Telekommunikationsdienstleistungen (Mobilfunk, Sprache, Daten) für den Bezirk Oberbayern und die Kliniken des Bezirks Oberbayern. Im Rahmen einer zukünftigen „One-Provider-Strategie“, sollen die Bereiche – Festnetzanschlüsse, WANVerbindungen und Mobilfunkanschlüsse ausgeschrieben um umgesetzt werden. Es handelt sich um ca. 230 Festnetzanschlüsse (Primärmultiplex-, So-Anlagen-, So-Mehrgeräte- und analoge Anschlüsse. Die Anschlüsse verfügen teilweise über unterschiedliche Datenanschlüsse ADSL) ca. 2 000 Mobilfunkkarten (in unterschiedlichen Tarifgruppen als Sprach-, Srach-/Daten- oder Daten-Tarif) ca. 60 Standorte welche über ein entsprechendes WAN-Konzept verbunden sind (die Anbindung erfolgt über Ethernet-Connect- bzw. xDSL- Anbindung mit unterschiedlichen Bandbreiten).
Deadline
Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-07-27.
Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-06-26.
Auftragsbekanntmachung (2015-06-26) Objekt Umfang der Beschaffung
Titel: Mobiltelefondienste
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Mobiltelefondienste📦
Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Sonstiges
Name des öffentlichen Auftraggebers: Bezirk Oberbayern/Referat 15
Postanschrift: Prinzregentenstraße 14
Postleitzahl: 80538
Postort: München
Kontakt
Internetadresse: http://www.bezirk-oberbayern.de🌏
E-Mail: markus.nisslein@bezirk-oberbayern.de📧
Telefon: +49 89219815104📞
Fax: +49 8921980515104 📠
— Der Teilnahmeantrag ist auf dem vom Auftraggeber vorgegebenen „Bewerberformular“ abzugeben. Dieses Bewerberfolrmular ist beim Auftraggeber anzufordern, siehe Kontakt unter I.1). Bitte beachten Sie, dass der Teilnahmeantrag schriftlich in einfacher Ausfertigung nebst Datenträger, auf dem der Teilnahmeantrag vollständig enthalten (z. B. gescannt im pdf- Format) sein muss, eingereicht werden muss. Die Abgabe per E-Mail oder Telefax ist ausgeschlossen.
—Konkretisierung zu II.1.9): Für den Teilnahmeantrag sind keinen Variante Alternativen zulässig. Im Rahmen der Verhandlungen können sich Varianten und Alternativangebote ergeben, sofern der Auftraggber dies wünscht.
— Der Teilnahmeantrag ist auf dem vom Auftraggeber vorgegebenen „Bewerberformular“ abzugeben. Dieses Bewerberfolrmular ist beim Auftraggeber anzufordern, siehe Kontakt unter I.1). Bitte beachten Sie, dass der Teilnahmeantrag schriftlich in einfacher Ausfertigung nebst Datenträger, auf dem der Teilnahmeantrag vollständig enthalten (z. B. gescannt im pdf- Format) sein muss, eingereicht werden muss. Die Abgabe per E-Mail oder Telefax ist ausgeschlossen.
—Konkretisierung zu II.1.9): Für den Teilnahmeantrag sind keinen Variante Alternativen zulässig. Im Rahmen der Verhandlungen können sich Varianten und Alternativangebote ergeben, sofern der Auftraggber dies wünscht.
Objekt Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Telekommunikationsdienstleistungen (Mobilfunk, Sprache, Daten) für den Bezirk Oberbayern und die Kliniken des Bezirks Oberbayern.
Im Rahmen einer zukünftigen „One-Provider-Strategie“, sollen die Bereiche – Festnetzanschlüsse, WANVerbindungen und Mobilfunkanschlüsse ausgeschrieben um umgesetzt werden.
Es handelt sich um ca. 230 Festnetzanschlüsse (Primärmultiplex-, So-Anlagen-, So-Mehrgeräte- und analoge Anschlüsse. Die Anschlüsse verfügen teilweise über unterschiedliche Datenanschlüsse ADSL) ca. 2 000 Mobilfunkkarten (in unterschiedlichen Tarifgruppen als Sprach-, Srach-/Daten- oder Daten-Tarif) ca. 60 Standorte welche über ein entsprechendes WAN-Konzept verbunden sind (die Anbindung erfolgt über Ethernet-Connect- bzw. xDSL- Anbindung mit unterschiedlichen Bandbreiten).
Es handelt sich um ca. 230 Festnetzanschlüsse (Primärmultiplex-, So-Anlagen-, So-Mehrgeräte- und analoge Anschlüsse. Die Anschlüsse verfügen teilweise über unterschiedliche Datenanschlüsse ADSL) ca. 2 000 Mobilfunkkarten (in unterschiedlichen Tarifgruppen als Sprach-, Srach-/Daten- oder Daten-Tarif) ca. 60 Standorte welche über ein entsprechendes WAN-Konzept verbunden sind (die Anbindung erfolgt über Ethernet-Connect- bzw. xDSL- Anbindung mit unterschiedlichen Bandbreiten).
Referenznummer: 0115-1/451
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Oberbayern.
Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen Bedingungen für die Teilnahme
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
— Unternehmensdarstellung: Name, Anschrift, Rechtsform, Leistungsspektrum, Gründungsdatum, Niederlassung, Name und Position des zuständigen Bearbeiters für eine Vergabe (einschließlich Telefonnummer, E-Mail-Adresse) sowie die Angabe der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, alternativ eine Angabe nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Unternehmensdarstellung: Name, Anschrift, Rechtsform, Leistungsspektrum, Gründungsdatum, Niederlassung, Name und Position des zuständigen Bearbeiters für eine Vergabe (einschließlich Telefonnummer, E-Mail-Adresse) sowie die Angabe der Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister, alternativ eine Angabe nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bewerber ansässig ist;
— Darstellung der Konzernstruktur des Unternehmens im Konzern (soweit Konzernunternehmen) sowie der unterschiedlichen Führungsebenen (Unternehmensleitung, Niederlassungsleitung, Bereichsleitung, Objektleitung) im Unternehmen;
— Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat;
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Eigenerklärung, dass über das Vermögen des Bewerbers nicht das Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat;
— Eigenerklärung, dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet;
— Eigenerklärung, dass der Bewerber seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß nachgekommen ist nach den Bestimmungen des Landes, in dem das Unternehmen des Bewerbers seinen Sitz hat;
— Vorlage einer gültigen AÜG-Bescheinigung in Kopie. Soweit der Bieter über keine gültige AÜG-Bescheinigung verfügt, muss er versichern, eine AÜG-Berechnung nach Vertragsschluss unverzüglich zu beantragen. Er muss in diesem Fall auch versichern, dass keine sachlichen Gründe für die Versagung einer AÜG-Bescheinigung vorliegen.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Vorlage einer gültigen AÜG-Bescheinigung in Kopie. Soweit der Bieter über keine gültige AÜG-Bescheinigung verfügt, muss er versichern, eine AÜG-Berechnung nach Vertragsschluss unverzüglich zu beantragen. Er muss in diesem Fall auch versichern, dass keine sachlichen Gründe für die Versagung einer AÜG-Bescheinigung vorliegen.
— Eigenerklärung, dass der Bewerber keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen. Dies ist der Fall, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist wegen:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Eigenerklärung, dass der Bewerber keine schweren Verfehlungen begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen. Dies ist der Fall, wenn eine Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, rechtskräftig verurteilt worden ist wegen:
a) § 129 des Strafgesetzbuches (StGB) (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), §129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland),
b) § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
c) § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
d) § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden,
e) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
e) § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz 2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes,
f) Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr),
g) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
g) § 370 der Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in ihrem Auftrag verwaltet werden.
Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder einem Bieter zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbstverantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes gegen Ordnungswidrigkeiten dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Einem Verstoß gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind Verstöße gegen entsprechende Strafnormen anderer Staaten. Ein Verhalten einer rechtskräftig verurteilten Person ist einem Bewerber oder einem Bieter zuzurechnen, wenn sie für diesen Bewerber oder Bieter bei der Führung der Geschäfte selbstverantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 des Gesetzes gegen Ordnungswidrigkeiten dieser Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für den Bewerber oder Bieter handelnden, rechtskräftig verurteilten Person vorliegt.
— Gültiger Nachweis, dass das Unternehmen über ein funktionierendes Qualitätsmanagement verfügt gemäß ISO 9001:2008, in Kopie.
Die Vergabestelle stellt für die Abgabe der Eigenerklärung ein Bewerbungsformular zur Verfügung, das unter der in I.1) genannten Stelle (möglichst per E-Mail) abzufordern ist. Alle Antworten und Unterlagen müssen dem Teilnahmeantrag beiliegen. Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen im Ausnahmefall nachzufordern.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Die Vergabestelle stellt für die Abgabe der Eigenerklärung ein Bewerbungsformular zur Verfügung, das unter der in I.1) genannten Stelle (möglichst per E-Mail) abzufordern ist. Alle Antworten und Unterlagen müssen dem Teilnahmeantrag beiliegen. Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen im Ausnahmefall nachzufordern.
Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, ist es erforderlich, dass jedes einzelne Mitglied der Bewerbergemeinschaft die vorgenannten Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit abgibt.
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Mitarbeiter, Konzernunternehmen sowie sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Teilnahmeantrag beizufügen. Weiter hat der Nachunternehmer seine Zuverlässigkeit nachzuweisen (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit oder Fachkunde (technische Leistungsfähigkeit) der Fähigkeiten von Mitarbeiter, Konzernunternehmen sowie sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und diesem Unternehmen bestehenden Verbindungen. Für diesen Fall ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Teilnahmeantrag beizufügen. Weiter hat der Nachunternehmer seine Zuverlässigkeit nachzuweisen (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
— Eigenerklärung zu Beratungs- und Implementierungsleistungen im Bereich Netzwerksicherheit.
— Eigenerklärung zu Implementierungsleistungen mit den vorgesehenen Hard- und Softwarekomponenten.
— Eigenerklärung über die Beschäftigung von mindestens 3 zertifizierten Mitarbeitern für die angebotenen Lösungen.
— Eigenerklärung zu einem im Bedarfsfalle möglichen 24/7 pro Woche deutschsprachigen Support für die angebotenen Lösungen.
— Eigenerklärung zu vergleichbaren Referenzen aus den letzten drei Jahren unter Angabe des Kundennamens, dem Ort der Leistungserbringung, Auftragsdauer, einem Ansprechpartner, der Funktion des Ansprechpartners, der Telefonnummer, einer Kurzbeschreibung des Projektes sowie des Auftragsvolumens brutto.
— Eigenerklärung zu vergleichbaren Referenzen aus den letzten drei Jahren unter Angabe des Kundennamens, dem Ort der Leistungserbringung, Auftragsdauer, einem Ansprechpartner, der Funktion des Ansprechpartners, der Telefonnummer, einer Kurzbeschreibung des Projektes sowie des Auftragsvolumens brutto.
— Lebenslauf/Profil unter Angabe der jeweiligen Position/Verantwortlichkeit/Projekte des qualifizierten Mitarbeiters, der die Projektleitung im Auftragsfall übernimmt.
— Eigenerklärung zu vergleichbaren Referenzen des künftigen Projektleiters aus den letzten drei Jahren unter Angabe des Kundennamens, dem Ort der Leistungserbringung, einem Ansprechpartner, der Funktion des Ansprechpartners, der Telefonnummer, einer Kurzbeschreibung des Projektes sowie des Auftragsvolumens brutto.
— Eigenerklärung zu vergleichbaren Referenzen des künftigen Projektleiters aus den letzten drei Jahren unter Angabe des Kundennamens, dem Ort der Leistungserbringung, einem Ansprechpartner, der Funktion des Ansprechpartners, der Telefonnummer, einer Kurzbeschreibung des Projektes sowie des Auftragsvolumens brutto.
Die Vergabestelle stellt auch für die Abgabe der vorgenannten Eigenerklärungen ein Bewerbungsformular zur Verfügung, das unter der in I.1) genannten Stelle (möglichst per E-Mail) abzufordern ist und unbedingt zu verwenden ist.
Alle Antworten und Unterlagen müssen bei Abgabe des Teilnahmeantrages vorliegen. Die Vergabestelle behält sich vor, Unterlagen im Ausnahmefall nachzufordern.
Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, muss nach den vorgelegten Referenzen die Bewerbergemeinschaft als Ganzes über die erforderliche Fachkunde verfügen. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat für den im Auftragsfall von ihm zu übernehmenden Leistungsteil die Fachkunde nachzuweisen. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Fachkunde der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter, Konzernunternehmen und sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und dem Unternehmen bestehenden Verbindung. In diesem Fall ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem hat der Nachunternehmer die vorgenannte Erklärung zu Referenzen und Projektleiter für die im Auftragsfall zu übernehmenden Auftragsteile sowie die Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit und wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Gibt eine Bewerbergemeinschaft einen Teilnahmeantrag ab, muss nach den vorgelegten Referenzen die Bewerbergemeinschaft als Ganzes über die erforderliche Fachkunde verfügen. Jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat für den im Auftragsfall von ihm zu übernehmenden Leistungsteil die Fachkunde nachzuweisen. Ein Bewerber kann sich zum Nachweis seiner Fachkunde der Fähigkeiten von Nachunternehmern (hierzu zählen auch freie Mitarbeiter, Konzernunternehmen und sonstige Dritte) bedienen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der zwischen ihm/ihr und dem Unternehmen bestehenden Verbindung. In diesem Fall ist eine Verpflichtungserklärung des entsprechenden Nachunternehmers dem Teilnahmeantrag beizufügen. Zudem hat der Nachunternehmer die vorgenannte Erklärung zu Referenzen und Projektleiter für die im Auftragsfall zu übernehmenden Auftragsteile sowie die Eigenerklärungen zur Zuverlässigkeit und wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Auftragsausführung
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Eine Bewerbergemeinschaft hat mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft unterschriebene Erklärung abzugeben,
— in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird;
— in der alle Mitglieder mit postalischer Anschrift aufgeführt werden;
— in der ein von allen für die Durchführung des Vertrages gegenüber dem Auftraggeber bevollmächtigter Vertreter benannt und erklärt wird, dass dieser Vertreter gegenüber dem Auftraggeber alle Mitglieder rechtsverbindlich vertreten wird;
— in der die postalische Anschrift des Vertreters angegeben wird, über den der gesamte Schriftverkehr abgewickelt wird;
— in der angegeben wird, welche Leistungen die einzelnen Mitglieder im Auftragsfall übernehmen.
Für diese Erklärung stellt die Vergabestelle das Muster „Bewerbergemeinschaft“ zur Verfügung. Das Muster ist dem Bewerbungsformular, welches bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle möglichst per E-Mail abzufordern ist, beigefügt und vollständig auszufüllen. Soweit die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft das bevollmächtigte Mitglied nicht benannt haben, behält sich die Vergabestelle vor, diese Angaben gemäß § 16 EG Abs. 6 VOL/A nachzufordern.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Für diese Erklärung stellt die Vergabestelle das Muster „Bewerbergemeinschaft“ zur Verfügung. Das Muster ist dem Bewerbungsformular, welches bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle möglichst per E-Mail abzufordern ist, beigefügt und vollständig auszufüllen. Soweit die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft das bevollmächtigte Mitglied nicht benannt haben, behält sich die Vergabestelle vor, diese Angaben gemäß § 16 EG Abs. 6 VOL/A nachzufordern.
Alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft haften im Auftragsfall gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch für die Erfüllung sämtlicher vertraglicher Verpflichtungen.
Es ist grundsätzlich unzulässig, als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bewerber am Vergabeverfahren teilzunehmen. Ein solches Verhalten ist regelmäßig als unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede zu werten und führt gemäß § 19 EG Abs. 3 lit. f) VOL/A zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Dies gilt nur dann nicht, wenn der Bewerber mit seinem Teilnahmeantrag nachweist, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt werden. Gleiches gilt für den Fall, dass sich ein Bewerber an verschiedenen Bewerbergemeinschaften beteiligt.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll
Es ist grundsätzlich unzulässig, als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und gleichzeitig als einzelner Bewerber am Vergabeverfahren teilzunehmen. Ein solches Verhalten ist regelmäßig als unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede zu werten und führt gemäß § 19 EG Abs. 3 lit. f) VOL/A zum Ausschluss vom weiteren Verfahren. Dies gilt nur dann nicht, wenn der Bewerber mit seinem Teilnahmeantrag nachweist, dass die Angebote völlig unabhängig voneinander erstellt werden. Gleiches gilt für den Fall, dass sich ein Bewerber an verschiedenen Bewerbergemeinschaften beteiligt.
Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Die Vergabestelle wird nach formaler Prüfung der Teilnahemanträge den Bewerberkreis anhand der nachgewiesenen Eignung voraussichtlich auf fünf Bewerber begrenzen. Die EInschränkung des Teilnehmerkreises erfolgt auf Basis der mit dem Teilnahmeantrag einzureichenden Angaben über Referenzen und Erklärungen. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf das bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle anzuforderndes Bewerbungsformular verwiesen.
Die Vergabestelle wird nach formaler Prüfung der Teilnahemanträge den Bewerberkreis anhand der nachgewiesenen Eignung voraussichtlich auf fünf Bewerber begrenzen. Die EInschränkung des Teilnehmerkreises erfolgt auf Basis der mit dem Teilnahmeantrag einzureichenden Angaben über Referenzen und Erklärungen. Wegen der weiteren Einzelheiten wird auf das bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle anzuforderndes Bewerbungsformular verwiesen.
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️
Öffentlicher Auftraggeber Identität
Andere Art des öffentlichen Auftraggebers: Other
Name des öffentlichen Auftraggebers: Kliniken des Bezirk Oberbayern – Kommunalunternehmen
Postanschrift: Prinzregentenstraße 18
Kontakt
Kontaktperson: Herrn Nißlein
Internetadresse: www.bezirk-oberbayern.de🌏
Referenz Kennungen
Vom öffentlichen Auftraggeber vergebene Referenznummer: 0115-1/451
Zusätzliche Informationen
— Der Teilnahmeantrag ist auf dem vom Auftraggeber vorgegebenen „Bewerberformular“ abzugeben. Dieses Bewerberfolrmular ist beim Auftraggeber anzufordern, siehe Kontakt unter I.1). Bitte beachten Sie, dass der Teilnahmeantrag schriftlich in einfacher Ausfertigung nebst Datenträger, auf dem der Teilnahmeantrag vollständig enthalten (z. B. gescannt im pdf- Format) sein muss, eingereicht werden muss. Die Abgabe per E-Mail oder Telefax ist ausgeschlossen.
— Der Teilnahmeantrag ist auf dem vom Auftraggeber vorgegebenen „Bewerberformular“ abzugeben. Dieses Bewerberfolrmular ist beim Auftraggeber anzufordern, siehe Kontakt unter I.1). Bitte beachten Sie, dass der Teilnahmeantrag schriftlich in einfacher Ausfertigung nebst Datenträger, auf dem der Teilnahmeantrag vollständig enthalten (z. B. gescannt im pdf- Format) sein muss, eingereicht werden muss. Die Abgabe per E-Mail oder Telefax ist ausgeschlossen.
—Konkretisierung zu II.1.9): Für den Teilnahmeantrag sind keinen Variante Alternativen zulässig. Im Rahmen der Verhandlungen können sich Varianten und Alternativangebote ergeben, sofern der Auftraggber dies wünscht.
Ergänzende Informationen Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Südbayern an der Regierung von Oberbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Postort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer.suedbayern@reg-oberbayern.de📧
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Hinweis zur Geltendmachung von Vergaberechtsverstößen vor der Vergabekammer:
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Nachprüfungsantrag nur zulässig ist, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber der Vergabestelle unverzüglich, spätestens innerhalb von 14 Tagen nach Erkennen gerügt hat;
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrages gegenüber der Vergabestelle gerügt hat;
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens mit Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;
— der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt wird.
Weitere Einzelheiten können § 102 GWB entnommen werden.
Quelle: OJS 2015/S 124-226988 (2015-06-26)
Ergänzende Angaben (2015-07-20) Objekt Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben
Verfahren
Angebotsart: Angebot für ein oder mehrere Los(e)