Im Staatsschauspiel Dresden, Schauspielhaus sind Teile der Veranstaltungstechnik zu planen. Dabei handelt es sich um folgende Leistungen: — Datennetz für szenische Gewerke; — Digitale ELA-Kreuzschiene und Mischpult; — Videotechnik: 1. Datennetz für szenische Gewerke; Planungsgegenstand ist die Schaffung einer gemeinsamen strukturierten Verkabelung für die Bereiche Videotechnik, Tontechnik und Lichttechnik. Innerhalb des Backbone-Netzes müssen im Gebäude diverse Knotenpunkte (Datenverteiler) geschaffen werden. Ziel ist die Übertragung von Ethernet-basierten Protokollen bis zu den Endgerätestandorten. Die Verteilung der Signale erfolgt über jeweils separate Netzwerktechnik. Die fest installierte Infrastruktur muss über eine ausreichende Bandbreite und die erforderliche Redundanz verfügen. Vorzusehen sind definierte Schnittstellen zu externen Netzen (Verwaltungsnetz, GLT-Netz). 2. Digitale ELA-Kreuzschiene und Mischpult: Geplant werden soll ein Kreuzschienensystem zur Übertragung und Wandlung von Tonsignalen. Systemspezifische Übertragungsformate des Audiokreuzschienensystems müssen entsprechend netzwerkkompatibel sein. Die Möglichkeit von Mehrkanalzuspielungen sowie der Programmierung von Voreinstellungen oder einzelnen Koppelpunktzuordnungen ist zu schaffen. Die Konfiguration und Steuerung des Systems soll vollständig per PC erfolgen. Vorgesehen sind eine Saalmischpultoberfläche mit ca. 48 Fadern sowie die Anbindungsmöglichkeit einer mobilen Mischpultoberfläche mit ca. 32 Fadern. Es sollen 7 Stellen (4 Festpunkte und 3 wechselnde mobile Einspeisepunkte) geschaffen werden, an denen eine Übergabe von Audiostreams an das Datennetz erfolgen kann. 3. Videotechnik: Zur Sicherstellung von Bildprojektionen in Bühnenbildern werden ein Schnittplatz in HD-Qualität mit entsprechenden Wandlern sowie lichtstarke Projektoren (Beamer) benötigt. Zur Übertragung des Bühnenbildes sowie zur sicherheitstechnischen Überwachung von einzelnen Abläufen ist die Installation von Kameras und Mitschaumonitoren vorgesehen. Die bestehende „Totalenkamera“ muss in das System integriert werden. Die Konfiguration des Systems soll von einer zentralen Stelle über Webbrowser möglich sein. Erforderlich ist ein Server mit externer Speichermöglichkeit und Netzwerkeinbindung.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-25.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-26.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-10-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Dienstleistungen im technischen Bereich
Menge oder Umfang:
Zu vergeben ist die Planung der Veranstaltungstechnik im Schauspielhaus Dresden. Dies sind Leistungen gemäß HOAI Teil 4 – Fachplanung, Abschnitt 2 – Technische Ausrüstung AG 7 in der Leistungsphase 3 gemäß § 53, § 54 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 15; Gesamtbaukosten: ca. 1 600 000 EUR;
Zu vergeben ist die Planung der Veranstaltungstechnik im Schauspielhaus Dresden. Dies sind Leistungen gemäß HOAI Teil 4 – Fachplanung, Abschnitt 2 – Technische Ausrüstung AG 7 in der Leistungsphase 3 gemäß § 53, § 54 HOAI 2013 i. V. m. Anlage 15; Gesamtbaukosten: ca. 1 600 000 EUR;
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Dienstleistungen im technischen Bereich📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden I
Postanschrift: Königsbrücker Straße 80
Postleitzahl: 01099
Postort: Dresden
Kontakt
E-Mail: claudia.schneider@sib.smf.sachsen.de📧
Telefon: +49 3518093480📞
Fax: +49 3518093100 📠
II.3) ; Beginn: Januar 2016; Abschluss: Ende 2017.
Für die Bewerbung wird empfohlen, die auf der Internetseite
https://www.sib.sachsen.de/de/formulare_publikationen/formulare _und_vorlagen/vof_vob_vol_und_wettbewerbe/ abrufbaren Vordrucke des Auftraggebers zu verwenden. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „VOF-Verfahren, TGA-Planung Schauspielhaus Dresden“ bzw. unter Verwendung des Kennzettels des Auftraggebers einzureichen. Die Abgabe der Unterlagen soll 1 Mal in Papierform erfolgen. Die Vergabestelle macht von der Möglichkeit der Nachforderung gemäß § 5 Abs. 3 VOF keinen Gebrauch. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen. Informationen zum Ablauf des Verfahrens: Der Termin des Verhandlungsverfahrens wird mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekanntgegeben. Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl ist für die Auftragsvergabe vorgesehen.
II.3) ; Beginn: Januar 2016; Abschluss: Ende 2017.
Für die Bewerbung wird empfohlen, die auf der Internetseite
https://www.sib.sachsen.de/de/formulare_publikationen/formulare _und_vorlagen/vof_vob_vol_und_wettbewerbe/ abrufbaren Vordrucke des Auftraggebers zu verwenden. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „VOF-Verfahren, TGA-Planung Schauspielhaus Dresden“ bzw. unter Verwendung des Kennzettels des Auftraggebers einzureichen. Die Abgabe der Unterlagen soll 1 Mal in Papierform erfolgen. Die Vergabestelle macht von der Möglichkeit der Nachforderung gemäß § 5 Abs. 3 VOF keinen Gebrauch. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen. Informationen zum Ablauf des Verfahrens: Der Termin des Verhandlungsverfahrens wird mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekanntgegeben. Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl ist für die Auftragsvergabe vorgesehen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Im Staatsschauspiel Dresden, Schauspielhaus sind Teile der Veranstaltungstechnik zu planen. Dabei handelt es sich um folgende Leistungen:
— Datennetz für szenische Gewerke;
— Digitale ELA-Kreuzschiene und Mischpult;
— Videotechnik:
1. Datennetz für szenische Gewerke; Planungsgegenstand ist die Schaffung einer gemeinsamen strukturierten Verkabelung für die Bereiche Videotechnik, Tontechnik und Lichttechnik. Innerhalb des Backbone-Netzes müssen im Gebäude diverse Knotenpunkte (Datenverteiler) geschaffen werden. Ziel ist die Übertragung von Ethernet-basierten Protokollen bis zu den Endgerätestandorten. Die Verteilung der Signale erfolgt über jeweils separate Netzwerktechnik. Die fest installierte Infrastruktur muss über eine ausreichende Bandbreite und die erforderliche Redundanz verfügen. Vorzusehen sind definierte Schnittstellen zu externen Netzen (Verwaltungsnetz, GLT-Netz).
1. Datennetz für szenische Gewerke; Planungsgegenstand ist die Schaffung einer gemeinsamen strukturierten Verkabelung für die Bereiche Videotechnik, Tontechnik und Lichttechnik. Innerhalb des Backbone-Netzes müssen im Gebäude diverse Knotenpunkte (Datenverteiler) geschaffen werden. Ziel ist die Übertragung von Ethernet-basierten Protokollen bis zu den Endgerätestandorten. Die Verteilung der Signale erfolgt über jeweils separate Netzwerktechnik. Die fest installierte Infrastruktur muss über eine ausreichende Bandbreite und die erforderliche Redundanz verfügen. Vorzusehen sind definierte Schnittstellen zu externen Netzen (Verwaltungsnetz, GLT-Netz).
2. Digitale ELA-Kreuzschiene und Mischpult: Geplant werden soll ein Kreuzschienensystem zur Übertragung und Wandlung von Tonsignalen. Systemspezifische Übertragungsformate des Audiokreuzschienensystems müssen entsprechend netzwerkkompatibel sein. Die Möglichkeit von Mehrkanalzuspielungen sowie der Programmierung von Voreinstellungen oder einzelnen Koppelpunktzuordnungen ist zu schaffen. Die Konfiguration und Steuerung des Systems soll vollständig per PC erfolgen. Vorgesehen sind eine Saalmischpultoberfläche mit ca. 48 Fadern sowie die Anbindungsmöglichkeit einer mobilen Mischpultoberfläche mit ca. 32 Fadern. Es sollen 7 Stellen (4 Festpunkte und 3 wechselnde mobile Einspeisepunkte) geschaffen werden, an denen eine Übergabe von Audiostreams an das Datennetz erfolgen kann.
2. Digitale ELA-Kreuzschiene und Mischpult: Geplant werden soll ein Kreuzschienensystem zur Übertragung und Wandlung von Tonsignalen. Systemspezifische Übertragungsformate des Audiokreuzschienensystems müssen entsprechend netzwerkkompatibel sein. Die Möglichkeit von Mehrkanalzuspielungen sowie der Programmierung von Voreinstellungen oder einzelnen Koppelpunktzuordnungen ist zu schaffen. Die Konfiguration und Steuerung des Systems soll vollständig per PC erfolgen. Vorgesehen sind eine Saalmischpultoberfläche mit ca. 48 Fadern sowie die Anbindungsmöglichkeit einer mobilen Mischpultoberfläche mit ca. 32 Fadern. Es sollen 7 Stellen (4 Festpunkte und 3 wechselnde mobile Einspeisepunkte) geschaffen werden, an denen eine Übergabe von Audiostreams an das Datennetz erfolgen kann.
3. Videotechnik: Zur Sicherstellung von Bildprojektionen in Bühnenbildern werden ein Schnittplatz in HD-Qualität mit entsprechenden Wandlern sowie lichtstarke Projektoren (Beamer) benötigt. Zur Übertragung des Bühnenbildes sowie zur sicherheitstechnischen Überwachung von einzelnen Abläufen ist die Installation von Kameras und Mitschaumonitoren vorgesehen. Die bestehende „Totalenkamera“ muss in das System integriert werden. Die Konfiguration des Systems soll von einer zentralen Stelle über Webbrowser möglich sein. Erforderlich ist ein Server mit externer Speichermöglichkeit und Netzwerkeinbindung.
3. Videotechnik: Zur Sicherstellung von Bildprojektionen in Bühnenbildern werden ein Schnittplatz in HD-Qualität mit entsprechenden Wandlern sowie lichtstarke Projektoren (Beamer) benötigt. Zur Übertragung des Bühnenbildes sowie zur sicherheitstechnischen Überwachung von einzelnen Abläufen ist die Installation von Kameras und Mitschaumonitoren vorgesehen. Die bestehende „Totalenkamera“ muss in das System integriert werden. Die Konfiguration des Systems soll von einer zentralen Stelle über Webbrowser möglich sein. Erforderlich ist ein Server mit externer Speichermöglichkeit und Netzwerkeinbindung.
Beschreibung der Optionen:
Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5 bis 8 gemäß § 53 HOAI i. V. m. Anlage 15.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 01099 Dresden.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Es sind Angaben zu machen, ob rechtliche/wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen, ob beabsichtigt ist – bezogen auf den Auftrag – in relevanter Weise mit anderen zusammen zu arbeiten bzw. Unteraufträge zu vergeben, bezogen auch auf nur teilweise Bereiche (§ 4 Abs. 2 VOF). Der Bewerber hat eine Erklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF vorliegen. Die fachliche Eignung gemäß § 5 Abs. 5a und § 19 VOF ist durch die Berufszulassung oder Studiennachweise oder andere Bescheinigungen der beruflichen Qualifikation nachzuweisen. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften (ARGE) ist der Teilnahmeantrag pro Bietergemeinschaft/ARGE nur einmal einzureichen. Er ist vom bevollmächtigtem Vertreter zu unterzeichnen. Die geforderten Erklärungen bzw. Angaben (§ 4 Abs. 2, 6 und 9 VOF) sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft/ARGE zu erbringen. Die berufliche Befähigung ist mindestens von einem Mitglied der Bietergemeinschaft/ARGE nachzuweisen. Es ist außerdem anzugeben, ob gemäß § 5 Abs. 7 VOF eine Zertifizierung nach DIN ISO 9001 oder gleichwertig vorliegt. Bei Bietergemeinschaften/ ARGE ist das Zertifikat von mindestens einem Mitglied nachzuweisen.
Es sind Angaben zu machen, ob rechtliche/wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen, ob beabsichtigt ist – bezogen auf den Auftrag – in relevanter Weise mit anderen zusammen zu arbeiten bzw. Unteraufträge zu vergeben, bezogen auch auf nur teilweise Bereiche (§ 4 Abs. 2 VOF). Der Bewerber hat eine Erklärung abzugeben, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 4 Abs. 6 und 9 VOF vorliegen. Die fachliche Eignung gemäß § 5 Abs. 5a und § 19 VOF ist durch die Berufszulassung oder Studiennachweise oder andere Bescheinigungen der beruflichen Qualifikation nachzuweisen. Bei Bietergemeinschaften/Arbeitsgemeinschaften (ARGE) ist der Teilnahmeantrag pro Bietergemeinschaft/ARGE nur einmal einzureichen. Er ist vom bevollmächtigtem Vertreter zu unterzeichnen. Die geforderten Erklärungen bzw. Angaben (§ 4 Abs. 2, 6 und 9 VOF) sind von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft/ARGE zu erbringen. Die berufliche Befähigung ist mindestens von einem Mitglied der Bietergemeinschaft/ARGE nachzuweisen. Es ist außerdem anzugeben, ob gemäß § 5 Abs. 7 VOF eine Zertifizierung nach DIN ISO 9001 oder gleichwertig vorliegt. Bei Bietergemeinschaften/ ARGE ist das Zertifikat von mindestens einem Mitglied nachzuweisen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4a VOF: Mit der Bewerbung ist der Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgenden Deckungssummen zu erbringen: 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Für Verträge, deren Deckungssummen die geforderte Höhe nicht erreichen, ist es vorerst ausreichend, wenn mit der Bewerbung zur bestehenden Police eine Erklärung des Versicherers vorgelegt wird, aus der hervorgeht, dass im Fall der Auftragserteilung eine Anpassung des Versicherungsvertrages zu den vorgenannten Konditionen erfolgt oder alternativ eine objektbezogene Versicherung in dieser Höhe abgeschlossen wird. Für Bietergemeinschaften/ARGE gilt: Dieser Nachweis ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft/ARGE zu führen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 5 Abs. 4a VOF: Mit der Bewerbung ist der Nachweis einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung mit den nachfolgenden Deckungssummen zu erbringen: 1 500 000 EUR für Personenschäden und 1 000 000 EUR für sonstige Schäden. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Für Verträge, deren Deckungssummen die geforderte Höhe nicht erreichen, ist es vorerst ausreichend, wenn mit der Bewerbung zur bestehenden Police eine Erklärung des Versicherers vorgelegt wird, aus der hervorgeht, dass im Fall der Auftragserteilung eine Anpassung des Versicherungsvertrages zu den vorgenannten Konditionen erfolgt oder alternativ eine objektbezogene Versicherung in dieser Höhe abgeschlossen wird. Für Bietergemeinschaften/ARGE gilt: Dieser Nachweis ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft/ARGE zu führen.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Gefordert ist die Angabe von 2 Referenzen gemäß der im Abschnitt IV.1.2) Nr. 2 stehenden Referenzanforderungen. Diese Angaben sollten 2-DIN-A4-Seiten (einseitig) pro Referenz nicht überschreiten. Bietergemeinschaften/ARGE können insgesamt nur 2 Referenzen angeben. Bei Vorlage von weniger oder mehr als 2 Referenzen wird der Bewerber für die Teilnahme ausgeschlossen.
Gefordert ist die Angabe von 2 Referenzen gemäß der im Abschnitt IV.1.2) Nr. 2 stehenden Referenzanforderungen. Diese Angaben sollten 2-DIN-A4-Seiten (einseitig) pro Referenz nicht überschreiten. Bietergemeinschaften/ARGE können insgesamt nur 2 Referenzen angeben. Bei Vorlage von weniger oder mehr als 2 Referenzen wird der Bewerber für die Teilnahme ausgeschlossen.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Der bevollmächtigte Vertreter ist in den Bewerbungsunterlagen zu benennen. Eine Bieter-/ARGEGemeinschaftserklärung ist der Bewerbung beizulegen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Es ist jeder zugelassen, der gemäß § 19 VOF nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen, der die vorgenannten Bedingungen erfüllt, benennen. Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen.
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Es ist jeder zugelassen, der gemäß § 19 VOF nach dem für die Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen, der die vorgenannten Bedingungen erfüllt, benennen. Der Nachweis der Befähigung ist mit der Bewerbung zu führen.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Es werden maximal die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los. Auswahlkriterien:
Die Auswahl erfolgt anhand einer Bewertungsmatrix. Die Rangfolge richtet sich nach den erreichten Punkten. Es werden maximal die 5 Bewerber mit der höchsten Punktzahl zum Verhandlungsgespräch eingeladen. Wird die Anzahl durch Bewerber mit gleicher Punktzahl überschritten, entscheidet unter diesen das Los. Auswahlkriterien:
1. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (Wichtung 30 %): Angaben zum Jahresumsatz auf dem Gebiet der Planung der Technischen Ausrüstung Anlagengruppe 7 Veranstaltungstechnik (Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre) (1-3 Punkte): kleiner/gleich 500 000 EUR – 1 Pkt. über 500 000 EUR und <= 1 000 000 EUR – 2 Pkt. über 1 000 000 EUR – 3 Pkt. Personelle Kapazität des Bewerbers im Bereich Veranstaltungstechnik (Mittelwert der letzten 3 Jahre) (1-3 Punkte): bis 2 Ingenieure/Master – 1 Pkt. 3 bis 5 Ingenieure/Master – 2 Pkt. über 5 Ingenieure/Master – 3 Pkt.
1. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (Wichtung 30 %): Angaben zum Jahresumsatz auf dem Gebiet der Planung der Technischen Ausrüstung Anlagengruppe 7 Veranstaltungstechnik (Mittelwert der letzten 3 Geschäftsjahre) (1-3 Punkte): kleiner/gleich 500 000 EUR – 1 Pkt. über 500 000 EUR und <= 1 000 000 EUR – 2 Pkt. über 1 000 000 EUR – 3 Pkt. Personelle Kapazität des Bewerbers im Bereich Veranstaltungstechnik (Mittelwert der letzten 3 Jahre) (1-3 Punkte): bis 2 Ingenieure/Master – 1 Pkt. 3 bis 5 Ingenieure/Master – 2 Pkt. über 5 Ingenieure/Master – 3 Pkt.
2. Bewertung der Referenzen: 2.1. Referenz 1: abgeschlossene Maßnahme der letzten 10 Jahre (Ende Leistungsphase 8 ab 1.10.2005) mit anrechenbaren Kosten der Anlagengruppe 7 (Veranstaltungstechnik) größer als 200 000 EUR brutto (Wichtung 30 %); – Objektart; Neubau – 1 Pkt. Sanierung – 3 Pkt. – Objektart 2; sonstiges Gebäude – 1 Pkt. Bauwerk darstellender Kunst mit Schwerpunkt Sprachverständlichkeit; ( z. B. Oper, Theater, Schauspiel) – 3 Pkt. – Leistungszeitraum; Abschluss LP 8 vom 1.10.2005 bis 30.9.2009 - 1 Pkt. Abschluss LP 8 vom 1.10.2009 bis 30.9.2011 – 2 Pkt. Abschluss LP 8 ab 1.10.2011 – 3 Pkt. – erbrachte Leistungsphasen; Leistungsphase 5-8: – 2 Pkt. Leistungsphase 3-8: – 3 Pkt. – anrechenbare Kosten (brutto) der Anlagengruppe 7 (Veranstaltungstechnik); zwischen 200 000 EUR und <= 500 000 EUR – 1 Pkt. zwischen 500 000 EUR und <= 1 000 000 EUR – 2 Pkt. größer als 1 000 000 EUR – 3 Pkt. ; 2.2 Referenz 2: abgeschlossene Maßnahme der letzten 4 Jahre (Ende LP 8 ab 1.10.2011) mit Audiosystemen für einen öffentlichen Auftraggeber mit anrechenbaren Kosten der Anlagengruppe 7 (Veranstaltungstechnik) größer als 200 000 EUR brutto (Wichtung 40%): – Objektart; Neubau – 1 Pkt. Sanierung – 3 Pkt. – Objektart 2; sonstiges Gebäude – 1 Pkt. Bauwerk darstellender Kunst mit Schwerpunkt Sprachverständlichkeit; (z. B. Oper, Theater, Schauspiel) – 3 Pkt. – erbrachte Leistungsphasen; Leistungsphase 5-8: 2 Pkt. Leistungsphase 3-8: 3 Pkt. – anrechenbare Kosten (brutto) der Anlagengruppe 7 (Veranstaltungstechnik; zwischen 200 000 EUR und <= 500 000 EUR – 1 Pkt. größer als 500 000 EUR und <= 1 000 000 EUR – 2 Pkt. größer als 1 000 000 EUR – 3 Pkt.
2. Bewertung der Referenzen: 2.1. Referenz 1: abgeschlossene Maßnahme der letzten 10 Jahre (Ende Leistungsphase 8 ab 1.10.2005) mit anrechenbaren Kosten der Anlagengruppe 7 (Veranstaltungstechnik) größer als 200 000 EUR brutto (Wichtung 30 %); – Objektart; Neubau – 1 Pkt. Sanierung – 3 Pkt. – Objektart 2; sonstiges Gebäude – 1 Pkt. Bauwerk darstellender Kunst mit Schwerpunkt Sprachverständlichkeit; ( z. B. Oper, Theater, Schauspiel) – 3 Pkt. – Leistungszeitraum; Abschluss LP 8 vom 1.10.2005 bis 30.9.2009 - 1 Pkt. Abschluss LP 8 vom 1.10.2009 bis 30.9.2011 – 2 Pkt. Abschluss LP 8 ab 1.10.2011 – 3 Pkt. – erbrachte Leistungsphasen; Leistungsphase 5-8: – 2 Pkt. Leistungsphase 3-8: – 3 Pkt. – anrechenbare Kosten (brutto) der Anlagengruppe 7 (Veranstaltungstechnik); zwischen 200 000 EUR und <= 500 000 EUR – 1 Pkt. zwischen 500 000 EUR und <= 1 000 000 EUR – 2 Pkt. größer als 1 000 000 EUR – 3 Pkt. ; 2.2 Referenz 2: abgeschlossene Maßnahme der letzten 4 Jahre (Ende LP 8 ab 1.10.2011) mit Audiosystemen für einen öffentlichen Auftraggeber mit anrechenbaren Kosten der Anlagengruppe 7 (Veranstaltungstechnik) größer als 200 000 EUR brutto (Wichtung 40%): – Objektart; Neubau – 1 Pkt. Sanierung – 3 Pkt. – Objektart 2; sonstiges Gebäude – 1 Pkt. Bauwerk darstellender Kunst mit Schwerpunkt Sprachverständlichkeit; (z. B. Oper, Theater, Schauspiel) – 3 Pkt. – erbrachte Leistungsphasen; Leistungsphase 5-8: 2 Pkt. Leistungsphase 3-8: 3 Pkt. – anrechenbare Kosten (brutto) der Anlagengruppe 7 (Veranstaltungstechnik; zwischen 200 000 EUR und <= 500 000 EUR – 1 Pkt. größer als 500 000 EUR und <= 1 000 000 EUR – 2 Pkt. größer als 1 000 000 EUR – 3 Pkt.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Frau Claudia Schneider
Referenz Zusätzliche Informationen
II.3) ; Beginn: Januar 2016; Abschluss: Ende 2017.
Für die Bewerbung wird empfohlen, die auf der Internetseite
https://www.sib.sachsen.de/de/formulare_publikationen/formulare _und_vorlagen/vof_vob_vol_und_wettbewerbe/ abrufbaren Vordrucke des Auftraggebers zu verwenden. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „VOF-Verfahren, TGA-Planung Schauspielhaus Dresden“ bzw. unter Verwendung des Kennzettels des Auftraggebers einzureichen. Die Abgabe der Unterlagen soll 1 Mal in Papierform erfolgen. Die Vergabestelle macht von der Möglichkeit der Nachforderung gemäß § 5 Abs. 3 VOF keinen Gebrauch. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen. Informationen zum Ablauf des Verfahrens: Der Termin des Verhandlungsverfahrens wird mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekanntgegeben. Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl ist für die Auftragsvergabe vorgesehen.
https://www.sib.sachsen.de/de/formulare_publikationen/formulare _und_vorlagen/vof_vob_vol_und_wettbewerbe/ abrufbaren Vordrucke des Auftraggebers zu verwenden. Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Aufschrift „VOF-Verfahren, TGA-Planung Schauspielhaus Dresden“ bzw. unter Verwendung des Kennzettels des Auftraggebers einzureichen. Die Abgabe der Unterlagen soll 1 Mal in Papierform erfolgen. Die Vergabestelle macht von der Möglichkeit der Nachforderung gemäß § 5 Abs. 3 VOF keinen Gebrauch. Es erfolgt keine Rückgabe der Bewerbungsunterlagen. Informationen zum Ablauf des Verfahrens: Der Termin des Verhandlungsverfahrens wird mit der Aufforderung zur Teilnahme an der Verhandlung bekanntgegeben. Der Bewerber mit der höchsten Punktzahl ist für die Auftragsvergabe vorgesehen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion,
Standort Leipzig
Postanschrift: Braustraße 2
Postort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 3419771040📞
Fax: +49 3419771049 📠 Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und
Baumanagement, Niederlassung Dresden I
Postanschrift: Königsbrücker Str. 80
Postort: Dresden
Postleitzahl: 01099
Telefon: + 49 35180930📞
Fax: +49
3518093100 📠
Quelle: OJS 2015/S 216-394336 (2015-10-26)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-04-07) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 252 985,27 💰
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Postanschrift: Königsbrücker Str. 80
Kontakt
Internetadresse: http://www.sib.sachsen.de🌏
Fax: +49 3518093104 📠
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-02-29 📅
Name: Planungsgruppe Bühne
Postanschrift: Wiesenring 9
Postort: Kremmen
Postleitzahl: 16766
Land: Deutschland 🇩🇪 Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 8
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: 1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden I
Telefon: +49 35180930📞
Fax: +49 3518093104 📠
Quelle: OJS 2016/S 071-124595 (2016-04-07)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2017-11-17) Objekt Umfang der Beschaffung
Gesamtwert des Auftrags: 212 592,66 💰
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Name des öffentlichen Auftraggebers: Staatbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement, Niederlassung Dresden I
Kontakt
E-Mail: vergaben.ai@sib.smf.sachsen.de📧
Telefon: +49 3518093911📞
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: 0412807E
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Dresden.
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit gem. § 5 (4) VOF, Fachliche Eignung/Mitarbeiterstruktur gem. § 5 (5) VOF (30)
2. Referenz 1 abgeschlossene Maßnahme der letzten 10 Jahre (Ende LP 8 ab 01.10.2005) mit anrechenbaren Kosten der AG 7 (Verwaltungstechnik) >200 000 EUR brutto (30)
3. Referenz 2 abgeschlossene Maßnahme der letzten 4 Jahre (Ende LP 8 ab 1.10.2011) mit Audiosystemen für einen öffentlichen Auftraggeber mit anrechenbaren Kosten der AG 7 (Veranstaltungstechnik) >200 000 EUR brutto (40)