TGA-Planung LPh 5 bis 9 Gesamtschule Ennigerloh

Stadt Ennigerloh

Die im Jahr 2012 gegründete Gesamtschule Ennigerloh-Neubeckum soll am Standort Ennigerloh (bisherige Anne-Frank-Hauptschule) baulich erweitert und an den steigenden Raumbedarf angepasst werden. Gegenstand der baulichen Erweiterung ist u. a. die Schaffung einer Mensa mit 200 Plätzen. Es liegt ein Planungskonzept des Büros Fritzen Müller-Giebeler vor, das eine multifunktionale Nutzung der Mensa als Raum für Versammlungen und Schulaufführungen vorsieht. Die neue Gesamtschule soll darüber hinaus als Bildungseinrichtung auch eine wichtige Quartiersfunktion übernehmen, indem außerschulische Gruppen, Vereine und Verbände in die Nutzung einbezogen werden. Vor diesem Hintergrund hat die Stadt Ennigerloh eine Förderung der Gesamtmaßnahme durch das Land Nordrhein-Westfalen beantragt, die allerdings noch nicht bewilligt ist.
Im Zuge des Planungsprozesses ist das Bauvolumen – insbesondere bedingt durch Anpassungen an das Förderprogramm des Landes – derart gewachsen, dass der EU-Schwellenwert von derzeit 207 000 Euro netto nunmehr voraussichtlich überschritten wird. Die Vergabe der weiteren Planungsleistungen, beginnend mit der Leistungsphase 5, ist daher EU-weit nach VOF auszuschreiben.
Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Übertragung der Leistungsphasen 5-9 des Leistungsbilds Fachplanung Technische Ausrüstung im Anschluss an die bereits anderweitig vergebene Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Der Auftragnehmer hat seine Leistungen auf Grundlage dieser vorliegenden Planungen zu erbringen.
Die Realisierung der Maßnahme in der bisher geplanten Form steht unter dem Vorbehalt, dass die durch das Land NRW in Aussicht gestellt Förderung tatsächlich bewilligt wird. Sollte die Bewilligung wider Erwarten versagt werden, behält sich die Stadt Ennigerloh eine Aufhebung dieses Vergabeverfahrens vor.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-04-14. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-03-13.

Anbieter

Die folgenden Lieferanten werden in Vergabeentscheidungen oder anderen Beschaffungsunterlagen erwähnt:

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-03-13 Auftragsbekanntmachung
2015-07-23 Bekanntmachung über vergebene Aufträge
Auftragsbekanntmachung (2015-03-13)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
Menge oder Umfang:
Leistungsphasen 5 bis 9 des Leistungsbilds Fachplanung Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen Sanitäranlagen, Heizungsanlagen, Lüftungsanlagen, Elektrotechnik, Nachrichtentechnik, Aufzugsanlagen, Küchentechnik (Wärmeküche) und Gebäudeautomation.
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Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Verordnung: Europäische Union, mit GPA-Beteiligung
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Regional- oder Kommunalbehörde
Name des öffentlichen Auftraggebers: Stadt Ennigerloh
Postanschrift: Marktplatz 1
Postleitzahl: 59320
Postort: Ennigerloh

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-03-13 📅
Einreichungsfrist: 2015-04-14 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-03-18 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 054-094705
ABl. S-Ausgabe: 54
Zusätzliche Informationen
Interessenten müssen die Bewerbungsunterlage zum Teilnahmewettbewerb per E-Mail oder Telefax bei der in Abschnitt I.1) genannten Kanzlei Wolter Hoppenberg anfordern. Rückfragen sind ebenfalls ausschließlich per E-Mail oder Telefax bei der in Abschnitt I.1) genannten Kanzlei Wolter Hoppenberg einzureichen.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Die im Jahr 2012 gegründete Gesamtschule Ennigerloh-Neubeckum soll am Standort Ennigerloh (bisherige Anne-Frank-Hauptschule) baulich erweitert und an den steigenden Raumbedarf angepasst werden. Gegenstand der baulichen Erweiterung ist u. a. die Schaffung einer Mensa mit 200 Plätzen. Es liegt ein Planungskonzept des Büros Fritzen Müller-Giebeler vor, das eine multifunktionale Nutzung der Mensa als Raum für Versammlungen und Schulaufführungen vorsieht. Die neue Gesamtschule soll darüber hinaus als Bildungseinrichtung auch eine wichtige Quartiersfunktion übernehmen, indem außerschulische Gruppen, Vereine und Verbände in die Nutzung einbezogen werden. Vor diesem Hintergrund hat die Stadt Ennigerloh eine Förderung der Gesamtmaßnahme durch das Land Nordrhein-Westfalen beantragt, die allerdings noch nicht bewilligt ist.
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Im Zuge des Planungsprozesses ist das Bauvolumen – insbesondere bedingt durch Anpassungen an das Förderprogramm des Landes – derart gewachsen, dass der EU-Schwellenwert von derzeit 207 000 Euro netto nunmehr voraussichtlich überschritten wird. Die Vergabe der weiteren Planungsleistungen, beginnend mit der Leistungsphase 5, ist daher EU-weit nach VOF auszuschreiben.
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Gegenstand dieses Vergabeverfahrens ist die Übertragung der Leistungsphasen 5-9 des Leistungsbilds Fachplanung Technische Ausrüstung im Anschluss an die bereits anderweitig vergebene Entwurfs- und Genehmigungsplanung. Der Auftragnehmer hat seine Leistungen auf Grundlage dieser vorliegenden Planungen zu erbringen.
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Die Realisierung der Maßnahme in der bisher geplanten Form steht unter dem Vorbehalt, dass die durch das Land NRW in Aussicht gestellt Förderung tatsächlich bewilligt wird. Sollte die Bewilligung wider Erwarten versagt werden, behält sich die Stadt Ennigerloh eine Aufhebung dieses Vergabeverfahrens vor.
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Beschreibung der Optionen:
Der Auftraggeber behält sich eine spätere stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 6, 7 und 8 + 9 nach Fortschritt des Vorhabens vor.
Ort der Leistung
Hauptstandort oder Erfüllungsort: Ennigerloh.

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
1. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 9 VOF und
2. Eigenerklärung zu rechtskräftigen Verurteilungen gemäß § 4 Abs. 6 VOF.
Für die Eigenerklärungen gemäß 1 und 2 ist ein vom Auftraggeber vorgegebenes Bewerbungsformular zu verwenden, welches bei der in I.1) genannten Kanzlei Wolter Hoppenberg erhältlich ist.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Jahresgesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
Es ist ein vom Auftraggeber vorgegebenes Bewerbungsformular zu verwenden, welches bei der in I.1) genannten Kanzlei Wolter Hoppenberg erhältlich ist.
Technische und berufliche Fähigkeiten:
1. Referenzen des Büros für vergleichbare Planungsleistungen bei Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen in den letzten 3 Jahren;
2. Referenzen des Büros für vergleichbare Planungsleistungen im Bereich Elektro-/Nachrichtentechnik in den letzten 3 Jahren;
3. Benennung eines verantwortlichen Planers für die Anlagengruppen Heizung/Lüftung/Sanitär (m/w) in LPh 5 gem. HOAI mit Angaben zu dessen Berufsjahren und mit Angabe und Nachweis zu dessen Berufsqualifikation;
4. Persönliche Referenzen der gemäß Ziffer 3 benannten Person für vergleichbare Planungsleistungen in den letzten 5 Jahren;
5. Benennung eines für die Bauüberwachung (LPh 8) der Anlagengruppen Heizung/Lüftung/Sanitär verantwortlichen Fachbauleiters (m/w) mit Angaben zu dessen Berufsjahren und mit Angabe und Nachweis zu dessen Berufsqualifikation;
6. Persönliche Referenzen der gemäß Ziffer 5 benannten Person für vergleichbare Bauüberwachungsleistungen in den letzten 5 Jahren;
7. Benennung eines verantwortlichen Planers für die Anlagengruppen Elektro- und Nachrichtentechnik (m/w) in LPh 5 gem. HOAI mit Angaben zu dessen Berufsjahren und mit Angabe und Nachweis zu dessen Berufsqualifikation;
8. Persönliche Referenzen der gemäß Ziffer 7 benannten Person für vergleichbare Planungsleistungen in den letzten 5 Jahren;
9. Benennung eines für die Bauüberwachung (LPh 8) der Anlagengruppen Elektro- und Nachrichtentechnik verantwortlichen Fachbauleiters (m/w) mit Angaben zu dessen Berufsjahren und mit Angabe und Nachweis zu dessen Berufsqualifikation;
10. Persönliche Referenzen der gemäß Ziffer 9 benannten Person für vergleichbare Bauüberwachungsleistungen in den letzten 5 Jahren;
11. Angabe der aktuellen Anzahl qualifizierter Mitarbeiter (m/w) im Bereich TGA-Planung.
Für die Angaben ist ein vom Auftraggeber vorgegebenes Bewerbungsformular zu verwenden, welches bei der in I.1) genannten Kanzlei Wolter Hoppenberg erhältlich ist und nähere Vorgaben zur Vergleichbarkeit von Referenzen enthält.
Mindeststandards:
1. Mindestens eine Referenz des Büros gemäß Ziffer 1 muss die TGA-Planung (mind. LPhen 5-8) der Anlagengruppen Heizung/Lüftung/Sanitär für ein seit dem 1.1.2012 fertiggestelltes Gebäude der Honorarzone II oder höher (in allen genannten Anlagengruppen) mit einem Baukostenvolumen von mind. 500 000 EUR netto (nur KG 410, 420 und 430 nach DIN 276) zum Gegenstand gehabt haben.
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2. Mindestens eine Referenz des Büros gemäß Ziffer 2 muss die TGA-Planung (mind. LPhen 5-8) der Anlagengruppen Elektro-/Nachrichtentechnik für ein seit dem 1.1.2012 fertiggestelltes Gebäude der Honorarzone II oder höher (in beiden genannten Anlagengruppen) mit einem Baukostenvolumen von mind. 250 000 EUR netto (nur KG 440 und 450 nach DIN 276) zum Gegenstand gehabt haben.
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Berufshaftpflichtversicherung mit noch festzulegender Höhe.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln: Gemäß HOAI 2013.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll: Im Auftragsfall: gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
Sonstige besondere Bedingungen:
1. Verpflichtungserklärung zur Zahlung eines vergabespezifischen Mindeststundenentgelts von 8,85 EUR für alle im Rahmen der Auftragsausführung in Deutschland tätigen Mitarbeiter (einschließlich Mitarbeiter von Nachunternehmern und Leiharbeitnehmern) gemäß TVgG NRW.
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2. Verpflichtungserklärung zur Durchführung von Maßnahmen zur Frauenförderung und zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf gemäß TVgG NRW (gilt nur für Unternehmen mit mehr als 20 Beschäftigten).
3. Erklärung zur Erbringung der Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen (§ 2 Abs. 3 VOF).
Die Ausführung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
§ 19 Abs. 1 VOF:
Zugelassen sind nur Bewerber, die nach den Gesetzen der Länder berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland als Ingenieur tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die o. a. Zulassungsvoraussetzungen erfüllt.
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Namen und berufliche Qualifikationen des Personals

Verfahren
Mindestzahl der Bewerber: 3
Höchstzahl der Bewerber: 5
Objektive Auswahlkriterien:
Unvollständige und nicht fristgerecht eingegangene Teilnahmeanträge bleiben ebenso unberücksichtigt wie Teilnahmeanträge, die nicht den genannten Mindestanforderungen entsprechen oder von aus sonstigen Gründen ungeeigneten Bewerbern eingereicht werden. Bei unvollständigen Bewerbungen bleibt eine Nachforderung gemäß § 5 Abs. 3 VOF vorbehalten. Unter den verbleibenden Bewerbern wird ggf. eine Auswahl auf Grundlage folgender Auswahlkriterien getroffen:
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Referenzen des Büros für vergleichbare Planungsleistungen im Bereich Heizung/Lüftung/Sanitär in den letzten 3 Jahren (15 %); Referenzen des Büros für vergleichbare Planungsleistungen im Bereich Elektro-/Nachrichtentechnik in den letzten 3 Jahren (15 %); Berufsqualifikation und Berufsjahre des verantwortlichen Planers für die LPh 5 im Bereich Heizung/Lüftung/Sanitär (4 %); persönliche Referenzen des verantwortlichen Planers (LPh 5) im Bereich Heizung/Lüftung/Sanitär für vergleichbare Ausführungsplanungsleistungen in den letzten 5 Jahren (12 %); Berufsqualifikation und Berufsjahre des für die Bauüberwachung im Bereich Heizung/Lüftung/Sanitär verantwortlichen Fachbauleiters (4 %); persönliche Referenzen des im Bereich Heizung/Lüftung/Sanitär verantwortlichen Fachbauleiters für vergleichbare Bauüberwachungsleistungen in den letzten 5 Jahren (12 %); Berufsqualifikation und Berufsjahre des verantwortlichen Planers für die LPh 5 im Bereich Elektro-/Nachrichtentechnik (4 %); persönliche Referenzen des verantwortlichen Planers (LPh 5) im Bereich Elektro-/Nachrichtentechnik für vergleichbare Ausführungsplanungsleistungen in den letzten 5 Jahren (12 %); Berufsqualifikation und Berufsjahre des für die Bauüberwachung im Bereich Elektro-/Nachrichtentechnik verantwortlichen Fachbauleiters (4 %); persönliche Referenzen des im Bereich Elektro-/Nachrichtentechnik verantwortlichen Fachbauleiters für vergleichbare Bauüberwachungsleistungen in den letzten 5 Jahren (12 %); Anzahl qualifizierter Mitarbeiter (m/w) im Bereich TGA-Planung, Anlagengruppen Heizung/Lüftung/Sanitär (2 %); Anzahl qualifizierter Mitarbeiter (m/w) im Bereich TGA-Planung, Anlagengruppen Elektro-/Nachrichtentechnik (2 %); durchschnittlicher Gesamtumsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren (2 %). Eine Beschreibung detaillierter Unterkriterien mit Gewichtung und Bewertungsmethodik findet sich in den Bewerbungsunterlagen, die bei der in Abschnitt I.1) genannten Kanzlei Wolter Hoppenberg anzufordern sind und für den Teilnahmeantrag zwingend verwendet werden müssen.
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Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Fachbereich Stadtentwicklung
Horst Handke
Name: Wolter Hoppenberg Rechtsanwälte Partnerschaft mbB
Postanschrift: Münsterstr. 1-3
Postort: Hamm
Postleitzahl: 59065
Kontaktperson: Marc Dewald
Telefon: +49 238192122472 📞
E-Mail: dewald@wolter-hoppenberg.de 📧
Fax: +49 2381921227051 📠
URL für weitere Informationen: http://www.wolter-hoppenberg.de 🌏
URL der Dokumente: http://www.wolter-hoppenberg.de 🌏
URL der Teilnahme: http://www.wolter-hoppenberg.de 🌏
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de 📧

Referenz
Daten
Datum des Beginns: 2015-06-10 📅
Datum des Endes: 2016-12-31 📅
Zusätzliche Informationen
Interessenten müssen die Bewerbungsunterlage zum Teilnahmewettbewerb per E-Mail oder Telefax bei der in Abschnitt I.1) genannten Kanzlei Wolter Hoppenberg anfordern.
Rückfragen sind ebenfalls ausschließlich per E-Mail oder Telefax bei der in Abschnitt I.1) genannten Kanzlei Wolter Hoppenberg einzureichen.

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Str. 9
Postort: Münster
Postleitzahl: 48147
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de 📧
Telefon: +49 2514111691 📞
Internetadresse: http://www.bezreg-muenster.de/startseite/themen/Vergabekammer/index.html 🌏
Fax: +49 2514112165 📠
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
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Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit:
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (in der Regel innerhalb weniger Tage und auch in schwierigen Fällen längstens innerhalb von 14 Tagen) gerügt hat,
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— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist gerügt werden, oder
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in IV.3.4) genannten Frist gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen Nachprüfungsantrag stellen.
Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Wie: Körper überprüfen
Quelle: OJS 2015/S 054-094705 (2015-03-13)
Bekanntmachung über vergebene Aufträge (2015-07-23)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Bekanntmachung über vergebene Aufträge

Verfahren
Angebotsart: Entfällt

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-07-23 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-07-28 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 143-264607
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 54-094705
ABl. S-Ausgabe: 143

Verfahren
Vergabekriterien
Kriterium: 1. Qualität des Projektkonzepts (80)
2. Höhe des angebotenen Honorars (20)

Auftragsvergabe
Datum des Vertragsabschlusses: 2015-06-12 📅
Name: Ingenieurgesellschaft Rahder mbH
Postanschrift: Max-von-Laue-Str. 3
Postort: Hamm
Postleitzahl: 59069
Land: Deutschland 🇩🇪
E-Mail: post@rahder.eu 📧
Internetadresse: www.rahder.eu 🌏
Informationen über Ausschreibungen
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.3.1) genannten Vergabekammer kann bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind.
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Ist die Zuschlagserteilung unwirksam, kann der Nachprüfungsantrag innerhalb von 30 Kalendertagen ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung bei der unter VI.3.1) genannten Vergabekammer gestellt werden.
— der Bieter den gerügten Vergaberechtsverstoß schon im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich, also ohne schuldhaftes Zögern (i. d. R. innerhalb weniger Tage) gerügt hat,
— Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der in IV.3.2) angegebenen Auftragsbekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in dieser Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist gerügt worden sind, oder
— Vergaberechtsverstöße, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung genannten Bewerbungsfrist genannten Frist gerügt werden.
Teilt der Auftraggeber einem Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einen Nachprüfungsantrag stellen.
Quelle: OJS 2015/S 143-264607 (2015-07-23)