Teilnahmewettbewerb – Rahmenvertrag fachliche Beratungsleistungen für das Referat für Bildung und Sport im Zusammenhang mit IT-bezogenen Beschaffungsvorhaben
Das Referat für Bildung und Sport (RBS) der Landeshauptstadt München (im Folgenden: Auftraggeberin) erbringt und / oder steuert u.a. IT-bezogene Leistungen insbesondere für derzeit ca. 450 städtische Kindertageseinrichtungen, ca. 350 öffentliche Schulen, diverse weitere Bildungs-einrichtungen sowie zentrale, ca. 1.000 Beschäftigte umfassende Verwaltungseinheiten. Das RBS bedient sich derzeit in den Bereichen Systemservice, Hardwarebeschaffung, Softwarebeschaffung und IT-bezogene Dienstleistungen eines umfassenden Rahmenvertrags mit einem privatwirtschaft-lichen Unternehmen (im Zuge der Vergabe geschätztes finanzielles Volumen dieses laufenden Rahmenvertrags für die Jahre 2013 bis 2017: 37 bis 57 Mio. Euro netto). Die Organisation des IT-Bereichs „Zentrum für Informationstechnologie im Bildungsbereich“ des RBS (RBS-ZIB) sowie dessen Einbindung in die gesamtstädtische IT-Organisation war Gegenstand einer externen Organisationsuntersuchung. Danach soll das RBS-ZIB einer umfassenden Reorganisation unterzogen werden, welche sowohl die interne Organisationsstruktur, als auch die Einbindung in die gesamtstädtische IT-Organisation betrifft. Demnach soll sich das RBS-ZIB stärker als bisher von einer leistungserbringenden zu einer leistungssteuernden Einheit entwickeln und sich dabei im Wesentlichen auf die sog. pädagogische Domäne konzentrieren. Während die sog. Verwaltungsdomäne netzwerktechnisch an das gesamtstädtische Verwaltungsnetz angeschlossen ist, so dass der Zugang zu den zentralen städtischen Systemen möglich ist, verfügt die pädagogische Domäne über ein vom Verwaltungsnetz getrenntes pädagogisches Netz, welches überwiegend in den Bildungseinrichtungen genutzt wird. Die Reorganisation steht derzeit noch unter dem Vorbehalt, dass ihr der Stadtrat der Auftraggeberin zustimmt. Der aktuelle Rahmenvertrag mit einem privatwirtschaftlichen Unternehmen läuft voraussichtlich bis 31.12.2017. Er soll – ggf. im Zuge der Reorganisation des RBS-ZIB – mit einem aktualisierten Leistungsumfang und ggf. in mehreren Losen bzw. Einzelverträgen für die Zeit ab voraussichtlich Ende 2017 neu vergeben werden. Der Leistungsumfang ist so zu gestalten, dass damit heutige und für die Zukunft antizipierte Anforderungen der pädagogischen Domäne adäquat abgedeckt werden können. Die geeigneten stadteigenen oder externen Dienstleister sollen für Beschaffung, Bereitstellung, Betrieb, Support und Weiterentwicklung von Applikationen, Endgeräten, Datenbanken, Servern und optional Netzwerken zuständig sein. Insbesondere sollen folgende Ziele erfüllt werden: — Die geforderte Flexibilität und Zukunftsfähigkeit der Bildungseinrichtungen wird abgedeckt; — Berücksichtigung der Möglichkeit der Inhouse-Vergabe; — klare Trennung der Verantwortlichkeiten und definierte Leistungsübergabepunkte zur Vermeidung von Doppelarbeiten und Diskrepanzen; — zukünftige Anforderungen der Bildungseinrichtungen (z.B. Lehr-Software) sind zeitnah als Service abrufbar und leistbar; — die geforderte Qualität und Qualitätssicherungsmaßnahmen werden detailliert festgelegt; — es werden ganze Services oder Pakete vergeben, bei denen die Verantwortung für die Leistungserbringung klar beim Vertragspartner liegt; — Transparenz über den Umfang und die Qualität der zu erbringenden Leistungen; — ein Service-Modell, das die Anforderungen der Kunden des RBS-ZIB widerspiegelt und das sich transparent kontrollieren lässt. Die externe Organisationsuntersuchung schlägt – unverbindlich – vor, die Leistungserbringung in folgenden Verträgen bzw. Losen auszuschreiben: — Netzwerk und Kommunikationsdienste sowie Arbeitsplatz und technische Basisleistungen sollten in max. zwei bis drei Losen ausgeschrieben werden; — Anwendungen und Kollaborationen sowie Teile der Dienstleistungen sollten in mehreren Losen entsprechend der benötigten Granularität und des Spezialisierungsgrades der Dienstleister bzw. Anbieter ausgeschrieben werden. Es ist davon auszugehen, dass im Zuge eines oder mehrerer Beschaffungsvorhaben(s) überwiegend komplexe und umfangreiche Vergabeunterlagen bestehend aus Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibungen, Kriterienkatalogen und Bewertungsmatrizen sowie Vertragsentwürfen zu erstellen sein werden. Bei Aufbau und Strukturierung von Vergabeunterlagen orientiert sich die Auftraggeberin an der Unterlage für Ausschreibung und Bewertung von IT-Leistungen (UfAB) in der jeweils gültigen Fassung. Nach der internen Zuständigkeitsverteilung der Auftraggeberin obliegt die Durchführung des eigentlichen Vergabeverfahrens im Kern den Vergabestellen; diese sind jedoch auf die Zuarbeit seitens der Bedarfsstellen, vorliegend des Referats für Bildung und Sport angewiesen. Das bzw. die Beschaffungsvorhaben wird/ werden parallel Gegenstand externer rechtlicher Beratung sein. Gegenstand des Vertrags sind durch die Auftragnehmerin/ den Auftragnehmer zu erbringende Beratungs- und Unterstützungsleistungen für das Referat für Bildung und Sport der Auftraggeberin im Zusammenhang mit einem oder mehreren IT-bezogenen Beschaffungsvorhaben, das bzw. die im Hinblick auf die Reorganisation des RBS-ZIB und das Auslaufen des derzeit bestehenden Rahmenvertrags mit einem privatwirtschaftlichen Unternehmen anstehen. Rechtsberatung ist nicht Gegenstand des vorliegenden Vertrags. (Ein Entwurf der Vergabeunterlagen kann unter www.muenchen.de/vgst1 eingesehen werden.).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2016-02-01.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-12-23.
Anbieter
Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:
Auftragsbekanntmachung (2015-12-23) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
Menge oder Umfang: Das Gesamt-Auftragsvolumen wird auf maximal 655 200 EUR brutto begrenzt.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung📦
Verfahren
Verfahrensart: Nicht offenes Verfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Landeshauptstadt München, Direktorium-HA II/ Vergabestelle 1, Abt. 2
Postanschrift: Birkerstr. 18
Postleitzahl: 80636
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.muenchen.de🌏
E-Mail: abteilung2.vergabestelle1@muenchen.de📧
Telefon: +49 8923330431📞
Fax: +49 8923330409 📠
Interessierte Unternehmen können sich in diesem Öffentlichen Teilnahmewettbewerb um die Teilnahme für die Auftragsvergabe bewerben. Hierzu ist ein formloser Teilnahmeantrag mit den unter III.2) aufgeführten Unterlagen (Vorlage siehe www.muenchen.de/vgst1) einzureichen.
Der Teilnahmeantrag ist zusammen mit den Eignungsunterlagen in zweifacher Ausfertigung in verschlossenem Umschlag einzureichen (Fax oder E-Mail sind nicht zulässig). Die Unterlagen sollten nur lösbar geheftet sein (nicht gebunden, keine Spiralbindung etc.). Der Umschlag ist deutlich zu kennzeichnen mit dem Vermerk „Teilnahmeantrag – Rahmenvertrag fachliche Beratungsleistungen für das RBS“ oder mit dem Aufkleber in der Vorlage zu versehen.
Die Vergabeunterlagen werden an die ausgewählten Teilnehmer voraussichtlich im Februar 2016 versendet.
Die Nachforderung nicht vorgelegter Erklärungen und Nachweise behält sich die Landeshauptstadt München vor.
Nach gesonderter Aufforderung sind in den Eigenerklärungen genannte Angaben nachzuweisen.
Die Kommunikation zwischen der Landeshauptstadt München und den Bewerbern erfolgt i.d.R. per Telefon, Fax und E-Mail. In der Bewerbung ist daher ein Ansprechpartner mit den entsprechenden Kontaktdaten zu nennen.
Die Vertragslaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung voraussichtlich Anfang Mai 2016 und endet am 31.12.2018.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich, per E-Mail (abteilung2.vergabestelle1@muenchen.de) oder per Fax (+49 8923330409) an die Vergabestelle 1 bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Antworten werden als Konkretisierungen zur Bekanntmachung bis 6 Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist vorgenommen.
Interessierte Unternehmen können sich in diesem Öffentlichen Teilnahmewettbewerb um die Teilnahme für die Auftragsvergabe bewerben. Hierzu ist ein formloser Teilnahmeantrag mit den unter III.2) aufgeführten Unterlagen (Vorlage siehe www.muenchen.de/vgst1) einzureichen.
Der Teilnahmeantrag ist zusammen mit den Eignungsunterlagen in zweifacher Ausfertigung in verschlossenem Umschlag einzureichen (Fax oder E-Mail sind nicht zulässig). Die Unterlagen sollten nur lösbar geheftet sein (nicht gebunden, keine Spiralbindung etc.). Der Umschlag ist deutlich zu kennzeichnen mit dem Vermerk „Teilnahmeantrag – Rahmenvertrag fachliche Beratungsleistungen für das RBS“ oder mit dem Aufkleber in der Vorlage zu versehen.
Die Vergabeunterlagen werden an die ausgewählten Teilnehmer voraussichtlich im Februar 2016 versendet.
Die Nachforderung nicht vorgelegter Erklärungen und Nachweise behält sich die Landeshauptstadt München vor.
Nach gesonderter Aufforderung sind in den Eigenerklärungen genannte Angaben nachzuweisen.
Die Kommunikation zwischen der Landeshauptstadt München und den Bewerbern erfolgt i.d.R. per Telefon, Fax und E-Mail. In der Bewerbung ist daher ein Ansprechpartner mit den entsprechenden Kontaktdaten zu nennen.
Die Vertragslaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung voraussichtlich Anfang Mai 2016 und endet am 31.12.2018.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich, per E-Mail (abteilung2.vergabestelle1@muenchen.de) oder per Fax (+49 8923330409) an die Vergabestelle 1 bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Antworten werden als Konkretisierungen zur Bekanntmachung bis 6 Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist vorgenommen.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Das Referat für Bildung und Sport (RBS) der Landeshauptstadt München (im Folgenden: Auftraggeberin) erbringt und / oder steuert u.a. IT-bezogene Leistungen insbesondere für derzeit ca. 450 städtische Kindertageseinrichtungen, ca. 350 öffentliche Schulen, diverse weitere Bildungs-einrichtungen sowie zentrale, ca. 1.000 Beschäftigte umfassende Verwaltungseinheiten. Das RBS bedient sich derzeit in den Bereichen Systemservice, Hardwarebeschaffung, Softwarebeschaffung und IT-bezogene Dienstleistungen eines umfassenden Rahmenvertrags mit einem privatwirtschaft-lichen Unternehmen (im Zuge der Vergabe geschätztes finanzielles Volumen dieses laufenden Rahmenvertrags für die Jahre 2013 bis 2017: 37 bis 57 Mio. Euro netto).
Das Referat für Bildung und Sport (RBS) der Landeshauptstadt München (im Folgenden: Auftraggeberin) erbringt und / oder steuert u.a. IT-bezogene Leistungen insbesondere für derzeit ca. 450 städtische Kindertageseinrichtungen, ca. 350 öffentliche Schulen, diverse weitere Bildungs-einrichtungen sowie zentrale, ca. 1.000 Beschäftigte umfassende Verwaltungseinheiten. Das RBS bedient sich derzeit in den Bereichen Systemservice, Hardwarebeschaffung, Softwarebeschaffung und IT-bezogene Dienstleistungen eines umfassenden Rahmenvertrags mit einem privatwirtschaft-lichen Unternehmen (im Zuge der Vergabe geschätztes finanzielles Volumen dieses laufenden Rahmenvertrags für die Jahre 2013 bis 2017: 37 bis 57 Mio. Euro netto).
Die Organisation des IT-Bereichs „Zentrum für Informationstechnologie im Bildungsbereich“ des RBS (RBS-ZIB) sowie dessen Einbindung in die gesamtstädtische IT-Organisation war Gegenstand einer externen Organisationsuntersuchung. Danach soll das RBS-ZIB einer umfassenden Reorganisation unterzogen werden, welche sowohl die interne Organisationsstruktur, als auch die Einbindung in die gesamtstädtische IT-Organisation betrifft. Demnach soll sich das RBS-ZIB stärker als bisher von einer leistungserbringenden zu einer leistungssteuernden Einheit entwickeln und sich dabei im Wesentlichen auf die sog. pädagogische Domäne konzentrieren. Während die sog. Verwaltungsdomäne netzwerktechnisch an das gesamtstädtische Verwaltungsnetz angeschlossen ist, so dass der Zugang zu den zentralen städtischen Systemen möglich ist, verfügt die pädagogische Domäne über ein vom Verwaltungsnetz getrenntes pädagogisches Netz, welches überwiegend in den Bildungseinrichtungen genutzt wird.
Die Organisation des IT-Bereichs „Zentrum für Informationstechnologie im Bildungsbereich“ des RBS (RBS-ZIB) sowie dessen Einbindung in die gesamtstädtische IT-Organisation war Gegenstand einer externen Organisationsuntersuchung. Danach soll das RBS-ZIB einer umfassenden Reorganisation unterzogen werden, welche sowohl die interne Organisationsstruktur, als auch die Einbindung in die gesamtstädtische IT-Organisation betrifft. Demnach soll sich das RBS-ZIB stärker als bisher von einer leistungserbringenden zu einer leistungssteuernden Einheit entwickeln und sich dabei im Wesentlichen auf die sog. pädagogische Domäne konzentrieren. Während die sog. Verwaltungsdomäne netzwerktechnisch an das gesamtstädtische Verwaltungsnetz angeschlossen ist, so dass der Zugang zu den zentralen städtischen Systemen möglich ist, verfügt die pädagogische Domäne über ein vom Verwaltungsnetz getrenntes pädagogisches Netz, welches überwiegend in den Bildungseinrichtungen genutzt wird.
Die Reorganisation steht derzeit noch unter dem Vorbehalt, dass ihr der Stadtrat der Auftraggeberin zustimmt.
Der aktuelle Rahmenvertrag mit einem privatwirtschaftlichen Unternehmen läuft voraussichtlich bis 31.12.2017. Er soll – ggf. im Zuge der Reorganisation des RBS-ZIB – mit einem aktualisierten Leistungsumfang und ggf. in mehreren Losen bzw. Einzelverträgen für die Zeit ab voraussichtlich Ende 2017 neu vergeben werden. Der Leistungsumfang ist so zu gestalten, dass damit heutige und für die Zukunft antizipierte Anforderungen der pädagogischen Domäne adäquat abgedeckt werden können. Die geeigneten stadteigenen oder externen Dienstleister sollen für Beschaffung, Bereitstellung, Betrieb, Support und Weiterentwicklung von Applikationen, Endgeräten, Datenbanken, Servern und optional Netzwerken zuständig sein. Insbesondere sollen folgende Ziele erfüllt werden:
Der aktuelle Rahmenvertrag mit einem privatwirtschaftlichen Unternehmen läuft voraussichtlich bis 31.12.2017. Er soll – ggf. im Zuge der Reorganisation des RBS-ZIB – mit einem aktualisierten Leistungsumfang und ggf. in mehreren Losen bzw. Einzelverträgen für die Zeit ab voraussichtlich Ende 2017 neu vergeben werden. Der Leistungsumfang ist so zu gestalten, dass damit heutige und für die Zukunft antizipierte Anforderungen der pädagogischen Domäne adäquat abgedeckt werden können. Die geeigneten stadteigenen oder externen Dienstleister sollen für Beschaffung, Bereitstellung, Betrieb, Support und Weiterentwicklung von Applikationen, Endgeräten, Datenbanken, Servern und optional Netzwerken zuständig sein. Insbesondere sollen folgende Ziele erfüllt werden:
— Die geforderte Flexibilität und Zukunftsfähigkeit der Bildungseinrichtungen wird abgedeckt;
— Berücksichtigung der Möglichkeit der Inhouse-Vergabe;
— klare Trennung der Verantwortlichkeiten und definierte Leistungsübergabepunkte zur Vermeidung von Doppelarbeiten und Diskrepanzen;
— zukünftige Anforderungen der Bildungseinrichtungen (z.B. Lehr-Software) sind zeitnah als Service abrufbar und leistbar;
— die geforderte Qualität und Qualitätssicherungsmaßnahmen werden detailliert festgelegt;
— es werden ganze Services oder Pakete vergeben, bei denen die Verantwortung für die Leistungserbringung klar beim Vertragspartner liegt;
— Transparenz über den Umfang und die Qualität der zu erbringenden Leistungen;
— ein Service-Modell, das die Anforderungen der Kunden des RBS-ZIB widerspiegelt und das sich transparent kontrollieren lässt.
Die externe Organisationsuntersuchung schlägt – unverbindlich – vor, die Leistungserbringung in folgenden Verträgen bzw. Losen auszuschreiben:
— Netzwerk und Kommunikationsdienste sowie Arbeitsplatz und technische Basisleistungen sollten in max. zwei bis drei Losen ausgeschrieben werden;
— Anwendungen und Kollaborationen sowie Teile der Dienstleistungen sollten in mehreren Losen entsprechend der benötigten Granularität und des Spezialisierungsgrades der Dienstleister bzw. Anbieter ausgeschrieben werden.
Es ist davon auszugehen, dass im Zuge eines oder mehrerer Beschaffungsvorhaben(s) überwiegend komplexe und umfangreiche Vergabeunterlagen bestehend aus Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibungen, Kriterienkatalogen und Bewertungsmatrizen sowie Vertragsentwürfen zu erstellen sein werden. Bei Aufbau und Strukturierung von Vergabeunterlagen orientiert sich die Auftraggeberin an der Unterlage für Ausschreibung und Bewertung von IT-Leistungen (UfAB) in der jeweils gültigen Fassung. Nach der internen Zuständigkeitsverteilung der Auftraggeberin obliegt die Durchführung des eigentlichen Vergabeverfahrens im Kern den Vergabestellen; diese sind jedoch auf die Zuarbeit seitens der Bedarfsstellen, vorliegend des Referats für Bildung und Sport angewiesen.
Es ist davon auszugehen, dass im Zuge eines oder mehrerer Beschaffungsvorhaben(s) überwiegend komplexe und umfangreiche Vergabeunterlagen bestehend aus Bewerbungsbedingungen, Leistungsbeschreibungen, Kriterienkatalogen und Bewertungsmatrizen sowie Vertragsentwürfen zu erstellen sein werden. Bei Aufbau und Strukturierung von Vergabeunterlagen orientiert sich die Auftraggeberin an der Unterlage für Ausschreibung und Bewertung von IT-Leistungen (UfAB) in der jeweils gültigen Fassung. Nach der internen Zuständigkeitsverteilung der Auftraggeberin obliegt die Durchführung des eigentlichen Vergabeverfahrens im Kern den Vergabestellen; diese sind jedoch auf die Zuarbeit seitens der Bedarfsstellen, vorliegend des Referats für Bildung und Sport angewiesen.
Das bzw. die Beschaffungsvorhaben wird/ werden parallel Gegenstand externer rechtlicher Beratung sein.
Gegenstand des Vertrags sind durch die Auftragnehmerin/ den Auftragnehmer zu erbringende Beratungs- und Unterstützungsleistungen für das Referat für Bildung und Sport der Auftraggeberin im Zusammenhang mit einem oder mehreren IT-bezogenen Beschaffungsvorhaben, das bzw. die im Hinblick auf die Reorganisation des RBS-ZIB und das Auslaufen des derzeit bestehenden Rahmenvertrags mit einem privatwirtschaftlichen Unternehmen anstehen.
Gegenstand des Vertrags sind durch die Auftragnehmerin/ den Auftragnehmer zu erbringende Beratungs- und Unterstützungsleistungen für das Referat für Bildung und Sport der Auftraggeberin im Zusammenhang mit einem oder mehreren IT-bezogenen Beschaffungsvorhaben, das bzw. die im Hinblick auf die Reorganisation des RBS-ZIB und das Auslaufen des derzeit bestehenden Rahmenvertrags mit einem privatwirtschaftlichen Unternehmen anstehen.
Rechtsberatung ist nicht Gegenstand des vorliegenden Vertrags.
(Ein Entwurf der Vergabeunterlagen kann unter www.muenchen.de/vgst1 eingesehen werden.).
Referenznummer: VGST1-2/SD/224/15
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: München.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Mit dem Angebot sind folgende Unterlagen abzugeben:
— Eigenerklärung zur Eignung (siehe Vorlage unter www.muenchen.de/vgst1) Teil A – B mit Angaben insbesondere zum Bieter und zur Zuverlässigkeit (z.B. Insolvenzverfahren, schwere Verfehlung, Verurteilung nach StGB) jeweils für den Bieter, evtl. Nachunternehmer und die einzelnen Bieter einer Bietergemeinschaft.
— Eigenerklärung zur Eignung (siehe Vorlage unter www.muenchen.de/vgst1) Teil A – B mit Angaben insbesondere zum Bieter und zur Zuverlässigkeit (z.B. Insolvenzverfahren, schwere Verfehlung, Verurteilung nach StGB) jeweils für den Bieter, evtl. Nachunternehmer und die einzelnen Bieter einer Bietergemeinschaft.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Von den Bewerbern sind in diesem
Teilnahmewettbewerb zum Nachweis Ihrer Eignung folgende Unterlagen vorzulegen:
— Eigenerklärung zur Eignung Teil C bis G (siehe Vorlage unter www.muenchen.de/vgst1) für den Bieter und die einzelnen Mitglieder einer Bietergemeinschaft
— Teil C: Umsatzzahlen / Mitarbeiter/innen in den letzten
3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
— Teil D: Referenzliste des Bieters mit mindestens 3 in den letzten drei Jahren in Art und Umfang zuverlässig erbrachten vergleichbaren Leistungen:
Es gelten ausschließlich die Angaben auf dem Formblatt, Firmenprospekte o.ä. werden nicht berücksichtigt. Die Landeshauptstadt München kann eigene Erfahrungen heranziehen. Leistungen, die erst seit weniger als einem Jahr erbracht werden oder Referenzen älter als drei Jahre werden grundsätzlich nicht berücksichtigt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Es gelten ausschließlich die Angaben auf dem Formblatt, Firmenprospekte o.ä. werden nicht berücksichtigt. Die Landeshauptstadt München kann eigene Erfahrungen heranziehen. Leistungen, die erst seit weniger als einem Jahr erbracht werden oder Referenzen älter als drei Jahre werden grundsätzlich nicht berücksichtigt.
— Teil E: Für den Auftrag vorgesehene Mitarbeiter
— Teil F: Darstellung der Qualifikation und Erfahrungen der für den Auftrag vorgesehenen Mitarbeiter.
— Teil G: Darstellung wie die Präsenz der Ansprechpartner/innen vor Ort gewährleistet wird.
Gegebenenfalls auch:
— Erklärung Bietergemeinschaft.
Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Keine.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Siehe Vergabeunterlagen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haben im Angebot jeweils die
Mitglieder zu benennen, sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den
Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Mit dem Angebot ist eine gemeinsame Erklärung abzugeben, dass alle Mitglieder für die Vertragserfüllung und etwaige
Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften. Die Erklärung ist von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu unterschreiben. Es ist unzulässig, als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter ein Angebot abzugeben. Gleiches gilt, für den Fall, dass sich ein Bieter an verschiedenen Bietergemeinschaften beteiligt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Schadensersatzansprüche gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch haften. Die Erklärung ist von allen Mitgliedern der Gemeinschaft zu unterschreiben. Es ist unzulässig, als Mitglied einer Bietergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bieter ein Angebot abzugeben. Gleiches gilt, für den Fall, dass sich ein Bieter an verschiedenen Bietergemeinschaften beteiligt.
Namen und berufliche Qualifikationen des Personals ✅
Verfahren
Voraussichtliche Anzahl von Bewerbern: 5
Objektive Auswahlkriterien:
— Einschlägigkeit der Referenzen 40 %: – Fachliche Qualifikation und Erfahrung der Mitarbeiter/innen 40 %; – Präsenz der Ansprechpartner/innen vor Ort 20 %.
Zahlungsweise für die Unterlagen:
(entfällt wenn diese Unterlagen selbst von der Internetseite www.muenchen.de/vgst1 geladen werden)
Zahlungsbedingungen und -weise:
Erstattung: nein
Zahlungsart: Verrechnungsscheck oder Banküberweisung (Überweisungsbeleg erforderlich)
Die Vergabeunterlagen sind schriftlich bei der unter Ziffer I.1) genannten Stelle mit Beilegung eines Verrechnungsschecks oder Überweisungsbelegs anzufordern.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Kontaktperson: Hrn. Scharl
Internetadresse: www.muenchen.de🌏
Adresse des Käuferprofils: www.muenchen.de/vgst1🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: VGST1-2/SD/224/15
Zusätzliche Informationen
Interessierte Unternehmen können sich in diesem Öffentlichen Teilnahmewettbewerb um die Teilnahme für die Auftragsvergabe bewerben. Hierzu ist ein formloser Teilnahmeantrag mit den unter III.2) aufgeführten Unterlagen (Vorlage siehe www.muenchen.de/vgst1) einzureichen.
Interessierte Unternehmen können sich in diesem Öffentlichen Teilnahmewettbewerb um die Teilnahme für die Auftragsvergabe bewerben. Hierzu ist ein formloser Teilnahmeantrag mit den unter III.2) aufgeführten Unterlagen (Vorlage siehe www.muenchen.de/vgst1) einzureichen.
Der Teilnahmeantrag ist zusammen mit den Eignungsunterlagen in zweifacher Ausfertigung in verschlossenem Umschlag einzureichen (Fax oder E-Mail sind nicht zulässig). Die Unterlagen sollten nur lösbar geheftet sein (nicht gebunden, keine Spiralbindung etc.). Der Umschlag ist deutlich zu kennzeichnen mit dem Vermerk „Teilnahmeantrag – Rahmenvertrag fachliche Beratungsleistungen für das RBS“ oder mit dem Aufkleber in der Vorlage zu versehen.
Der Teilnahmeantrag ist zusammen mit den Eignungsunterlagen in zweifacher Ausfertigung in verschlossenem Umschlag einzureichen (Fax oder E-Mail sind nicht zulässig). Die Unterlagen sollten nur lösbar geheftet sein (nicht gebunden, keine Spiralbindung etc.). Der Umschlag ist deutlich zu kennzeichnen mit dem Vermerk „Teilnahmeantrag – Rahmenvertrag fachliche Beratungsleistungen für das RBS“ oder mit dem Aufkleber in der Vorlage zu versehen.
Die Vergabeunterlagen werden an die ausgewählten Teilnehmer voraussichtlich im Februar 2016 versendet.
Die Nachforderung nicht vorgelegter Erklärungen und Nachweise behält sich die Landeshauptstadt München vor.
Nach gesonderter Aufforderung sind in den Eigenerklärungen genannte Angaben nachzuweisen.
Die Kommunikation zwischen der Landeshauptstadt München und den Bewerbern erfolgt i.d.R. per Telefon, Fax und E-Mail. In der Bewerbung ist daher ein Ansprechpartner mit den entsprechenden Kontaktdaten zu nennen.
Die Vertragslaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung voraussichtlich Anfang Mai 2016 und endet am 31.12.2018.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich, per E-Mail (abteilung2.vergabestelle1@muenchen.de) oder per Fax (+49 8923330409) an die Vergabestelle 1 bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Antworten werden als Konkretisierungen zur Bekanntmachung bis 6 Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist vorgenommen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen sind schriftlich, per E-Mail (abteilung2.vergabestelle1@muenchen.de) oder per Fax (+49 8923330409) an die Vergabestelle 1 bis spätestens 10 Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist zu richten. Verbindliche Antworten werden als Konkretisierungen zur Bekanntmachung bis 6 Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist vorgenommen.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
Telefon: +49 8921762411📞
Fax: +49 8921762847 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Auf die Frist des § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB wird hingewiesen.
Danach ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: OJS 2015/S 250-458363 (2015-12-23)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2016-09-02) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Verfahren
Angebotsart: Entfällt
Öffentlicher Auftraggeber Kontakt
Telefon: +49 89233-30431📞
Fax: +49 89233-30409 📠
Objekt Umfang der Beschaffung
Referenznummer: VGST1-2/SD/224/16
Verfahren Vergabekriterien
Kriterium: 1. Preis (30)
2. Qualität und Plausibilität der Vorgehensweise und der Methodik (20)
3. Ressourcenbindung seitens der LHM (20)
4. Zweckmäßigkeit des Zeitplans (30)
Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2016-08-09 📅
Name: PricewaterhouseCoopers AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Postanschrift: Bernhard-Wicki-Straße 8
Postort: München
Postleitzahl: 80636
Land: Deutschland 🇩🇪