Tool zur Unterstützung von Projektmanagementtätigkeiten

DB Systel GmbH (Bukr 2B)

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Kauf und die Pflege einer Standardsoftware, welche im DB Konzern übergreifende/durchgängige Methoden im Projektmanagement unterstützt, sowie ggf. benötigte Unterstützungs- und Softwareentwicklungsleistungen.
Dieses Beschaffungsvorhaben betrifft insbesondere folgende Bereiche:
— Optimale Unterstützung der einzelnen Aufgaben des Projekt- und Programm-/Multiprojektmanagements (Projektphasen im Tool abbilden, Medienbrüche vermeiden, konsistente/durchgängige Nutzung der Projektdaten über alle Aufgabenbereiche);
— Ablösung von Bestandssystemen;
— Konsolidierung der Datenbestände auf einen zentralen Datenbestand;
— Effizienzsteigerung durch eine integrierte Sicht über alle Projektphasen/Aufgaben des Projektmanagements – Vermeidung von Medienbrüchen und (manueller) Mehrfachdateneingabe;
— Effizienzsteigerung durch Vermeidung von Mehrfacherfassungen;
— Ressourcenplanung – insbesondere Berücksichtigung verplanter, verfügbarer und eingesetzter Ressourcen;
— Unterstützung der Angebotsphase – bei der Planung der Phase an sich oder durch Unterstützung bei der Erstellung von Kostenindikationen bzgl. Ressourceneinsätzen etc.;
— Durchgängiges Rechte-/Rollenkonzept.
Die Ablösung der Altsysteme und die zukünftige Konsolidierung der Datenbestände der Projekte soll durch die Verwendung eines integrierten Projektmanagementtools (PM-Tool) realisiert werden. In dieses müssen die Funktionen der bestehenden Verfahren schrittweise migriert werden können.
Die Kernanforderungen für das strategische Handlungsfeld Projektmanagement sind mindestens:
— Unterstützung der Fachlichkeit des Projektmanagements (z. B. konsolidierte Sichten, automatisierte Berichte, Nachtragsmanagement/Claim Management);
— Weitestgehende prozessorientierte Vereinheitlichung, Konsolidierung und Integration der Tool-Unterstützung;
— Effiziente Anschlussfähigkeit im Projektmanagement für alle Kunden/Dienstleister auch Non-BKU (Schnittstellen zu anderen Systemen);
— Unterstützung der Internationalisierungsvorhaben (Mehrsprachigkeit);
— Bereitstellung von Standard-Projektmanagement Tool-Unterstützung und Vermeidung von DB Systel Individuallösungen;
— Unterstützung von Programmsteuerung/Mulitprojektmanagement/Portfoliomanagement.
DB Systel ist der IT-Dienstleister im Konzern Deutsche Bahn und stellt das Tool zur Unterstützung von Projektmanagementtätigkeiten auch anderen Konzernunternehmen zur Nutzung zur Verfügung.

Deadline

Die Frist für den Eingang der Angebote war 2015-11-09. Die Ausschreibung wurde veröffentlicht am 2015-10-01.

Wer? Wie? Wo?
Geschichte der Beschaffung
Datum Dokument
2015-10-01 Auftragsbekanntmachung
2016-04-21 Ergänzende Angaben
Auftragsbekanntmachung (2015-10-01)
Objekt
Umfang der Beschaffung
Titel: Projektmanagementsoftwarepaket
Menge oder Umfang: Option Verlängerung der Laufzeit 3 x um 12 Monate.
Metadaten der Bekanntmachung
Originalsprache: Deutsch 🗣️
Dokumenttyp: Auftragsbekanntmachung
Art des Auftrags: Lieferungen
Verordnung: Europäische Union
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
Code: Projektmanagementsoftwarepaket 📦

Verfahren
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren
Angebotsart: Angebot für alle Lose
Vergabekriterien
Wirtschaftlichstes Angebot

Öffentlicher Auftraggeber
Identität
Land: Deutschland 🇩🇪
Art des öffentlichen Auftraggebers: Versorgungsunternehmen
Name des öffentlichen Auftraggebers: DB Systel GmbH (Bukr 2B)
Postanschrift: Caroline-Michaelis-Straße 5-11
Postleitzahl: 10115
Postort: Berlin
Kontakt
E-Mail: dagmar.boehm@deutschebahn.com 📧
Telefon: +49 6926552028 📞
Fax: +49 6926520043 📠

Referenz
Daten
Absendedatum: 2015-10-01 📅
Einreichungsfrist: 2015-11-09 📅
Veröffentlichungsdatum: 2015-10-06 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2015/S 193-350573
ABl. S-Ausgabe: 193
Zusätzliche Informationen
1. Die Vergabe läuft über das e-Vergabeportal der Deutschen Bahn (http://www.deutschebahn.com/bieterportal). Dort finden Sie die Anlagen 1 bis 4 zu dieser Bekanntmachung. Sollten Sie noch keinen Zugriff auf das e-Vergabeportal der Deutschen Bahn besitzen, müssen sie sich auf dem Portal unter Angabe der Vergabenummer (Hinweis auf EU – Vergabe) registrieren. Den Bietern stehen die folgenden Verfahren zur Einreichung von Teilnahmeanträgen zur Verfügung: a) Teilnahmeantrag über das Vergabeportal mit elektronischer Signatur: Der Bewerber nutzt das Vergabeportal, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Er signiert den Teilnahmeantrag mittels elektronischer Signatur und sendet ihn elektronisch an die Vergabestelle. b) Teilnahmeantrag über das Vergabeportal mit Mantelbogen: Der Bieter nutzt das Vergabeportal, um die mit dem Teilnahmeantrag geforderten Angaben zu machen und ggf. Begleitdokumente hochzuladen. Das System generiert für den Teilnahmeantrag sodann eine Prüfziffer. Die Prüfziffer wird auf dem sog. Mantelbogen vermerkt, der auszudrucken und mit rechtsverbindlicher Unterschrift zu versehen ist. Der Mantel-bogen ist im Original bei der Vergabestelle einzureichen. Die Prüfziffer ermöglicht die zweifelsfreie Zuordnung des elektronischen Teilnahmeantrags zur rechts-verbindlichen Unterschrift des Bewerbers. Bitte beachten Sie, dass zur Einhaltung der Frist für den Teilnahmeantrag sowohl die Angaben/Dokumente auf der e-Vergabeplattform eingestellt sein müssen als auch der rechtsverbindlich unterschriebene Mantelbogen bei der Vergabestelle vorliegen muss, andernfalls kann der Teilnahmeantrag als nicht fristgerecht eingegangen nicht gewertet werden. Auf jede andere Art übermittelte Teilnahmeanträge sind nicht zulässig. Bei technischen oder methodischen Fragen zur e-Vergabeplattform wenden Sie sich bitte an die kostenlose Bieterhotline (0800 2658638), die Mo.-Fr. in der Zeit von 8 bis 16 Uhr zur Verfügung steht. 2. Soweit der Bewerber bzgl. einzelner Bereiche, für die er ggf. im späteren Verlauf ein Angebot abgeben möchte, nicht über die dazu erforderliche Leistungsfähigkeit und/oder Fachkunde verfügt, kann er sich gemäß § 20 Abs. 3 SektVO auf andere Unternehmen berufen. Er hat jedoch nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, in dem er eine entsprechende Verpflichtungserklärung vorlegt. Der Auftraggeber behält sich vor, im Laufe eines Vergabeverfahrens — eine Aktualisierung der Verpflichtungserklärungen zu verlangen; — sich evtl. von den Bietern vorgesehene Nachunternehmer benennen zu lassen und; — die Vorlage von Eignungsnachweisen für diese Nachunternehmer zu fordern. Im Falle eines Austauschs von Nachunternehmern behält sich der Auftraggeber eine erneute Prüfung der Eignung vor. 3. Soweit vorstehende Ziffer 2. nicht eingreift, hat der Bewerber die von ihm vorgesehenen Nachunternehmer sowie die Art der an sie zu vergebenden Leistungen im Teilnahmeantrag vorläufig zu bezeichnen. Der Auftraggeber kann vor Erteilung des Zuschlags eine verbindliche Benennung verlangen. Als Nachunternehmer gelten auch mit dem Bewerber verbundene Unternehmen. Der Auftraggeber behält sich vor, die Eignung von Nachunternehmern nach Maßgabe der Anforderungen unter Ziffer III.2 der Vergabebekanntmachung zu prüfen und Verfügbarkeitsnachweise zu fordern. 4. Geforderte Erklärungen und Nachweise gem. III.2), die bis zum Ablauf der Frist für den Teilnahmeantrag nicht von dem Bewerber vorgelegt wurden, können bis zum Ablauf einer vom Auftraggeber zu bestimmenden Nachfrist nachgefordert werden. 5. Die Ansprechpartner des Bewerbers sind mit vollständiger Adresse nebst E-Mail Adresse anzugeben. 6. Weiterer Ablauf des Teilnahmewettbewerbs: Im Rahmen der Vergabe wird zunächst ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Im Mittelpunkt des Teilnahmewettbewerbs steht die Erhebung von Informationen über die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des Bewerbers zur Erbringung der zu vergebenden Leistungen. Die Prüfung bzw. Bewertung der Eignung eines Bewerbers und die Entscheidung darüber, ob der Bewerber letztlich zur Angebotsabgabe aufgefordert wird, erfolgt auf Basis der Eignungsmatrix PM-Tool. Die Eignungsmatrix PM-Tool führt alle für eine erfolgreiche Bewerbung notwendigen Anforderungen auf und stellt das Bewertungsschema dar, auf Basis dessen die eingehenden Teilnahmeanträge inhaltlich bewertet werden. Gemäß § 20 Abs. 2 SektVO werden maximal 5 geeignete Unternehmen zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollten mehr als 5 Unternehmen die zwingenden Kriterien zur Eignung erfüllen, werden diejenigen 5 Unternehmen aufgefordert, die in der Eignungsprüfung die besten Ergebnisse erzielt haben.
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Objekt
Umfang der Beschaffung
Kurze Beschreibung:
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Kauf und die Pflege einer Standardsoftware, welche im DB Konzern übergreifende/durchgängige Methoden im Projektmanagement unterstützt, sowie ggf. benötigte Unterstützungs- und Softwareentwicklungsleistungen.
Dieses Beschaffungsvorhaben betrifft insbesondere folgende Bereiche:
— Optimale Unterstützung der einzelnen Aufgaben des Projekt- und Programm-/Multiprojektmanagements (Projektphasen im Tool abbilden, Medienbrüche vermeiden, konsistente/durchgängige Nutzung der Projektdaten über alle Aufgabenbereiche);
— Ablösung von Bestandssystemen;
— Konsolidierung der Datenbestände auf einen zentralen Datenbestand;
— Effizienzsteigerung durch eine integrierte Sicht über alle Projektphasen/Aufgaben des Projektmanagements – Vermeidung von Medienbrüchen und (manueller) Mehrfachdateneingabe;
— Effizienzsteigerung durch Vermeidung von Mehrfacherfassungen;
— Ressourcenplanung – insbesondere Berücksichtigung verplanter, verfügbarer und eingesetzter Ressourcen;
— Unterstützung der Angebotsphase – bei der Planung der Phase an sich oder durch Unterstützung bei der Erstellung von Kostenindikationen bzgl. Ressourceneinsätzen etc.;
— Durchgängiges Rechte-/Rollenkonzept.
Die Ablösung der Altsysteme und die zukünftige Konsolidierung der Datenbestände der Projekte soll durch die Verwendung eines integrierten Projektmanagementtools (PM-Tool) realisiert werden. In dieses müssen die Funktionen der bestehenden Verfahren schrittweise migriert werden können.
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Die Kernanforderungen für das strategische Handlungsfeld Projektmanagement sind mindestens:
— Unterstützung der Fachlichkeit des Projektmanagements (z. B. konsolidierte Sichten, automatisierte Berichte, Nachtragsmanagement/Claim Management);
— Weitestgehende prozessorientierte Vereinheitlichung, Konsolidierung und Integration der Tool-Unterstützung;
— Effiziente Anschlussfähigkeit im Projektmanagement für alle Kunden/Dienstleister auch Non-BKU (Schnittstellen zu anderen Systemen);
— Unterstützung der Internationalisierungsvorhaben (Mehrsprachigkeit);
— Bereitstellung von Standard-Projektmanagement Tool-Unterstützung und Vermeidung von DB Systel Individuallösungen;
— Unterstützung von Programmsteuerung/Mulitprojektmanagement/Portfoliomanagement.
DB Systel ist der IT-Dienstleister im Konzern Deutsche Bahn und stellt das Tool zur Unterstützung von Projektmanagementtätigkeiten auch anderen Konzernunternehmen zur Nutzung zur Verfügung.
Dauer: 48 Monate
Referenznummer: 15TEA18344

Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Informationen
Bedingungen für die Teilnahme
Befähigung zur Berufsausübung:
Alle Erklärungen und Nachweise sind gemeinsam mit dem Teilnahmeantrag einzureichen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss führen. Die Unterlagen sind möglichst gemäß der, in der Bekanntmachung verwendeten Ordnungsnummern zu reihen und zu benennen.
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1. Abgabe des ausgefüllten und unterschriebenen Dokuments
„Anlage 5 Lieferantenselbstauskunft“
Nicht in der Eignungsprüfung berücksichtigt werden:
— Gesamtaufwendungen für Forschung und Entwicklung;
— Forschung und Produktentwicklung erfolgt in den Produktbereichen (-spektren);
— Anzahl der Beschäftigten in Ihrem Unternehmen.
Das Dokument „Anlage 5 Lieferantenselbstauskunft“‚- befindet sich auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG (https://www.deutschebahn.com/bieterportal)
2. Der Bewerber (Unternehmen) hat seinem Teilnahmeantrag eine Erklärung darüber beizufügen, dass:
a) dass über sein Vermögen kein Insolvenz- oder Sanierungsverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet ist und die Eröffnung auch nicht beantragt oder mangels Masse abgelehnt worden ist,
b) dass er sich nicht in Liquidation befindet,
c) dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuer und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem er ansässig ist, oder nach den Rechtsvorschriften des Staates des Auftraggebers erfüllt hat,
d) ob rechtskräftige Feststellungen über berufliche Verfehlungen bestehen, die im Gewerbezentralregister eingetragen sind. Darüber hinaus erklärt er, ob derzeit kein Verfahren anhängig ist, das zu einer solchen Eintragung führen kann,
e) er in Bezug auf die Vergabe keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen hat,
f) kein Fall des § 21 Abs. 1 und 2 SektVO vorliegt.
3. Als Nachweis, dass der Bewerber sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und – sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB eintragungspflichtig – im Handelsregister eingetragen ist, ist die Kopie eines aktuellen Handelsregisterauszugs (nicht älter als 12 Monate) oder ein gleichwertiges Dokument über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister seines Heimatlandes in deutscher Sprache (ggf. beglaubigte Übersetzung) vorzulegen.
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4. Unterzeichnete Anlage 3 „Vertraulichkeitsvereinbarung“ Das Dokument Anlage 3 Vertraulichkeitsvereinbarung – befindet sich auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG (https://www.deutschebahn.com/bieterportal).
5. Fristgerechtes Einreichen des Teilnahmeantrages.
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angabe zum Umsatz mit dem relevanten Produkt /den relevanten Produkten im letzten Jahr sowie durchschnittlicher Umsatz mit dem relevanten Produkt/den relevanten Produkten in den letzten 3 Wirtschaftsjahren.
Der Bewerber hat zum Nachweis seiner wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit die – soweit zutreffend – ausgefüllte und rechtsverbindlich unterschriebene Lieferantenselbstauskunft einzureichen.
Das Dokument Lieferantenselbstauskunft – befindet sich auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG (https://www.deutschebahn.com/bieterportal).
Technische und berufliche Fähigkeiten:
Ausschlusskriterien:
Fachliches Ausschlusskriterium 1
1. Ein Qualitätsmanagement-System QMS mit Methoden wie CMMI 1-5, ITIL oder ISO und ein Informationssicherheitsmangement werden eingesetzt. Entsprechende Prozesse sind vorhanden und dokumentiert. Zertifizierungen der QMS liegen vor.
Der Bewerber weist durch Dritte (v. a. Zertifizierungsstelle) das Vorhandensein eines eigenen zertifizierten Qualitätsmanagementsystemen nach DIN ISO 9001 und eines Informationssicherheits-Managements nach ISO/IEC 27001 nach.
Alternativ legt er eine unterschriebene Erklärung vor, in der er versichert, dass seine Prozesse den Anforderungen eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN ISO 9001 entsprechen und dass sein Informationsmanagementsystem dem eines Informationsmanagementsystems nach ISO/IEC 27001 entspricht. Zusätzlich belegt er dies durch eine aussagekräftige Darstellung bzw. Beschreibung seiner Prozesse.
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Fachliches Ausschlusskriterium 2
2. Der Bewerber verfügt über deutschsprachige fachlich und technisch verantwortliche Ansprechpartner für alle fachlich/technische und vertragliche Belange, die die deutsche Sprache fließend in Wort und Schrift beherrschen, und über eine deutschsprachige Supporthotline. Der Bewerber weist die Erfüllung dieses Kriteriums durch Abgabe einer Erklärung nach.
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Fachliche Bewertungskriterien:
Eignung 1 (Bewertungsfaktor 50 %)
1. Angabe von Referenzen für eine Projektmanagement-Tool-Lösung von mehr als 500 Anwendern (concurrent oder named User) in tabellarischer Form. Es werden nur Referenzen in der Bewertung betrachtet, die nicht älter als 5 Jahre sind.
Die Referenzen sind in der Tabelle mit den folgenden Angaben aufzuführen: kurze Beschreibung der Lösung, möglichst detaillierte Bezeichnung der Kunden-Branche (z. B. Eisenbahn, Pharma, Logistik, etc.), Firmenname des Kunden, Projektziel.
Für die Nachvollziehbarkeit, ob eine Referenz nicht älter als 5 Jahre ist, soll der Bewerber zusätzlich zu diesen Angaben die folgenden Daten in der Tabelle aufführen: Zeitraum des Umsetzungsprojektes, Datum der Produktivsetzung (sofern bereits produktiv), Datum des letzten Releasewechsels (sofern bereits produktiv).
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Eine Referenz gilt als nicht älter als 5 Jahre, wenn einer der folgenden Punkte zutrifft:
Umsetzungsprojekt innerhalb der letzten 5 Jahre gestartet, aber noch nicht produktiv gesetzt: Die Referenz umfasst einen Auftrag, der innerhalb der letzten 5 Jahre begonnen wurde und aktuell immer noch läuft.
Produkt innerhalb der letzten 5 Jahre produktiv gesetzt: Die Lösung wurde für diesen Kunden innerhalb der letzten 5 Jahre produktiv gesetzt.
Produktives Produkt erhielt innerhalb der letzten 5 Jahre einen Releasewechsel: Die Lösung für diesen Kunden wurde bereits vor 5 Jahren produktiv gesetzt und erhielt innerhalb der letzten 5 Jahre einen Releasewechsel.
Die Referenzen sind mit einer Bestätigung des Referenzkunden zu versehen, dass Referenzbesuche möglich sind und ggf. konkrete Fragestellungen geklärt werden können.
Eignung 2 (Bewertungsfaktor 30 %)
2. Angabe von Referenzen aus dem IT-/IT-Beratungsbereich für eine Projektmanage¬ment-Tool-Lösung von mehr als 100 Anwendern (concurrent oder named User) in tabellarischer Form. Es werden nur Referenzen in der Bewertung betrachtet, die nicht älter als 5 Jahre sind.
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Referenzen aus dem vorherigen Kriterium können hier auch aufgezählt werden, falls sie dem IT-/IT-Beratungsbereich zuzuordnen sind.
Die Referenzen sind in der Tabelle mit den folgenden Angaben aufzuführen: kurze Beschreibung der Lösung, möglichst detaillierte Bezeichnung der Kunden-Branche, Firmenname des Kunden, Projektziel.
Eignung 3 (Bewertungsfaktor 20 %)
3. Nachweis von Mitarbeiten, die in der Lage sind, die für einen konkreten Auftrag erforderliche fachliche und technische Architektur qualifiziert zu definieren.
Ein Mitarbeiter gilt als qualifiziert, eine fachliche bzw. technische Architektur zu definieren, wenn er diese Leistung bereits in min. zwei Projekten erbracht hat, die in Größenordnung und Anwendungsbereich den in Eignungskriterien 1 oder 2 beschriebenen Projekten entsprechen.
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Je Mitarbeiter ist als Nachweis der Qualifikation ein Mitarbeiterprofil mit den folgenden Angaben dem Teilnahmeantrag beizulegen, aus dem diese Qualifikation hervorgeht:
— Name;
— Stichwortartige Angaben zur Berufsausbildung/Abschluss;
— Erfahrungen (Angaben je Projekt):
o Beschreibung des Projekts,
o Projektzeitraum,
o Funktion, Aufgaben/Tätigkeiten innerhalb des Projekts.
Die Auswahl der Bewerber für eine Angebotsaufforderung erfolgt anhand der Anlage 2 „Eignungsmatrix PM-Tool“. Das Dokument Anlage 2 „Eignungsmatrix PM-Tool“ – befindet sich auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG (https://www.deutschebahn.com/bieterportal).
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Auftragsausführung
Geforderte Kautionen und Garantien: Werden ggf. bei der Angebotsaufforderung angefordert.
Wichtigste Finanzierungsbedingungen und Zahlungsmodalitäten und/oder Verweis auf die einschlägigen Bestimmungen, die sie regeln:
Es finden – unter Ausschluss anderer Bedingungen – die in den Vergabeunterlagen (Angebotsaufforderung) versandten für die Leistungserbringung einschlägigen Vertragsbedingungen des Konzerns Deutsche Bahn AG in der aktuell gültigen Fassung Anwendung. Eventuelle Abweichungen zu den DB-Mustern werden ebenfalls in den Vergabeunterlagen dargestellt.
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Rechnungen sind grundsätzlich in EUR zu stellen.
Rechtsform der Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern, an die der Auftrag vergeben werden soll:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften und andere gemeinschaftliche Bieter haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung. Eine Bietergemeinschaft hat in ihrem Teilnahmeantrag sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bezeichnen. Änderungen in der Zusammensetzung von Bietergemeinschaften nach Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge sind nicht mehr gestattet. „Anlage 6 Bietergemeinschafterklärung PM-Tool“ – befindet sich auf dem Vergabeportal der Deutschen Bahn AG (https://www.deutschebahn.com/bieterportal).
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Verfahren
Laufzeit der Rahmenvereinbarung in Jahren: 4
Sprachen
Sprache: Deutsch 🗣️

Öffentlicher Auftraggeber
Kontakt
Kontaktperson: Deutsche Bahn AG, Vorstandsressort Finanzen/Controlling Beschaffung IT-Dienstleistungen und Software (TEA 51), Kleyerstraße 25,
Böhm, Dagmar
Name: Db ag
Postanschrift: Kleyerstraße 25
Postort: Frankfurt am Main
Postleitzahl: 60326
Kontaktperson: http://www.deutschebahn.com/bieterportal
URL für weitere Informationen: http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Projektnummer 15TEA18344 Projektname: Tool zur Unterstützung von Projektmanagementtätigkeiten 🌏
Postort: Frankfurt
URL der Dokumente: http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Projektnummer 15TEA18344 Projektname: Tool zur Unterstützung von Projektmanagementtätigkeiten 🌏
URL der Teilnahme: http://www.deutschebahn.com/bieterportal unter Projektnummer 15TEA18344 Projektname: Tool zur Unterstützung von Projektmanagementtätigkeiten 🌏

Ergänzende Informationen
Körper überprüfen
Name: Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Postort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland 🇩🇪
Informationen zu Fristen für Nachprüfungsverfahren:
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
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Dienststelle, bei der Informationen über das Überprüfungsverfahren eingeholt werden können
Name: Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartelamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Postleitzahl: 52123
Telefon: +49 22894990 📞
Fax: +49 2289499400 📠
Quelle: OJS 2015/S 193-350573 (2015-10-01)
Ergänzende Angaben (2016-04-21)
Objekt
Metadaten der Bekanntmachung
Dokumenttyp: Ergänzende Angaben

Referenz
Daten
Absendedatum: 2016-04-21 📅
Veröffentlichungsdatum: 2016-04-26 📅
Kennungen
Bekanntmachungsnummer: 2016/S 081-144640
Verweist auf Bekanntmachung: 2015/S 193-350573
ABl. S-Ausgabe: 81
Quelle: OJS 2016/S 081-144640 (2016-04-21)