Die Niederlassung (Bau 10) der Stadtwerke Karlsruhe, Baujahr 1977, in der Daxlander Straße 72, soll saniert werden. Das Gebäude wird als Bürogebäude genutzt. Der Auftrag bezieht sich auf Teilaufstockung und neuen Eingangswindfang. Während der Sanierung findet kein Bürobetrieb statt, lediglich der Küchenbereich im BG bleibt während des Sanierungszeitraums in Betrieb. Abbruch erfolgt durch ein weiteres Gewerk. Der Leistungsumfang beinhaltet ein Gewerkepaket für eine vollständige Planung und Ausführung eines gestalterisch anspruchsvollen Dachaufbaus und Windfangs in Stahlbau-Skelettbauweise, Pfosten-Riegel-Konstruktion und Blechfassadenbekleidungen. Der Dachaufbau wird auf den bestehenden Bau 10 als Solitär auf die bestehende Deckenkonstruktion aufgestellt. Montagehöhe ca. 16 m ü. Eingangsniveau EG. Leistungen für, a) Stahlbauarbeiten. Stahlkonstruktion der Aufstockung einschließlich der Dachtragschale aus Trapezblech, bestehend aus Stahlstützen, Dachträgern, Verbänden, Wandstahl und Auswechslungen aus Stahlprofilen. Stahlkonstruktion für einen Windfang als neuer zentraler Eingang für das Verwaltungsgebäude im Erdgeschoss bestehend aus Stahlstützen, Dachträgern, Verbänden, Wandstahl und Auswechslungen aus Stahlhohlprofilen. Die Stahlbauarbeiten fallen überwiegend in die Ausführungsklasse EXC2. Einige Bauteile, wie z. B. geschraubte Kopfplattenstöße fallen auch in die Ausführungsklasse EXC3. b) Fassaden. Herstellen von Pfosten-Riegel-Fassaden (3-fach-Verglasung) in unterschiedlichen Abmessungen. Außenwände in Sandwichbauweise, Stahlstützen-Umbau, inkl. vorgehängter, geometrisch anspruchsvoller Fassadenblechbekleidung im Bereich der Außenwände und auskragender Dachränder. Die Außenhaut soll als Blechverkleidung, mehrfach gefaltet, hergestellt werden und bildet das Hauptgestaltungselement des Baukörpers. Im Bereich der Pfosten-Riegel-Fassade werden außenliegende Sonnenschutzlamellen vorgesehen.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-08-16.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-07-29.
Auftragsbekanntmachung (2015-07-29) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Installation von Metallkonstruktionen
Menge oder Umfang:
— Stahlbaumassen Dachaufbau ca. 40 t;— Stahlbaumassen Windfang ca. 4 t;— Pfosten-Riegel-Fassade ca. 250 m2;— Vorgehängte Fassadenblechbekleidung ca. 365 m2;— Sonnenschutzlamellen ca. 135 m2.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Installation von Metallkonstruktionen📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Niedrigster Preis
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Karlsruhe GmbH, Abt. V-FE
Postanschrift: Daxlander Str. 72
Postleitzahl: 76185
Postort: Karlsruhe
Kontakt
Internetadresse: http://www.stadtwerke-karlsruhe.de🌏
E-Mail: volker.wendel@stadtwerke-karlsruhe.de📧
Telefon: +49 7215991928📞
Fax: +49 7215991919 📠
Die Bewerbungen werden ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELVIS, http://www.subreport.de, angenommen.
Die ELVIS ID-NR. lautet: E16996936 die Registrierung ist kostenfrei.
Die Ausgabe der Vergabeunterlagen erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform subreport.
Es werden keine Vergabeunterlagen in Papierform ausgegeben. Die Angebote sind in der Regel elektronisch einzureichen.
Bei der elektronischen Übermittlung, sowohl der Teilnahmeanträge als auch der Angebote, ist mindestens die fortgeschrittene Signatur zu verwenden.
Die Bewerbungen werden ausschließlich über die Vergabeplattform subreport ELVIS, http://www.subreport.de, angenommen.
Die ELVIS ID-NR. lautet: E16996936 die Registrierung ist kostenfrei.
Die Ausgabe der Vergabeunterlagen erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform subreport.
Es werden keine Vergabeunterlagen in Papierform ausgegeben. Die Angebote sind in der Regel elektronisch einzureichen.
Bei der elektronischen Übermittlung, sowohl der Teilnahmeanträge als auch der Angebote, ist mindestens die fortgeschrittene Signatur zu verwenden.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die Niederlassung (Bau 10) der Stadtwerke Karlsruhe, Baujahr 1977, in der Daxlander Straße 72, soll saniert werden. Das Gebäude wird als Bürogebäude genutzt. Der Auftrag bezieht sich auf Teilaufstockung und neuen Eingangswindfang. Während der Sanierung findet kein Bürobetrieb statt, lediglich der Küchenbereich im BG bleibt während des Sanierungszeitraums in Betrieb.
Die Niederlassung (Bau 10) der Stadtwerke Karlsruhe, Baujahr 1977, in der Daxlander Straße 72, soll saniert werden. Das Gebäude wird als Bürogebäude genutzt. Der Auftrag bezieht sich auf Teilaufstockung und neuen Eingangswindfang. Während der Sanierung findet kein Bürobetrieb statt, lediglich der Küchenbereich im BG bleibt während des Sanierungszeitraums in Betrieb.
Abbruch erfolgt durch ein weiteres Gewerk.
Der Leistungsumfang beinhaltet ein Gewerkepaket für eine vollständige Planung und Ausführung eines gestalterisch anspruchsvollen Dachaufbaus und Windfangs in Stahlbau-Skelettbauweise, Pfosten-Riegel-Konstruktion und Blechfassadenbekleidungen. Der Dachaufbau wird auf den bestehenden Bau 10 als Solitär auf die bestehende Deckenkonstruktion aufgestellt. Montagehöhe ca. 16 m ü. Eingangsniveau EG.
Der Leistungsumfang beinhaltet ein Gewerkepaket für eine vollständige Planung und Ausführung eines gestalterisch anspruchsvollen Dachaufbaus und Windfangs in Stahlbau-Skelettbauweise, Pfosten-Riegel-Konstruktion und Blechfassadenbekleidungen. Der Dachaufbau wird auf den bestehenden Bau 10 als Solitär auf die bestehende Deckenkonstruktion aufgestellt. Montagehöhe ca. 16 m ü. Eingangsniveau EG.
Leistungen für,
a) Stahlbauarbeiten.
Stahlkonstruktion der Aufstockung einschließlich der Dachtragschale aus Trapezblech, bestehend aus Stahlstützen, Dachträgern, Verbänden, Wandstahl und Auswechslungen aus Stahlprofilen. Stahlkonstruktion für einen Windfang als neuer zentraler Eingang für das Verwaltungsgebäude im Erdgeschoss bestehend aus Stahlstützen, Dachträgern, Verbänden, Wandstahl und Auswechslungen aus Stahlhohlprofilen. Die Stahlbauarbeiten fallen überwiegend in die Ausführungsklasse
Stahlkonstruktion der Aufstockung einschließlich der Dachtragschale aus Trapezblech, bestehend aus Stahlstützen, Dachträgern, Verbänden, Wandstahl und Auswechslungen aus Stahlprofilen. Stahlkonstruktion für einen Windfang als neuer zentraler Eingang für das Verwaltungsgebäude im Erdgeschoss bestehend aus Stahlstützen, Dachträgern, Verbänden, Wandstahl und Auswechslungen aus Stahlhohlprofilen. Die Stahlbauarbeiten fallen überwiegend in die Ausführungsklasse
EXC2. Einige Bauteile, wie z. B. geschraubte Kopfplattenstöße fallen auch in die Ausführungsklasse EXC3.
b) Fassaden.
Herstellen von Pfosten-Riegel-Fassaden (3-fach-Verglasung) in unterschiedlichen Abmessungen. Außenwände in Sandwichbauweise, Stahlstützen-Umbau, inkl. vorgehängter, geometrisch anspruchsvoller Fassadenblechbekleidung im Bereich der Außenwände und auskragender Dachränder. Die Außenhaut soll als Blechverkleidung, mehrfach gefaltet, hergestellt werden und bildet das Hauptgestaltungselement des Baukörpers. Im Bereich der Pfosten-Riegel-Fassade werden außenliegende Sonnenschutzlamellen vorgesehen.
Herstellen von Pfosten-Riegel-Fassaden (3-fach-Verglasung) in unterschiedlichen Abmessungen. Außenwände in Sandwichbauweise, Stahlstützen-Umbau, inkl. vorgehängter, geometrisch anspruchsvoller Fassadenblechbekleidung im Bereich der Außenwände und auskragender Dachränder. Die Außenhaut soll als Blechverkleidung, mehrfach gefaltet, hergestellt werden und bildet das Hauptgestaltungselement des Baukörpers. Im Bereich der Pfosten-Riegel-Fassade werden außenliegende Sonnenschutzlamellen vorgesehen.
Menge oder Umfang:
— Stahlbaumassen Dachaufbau ca. 40 t;
— Stahlbaumassen Windfang ca. 4 t;
— Pfosten-Riegel-Fassade ca. 250 m
— Vorgehängte Fassadenblechbekleidung ca. 365 m
— Sonnenschutzlamellen ca. 135 m
Referenznummer: 2015-1428
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Nachweis, dass keine rechtskräftige Verurteilung wegen Verstoßes gegen einen der in § 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1-7 SektVO genannten Straftatbestände oder vergleichbarer Straftatbestände anderer Staaten vorliegt, durch Vorlage einer Urkunde einer zuständigen Gerichts- und Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes des Bewerbers (in Deutschland: Auszug aus dem Bundeszentralregister) für den oder die Geschäftsführer oder Vorstandsmitglieder oder vergleichbare Personen des Bewerbers.
1. Nachweis, dass keine rechtskräftige Verurteilung wegen Verstoßes gegen einen der in § 21 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1-7 SektVO genannten Straftatbestände oder vergleichbarer Straftatbestände anderer Staaten vorliegt, durch Vorlage einer Urkunde einer zuständigen Gerichts- und Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes des Bewerbers (in Deutschland: Auszug aus dem Bundeszentralregister) für den oder die Geschäftsführer oder Vorstandsmitglieder oder vergleichbare Personen des Bewerbers.
2. Nachweis, dass keiner der Ausschlussgründe des § 21 Abs. 4 Nr. 1-5 SektVO vorliegt, durch Eigenerklärung des Bewerbers:
a. dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist oder mangels Masse abgelehnt worden ist, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 1 SektVO,
b. dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 2 SektVO,
c. dass er die Pflicht zur Zahlung von Steuern, Abgaben und der Beiträge zur Sozialversicherung nicht verletzt oder verletzt hat, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 3 SektVO,
d. dass er keine unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit (Eignung) abgibt oder diese Auskünfte unberechtigt nicht erteilt, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 4,
e. dass keine begangene schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers/Unternehmens oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 5. Ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden Person vorliegt, vgl. § 21 Abs. 2 SektVO.
e. dass keine begangene schwere Verfehlung vorliegt, durch die die Zuverlässigkeit des Bewerbers/Unternehmens oder einer Person, die für das Unternehmen verantwortlich handelt, in Frage gestellt wird, vgl. § 21 Abs. 4 Nr. 5. Ein Verhalten ist einem Unternehmen zuzurechnen, wenn eine Person, die für die Führung der Geschäfte verantwortlich handelt, selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden Person vorliegt, vgl. § 21 Abs. 2 SektVO.
3. Bewerbergemeinschaften haben mit Ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird;
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und ein bevollmächtigter Vertreter bezeichnet wird;
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und insbesondere zur Abgabe des Teilnahmeantrags, zur Angebotsabgabe, zu Verhandlungen sowie zum Abschluss und zur Durchführung des Vertrages bevollmächtigt ist;
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und insbesondere zur Abgabe des Teilnahmeantrags, zur Angebotsabgabe, zu Verhandlungen sowie zum Abschluss und zur Durchführung des Vertrages bevollmächtigt ist;
— dass alle Mitglieder sich als Gesamtschuldner verpflichten und als solche haften, auch über die Auflösung der Bieter bzw. Arbeitsgemeinschaft hinaus.
4. Nachweis über die Eintragung im Handelsregister.
Die Bescheinigungen dürfen nicht älter als 6 Monate sein.
5. Nachweis über die Mitgliedschaft in einer Berufsgenossenschaft.
Vorgenannte Nachweise sind für Bieter und Nachunternehmer gleichermaßen vorzulegen. Fehlen vorgenannte Nachweise werden diese unter Setzung einer Nachfrist von 6 Kalendertagen nachgefordert. Wird dieser Nachforderung nicht oder nicht fristgemäß nachgekommen erfolgt der Ausschluss.
Vorgenannte Nachweise sind für Bieter und Nachunternehmer gleichermaßen vorzulegen. Fehlen vorgenannte Nachweise werden diese unter Setzung einer Nachfrist von 6 Kalendertagen nachgefordert. Wird dieser Nachforderung nicht oder nicht fristgemäß nachgekommen erfolgt der Ausschluss.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
1. Eigenerklärung jeweils zum Umsatz und Lieferungen und Leistungen, jeweils für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2012, 2013, 2014), pro Jahr einzeln ausgewiesen.
2. Eigenerklärung zum Umsatz im Bereich Stahlbau-, Metallbau-, Verglasungs-, Rollladenarbeiten in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, pro Jahr einzeln ausgewiesen.
Beabsichtigt ein Bewerber, Teile der Leistung an Nachunternehmer weiter zu vergeben, muss er in seiner Bewerbung darlegen, für welche Teile der Leistung dies der Fall ist und welche Unternehmen er dafür heranziehen will. Mit dem Teilnahmeantrag sind die geforderten Eignungsnachweise auch für die Nachunternehmer bezogen auf ihren Leistungsteil sowie ein Nachweis (z. B. Verpflichtungserklärung) gemäß § 20 Abs. 3 Satz 2 SektVO darüber vorzulegen, dass dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Kapazitäten des Nachunternehmers auch zur Verfügung stehen werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Beabsichtigt ein Bewerber, Teile der Leistung an Nachunternehmer weiter zu vergeben, muss er in seiner Bewerbung darlegen, für welche Teile der Leistung dies der Fall ist und welche Unternehmen er dafür heranziehen will. Mit dem Teilnahmeantrag sind die geforderten Eignungsnachweise auch für die Nachunternehmer bezogen auf ihren Leistungsteil sowie ein Nachweis (z. B. Verpflichtungserklärung) gemäß § 20 Abs. 3 Satz 2 SektVO darüber vorzulegen, dass dem Bewerber im Auftragsfall die erforderlichen Kapazitäten des Nachunternehmers auch zur Verfügung stehen werden.
Fehlen vorgenannte Nachweise, werden diese unter Setzung einer Nachfrist von 6 Kalendertagen nachgefordert. Wird dieser Nachforderung nicht, oder nicht fristgemäß, nachgekommen, erfolgt der Ausschluss.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Folgende Angaben sind vom Bewerber und allen Nachunternehmern (bezogen auf den Teil der Leistung, der ggf. an Nachunternehmer weitervergeben werden soll) zu machen:
a. 3 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte aus dem Bereich anspruchsvolle Pfosten-Riegel-Fassaden in Gebäuden von Verwaltung, Universitäten o.ä., mit einem Personaleinsatz von mind. 10 Beschäftigten/Tag.
b. 3 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte aus dem Bereich der vorgehängten Blechfassaden (z. B. Alucobond) mit komplexen Zuschnitten bzw. komplexen Geometrien wie Faltungen etc.
c. 3 mit der Bauaufgabe vergleichbare Referenzprojekte aus dem Bereich Stahlbau.
Die Referenzprojekte müssen auf 1 DIN A4-Seite (zzgl. Fotos) je Referenz jeweils die folgenden, vollständigen Angaben enthalten, um gewertet zu werden (Vergleichbarkeit vorausgesetzt):
— Bezeichnung des Projektes und Objektbeschreibung mit Fotos, aus der die Vergleichbarkeit mit der vorliegenden Aufgabenstellung hervorgeht;
— Gesamtbaukosten;
— Leistungsumfang;
— Leistungszeitraum;
— Auftraggeber mit Ansprechpartner und dessen Adresse und/oder Telefonnummer.
Projektleiter beim Bewerber.
Projektinformationen, welche über die je Referenz geforderte DIN A4 Seite hinausgehen, sind nicht erwünscht und werden in der Wertung nicht berücksichtigt.
d. Eigenerklärung über die vorhandenen, zur Leistungserbringung notwendigen, Maschinenausstattungen.
e. Eigenerklärung über den Personalstand der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte in den Bereichen Metallbauarbeiten, Verglasungsarbeiten und vorgehängte Fassaden in baulichen Anlagen, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, pro Jahr einzeln ausgewiesen.
e. Eigenerklärung über den Personalstand der jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte in den Bereichen Metallbauarbeiten, Verglasungsarbeiten und vorgehängte Fassaden in baulichen Anlagen, in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, pro Jahr einzeln ausgewiesen.
f. Eigenerklärung das mind. 20 % der auf der Baustelle Beschäftigten sachkündig in der Herstellung von komplexen vorgehängten Fassaden sind. Insbesondere die Herstellung von komplex gekanteten Blechbekleidungsteilen.
g. Eigenerklärung über eine zur Leistungserbringung frei verfügbare Personalkapazität von mind. 15 Mitarbeitern (inkl. Nachunternehmer) für Metallbau-, Verglasungsarbeiten und vorgehängte Fassaden.
h. Eigenerklärung über die CAD-Ausstattung hinsichtlich geforderter Werk- und Montagepläne für den gesamten Leistungsumfang zu Stahlbau-, Metallbau-, Verglasung-, Rollladenarbeiten und vorgehängte Fassaden. Erstellung von Werk- und Montageplänen auf Grundlage der Ausführungsplanung des Auftraggebers.
h. Eigenerklärung über die CAD-Ausstattung hinsichtlich geforderter Werk- und Montagepläne für den gesamten Leistungsumfang zu Stahlbau-, Metallbau-, Verglasung-, Rollladenarbeiten und vorgehängte Fassaden. Erstellung von Werk- und Montageplänen auf Grundlage der Ausführungsplanung des Auftraggebers.
i. Präqualifizierte Bieter haben ihre Eignung durch den Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis im Sinne des § 6 EG Abs. 3 Nr.2 VOB/A, z. B. die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. zu belegen. Beim Einsatz von präqualifizierten Nachunternehmern ist auch für diese Nachunternehmer die Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis zu belegen.
i. Präqualifizierte Bieter haben ihre Eignung durch den Eintrag in ein Präqualifikationsverzeichnis im Sinne des § 6 EG Abs. 3 Nr.2 VOB/A, z. B. die Liste des Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. zu belegen. Beim Einsatz von präqualifizierten Nachunternehmern ist auch für diese Nachunternehmer die Eintragung in ein Präqualifikationsverzeichnis zu belegen.
Im Falle von Bietergemeinschaften gelten die aufgeführten Eignungsanforderungen entsprechend für jedes einzelne Mitglied der Bietergemeinschaft.
Fehlen vorgenannte Nachweise, werden diese unter Setzung einer Nachfrist von 6 Kalendertagen nachgefordert. Wird dieser Nachforderung nicht, oder nicht fristgemäß, nachgekommen, erfolgt der Ausschluss.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen nachzuweisen. Vorlage Nachweis der Versicherung, dass die geforderte Berufshaftpflichtdeckung besteht oder eine schriftliche Erklärung des Versicheres zur Erhöhung der Versicherung im Auftragsfall und Eigenerklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft, dass im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung der geforderten Höhe vorliegt, ist den Bewerbungsunterlagen beizufügen.
Der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft hat eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen nachzuweisen. Vorlage Nachweis der Versicherung, dass die geforderte Berufshaftpflichtdeckung besteht oder eine schriftliche Erklärung des Versicheres zur Erhöhung der Versicherung im Auftragsfall und Eigenerklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft, dass im Auftragsfall eine Haftpflichtversicherung der geforderten Höhe vorliegt, ist den Bewerbungsunterlagen beizufügen.
— Haftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen:
2 000 000 EUR für Personen-/Sach- und Vermögensschäden und 1 000 000 EUR für Umweltschäden.
— Als Sicherheit für die vertragsgemäße Ausführung der Leistung/Lieferung hat der Auftragnehmer eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 % der Auftragssumme (Bruttowert) zu stellen.
Die Sicherheit wird spätestens mit Vorlage der Auftragsbestätigung fällig.
Als Sicherheit bis Ablauf der Verjährungsfrist für Mängelansprüche wird eine Sicherheitsleistung von 5 % der Bruttosumme vereinbart.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: VOB/B.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Einzelbewerber oder Bewerbergemeinschaften sind zugelassen. Mehrfachbewerbungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft oder Einzelbewerber führen zum Verfahrensausschluss der betroffenen Bewerbergemeinschaft bzw. Bewerber.
Bei Bewerbergemeinschaften: Gesamtschuldnerische Haftung mit Bevollmächtigtem Vertreter.
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung:
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist;
— in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter (kaufmännisch und technisch) bezeichnet ist;
— dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt;
— das alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften
abzugeben.
Sonstige besondere Bedingungen:
Besondere Vertragsbedingungen zur Erfüllung der Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz – LTMG).
Die „Verpflichtungserklärung für öffentliche Aufträge, die vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz rfasst werden“ und die „Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt“ sind mit dem Angebot abzugeben.
Verfahren Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Volker Wendel
Referenz Daten
Datum des Beginns: 2016-02-29 📅
Datum des Endes: 2016-05-13 📅
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Schlossplatz 1-3
Postort: Deutschland (DE)
Postleitzahl: 76247
Telefon: +49 7219264049📞
Fax: +49 7219263985 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist nur zulässig, wenn:
— der Antragsteller den von ihm erkannten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat;
— der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der…
… Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat;
… Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in den Vergabeunterlagen genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat;
— nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind;
— der Zuschlag noch nicht erteilt worden ist; der Zuschlag kann ab dem in der Information nach § 101a Abs. 1 GWB genannten frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses erteilt werden.