Teilabbruch und Neuerrichtung Amtsgebäude Landshuter Str. 4 in Erding
Die große Kreisstadt Erding beabsichtigt, auf der Fläche eines im Eigentum befindlichen ehemaligen Kaufhauses Publikums- und Verwaltungsflächen der Stadtverwaltung in einem Ersatzbau an dieser Stelle unterzubringen. Das Gebäude wurde im 2. Weltkrieg stark beschädigt, so dass ein großer Teil der Konstruktion nicht aus der seinerzeitigen Errichtungszeit stammt.
Das Gebäude ist Teil des denkmalgeschützten Ensembles der Landshuter Straße. Das bestehende Gebäude wird bis auf 2 denkmalgeschützte Fassaden inclusive Keller abgebrochen. Die zu erhaltenen Fassaden sind in den Neubau zu integrieren.
Das Gebäude ist Teil der geschlossenen Häuserzeile der Landshuter Straße, so dass bei den Gründungsmaßnahmen Sonderkonstruktionen erforderlich sein werden.
Bei der Gestaltung und Materialwahl sind die Anforderungen, die sich aus dem Ensemble ergeben, zu berücksichtigen.
Bei der Planung ist der Grundwasserstand zu beachten, diese zieht baukonstruktive Maßnahmen mit sich.
Ein Architekt hat die Rahmenbedingungen in einer Vorstudie geklärt, dieses Konzept soll auch umgesetzt werden. Dabei sollen unter anderem die zwei Fassaden erhalten bleiben. Ein Raumprogramm für die Maßnahme liegt vor.
Es wird davon ausgegangen, dass ein über den Mindestanforderungen liegender energetischer Standard realisiert werden soll.
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-12-15.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-11-12.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Wer?
Wie?
Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum |
Dokument |
2015-11-12
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Auftragsbekanntmachung
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2016-02-22
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Bekanntmachung über vergebene Aufträge
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