Subunternehmerleistungen im Linienbündel 11 (Bereich Kassel und Kassel-Plus)

Kasseler Verkehrs-Gesellschaft AG

Der Auftrag umfasst Verkehrsleistungen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Gebiet der Stadt Kassel und in Teilen des KasselPlus-Gebietes (Vellmar, Lohfelden, Fuldabrück, Habichtswald und Fuldatal).
Im Einzelnen betrifft dies Teilleistungen in Gestalt einzelner, vorgegebener Umläufe auf den Linien 10, 12, 14, 15, 19, 29 sowie verschiedene Einzelfahrten mit E-Wagen („Einsatzwagen“).
Für einen Teil der Leistung sind Fahrzeuge mit Fahrern vom Auftragnehmer zu stellen. Für den anderen Teil der Leistung werden Fahrzeuge von der KVG gestellt und sind Fahrer vom Auftragnehmer zu stellen.
Die Leistungen können ab Betriebsstart fahrplanmäßig mit 7 vom Auftragnehmer gestellten Fahrzeugen sowie mit 11 von der KVG gestellten Fahrzeugen erbracht werden.
Die 7 vom Auftragnehmer gestellten Fahrzeuge teilen sich auf in 1 Midibus Kategorie B, 5 Standard-Solobusse Kategorie B sowie 1 Standard-Gelenkbus Kategorie B. Der Fahrzeugeinsatz der von der KVG gestellten Fahrzeuge wird von der KVG vorgegeben.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-07. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-05.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-03-05 Auftragsbekanntmachung
2015-08-27 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-03-05)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Öffentlicher Verkehr (Straße)
Menge oder Umfang:
In einem durchschnittlichen Kalenderjahr gerundete 408 322 Nkm mit Bussen des Auftragnehmers sowie 79 627 Nkm mit Bussen der KVG. Insgesamt gerundete 26 347 Fahrplanstunden p. a.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Öffentlicher Verkehr (Straße) 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kasseler Verkehrs-Gesellschaft AG
Postanschrift: Königstor 3-13
Postleitzahl: 34117
Postort: Kassel

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-05 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-07 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-10 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 048-084220
ABl. S-Ausgabe: 48
Zusätzliche Informationen
— Bis zur Frist gemäß Ziffer IV.3.4) ist nur der Teilnahmeantrag einzureichen. Mit dem Vordruck des Teilnahmeantrags wird informatorisch ein Entwurf der Vergabeunterlagen übersandt. Dieser kann nach Abgabe der Teilnahmeanträge seitens der KVG geändert werden. Die Aufforderung zur Angebotsabgabe mit dem Endstand der Vergabeunterlagen wird nach Prüfung der Teilnahmeanträge versandt. — Die Teilnahmeanträge (inkl. Vergabeunterlagen) sind in Textform (Brief, Fax, E-Mail) unter Nennung des Unternehmens inkl. Adresse sowie eines Ansprechpartners inkl. Kontaktdaten (Telefon, Fax, E-Mail) abzufordern. — Bei persönlicher Abholung der Teilnahmeanträge (inkl. Vergabeunterlagen) ist im Vorfeld mit der IGDB GmbH ein Abholungstermin zu vereinbaren. Nachr. HAD-Ref.: 990/223. Nachr. V-Nr/AKZ: 3525.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Dienstleistungskategorie: 2
Kurze Beschreibung:
Der Auftrag umfasst Verkehrsleistungen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) im Gebiet der Stadt Kassel und in Teilen des KasselPlus-Gebietes (Vellmar, Lohfelden, Fuldabrück, Habichtswald und Fuldatal).
Im Einzelnen betrifft dies Teilleistungen in Gestalt einzelner, vorgegebener Umläufe auf den Linien 10, 12, 14, 15, 19, 29 sowie verschiedene Einzelfahrten mit E-Wagen („Einsatzwagen“).
Für einen Teil der Leistung sind Fahrzeuge mit Fahrern vom Auftragnehmer zu stellen. Für den anderen Teil der Leistung werden Fahrzeuge von der KVG gestellt und sind Fahrer vom Auftragnehmer zu stellen.
Die Leistungen können ab Betriebsstart fahrplanmäßig mit 7 vom Auftragnehmer gestellten Fahrzeugen sowie mit 11 von der KVG gestellten Fahrzeugen erbracht werden.
Die 7 vom Auftragnehmer gestellten Fahrzeuge teilen sich auf in 1 Midibus Kategorie B, 5 Standard-Solobusse Kategorie B sowie 1 Standard-Gelenkbus Kategorie B. Der Fahrzeugeinsatz der von der KVG gestellten Fahrzeuge wird von der KVG vorgegeben.
Referenznummer: 3525

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
— Erklärung zur Zuverlässigkeit (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage 2 zum Teilnahmeantragschreiben; der Vordruck ist zu verwenden);
— Selbsteinschätzung: Darlegung zu kommunalwirtschaftsrechtlichen Bestimmungen (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage 3 zum Teilnahmeantragsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden);
— Erklärung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage 5 zum Teilnahmeantragsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden. Die Hinweise auf Seite 1 ff. der Anlage 5 zum Unterschriftenerfordernis sind zu beachten);
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— Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist, sofern der Bewerber in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist. Für den Fall der Nichteintragung: die Vorlage einer Gewerbeanmeldung (für ausländische Bewerber: oder vergleichbar). (Dieser Nachweis kann als Kopie erfolgen). Der Nachweis muss mindestens die vertretungsberechtigten Personen ausweisen.
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— Nachweis der fachlichen Eignung i. S. des § 13 Abs. 1 Nr. 3 PBefG i. V. m. § 3 PBZugV: Kopie einer Bescheinigung über die fachliche Eignung gem. §§ 3, 4, 6 PBZugV; oder Kopie einer Genehmigungsurkunde für den Linienverkehr mit KOM bzw. einer Genehmigungsurkunde für den Verkehr mit Mietomnibussen oder mit Mietwagen. Die Befristung der Laufzeit der erteilten Genehmigung darf nicht vor dem in Ziffer IV.3.4) genannten Datum der Teilnahmeantragsabgabe enden; oder Kopie einer EU-Lizenz entsprechend der VO (EG) Nr. 1073/2009, erforderlichenfalls zzgl. deutscher Übersetzung. Die Befristung der Laufzeit der erteilten Genehmigung darf nicht vor dem in Ziffer IV.3.4) genannten Datum der Teilnahmeantragsabgabe enden.
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Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Erklärung zur finanziellen Leistungsfähigkeit (detaillierte Anforderungen an die zu erteilende Erklärung siehe Anlage 1 zum Teilnahmeantragsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden);
— Angabe von vergleichbaren erbrachten Busverkehrsleistungen im Linienverkehr mit Kraftfahrzeugen (falls in Deutschland erbracht: gem. § 42 PBefG; nicht: gem. §§ 43-49 PBefG; Verkehrsleistungen gem. §§ 43-49 PBefG werden nicht berücksichtigt) seit Gründung des Unternehmens, höchstens jedoch seit Beginn (01.01.) der letzten 3 vollen Kalenderjahre vor dem in Ziffer IV.3.4) genannten Termin zur Teilnahmeantragsabgabe (sowie ggf. Auflistung der bereits beauftragten künftig zu erbringenden Verkehrsleistungen); die benannte Anzahl braucht die im Vordruck geforderte Anzahl nicht zu überschreiten (Detaillierte Anforderung an die zu erteilenden Angaben siehe Anlage 4 zum Teilnahmeantragsschreiben; der Vordruck ist zu verwenden);
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— Bescheinigung in Steuersachen des zuständigen Finanzamtes im Original oder als beglaubigte Kopie (die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Teilnahmeantragsabgabe gültig sein. Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Teilnahmeantragsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen);
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— Bescheinigung der Kommune des Unternehmenssitzes über die steuerliche Zuverlässigkeit im Original oder als beglaubigte Kopie (die Bescheinigung muss zum Zeitpunkt der Teilnahmeantragsabgabe gültig sein). Sofern an die Kommune des Unternehmenssitzes keine Steuer entrichtet werden, sondern an die Kommunen der jeweiligen Betriebsstätten, s. Vergabeunterlagen. Falls auf der Bescheinigung keine Gültigkeitsdauer angegeben sein sollte, darf das Ausstellungsdatum in Bezug zum Datum der Angebotsabgabe nicht länger als 3 Monate zurückliegen.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien:
Der Auftragnehmer hat zur Sicherung der Leistungspflicht und des lückenlosen Weiterbetriebs im Falle einer Betriebsaufnahme durch Dritte sowie zur Durchsetzung aller bestehenden und künftigen, auch bedingten und befristeten Ansprüche der KVG einschließlich nachvertraglicher Abwicklungspflichten Sicherheitsleistungen in Höhe von 5 v. H. des Netto-Gesamt-Auftragswertes eines durchschnittlichen Kalenderjahres (Planungsstand: Zeitpunkt der Zuschlagserteilung) bereit zu stellen. Die Sicherheitsleistung ist durch eine schriftliche, unbedingte und unbefristete selbstschuldnerische Bankbürgschaft unter Verzicht der Einrede der Anfechtung, Aufrechenbarkeit oder Vorausklage zu erbringen und hat deutschem Recht zu unterliegen.
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Die Sicherheitsleistung ist spätestens 14 Kalendertage nach der durch die KVG erfolgten Vertragszeichnung zu erbringen.
Die Rückgabe der Sicherheitsleistung erfolgt nach Entfallen des Sicherungszwecks. Dieser umfasst insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung sowie die Durchsetzung finanzieller Ansprüche der KVG einschließlich nachvertraglicher Abwicklungspflichten. Hierunter fällt insbesondere die Sicherstellung eines Ersatzverkehrs, falls der Auftragnehmer die vertraglich vereinbarte Verkehrsleistung nicht mehr erbringen kann. Der Sicherungszweck entfällt nach Abwicklung der letzten Zahlungen nach Beendigung des Verkehrsvertrages.
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Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Die Abgabe von Teilnahmeanträgen durch Bewerbergemeinschaften ist zulässig.
Erforderliche Rechtsform bei Auftragserteilung:
— Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer dieser nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform;
— Auftragserteilung nur an ein federführendes und bevollmächtigtes Mitglied der Gemeinschaft; gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder.
Eine entsprechende Erklärung ist für den Fall der Bildung einer Bewerbergemeinschaft gemäß Anlage 5 zum Teilnahmeantragsschreiben „Erklärung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft“ abzugeben. Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass nicht nur unter der Anlage 5 zum Angebotsschreiben „Erklärung der Bewerber-/Arbeitsgemeinschaft“ die Unterschriften aller Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft erforderlich sind, sondern auch unter dem Teilnahmeantragsschreiben sowie allen mit einem eigenen Unterschriftenfeld versehenen Anlagen zum Teilnahmeantragsschreiben.
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Die Bildung von Bewerbergemeinschaften nach Abgabe des Teilnahmeantrags ist unzulässig.
Bewerber, die sich im Rahmen einer Bewerbergemeinschaft an dieser Ausschreibung beteiligen, können darüber hinaus keinen eigenständigen Teilnahmeantrag einreichen.
Falls in einem späteren Verfahrensschritt Angebote derartiger Bieter eingehen sollten, würde dies zwingend sowohl zum Ausschluss des Angebotes des betreffenden Einzelbieters als auch – bei Kenntnis der Bietergemeinschaft vom Angebot des Einzelbieters – des Angebotes der Bietergemeinschaft führen. Daher werden bereits entsprechende Teilnahmeanträge nicht zugelassen.
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Verfahren
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Name: IGDB GmbH
Postanschrift: Im Steingrund 3
Postort: Dreieich
Postleitzahl: 63303
Kontaktperson: Herrn Lips
Telefon: +49 61035067110 📞
E-Mail: ausschreibung@igdb.de 📧
Fax: +49 61035067121 📠
URL für weitere Informationen: http://www.igdb.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.igdb.de 🌏
Telefon: +49 610350670 📞
URL der Teilnahme: http://www.igdb.de 🌏

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-12-13 📅
Datum des Endes: 2019-11-09 📅

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Postort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland 🇩🇪
Fax: +49 6151125816 / 6151126834 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 048-084220 (2015-03-05)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-08-27)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-08-27 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-09-01 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 168-307328
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 48-084220
ABl. S-Ausgabe: 168
Zusätzliche Informationen
Nachr. HAD-Ref.: 990/250. Nachr. V-Nr/AKZ: 3525.
Quelle: OJS 2015/S 168-307328 (2015-08-27)
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