Sicherung und Rekultivierung Deponie Watenbüttel, Schüttfelder I, II, IIa – Bauabschnitt 2

Stadt Braunschweig, Fachbereich Tiefbau und Verkehr

Oberflächenabdichtung, Herstellung von Gräben und Wegen, Ertüchtigung der Sickerwasser- und Gasfassung, Umlagern von Abfall.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-07-31. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-23.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-06-23 Auftragsbekanntmachung
2015-11-02 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-06-23)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bau von Mülldeponien
Menge oder Umfang:
— Umlagerung von ca. 25 000 m3 Abfall;— Herstellung von ca. 67 000 m2 Oberflächenabdichtung (Rekultivierungsschicht, Dränmatte, Kunststoffdichtungsbahn, Deponiekontrollsystem, Gasdrän- und Ausgleichsschicht);— Herstellung von ca. 1 000 m Entwässerungsgräben;— Herstellung von ca. 1 000 m Deponiewegen;— Optimierung der Sickerwasser- und Gasfassung;— Lieferung sämtlicher erforderlicher Baustoffe gemäß Anforderungen der Deponieverordnung (DepV) und der „Bundeseinheitlichen Qualitätsstandards (BQS)“;— Landschaftsbauarbeiten inkl. Fertigstellungs- und Entwicklungspflege.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bau von Mülldeponien 📦

Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Braunschweig, Fachbereich Tiefbau und Verkehr
Postanschrift: Bohlweg 30
Postleitzahl: 38100
Postort: Braunschweig
Kontakt
Internetadresse: http://www.braunschweig.de 🌏
E-Mail: thomas.stake@braunschweig.de 📧
Telefon: +49 5314702736 📞
Fax: +49 5314702920 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-06-23 📅
Einreichungsfrist: 2015-07-31 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-06-27 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 122-221939
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 79-139198
ABl. S-Ausgabe: 122
Zusätzliche Informationen
Gemäß § 3 Abs. 2 des Niedersächsischen Landesvergabegesetz gilt folgendes Mindestentgelt: Bauleistung gem. 9. BauArbbV vom 16.10.2013. Informationsübermittlung (§ 11 EG VOB/A): Informationen werden auf dem Postweg, per Telefax, per E-Mail oder direkt übermittelt. Der Bieter hat mit Anforderung der Ausschreibungsunterlagen eine Telefax-Nummer anzugeben, über die der Bieter während des Vergabeverfahrens zu informieren ist.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Oberflächenabdichtung, Herstellung von Gräben und Wegen, Ertüchtigung der Sickerwasser- und Gasfassung, Umlagern von Abfall.
Menge oder Umfang:
— Umlagerung von ca. 25 000 m
— Herstellung von ca. 67 000 m
— Herstellung von ca. 1 000 m Entwässerungsgräben;
— Herstellung von ca. 1 000 m Deponiewegen;
— Optimierung der Sickerwasser- und Gasfassung;
— Lieferung sämtlicher erforderlicher Baustoffe gemäß Anforderungen der Deponieverordnung (DepV) und der „Bundeseinheitlichen Qualitätsstandards (BQS)“;
— Landschaftsbauarbeiten inkl. Fertigstellungs- und Entwicklungspflege.
Referenznummer: 66.02-15010
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 38112 Braunschweig.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 „Eigenerklärungen zur Eignung“ nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Daneben ist auf Verlangen der Vergabestelle von jedem benannten Unternehmen das Formblatt 236 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) vorzulegen.
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Die Formblätter 124 (Eigenerklärung zur Eignung) und 236 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) sind den Ausschreibungsunterlagen beigefügt sowie erhältlich unter: www.fib-bund.de/Inhalt/Vergabe/VHB/
Auftragsspezifische Einzelnachweise ergeben sich aus III.2.2) und III.2.3).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 „Eigenerklärungen zur Eignung“ nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen. Daneben ist auf Verlangen der Vergabestelle von jedem benannten Unternehmen das Formblatt 236 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) vorzulegen.
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Die Formblätter 124 (Eigenerklärung zur Eignung) und 236 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) sind den Ausschreibungsunterlagen beigefügt sowie erhältlich unter: www.fib-bund.de/Inhalt/Vergabe/VHB/
Darüber hinaus verlangte Unterlagen und Angaben zur Eignung:
Eigenerklärung über die zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültige Berufshaftpflichtdeckung. (Nachweisverlangen durch Vorlage der Versicherungsbestätigung/ Police vorbehalten). Im Falle von Bietergemeinschaften: durch jedes Mitglied zu erklären.
Hinweis zur Erklärung zum Umsatz vergleichbarer Leistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren:
Es ist ausschließlich der Anteil der Eigenleistung auszuweisen.
Mindeststandards:
Berufshaftpflichtversicherungsdeckung mit einer Mindestdeckungssumme von jeweils 5 000 000 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Die Eignung ist durch Eintragung in die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) oder Eigenerklärungen gem. Formblatt 124 „Eigenerklärungen zur Eignung“ nachzuweisen. Gelangt das Angebot eines nicht präqualifizierten Bieters in die engere Wahl, sind die im Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ angegebenen Bescheinigungen innerhalb von 6 Kalendertagen nach Aufforderung vorzulegen. Beruft sich der Bieter zur Erfüllung des Auftrages auf die Fähigkeiten anderer Unternehmen, ist die jeweilige Nummer im Präqualifikationsverzeichnis oder es sind die Erklärungen und Bescheinigungen gemäß dem Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ auch für diese anderen Unternehmen auf Verlangen vorzulegen.
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Daneben ist auf Verlangen der Vergabestelle von jedem benannten Unternehmen das Formblatt 236 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) vorzulegen.
Die Formblätter 124 (Eigenerklärung zur Eignung) und 236 (Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen) sind den Ausschreibungsunterlagen beigefügt sowie erhältlich unter: www.fib-bund.de/Inhalt/Vergabe/VHB/
Darüber hinaus geforderte Angaben:
1. Referenzen (vergleichbare Leistungen).
Die Referenzen müssen folgende Inhalte haben:
(a) Beschreibung von Leistungsumfang (ausgeführte Mengen) und Beteiligung am Auftrag (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaftspartner, Nachunternehmer),
(b) Angabe des Auftragswertes (Abrechnungswert des Bauvorhabens ohne Umsatzsteuer),
(c) Ausführungszeitraum,
(d) Benennung des Auftraggebers mit Informationen zur Herstellung eines Referenzkontaktes (mindestens: Ansprechpartner mit Telefonnummer),
(e) Aus der Beschreibung der Referenz muss hervorgehen, dass der Wirtschaftsteilnehmer einschlägige Erfahrungen im Erd- und Deponiebau sowie im Umgang mit den Dichtungssystemen Kunststoffdichtungsbahn, Deponiekontrollsystem, Kunststoff-Dränelement und Rekultivierungsschicht besitzt.
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Referenzbestätigungen:
Zu jeder der vorgelegten Referenzen behält der Auftraggeber sich vor, von denjenigen Bietern, deren Angebote in die engere Wahl kommen, innerhalb einer vom Auftraggeber gesetzten Frist eine Bescheinigung von der zuständigen Behörde oder der zuständigen privaten Stelle zu erhalten, dass das in der Referenz genannte Vorhaben durch den Bieter technisch/fachlich vertragsgemäß erbracht worden ist. Entsprechendes gilt für ein Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. von einem anderen Unternehmen, deren Eignung sich der Bieter insoweit leiht.
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2. Die Eigenerklärung zu dem zur Verfügung stehenden Personal muss das für die Leistung vorgesehene technische Leitungspersonal aufgliedern in Projektleitung, Bauleitung und Polier.
Es ist die Qualifikation, die Weiterbildung und die Erfahrung dieses Personals darzustellen.
3. Das für die Leistungsdurchführung zur Verfügung stehende technische Gerät ist darzustellen.
4. Die allgemeinen Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität sind darzustellen.
Mindeststandards:
Zu 1. Referenzen (vergleichbare Leistungen):
Die Referenzen müssen Deponiebaumaßnahmen der Deponieklasse II im Sinne der Deponieverordnung umfassen.
Es muss mindestens eine Referenz über ein Deponiebauprojekt > 3 ha der Deponieklasse II benannt werden.
Mindestens eine Referenz muss ein Deponiebauprojekt betreffen, bei dem die Dichtungselemente Kunststoffdichtungsbahn, Dichtungskontrollsystem, Kunststoff-Dränelement und Wasserhaushaltsschicht verwendet bzw. errichtet wurden.
Der Bieter muss als Fachbetrieb gemäß BAMRichtlinie für die Anforderungen an Fachbetriebe für den Einbau von Kunststoffdichtungsbahnen, weiteren Geokunststoffen und Kunststoffbauteilen in Deponieabdichtungssystemen (www.bam.de/de/service/amtl_mitteilungen/abfallrecht/index.htm) zertifiziert sein.
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Zu 2. Personal:
Projektleitung und Bauleitung müssen hinsichtlich der Abdichtungssysteme und der technischen Maßnahmen betreffen die geologische Barriere von Deponien mit den Bundeseinheitlichen Qualitätsstandards („BQS“) zur Deponieverordnung vertraut sein und jeweils über eine Erfahrung im Deponiebau von wenigstens 3 Jahren verfügen.
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Projektleitung und Bauleitung müssen Kenntnisse der einschlägigen gesetzlichen und darauf basierenden sonstigen Regelwerke (z. B. der Fachverbände oder Normungsinstitute) zum Bau von Deponien und dem Qualitätsmanagement hierzu haben sowie über Erfahrungen im Berichtswesen in deutscher Sprache sowie im privatrechtlichen Bauvertragswesen und im öffentlich-rechtlichen Genehmigungsrecht verfügen.
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Projektleitung oder Bauleitung müssen über einen Sachkundenachweis/Zertifikat zur Fachkunde nach den DGUV-Regeln 101-004, dort Anhang 6 Lehrgang A (Lehrgang zum Erwerb der Sachkunde für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit in kontaminierten Bereichen nach Abschnitt 5.2) verfügen.
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Zu 3. technisches Gerät:
Der Bieter muss mit entsprechender Technik für den Deponie- bzw. Erdbau ausgerüstet sein bzw. die Verfügbarkeit dieser Ausrüstung zur Auftragsdurchführung nachweisen. Sämtliche Maschinen im Baufeld müssen hierbei in der Lage sein, digitale Geländemodelle zu verarbeiten. Feld- und Laborgeräte müssen zur Durchführung von Versuchen gemäß den Anforderung der Bundeseinheitlichen Qualitätsstandards (BQS) für sämtliche Komponenten der Dichtung in ausreichender Menge zur Verfügung stehen.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Siehe Vergabeunterlagen.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
Teile der Arbeiten müssen in kontaminierten Bereichen ausgeführt werden. Diese Arbeiten sind unter Berücksichtigung der DGUV-Regeln 101-004 (http://wwwpublikationen.dguv.de/dguv/pdf/10002/bgr128.pdf) auszuführen.
Es ist der Nachweis der Zulassung als Fachbetrieb für den Einbau von Kunststoffdichtungsbahnen, weiteren Geokunststoffen und Kunststoffbauteilen gemäß BAM-Richtlinie, Stand April 2011, (http://www.bam.de/de/service/amtl_mitteilungen/abfallrecht/index.htm) zu erbringen.
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Verfahren
Zahlungsweise für die Unterlagen:
Die Einzahlung der Gebühr ist auf das Konto der Stadtkasse Braunschweig, NORD/LB Landessparkasse Konto-Nr. 815 001 (BLZ 250 500 00) bzw. IBAN DE21250500000000815001, BIC NOLADE2H unter der Angabe des Kassenzeichens 72 110 000 6692 und des Vermerks „Deponie 2. BA“ zu leisten. Die Unterlagen werden nur versandt, wenn der Nachweis über die Einzahlung vorliegt. Das eingezahlte Entgelt wird nicht erstattet.
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Gültigkeitsdauer des Angebots: 2015-10-09 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-07-31 📅
Öffnungsort:
Stadt Braunschweig, Fachbereich Tiefbau und Verkehr, Zimmer N4.26, Bohlweg 30, 38100 Braunschweig.
Ort des Eröffnungstermins: Stadt Braunschweig, Fachbereich Tiefbau und Verkehr, Zimmer N4.26, Bohlweg 30, 38100 Braunschweig.
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren: Bieter und deren Bevollmächtigte.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Stake

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-10-19 📅
Datum des Endes: 2020-06-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-04-23 📅
Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 66.02-15010
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 79-139198
Zusätzliche Informationen
Gemäß § 3 Abs. 2 des Niedersächsischen Landesvergabegesetz gilt folgendes Mindestentgelt: Bauleistung gem. 9. BauArbbV vom 16.10.2013.
Informationsübermittlung (§ 11 EG VOB/A):
Informationen werden auf dem Postweg, per Telefax, per E-Mail oder direkt übermittelt. Der Bieter hat mit Anforderung der Ausschreibungsunterlagen eine Telefax-Nummer anzugeben, über die der Bieter während des Vergabeverfahrens zu informieren ist.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Postanschrift: Auf der Hude 2
Postort: Lüneburg
Postleitzahl: 21339
Land: Deutschland 🇩🇪
Internetadresse: http://www.mw.niedersachsen.de 🌏
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Der Eintrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB) ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Stadt Braunschweig, Fachbereich Tiefbau und Verkehr
Postanschrift: Bohlweg 30
Postort: Braunschweig
Postleitzahl: 38100
Internetadresse: http://braunschweig.de 🌏
Quelle: OJS 2015/S 122-221939 (2015-06-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-11-02)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-11-02 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-11-04 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 213-387857
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 122-221939
ABl. S-Ausgabe: 213
Zusätzliche Informationen
Gemäß §3 Abs. 2 des Niedersächsischen Landesvergabegesetz gilt folgendes Mindestentgelt: Bauleistung gem. 9. BauArbbV vom 16.10.2013; Informationsübermittlung (§ 11 EG VOB/A): Informationen werden auf dem Postweg, per Telefax, per E-Mail oder direkt übermittelt. Der Bieter hat mit Anforderung der Ausschreibungsunterlagen eine Telefax-Nummer anzugeben, über die der Bieter während des Vergabeverfahrens zu informieren ist.
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Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-10-05 📅
Name: KÖSTER GmbH
Postanschrift: Sutthauser Straße 280
Postort: Osnabrück
Postleitzahl: 49080
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 6
Quelle: OJS 2015/S 213-387857 (2015-11-02)