switche werden durch IHK-GfI auf Basis der bereits erfolgten EU-Ausschreibung für LAN-/Netztechnologie beigestellt.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-13.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-09.
Auftragsbekanntmachung (2015-03-09) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Server
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Server📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: IHK Gesellschaft für Informationsverarbeitung mbH
Postanschrift: Hörder Hafenstr. 5
Postleitzahl: 44263
Postort: Dortmund
Kontakt
Internetadresse: http://www.ihk-gfi.de🌏
E-Mail: vergabe@gfi.ihk.de📧
Telefon: +49 23197460📞
Fax: +49 23197463800 📠
Bewerber können bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle ein vorformuliertes Muster der Eigenerklärungen
gemäß Ziffer III 1.4, III. 2.1 Nr. 1 anfordern.
Die Bewerber haben mit der Abgabe des Teilnahmeantrags, spätestens aber auf Anforderung
des Auftraggebers, eine Vertraulichkeitserklärung abzugeben, mit der sie sich verpflichten, die
Verdingungsunterlagen und etwaige weitere zur Angebotserstellung überlassenen Informationen vertraulich zu
behandeln und Dritten nicht zugänglich zu machen, sowie Mitarbeiter und Nachunternehmer ebenfalls zu einer
entsprechenden Vertraulichkeit zu verpflichten. Ein vorformuliertes Muster der Vertraulichkeitserklärung ist bei
der unter Ziffer I.1 genannten Stelle erhältlich. Die Unterzeichnung der Vertraulichkeitserklärung und deren
Rücksendung per Fax ist Voraussetzung für den Erhalt der vorbezeichneten Verdingungsunterlagen.
Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster
Albrecht-Thaer-Str. 9
48147 Münster.
Bewerber können bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle ein vorformuliertes Muster der Eigenerklärungen
gemäß Ziffer III 1.4, III. 2.1 Nr. 1 anfordern.
Die Bewerber haben mit der Abgabe des Teilnahmeantrags, spätestens aber auf Anforderung
des Auftraggebers, eine Vertraulichkeitserklärung abzugeben, mit der sie sich verpflichten, die
Verdingungsunterlagen und etwaige weitere zur Angebotserstellung überlassenen Informationen vertraulich zu
behandeln und Dritten nicht zugänglich zu machen, sowie Mitarbeiter und Nachunternehmer ebenfalls zu einer
entsprechenden Vertraulichkeit zu verpflichten. Ein vorformuliertes Muster der Vertraulichkeitserklärung ist bei
der unter Ziffer I.1 genannten Stelle erhältlich. Die Unterzeichnung der Vertraulichkeitserklärung und deren
Rücksendung per Fax ist Voraussetzung für den Erhalt der vorbezeichneten Verdingungsunterlagen.
Vergabekammer bei der Bezirksregierung Münster
Albrecht-Thaer-Str. 9
48147 Münster.
Objekt Umfang der Beschaffung
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 000 000 💰
5 000 000 💰
Kurze Beschreibung:
Die IHK-GfI mbH als zentraler IT-Dienstleister der Industrie-und Handelskammern sowie des DIHK in Deutschland plant ihr Angebotsportfolio um Server/Storage/Appliance und entsprechende Dienstleistungen für die IHK-GfI mbH, die Industrie- und Handelskammern und der DIHK in Deutschland zu erweitern. Es sollen u.a. folgende Leistungsmerkmale und Applikationen für die Industrie- und Handelskammern sowie den DIHK zur Verfügung gestellt werden:
Die IHK-GfI mbH als zentraler IT-Dienstleister der Industrie-und Handelskammern sowie des DIHK in Deutschland plant ihr Angebotsportfolio um Server/Storage/Appliance und entsprechende Dienstleistungen für die IHK-GfI mbH, die Industrie- und Handelskammern und der DIHK in Deutschland zu erweitern. Es sollen u.a. folgende Leistungsmerkmale und Applikationen für die Industrie- und Handelskammern sowie den DIHK zur Verfügung gestellt werden:
Beschaffung der Komponenten und Erbringung von Services für die Rechenzentren der IHK-GfI und den dezentralen Rechenzentren der IHKs, des DIHK sowie bezugsberechtigten Dritten.
Ausgeschrieben werden rackmounted Server mit zwei und vier Sockets sowie rackmounted Storagesysteme im entry- als auch im midrange Bereich. Ebenso ist die bundesweite physikalische Aufstellung der Systeme und die Erbringung von Servicedienstleitungen Bestandteil der Ausschreibung. Der Vertrieb an die IHKs, den DIHK sowie bezugsberechtigten Dritten erfolgt direkt über den Auftragnehmer auf der Grundlage des verfahrensgegenständlichen Rahmenvertrages.
Ausgeschrieben werden rackmounted Server mit zwei und vier Sockets sowie rackmounted Storagesysteme im entry- als auch im midrange Bereich. Ebenso ist die bundesweite physikalische Aufstellung der Systeme und die Erbringung von Servicedienstleitungen Bestandteil der Ausschreibung. Der Vertrieb an die IHKs, den DIHK sowie bezugsberechtigten Dritten erfolgt direkt über den Auftragnehmer auf der Grundlage des verfahrensgegenständlichen Rahmenvertrages.
Zwei Mitarbeiter der IHK-GfI sind durch den Hersteller zu zertifizieren.
Anforderungen im Server und Storage Umfeld:
- Alle Serversysteme müssen über einen eigenen Management Controller verfügen der den Zugriff auf das System (Console) auch im ausgeschalteten Zustand gewährleistet. Die Anbindung muss hierbei über einen dedizierten LAN Port erfolgen.
- Serversysteme müssen mindestens über einen internen USB / SD Kartenslot verfügen um einen Hypervisor von diesem zu booten.
- Server müssen für die aktuellen Betriebssysteme von Microsoft, Red Hat und VMware zertifiziert sein
- Im Bereich der Storagesysteme muss die Kompatibilität mit der bei der IHK-GfI vorhandenen Storagevirtualisierung „IBM SVC 7.3 und folgende Versionen“ gegeben sein.
- Energieeffiziente Systeme werden bevorzugt.
Der Support der Systeme ist durch den Hersteller oder den Auftragnehmer zu leisten und muss 7x24x365 betragen. Die Mindestlaufzeit des Supports beträgt, ab dem jeweiligen Lieferdatum des Systems, 3 Jahre und muss auf 5 Jahre erweiterbar sein. Als Wiederherstellzeit kann seitens des Auftraggebers pro System zwischen 24 Stunden und 6 Stunden gewählt werden. Die Aktivierung und Überwachung der Laufzeiten aller Supportpacks erfolgt durch den Auftragnehmer. Anforderungen im Umfeld des Supports der Systeme:
Der Support der Systeme ist durch den Hersteller oder den Auftragnehmer zu leisten und muss 7x24x365 betragen. Die Mindestlaufzeit des Supports beträgt, ab dem jeweiligen Lieferdatum des Systems, 3 Jahre und muss auf 5 Jahre erweiterbar sein. Als Wiederherstellzeit kann seitens des Auftraggebers pro System zwischen 24 Stunden und 6 Stunden gewählt werden. Die Aktivierung und Überwachung der Laufzeiten aller Supportpacks erfolgt durch den Auftragnehmer. Anforderungen im Umfeld des Supports der Systeme:
- Batterien und deren Wechsel müssen im Supportvertrag inkludiert sein.
Der Auftragnehmer muss die bundesweite physikalische Aufstellung der Systeme und die Erbringung von folgenden Servicedienstleitungen bei den Bezugsbereichtigen gewährleisten.
- Zusammenbau der Server- und Storagesysteme
- Durchführung von initialen Firmwareupdates und Konfiguration des BIOS nach Vorgabe wie z.B. Konfiguration des Raid und setzen der IP Adresse des Management Controllers vor Einbau des Systems gemäß Vorgabe.
- Einbau der Systeme in den Rechenzentren der IHK-GfI, dem Rechnerraum des DIHK und den Rechnerräumen der IHKs ohne Unterstützung durch die IHK-GfI
- Ggf. Beschriften, Verlegen und Anschließen der Kabel nach Plan und Vorgabe durch die IHK-GfI.
Für die Vorkonfiguration von großen „IHK-Appliances“, welche aus mehreren Servern als auch Storage besteht, werden folgende Anforderungen gestellt:
- Vorhaltung eines Konfigurationsraums mit einer maximalen Entfernung von 150 km von Dortmund mit Zugangsmöglichkeit durch Techniker der IHK-GfI.
- Die Nutzungsdauer beträgt max. vier Wochen pro „IHK-Appliance“.
- Racks, Klima und Strom müssen vorhanden sein.
Des Weiteren hält der Auftragnehmer zwei Server vom Servermodell mit zwei Sockets und ein Entry Level Storagesystem ständig auf Lager um eine schnelle Lieferung zu gewährleisten. Der Vertragspartner muss darüber hinaus in der Lage sein, im Bedarfsfall Racks und USVn liefern können.
Des Weiteren hält der Auftragnehmer zwei Server vom Servermodell mit zwei Sockets und ein Entry Level Storagesystem ständig auf Lager um eine schnelle Lieferung zu gewährleisten. Der Vertragspartner muss darüber hinaus in der Lage sein, im Bedarfsfall Racks und USVn liefern können.
Beispieldaten für eine IHK-Appliance:
2x Rack-Server mit je folgenden Hardwaredaten:
2 CPUs Intel E5-2680v2 10core 2,8 GHz,
256 GB RAM mit 1866 MHz Taktfrequenz
8 * Ethernet Gbit Uplink
2 * SAS HBA 6 GBit/s
2 x Intel x520 DualPort 10 GbE SFP+ Adapter
2 x i49Y4218 Qlogic SFP+ Optical Transceiver
USB Stick Hypervisor Boot (ESXi 5.x)
Hardware Support 7 x 24h, 24h Wiederherstellzeit
1x Storagesystem mit folgender Ausstattung:
2 * 8 GB Cache
Dual Controller SAS 2*4-Port
24 Steckplätze für 2,5 "HDDs
24 * 2,5" 600GB 10 km
Hardware Support 7x24h, 6h Stunden Wiederherstellzeit
2x Cisco Switche werden durch IHK-GfI auf Basis der bereits erfolgten EU-Ausschreibung für LAN-/Netztechnologie beigestellt.
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Zeitlicher Rahmen für nachfolgende Aufträge: 12 Monate Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dortmund.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Der Bewerber hat mit seinem Teilnahmeantrag die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben und die
Richtigkeit der Angaben zu versichern (Vordrucke können von der Vergabestelle (Ziffer I.1) angefordert werden:
1. Über das Vermögen des Unternehmens ist kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches
Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden. Ein
ausländischer Bewerber befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit
den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind.
2. Das Unternehmen befindet sich nicht in Liquidation.
3. Der Bewerber hat keine sonstige schwere Verfehlung begangen, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage
stellt.
4. Der Bewerber erfüllt seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur
gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß.
5. Der Bewerber hat in keinem Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende Erklärungen in Bezug auf seine
Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben.
6. Der Bewerber wird ausschließlich Mitarbeiter einsetzen, die bereit sind, eine Erklärung abzugeben, dass sie
Informationen, die ihnen im Zuge der Projektarbeit zur Kenntnis gelangt sind, vertraulich behandeln werden.
Darüber hinaus ist folgender Nachweis zu erbringen:
7. Aktueller vollständiger Auszug aus dem einschlägigen Berufs- und Handelsregister (nicht vor dem
01.09.2014 erstellt).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Die letzten zwei verfügbaren Jahresabschlüsse bzw.
sofern das Unternehmen noch nicht zwei Jahre besteht,
die Jahresabschlüsse seit Unternehmensgründung.
2. Gesamtumsatz sowie der im Bereich öffentlicher
Sektor und Server/Storage erzielte Teilumsatz; jeweils
ausgewiesen für die Jahre 2013, 2012 und 2011.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Angaben zum Leistungsspektrum und -
schwerpunkt des Unternehmens. Darstellung des
Produktportfolios mit Beschreibung der jeweiligen
Anteile sowie Darstellung der Umsatz- und
Weiterentwicklungsschwerpunkte.
2. Angaben zum unternehmenseigenen
Qualitätsmanagement.
3. Angabe der Anzahl der von dem Bewerber in den
letzten 3 Jahren Beschäftigten unter Angabe der Anzahl
der Führungskräfte.
4. Benennung von Referenzprojekten, die mit
dem vorliegenden Projekt nach Art und Umfang
vergleichbar sind, mit Angabe des Auftraggebers,
des wesentlichen Leistungsinhalts (stichpunktartig)
und des Leistungszeitraums, d.h. insbesondere
Darstellung realisierter Server/Storage Systemlösungen als
verfügen (Ausschlusskriterium). Dies ist bereits im
Teilnahmeantrag darzustellen.
6. Vorlage eines qualifizierten
Personalschulungskonzeptes.
7. Sollten für Teile der Leistung Nachunternehmer
eingesetzt werden und sind diese bereits bei Abgabe
des Teilnahmeantrags bekannt, sind diese im
Teilnahmeantrag vollständig (namentliche Nennung)
mit den zu leistenden Aufgaben (Art und Umfang)
anzugeben. In diesem Fall haben Bewerber alle
unter Ziffer III 1.4, III.2.1 bis III.2.3 genannten Nachweise
und Erklärungen auch für die vorgesehenen
Nachunternehmern mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Sollten die Nachunternehmer bei Abgabe des
Teilnahmeantrags noch nicht feststehen, sind diese
spätestens mit Angebotsabgabe zu benennen und die
vorstehend geforderten Nachweise und Erklärungen
vorzulegen.
Ein späterer Wechsel von Nachunternehmern ist nur mit
Zustimmung des Auftraggebers zulässig.
Der Bieter hat auf gesonderte Anforderung des
Auftraggebers einen Nachweis vorzulegen, dass er im
Auftragsfall über die Ressourcen der Nachunternehmer
verfügen kann (Verfügbarkeitsnachweis). Als
Verfügbarkeitsnachweis gilt insbesondere eine
entsprechende verbindliche Erklärung des
Nachunternehmers (Verpflichtungserklärung).
8. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft: Angaben
über die geplante Aufgabenteilung zwischen
den Unternehmen und Benennung eines
alleinigen Ansprechpartners der vorgesehenen
Bewerbergemeinschaft.
Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen als
Bewerber, als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft
sind ausgeschlossen.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten
Nachweise - soweit einschlägig - grundsätzlich von
allen Mitgliedern der Gemeinschaft einzureichen, bei
den Nachweisen gemäß III 1.4, III.2.2 und III.2.3 bezogen auf
die jeweilige Teilleistung.
Werden in Ziffer III.2 geforderte Nachweise oder
Erklärungen nicht vollständig vorgelegt, behält sich
der Aufraggeber die Nachforderung fehlender oder
unvollständiger Unterlagen mit kurzer Fristsetzung vor.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bei Auftragsübernahme durch Bietergemeinschaften ist dem Auftraggeber ein der Bietergemeinschaft
angehörendes Mitglied als bevollmächtigter Vertreter zu benennen. Für die Erfüllung der vertraglichen
Verpflichtung haftet jedes Mitglied der Bietergemeinschaft auch nach ihrer Auflösung gesamtschuldnerisch.
Der Auftraggeber ist berechtigt, Zahlungen mit befreiender Wirkung an den Vertreter der Bietergemeinschaft zu
leisten. Dies gilt auch nach Auflösung der Gemeinschaft.
Sonstige besondere Bedingungen:
Der Bewerber hat mit seinem Teilnehmerantrag folgende Erklärungen nach dem Vergabe- und Tariftreuegesetz NRW abzugeben (Vordrucke können von der Vergabestelle (Ziffer I.1) angefordert werden:
1. Erklärung zur Erfüllung der Verpflichtungen zur Tariftreue und Mindestentlohnung § 16 TVgG - NRW.
2. Verpflichtungserklärung nach §18 TVgG - NRW zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen.
3. Verpflichtungserklärung nach §19 TVgG - NRW zur Frauenförderung und Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
4. Verpflichtungserklärung Schutzklausel.
Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 3
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 3
Objektive Auswahlkriterien:
Vergleichbarkeit der Referenzen (Ziffer III 2.3 Nr. 4). Servicenetz des Bewerbers (Ziffer III 2.3 Nr. 5).
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Kontakt
Kontaktperson: IHK-GfI mbH, Hörder Hafenstr. 5, 44263 Dortmund
Klaus Ebel (stv. Elke Kohler)
Referenz Zusätzliche Informationen
Bewerber können bei der unter Ziffer I.1 genannten Stelle ein vorformuliertes Muster der Eigenerklärungen
gemäß Ziffer III 1.4, III. 2.1 Nr. 1 anfordern.
Die Bewerber haben mit der Abgabe des Teilnahmeantrags, spätestens aber auf Anforderung
des Auftraggebers, eine Vertraulichkeitserklärung abzugeben, mit der sie sich verpflichten, die
Verdingungsunterlagen und etwaige weitere zur Angebotserstellung überlassenen Informationen vertraulich zu
behandeln und Dritten nicht zugänglich zu machen, sowie Mitarbeiter und Nachunternehmer ebenfalls zu einer
entsprechenden Vertraulichkeit zu verpflichten. Ein vorformuliertes Muster der Vertraulichkeitserklärung ist bei
der unter Ziffer I.1 genannten Stelle erhältlich. Die Unterzeichnung der Vertraulichkeitserklärung und deren
Rücksendung per Fax ist Voraussetzung für den Erhalt der vorbezeichneten Verdingungsunterlagen.