Ste_B_MDA-Hbf VE 2211 – Betonbau Tunnel West mit Wendeanlage
Stadtwerke Augsburg Verkehrs GmbH
Betonbau Tunnel West mit Wendeanlage.
DeadlineDie Frist für den Eingang der Angebote war 2015-12-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-28.
Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
| Datum | Dokument |
|---|---|
| 2015-10-28 | Auftragsbekanntmachung |
Auftragsbekanntmachung (2015-10-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Brücken, Tunnel, Schächte und Unterführungen
Menge oder Umfang:
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Brücken, Tunnel, Schächte und Unterführungen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Augsburg Verkehrs GmbH
Postanschrift: Hoher Weg 1
Postleitzahl: 86152
Postort: Augsburg
Kontakt
E-Mail: peter.strese@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 9112192799 📞
Fax: +49 9112192787 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-28 📅
Einreichungsfrist: 2015-12-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 212-387018
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 12-017933
ABl. S-Ausgabe: 212
Zusätzliche Informationen
Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Betonbau Tunnel West mit Wendeanlage.
Menge oder Umfang:
Referenznummer: 15TEI18123
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 86150 Augsburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.
Sonstige besondere Bedingungen:
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-01-19 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-12-07 📅
Öffnungsort: Nürnberg, Sandstraße 38-40
Ort des Eröffnungstermins: Nürnberg, Sandstraße 38-40
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren:
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (100)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur, TEI-S, Region Süd, Sandstraße 38-40, 90443 Nürnberg
Strese, Peter
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-02-08 📅
Datum des Endes: 2017-04-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-01-17 📅
Kennungen
Art der früheren Veröffentlichung: Periodic_indicative_notice
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 12-017933
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Quelle: OJS 2015/S 212-387018 (2015-10-28)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Bauarbeiten für Brücken, Tunnel, Schächte und Unterführungen
Menge oder Umfang:
Konstruktiver Ingenieurbau Tunnel West, Entrauchungsgebäude und Wendeschleife in offener Bauweise mit rd 9 000 m3 Stahlbeton, Fugen- und Abdichtungsarbeiten sowie Einbauteilen, incl. überwiegend gleisgebundener Logistik, zusammenhängendem Erdbau und Wasserhaltungsmaßnahmen,Rückbau von vorhandenen Hilfsbrücken mit zusammenhängenden Gleis- und Weichenbauarbeiten und technischer Bearbeitung (AP Betonbau wird vom AG beigestellt).
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Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Bauleistung
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Bauarbeiten für Brücken, Tunnel, Schächte und Unterführungen 📦
Verfahren
Verfahrensart: Offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadtwerke Augsburg Verkehrs GmbH
Postanschrift: Hoher Weg 1
Postleitzahl: 86152
Postort: Augsburg
Kontakt
E-Mail: peter.strese@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 9112192799 📞
Fax: +49 9112192787 📠
Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-28 📅
Einreichungsfrist: 2015-12-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-31 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 212-387018
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 12-017933
ABl. S-Ausgabe: 212
Zusätzliche Informationen
Ergänzung zu VI.4.1): Die zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren ist die Regierung von Schwaben, Fronhof 10, 86152 Augsburg, nicht wie wie unter VI.4.1). angegeben die Vergabekammer des Bundes.
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form zum Download im Bieterportal der DB AG zur Verfügung gestellt. Die Registrierung erfolgt kostenlos unter der Internetadresse https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/default.aspx/
Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.
— Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. Darüber hinaus hat er zu erklären, dass ihm bekannt ist, dass die eventuelle Unrichtigkeit dieser Erklärung zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann.
— Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.
Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung für jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied:
— SSF Ingenieure AG, Domagkstraße 1a, 80807 München;
— K+S Ingenieur-Consult GmbH&Co.KG, Waldaustraße 13, 90441 Nürnberg.
Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.
— Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen;
— Erklärung, dass er:
• den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner http://www.deutschebahn.com/file/2920500/data/geschaeftspartner.pdf) oder
• die BME-Verhaltensrichtlinie (http://www.bme.de/fileadmin/pdf/Pressemeldungen/2008_11_10_BME_VerhaltensrichtlinieCoC.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.1.4); III.2.1) bis III.2.3) und VI.3) geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung: Betonbau Tunnel West mit Wendeanlage.
Menge oder Umfang:
Konstruktiver Ingenieurbau Tunnel West, Entrauchungsgebäude und Wendeschleife in offener Bauweise mit rd 9 000 m
Rückbau von vorhandenen Hilfsbrücken mit zusammenhängenden Gleis- und Weichenbauarbeiten und technischer Bearbeitung (AP Betonbau wird vom AG beigestellt).
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: 86150 Augsburg.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
— Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten fünf Jahre keine rechtskräftig festgestellten Verstöße im Sinne von SektVO § 21 Absatz 1 und 2 vorliegen.
— Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes.
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3).
Geforderte Kautionen und Garantien:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme;
Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v. H. der Abrechnungssumme.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.
Sonstige besondere Bedingungen:
Die Ausschreibung beinhaltet Leistungen, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG besteht (siehe http://www.deutschebahn.com/lieferantenqualifizierung_downloads → Abschnitt Präqualifikationssysteme Beschaffung Infrastruktur).
Die entsprechende, zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültige Präqualifikation ist vom Bieter/Bietergemeinschaftsmitglied zu erklären. Soweit der Bieter beabsichtigt, für diese Leistungen einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung über dessen Präqualifikation abzugeben.
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Diese Leistungen sind:
Produktkategorie Oberbau konventionell – Schotter;
Warengruppe (Produkte/Leistungen):
— Produktgruppe Gleise;
— Strecken II; Mischverkehr 121 – 160 km/h;
— Produktgruppe Weichen;
— Strecken II; Mischverkehr 121 – 160 km/h.
Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren“ im Amtsblatt der EU 2015/S 023-038678 vom 3.2.2015.
Gültige Präqualifikationsnachweise mit analoger Bezeichnung der vor stehenden Warengruppen (Leistungen/Produkte) aus vorangegangenen Präqualifikationsverfahren werden ebenfalls anerkannt.
Für vorliegende Präqualifikationen in den Produktgruppen gelten folgende Einschlussregeln (abwärtskompatibel): „Strecken I“ und „Strecken I-S“ → „Strecken II“ → „Strecken III“ → Instandsetzung.
Produktkategorie Konstruktiver Ingenieurbau;
Warengruppe (Leistungen/Produkte):
— Produktgruppe Betonbauwerke;
— Stahlbetonbrücken.
Zusätzliche Präqualifikation:
— Konstruktiver Ingenieurbau – „Bauen unter Eisenbahnbetrieb“.
Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren“ im Amtsblatt der EU 2015/S 023-038683 vom 03.02.2015.
Das bedeutet, gültige Präqualifikationsnachweise mit den Bezeichnungen:
— „Brücken III“, „Rahmenbauwerke“ und „Tunnel offene Bauweise“ erfüllen die Voraussetzungen „Stahlbetonbrücken“;
— „Brücken I“ und „Brücken II“ erfüllen die Voraussetzungen „Spannbetonbrücken“.
Präqualifikationsnachweise der vorstehend nicht genannten Warengruppen gelten unverändert.
Für vorliegende Präqualifikationen in der Produktgruppe Betonbauwerke gelten folgende Einschlussregeln (abwärtskompatibel):
„Spannbetonbrücken“ → „Stahlbetonbrücken“ → „Massive Stützbauwerke“.
Verfahren
Gültigkeitsdauer des Angebots: 2016-01-19 📅
Datum der Angebotseröffnung: 2015-12-07 📅
Öffnungsort: Nürnberg, Sandstraße 38-40
Ort des Eröffnungstermins: Nürnberg, Sandstraße 38-40
Angaben über befugte Personen und Öffnungsverfahren:
Bieter und ihre Bevollmächtigten.
Die Angebote werden am 7.12.2015 um 11:00 Uhr geöffnet:
Deutsche Bahn AG,
Beschaffung Infrastruktur,
Einkauf Bauleistungen,
Region Süd,
Raum F-EG 23,
Sandstraße 38-40,
90443 Nürnberg.
Kriterium: 1. Preis (100)
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur, TEI-S, Region Süd, Sandstraße 38-40, 90443 Nürnberg
Strese, Peter
Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2016-02-08 📅
Datum des Endes: 2017-04-30 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-01-17 📅
Kennungen
Art der früheren Veröffentlichung: Periodic_indicative_notice
Nummer der Bekanntmachung im Amtsblatt S: 2015/S 12-017933
Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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